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#le0803
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Auf dem dritten Bild liegt ein pinkes Transparent auf dem Boden, auf dem in weißen Buchstaben steht: „DAS PATRIARCHAT DER VATER ALLER „KRISEN“. Daneben sind weitere Plakate und Informationsblätter zu sehen, die auf dem Boden ausgelegt sind.

Auf dem dritten Bild liegt ein pinkes Transparent auf dem Boden, auf dem in weißen Buchstaben steht: „DAS PATRIARCHAT DER VATER ALLER „KRISEN“. Daneben sind weitere Plakate und Informationsblätter zu sehen, die auf dem Boden ausgelegt sind.

Auf dem Bild hält eine Person ein selbstgemaltes Plakat aus Pappe hoch. Das Plakat ist mit bunten, handgeschriebenen Buchstaben gestaltet und trägt die Aufschrift: „SCHÜLERINNEN SIND DIE ZUKUNFT!“ Oben auf dem Plakat steht in kleinerer Schrift: „WIR WIR WIR WIR WIR“. Die Buchstaben sind in verschiedenen Farben wie Pink, Grün, Blau, Gelb und Lila gehalten, was dem Plakat eine fröhliche und kreative Ausstrahlung verleiht. Im Hintergrund sind weitere Demonstrant:innen und Fahrräder zu sehen, was darauf hindeutet, dass das Foto bei einer Kundgebung oder Demonstration entstanden ist.

Auf dem Bild hält eine Person ein selbstgemaltes Plakat aus Pappe hoch. Das Plakat ist mit bunten, handgeschriebenen Buchstaben gestaltet und trägt die Aufschrift: „SCHÜLERINNEN SIND DIE ZUKUNFT!“ Oben auf dem Plakat steht in kleinerer Schrift: „WIR WIR WIR WIR WIR“. Die Buchstaben sind in verschiedenen Farben wie Pink, Grün, Blau, Gelb und Lila gehalten, was dem Plakat eine fröhliche und kreative Ausstrahlung verleiht. Im Hintergrund sind weitere Demonstrant:innen und Fahrräder zu sehen, was darauf hindeutet, dass das Foto bei einer Kundgebung oder Demonstration entstanden ist.

Auf dem Bild ist ein weiteres handbeschriftetes Plakat zu sehen. Darauf steht in großen, blau-roten Buchstaben: „FUCK TRFS ZEITEN GENDERN SICH“. Das Plakat wirkt provokant und direkt, die Buchstaben sind mit Pinsel oder Filzstift auf weißes Papier gemalt und an den Rändern leicht zerrissen oder abgenutzt. Auch hier ist der Hintergrund unscharf, aber es ist erkennbar, dass das Plakat bei einer Demonstration oder öffentlichen Veranstaltung gehalten wird.

Auf dem Bild ist ein weiteres handbeschriftetes Plakat zu sehen. Darauf steht in großen, blau-roten Buchstaben: „FUCK TRFS ZEITEN GENDERN SICH“. Das Plakat wirkt provokant und direkt, die Buchstaben sind mit Pinsel oder Filzstift auf weißes Papier gemalt und an den Rändern leicht zerrissen oder abgenutzt. Auch hier ist der Hintergrund unscharf, aber es ist erkennbar, dass das Plakat bei einer Demonstration oder öffentlichen Veranstaltung gehalten wird.

Das sechste Bild zeigt ein großes Transparent mit der Aufschrift „OUR FIGHT ‚FOR WOMAN LIFE FREEDOM‘ IS NOT OVER“. Die Gruppe wirkt international und solidarisiert sich mit feministischen Kämpfen weltweit.

Das sechste Bild zeigt ein großes Transparent mit der Aufschrift „OUR FIGHT ‚FOR WOMAN LIFE FREEDOM‘ IS NOT OVER“. Die Gruppe wirkt international und solidarisiert sich mit feministischen Kämpfen weltweit.

#le0803 #FeministischerKampftag #LAUTgegenRechts #AlleZusammenGegenDenFaschismus

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Im ersten Bild halten zwei lächelnde Personen einen weißen Regenschirm mit der Aufschrift „OMAS GEGEN RECHTS“ und ein Plakat mit der Aufschrift „VULVA RATOR“. Die Stimmung wirkt fröhlich und kämpferisch zugleich, während im Hintergrund weitere Demonstrant:innen und ein historisches Gebäude zu erkennen sind.

