Foto einer Seite auf dem Feuilleton der FAZ vom 27. Dezember 2025 mit der Besprechung des Romans.
Foto einer Seite auf dem Feuilleton der FAZ vom 27. Dezember 2025 mit der Besprechung des Romans. Schlagzeile: Und das war alles nur geklaut? Marc Degens blickt in einem Schlüsselroman auf die Plagiatsaffäre rund um Airens Roman »Strobo« zurück. Faszinierend wird es da, wo die Dichtung anfängt.
Foto einer Seite auf dem Feuilleton der FAZ vom 27. Dezember 2025 mit der Besprechung des Romans. Ausschnitt: »Degens hat eigene Erfahrungen als Mitgründer des Berliner Independent-Verlags Sukultur einfließen lassen. Das stört keineswegs, macht die Erzählung nur noch komplexer. Weil das Comicszenen-Setting in sich stimmig ist und mit viel Comicwissen angereichert wird, wirkt es zunächst spannend, wenn reale Vorbilder durchschimmern. Wenn also etwa der »Stromschnellen«-Verlag an Blumenbar erinnert, wenn »Cockrocks« und »Paillettenpresse« verdächtig nach den Kleinverlagen Kookbooks und Parasitenpresse klingen. Und auch die lustigen „V wie Dingenskirchen-Shows" von Suuk-Yin Breda und Marthe Frese sind den herrlichen „Berlin Bunny Lectures" von Ulrike Sterblich und Stese Wagner zumindest nicht ganz unähnlich (ein Büchlein mit »Bunny Lectures« ist bei Sukultur erschienen).«
»Es ist ein wenig, als beschriebe er mit diesem Comicprojekt, ›das es mit einer guten Fernsehserie aufnehmen kann‹, das poetologische Programm des Romans selbst (...)«
Oliver Jungen über meinen Roman #VerführungDerUnschuldigen @ventil-verlag.bsky.social in der FAZ vom 27. Dezember 2025.
#SUKULTUR