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#wochenkommentar
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Journis, traut euch, den SRG-Journalismus zu verteidigen! Der Abstimmungskampf um die Zukunft des journalistischen Service Public offenbart die Probleme der Informations-Branche. In eigener Medien-Sache schweigen Journalist*innen und belegen damit, wie wichtig ein umfassendes öffentlich-rechtliches Informationsangebot ist, kommentiert Chefredaktorin Ina Bullwinkel.
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Hass in eigenen Reihen Der Co-Präsidentin der jungen EVP war’s irgendwann zu viel. Wie so viele Frauen zieht sie sich aus der Politik zurück. Ungezügelter digitaler anonymer Hass, oft auch aus den eigenen Reihen, gefährdet die Demokratie.
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Investieren in Recht und Freiheit Wir lernen gerade, dass die Demokratie weder selbstverständlich noch gratis ist. Höchste Zeit, dass wir wieder in sie investieren. Zum Beispiel in glaubwürdigen Journalismus. Ein Kommentar zum Jahresbeginn von Chefredaktorin Ina Bullwinkel.
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Ohnmacht der Linken Die SVP spricht mit der populistischen 10-Millionen-Initiative die Ängste der einfachen Bevölkerung an, die sich von der Linken nicht mehr vertreten fühlt. Wenn die Befürworter*innen der Bilateralen III nicht das Nachsehen haben wollen, sollten sie rhetorisch aufrüsten, findet Chefredaktorin Ina Bullwinkel.
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Kindergeschrei oder Investor*innen-Gejammer? Die Hälfte der Basler Haushalte wird von nur noch einer Person bestritten. Gerade für junge Familien wird der Platz in der Stadt immer unerschwinglicher. Gefordert ist der städtische und der soziale Wohnungsbau, kommentiert Ina Bullwinkel.
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Eine Lektion in Sachen Realismus Der Zolldeal mit den USA liegt frisch geschnürt auf dem Verhandlungstisch. Mit ähnlichem Pragmatismus sollte man das Vertragspaket mit der wesentlich wichtigeren Handelspartnerin EU behandeln, ganz ohne rosarote Brille, kommentiert Chefredaktorin Ina Bullwinkel.
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Endlich den grossen Schalter umlegen Mit den zusätzlichen 40 Rappen für den Bebbi-Sack will der Kanton Basel-Stadt einen Beitrag gegen die Klimaerwärmung leisten. Der Effekt, die Einzelnen moralisch einzuspannen für Bagatell-Beiträge, während die grossen Hebel nicht angesetzt werden, wirkt zusehends kontraproduktiv, findet Chefredaktorin Ina Bullwinkel.
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Visionen mit Bart Visionen für die nächste Generation, entwickelt von älteren Herren, scheinen der neue Zeitgeist zu sein. Auf der Strecke bleibt das Hier und Jetzt und eine Zukunftsperspektive für alle. Daher muss die jüngere Generation hartnäckig bleiben, findet Chefredaktorin Ina Bullwinkel.
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Friedrich Merz und die AfD – Der Wochenstartkommentar
Friedrich Merz und die AfD – Der Wochenstartkommentar YouTube video by Küppersbusch TV

'Ja, da stellt sich mir die Frage: "Hat Merz soviel Eier wie Merkel?"' #küppersbusch #wochenkommentar

youtu.be/4f59PmQXnE8?...

