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#gemareform
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"Das Wichtigste ist, uns vor Augen zu halten, dass es mit dem Beschluss dieser Reform nicht getan ist. Viel mehr müssen wir als GEMA-Mitglieder die Folgen der Umsetzung begutachten und dann nachbessern."
- Ludwig Wright
www.nmz.de/kritik/gloss...
📸© Foto: L. Wright
#gemareform #kulturpolitik #gema

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Was ist der Wert eines Werkes?
- Fabian Blum

www.nmz.de/nmz-verbaend...

📸 © Fabian Blum

#gemareform

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GEMA-Reform aufhalten! – Ein Aufruf der Freien Akademie der Künste in Hamburg Kunst offen – Ellen Sturm in der Gutshofanlage in Detershagen

FAdK:
"Aus »E« und »U« wird nun »Kunst« oder »keine Kunst« – das kann nicht das Ergebnis einer Reform sein!"

#GEMAReform

www.akademie-der-kuenste.de/news/gema-re...

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Kommentar zur GEMA: Geplante Reform schafft neue Konflikte | BR-Klassik Die GEMA plant eine Vergütungsreform: Die bisherige Trennung zwischen

🎧 mag für viele ein Problem des "Elfenbeinturms" sein, aber Komponisten sind auch Menschen. Die leben nicht von Liebe und Luftsuppe. #GEMAreform
www.br-klassik.de/aktuell/news...

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22b. Die ordentlichen Mitglieder und Delegierten Henrik Ajax, Carola Bauckholt, Minas Borboudakis, Johannes Boris Borowski, Prof. Christian Bruhn, Martin Daske, Kathrin Denner, Prof. Matthias Drude, Gerald Eckert, Edition Juliane Klein KG, Prof. Moritz Eggert, Sören Nils Eichberg, Farzia Fallah, Prof. Bernd Franke, Furore Verlag, Harald Genzmer Stiftung, Thomas Gerwin, Detlev Glanert, Erhard Grosskopf,
Markus Hechtle, Johannes K. Hildebrandt, Hubert Hoche, Prof. York Höller, Ralf
Hoyer, Dr. Gabriel Iranyi, Babette Koblenz, Dr. Sven-Ingo Koch, Prof. Claus Kühnl,
Prof. Helmut Lachenmann, Peter Helmut Lang, Prof. Dr. Claus-Steffen Mahnkopf,
Philipp Maintz, Catherine Milliken, Knut Müller, Prof. Jan Müller-Wieland, Prof.
Brigitta Muntendorf, Prof. Olga Neuwirth, Samir Odeh-Tamimi, Helmut Oehring,
Prof. Franz Martin Olbrisch, Michael Quell, Prof. Martin Christoph Redel, Prof. Uros
Rojko, Prof. Dr. Dr. h. c. Peter Ruzicka, Rebecca Saunders, Benjamin Scheuer, Steffen
Schleiermacher, Annette Schlünz, Tobias Schneid, Prof. Johannes Schöllhorn, Prof.
Martin Schüttler, Elnaz Seyedi, Dr. Johannes S. Sistermanns, Susanne Stelzenbach,
Alexander Strauch, Iris ter Schiphorst, Prof. Manfred Trojahn, Camille van Lunen,
Prof. Lothar Voigtländer, Clemens von Reusner, Verlag Merseburger Berlin GmbH,
Prof. Caspar Johannes Walter, Romeo Wecks, Prof. Jörg Widmann und Helmut Zapf
stellen zum Reformvorhaben „integrative Verteilung und genreoffene
Kulturförderung” folgenden Antrag:
In der Mitgliederversammlung der GEMA 2025 werden keine Beschlüsse zur
„Reform der GEMA Neuausrichtung der Kulturförderung und Verteilung im LiveBereich” getroffen. Aufsichtsrat und Vorstand werden beauftragt, eine paritätisch
besetzte Arbeitsgruppe aus Vertreter:innen der Kurien und verschiedener Berufsund Fachverbände einzusetzen, die der Mitgliederversammlung 2026 einen
ausgearbeiteten Reformplan vorlegen wird. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe sollen
regelmäßig tagen und die Zwischenergebnisse mit ihren jeweilig…

