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Posts by DZIF - Deutsches Zentrum für Infektionsforschung

Illustration mehrerer Personen unterschiedlichen Alters (Kinder, Erwachsene und ältere Menschen), die Pflaster am Oberarm tragen als Symbol für eine Impfung. Im oberen Bereich steht „Europäische Impfwoche 2026“. Haupttext: „Impfungen wirken in jeder Generation“. Darunter: „Ein Beispiel dafür ist die Grippeimpfung, die für Risikogruppen unterschiedlicher Generationen empfohlen wird. In IMPRESS untersuchen wir die Akzeptanz der Grippeimpfung.“ Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Illustration mehrerer Personen unterschiedlichen Alters (Kinder, Erwachsene und ältere Menschen), die Pflaster am Oberarm tragen als Symbol für eine Impfung. Im oberen Bereich steht „Europäische Impfwoche 2026“. Haupttext: „Impfungen wirken in jeder Generation“. Darunter: „Ein Beispiel dafür ist die Grippeimpfung, die für Risikogruppen unterschiedlicher Generationen empfohlen wird. In IMPRESS untersuchen wir die Akzeptanz der Grippeimpfung.“ Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Illustration verschiedener Personen, darunter ältere Menschen, Erwachsene, Kinder und eine Person im Rollstuhl. Überschrift: „Wer gehört zu den Risikogruppen für Grippe?“ Text: „In IMPRESS befragen wir die Teilnehmenden zum Beispiel zur Grippeimpfung. Sie wird für ganz unterschiedliche Personengruppen empfohlen, darunter: Menschen ab 60 Jahren, Menschen mit impfrelevanten Grunderkrankungen, Schwangere, medizinisches Personal.“ In einem hervorgehobenen Kasten steht: „Hieran sieht man: Die Grippeimpfung ist für Menschen mehrerer Generationen empfohlen!“ Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Illustration verschiedener Personen, darunter ältere Menschen, Erwachsene, Kinder und eine Person im Rollstuhl. Überschrift: „Wer gehört zu den Risikogruppen für Grippe?“ Text: „In IMPRESS befragen wir die Teilnehmenden zum Beispiel zur Grippeimpfung. Sie wird für ganz unterschiedliche Personengruppen empfohlen, darunter: Menschen ab 60 Jahren, Menschen mit impfrelevanten Grunderkrankungen, Schwangere, medizinisches Personal.“ In einem hervorgehobenen Kasten steht: „Hieran sieht man: Die Grippeimpfung ist für Menschen mehrerer Generationen empfohlen!“ Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Überschrift: „Wovor schützt die Grippeimpfung?“ Text: „Vor schweren oder tödlichen Krankheitsverläufen, vor Komplikationen (z. B. Lungenentzündung, Herzmuskelentzündung), vor der Weiterverbreitung des Virus.“ Darunter Überschrift: „Wie schützt die Impfung?“ Text: „Nach einer Grippeimpfung bildet das Immunsystem gezielt Antikörper gegen die derzeit verbreiteten Virusvarianten. Kommt es anschließend zu einer Ansteckung, kann der Körper das Virus schneller erkennen und wirksam bekämpfen. Dadurch wird eine Erkrankung oft ganz verhindert oder verläuft zumindest deutlich milder.“ Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Überschrift: „Wovor schützt die Grippeimpfung?“ Text: „Vor schweren oder tödlichen Krankheitsverläufen, vor Komplikationen (z. B. Lungenentzündung, Herzmuskelentzündung), vor der Weiterverbreitung des Virus.“ Darunter Überschrift: „Wie schützt die Impfung?“ Text: „Nach einer Grippeimpfung bildet das Immunsystem gezielt Antikörper gegen die derzeit verbreiteten Virusvarianten. Kommt es anschließend zu einer Ansteckung, kann der Körper das Virus schneller erkennen und wirksam bekämpfen. Dadurch wird eine Erkrankung oft ganz verhindert oder verläuft zumindest deutlich milder.“ Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Illustration einer älteren Person, die von medizinischem Personal geimpft wird. Überschrift: „Warum wird die Grippeimpfung trotz Empfehlung so wenig in Anspruch genommen?“ Text: „Ein Grund ist: Nicht alle Personen, denen eine jährliche Grippeimpfung empfohlen wird, fühlen sich persönlich gefährdet. Viele Menschen aus Risikogruppen nehmen ihr eigenes Erkrankungsrisiko als gering wahr. Dies kann dazu führen, dass die Impfung nicht wahrgenommen wird, obwohl ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe bzw. Komplikationen besteht.“ Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Illustration einer älteren Person, die von medizinischem Personal geimpft wird. Überschrift: „Warum wird die Grippeimpfung trotz Empfehlung so wenig in Anspruch genommen?“ Text: „Ein Grund ist: Nicht alle Personen, denen eine jährliche Grippeimpfung empfohlen wird, fühlen sich persönlich gefährdet. Viele Menschen aus Risikogruppen nehmen ihr eigenes Erkrankungsrisiko als gering wahr. Dies kann dazu führen, dass die Impfung nicht wahrgenommen wird, obwohl ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe bzw. Komplikationen besteht.“ Unten steht „Robert Koch-Institut“.

