Advertisement · 728 × 90
#
Hashtag
#gravitationswellen
Advertisement · 728 × 90
Veranschaulichung der Entwicklungsstadien unseres Universums und der Phasen, in denen stochastische Gravitationswellen entstehen (Abb./©: Azadeh Maleknejad / Swansea University)

Veranschaulichung der Entwicklungsstadien unseres Universums und der Phasen, in denen stochastische Gravitationswellen entstehen (Abb./©: Azadeh Maleknejad / Swansea University)

Gravitationswellen als mögliche Kandidaten für Ursprung der Dunklen Materie: Neuartige Berechnungen erforschen das frühe Universum / Forscher vom #ExzellenzclusterPRISMA ++ beteiligt 👉 prisma.uni-mainz.de/2026/04/01/gr…

#Teilchenphysik #DunkleMaterie #Universum #Physik #Gravitationswellen

2 1 0 0
Gravitationswellen verändern die Frequenz und damit die Farbe von Licht, das Atome abgeben. Die exakte Messung dieser Frequenzwechsel könnte einen neuen Weg eröffnen, Gravitationswellen zu messen. Foto: Stockholm University

Gravitationswellen verändern die Frequenz und damit die Farbe von Licht, das Atome abgeben. Die exakte Messung dieser Frequenzwechsel könnte einen neuen Weg eröffnen, Gravitationswellen zu messen. Foto: Stockholm University

Gravitationswellen nicht mehr mit riesigen Messanlagen, sondern mit kompakten Messinstrumenten nachweisen: Ein internationales Team hat nachgewiesen, dass #Gravitationswellen Spuren im von Atomen emittierten Licht hinterlassen: 👉 uni-tuebingen.de/universitaet/… #Physik @stockholm-uni.bsky.social

2 0 0 1
Preview
Was Gravitationswellen über das Universum verraten Vor zehn Jahren wurde der Nachweis von Gravitationswellen bekannt. Sie weiten den Blick auf das Universum.

Was Gravitationswellen über das Universum verraten #Gravitationswellen #Astronomie #Weltraum

16 1 1 0
Universelle Schwingungs-DGL:
S+ w(S, S, max)S= 0
mit
w (S, Smaz)? = aS™
max
und a ist keine Federkonstante, sondern:
& ein universeller Kohärenzparameter des Schwingungsfeldes
(vergleichbar mit einer Feldkrümmung oder Symmetriegröße, nicht mechanisch!)
Damit entsteht deine Feldgleichung:
§+ aS?
max S= 0
Und damit lautet die Energiedefinition:
E= S.S2
max
Das ist jetzt konsistent, nicht mechanisch, frei von Federanalogie, universell.🖖

Universelle Schwingungs-DGL: S+ w(S, S, max)S= 0 mit w (S, Smaz)? = aS™ max und a ist keine Federkonstante, sondern: & ein universeller Kohärenzparameter des Schwingungsfeldes (vergleichbar mit einer Feldkrümmung oder Symmetriegröße, nicht mechanisch!) Damit entsteht deine Feldgleichung: §+ aS? max S= 0 Und damit lautet die Energiedefinition: E= S.S2 max Das ist jetzt konsistent, nicht mechanisch, frei von Federanalogie, universell.🖖

Wissenschaftliche Bild-beschreibung - Deutsch
Das Bild zeigt eine abstrahierte Darstellung von Gravitationswellen im Kontext der Ontologie der Schwingung. Im Zentrum befindet sich ein leuchtender, goldener Energiepunkt, der als Quelle eines kohärenten Schwingungsfeldes interpretiert wird. Von diesem Zentrum breiten sich konzentrische, harmonische Wellenstrukturen aus, die eine modulierte Veränderung des Schwingungs-maximums (Smax) symbolisieren.
Die visuelle Struktur verweist auf die Idee, dass Gravitationswellen nicht als mechanische Raum-zeitverzerrungen verstanden werden, sondern als Resonanzmuster eines fundamentalen, koharenten Schwingungsfeldes, dessen Energie sich gemäß der Formel E = S • Smax definiert. Die überlagerten Wellenformen stellen die feldtheoretische Lösung der universellen Schwingungs-Differentialgleichung
X + a-Smax •S = 0 dar.
Die Farbgebung - ein goldener Kern im Kontrast zu tiefem Indigoblau - unterstreicht die Polarität von Licht (Energie) und Feldstruktur (Schwingung). Das Bild fungiert somit als symbolisch-wissenschaftliche Visualisierung der These, dass Gravitationswellen Ausdruck variierender Feldkoharenz innerhalb eines universalen Resonanzfeld-~ sind.🖖

