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#lokalgeschichte
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Am 24. Februar 1907 fing alles an: Nach einem Vortrag von Johannes Stelling wurde die SPD Ahrensbök offiziell gegründet! 🚩 Ein Meilenstein für die politische Mitbestimmung vor Ort, der bis heute nachwirkt.
​👉 Unsere Geschichte in der digitalen Chronik
#Ahrensbök #SPD #Lokalgeschichte #Ehrenamt

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Von den Brüchen zu den Anders-Orten. Eine historische Spurensuche in Lüdinghausen - feinschwarz.net Michael Kertelge lädt zu einer theologischen Zeitreise nach St. Felizitas in Lüdinghausen ein - und erschließt dabei die subversive Kraft kirchlicher Lokalgeschichte.

Von den Brüchen zu den Anders-Orten: eine historische Spurensuche – Michael Kertelge lädt bei @feinschwarz.bsky.social zu einer theologischen Zeitreise nach St. Felizitas in #Lüdinghausen ein – und erschließt dabei auch die subversive Kraft kirchlicher #Lokalgeschichte:

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spektakulär.
Manchmal entscheidet ein Text darüber, dass aus Untertanen Bürger werden.
#MülheimAnDerRuhr #SchlossBroich #Lokalgeschichte #Rheinland #Preußen #GeschichteVorOrt

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Ein Weddinger Widerständler: Vor 110 Jahren geboren: Hans Coppi Am 25. Januar 2026 jährt sich der Geburtstag von Hans Coppi zum 110. Mal. Geboren wurde er am 25. Januar 1916 in der Hochstraße im damaligen Stadtteil Gesundbrunnen, der wenige Jahre später Teil des Bezirks Wedding wurde. Seine Mutter Frieda Coppi (geb. Schön, 1884–1961) war Schneiderin, sein Vater Robert Coppi (1882–1960) Maler, spezialisiert auf Lackschliff und Vergoldung. Seine Kindheit und Jugend verbrachte Hans Coppi im Kiez: Er besuchte die Volksschule in der Böttgerstraße, das Lessing-Gymnasium in der Pankstraße und von 1929 bis 1932 die reformpädagogisch geprägte Schule auf der Insel Scharfenberg in Tegel. Schon als Jugendlicher schloss sich Hans Coppi
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wahrscheinlich auf Eschenbestand. Ein typischer Landschaftsname. 1909 noch „Im Aschenbruch“, seit 1946 verkürzt zu „Aschenbruch“. 🌿📜
#MülheimAnDerRuhr #Broich #Straßennamen #Stadtgeschichte #Lokalgeschichte #Flurname #Urkataster #SpeldorferMark