Im ersten Bild halten zwei lächelnde Personen einen weißen Regenschirm mit der Aufschrift „OMAS GEGEN RECHTS“ und ein Plakat mit der Aufschrift „VULVA RATOR“. Die Stimmung wirkt fröhlich und kämpferisch zugleich, während im Hintergrund weitere Demonstrant:innen und ein historisches Gebäude zu erkennen sind.

Das vierte Bild zeigt eine Gruppe von Menschen, die mit selbstgebastelten Regenschirmen demonstrieren. Auf den Schirmen stehen Buchstaben, die zusammen den Satz „OMAS GEGEN RECHTS “ ergeben. Die Gruppe wirkt organisiert und kreativ.

Das vierte Bild zeigt eine Gruppe von Menschen, die mit selbstgebastelten Regenschirmen demonstrieren. Auf den Schirmen stehen Buchstaben, die zusammen den Satz „OMAS GEGEN RECHTS “ ergeben. Die Gruppe wirkt organisiert und kreativ.

Auf dem Bild hält eine Person ein Plakat mit der Aufschrift: „WIE MIT MÄNNERN LEBEN NACH GISELE PELIKOT?“. Der Text ist in pinker Farbe auf weißem Hintergrund geschrieben.

Auf dem Bild hält eine Person ein Plakat mit der Aufschrift: „WIE MIT MÄNNERN LEBEN NACH GISELE PELIKOT?“. Der Text ist in pinker Farbe auf weißem Hintergrund geschrieben.

Das Bild zeigt ein pinkes Plakat mit blauer Aufschrift: „ICH MENSTRUIERE AUFS PATRIARCHAT“. Das Plakat wird von einer Person hochgehalten, die Hände sind als rote Abdrücke auf dem Plakat zu sehen.

Das Bild zeigt ein pinkes Plakat mit blauer Aufschrift: „ICH MENSTRUIERE AUFS PATRIARCHAT“. Das Plakat wird von einer Person hochgehalten, die Hände sind als rote Abdrücke auf dem Plakat zu sehen.

#8März! ✊
Schülerinnen sind die Zukunft. Wir gendern uns selbst – laut, bunt, unüberhörbar. Und unser Kampf? Ist nicht vorbei.
#le0803 #FeministischerKampftag #LAUTgegenRechts #AlleZusammenGegenDenFaschismus
(AI)

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Der Melonenblock scheißt auf den Demokonsens und packt Nationalflaggen aus.

Und jammern dann rum, dass sie ans Ende der Demo geschoben werden.

#Leipzig #Le0803

"#Frauentag" with Hamasflavour

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Genau im richtigen Moment auf die Kreuzung springen, bevor ein schlechtgelaunter Lok-Fan mit 30km/h auf die KarLi "einbiegen" will und die Demo gefährdet.

#Leipzig #Le0803 #Frauentag

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Über 10.000 Menschen bei der Demo "Die Zeit zu kämpfen ist jetzt" in Leipzig.

#Frauentag #8Maerz #Leipzig #Le0803

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Leipzig jetzt.
#feministischerkampftag
#le0803

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Plakat mit Demo-Aufruf zum 8. März.

Plakat mit Demo-Aufruf zum 8. März.

#le0803
14:30
Augustusplatz

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Das Web wird durchsucht

29 Ergebnisse

The image you shared is a promotional poster for a demonstration in Leipzig, Germany, scheduled for March 8, 2026 (International Women's Day), at 15:00 Uhr (3:00 PM) at Heinrich-Schütz-Platz.Key elements from the poster:Title/Slogan: "Emanzipation statt Regression" ("Emancipation instead of Regression").
Main message: "Freiheit erkämpfen, autoritäre Räume zerschlagen!" ("Fight for freedom, smash authoritarian spaces!").
Visual symbolism: Stylized kicking figures in the colors of the Israeli flag (blue and white with Star of David) and the Iranian opposition/resistance flag (often green, white, red with a lion-and-sun emblem or similar anti-regime motifs).
An exploding or bursting Iranian regime symbol (stylized version of the Islamic Republic's emblem).

Overall theme: Solidarity with struggles for freedom and against authoritarianism, specifically linking Iran (opposition to the Islamic Republic/theocracy) and Israel (likely in the context of defense against threats or shared anti-authoritarian stance). The imagery suggests support for emancipatory movements in both contexts, rejecting "regression" (e.g., theocratic oppression in Iran or related authoritarian trends).

