Screenshot eines durchgestrichenen Demo-Plakats. Drei Frauen mit Kopftüchern und Gesichtsbedeckung zeigen mit dem Mittelfinger in die Kamera. Der Text ‚Stoppt den Krieg gegen den Iran!‘ und ‚Frieden den Unterdrückten!‘ ist mit einem großen roten X durchkreuzt. Oben steht ‚DEMONSTRATION 28.3. | 14 Uhr | Oranienplatz‘, ebenfalls durchgestrichen.
Zweiteilige Grafik mit gelbem Text auf schwarzem Hintergrund. Linke Seite (1): Aufruf ‚Nieder mit dem imperialistischen Krieg – weder Schah noch Mullah! Es lebe der Widerstand der Unterdrückten im Mittleren Osten!‘ und Text über Proteste gegen das Mullah-Regime, die als ‚Volksaufstand‘ bezeichnet werden, sowie Verurteilung von Angriffen der USA und Israel. Rechte Seite (2): Fortsetzung des Textes mit Vorwürfen gegen USA und Israel, Propaganda-Vorwürfe, Solidaritätsbekundungen mit iranischen Arbeiter:innen, Frauen, LGBTQ+, Kurden und anderen Unterdrückten sowie Erwähnung von ‚Rojhilat (Ostkurdistan)‘ und dem Kampf gegen den ‚kolonialstaat Iran‘
Drittes Bild eines Flugblatts mit gelbem Text auf schwarzem Hintergrund. Der Text spricht von revolutionärem Potenzial im Iran ähnlich wie in Rojava 2012, von der Macht der Arbeiter:innen und Frauen, die sich gegen den Krieg organisieren. Weiter wird das ‚zionistische Regime‘ in Libanon kritisiert, Bombardierungen, Besatzung und Vertreibung im Süden Libanons angeprangert sowie die syrische HTS-Übergangsregierung erwähnt. Der Text endet mit scharfer Verurteilung von ‚Bombardierung, Besetzung, Vertreibung‘ und einer Aufzählung von ‚Siedlergewalt, Angriffe auf Moscheen, Vertreibung, Knast, Folter und Ermordung‘
Vierte Seite eines politischen Flugblatts mit gelbem Text auf schwarzem Hintergrund. Der Text verurteilt USA und Israel als ‚Aggressoren‘ und ‚imperialistische und faschistische‘ Kräfte, spricht von Vertreibung, Massakern und Profitmaximierung in Gaza und im Mittleren Osten. Er kritisiert deutsche Waffenlieferungen und den deutschen Staat als Unterstützer des ‚US-Imperialismus und Zionismus‘. Abschließend wird zur Demonstration am 28.3. um 14 Uhr auf dem Oranienplatz in Berlin aufgerufen, mit den Parolen ‚Jin, Jiyan, Azadi!‘ und dem Aufruf zur ‚vereinten Front der Unterdrückten
#b2803 selten so einen wirren Aufruf gelesen. Offenbar halten auch Marxisten-Leninist*innen die Widersprüche des Kapitalismus nur mit Eskapismus aus. Gegen den Krieg gibt es Gründe, hier steht keiner. #Zora #youngstruggle #RheinmetallEntwaffnen