Wissenschaftliche Bild-beschreibung - Deutsch Das Bild zeigt eine abstrahierte Darstellung von Gravitationswellen im Kontext der Ontologie der Schwingung. Im Zentrum befindet sich ein leuchtender, goldener Energiepunkt, der als Quelle eines kohärenten Schwingungsfeldes interpretiert wird. Von diesem Zentrum breiten sich konzentrische, harmonische Wellenstrukturen aus, die eine modulierte Veränderung des Schwingungs-maximums (Smax) symbolisieren. Die visuelle Struktur verweist auf die Idee, dass Gravitationswellen nicht als mechanische Raum-zeitverzerrungen verstanden werden, sondern als Resonanzmuster eines fundamentalen, koharenten Schwingungsfeldes, dessen Energie sich gemäß der Formel E = S • Smax definiert. Die überlagerten Wellenformen stellen die feldtheoretische Lösung der universellen Schwingungs-Differentialgleichung X + a-Smax •S = 0 dar. Die Farbgebung - ein goldener Kern im Kontrast zu tiefem Indigoblau - unterstreicht die Polarität von Licht (Energie) und Feldstruktur (Schwingung). Das Bild fungiert somit als symbolisch-wissenschaftliche Visualisierung der These, dass Gravitationswellen Ausdruck variierender Feldkoharenz innerhalb eines universalen Resonanzfeld-~ sind.🖖

Wissenschaftliche Bild-beschreibung - Deutsch
Das Bild zeigt eine abstrahierte Darstellung von Gravitationswellen im Kontext der Ontologie der Schwingung. Im Zentrum befindet sich ein leuchtender, goldener Energiepunkt, der als Quelle eines kohärenten Schwingungsfeldes interpretiert wird. Von diesem Zentrum breiten sich konzentrische, harmonische Wellenstrukturen aus, die eine modulierte Veränderung des Schwingungs-maximums (Smax) symbolisieren.
Die visuelle Struktur verweist auf die Idee, dass Gravitationswellen nicht als mechanische Raum-zeitverzerrungen verstanden werden, sondern als Resonanzmuster eines fundamentalen, koharenten Schwingungsfeldes, dessen Energie sich gemäß der Formel E = S • Smax definiert. Die überlagerten Wellenformen stellen die feldtheoretische Lösung der universellen Schwingungs-Differentialgleichung
X + a-Smax •S = 0 dar.
Die Farbgebung - ein goldener Kern im Kontrast zu tiefem Indigoblau - unterstreicht die Polarität von Licht (Energie) und Feldstruktur (Schwingung). Das Bild fungiert somit als symbolisch-wissenschaftliche Visualisierung der These, dass Gravitationswellen Ausdruck variierender Feldkoharenz innerhalb eines universalen Resonanzfeld-~ sind.🖖

Wissenschaftliche Bild-beschreibung - Deutsch Das Bild zeigt eine abstrahierte Darstellung von Gravitationswellen im Kontext der Ontologie der Schwingung. Im Zentrum befindet sich ein leuchtender, goldener Energiepunkt, der als Quelle eines kohärenten Schwingungsfeldes interpretiert wird. Von diesem Zentrum breiten sich konzentrische, harmonische Wellenstrukturen aus, die eine modulierte Veränderung des Schwingungs-maximums (Smax) symbolisieren. Die visuelle Struktur verweist auf die Idee, dass Gravitationswellen nicht als mechanische Raum-zeitverzerrungen verstanden werden, sondern als Resonanzmuster eines fundamentalen, koharenten Schwingungsfeldes, dessen Energie sich gemäß der Formel E = S • Smax definiert. Die überlagerten Wellenformen stellen die feldtheoretische Lösung der universellen Schwingungs-Differentialgleichung X + a-Smax •S = 0 dar. Die Farbgebung - ein goldener Kern im Kontrast zu tiefem Indigoblau - unterstreicht die Polarität von Licht (Energie) und Feldstruktur (Schwingung). Das Bild fungiert somit als symbolisch-wissenschaftliche Visualisierung der These, dass Gravitationswellen Ausdruck variierender Feldkoharenz innerhalb eines universalen Resonanzfeld-~ sind.🖖