This appears to be organized by leftist/antifascist or radical left groups, given phrasing like "autoritäre Räume zerschlagen" (smash authoritarian spaces) and the militant tone. It is promoted in circles associated with @antifa_kollektiv7030 (an Antifa-related account on Instagram) and similar networks.The event ties into International Women's Day (March 8), framing women's emancipation and broader liberation struggles against patriarchal/authoritarian structures (e.g., the Iranian regime's oppression of women and dissidents, while expressing solidarity with Israel in a way that contrasts with more common pro-Palestinian leftist positions).Searches indicate this specific call originates from Leipzig-based leftist/antifascist activis…

Neue Posts sehen alt text Das Web wird durchsucht 29 Ergebnisse The image you shared is a promotional poster for a demonstration in Leipzig, Germany, scheduled for March 8, 2026 (International Women's Day), at 15:00 Uhr (3:00 PM) at Heinrich-Schütz-Platz.Key elements from the poster:Title/Slogan: "Emanzipation statt Regression" ("Emancipation instead of Regression"). Main message: "Freiheit erkämpfen, autoritäre Räume zerschlagen!" ("Fight for freedom, smash authoritarian spaces!"). Visual symbolism: Stylized kicking figures in the colors of the Israeli flag (blue and white with Star of David) and the Iranian opposition/resistance flag (often green, white, red with a lion-and-sun emblem or similar anti-regime motifs). An exploding or bursting Iranian regime symbol (stylized version of the Islamic Republic's emblem). Overall theme: Solidarity with struggles for freedom and against authoritarianism, specifically linking Iran (opposition to the Islamic Republic/theocracy) and Israel (likely in the context of defense against threats or shared anti-authoritarian stance). The imagery suggests support for emancipatory movements in both contexts, rejecting "regression" (e.g., theocratic oppression in Iran or related authoritarian trends). This appears to be organized by leftist/antifascist or radical left groups, given phrasing like "autoritäre Räume zerschlagen" (smash authoritarian spaces) and the militant tone. It is promoted in circles associated with @antifa_kollektiv7030 (an Antifa-related account on Instagram) and similar networks.The event ties into International Women's Day (March 8), framing women's emancipation and broader liberation struggles against patriarchal/authoritarian structures (e.g., the Iranian regime's oppression of women and dissidents, while expressing solidarity with Israel in a way that contrasts with more common pro-Palestinian leftist positions).Searches indicate this specific call originates from Leipzig-based leftist/antifascist activis…

Aufruf an die iranische Community (besonders Frauen): Kommt zusammen am Weltfrauentag, um Solidarität mit den kämpfenden Frauen im Iran zu zeigen.
Themen: Kampf für Freiheit, gegen das theokratische Regime (Islamische Republik Iran), gegen Unterdrückung, Rückschritt (Regression) und Autoritarismus. Erwähnung von Blut der Gefallenen (Märtyrer*innen der Proteste), Stolz auf iranische Frauen als Vorreiterinnen der Emanzipation.
Wichtiger Hinweis am Ende: Das ist keine Unterstützung für das Regime oder irgendwelche „Dschihad“-Interpretationen – im Gegenteil: Es geht um Widerstand gegen das Regime, Solidarität mit den Freiheitskämpfen der iranischen Bevölkerung (Frauen, Jugend, alle Unterdrückten) und Hoffnung auf einen Regimewechsel / bessere Zukunft.
Der Text betont: „Wir halten zusammen“ (Iran & Israel im Kontext gemeinsamer anti-autoritärer Kämpfe gegen das Regime im Iran, das Israel bedroht).

Das passt perfekt zum deutschen Plakat:  „Emanzipation statt Regression“  
„Freiheit erkämpfen, autoritäre Räume zerschlagen!“  
Symbolik mit israelischer und iranisch-oppositioneller Flagge (oft Löwe-und-Sonne-Motiv der Exil-Iraner*innen), explodierendem Regime-Symbol.