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Nostalgie um den Preis politischer Weitsicht? Die Diskussion um Erhalt oder Abriss des Roche-Baus 52 zeigt das Basler Dilemma zwischen nostalgischer Verklärung und der unternehmerischen Freiheit des Pharma-Giganten beispielhaft auf. Am Ende braucht es vor allem Raum für Entwicklung, kommentiert Chefredaktorin Ina Bullwinkel.
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Nostalgie um den Preis politischer Weitsicht? Die Diskussion um Erhalt oder Abriss des Roche-Baus 52 zeigt das Basler Dilemma zwischen nostalgischer Verklärung und der unternehmerischen Freiheit des Pharma-Giganten beispielhaft auf. Am Ende braucht es vor allem Raum für Entwicklung, kommentiert Chefredaktorin Ina Bullwinkel.
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Nostalgie um den Preis politischer Weitsicht? Die Diskussion um Erhalt oder Abriss des Roche-Baus 52 zeigt das Basler Dilemma zwischen nostalgischer Verklärung und der unternehmerischen Freiheit des Pharma-Giganten beispielhaft auf. Am Ende braucht es vor allem Raum für Entwicklung, kommentiert Chefredaktorin Ina Bullwinkel.
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Nostalgie um den Preis politischer Weitsicht? Die Diskussion um Erhalt oder Abriss des Roche-Baus 52 zeigt das Basler Dilemma zwischen nostalgischer Verklärung und der unternehmerischen Freiheit des Pharma-Giganten beispielhaft auf. Am Ende braucht es vor allem Raum für Entwicklung, kommentiert Chefredaktorin Ina Bullwinkel.
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Nostalgie um den Preis politischer Weitsicht? Die Diskussion um Erhalt oder Abriss des Roche-Baus 52 zeigt das Basler Dilemma zwischen nostalgischer Verklärung und der unternehmerischen Freiheit des Pharma-Giganten beispielhaft auf. Am Ende braucht es vor allem Raum für Entwicklung, kommentiert Chefredaktorin Ina Bullwinkel.
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Nostalgie um den Preis politischer Weitsicht? Die Diskussion um Erhalt oder Abriss des Roche-Baus 52 zeigt das Basler Dilemma zwischen nostalgischer Verklärung und der unternehmerischen Freiheit des Pharma-Giganten beispielhaft auf. Am Ende braucht es vor allem Raum für Entwicklung, kommentiert Chefredaktorin Ina Bullwinkel.
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Pudding for Future Über den Trend, gemeinsam und im realen Leben Pudding mit der Gabel zu essen, kann man sich lustig machen. Doch er verkörpert exakt das, was es angesichts zunehmender Bedrohungen braucht: Mehr Wir-Gefühl, weniger Ego. Ein Wochenkommentar von Chefredaktorin Ina Bullwinkel.
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Pudding for Future Über den Trend, gemeinsam und im realen Leben Pudding mit der Gabel zu essen, kann man sich lustig machen. Doch er verkörpert exakt das, was es angesichts zunehmender Bedrohungen braucht: Mehr Wir-Gefühl, weniger Ego. Ein Wochenkommentar von Chefredaktorin Ina Bullwinkel.
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Pudding for Future Über den Trend, gemeinsam und im realen Leben Pudding mit der Gabel zu essen, kann man sich lustig machen. Doch er verkörpert exakt das, was es angesichts zunehmender Bedrohungen braucht: Mehr Wir-Gefühl, weniger Ego. Ein Wochenkommentar von Chefredaktorin Ina Bullwinkel.
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Pudding for Future Über den Trend, gemeinsam und im realen Leben Pudding mit der Gabel zu essen, kann man sich lustig machen. Doch er verkörpert exakt das, was es angesichts zunehmender Bedrohungen braucht: Mehr Wir-Gefühl, weniger Ego. Ein Wochenkommentar von Chefredaktorin Ina Bullwinkel.
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Pudding for Future Über den Trend, gemeinsam und im realen Leben Pudding mit der Gabel zu essen, kann man sich lustig machen. Doch er verkörpert exakt das, was es angesichts zunehmender Bedrohungen braucht: Mehr Wir-Gefühl, weniger Ego. Ein Wochenkommentar von Chefredaktorin Ina Bullwinkel.
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Pudding for Future Über den Trend, gemeinsam und im realen Leben Pudding mit der Gabel zu essen, kann man sich lustig machen. Doch er verkörpert exakt das, was es angesichts zunehmender Bedrohungen braucht: Mehr Wir-Gefühl, weniger Ego. Ein Wochenkommentar von Chefredaktorin Ina Bullwinkel.
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Pudding for Future Über den Trend, gemeinsam und im realen Leben Pudding mit der Gabel zu essen, kann man sich lustig machen. Doch er verkörpert exakt das, was es angesichts zunehmender Bedrohungen braucht: Mehr Wir-Gefühl, weniger Ego. Ein Wochenkommentar von Chefredaktorin Ina Bullwinkel.
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Pudding for Future Über den Trend, gemeinsam und im realen Leben Pudding mit der Gabel zu essen, kann man sich lustig machen. Doch er verkörpert exakt das, was es angesichts zunehmender Bedrohungen braucht: Mehr Wir-Gefühl, weniger Ego. Ein Wochenkommentar von Chefredaktorin Ina Bullwinkel.
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Pudding for Future Über den Trend, gemeinsam und im realen Leben Pudding mit der Gabel zu essen, kann man sich lustig machen. Doch er verkörpert exakt das, was es angesichts zunehmender Bedrohungen braucht: Mehr Wir-Gefühl, weniger Ego. Ein Wochenkommentar von Chefredaktorin Ina Bullwinkel.
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Nur irgendein Late-Night-Show-Moderator? Die Angriffe auf die Meinungsfreiheit und auf die informierte Bevölkerung nehmen zu. Nicht nur in den USA auf Jimmy Kimmel und Co. Auch in der Schweiz, indem man dem Journalismus eine zukunftsgerichtete Medienförderung verweigert und ihn abhängig macht von teils intransparenten privaten Geldgeber*innen.
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Ein Hoch auf die Niederlassung Nach fünf Jahren in Basel hat Chefredaktorin Ina Bullwinkel die Niederlassungsbewilligung C bekommen und fühlt sich entsprechend: niedergelassen. Wie zu Hause wird man sich wohl nach zehn Jahren fühle...