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Ein Ort aus einer anderen Zeit: Ballhaus Wedding: Ein Saal, viele Geschichten Seit Anfang 2022 wird der historische Festsaal in der Wriezener Straße 6 von Djamila Rempel und Robert Bittner als offener Kultur- und Veranstaltungsort betrieben. In den vergangenen Jahren fanden dort mehr als 540 öffentliche Kulturveranstaltungen statt. Gleichzeitig entwickelte sich das Haus zu einer der umfangreichsten Sammlungen von Gründerzeitmöbeln in Berlin. Neben Konzerten, Theater, Tanz und Lesungen wird das Ballhaus auch für Hochzeiten, Tagungen, Filmproduktionen und Preisverleihungen genutzt. Im Herbst wurde dort unter anderem der Ehrenamtspreis des Bezirksamts Mitte durch Bezirksbürgermeisterin Stefanie Remlinger überreicht. Auch die Verleihung des Menschenrechtspreises des Humanistischen Verbandes und des Karikaturpreises der Deutschen Anwaltschaft fanden hier statt.
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Ein Platz für den stillen Widerstand: Franziska-Bereit-Platz im Wedding Vor genau einem Jahr fiel der Beschluss, den dreieckigen Platz an der Ecke Malplaquet- und Utrechter Straße nach Franziska Bereit zu benennen. Inzwischen ist auch das Straßenschild montiert: Der Franziska-Bereit-Platz trägt nun sichtbar den Namen einer Frau, die im Nationalsozialismus Zivilcourage bewies und Leben rettete. Die Bezirksverordnetenversammlung Mitte beschloss vor genau einem Jahr, am 23. Januar 2025, auf Antrag von Bündnis 90/Die Grünen und der Linksfraktion, den Platz umzubenennen. Unsere Leserin Louisa Hattendorf erinnert daran, dass die Idee zur Platzbenennung aus der Nachbarschaft und nicht von den Parteien kam: „Die Initiative ist von einer inzwischen aufgelösten Gruppe aus Nachbar*innen und
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Symbole für den alten und den neuen Wedding: Beamtentor und Hochhaus: Industriegeschichte an der Brunnenstraße Das Beamtentor der AEG an der Brunnenstraße steht heute wie ein zusammenhangloses Relikt in der Stadt. Kein Werk dahinter, kein Werkszaun, kein Pförtner. Es ist der letzte sichtbare Rest der AEG an der Brunnenstraße, dort, wo ab 1895 einer der wichtigsten Industriestandorte Berlins entstand – ein Ort für Generatoren, Großmaschinen und Bahnanlagen, gebaut für ein Unternehmen, das weltweite Bedeutung erlangen sollte. Entworfen wurde das Tor 1896 von Franz Schwechten. In gotisierenden Formen setzte es nicht nur einen architektonischen Akzent, sondern eine soziale Ordnung. Wer hier eintrat, war „Fabrikbeamter“. Die Arbeiterinnen und Arbeiter nutzten einen anderen Eingang in der Voltastraße. Industriegesellschaft
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Bezirksreform ändert nichts am Bewusstsein: Warum der Wedding auch 25 Jahre nach der Reform der Wedding bleibt Die Geschichte des Wedding als Verwaltungseinheit reicht weit zurück. Am 1. Januar 1861 wurden die bis dahin zum Kreis Niederbarnim gehörenden Vorstädte Wedding und Gesundbrunnen nach Berlin eingemeindet und galten als eigene Stadtteile. Damals lebten hier knapp 14.700 Menschen. Mit dem Groß-Berlin-Gesetz von 1920 änderte sich die Struktur der Stadt grundlegend: Sechs Städte, 59 Landgemeinden und zahlreiche Gutsbezirke wurden mit der Stadt Berlin zu Groß-Berlin zusammengeschlossen und in 20 Verwaltungsbezirke gegliedert. Einer davon war der neu geschaffene Bezirk Wedding, der inzwischen die Einwohnerzahl einer Großstadt hatte und auch Teile der Rosenthaler Vorstadt zugesprochen bekam. Am 16. April 1921 wurde Carl
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120 Jahre altes Bauwerk aus Stahl: Die Geschichte der Weddinger „Millionenbrücke“ Kein anderes Bauwerk aus Stahl weiß im Wedding so sehr zu beeindrucken wie die 120 Jahre alte Brücke, die zwei Kieze über ein riesiges Gleisfeld miteinander verbindet. Wer vom Bahnhof Gesundbrunnen Richtung Brunnenviertel oder Prenzlauer Berg unterwegs ist, überquert sie oft beiläufig: die Swinemünder Brücke. Dabei gehört sie zu den markantesten Ingenieurbauten im Norden Berlins. Im November 1905 eröffnet, wurde sie 2025 120 Jahre alt. Ihr Beiname ist bis heute geläufig: „Millionenbrücke“. Errichtet wurde die Brücke zwischen 1902 und 1905, um eine leistungsfähige Verbindung über das weit verzweigte Gleisfeld der damaligen Stettiner Bahn zu schaffen. Sie verbindet die Bellermannstraße mit
