Advertisement · 728 × 90
#
Hashtag
#wissenschaftlichen
Advertisement · 728 × 90
Unser Gesprächspartner:
Dr. med. Franjo Grotenhermen
Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft
Cannabis als Medizin (ACM) und Ge-
schäftsführer der International Associa-
tion for Cannabinoid Medicines (IACM);
Mitarbeiter am Kölner nova-Institut/
Abteilung nachwachsende Rohstoffe;
eigene Praxis seit 2012.
DZO: Wie beurteilen Sie den Nutzen von
Cannabis bei Krebserkrankungen? Welche
wichtigen wissenschaftlichen Studien gibt
es zu diesem Thema?
Man muss zwischen der symptomatischen
Therapie von Appetitlosigkeit, Übelkeit,
Schmerzen und Depressionen einerseits
und krebshemmenden Eigenschaften von
Cannabinoiden andererseits differenzieren.
Die palliative Therapie von Krebserkrankun-
gen mit cannabisbasierten Medikamenten
ist aufgrund der klinischen Datenlage weit-
gehend akzeptiert. Anders sieht es mit dem
Stellenwert von Cannabis zur Krebshem-
mung aus.

Unser Gesprächspartner: Dr. med. Franjo Grotenhermen Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin (ACM) und Ge- schäftsführer der International Associa- tion for Cannabinoid Medicines (IACM); Mitarbeiter am Kölner nova-Institut/ Abteilung nachwachsende Rohstoffe; eigene Praxis seit 2012. DZO: Wie beurteilen Sie den Nutzen von Cannabis bei Krebserkrankungen? Welche wichtigen wissenschaftlichen Studien gibt es zu diesem Thema? Man muss zwischen der symptomatischen Therapie von Appetitlosigkeit, Übelkeit, Schmerzen und Depressionen einerseits und krebshemmenden Eigenschaften von Cannabinoiden andererseits differenzieren. Die palliative Therapie von Krebserkrankun- gen mit cannabisbasierten Medikamenten ist aufgrund der klinischen Datenlage weit- gehend akzeptiert. Anders sieht es mit dem Stellenwert von Cannabis zur Krebshem- mung aus.

#Grotenhermen 🌱 #Cannabis bei #Krebs: Mehr … Deutsche Zeitschrift für #Onkologie 2018; 50: 188–192

Dr. med. #FranjoGrotenhermen

DZO: Wie beurteilen Sie den Nutzen von
Cannabis bei #Krebserkrankungen? Welche
wichtigen #wissenschaftlichen #Studien gibt es zu […]

[Original post on mastodon.social]

0 2 0 0
Post image

Heute ist #WeltAIDSTag.
In der aktuellen Zeit, die von großen #wissenschaftlichen, #politischen und #gesellschaftlichen Fortschritten geprägt ist, stehen aktuell die Errungenschaften der letzten Jahrzehnte mehr auf dem Spiel denn je.
Hier ist unsere Pressemitteilung:
daignet.de/news/pressem...

0 0 0 0
Homepage Swissmedic ist die Schweizerische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel und Medizinprodukte. Das Institut gewährleistet, dass in der Schweiz nur qualitativ hochstehende, sichere und wirksame Heilmittel erhältlich sind – ein wichtiger Beitrag zum Schutz der Gesundheit von Mensch und Tier.

"Swissmedic betont, dass sich in den vielen Jahren seit der Erstzulassung #keine #wissenschaftlichen Belege für einen Zusammenhang zwischen der Einnahme von #Paracetamol in der #Schwangerschaft und #Autismus bei Kindern ergeben haben. "

3 0 0 0

"Swissmedic betont, dass sich in den vielen Jahren seit der Erstzulassung #keine #wissenschaftlichen Belege für einen Zusammenhang zwischen der Einnahme von #Paracetamol in der #Schwangerschaft und #Autismus bei Kindern ergeben haben. "
https://www.swissmedic.ch/swissmedic/de/home.html

