12.11.2025: Projektmonolog, IBA und Bezirksamt informieren alljährlich über ihre Bauprojekte in Wilhelmsburg. Was den Wilden Wald betrifft:
Die Planungen am sog. Spreehafenviertel seien im September wieder aufgenommen worden und es würden zur Zeit die Einwendungen der TÖB (Träger öffentlicher Belange) geprüft, darunter die der Naturschutzverbände. Diese hatten sich alle eindeutig für den Erhalt des Waldes ausgesprochen.
Anfang Februar findet eine Anhörung im Hauptausschuss des Bezirks Mitte statt mit dem Titel: "Öffentliche Anhörung Spreehafenviertel/ Wilder Wald - Zielkonflikt ernst nehmen". Jede Fraktion kann hierfür Expert*innen benennen, die von den Ausschussmitgliedern zum Thema befragt werden können. Das Ganze ist für Publikum öffentlich und soll dazu dienen, dass die Leute im Ausschuss, die später über den Bebauungsplan entscheiden, mehr Hintergrundwissen bekommen.
Die "öffentliche Planauslegung" nennen sie jetzt offiziell "Öffentlichkeitsbeteiligung". Wann diese stattfinden soll, wollten sie nicht sagen. Aber sie haben folgenden Zeitstrahl gezeigt: Ende 2026 Baurecht/B-Plan verabschiedet und ab 2027 Beginn Erschließung - also mögliche Rodung!
Wir hatten beim Projektmonolog nicht nur Spaß und haben klar gemacht, dass das sog. Spreehafenviertel nicht gebaut wird, sondern haben auch Infos mitgebracht.
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