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Von alt bis neu: (Ungewöhnliche) Kirchen im Wedding Nicht alle haben spitz aufragenden Türme, die das Stadtbild beherrschen. Sie sind manchmal ganz unscheinbar. Und wie alles im Wedding sind auch die Kirchen oft ganz anders als das, was man landläufig unter Sakralbauten versteht. Die ländlichen Siedlungen rund um den Siedlungskern am Vorwerk und rund um den Gesundbrunnen besaßen keine eigenen Kirchen. Erst mit den vier um 1830 vom König gestifteten Schinkelschen Vorstadtkirchen, von denen mit der Nazarethkirche und der Paulskirche zwei im Wedding liegen, entstanden eigene Kirchengemeinden auf heutigem Weddinger Gebiet. Die Kirchen selbst waren ursprünglich turmlos und schlichte Predigtkirchen, die auf römischen Vorbildern beruhen. Daher wirken sie
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Gedenkstein an der Afrikanischen Straße im Wedding: Erinnerung an Friedrich Ebert Im Wedding lohnt sich manchmal ein zweiter Blick. An der Ecke Afrikanische Straße / Swakopmunder Straße erinnert, etwas zurückgesetzt, ein schlichter Stein mit einem Portraitrelief an Friedrich Ebert, den ersten Reichspräsidenten der Weimarer Republik. Der Standort gehört zur denkmalgeschützten Friedrich-Ebert-Siedlung, einem Wohnquartier der späten 1920er und frühen 1930er Jahre. Einordnung und Hintergrund Die Siedlung entstand zwischen 1929 und 1931 als moderner kommunaler Wohnungsbau. Kurz darauf wurde am 25. September 1932 ein Gedenkstein für Ebert eingeweiht, geschaffen von Eberhard Encke – mit Portraitrelief und Inschrift, im Beisein seiner Witwe Luise Ebert. Der Stein markierte bewusst den Eingang zur neuen Siedlung, die
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Von West nach Ost: Die Wollankstraße entlang Unvermittelt wechselt die Prinzenallee ihren Namen und wird zur Wollankstraße. Wer ihr folgt und Richtung Nordosten geht, merkt schnell, wie sich der Kiez verändert. Aus dem bunten, schmuddeligen und verbauten, migrantisch geprägten Viertel führt die Straße in Richtung des wohlsituierten Pankow. Die Unterführung – lange gesperrt und inzwischen wieder offen – verbindet zwei Welten, die jahrzehntelang durch Zäune, Beton und Politik getrennt waren. Wer hier unterwegs ist, begegnet einer Straße, deren Name auf eine Familie verweist, die über Generationen hinweg eng mit Berlin verbunden war. Die Gutsbesitzerfamilie Wollank besaß nördlich der Stadt weitläufige Ländereien, aber auch Weinberge vor dem damaligen
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Ein hässliches Gebäude an der Osloer Straße: Adé Finanzamt Wedding! Was wie ein staubtrockener Verwaltungsakt klingt, hat es in sich: Das Finanzamt Wedding wird geschlossen und mit dem Finanzamt Mitte/Tiergarten fusioniert. Ab 2029 zieht die gesamte Behörde ins neue Haus der Statistik am Alexanderplatz – und der graue Koloss an der Osloer Straße bekommt einen neuen Mieter. Wer heute an der Osloer Straße 37 vorbeifährt, erkennt das Finanzamt Wedding schon von Weitem – und zwar nicht wegen seiner einladenden Ausstrahlung. Der kantige Riegel aus Beton und Schlitzfenstern vermittelt vielmehr die Botschaft: „Zahl deine Steuern – aber komm mir bloß nicht zu nahe.“ Rainer G. Rümmler, der Architekt, hatte Mitte der
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Neighborhood Mysteries auf Instagram – Fragengetriebene Wissenschaftskommunikation in der Stadtgeschichte Von Sara Apay und Sebastian Haumann Wie kann man Stadtgeschichte auf Social Media vermitteln, ohne bloß Fakten zu präsentieren? Wie kann man historische Zusammenhänge anschaulich und spannend darstellen, ohne sie unnötig zu vereinfachen? Wie kann man Interesse an der lokalen Geschichte wecken und damit zu weiterer Forschung anregen? Grundsätzlich sind Social Media Angebote dazu geeignet, … „Neighborhood Mysteries auf Instagram – Fragengetriebene Wissenschaftskommunikation in der Stadtgeschichte“ weiterlesen