In der Europäischen Impfwoche machen wir darauf aufmerksam, wie wichtig der Schutz vor Grippe ist – besonders für Menschen mit erhöhtem Risiko. Im Forschungsprojekt IMPRESS schauen wir genauer hin: Was bewegt Risikogruppen zur Grippeimpfung und was hält sie davon ab?

Mehr erfahren:
👉 rki.de/impress

1 day ago 45 16 1 0
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Künstliche Befruchtung: Erfolg zuverlässiger vorhersagen Forschungsteam: Bakterienkombination könnte Erfolg vorhersagen, gängigen Tests fehlt Grundlage

Gängige Tests, die den Erfolg einer künstlichen Befruchtung vorhersagen sollen, liegen oft falsch. Das zeigt eine neue Studie des UKSH, @dzif.bsky.social und der @uniluebeck.bsky.social. Die Forscher sind allerdings auf einen neuen, deutlich präzisieren Ansatz gestoßen. #künstlicheBefruchtung #IVF

6 hours ago 2 1 0 0
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Hello from Munich! We are at #ESCMIDGlobal2026 and look forward to inspiring discussions and connecting with everyone interested in current developments in infection research.

📍 Meet us at G92
📅 Check out our overview of symposia, talks, and posters with DZIF contribution: t1p.de/DZIF-ESCMID-...

3 days ago 6 1 1 0
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Phase-III-Studie: Impfstoffkandidat gegen Borreliose zeigt gute Wirksamkeit Die Unternehmen Pfizer und Valneva gaben bekannt, dass ihr experimenteller Impfstoff gegen Lyme-Borreliose in einer Phase-III-Studie eine Wirksamkeit von &...

#Lyme-Borreliose breitet sich geografisch aus, da steigende Temperaturen Lebensräume von Zecken erweitern. Der Bedarf eines Impfstoff ist dringlich. Nun zeigt ein Impfstoff gute Wirksamkeit & könnte bald zugelassen werden. via @pharmazeitung.bsky.social www.pharmazeutische-zeitung.de/impfstoffkan...

1 week ago 75 31 1 0
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VRE: Schnelltest soll resistente Bakterien besser diagnostizieren Enterococcus faecium ist ein Bakterium, das von Natur aus gegen viele gängige Antibiotika resistent ist. Insbesondere bei vulnerablen Patientengruppen, wie immungeschwächten Personen, kann das Bakterium schwer behandelbare Infektionen verursachen und stellt daher ein bedeutendes Problem als nosokomialer Infektionserreger dar.

🦠 Vancomycin-resistente #Enterococcus faecium (VRE) sind nur schwer behandelbar. Forscher des @dzif.bsky.social und der @uniklinikkoeln.bsky.social arbeiten an einem Antikörper-basierten #Schnelltest, der die Resistenzmechanismen von #VRE zuverlässig nachweist. #AMR

1 week ago 1 1 0 0
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𝗨𝗻𝗶𝘁𝗲𝗱 𝗮𝗴𝗮𝗶𝗻𝘀𝘁 𝗜𝗻𝗳𝗲𝗰𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀: 𝗠𝗲𝗲𝘁 𝘂𝘀 𝗮𝘁 #ESCMIDGlobal2026

Don't miss our joint symposium "Shaping the future of West Nile virus research in Europe", co-organized with ANRS MIE @anrs-mie.bsky.social

📅 April 19, 2026
📍ESCMID Global, Hall A1-5

👉 Learn more: t1p.de/ESCMID-DZIF-... @escmid.bsky.social

1 week ago 3 2 0 0
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⏰ REMINDER: Join the CARB-X team this week for public webinars to learn more about the 2026 funding round! #AMR #IDSky #ChemSky 🧪