0 0 0 0
Das Bild zeigt eine gezeichnete Szene in einem Tierversuchslabor. Im Vordergrund ist ein Affe dargestellt, der von drei Personen in grünen Kitteln und mit orangefarbenen Handschuhen festgehalten wird. Der Affe wirkt panisch und wehrt sich, sein Mund ist geöffnet, als würde er schreien. Zwei der Personen fixieren die Arme des Tieres, während eine dritte Person mit einer Spritze in Richtung des Affen hantiert. Die drei Menschen tragen Schutzkleidung, darunter auch Brillen, wodurch sie anonymisiert erscheinen. Der sterile Laborraum wirkt nüchtern und kalt, mit kahlen Wänden und Metallgittern im Hintergrund, die an Käfige erinnern. Über den Figuren hängen grelle Lampen, die eine bedrückende, unpersönliche Atmosphäre erzeugen.

Im oberen Bereich des Bildes ist ein großformatiger Text platziert:
„TIERVERSUCHE SIND UNETHISCH FÜR TIER UND MENSCH“.
Darunter folgt ein erklärender Satz: „Solange Tierversuche als Standard gelten, bleiben wirksame Therapien auf der Strecke, und Patienten leiden unter Nebenwirkungen, die Tierversuche nicht vorhersehen.“

In der rechten unteren Ecke steht das Logo von „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“, die Organisation setzt sich gegen Tierversuche ein. 

Die gesamte Bildkomposition vermittelt eine klare Botschaft: Tierversuche sind mit Leid für Tiere verbunden und gleichzeitig auch schädlich oder irreführend für den Menschen. Der Affe symbolisiert dabei die Opferrolle, in die Tiere durch den wissenschaftlichen Standard der Tierversuche gezwungen werden. Die gesichtslose Darstellung der Menschen betont die Anonymität und Austauschbarkeit des Systems, das diese Praktiken aufrechterhält. Das Bild kritisiert damit die Legitimation von Tierversuchen sowohl aus ethischer als auch aus wissenschaftlicher Sicht und ruft zu einem Umdenken in der Forschung auf.

Das Bild zeigt eine gezeichnete Szene in einem Tierversuchslabor. Im Vordergrund ist ein Affe dargestellt, der von drei Personen in grünen Kitteln und mit orangefarbenen Handschuhen festgehalten wird. Der Affe wirkt panisch und wehrt sich, sein Mund ist geöffnet, als würde er schreien. Zwei der Personen fixieren die Arme des Tieres, während eine dritte Person mit einer Spritze in Richtung des Affen hantiert. Die drei Menschen tragen Schutzkleidung, darunter auch Brillen, wodurch sie anonymisiert erscheinen. Der sterile Laborraum wirkt nüchtern und kalt, mit kahlen Wänden und Metallgittern im Hintergrund, die an Käfige erinnern. Über den Figuren hängen grelle Lampen, die eine bedrückende, unpersönliche Atmosphäre erzeugen. Im oberen Bereich des Bildes ist ein großformatiger Text platziert: „TIERVERSUCHE SIND UNETHISCH FÜR TIER UND MENSCH“. Darunter folgt ein erklärender Satz: „Solange Tierversuche als Standard gelten, bleiben wirksame Therapien auf der Strecke, und Patienten leiden unter Nebenwirkungen, die Tierversuche nicht vorhersehen.“ In der rechten unteren Ecke steht das Logo von „Ärzte gegen Tierversuche e. V.“, die Organisation setzt sich gegen Tierversuche ein. Die gesamte Bildkomposition vermittelt eine klare Botschaft: Tierversuche sind mit Leid für Tiere verbunden und gleichzeitig auch schädlich oder irreführend für den Menschen. Der Affe symbolisiert dabei die Opferrolle, in die Tiere durch den wissenschaftlichen Standard der Tierversuche gezwungen werden. Die gesichtslose Darstellung der Menschen betont die Anonymität und Austauschbarkeit des Systems, das diese Praktiken aufrechterhält. Das Bild kritisiert damit die Legitimation von Tierversuchen sowohl aus ethischer als auch aus wissenschaftlicher Sicht und ruft zu einem Umdenken in der Forschung auf.