"Neighborhood Mysteries" zeigen ein fragenzentriertes Format der Stadtgeschichtsvermittlung auf #Instagram : Quellen werden als #Rätsel präsentiert, Analysen machen den Forschungsprozess sichtbar & partizipative Elemente fördern die Auseinandersetzung mit #Lokalgeschichte :

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Versteckte Schätze im Wedding: Entdeckt die kleinen Weddinger Geheimnisse Der Wedding ist klar eingeteilt – ein paar Kieze, einige Parks, Plätze, fertig. So lautet oft das Klischee vom grauen Arbeiterviertel am Rand der Innenstadt. Aber wer sich ein bisschen umschaut, merkt schnell: Hier wächst, blüht und lebt es an jeder Ecke. Der Wedding ist kein Betonmeer, sondern ein wilder, grüner Dschungel voller versteckter Schätze – manchmal ein bisschen ruppig, immer echt und überraschend vielfältig. Damit ihr nicht an all den kleinen Wundern vorbeilauft, nehmen wir euch in unserer Serie mit auf Entdeckungstour durch den Kiez. Architektur mit Haltung Ein bisschen wie ein Stadttor wirkt das Gebäude an der Seestraße
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Verlorene Landschaft: Was eine Karte von 1802 über den Wedding verrät Unser Stadtteil Wedding geht zurück auf die sogenannte Weddinger Feldmark – ein Gebiet, das vor den Toren der Stadt Berlin lag und erst 1861 offiziell eingemeindet wurde. Damals war die Gegend nur spärlich besiedelt, geprägt von Landwirtschaft, ausgedehnten Wäldern und natürlichen Gewässern. Eine Karte von J. F. Schneider aus dem Jahr 1802 gibt uns heute noch einen Eindruck von der ursprünglichen Landschaft. Der heutige Wedding war im Westen eine flache, sandige Heide. Eichen- und Buchenwälder wechselten sich mit sandigen Kiefernflächen ab. In dieser Gegend lagen auch die beiden Plötzenseen – wobei der kleinere später in den Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal integriert wurde.
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Geschichtswerkstatt Uelzen e. V. – . „Wer sich der Geschichte nicht erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen!“

In neuem Gewande: die optimierte und erweiterte Website der Geschichtswerkstatt Uelzen – mit einem Hinweis auf die Veranstaltung ›Erzählcafé‹ am 21. Nov buff.ly/elzppxC #Lokalgeschichte #Gastarbeiter #Kriegsende #ZweiterWeltkrieg

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Künstliche Wasserstraße: Wedding am Wasser: der Schiffahrtskanal Durch Kreuzberg fließt der Landwehrkanal, Friedrichshain entspannt am Spreeufer - aber dass man im Wedding auch schön am Wasser sitzen kann, wissen nur wenige Berliner. Neben dem natürlich entstandenden Plötzensee und dem Fluss Panke verfügt der Wedding auch über ein bedeutendes künstliches Gewässer, das dem Ortsteil fünf Kilometer "Wasserlage" beschert. Der Berlin-Spandauer Schiffahrtskanal verbindet die Spree ohne windungsreiche Mäander direkt mit der Oberhavel. Nach Planungen von Peter Joseph Lenné wurde der "Spandauer Canal" ab 1848 ausgehend vom Humboldthafen (am heutigen Hauptbahnhof) angelegt. Auf den ersten paar hundert Metern konnten die Erbauer das Bett des seit 1713 bestehenden Schönhauser Grabens nutzen.
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Verlorene Landschaft: Was eine Karte von 1802 über den Wedding verrät Eine Karte von J. F. Schneider aus dem Jahr 1802 gibt uns heute noch einen Eindruck von der ursprünglichen Landschaft. Der heutige Wedding war im Westen eine flache, sandige Heide. Eichen- und Buchenwälder wechselten sich mit Kiefernflächen voller Sand ab. In dieser Gegend lagen auch die beiden Plötzenseen – wobei der kleinere später in den Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal integriert wurde. Als die Wälder zur Brennholzversorgung der Stadt mehr und mehr abgeholzt wurden, wurde der lockere Sandboden zum Problem: Der Wind trug ihn ab, es entstanden Dünen, zwischen denen torfhaltige Feuchtgebiete wie die Tonnen-Laake und zahlreiche Fenne lagen. Später mussten sie mit
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Jüdisches Leben in Uelzen – Geschichtswerkstatt Uelzen e.V Auf diesen Seiten finden Sie zahlreiche, oft skizzenhafte Porträts von Menschen. Damit diese nicht abstrakt bleiben, finden Sie hier einführende Texte. Verfasst von den Organisatoren der…

Die neue und überarbeitete Website der Geschichtswerkstatt Uelzen zum ›Jüdischen Leben in Uelzen‹ ist jetzt online buff.ly/CnkZxCx #Lokalgeschichte #JüdischesLeben