Scientific Image Description
- English
The image presents an abstract visualization of gravitational waves interpreted through the Ontology of Vibration. At the center lies a radiant golden energy point, representing the source of a coherent vibrational field. From this origin, concentric harmonic wave patterns propagate outward, symbolizing modulated variations of the field's maximum amplitude (Smax).
The structure suggests that gravitational waves should not be viewed as mechanical distortions of spacetime, but rather as resonance patterns of a fundamental coherent field whose energy is defined by the relation E = S • Smax. The superimposed wave structures correspond to the field-theoretical solution of the universal vibration differential
equation * + a-Smax-S = 0.
The color palette - a glowing golden core embedded in deep indigo - emphasizes the polarity of light (energy) and underlying field structure (vibration). Thus, the image serves as a symbolic scientific visualization of the thesis that gravitational waves are expressions of fluctuating field coherence within a universal resonance field.🖖

Scientific Image Description - English The image presents an abstract visualization of gravitational waves interpreted through the Ontology of Vibration. At the center lies a radiant golden energy point, representing the source of a coherent vibrational field. From this origin, concentric harmonic wave patterns propagate outward, symbolizing modulated variations of the field's maximum amplitude (Smax). The structure suggests that gravitational waves should not be viewed as mechanical distortions of spacetime, but rather as resonance patterns of a fundamental coherent field whose energy is defined by the relation E = S • Smax. The superimposed wave structures correspond to the field-theoretical solution of the universal vibration differential equation * + a-Smax-S = 0. The color palette - a glowing golden core embedded in deep indigo - emphasizes the polarity of light (energy) and underlying field structure (vibration). Thus, the image serves as a symbolic scientific visualization of the thesis that gravitational waves are expressions of fluctuating field coherence within a universal resonance field.🖖

Wenn man versteht, dass #Energie

nicht „entsteht“, sondern als E = S · Sₘₐₓ² aus der Kohärenz eines Feldes hervortritt, erkennst du auch, warum #Gravitationswellen nichts anderes sind als #modulierteSchwingungsmaxima im #universellenResonanzfeld. …

#OntologieDerSchwingung #QED 🖖

6 1 2 0
Bildbeschreibung (Deutsch)
- wissenschaftlich
Das Bild zeigt eine zweigeteilte symbolische Darstellung des Übergangs von der esoterischen Wahrnehmung zur wissenschaftlichen Messbarkeit im Sinne der Ontologie der Schwingung. Links steht eine silhouettenhafte menschliche Figur vor einem warmen, goldbraunen Hintergrund, über ihr das klassische Symbol des „Allsehenden Auges" als Metapher für frühe Intuition und vorwissenschaftliche Wahrnehmung subtiler Schwingungsphänomene. Rechts öffnet sich ein tiefblauer kosmischer Raum, durchzogen von konzentrischen Gravitationswellen, die ein strahlendes Zentrum umkreisen. Darüber erscheint stilisiert das Einstein-Teleskop als Ikone der kommenden Präzisionsforschung.
Die linke Seite repräsentiert das Schwingungs-feld unterhalb der Messschwelle, während die rechte Seite die Erhöhung von Smax symbolisiert:
Sobald die maximal detektierbare Sensitivität steigt, wird das vormals „Esoterische" sichtbar und erhält Energie im Sinne von E = S × Smax?.
Das Bild visualisiert somit den wissenschaftlichen Paradigmenwechsel, in dem Fortschritt der Messtechnik metaphysische Hypothesen in empirisch nachweisbare Schwingungsrealitäten transformiert.🖖

