Ein Autofahrer missachtet die Vorfahrt einer rechts neben ihm fahrenden Radfahrerin, biegt in eine Seitenstraße ab.
Die #LeipzigerVerkehrszeitung titelt (23.3.26):
"FRAU TRUG KEINEN HELM - AUTO ERFASST RADFAHRERIN IM LEIPZIGER ZENTRUM".
🤬🤬🤬
Es fehlt nur noch der Hinweis auf die schmerzenden […]
Ich frage mich, warum ein seriöses Medium in Sachsen immer wieder die sehr banale Meinung eines rechtsradikalen und asozialen Schweizers wiedergeben muss. So unschön, wie unappetietlich. #lvz #müller #NPD #afd
Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur & Medien, Wolfram #Weimer, streicht laut #LVZ Mittel für den 5. Erweiterungsbau der Deutschen #Nationalbibliothek #Leipzig. Es solle mehr digital archiviert werden. Er vergisst, dass es eine gesetzliche Pflicht zur physischen Archivierung gibt. 🤦♂️
Hier gibt es den Bericht der #LVZ: www.lvz.de/kultur/regio...
Zu ganz besonderen Gelegenheiten interessiert sich auch eine Autozeitung wie die #lvz für den Zustand im Pflegebereich
www.lvz.de/lokales/nord...
Spielen in #Leipzig im Dezember in der Arena:
"Wie die Kontroverse (im Spiegel) die Gruppe populärer machte" meint die #LVZ:
knack.news/15527
Mit dem Druck der ostdeutschen Prawda ermöglicht #Madsack eine schwurbel-Alternative für Abonnenten der verlagseigenen @saechsische.de bzw. #LVZ.
Muss man nicht verstehen.
#Sachsen
Zum Glück ist auf die #LVZ verlass🤐
Update #le3101: Der #Felsenkeller hat sein Statement angepasst und das alte ist weg:
"Bei all dem, was zuletzt zu lesen war, zählt am Ende das gemeinsame Erlebnis"
Die #LVZ bewirbt heute nochmal das Konzert in der Rubrik was so geht in #Leipzig, dabei gibt es online keine Tickets mehr zu erwerben.
Nur noch vier Tage bis zum Konzert im Felsenkeller in #Leipzig, die Sorge vor einem schlechten Artikel in der #LVZ steigt...📈
#Le1701 #Connewitz via #LVZ (Leipziger Volkszeitung) Die Kundgebung der "Freien Sachsen" fand nicht statt, weil zu wenig Teilnehmer*innen da waren. 😁
#Le1701 #Connewitz via #LVZ (Leipziger Volkszeitung) Es soll einen Angriff auf ein Kamerateam des öffentlichen Rundfunks aus der propalästinensischen Versammlung heraus gegeben haben.
Zu sehen ist ein Screenshot einer Onlineumfrage mit dem Titel "Fühlen Sie sich sicher in Leipzig?" auf der Seite der LVZ. Fast 52% der abgegeben Stimmen entfallen auf die Option, dass Leipzig ein großes Sicherheitsproblem habe und die Person sich nicht mehr sicher in der Stadt fühle.
Welche Motivation steckt eigentlich hinter derartigen nicht repräsentativen, leicht zu manipulierenden Umfragen? Wirkliches Interesse und Erkenntnisgewinn mutmaßlich eher weniger, oder #LVZ?
Moin. Ich bin ja gerne bereit für Journalismus etwas zu bezahlen. Aber 12€ im Monat… für eine App die mich mit Werbung zuschüttet? Niemals. Dankeschön. #LVZ
Argumente für ein #Böllerverbot hier 👇.
Zusammengetragen von der Lokalredaktion der #LVZ
(Leipziger Volkszeitung).
Dank & Respekt den Einsatzkräften.
Am Freitagabend werden die Fans vom #FCUnion Berlin aus Protest für die ersten 15 Minuten schweigen.