Thursday, 9 April at 17:30 ET
🔗 Register here: bit.ly/4aPGbWR

Friday, 10 April at 09:00 ET
🔗 Register here: bit.ly/4u8u6DR

2 weeks ago 2 2 0 0
Titelfolie zum interaktiven Dashboard des EpidBull. Auf blauem Hintergrund steht: „Jetzt neu: Interaktives Dashboard zum EpidBull“. Darunter der Hinweis, dass meldepflichtige Infektionskrankheiten im Dashboard mit Inzidenzen, Fallzahlen und Zeitverläufen auf einen Blick dargestellt werden. Im unteren Bildbereich sind stilisierte Monitore mit Diagrammen und eine große Lupe zu sehen. Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Titelfolie zum interaktiven Dashboard des EpidBull. Auf blauem Hintergrund steht: „Jetzt neu: Interaktives Dashboard zum EpidBull“. Darunter der Hinweis, dass meldepflichtige Infektionskrankheiten im Dashboard mit Inzidenzen, Fallzahlen und Zeitverläufen auf einen Blick dargestellt werden. Im unteren Bildbereich sind stilisierte Monitore mit Diagrammen und eine große Lupe zu sehen. Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Das neue #EpidBull-Dashboard macht die Statistik zu meldepflichtigen Infektionskrankheiten anschaulicher.

ℹ️ Es wurden zusätzlich sieben weitere Krankheiten aufgenommen, darunter Cholera und Gelbfieber.

Die Daten werden wöchentlich aktualisiert:
🔗 www.rki.de/DE/Aktuelles...

2 weeks ago 22 8 0 0
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📢🔜 Join Our Next #DZG Lunchtime Career Talk!

🎤 Sciencepreneurship – Bringing Ideas to Life
with Benjamin Winkeljann
Founder & CEO of #RNhale | Group Leader at #LMU | PI at CPC‑M, #DZL

🗓 March 30, 2026 I 1–2 pm
📍 Online
👉 More information & registration: t1p.de/DZG-Science

4 weeks ago 2 1 0 0
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Folge 12: Tuberkulose bleibt weltweit eine große Bedrohung Tuberkulose gilt in Europa oft als besiegt, doch weltweit ist sie die tödlichste Infektionskrankheit. Warum die Krankheit trotz effektiver Antibiotika, Diagnostik und Forschung nicht verschwindet, erk...

🎧 𝗛𝗼̈𝗿𝘁𝗶𝗽𝗽 𝘇𝘂𝗺 𝗪𝗲𝗹𝘁-𝗧𝘂𝗯𝗲𝗿𝗸𝘂𝗹𝗼𝘀𝗲-𝗧𝗮𝗴! In der aktuellen Folge des Podcasts „Mikroben im Visier” geben Prof. Christoph Lange vom @fzborstel.bsky.social und die beiden Hosts Christian Nehls und Elisabeth Pfrommer einen informativen Einblick in die Thematik:
mikroben-im-visier.podigee.io/12-neue-epis...

4 weeks ago 1 1 0 0
Welttuberkulosetag 24. März
Epidemiologisches Bulletin
Zahlen, Risiken, Prävention
Tuberkulose bleibt eine globale Herausforderung

Illustration von medizinischem Personal um eine Weltkugel mit „END TB“-Symbol.

Welttuberkulosetag 24. März Epidemiologisches Bulletin Zahlen, Risiken, Prävention Tuberkulose bleibt eine globale Herausforderung Illustration von medizinischem Personal um eine Weltkugel mit „END TB“-Symbol.

Tuberkulose in Deutschland

2025 wurden in Deutschland 4.070 neu diagnostizierte Tuberkulose-Fälle gemeldet. Das ist ein Rückgang um 8 % gegenüber 2024 (4.408 Fälle). Trotz dieser positiven Entwicklung bleiben Herausforderungen:

• Multiresistente Tuberkulose: Der Anteil liegt bei 4 %. Das ist deutlich rückläufig, aber im internationalen und EU-Vergleich erhöht.

• Kinder: 237 gemeldete Fälle (2023: 237; 2024: 232). Das ist ein Indikator für kürzlich erworbene Infektionen.

Deutschland gehört zu den Ländern mit niedriger Inzidenz.

Weltweit erkranken jährlich 10,7 Millionen Menschen an Tuberkulose, darunter 1,2 Millionen Kinder. Die Krankheit bleibt eine globale Bedrohung, besonders in Ländern mit schlechter Gesundheitsversorgung.

Grafische Elemente mit Glühbirne und Weltkugel.