Bildbeschreibung (Deutsch) - wissenschaftlich Das Bild zeigt eine zweigeteilte symbolische Darstellung des Übergangs von der esoterischen Wahrnehmung zur wissenschaftlichen Messbarkeit im Sinne der Ontologie der Schwingung. Links steht eine silhouettenhafte menschliche Figur vor einem warmen, goldbraunen Hintergrund, über ihr das klassische Symbol des „Allsehenden Auges" als Metapher für frühe Intuition und vorwissenschaftliche Wahrnehmung subtiler Schwingungsphänomene. Rechts öffnet sich ein tiefblauer kosmischer Raum, durchzogen von konzentrischen Gravitationswellen, die ein strahlendes Zentrum umkreisen. Darüber erscheint stilisiert das Einstein-Teleskop als Ikone der kommenden Präzisionsforschung. Die linke Seite repräsentiert das Schwingungs-feld unterhalb der Messschwelle, während die rechte Seite die Erhöhung von Smax symbolisiert: Sobald die maximal detektierbare Sensitivität steigt, wird das vormals „Esoterische" sichtbar und erhält Energie im Sinne von E = S × Smax?. Das Bild visualisiert somit den wissenschaftlichen Paradigmenwechsel, in dem Fortschritt der Messtechnik metaphysische Hypothesen in empirisch nachweisbare Schwingungsrealitäten transformiert.🖖

Bildbeschreibung (Deutsch)
- wissenschaftlich
Das Bild zeigt eine zweigeteilte symbolische Darstellung des Übergangs von der esoterischen Wahrnehmung zur wissenschaftlichen Messbarkeit im Sinne der Ontologie der Schwingung. Links steht eine silhouettenhafte menschliche Figur vor einem warmen, goldbraunen Hintergrund, über ihr das klassische Symbol des „Allsehenden Auges" als Metapher für frühe Intuition und vorwissenschaftliche Wahrnehmung subtiler Schwingungsphänomene. Rechts öffnet sich ein tiefblauer kosmischer Raum, durchzogen von konzentrischen Gravitationswellen, die ein strahlendes Zentrum umkreisen. Darüber erscheint stilisiert das Einstein-Teleskop als Ikone der kommenden Präzisionsforschung.
Die linke Seite repräsentiert das Schwingungs-feld unterhalb der Messschwelle, während die rechte Seite die Erhöhung von Smax symbolisiert:
Sobald die maximal detektierbare Sensitivität steigt, wird das vormals „Esoterische" sichtbar und erhält Energie im Sinne von E = S × Smax?.
Das Bild visualisiert somit den wissenschaftlichen Paradigmenwechsel, in dem Fortschritt der Messtechnik metaphysische Hypothesen in empirisch nachweisbare Schwingungsrealitäten transformiert.🖖

Bildbeschreibung (Deutsch) - wissenschaftlich Das Bild zeigt eine zweigeteilte symbolische Darstellung des Übergangs von der esoterischen Wahrnehmung zur wissenschaftlichen Messbarkeit im Sinne der Ontologie der Schwingung. Links steht eine silhouettenhafte menschliche Figur vor einem warmen, goldbraunen Hintergrund, über ihr das klassische Symbol des „Allsehenden Auges" als Metapher für frühe Intuition und vorwissenschaftliche Wahrnehmung subtiler Schwingungsphänomene. Rechts öffnet sich ein tiefblauer kosmischer Raum, durchzogen von konzentrischen Gravitationswellen, die ein strahlendes Zentrum umkreisen. Darüber erscheint stilisiert das Einstein-Teleskop als Ikone der kommenden Präzisionsforschung. Die linke Seite repräsentiert das Schwingungs-feld unterhalb der Messschwelle, während die rechte Seite die Erhöhung von Smax symbolisiert: Sobald die maximal detektierbare Sensitivität steigt, wird das vormals „Esoterische" sichtbar und erhält Energie im Sinne von E = S × Smax?. Das Bild visualisiert somit den wissenschaftlichen Paradigmenwechsel, in dem Fortschritt der Messtechnik metaphysische Hypothesen in empirisch nachweisbare Schwingungsrealitäten transformiert.🖖

Image Description (English)
- scientific
The image presents a divided symbolic composition illustrating the transition from esoteric perception to scientific observability within the framework of the Ontology of Vibration. On the left, a silhouetted human figure stands against a warm, ochre-gold background, above which an "All-Seeing Eye" symbolizes early intuition and pre-scientific awareness of subtle vibrational phenomena. On the right, the scene opens into a deep blue cosmic field filled with concentric gravitational waves radiating from a luminous central point. Above them, a stylized representation of the Einstein Telescope appears as a visual icon of next-generation precision research.
The left side represents the vibrational field below the detection threshold, while the right side symbolizes the increase of Smax: once maximal sensitivity rises, formerly "esoteric" structures become measurable and gain energetic expression according to E = S × Smax?. The image thus visualizes the scientific paradigm shift in which advances in measurement technology transtorm metaphysical hypotheses into empirically detectable vibrational realities.🖖