Aufruf an die iranische Community (besonders Frauen): Kommt zusammen am Weltfrauentag, um Solidarität mit den kämpfenden Frauen im Iran zu zeigen. Themen: Kampf für Freiheit, gegen das theokratische Regime (Islamische Republik Iran), gegen Unterdrückung, Rückschritt (Regression) und Autoritarismus. Erwähnung von Blut der Gefallenen (Märtyrer*innen der Proteste), Stolz auf iranische Frauen als Vorreiterinnen der Emanzipation. Wichtiger Hinweis am Ende: Das ist keine Unterstützung für das Regime oder irgendwelche „Dschihad“-Interpretationen – im Gegenteil: Es geht um Widerstand gegen das Regime, Solidarität mit den Freiheitskämpfen der iranischen Bevölkerung (Frauen, Jugend, alle Unterdrückten) und Hoffnung auf einen Regimewechsel / bessere Zukunft. Der Text betont: „Wir halten zusammen“ (Iran & Israel im Kontext gemeinsamer anti-autoritärer Kämpfe gegen das Regime im Iran, das Israel bedroht). Das passt perfekt zum deutschen Plakat: „Emanzipation statt Regression“ „Freiheit erkämpfen, autoritäre Räume zerschlagen!“ Symbolik mit israelischer und iranisch-oppositioneller Flagge (oft Löwe-und-Sonne-Motiv der Exil-Iraner*innen), explodierendem Regime-Symbol.

#le0803 #Leipzig: 2026 Am 8. März stehen wir auf, gegen Unterdrückung und Terror! 15:00 Uhr, Heinrich-Schütz-Platz! NEIN zu Patriarchat, Unterdrückung und religiösem Extremismus!

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WERK 2 – Demoaufruf des Bündnisses „8. März ist immer“: Die Zeit zu kämpfen ist jetzt! Demoaufruf des Bündnisses „8. März ist immer“: Die Zeit zu kämpfen ist jetzt!

In eigener Sache: Kann eine am 8. März in #Leipzig den Lauti fahren? Gesucht wird eine FLINTA*-Person, die bei #le0803 den Demo-Lauti fahren möchte. Voraussetzung ist eine Fahrerlaubnis für 7,5-Tonner und an diesem Samstag Zeit zu haben. Wer möchte, bitte bei presse@werk-2.de melden. #8MaerzIstImmer

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Ein Text zum feministischen Kampftag 2025 von "Feminism Unlimited". 2/2

#Feminismus #8m #le0803 #Leipzig
#Berlin # b0803 #umsganze #feministischerkampftag

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Ein Text zum feministischen Kampftag 2025 von "Feminism Unlimited". 1/2

#Feminismus #8m #le0803 #Leipzig
#Berlin # b0803 #umsganze #feministischerkampftag

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Naja. Die 5.000 laut Polizei beziehen sich auf alle drei #le0803 Demos am Nachmittag, nicht nur auf die unter dem Motto "Kein Schritt zurück – für eine feministische Zukunft!", sondern auch die des "8. März Bündnis" (mit Beteiligung u.a. von Handala) und die des "Bündnis Emanzipatorischer 8. März".

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Die Demo ist nun am Leuschner-Platz angekommen.
#le0803

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Die Demo ist nun am Leuschner-Platz angekommen.
#le0803

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Feministisch kämpfen. Nicht nur am 8. März! #le0803

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Am Grassi-Museum wird's voll zur Demonstration um feministischen Kampftag in #Leipzig. Gleichzeitig läuft Demo vom #Connewitz er Kreuz los. Demos treffen zu gemeinsamer Kundgebung am Leuschner zusammen.
#le0803 #feminismus #8m Mehr bei Twitter.

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Demo unter dem Motto "Kein Schritt zurück – für eine feministische Zukunft!“ zieht nun vom Connewitzer Kreuz zum Wilhelm-Leuschner-Platz.

#le0803

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KEIN SCHRITT ZURÜCK!

FÜR EINE FEMINISTISCHE ZUKUNFT.

Demo: 8. März 25

14:30 Uhr am Connewitzer Kreuz

Details zur Demo

KEIN SCHRITT ZURÜCK! FÜR EINE FEMINISTISCHE ZUKUNFT. Demo: 8. März 25 14:30 Uhr am Connewitzer Kreuz Details zur Demo

Zum feministischen Kampftag wird auch in Leipzig zur Demonstration aufgerufen. Die Gleichstellung der Geschlechter ist noch nicht mal vollendet, und schon wird aller Fortschritt bereits durch den Rechtsruck wieder bedroht!
#feministischerKampftag
#Frauenkampftag
#le0803