Nach fünf Jahren #zBasel habe ich meine C-Bewilligung und man könnte sagen, die Integration schreitet voran. Bin ich jetzt schon Baslerin und wer entscheidet das? Wie wird mein Gefühl in fünf Jahren sein? Ein persönlicher #Wochenkommentar zum Thema #Zuwanderung und #Personenfreizügigkeit.

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Trump, der irre EU-Turbo In Zeiten des Wirtschaftswahnsinns heisst es Freund*innen finden und Allianzen schmieden. Wo die Schweizer Wirtschaft Verlässlichkeit und faire Spielregeln findet, ist klar. Ein Wochenkommentar von Ch...

Dass Trumps absurde Einfälle ernste Folgen haben, zeigte sich diese Woche besonders deutlich, als er für zahlreiche Länder saftige Extra-Zölle einführte. Wo die Schweizer #Wirtschaft Verlässlichkeit und faire Spielregeln findet, ist klar, schreibe ich in meinem #Wochenkommentar. @bajour.ch

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Woke Waggis? Die Fasnacht sind drei Tage gelebte Gemeinsamkeit und immer auch ein politisches Brennglas. Klar ist, dass dabei auf Zeedel und Bängg nach oben getreten wird. Nicht immer jedoch ist allen klar, wer ob...

Es sind die grossen Themen, die die Basler #Fasnacht ausmachen. Nach oben zu treten und der Politik auf die Finger zu schauen – dafür steht die Fasnacht. Nach unten zu treten, macht keinen Spass. Einzelne machen jedoch leider genau das. Mein #Wochenkommentar @bajour.ch #bullwinkelsblickwinkel

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Extrem eingemittet Der Blick nach Deutschland und andere Länder zeigt: Rechtsextreme scheint es nicht mehr zu geben, seit bürgerliche Parteien immer mehr ihrer Positionen – Wahlkampf sei Dank – übernehmen. Dabei ignorie...

In meinem #Wochenkommentar schreibe ich, wie bürgerliche Parteien rechtsextreme Positionen übernehmen und damit Linien ignorieren, die demokratische Parteien nicht übertreten sollten. @bajour.ch
bajour.ch/a/wochenkomm...

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Wer aus Basel eine #Velo-Stadt machen will, muss diejenigen berücksichtigen, die nicht aufs Auto verzichten können, kommentiere ich in meinem aktuellen #Wochenkommentar #bullwinkelsblickwinkel

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