Image Description (English) - scientific The image presents a divided symbolic composition illustrating the transition from esoteric perception to scientific observability within the framework of the Ontology of Vibration. On the left, a silhouetted human figure stands against a warm, ochre-gold background, above which an "All-Seeing Eye" symbolizes early intuition and pre-scientific awareness of subtle vibrational phenomena. On the right, the scene opens into a deep blue cosmic field filled with concentric gravitational waves radiating from a luminous central point. Above them, a stylized representation of the Einstein Telescope appears as a visual icon of next-generation precision research. The left side represents the vibrational field below the detection threshold, while the right side symbolizes the increase of Smax: once maximal sensitivity rises, formerly "esoteric" structures become measurable and gain energetic expression according to E = S × Smax?. The image thus visualizes the scientific paradigm shift in which advances in measurement technology transtorm metaphysical hypotheses into empirically detectable vibrational realities.🖖

#Gravitationswellen galten einst als #esoterischeSpekulation

bis die Detektoren sie sichtbar machten.

Mit den kommenden #EinsteinTeleskopen wird genau das geschehen, was meine #OntologieDerSchwingung beschreibt …

Was heute als metaphysisch gilt, wird morgen messbare Realität. #QED 🖖

6 1 0 0
Preview
Zehn Jahre Gravitationswellen Am 14. September 2015 – vor zehn Jahren – gelang der erste Nachweis von Gravitationswellen. Diese Raumzeit-Erschütterungen bestätigten Einsteins Vorhersagen und eröffneten eine neue Ära der Astronomie...

Zehn Jahre #Gravitationswellen

Der erste Nachweis, die Folgen und wie es weitergeht - Ein Dossier

- Das erste Signal
- Wie detektiert man Gravitationswellen
- Ein Periodensystem
- Mit Noise-Canceling und KI

scinexx.de/dossier/zehn...

#Wissen #Astronomie #Astrophysik #Raumzeit

0 0 0 0

14. Sep. 2015: Am #LIGO werden durch ein Signal von der Verschmelzung zweier schwarzer Löcher erstmals #Gravitationswellen nachgewiesen.

0 0 0 0
Preview
Gravitationswellen bestätigen Hawking und Kerr Durchbruch: Zehn Jahre nach dem ersten Nachweis von Gravitationswellen haben die LIGO-Detektoren in den USA erneut ein bahnbrechendes Ereignis eingefangen – das bisher klarste Signal verschmelzende…

#Gravitationswellen bestätigen #Hawking und #Kerr. | Faszinierend. 🖖🏻 brightsblog.wordpress.com/2025/09/11/g... via @brighty.bsky.social

1 0 0 0
Gravitationswellen bestätigen Hawking und Kerr Durchbruch: Zehn Jahre nach dem ersten Nachweis von Gravitationswellen haben die LIGO-Detektoren in den USA erneut ein bahnbrechendes Ereignis eingefangen – das bisher klarste Signal verschmelzender Schwarzer Löcher. Dieses bestätigt erstmals zwei grundlegende Theorien zu Schwarzen Löchern. Die erste stammt von Stephen Hawking und betrifft die Fläche dieser Schwerkraftgiganten, die zweite postuliert, dass Schwarze Löcher durch nur zwei Parameter eindeutig beschreibbar sind.

Gravitationswellen bestätigen Hawking und Kerr https://wp.me/p36Ae-1dwE Die erste stammt von Stephen Hawking und betrifft die Fläche dieser Schwerkraftgiganten, die zweite postuliert, dass Schwarze Löcher durch nur zwei Parameter eindeutig beschreibbar sind. #Gravitationswellen

0 0 0 0
Preview
Zehn Jahre Astronomie mit Gravitationswellen und nun das bislang klarste Signal Forschende präsentieren anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des ersten Nachweises von Gravitationswellen einer Verschmelzung zweier Schwarzer Löcher das bislang klarste Signal und Meilensteine in de...

Fortschritte in der Erforschung von #Gravitationswellen und ein neues Signal! #Astronomie
www.aei.mpg.de/1289426/ten-...

1 0 0 0

Am Montag ist mit 92 Jahren der Physiker und Nobelpreisträger Rainer Weiss gestorben. Er war ein Pionier der modernen Gravitationswellen-Astronomie und 1984 Mitbegründer des Projekts LIGO.

