Hospitalisierung: CanG hat nicht zu mehr psychischen Erkrankungen geführt
Bei Cannabis bedingten Psychosen lässt sich laut Manthey keine Kausalität erkennen, die darauf hindeutet, dass das
CanG zu einem Anstieg geführt habe. Dies, so der Wissenschaftler, würde aufgrund der eher langfristigen
Auswirkungen auch kausaltechnisch nicht passen. Bei akuten Überdosierung habe man bereits vor April 2024 einen
leichten Anstieg gesehen. Dieser leichte moderate Anstieg habe seit April 2024 noch etwas zugenommen.
Die Zahl der Jugendlichen, die sich aufgrund von Cannabis in der Suchberatung befinden, sei rückläufig. Allerdings
sei nicht klar, ob dies an weniger Konsum liege oder aber daran, dass die Jugendlichen seltener dorthin gedrängt
werden.
Hier die Analyse von Jakob Manthey zum #CanG und die Einordnung aktueller Daten, die im Vergleich zu Abrechnungsdaten der KKH einen Rückschluss zulassen.
In dem aktuellen Komplex übrigens auffällig. Die KKH wird von einem Theologen geführt. Im Moment scheint die Gruppe gerne #Kampagnen zu fahren.