22b. Die ordentlichen Mitglieder und Delegierten Henrik Ajax, Carola Bauckholt, Minas Borboudakis, Johannes Boris Borowski, Prof. Christian Bruhn, Martin Daske, Kathrin Denner, Prof. Matthias Drude, Gerald Eckert, Edition Juliane Klein KG, Prof. Moritz Eggert, Sören Nils Eichberg, Farzia Fallah, Prof. Bernd Franke, Furore Verlag, Harald Genzmer Stiftung, Thomas Gerwin, Detlev Glanert, Erhard Grosskopf, Markus Hechtle, Johannes K. Hildebrandt, Hubert Hoche, Prof. York Höller, Ralf Hoyer, Dr. Gabriel Iranyi, Babette Koblenz, Dr. Sven-Ingo Koch, Prof. Claus Kühnl, Prof. Helmut Lachenmann, Peter Helmut Lang, Prof. Dr. Claus-Steffen Mahnkopf, Philipp Maintz, Catherine Milliken, Knut Müller, Prof. Jan Müller-Wieland, Prof. Brigitta Muntendorf, Prof. Olga Neuwirth, Samir Odeh-Tamimi, Helmut Oehring, Prof. Franz Martin Olbrisch, Michael Quell, Prof. Martin Christoph Redel, Prof. Uros Rojko, Prof. Dr. Dr. h. c. Peter Ruzicka, Rebecca Saunders, Benjamin Scheuer, Steffen Schleiermacher, Annette Schlünz, Tobias Schneid, Prof. Johannes Schöllhorn, Prof. Martin Schüttler, Elnaz Seyedi, Dr. Johannes S. Sistermanns, Susanne Stelzenbach, Alexander Strauch, Iris ter Schiphorst, Prof. Manfred Trojahn, Camille van Lunen, Prof. Lothar Voigtländer, Clemens von Reusner, Verlag Merseburger Berlin GmbH, Prof. Caspar Johannes Walter, Romeo Wecks, Prof. Jörg Widmann und Helmut Zapf stellen zum Reformvorhaben „integrative Verteilung und genreoffene Kulturförderung” folgenden Antrag: In der Mitgliederversammlung der GEMA 2025 werden keine Beschlüsse zur „Reform der GEMA Neuausrichtung der Kulturförderung und Verteilung im LiveBereich” getroffen. Aufsichtsrat und Vorstand werden beauftragt, eine paritätisch besetzte Arbeitsgruppe aus Vertreter:innen der Kurien und verschiedener Berufsund Fachverbände einzusetzen, die der Mitgliederversammlung 2026 einen ausgearbeiteten Reformplan vorlegen wird. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe sollen regelmäßig tagen und die Zwischenergebnisse mit ihren jeweilig…

