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#resistentebakterien
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Bis Cannabis als Mittel gegen resistente Keime zum Einsatz kommt, wird es aber noch eine Weile dauern. Denn bisher gibt es ein Problem: Die Experimente haben gezeigt, dass der Wirkstoff nicht nur die Zellen der Keime angreift, sondern auch die der behandelten Mäuse. Deshalb wollen die Forschenden in einem nächsten Schritt die Kombination von Cannabis mit dem anderen Medikament verbessern und so Nebenwirkungen verringern.

    Nachrichten – 28. Februar 2020 · 13:28 Uhr

Bis Cannabis als Mittel gegen resistente Keime zum Einsatz kommt, wird es aber noch eine Weile dauern. Denn bisher gibt es ein Problem: Die Experimente haben gezeigt, dass der Wirkstoff nicht nur die Zellen der Keime angreift, sondern auch die der behandelten Mäuse. Deshalb wollen die Forschenden in einem nächsten Schritt die Kombination von Cannabis mit dem anderen Medikament verbessern und so Nebenwirkungen verringern. Nachrichten – 28. Februar 2020 · 13:28 Uhr

+++ Inhaltsstoffe der 🌱 #Hanfpflanze sollen offenbar auch gegen #resistenteBakterien wirken. +++

#CannabisNachrichten – 28. Februar 2020 · 13:28 Uhr

www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/mrsa-cannabi...

#Medizin #Cannabis #Gesundheit #Hanf #Forschung

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Die Arzneimittelforschung wurde kurz vor dem Zweiten Weltkrieg vom öffentlichen in den privaten Sektor verlagert, mit der Vorstellung, dass ein wirtschaftlicher Impuls die Entdeckung von mehr Arzneimitteln ermöglichen würde. Die Verbraucher gingen natürlich davon aus, dass die großen Pharmakonzerne das Ziel einer besseren Gesundheit für alle im Auge behalten würden, wobei sie annahmen, dass sie humanitäre Werte hätten…

Dies ist jedoch nicht geschehen.

Die großen Pharmaunternehmen sind von Profitstreben getrieben. Sie richten ihre Preise nach den finanziellen Möglichkeiten der Kunden und nicht nach den Produktionskosten. So können beispielsweise in der Schweiz Medikamente aus demselben Labor zehnmal so teuer sein wie in Frankreich. Ein weiteres Beispiel: Medikamente zur Behandlung seltener Krankheiten werden zu Preisen verkauft, die für Privatpersonen unerschwinglich sind. Forschung und Entwicklung (F&E) könnten Gewinne erwirtschaften, aber nur auf lange Sicht (plus/minus 10 Jahre). Die Industrie hat bei Politikern Lobbyarbeit betrieben, damit sie klinische Studien durchsetzen, aber das war aus mehreren Gründen nur ein Mittel der großen Pharmaunternehmen, um ihren Markt zu schützen.

Zum einen sind sie unbestreitbar sehr teuer in der Durchführung, was kleine Einrichtungen, die sie sich nicht leisten können, de facto ausschließt.

Zum anderen werden diese Tests in Ländern durchgeführt, in denen die Rechtsdurchsetzung schlecht ist und die hohe Korruption verheerende Auswirkungen auf die Gesundheit hat.

Menschen werden unwissentlich mit Antibiotika gefüttert. Seit 1950 werden 50% der weltweiten Produktion dieser Medikamente an Vieh verfüttert.(WHO: http://www.who.int/bulletin/volumes/93/4/15-030415.pdf) und 70% in den USA (Antibiotics and Animal Agriculture: A Primer – Pew: http://www.pewtrusts.org/en/research-and-analysis/fact-sheets/2016/12/antibiotics-and-animal-agriculture-a-primer). Ohne diese könnten die Rinder die harten Bedingungen der industriellen Landwirts…

Die Arzneimittelforschung wurde kurz vor dem Zweiten Weltkrieg vom öffentlichen in den privaten Sektor verlagert, mit der Vorstellung, dass ein wirtschaftlicher Impuls die Entdeckung von mehr Arzneimitteln ermöglichen würde. Die Verbraucher gingen natürlich davon aus, dass die großen Pharmakonzerne das Ziel einer besseren Gesundheit für alle im Auge behalten würden, wobei sie annahmen, dass sie humanitäre Werte hätten… Dies ist jedoch nicht geschehen. Die großen Pharmaunternehmen sind von Profitstreben getrieben. Sie richten ihre Preise nach den finanziellen Möglichkeiten der Kunden und nicht nach den Produktionskosten. So können beispielsweise in der Schweiz Medikamente aus demselben Labor zehnmal so teuer sein wie in Frankreich. Ein weiteres Beispiel: Medikamente zur Behandlung seltener Krankheiten werden zu Preisen verkauft, die für Privatpersonen unerschwinglich sind. Forschung und Entwicklung (F&E) könnten Gewinne erwirtschaften, aber nur auf lange Sicht (plus/minus 10 Jahre). Die Industrie hat bei Politikern Lobbyarbeit betrieben, damit sie klinische Studien durchsetzen, aber das war aus mehreren Gründen nur ein Mittel der großen Pharmaunternehmen, um ihren Markt zu schützen. Zum einen sind sie unbestreitbar sehr teuer in der Durchführung, was kleine Einrichtungen, die sie sich nicht leisten können, de facto ausschließt. Zum anderen werden diese Tests in Ländern durchgeführt, in denen die Rechtsdurchsetzung schlecht ist und die hohe Korruption verheerende Auswirkungen auf die Gesundheit hat. Menschen werden unwissentlich mit Antibiotika gefüttert. Seit 1950 werden 50% der weltweiten Produktion dieser Medikamente an Vieh verfüttert.(WHO: http://www.who.int/bulletin/volumes/93/4/15-030415.pdf) und 70% in den USA (Antibiotics and Animal Agriculture: A Primer – Pew: http://www.pewtrusts.org/en/research-and-analysis/fact-sheets/2016/12/antibiotics-and-animal-agriculture-a-primer). Ohne diese könnten die Rinder die harten Bedingungen der industriellen Landwirts…

Der #Pillenregenschirm: www.aurianneor.org/der-pillenre...

#aktionäre #Antibiotika #antidepressiva #crispr #finanzialisierung #forschung #Gesundheit #industrie #informationszeitalter #Kosten #medikament #openscience #Pfizer #pharmazeutischeslabor #pille #resistentebakterien #Zusammenarbeit

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Global burden of bacterial antimicrobial resistance 1990–2021: a systematic analysis with forecasts to 2050 This study presents the first comprehensive assessment of the global burden of AMR from 1990 to 2021, with results forecasted until 2050. Evaluating changing trends in AMR mortality across time and lo...

#resistenteBakterien #Multiresistenz
Die #antimikrobielleResistenz ( #AMR ) ist im 21. Jhdt eine große Herausforderung für die globale #Gesundheit.

Global burden of bacterial antimicrobial resistance 1990–2021: a systematic analysis with forecasts to 2050
www.thelancet.com/journals/lan...

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