Invisible plumes and ‘terrible pollution’: the reality of the US #gas sites rated ‘grade A’ www.theguardian.com/environment/...
Europe shouldn't be up for s(h)ale! The #methane regulation and our democracies are no bargaining tools!
@wopkehoekstra.ec.europa.eu @marossefcovic.bsky.social 1/2
Posts by Tabea Pottiez
Ein Ja zum Trump-Deal ist ein Ja zu fossiler Abhängigkeit und politischer Erpressbarkeit Europas. Das EU-Parlament muss jetzt Haltung zeigen und den Deal stoppen – für Unabhängigkeit von fossilen Importen und echte Energiesicherheit. #Klimaschutz www.duh.de/presse/press...
Und heute geht's dann weiter ins Adlon auf einen Klönschnack mit der Chemieindustrie.
In Texas hat sie die Klimaziele in Frage gestellt. Mal gucken, was sie hier so sagt.
Screenshot von ausgewählten Logos der Sponsoren der Cera Week
Screenshot von "Partner Benefits" bei der Cera Week
Beschreibung von Panel
Falls sich jemand fragt, was unsere Energieministerin so macht: Heute sitzt sie auf einem Podium zum Thema Energiesicherheit. Mit dem Leiter von Trumps Rat für Energy Dominance und den Chefs von Blackrock und TotalEnergies. Bei einer Industriekonferenz in Texas.
"Commission officials and US LNG lobby groups met in early 2025. The meeting was deemed “successful,” but it was omitted from the transparency register."
Was hat denn ein Pilotprojekt für eine nicht ausgereifte Technologie, die weder Wissenschaft noch Energiewirtschaft für wirtschaftlich halten, mit Technologieoffenheit zu tun? Klingt mir eher nach fehlgeleiteten (öffentlichen) Investitionen.
Useful reminder on why war is good for Big Oil, even when production is directly affected:
A "higher oil price more than offsets the loss of Middle East production", TotalEnergies said today.
So...Siemens Energy is delivering gas turbines to a project, on which site, hundreds of people have been tortured and killed (-allegedly-).
This is what energy projects can look like on the ground. It matters to pay attention.
We urge Siemens Energy to withdraw from the project.
Reminder: 96% der deutschen LNG-Importe stammen aus den USA.
Ist das jetzt diese strategische Autonomie von der alle reden?
@uedio.bsky.social im Gespräch mit meiner Kollegin Meike Metz darüber, was im #Gewässerschutz in der EU gerade auf dem Spiel steht. Komplexität und Intransparenz sorgen dafür, dass das fast nirgends Thema ist. Hier halten zwei Frauen dagegen und klären auf, stark und so wichtig! 💪 🙏 #handsoffnature
Etwa 60 Prozent der Flüssiggaseinfuhren Europas kamen 2025 aus den USA. Der Berliner Energieexperte Raffaele Piria vom Thinktank Ecologic Institute fordert, den LNG-Import wirklich zu diversifizieren und die Energiewende schneller voranzutreiben. klimareporter.de/finanzen-wir...
I just hope Merz and Meloni get the memo.
Bisschen mehr wie China sein. Gesetze wegmachen. Unbedingt Wachstum der USA matchen. Dann wird alles gut.
www.bundesregierung.de/breg-de/aktu...
Am Samstag, den 14.2., findet die erste Berliner #Prüf -Demo statt. Am Brandenburger Tor.
Und danach immer am 2. Samstag im Monat um 14 Uhr!
@pruef-demos.de
1. Demokratische Prozesse sind Teil der Lösung, nicht Teil des Problems und außerdem ein Wert an sich.
2. Die Sinnhaftigkeit eines Gesetzes bemisst sich nicht allein am Umsetzungsaufwand für lobbystarke Branchen.
www.dnr.de/publikatione...
Frackinggasimporte stoppen - keinen Cent für Trumps Erpressungspolitik!
Ein Machtspiel auf Kosten des Klimas.
Wir beantragen sofortige Aussetzung der Freisetzungsgenehmigungen für Klimagas SF6 bei Chemieunternehmen Solvay. Zudem werden wir Strafanzeige gegen zuständige Verantwortliche des Unternehmens stellen, da Anfangsverdacht einer strafbaren Luftverunreinigung vorliegt. www.duh.de/presse/press...
Wenn es noch eines Beweises bedurfte, warum Europa und Deutschland unabhängiger werden müssen: Hier ist er.
Unabhängig sein heißt auch, weniger Gas und Öl aus den USA zu beziehen – ein Punkt, der oft und gerne übersehen wird. Insbesondere von unseren Regierungen.
www.zeit.de/politik/ausl...
