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Hashtag
#mitRechtenreden
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"Ein Porträt im Stil eines Wahlkampfplakats: Der Schüler aus den USA, der einem Ice-Supporter ins Gesicht geschlagen hat. Die Person trägt eine Brille und hat einen ernsten Gesichtsausdruck, während sie mit der Faust in die Hand schlägt. Unter dem Bild steht in großen, grauen Buchstaben das Wort 'OKAY'."

"Ein Porträt im Stil eines Wahlkampfplakats: Der Schüler aus den USA, der einem Ice-Supporter ins Gesicht geschlagen hat. Die Person trägt eine Brille und hat einen ernsten Gesichtsausdruck, während sie mit der Faust in die Hand schlägt. Unter dem Bild steht in großen, grauen Buchstaben das Wort 'OKAY'."

Extrem Rechten einfach mal die Grenzen aufzeigen statt Bühnen im TV und Theater zu bieten. #MitRechtenReden #FuckICE

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Kolumne: Das Altpapier am 16. Februar 2026 – Back to the roots! | MDR.DE Lange wurde die Veröffentlichung der Epstein-Files gefordert. Nun liegen Millionen Dokumente vor, werden zu Content und Clickbait. Bis Journalisten alles geprüft haben, ist die Karawane weitergezogen.

Menschenfeinde müssen Menschenfeinde genannt werden - lesenswertes @altpapier.bsky.social von @renemartens.bsky.social zu #Appell2026 und #MitRechtenreden: www.mdr.de/altpapier/da....

PS: Den Aufruf habe ich auch unterschrieben. Und ihr?

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Raus aus der Manege - Warum öffentliches Reden mit Rechten ein Problem ist - 54books von Simon Sahner Vor bald zehn Jahren erschien ein Buch mit dem Titel „Mit Rechten reden“, in dem drei Autoren darüber nachdachten, wie…

Raus aus der Manege! @simonsahner.bsky.social erklärt bei @54books.bsky.social, warum öffentliches #MitRechtenReden ein Problem ist:

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„Es handelt sich in den meisten Fällen schlicht um provokative Unterhaltung im Deckmantel einer politisch anspruchsvollen Debatte.“ 🎯

#mitRechtenreden

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3 FORDERUNGEN
für einen demokratischen und humanistischen Diskurs in den Medien
#APPELL2026

3 FORDERUNGEN für einen demokratischen und humanistischen Diskurs in den Medien #APPELL2026

WIR FORDERN:
• menschenfeindliche und antidemokratische Ideologie als solche zu benennen und nicht zu verharmlosen.
• Demokratie- und Menschenfeindlichkeit nicht als mögliche Alternative zu einer demokratischen und auf humanistischen Werten basierenden Gesellschaftsordnung darzustellen, sondern im Sinne des Programmauftrags im Medienstaatsvertrags deutlich zurückzuweisen.
• Sendezeit nicht für die Selbstdarstellung von Antidemokraten, sondern für demokratische und humanistische Diskurse zu verwenden
#APPELL2026

WIR FORDERN: • menschenfeindliche und antidemokratische Ideologie als solche zu benennen und nicht zu verharmlosen. • Demokratie- und Menschenfeindlichkeit nicht als mögliche Alternative zu einer demokratischen und auf humanistischen Werten basierenden Gesellschaftsordnung darzustellen, sondern im Sinne des Programmauftrags im Medienstaatsvertrags deutlich zurückzuweisen. • Sendezeit nicht für die Selbstdarstellung von Antidemokraten, sondern für demokratische und humanistische Diskurse zu verwenden #APPELL2026

Der #Appell2026 kommt in der seit mindestens zehn Jahren andauernden Debatte zum Thema #MitRechtenReden zu drei zentralen Forderungen.

Den ganzen Appell und die Möglichkeit zu unterzeichnen gibt es hier:
appell2026.de

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Hätte auch gedacht, dass die hier benannten Personen im Umgang #mitRechtenreden weiter sind. Ziemlich enttäuschend

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Liane Bednarz @lianebednarz.bsky.social

Richtig. Weil der mich nicht frauenfeindlich beschimpft. Anders als so viele Linke. Mit ihm würde ich sehr hart in den Diskurs zur Remigration gehen. Weil man beiderseits den „Comment" respektiert. Hören Sie vermutlich zum ersten Mal, diesen Begriff.

