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Hashtag
#nomisk
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Bildbeschreibung (Deutsch)
Das Bild zeigt einen wohlhabenden, selbstsicher lächelnden Mann im formellen Abendanzug vor einem glamourösen, medialen Hintergrund. Über dem Bild steht provokativ die Frage „Who want me?", darunter die Antwort „No: 100 %". Die Inszenierung wirkt wie eine Mischung aus Selbst-vermarktung und ironischer Distanz - ein Symbol für eine Macht, die sich ihrer eigenen Unantastbarkeit sicher ist.
Im Kontext von Limit Capitalism verweist das Bild auf die Verblendung großer Vermögen: Geld, das aus gesellschaftlicher Wertschöpfung entstanden ist, erscheint hier als persönlicher Triumph, losgelöst vom kollektiven Ursprung. Fehlt der Rückfluss in das soziale Feld, kippt Bewunderung in Ablehnung
- nicht aus Neid, sondern aus dem Verlust von Resonanz und Akzeptanz.🖖

Bildbeschreibung (Deutsch) Das Bild zeigt einen wohlhabenden, selbstsicher lächelnden Mann im formellen Abendanzug vor einem glamourösen, medialen Hintergrund. Über dem Bild steht provokativ die Frage „Who want me?", darunter die Antwort „No: 100 %". Die Inszenierung wirkt wie eine Mischung aus Selbst-vermarktung und ironischer Distanz - ein Symbol für eine Macht, die sich ihrer eigenen Unantastbarkeit sicher ist. Im Kontext von Limit Capitalism verweist das Bild auf die Verblendung großer Vermögen: Geld, das aus gesellschaftlicher Wertschöpfung entstanden ist, erscheint hier als persönlicher Triumph, losgelöst vom kollektiven Ursprung. Fehlt der Rückfluss in das soziale Feld, kippt Bewunderung in Ablehnung - nicht aus Neid, sondern aus dem Verlust von Resonanz und Akzeptanz.🖖

Bildbeschreibung (Deutsch)
Das Bild zeigt einen wohlhabenden, selbstsicher lächelnden Mann im formellen Abendanzug vor einem glamourösen, medialen Hintergrund. Über dem Bild steht provokativ die Frage „Who want me?", darunter die Antwort „No: 100 %". Die Inszenierung wirkt wie eine Mischung aus Selbst-vermarktung und ironischer Distanz - ein Symbol für eine Macht, die sich ihrer eigenen Unantastbarkeit sicher ist.
Im Kontext von Limit Capitalism verweist das Bild auf die Verblendung großer Vermögen: Geld, das aus gesellschaftlicher Wertschöpfung entstanden ist, erscheint hier als persönlicher Triumph, losgelöst vom kollektiven Ursprung. Fehlt der Rückfluss in das soziale Feld, kippt Bewunderung in Ablehnung
- nicht aus Neid, sondern aus dem Verlust von Resonanz und Akzeptanz.🖖

Bildbeschreibung (Deutsch) Das Bild zeigt einen wohlhabenden, selbstsicher lächelnden Mann im formellen Abendanzug vor einem glamourösen, medialen Hintergrund. Über dem Bild steht provokativ die Frage „Who want me?", darunter die Antwort „No: 100 %". Die Inszenierung wirkt wie eine Mischung aus Selbst-vermarktung und ironischer Distanz - ein Symbol für eine Macht, die sich ihrer eigenen Unantastbarkeit sicher ist. Im Kontext von Limit Capitalism verweist das Bild auf die Verblendung großer Vermögen: Geld, das aus gesellschaftlicher Wertschöpfung entstanden ist, erscheint hier als persönlicher Triumph, losgelöst vom kollektiven Ursprung. Fehlt der Rückfluss in das soziale Feld, kippt Bewunderung in Ablehnung - nicht aus Neid, sondern aus dem Verlust von Resonanz und Akzeptanz.🖖

Image Description (English)
The image shows a wealthy, confident man in a formal tuxedo, smiling in front of a glamorous, media-style backdrop. The bold caption reads "Who want me?" followed by the answer "No: 100%," creating a tension between self-assertion and social rejection. The staging feels deliberately ironic, almost theatrical — a portrait of power addressing society while standing apart from it.
In the context of Limit Capitalism, the image reflects a form of blindness that can accompany extreme wealth: capital generated from collective structures is perceived as individual achievement alone. When wealth no longer circulates back into the society that enabled it, admiration erodes into distance - not driven by envy, but by a breakdown of shared responsibility and social legitimacy.🖖

Image Description (English) The image shows a wealthy, confident man in a formal tuxedo, smiling in front of a glamorous, media-style backdrop. The bold caption reads "Who want me?" followed by the answer "No: 100%," creating a tension between self-assertion and social rejection. The staging feels deliberately ironic, almost theatrical — a portrait of power addressing society while standing apart from it. In the context of Limit Capitalism, the image reflects a form of blindness that can accompany extreme wealth: capital generated from collective structures is perceived as individual achievement alone. When wealth no longer circulates back into the society that enabled it, admiration erodes into distance - not driven by envy, but by a breakdown of shared responsibility and social legitimacy.🖖

Wenn #großerReichtum

aus dem gemeinsamen Feld entsteht, aber keinen Rückfluss mehr kennt …

gehört er dann noch dem Einzelnen oder ist er bereits von der Gesellschaft entkoppelt?

#noMisk
#noOligarchie
#TaxTheRich
#LimitCapitalism 🖖

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Und eas macht Scholz, der redet noch breit über Meinungsfreiheit. 🙄 Sicher kann #nomisk Bullshit von sich geben, wichtig ist, WIE WIR DAMIT UMGEHEN.. das mindeste ist ja nun weg von X 🙄

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