Tuberkulose in Deutschland 2025 wurden in Deutschland 4.070 neu diagnostizierte Tuberkulose-Fälle gemeldet. Das ist ein Rückgang um 8 % gegenüber 2024 (4.408 Fälle). Trotz dieser positiven Entwicklung bleiben Herausforderungen: • Multiresistente Tuberkulose: Der Anteil liegt bei 4 %. Das ist deutlich rückläufig, aber im internationalen und EU-Vergleich erhöht. • Kinder: 237 gemeldete Fälle (2023: 237; 2024: 232). Das ist ein Indikator für kürzlich erworbene Infektionen. Deutschland gehört zu den Ländern mit niedriger Inzidenz. Weltweit erkranken jährlich 10,7 Millionen Menschen an Tuberkulose, darunter 1,2 Millionen Kinder. Die Krankheit bleibt eine globale Bedrohung, besonders in Ländern mit schlechter Gesundheitsversorgung. Grafische Elemente mit Glühbirne und Weltkugel.

Wer ist besonders gefährdet?

Das Risiko einer tuberkulösen Infektion hängt von der Wahrscheinlichkeit einer Exposition gegenüber einem Menschen mit ansteckender Tuberkulose ab. Daher spielt auch die Häufigkeit der Erkrankung in der Region, in der man längere Zeit gelebt hat, eine wesentliche Rolle. Man kann man sich aber auch in Deutschland mit Tuberkulose infizieren.

Bei Erwachsenen entwickelt sich aus einer Infektion in 5–10 % der Fälle eine Tuberkulose, bei Kindern ist das Risiko deutlich höher.

Mikroskopische Darstellung von Tuberkulose-Bakterien.

Wer ist besonders gefährdet? Das Risiko einer tuberkulösen Infektion hängt von der Wahrscheinlichkeit einer Exposition gegenüber einem Menschen mit ansteckender Tuberkulose ab. Daher spielt auch die Häufigkeit der Erkrankung in der Region, in der man längere Zeit gelebt hat, eine wesentliche Rolle. Man kann man sich aber auch in Deutschland mit Tuberkulose infizieren. Bei Erwachsenen entwickelt sich aus einer Infektion in 5–10 % der Fälle eine Tuberkulose, bei Kindern ist das Risiko deutlich höher. Mikroskopische Darstellung von Tuberkulose-Bakterien.

Tuberkulose-Prävention: Was hilft?

Leichter Zugang zu Beratungs- und Untersuchungsangeboten sowie stigma- und diskriminierungsfreie Sprache

Früherkennung durch systematische Screenings und verbesserte Versorgung bei Risikogruppen (z. B. neu zugewanderte Menschen)

Angebote zur präventiven Behandlung einer tuberkulösen Infektion gemäß Leitlinien

Think TB: Bei Tuberkulose-typischen Symptomen früh TB als Differentialdiagnose mitdenken

Effektive Untersuchung von Kontaktpersonen und Umgebung zur Unterbrechung von Infektionsketten

Farbig hervorgehobene Textblöcke.

Tuberkulose-Prävention: Was hilft? Leichter Zugang zu Beratungs- und Untersuchungsangeboten sowie stigma- und diskriminierungsfreie Sprache Früherkennung durch systematische Screenings und verbesserte Versorgung bei Risikogruppen (z. B. neu zugewanderte Menschen) Angebote zur präventiven Behandlung einer tuberkulösen Infektion gemäß Leitlinien Think TB: Bei Tuberkulose-typischen Symptomen früh TB als Differentialdiagnose mitdenken Effektive Untersuchung von Kontaktpersonen und Umgebung zur Unterbrechung von Infektionsketten Farbig hervorgehobene Textblöcke.

Tuberkulose bleibt die tödlichste Infektionskrankheit durch einen einzelnen Erreger und eine der zehn häufigsten Todesursachen weltweit.
Im #EpidBull zum Welttuberkulosetag u.a.
- Aktuelles zu TB
- Erfolgsfaktoren für Umgebungsuntersuchungen
- Stigmafreie Sprache in der Versorgung

🔗 rki.de/epidbull

1 month ago 31 8 0 0
Bild von Berit Lange mit dem Zitat: "Mit dieser Leitlinie haben wir mit vielen Expert:innen eine in Europa einmalige evidenzbasierte Grundlage für die Prävention und Behandlung von Tuberkulose bei zugewanderten Menschen geschaffen."