(zitiertes Posting)
Fritz Cohausz @fritzcohausz.bsky.social

Hingegen satisfaktionsfähig: Martin Sellner


Liane Bednarz @lianebednarz.bsky.social

Der Comment meint, dass man sich nach außen nicht beschimpft und so die Ehre verletzt. Das ist Grundlage jeder harten Debatte in diesen burschenschaftlich geprägten Kreisen. Ich kenne den Comment aus meiner Zeit bei den Corps. Da ist es ebenso.

Liane Bednarz @lianebednarz.bsky.social Richtig. Weil der mich nicht frauenfeindlich beschimpft. Anders als so viele Linke. Mit ihm würde ich sehr hart in den Diskurs zur Remigration gehen. Weil man beiderseits den „Comment" respektiert. Hören Sie vermutlich zum ersten Mal, diesen Begriff. (zitiertes Posting) Fritz Cohausz @fritzcohausz.bsky.social Hingegen satisfaktionsfähig: Martin Sellner Liane Bednarz @lianebednarz.bsky.social Der Comment meint, dass man sich nach außen nicht beschimpft und so die Ehre verletzt. Das ist Grundlage jeder harten Debatte in diesen burschenschaftlich geprägten Kreisen. Ich kenne den Comment aus meiner Zeit bei den Corps. Da ist es ebenso.

Ist gut jetzt, Karen!

(Der Comment meint, wenn ein Nazi seine Misogynie als Antifeminismus tarnt, ist alles i.O., achja und Korpsgeist ist noch viel geiler als Tonfallkritik oder nebenbei Nazivokabular in einer Metadebatte über #MitRechtenReden zu validieren.)

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Wenn du mir for no apparent reason erklären willst, daß wir #MitRechtenReden müssen und daß dich sachliche Kritik daran in irgendeine Ecke stellt, deren Name nicht genannt werden darf, dann frag mal Katja. 🚬

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Beim Parlamentarischen Abend des Verbands im Oktober habe er mit dem AfD-Mann Holm gesprochen, erzählt Behn. Der sei "wirtschaftlich unbedarft" gewesen und es habe ihm an "Sachverstand" gemangelt, sagt Behn. "Ich hätte ihn gerne gestellt, aber das hat die Diskussion nicht hergegeben."

Damit ist man beim nächsten Problem, das der Verband womöglich unterschätzt hat: Mit Vertreterinnen und Vertretern der AfD zu diskutieren, um sie zu überführen und zu widerlegen, ist alles andere als einfach. "Wenn du mit solchen Typen redest, dann instrumentalisieren die das", sagt ein Mitglied der Führungsriege des Verbands. Auch das hat man offenbar falsch eingeschätzt.

Beim Parlamentarischen Abend des Verbands im Oktober habe er mit dem AfD-Mann Holm gesprochen, erzählt Behn. Der sei "wirtschaftlich unbedarft" gewesen und es habe ihm an "Sachverstand" gemangelt, sagt Behn. "Ich hätte ihn gerne gestellt, aber das hat die Diskussion nicht hergegeben." Damit ist man beim nächsten Problem, das der Verband womöglich unterschätzt hat: Mit Vertreterinnen und Vertretern der AfD zu diskutieren, um sie zu überführen und zu widerlegen, ist alles andere als einfach. "Wenn du mit solchen Typen redest, dann instrumentalisieren die das", sagt ein Mitglied der Führungsriege des Verbands. Auch das hat man offenbar falsch eingeschätzt.

Oliver Drews etwa, Chef der Hamburger Kommunikationsfirma Telio und zwölf Jahre lang stellvertretender Landesvorsitzender des Verbandes in Hamburg, fand diesen Beschluss richtig. Es sei nie um eine Annäherung an die AfD gegangen, sagt er. "Eigentlich wollen wir alle dasselbe", meint Drews. Nämlich: die AfD wieder klein bekommen. "Jetzt sind wir keinen Schritt weiter, im Gegenteil." Am Ende profitiere von dieser "Spaltung der Familienunternehmer in zwei Lager" nur die AfD. 

Viele Regionalvorsitzende des Verbands klingen ähnlich: Ein großer Teil der 6.500 Mitglieder sei einverstanden gewesen mit der ursprünglichen Entscheidung, das Kontaktverbot aufzuheben, heißt es. Manche begrüßten sie ausdrücklich. "Ich habe viel positive Rückmeldung bekommen", sagt etwa Peter Bollhagen, Regionalvorsitzender in Bremen. 