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#le0803

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#le0803

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sharepic for a demo
TIAF in bold letters in front of a cute puppy in front of a pink star with light blue background.
Text above:
Join our block on 8th of march!
3 P.M.-Wilhelm-Leuschner-Platz
text below:
trans*fem/interfem armee fraktion

sharepic for a demo TIAF in bold letters in front of a cute puppy in front of a pink star with light blue background. Text above: Join our block on 8th of march! 3 P.M.-Wilhelm-Leuschner-Platz text below: trans*fem/interfem armee fraktion

Kommt in den Block! Für den 8. März werden wir uns mit unserem trans* fem und inter fem Block der Großdemo anschließen. Willkommen sind alle tianq* Personen, die von trans* Misogynie betroffen sind. Nehmt gerne eure Friends mit. Schließt euch an!
Make TERFS afraid! Burn down the cistem!
#LE0803

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Sharepic vom EMA8M Bündnis aus Leipzig für die Demo am 8. März:

la honte doit changer de camp – Die Scham muss die Seite wechseln!
8.3. Demo um 15 Uhr Grassi Museum

Sharepic vom EMA8M Bündnis aus Leipzig für die Demo am 8. März: la honte doit changer de camp – Die Scham muss die Seite wechseln! 8.3. Demo um 15 Uhr Grassi Museum

Bündnis EMA8M:

la honte doit changer de camp – Die Scham muss die Seite wechseln!

8.3. Demo 15 Uhr Grassi Museum #Leipzig

Nicht ich muss mich schämen, sondern sie!

Aufruf:
- knack.news/11990

Insta:
- www.instagram.com/ema_achtm/

#8märz #8M #le0803 #feminism

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Das war stark #Leipzig, bis zu 5000 Menschen auf der Straße für eine emanzipatorische feministische Perspektive ✊ #le0803

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Corona ist nicht vorbei! Die aktuell auslaufende Infektionswelle hat seit Ende Oktober allein in Deutschland im Schnitt 389 Menschen pro Woche getötet und unzählige mehr infiziert. Jede Infektion ist schädlich und kann Langzeitfolgen auslösen, die stellenweise nicht wieder weg gehen, so z.B. das postvirale Syndrom ME/CFS. 20%-40% der mindestens einmal Infizierten haben bereits Spätfolgen. Forscher*innen bezeichnen die Pandemie mittlerweile deshalb als „Mass Disabling Event“.

Corona ist nicht vorbei! Die aktuell auslaufende Infektionswelle hat seit Ende Oktober allein in Deutschland im Schnitt 389 Menschen pro Woche getötet und unzählige mehr infiziert. Jede Infektion ist schädlich und kann Langzeitfolgen auslösen, die stellenweise nicht wieder weg gehen, so z.B. das postvirale Syndrom ME/CFS. 20%-40% der mindestens einmal Infizierten haben bereits Spätfolgen. Forscher*innen bezeichnen die Pandemie mittlerweile deshalb als „Mass Disabling Event“.

Und das ist auch ein feministisches Thema!
Weil das kapitalistische Patriarchat einen männlichen Charakter des Menschen produziert, der rücksichtlose Unabhängigkeit und Härte gegen sich selbst und andere belohnt und einfordert. Alte, Kranke und Vulnerable, werden in dieser Gesellschaft deshalb als sogennante „Schwache“ ignoriert, ausgeschlossen und verachtet. In der geschlechtlichen Arbeitsteilung werden sie wiederum zur Frauensache gemacht.
Denn nach wie vor leisten vor allem Frauen die Sorgearbeit, die im Kapitalismus notwendig ist, aber hauptsächlich unbezahlt und im Privaten als verrichtet wird. Sie sollen die erschöpfte Arbeitskraft wiederherstellen, in dem sie sich als Freundinnen und romantische Partnerinnen um andere kümmern. Und sie sind meist alleinverantwortlich für die Pflege von Alten, behinderten Menschen und Kindern, also dem Menschenmaterial, dass noch nicht oder nicht mehr verwertet werden kann.

Und das ist auch ein feministisches Thema! Weil das kapitalistische Patriarchat einen männlichen Charakter des Menschen produziert, der rücksichtlose Unabhängigkeit und Härte gegen sich selbst und andere belohnt und einfordert. Alte, Kranke und Vulnerable, werden in dieser Gesellschaft deshalb als sogennante „Schwache“ ignoriert, ausgeschlossen und verachtet. In der geschlechtlichen Arbeitsteilung werden sie wiederum zur Frauensache gemacht. Denn nach wie vor leisten vor allem Frauen die Sorgearbeit, die im Kapitalismus notwendig ist, aber hauptsächlich unbezahlt und im Privaten als verrichtet wird. Sie sollen die erschöpfte Arbeitskraft wiederherstellen, in dem sie sich als Freundinnen und romantische Partnerinnen um andere kümmern. Und sie sind meist alleinverantwortlich für die Pflege von Alten, behinderten Menschen und Kindern, also dem Menschenmaterial, dass noch nicht oder nicht mehr verwertet werden kann.