Unterzeichnet unsere #Bundestagspetition zur Abschaffung von #Affenversuchen: www.tierversuche-an-affen-stoppen.de ❗🐒#Tierversuche sind unethisch, täuschen Sicherheit vor & verhindern #wissenschaftlichen #Fortschritt. Ein #Paradigmenwechsel hin zu #humanbasierter #Forschung ist überfällig!

6 3 1 1

(3) Andrew Dickson #Murray (*19.2.1812 in #Edinburgh, gestorben 10.1.1878 in #Kensington ( #London)

1861 - Umzug nach #London und Mitglied d. #Linnean_Society_of_London + stellvertretender Sekretär der #Royal_Horticultural_Society, zu deren #wissenschaftlichen Direktor er 1877 gewählt wurde.

0 0 0 0
Preview
Thomas Naumann und Ilja Bohnet "Das rätselhafte Universum" Zoomposium mit Prof. Thomas Naumann und Dr. Ilja Bohnet "Das rätselhafte Universum: Die fundamentalen Fragen der modernen Wissenschaft"

#Zoomposium mit Prof. Dr. #Thomas #Naumann und Dr. #Ilja #Bohnet "Das #rätselhafte #Universum: Die #fundamentalen #Fragen der #modernen #Wissenschaft"

#physikalische #Forschung #Vermittlung von #wissenschaftlichen #Ergebnissen

Mehr auf: philosophies.de/index.php/20...

oder: youtu.be/1ouxs6P3Enc

0 0 0 0

Es sind diese Menschen, die der #Evidenz vertrauen. Es sind jene Menschen, die aufgrund der #wissenschaftlichen Erkenntnisse schon heute Dinge 'sehen' (erahnen), welche in 5, 10 oder 15 Jahren auf uns zukommen werden.

22 4 1 0
Preview
Das WissZeitVG und die Praxis: Ein Interview mit Roxana Cremer Im Artikel „WissZeitVG – Dem wissenschaftlichen Nachwuchs geht die Luft aus“ haben wir die Statements des Vereins „RespectScience“ und des Mittelbaus der

Zum Thema #WissZeitVG und der Praxis für den #wissenschaftlichen #Nachwuchs sprach ich mit R.Cremer (Ph.D.) vom #TROPOS, für die @leipzigerzeitung.bsky.social. Sie ist auch stellv. #Gleichstellungsbeauftragte.
www.l-iz.de/bildung/fors...

1 1 0 0
Preview
Das WissZeitVG: Dem wissenschaftlichen Nachwuchs geht die Luft aus Arbeitsverträge werden in Deutschland meist unbefristet abgeschlossen, das ist ein Konsens, aber keine rechtliche Grundlage. Rechtliche Grundlagen gibt es

Das #WissZeitVG - geht dem #wissenschaftlichen #Nachwuchs die Luft aus? Mit #RespectScience und
#MittelbauInitiativeLE in der @leipzigerzeitung.bsky.social
www.l-iz.de/bildung/fors...

0 0 0 0
Post image

Bei uns #publizieren. Wir erreichen fast 280.000 Menschen, die in #pädagogischen und #wissenschaftlichen Berufen arbeiten. In #Schulen, #Kindertagesstätten, #Hochschulen und anderen #Bildungseinrichtungen. spv-s.de/verlag/ihr-b...

0 0 0 0
Wissenschaftlich bloggende Studierende #wbhyp

.@CJahnz "…, dass ich ein Vorbild gebraucht hätte, um früher mit dem #wissenschaftlichen #Bloggen anzufangen." #wbhyp http://openblog.hypotheses.org/135

0 0 0 0