Artikel aus der Leipziger Volkszeitung vom 5. Juni 2024 "Bündnis "Hand in Hand" läuft Samstag um den Ring: Wirbel um CDU-Absage"
„Für uns alle in der CDU steht fest, dass wir nicht Hand in Hand mit der Antifa und Gruppen wie ,Eltern gegen Polizeigewalt‘ zusammenarbeiten“, sagte Michael Weickert, CDU-Fraktionschef im Stadtrat. Ende letzter Woche hatte Parteichef Andreas Nowak darauf verwiesen, dass die Union an „der Seite unserer Polizistinnen und Polizisten steht, die gerade in der demo-intensiven Stadt Leipzig extrem gefordert sind“. Es sei daher für die Union unvorstellbar, gemeinsam mit Leuten um den Ring zu ziehen, die der Polizei solche ungeheuerlichen Vorwürfe machen. Mit Verweis auf die Polizisten-Tötung in Mannheim legte Weickert am Dienstag noch nach und forderte von Jung und allen städtischen Institutionen wie auch von den Fraktionen des Stadtrates, die besagten polizeikritischen Gruppen aus der Initiative „Hand in Hand“ auszuschließen. Eva Brackelmann, Chefin der Evangelischen AG für Familienfragen Sachsen, zeigte sich besonders von der „beschämenden Wortwahl“ irritiert. „Wir verwahren uns strikt dage
Rechtsextremismus stoppen – Demokratie verteidigen! Und die Leipziger #CDU macht NICHT mit.
Die #CDU unter #Merz hat keinen moralischen Kompass!
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