Coach Steffan Baumgart kann das nachvollziehen, weiß dazu auch um die sportliche schwere Aufgabe.
#RBLeipzig #FCURBL #LVZ #RBFans
So etwas wird heute in der #LVZ abgedruckt? (archive.ph/lj2sf).
Robin Alexander
Geboren 1975, studierte in Leipzig und arbeitete beim Stadtmagazin „Kreuzer“ @kreuzerleipzig.bsky.social. Heute gehört er als stellvertretender Chefredakteur der Welt zu den aufmerksamsten Beobachtern der Bundespolitik.
Nichts worüber das #Journalismusproblem in #Leipzig bei #LVZ und Co. gern berichten würden...
Dieser Bitte kommt Frau Karin Schlottmann für die #lvz offensichtlich gerne nach.
Kritische Nachfragen würden das Interview sicher überfrachten. Das wäre zuviel für den Leser. Und der Polizei ist schließlich zu vertrauen. Sagt ja auch die GdP. Da muss man als Journalistin .../
.../ gut genug ausgebildet ist. Keine Frage, wie die Polizei mit der Verantwortung umgeht und wie sie die von ihr geforderten Befugnisse intern kontrollieren möchte. Nichts.
Viel lieber fragt die #lvz, was für Wünsche die GdP denn noch so hätte. Man erfährt:
"An der einen oder anderen ... /
.../ scheint nicht so von Bedeutung). Immerhin erkennt Herr Krumlovsky:
"Die Kräfte, die damit umgehen müssen, müssen aber unbedingt vorher eine Schulung und regelmäßig Trainings erhalten."
Die #lvz geht darauf nicht ein. Keine Frage danach, ob die Polizei gegenwärtig überhaupt .../
.../ dass man ja gerne
"eine bundeseinheitliche Lösung [hätte], die auch innerhalb der EU zu finden ist." Welche nicht europäischen Lösungen denn genutzt werden und welche Probleme das mit sich bringt, möchte die #lvz im Interview lieber nicht wissen.
Statt dessen .../
.../ werden, und welche Folgen das hat, stellt die #lvz nicht.
An anderer Stelle fragt die #lvz immerhin nach, mit welchen KI-Anbietern die Poilzei zusammenarbeitet.
Die Antwort? - fehlt. Die Frage wird nicht beantwortet. Es folgt nur der Verweis, .../
.../ Erläuterung der Hintergründe und der sehr fundierten Kritik findet nicht statt.
Auf die Frage:
"Muss der Polizei zur Erfüllung ihrer Aufgaben alles erlaubt sein, was technisch möglich ist?"
anwortet Krumlovsky ausweichend. Kritische Nachfrage durch die #lvz? - Fehlanzeige. .../
Sein:
"Wir begeben uns mit den Neuerungen lediglich auf Augenhöhe im Bundesvergleich. Wir sollten aber die Bedenken der Menschen ernst nehmen und erklären, worum es in dem Gesetz geht und was es bedeutet."
lässt die #lvz einfach so stehen. Eine Auseinandersetzung der der Sache oder auch die .../
Die #lvz veröffentlicht ein Interview (*) mit dem Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jan Krumlovsky. Ihm wird Raum für die Darstellung seiner Haltung gegeben.
www.lvz.de/politik/regi...
Die Leipziger Volkszeitung wirbt mit "Kein Clickbait!"
Die Zeitung, die auf Papier nur noch druckt, was online Klicks verspricht, und die für ihre Internet-Ausgabe regelmäßig ihre Überschriften irreführend abändert, um Klicks zu generieren.
Selten so gelacht […]
[Original post on troet.cafe]
Immer wieder interessant zu lesen wie das #Journalismusproblem der #LVZ über Prozesse schreibt, bei denen Täter ihren #Rassismus mit Anschlägen umsetzten. Es fehlt immer "Rassismus" und hier wird auch noch erklärt, dass die Bevölkerung ja auch gegen die Asylunterkunft war.