Immer wieder kommt in den Telefonaten mit Mitgliedern dieselbe Argumentation: Die Brandmauer sei gescheitert, ein Viertel der Bevölkerung wähle inzwischen die AfD. Als Verband müsse man deshalb auch mit deren Vertretern reden. Das bedeute nicht, deren Positionen zu übernehmen. Im Gegenteil: Das Ziel, sich inhaltlich "dem Feind zu stellen", wie es ein Unternehmer formuliert, sei ein lobenswerter Ansatz. "Dass jetzt der Rückzieher gemacht wird, finde ich persönlich scheiße", sagt ein Vorstandsmitglied eines Regionalbereichs, das ebenfalls anonym bleiben möchte. Auch die Kommunikation des Verbands stört viele Mitglieder, ein Unternehmer sagt: "Die Woche war eine Katastrophe."

Oliver Drews etwa, Chef der Hamburger Kommunikationsfirma Telio und zwölf Jahre lang stellvertretender Landesvorsitzender des Verbandes in Hamburg, fand diesen Beschluss richtig. Es sei nie um eine Annäherung an die AfD gegangen, sagt er. "Eigentlich wollen wir alle dasselbe", meint Drews. Nämlich: die AfD wieder klein bekommen. "Jetzt sind wir keinen Schritt weiter, im Gegenteil." Am Ende profitiere von dieser "Spaltung der Familienunternehmer in zwei Lager" nur die AfD. Viele Regionalvorsitzende des Verbands klingen ähnlich: Ein großer Teil der 6.500 Mitglieder sei einverstanden gewesen mit der ursprünglichen Entscheidung, das Kontaktverbot aufzuheben, heißt es. Manche begrüßten sie ausdrücklich. "Ich habe viel positive Rückmeldung bekommen", sagt etwa Peter Bollhagen, Regionalvorsitzender in Bremen. Immer wieder kommt in den Telefonaten mit Mitgliedern dieselbe Argumentation: Die Brandmauer sei gescheitert, ein Viertel der Bevölkerung wähle inzwischen die AfD. Als Verband müsse man deshalb auch mit deren Vertretern reden. Das bedeute nicht, deren Positionen zu übernehmen. Im Gegenteil: Das Ziel, sich inhaltlich "dem Feind zu stellen", wie es ein Unternehmer formuliert, sei ein lobenswerter Ansatz. "Dass jetzt der Rückzieher gemacht wird, finde ich persönlich scheiße", sagt ein Vorstandsmitglied eines Regionalbereichs, das ebenfalls anonym bleiben möchte. Auch die Kommunikation des Verbands stört viele Mitglieder, ein Unternehmer sagt: "Die Woche war eine Katastrophe."

No shit Sherlock #MitRechtenreden funktioniert nicht, will man aber trotzdem.

„Viele andere stehen aber nach wie vor hinter Ostermanns eigentlichem Vorstoß, mit der AfD zu reden. Ostermann hat damit ja einen Gremienbeschluss umgesetzt.“

#Ostermann #Familienunternehmer

www.zeit.de/wirtschaft/2...

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Wer mit Nazis diskutiert, läuft immer Gefahr, sie ein Stück weit zu validieren und nebenher auch noch Menschenrechte zur Disposition zu stellen - aber klar, solange die eigenen nicht in Gefahr sind, kann man es ja mal probieren, das #MitRechtenReden.

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Dialog mit "besorgten Bürgern"? Das passiert Kolumnistin Lamya Kaddor hat den Appell von Joachim Gauck ernst genommen und sich in "mehr Toleranz in Richtung rechts" geübt. Hier ist ihr Ergebnis.

Die #Mitte und ihre Gauck vibes.

"Sie leben in einer anderen Welt, ich in der Wirklichkeit und muss täglich erleben, wie sehr wir Deutschen uns im eigenen Land unterordnen müssen."

#MitRechtenReden

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Sind wir noch ein Volk? | MDR.DE

Es gibt nichts, wirklich gar nichts, das Leute wie René #Jahn zu sagen hätten, das in irgendeiner Art und Weise relevant wäre. Versehentlich stabile Takes kämen auch von anderen Leuten, rechtes Gewäsch braucht kein Mensch. Ich kanns echt nicht mehr hören.

#Sachsen #Dresden #MDR #MitRechtenReden

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Dieser 🧵 👇🏼

Ich erinnerte mich nicht wann/ warum konkret ich aus dem #Hayali Fanclub ausgestiegen bin, nur dass es was #mitRechtenreden war.