Hintergrund und Inhalt des Antrags:
In der Mitgliederversammlung 2024 haben Aufsichtsrat und Vorstand ihre
Überlegungen für eine „integrative Verteilung und genreoffene Kulturförderung"
vorgestellt. Die Mitglieder waren aufgefordert, ihre Vorschläge per Email
einzubringen. Unbestritten ist, dass es Reformbedarf gibt. Unbestritten ist auch,
dass es im U-Bereich künstlerisch bedeutsame Werke gibt, die besonderer
Förderung bedürfen. Die bisher vorgestellten Lösungsansätze überzeugten jedoch
noch nicht. Die Kommunikation über den Stand der Dinge war nicht
zufriedenstellend. Zahlen zur Beurteilung der Situation wurden nur zögerlich und
nicht ausreichend belastbar herausgegeben. Mitglieder fühlten sich zu spät oder gar
nicht in den Reformprozess einbezogen, um sich mit ihrer Expertise einbringen zu
können. Erst am 23. Januar 2025 wurden den Mitgliedern im Rahmen einer
Veranstaltung in Berlin erstmals konkretere Einblicke in die geplante Reform
gegeben. Das war zwei Tage nach der abgelaufenen Frist, zu der Mitgliedsanträge
möglich gewesen wären, um diese von der GEMA unterstützend durchrechnen zu
lassen. Auch bei den folgenden Veranstaltungen konnten zu viele Fragen der
Mitglieder nicht beantwortet oder durchgerechnete Modelle präsentiert werden. Zu
viele Aspekte blieben unklar, insbesondere bezüglich der Auswirkungen auf die
Wertungs- und Schätzungsverfahren, sowie die Alterssicherung der Wertung und
die GEMA-Sozialkasse. Auch die Auswirkungen auf die kulturelle Förderung im
Bereich der Sparte U und die gravierenden Veränderungen, die die „genreoffene
Kulturförderung" auch in diesem Bereich mit sich bringen wird, sind zum jetzigen
Zeitpunkt noch völlig unklar. Aus den vorgenannten Gründen beantragen die
Unterzeichnenden, zum augenblicklichen Zeitpunkt keine Beschlüsse zum
Reformvorhaben zu fassen. Das bedeutet nicht, den Reformprozess generell zu
verschieben oder auszusetzen. Wir sind davon überzeugt, dass die Einsetzung einer
breit aufgestellten Arbeitsgruppe eine spürba…

Hintergrund und Inhalt des Antrags: In der Mitgliederversammlung 2024 haben Aufsichtsrat und Vorstand ihre Überlegungen für eine „integrative Verteilung und genreoffene Kulturförderung" vorgestellt. Die Mitglieder waren aufgefordert, ihre Vorschläge per Email einzubringen. Unbestritten ist, dass es Reformbedarf gibt. Unbestritten ist auch, dass es im U-Bereich künstlerisch bedeutsame Werke gibt, die besonderer Förderung bedürfen. Die bisher vorgestellten Lösungsansätze überzeugten jedoch noch nicht. Die Kommunikation über den Stand der Dinge war nicht zufriedenstellend. Zahlen zur Beurteilung der Situation wurden nur zögerlich und nicht ausreichend belastbar herausgegeben. Mitglieder fühlten sich zu spät oder gar nicht in den Reformprozess einbezogen, um sich mit ihrer Expertise einbringen zu können. Erst am 23. Januar 2025 wurden den Mitgliedern im Rahmen einer Veranstaltung in Berlin erstmals konkretere Einblicke in die geplante Reform gegeben. Das war zwei Tage nach der abgelaufenen Frist, zu der Mitgliedsanträge möglich gewesen wären, um diese von der GEMA unterstützend durchrechnen zu lassen. Auch bei den folgenden Veranstaltungen konnten zu viele Fragen der Mitglieder nicht beantwortet oder durchgerechnete Modelle präsentiert werden. Zu viele Aspekte blieben unklar, insbesondere bezüglich der Auswirkungen auf die Wertungs- und Schätzungsverfahren, sowie die Alterssicherung der Wertung und die GEMA-Sozialkasse. Auch die Auswirkungen auf die kulturelle Förderung im Bereich der Sparte U und die gravierenden Veränderungen, die die „genreoffene Kulturförderung" auch in diesem Bereich mit sich bringen wird, sind zum jetzigen Zeitpunkt noch völlig unklar. Aus den vorgenannten Gründen beantragen die Unterzeichnenden, zum augenblicklichen Zeitpunkt keine Beschlüsse zum Reformvorhaben zu fassen. Das bedeutet nicht, den Reformprozess generell zu verschieben oder auszusetzen. Wir sind davon überzeugt, dass die Einsetzung einer breit aufgestellten Arbeitsgruppe eine spürba…

Es gibt Debatten pro und contra Antrag 22a.

Zu kurz gekommen ist der Antrag 22b, den es inzwischen auch gibt!

Wer gegen den Antrag 22a stimmt und für den Antrag 22b ist nicht gegen eine Reform, sondern sogar für eine Reform - nur eben gegen DIE Reform nach dem Antrag 22a!

#GEMAReform

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