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Häuser mit langer Geschichte: Krankenhäuser im Wedding - früher und heute Kaum ein anderer Berliner Ortsteil hat die Entwicklung des modernen Krankenhauswesens so geprägt wie der Wedding. Hier entstanden Einrichtungen, die weit über die Stadtgrenzen hinaus Bedeutung erlangten – von der großen Universitätsklinik bis zum diakonischen Pflegehaus. Einige von ihnen sind noch heute aktiv, andere haben längst neue Aufgaben übernommen. Ein Überblick über fünf prägende Standorte. Charité – Campus Virchow-Klinikum Zwischen Seestraße und Amrumer Straße erhebt sich der weitläufige Komplex des ehemaligen Rudolf-Virchow-Krankenhauses, das zwischen 1899 und 1906 nach Plänen des Stadtbaurats Ludwig Hoffmann entstand. Die Pavillonbauweise galt damals als besonders fortschrittlich, weil sie die Ausbreitung von Infektionen verhindern sollte. Das
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Häuser mit langer Geschichte: Krankenhäuser im Wedding - früher und heute Kaum ein anderer Berliner Ortsteil hat die Entwicklung des modernen Krankenhauswesens so geprägt wie der Wedding. Hier entstanden Einrichtungen, die weit über die Stadtgrenzen hinaus Bedeutung erlangten – von der großen Universitätsklinik bis zum diakonischen Pflegehaus. Einige von ihnen sind noch heute aktiv, andere haben längst neue Aufgaben übernommen. Ein Überblick über fünf prägende Standorte. Charité – Campus Virchow-Klinikum Zwischen Seestraße und Amrumer Straße erhebt sich der weitläufige Komplex des ehemaligen Rudolf-Virchow-Krankenhauses, das zwischen 1899 und 1906 nach Plänen des Stadtbaurats Ludwig Hoffmann entstand. Die Pavillonbauweise galt damals als besonders fortschrittlich, weil sie die Ausbreitung von Infektionen verhindern sollte. Das
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Häuser mit langer Geschichte: Krankenhäuser im Wedding - früher und heute Kaum ein anderer Berliner Ortsteil hat die Entwicklung des modernen Krankenhauswesens so geprägt wie der Wedding. Hier entstanden Einrichtungen, die weit über die Stadtgrenzen hinaus Bedeutung erlangten – von der großen Universitätsklinik bis zum diakonischen Pflegehaus. Einige von ihnen sind noch heute aktiv, andere haben längst neue Aufgaben übernommen. Ein Überblick über fünf prägende Standorte. Charité – Campus Virchow-Klinikum Zwischen Seestraße und Amrumer Straße erhebt sich der weitläufige Komplex des ehemaligen Rudolf-Virchow-Krankenhauses, das zwischen 1899 und 1906 nach Plänen des Stadtbaurats Ludwig Hoffmann entstand. Die Pavillonbauweise galt damals als besonders fortschrittlich, weil sie die Ausbreitung von Infektionen verhindern sollte. Das
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Häuser mit langer Geschichte: Krankenhäuser im Wedding - früher und heute Kaum ein anderer Berliner Ortsteil hat die Entwicklung des modernen Krankenhauswesens so geprägt wie der Wedding. Hier entstanden Einrichtungen, die weit über die Stadtgrenzen hinaus Bedeutung erlangten – von der großen Universitätsklinik bis zum diakonischen Pflegehaus. Einige von ihnen sind noch heute aktiv, andere haben längst neue Aufgaben übernommen. Ein Überblick über fünf prägende Standorte. Charité – Campus Virchow-Klinikum Zwischen Seestraße und Amrumer Straße erhebt sich der weitläufige Komplex des ehemaligen Rudolf-Virchow-Krankenhauses, das zwischen 1899 und 1906 nach Plänen des Stadtbaurats Ludwig Hoffmann entstand. Die Pavillonbauweise galt damals als besonders fortschrittlich, weil sie die Ausbreitung von Infektionen verhindern sollte. Das