Olaf Lies Niedersächsischer Ministerpräsident Herrn Bundesminister Carsten Schneider Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit Stresemannstraße 128-130 10117 Berlin abges 03/12 40 Hannover, 3 Dezember 2025 Gesetz zur Einschränkung der Aufsuchung und Gewinnung von Bodenschätzen in den geschützten Meeresgebieten im Bereich der deutschen ausschließlichen Wirtschafts-zone und des Festlandsockels Sehr geehrter Herr Bundesminister Schneider, Lieba Corsku mit Schreiben vom 12.11.2025 hat mir Herr Chris de Ruyter van Steveninck, CEO des Gasför-derunternehmens One-Dyas B.V., seine tiefe Besorgnis über den Entwurf des o.g. Gesetzes mitgeteilt. Ich darf davon ausgehen, dass sich das Unternehmen parallel auch noch einmal an Ihr Haus gewandt hat. Die Bedenken des Unternehmens kann ich nachvollziehen: Der Bundesrat hat bereits in sei-ner Stellungnahme zum Gesetzentwurf vom 29.10.2025 das Ziel, Meeresschutzgebiete zu stärken, grundsätzlich begrüßt. Er hat allerdings auch zu Recht angemerkt, dass eine effektive Bekämpfung der anthropogenen Verschmutzung der Meere nur erfolgen kann, wenn alle Be-teiligten mitgenommen werden und ein schonender Ausgleich zwischen den verschiedenen Interessen angestrebt wird. Der Gesetzentwurf berücksichtigt nur unzureichend, dass die Förderung heimischer Gasres-sourcen einen guten Beitrag zur Sicherung der Versorgung zu bezahlbaren Preisen leisten kann. Heimisches Gas ist in Bezug auf den CO2-Fußabdruck deutlich klimafreundlicher als im-portiertes LNG. Planckstraße 2 30169 Hannover Telefon 0511 120-6901/02 E-Mail Olaf Lies stk.niedersachsen.de
-2- Die heimische Rohstoffgewinnung muss zudem keine Belastung für Naturräume sein, sondern kann bei verantwortungsvoller Gasförderung und engmaschigen Überwachung mit dem Natur-schutz vereinbar sein. Mir ist wichtig, dass deutsche Politik für Unternehmen und unsere Nachbarländer verlässlich ist. Der übereilte Gesetzentwurf sendet das falsche Signal an Unternehmen und unsere Part-ner in der EU. Aus meiner Sicht ist es erforderlich, auch bei Maßnahmen zum Natur- und Um-weltschutz die betroffenen Unternehmen mitzunehmen und ihnen Investitionssicherheit zu ge-währleisten. Die One-Dyas B.V. hat bei der Investitionsentscheidung von rund 500 Mio. EUR auf die bestehende deutsche Rechtslage vertraut. Der Entwurf ändert diese Rechtslage ein-seitig und ausschließlich zulasten dieses einen Unternehmens, ohne einen wirklichen Mehr-wert für die deutsche Naturschutzpolitik zu schaffen. Die Belange der Wirtschaft und Versorgungssicherheit sind beim derzeitigen Entwurf des o.g. Gesetzes nicht ausreichend berücksichtigt. Insoweit bitte ich den Gesetzentwurf nachzubes-sern, um eine bessere und faire Lösung für alle Beteiligten zu erreichen. Mit freundlichen Grüßen POLITI
Die Bundesregierung will die Öl- und Gasförderung in Meeresschutzgebieten, die unter Einfluss des Bundes stehen, verbieten. Jetzt stellt sich der Ministerpräsident von Niedersachsen, Olaf Lies, SPD, einseitig auf die Seite eines Konzerns mit Förderinteressen.
SF6: Treibhausgaseffekt auf 100 Jahre gerechnet 24000x so stark wie der von CO2. Da kann selbst Methan einstecken. Das ist also wirklich gar nicht gut!
Die Bundesregierung scheint EU-Gesetze für gut gemeinte Vorschläge zu halten, die man höflich ablehnen kann, wenn sie nicht in die fossile Agenda passen.
I find the methane version of this particularly funny. Here, most rules are about quantifying emissions in the first place. So, gas companies are basically saying that they dont want to measure and quantify emissions because they have this feeling that they might be "too small to matter".
BREAKING 🚨: The government has just announced that they are ending new oil and gas exploration in the UK and have started a plan for workers and communities to transition away from fossil fuels.
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Hirnakrobatik kann Pflüger übrigens auch: Erdgas könne grüner gemacht werden, indem es durch Biomethan und synthetisches Gas ersetzt wird. Begrenzte Potentiale, Ineffizienzen und Monokulturen Mal ausgeklammert: Dem stünden die Langfrist-LNG-Verträge, für die er hier wirbt, im Weg. [7/7]
Wer sich um die Unabhängigkeit Europas sorgt (whatever that might mean), muss hellhörig werden, wenn sich die Lobby in einem so zentralen Bereich wie der Energieversorgung zu einem Sprachrohr der Trump-Regierung macht. [6/7]