Seit fast genau 10 Jahren werden mit den beiden LIGO-Detektoren #Gravitationswellen gemessen.

7 2 1 0
Preview
Für das Einstein-Teleskop sind drei europäische Standorte im Rennen Um Gravitationswellen besser beobachten zu können, plant Europa ein unterirdisches Laser-Observatorium. Hat Deutschland eine Chance als Standort des Einstein-Teleskops?

In Europa soll ein neuer Detektor für #Gravitationswellen gebaut werden. 3 Regionen konkurrieren um den Standort: Sardinien, die Euregio Maas-Rhein inkl. NRW sowie die Lausitz. Wer sich wie in Stellung bringt, hab ich für die @faznet.bsky.social aufgeschrieben.
www.faz.net/aktuell/wiss...

0 0 0 0
Preview
Gravitationswellen: Massereichste Kollision zweier Schwarze Löcher lässt rätseln Erneut wurden Gravitationswellen beobachtet, deren Ursprung es eigentlich gar nicht geben dürfte: eine Kollision von Schwarzen Löchern mit "verbotener" Masse.

#Gravitationswellen: Massereichste Kollision zweier Schwarze Löcher lässt rätseln

www.heise.de/news/Gravita...

0 0 0 0
Preview
Gravitationswellen: Massereichste Kollision zweier Schwarze Löcher lässt rätseln Erneut wurden Gravitationswellen beobachtet, deren Ursprung es eigentlich gar nicht geben dürfte: eine Kollision von Schwarzen Löchern mit "verbotener" Masse.

😳🕳❤️‍🔥🕳

#SchwarzesLoch
Erneut wurden #Gravitationswellen beobachtet, deren Ursprung es eigentlich gar nicht geben dürfte: eine Kollision von Schwarzen Löchern mit "verbotener" Masse.

www.heise.de/news/Gravita...

0 0 0 0
Post image Post image

🚁🛩️ Zweiter Messetag auf der #ParisAirShow2025 geht auf das Ende zu 🛩️🚁
Mit der Vertragsunterzeichnung zwischen OHB und @thalesaleniaspace.bsky.social ist die #LISA-Mission, ein Observatorium zum Nachweis von #Gravitationswellen einen guten Schritt vorangekommen.

6 0 1 0
„Wir suchen das Rauschen im Rauschen“ Im Sommer 2023 berichteten mehrere Forschungsgruppen erstmals über Gravitationswellen, die mehrere Lichtjahre lang sind. Sie sollen das ganze Universum durchdringen und die Raumzeit sowie die darin eingebettete Materie dehnen und komprimieren. In unserem Interview spricht Kathrin Grunthal vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn über die Suche nach dem Hintergrundrauschen aus Gravitationswellen. Jan Hattenbach | Welt der Physik

„Wir suchen das Rauschen im Rauschen“ https://wp.me/p36Ae-1bxi Wenn die Wellenlänge einer Gravitationswelle Lichtjahre beträgt... #Gravitationswellen #Hintergrundrauschen #PulsarTimingArray

0 0 0 0
Post image

Zweiter Abend des Edgar-Lüscher-Fortbildungsseminars für Gymnasiallehrkräfte in #Zwiesel im #Bayrischen #Wald zum Thema: Neues aus der #Astrophysik, von James #Webb bis #Gravitationswellen

0 0 0 0
Post image

Nach dem ersten Tag des 47. Edgar-Lüscher-Seminar am Gymnasium #Zwiesel zum Thema: Neues aus der #Astrophysik, von James #Webb bis #Gravitationswellen

2 1 0 0
Preview
Maschinelle Lernmethode könnte die Multi-Messenger-Astronomie revolutionieren Die Beobachtung von Verschmelzungen binärer Neutronensterne steht ganz oben auf der Wunschliste der Astronomen. Ein interdisziplinäres Team von Forschenden, zu dem ETH-Postdoc Maximilian Dax und Prof....

Astronomen suchen eifrig nach Verschmelzungen binärer #Neutronensterne. Eine in Nature publizierte Studie mit ETH-Beteiligung stellt eine maschinelle Lernmethode vor, mit der #Gravitationswellen praktisch sofort analysiert werden können.