Ich leide selbst an Post-Covid und teilweise an ME/CFS und es hat große Teile meines Lebens komplett zerstört. Aktuell komme ich kaum aus dem Haus und alltägliches wie Wäschewaschen, Einkaufen und selbst Essenszubereitung müssen andere für mich erledigen. Die Versorgungslage ist absolut katastrophal. Es gibt nach wie vor keine wirkliche Diagnostik, von einer Behandlung oder Heilung ganz zu schweigen. Grade das Wissen um ME/CFS ist so schlecht, dass viele ärztliche Maßnahmen sogar aktiv schaden anrichten.

Ich leide selbst an Post-Covid und teilweise an ME/CFS und es hat große Teile meines Lebens komplett zerstört. Aktuell komme ich kaum aus dem Haus und alltägliches wie Wäschewaschen, Einkaufen und selbst Essenszubereitung müssen andere für mich erledigen. Die Versorgungslage ist absolut katastrophal. Es gibt nach wie vor keine wirkliche Diagnostik, von einer Behandlung oder Heilung ganz zu schweigen. Grade das Wissen um ME/CFS ist so schlecht, dass viele ärztliche Maßnahmen sogar aktiv schaden anrichten.

Dabei wurde ich als Mann bisher sogar vergleichweise gut behandelt: Vielen Betroffenen von Post-Covid und ME/CFS wird nämlich gar nicht erst geglaubt. Stattdessen wird ihnen erzählt, sie hätten nur psychische Probleme. Das ist nicht nur ein Ergebnis der gesamtgesellschaftlichen Verdrängung der Pandemie, sondern auch von Sexismus. Denn einiges deutet darauf hin, dass Frauen öfter unter Post-Covid leiden und wir wissen bereits von Themen wie Herzinfakt oder Endomitriose, dass das Leiden von Frauen auch in der Medizin oft weniger ernst genommen wird. Ein weiterer Effekt der Rollenerwartung an Frauen, still zu leiden, sich demütig aufzuopfern und keine Sorge für sich selbst einzufordern.

Dabei wurde ich als Mann bisher sogar vergleichweise gut behandelt: Vielen Betroffenen von Post-Covid und ME/CFS wird nämlich gar nicht erst geglaubt. Stattdessen wird ihnen erzählt, sie hätten nur psychische Probleme. Das ist nicht nur ein Ergebnis der gesamtgesellschaftlichen Verdrängung der Pandemie, sondern auch von Sexismus. Denn einiges deutet darauf hin, dass Frauen öfter unter Post-Covid leiden und wir wissen bereits von Themen wie Herzinfakt oder Endomitriose, dass das Leiden von Frauen auch in der Medizin oft weniger ernst genommen wird. Ein weiterer Effekt der Rollenerwartung an Frauen, still zu leiden, sich demütig aufzuopfern und keine Sorge für sich selbst einzufordern.

Das Frankfurter 8.März Bündnis „Solidarisch kämpfen für die Utopie“ hat mir die Möglichkeit gegeben einen Redebeitrag über Post-COVID beizutragen. Wird auch heute in Leipzig abgespielt Hier nachzulesen

Solidarische Grüße aus dem Krankenbett #Ffm0803 #le0803

Teil 1/2

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Kundgebung: "Für einen emanzipatorischen 8. März"

08.03.2024 um 15-19 Uhr in der Kolonnadenstraße in Leipzig

Kundgebung: "Für einen emanzipatorischen 8. März" 08.03.2024 um 15-19 Uhr in der Kolonnadenstraße in Leipzig

#Leipzig HERAUS ZUM 8.MÄRZ
Wir, ein Zusammenschluss verschiedener linker Gruppen Leipzigs, laden zum Emanzipatorischen #le0803 auf der Kolonnadenstraße ein.

Den gesamten Aufruf findet ihr auf knack.news oder unter www.rassismus-toetet-leipzig.org oder kappaleipzig.noblogs.org

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Feministisch kämpfen!
#Leipzig #le0803

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