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Häuser mit langer Geschichte: Krankenhäuser im Wedding - früher und heute Kaum ein anderer Berliner Ortsteil hat die Entwicklung des modernen Krankenhauswesens so geprägt wie der Wedding. Hier entstanden Einrichtungen, die weit über die Stadtgrenzen hinaus Bedeutung erlangten – von der großen Universitätsklinik bis zum diakonischen Pflegehaus. Einige von ihnen sind noch heute aktiv, andere haben längst neue Aufgaben übernommen. Ein Überblick über fünf prägende Standorte. Charité – Campus Virchow-Klinikum Zwischen Seestraße und Amrumer Straße erhebt sich der weitläufige Komplex des ehemaligen Rudolf-Virchow-Krankenhauses, das zwischen 1899 und 1906 nach Plänen des Stadtbaurats Ludwig Hoffmann entstand. Die Pavillonbauweise galt damals als besonders fortschrittlich, weil sie die Ausbreitung von Infektionen verhindern sollte. Das
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Erinnerungen aus der Müllerstraße: Jede Ecke erzählt eine Geschichte über den Wedding Die Müllerstraße war einmal das Rückgrat eines urbanen Lebensgefühls im Wedding – eine Straße, die mehr war als nur Verkehrsachse oder Einkaufsort. In den Kommentaren zu unserem ersten Artikel wurde deutlich: Wer hier aufwuchs, lebte, arbeitete oder einkaufte, hat mehr als nur Erinnerungen – er oder sie trägt ein Stück Stadtgeschichte in sich. Simone (Jg. 1955, in der Müllerstraße geboren) führt uns auf eine bildreiche Zeitreise rund um die Kreuzung Seestraße. Das Café Grobe, „für ältere Damen und Schulschwänzer“, der Wurstwagen, dessen Würste im Schweinefett schwammen, das Kino Alhambra gleich nebenan, und die Kneipe „Die offene Tür“, wo sich Nachtschwärmer
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Erinnerungen aus der Müllerstraße: Jede Ecke erzählt eine Geschichte über den Wedding Die Müllerstraße war einmal das Rückgrat eines urbanen Lebensgefühls im Wedding – eine Straße, die mehr war als nur Verkehrsachse oder Einkaufsort. In den Kommentaren zu unserem ersten Artikel wurde deutlich: Wer hier aufwuchs, lebte, arbeitete oder einkaufte, hat mehr als nur Erinnerungen – er oder sie trägt ein Stück Stadtgeschichte in sich. Simone (Jg. 1955, in der Müllerstraße geboren) führt uns auf eine bildreiche Zeitreise rund um die Kreuzung Seestraße. Das Café Grobe, „für ältere Damen und Schulschwänzer“, der Wurstwagen, dessen Würste im Schweinefett schwammen, das Kino Alhambra gleich nebenan, und die Kneipe „Die offene Tür“, wo sich Nachtschwärmer
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Erinnerungen aus der Müllerstraße: Jede Ecke erzählt eine Geschichte über den Wedding Die Müllerstraße war einmal das Rückgrat eines urbanen Lebensgefühls im Wedding – eine Straße, die mehr war als nur Verkehrsachse oder Einkaufsort. In den Kommentaren zu unserem ersten Artikel wurde deutlich: Wer hier aufwuchs, lebte, arbeitete oder einkaufte, hat mehr als nur Erinnerungen – er oder sie trägt ein Stück Stadtgeschichte in sich. Simone (Jg. 1955, in der Müllerstraße geboren) führt uns auf eine bildreiche Zeitreise rund um die Kreuzung Seestraße. Das Café Grobe, „für ältere Damen und Schulschwänzer“, der Wurstwagen, dessen Würste im Schweinefett schwammen, das Kino Alhambra gleich nebenan, und die Kneipe „Die offene Tür“, wo sich Nachtschwärmer
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Erinnerungen aus der Müllerstraße: Jede Ecke erzählt eine Geschichte über den Wedding Die Müllerstraße war einmal das Rückgrat eines urbanen Lebensgefühls im Wedding – eine Straße, die mehr war als nur Verkehrsachse oder Einkaufsort. In den Kommentaren zu unserem ersten Artikel wurde deutlich: Wer hier aufwuchs, lebte, arbeitete oder einkaufte, hat mehr als nur Erinnerungen – er oder sie trägt ein Stück Stadtgeschichte in sich. Simone (Jg. 1955, in der Müllerstraße geboren) führt uns auf eine bildreiche Zeitreise rund um die Kreuzung Seestraße. Das Café Grobe, „für ältere Damen und Schulschwänzer“, der Wurstwagen, dessen Würste im Schweinefett schwammen, das Kino Alhambra gleich nebenan, und die Kneipe „Die offene Tür“, wo sich Nachtschwärmer
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