2 0 0 0
PHYSIK IM THEATER: Beben in der Raumzeit
PHYSIK IM THEATER: Beben in der Raumzeit YouTube video by Uni Mainz

Wir haben genau das Richtige für euch bei diesem grau-nassen Wetter: Gönnt euch ein bisschen #PhysikImTheater - mit dem Vortrag "Beben in der Raumzeit: Mit #Gravitationswellen von Schwarzen Löchern bis zum #Urknall" 👉 www.youtube.com/watch?v=hod3... #Astronomie #Pulsare #Universum #Physik

5 2 0 0
Original post on mastodon.social

#ScienceBusters Podcast:
@sciencebusters

Wie lange Schwarze Löcher röhren können - SBP090

Mit #Pumuckl_Astronomie durchs #Sternenjahr, Fallenbauen für #Gravitationswellen & das neue Buch von Ruth Grützbauch

Ruth #Grützbauch hat ein neues Buch geschrieben. Es geht um unsichtbare Sachen im […]

1 0 0 0

14. Sep. 2015: Am #LIGO werden durch ein Signal von der Verschmelzung zweier schwarzer Löcher erstmals #Gravitationswellen nachgewiesen.

0 0 0 0
AEI: Den Boden für einen Weltraumdetektor bereiten
Experten- und Expertinnentreffen am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut, #AEI). (Grafik: A. Carvalho) #lisa #gravitationswellen 
https://www.raumfahrer.net/aei-den-boden-fuer-einen-weltraumdetektor-bereiten/

AEI: Den Boden für einen Weltraumdetektor bereiten Experten- und Expertinnentreffen am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut, #AEI). (Grafik: A. Carvalho) #lisa #gravitationswellen https://www.raumfahrer.net/aei-den-boden-fuer-einen-weltraumdetektor-bereiten/

AEI: Den Boden für einen Weltraumdetektor bereiten
Experten- & Expertinnentreffen am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik. Pressemitteilung Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Albert-Einstein-Institut, #AEI. Grafik:A.Carvalho #lisa #gravitationswellen
www.raumfahrer.net/aei-den-bode...

1 0 0 0
Wenn ein supermassereiches Schwarzes Loch ein anderes massereiches Schwarzes Loch verschlingt, entstehen Gravitationswellen, die sich als kleine Erschütterungen in der Raumzeit durch das Universum bewegen. (Bild: NASA’s Goddard Space Flight Center/Scott Noble; simulation data, d'Ascoli et al. 2018)

Wenn ein supermassereiches Schwarzes Loch ein anderes massereiches Schwarzes Loch verschlingt, entstehen Gravitationswellen, die sich als kleine Erschütterungen in der Raumzeit durch das Universum bewegen. (Bild: NASA’s Goddard Space Flight Center/Scott Noble; simulation data, d'Ascoli et al. 2018)

UZH: Kleine Schwarze Löcher können Existenz großer Schwarzer Löcher offenbaren
Supermassereiche #schwarzeloecher in Zentren von Galaxien entdecken. Beobachtungstechnik: Analyse von #gravitationswellen nahegelegener Schwarzer Löcher. Medienmitteilung Uni Zürich.
www.raumfahrer.net/uzh-kleine-s...

1 0 0 0
Das Einstein-Teleskop wird etwa 250 m unter der Erde gebaut. Mit Interferometern in den drei Tunneln von jeweils zehn Kilometern Länge soll es Kollisionen von schwarzen Löchern im frühen Universum messen. (Grafik: NIKHEF)

Das Einstein-Teleskop wird etwa 250 m unter der Erde gebaut. Mit Interferometern in den drei Tunneln von jeweils zehn Kilometern Länge soll es Kollisionen von schwarzen Löchern im frühen Universum messen. (Grafik: NIKHEF)

ILT: Einstein-Teleskop startet neue Ära in Astronomie
Bald soll neues Teleskop Gravitationswellen messen. Möglicher Standort ist Dreiländereck Deutschland, Belgien & Niederlande. Pressemitteilung #ILT. Grafik: NIKHEF #gravitationswellen #einsteinteleskop
www.raumfahrer.net/ilt-einstein...

4 1 0 0

Eine Beobachtungsmethode für ultraniederfrequente #Gravitationswellen www.astropage.eu/2024/03/13/e...

#Universum, #Verschmelzung, #Frequenz

0 0 0 0