Kritik an dem Interview von #Hayali in der neurechten #JungeFreiheit wurde von #Bednarz❗️ bei #Übermedien delegitimiert und dadurch JF weiter aufgewertet.

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Aussteiger*innen und Austiegsprogramme berichten davon, dass es nur einen Fall gibt, in dem " #mitRechtenReden" Sinn machen kann:

wenn man die Person persönlich kennt, einen guten Draht zu ihr hat und mit ihr regelmäßig & lange Kontakt hat. Dann gibt es eine kleine Möglichkeit der Einflußnahme!
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Wie Medien den Rechtsruck verhindern können In Luxemburg und Wallonien konnten die Medien einen Rechtsruck verhindern, so die Politologin Léonie de Jonge. Was heißt das für Deutschland?

Ja eben, warum denen dann immer noch eine Bühne und Reichweite geben? Ich verstehe es einfach nicht.
#DunjaHayali #Taz #AfD #mitrechtenreden #Rechtsruck #Medienverantwortung (7/7)

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Hat sich wieder eine Karin in die rechte Ecke gestellt gefühlt wegen auf Podien #MitRechtenReden?

Oder wieder nur so 1 Julia "Sie nehmen jetzt den Sticker ab!" Kubicki?

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Lauter weiße nichtbetroffene Mitteextremist*innen erklären uns, warum man eben doch #MitRechtenReden sollte.

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"Oh nein, oh nein! Sie hat ihn Lügenkanzler genannt. Ob er sie wohl schon angezeigt hat?"

Hey, ARD, was habt ihr nicht verstanden an #MitRechtenReden?

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#MitRechtenReden

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Wir alle wissen, was Nazis labern.

Und wer sich jetzt aufregt, daß er nicht hören konnte, was sie sagen wollte, dem ist nach 10 Jahren faschistischer Hetze aus dieser Partei wirklich nicht mehr zu helfen.

#MitRechtenReden

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🎶 🎵 Scheiß AfD, Scheiß AfD 🎵🎶

Ich will das auch für Söder, Merz, Linnemann oder wer auch immer von den angeblich christlichen Politikdarstellern, für die bereits für ihre Menschenverachtung ein Platz in der Hölle reserviert ist, sich dahin setzt.

#mitRechtenreden

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Tjoa, bei Cancel Culture sind die Rechten eben keine Opfer sondern Täter*innen.

Da ist es mir völlig egal, ob ein Franz-Josef Strauß Hildebrandts Scheibenwischer vom Sender nimmt oder eine Klöckner das Symbol für Vielfalt verbieten läßt.

#MitRechtenReden hat sich schon immer gelohnt, nicht wahr? 🚬

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#MitRechtenreden

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Unsinn. Auf Plattformen, die ständig die Regeln gegen linke Positionen ändern, um sie zu benachteiligen, kriegst du auf lange Sicht kein Bein an die Erde.

Und daß #MitRechtenReden nicht funktioniert, haben die letzten Jahrzehnte mehr als deutlich gezeigt.

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Video

So redet man mit Rechten!
#DeshalbDieLinke
#mitrechtenreden

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#mitrechtenreden
"Hey, AfD-Fans, wie gefällt es euch, dass eure Parteiführung signalisiert, dass ihr käuflich seid und zu dumm, um Unterstützung von Übernahme zu unterscheiden? Ist es nicht peinlich, euch zum Hobby eines Trolls zu machen, so dass alle sehen, was euch an Profil und Würde fehlt?"

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Man muß halt auch sehr vorsichtig sein und #MitRechtenReden nach Möglichkeit unterlassen, denn zu versuchen sie argumentativ zu widerlegen, funktioniert eher selten.m, online eigentlich nie, weil sie sich dort sicher fühlen.

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Daß #MitRechtenReden alles nur noch schlimmer macht.

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Erst Karriere machen mit den Feinden unserer offenen Gesellschaft und dann aber sich Alimentieren lassen. Warum ist so eine Scheiße möglich? #Diskurs #MitRechtenReden

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Werden die Kandidaten von AfD/BSW in Talkshows eingeladen, bräuchte es eigentlich immer einen Live-BS-Check:
"Sie haben gerade 98% Bullshit erzählt."
"Und was ist mit den 2%?"
"Da haben Sie immerhin die richtigen Artikel benutzt."
#Medien #ÖRR #mitRechtenreden

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