Bild von Berit Lange mit dem Zitat: "Mit dieser Leitlinie haben wir mit vielen Expert:innen eine in Europa einmalige evidenzbasierte Grundlage für die Prävention und Behandlung von Tuberkulose bei zugewanderten Menschen geschaffen."

Zum heutigen #Welttuberkulosetag haben Expert:innen von DGP, DZK & HZI eine neue S3-Leitlinie zur Tuberkulose-Prävention bei neu zugewanderten Menschen veröffentlicht. Die evidenzbasierte Empfehlung sei in Europa einzigartig, sagt HZI-Epidemiologin Berit Lange.
www.helmholtz-hzi.de/media-center...

4 weeks ago 10 4 0 0
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🏆 We are delighted to share that Prof. Dr. Christoph Lange has been awarded the Oskar Medical Prize for his outstanding scientific and clinical achievements in tuberculosis research.

Congratulations to Prof. Lange on this well-deserved recognition 👏 @fzborstel.bsky.social

Read more: t1p.de/y5z7t

4 weeks ago 2 1 0 1
Poster für den Workshop "Translating European Expertise to Pandemic Preparedness" mit Logos vom BMFTR, EU, DZIF, HZI und PCR4ALL

Poster für den Workshop "Translating European Expertise to Pandemic Preparedness" mit Logos vom BMFTR, EU, DZIF, HZI und PCR4ALL

❗Abstract Deadline ist verlängert bis zum 7. April.
🏅 NEU: Best-Poster Preis
Pandemic Preparedness braucht Translation von Wissenschaft in Praxis. Das HZI richtet am 28./29.4. den PREPARE-EU Workshop „Translating European Expertise to Pandemic Preparedness“ aus. www.helmholtz-hzi.de/media-center...

1 month ago 2 1 0 0
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Geschlechtersensible Medizin: Warum erkranken Männer schwerer an Tuberkulose?

Warum erkranken Männer häufiger und schwerer an #Tuberkulose?
Neue Forschung vom @fzborstel.bsky.social zeigt in einem Mausmodell: Nicht nur Lebensstil, sondern auch #Hormone, #Gene und unterschiedliche #Immunreaktionen spielen eine Rolle. via #Deutschlandfunk www.deutschlandfunk.de/geschlechter...

1 month ago 7 3 0 0
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At our #DZIFPEG2026 Joint Meeting in Bonn, we enjoyed excellent talks and symposia, inspiring poster sessions, and vibrant interdisciplinary exchange.

👏A heartfelt thank you to all speakers, presenters, and participants for enriching the meeting with your contributions! #UnitedAgainstInfections

1 month ago 3 2 0 0
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📅 Save the Date – CMFI Conference 2027
Feb 17–19, 2027

📍 Tuebingen, Germany

Confirmed speakers:
Benoit Chassaing · Eran Elinav · Neha Garg · Kiran Patil · Bertrand Routy · Nina van Sorge

Subscribe to stay updated and join us in Tuebingen:

www.cmfi.uni-tuebingen.de/en/cmfi2027

1 month ago 7 5 2 1
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 Poster award winners at the DZIF/PEG Joint Meeting 2026. Seven people are standing in a row: the two men on the left in suits, then two women, two men, and one woman holding up certificates. Picture: DZIF / Dirk Baumbach

Poster award winners at the DZIF/PEG Joint Meeting 2026. Seven people are standing in a row: the two men on the left in suits, then two women, two men, and one woman holding up certificates. Picture: DZIF / Dirk Baumbach

We are proud to congratulate the winners of the poster awards at our #DZIFPEG2026 Annual Meeting:
🏅 Lena Allweiss
🏅 Hans Felix Ulrich
🏅 Tyrese M. Neumann-Hamid
🏅 Carolin Ade
🏅 Hannah R. Wegner

A big thank you to all the winners for their commitment and dedication to scientific excellence! 🎉👏

1 month ago 3 1 0 0
DZIF-Chairman Dirk Busch (on the left side) presents the DZIF Prize for Translational Infection Research to Christoph Lange.

DZIF-Chairman Dirk Busch (on the left side) presents the DZIF Prize for Translational Infection Research to Christoph Lange.

Christoph Lange during his award lecture.

Christoph Lange during his award lecture.

Professor Christoph Lange has been awarded the DZIF Prize for Translational Infection Research in recognition of his exceptional contributions to tuberculosis (TB) research, particularly focusing on antibiotic-resistant TB. #DZIFPEG2026
👏 Congratulations!
🔗 Learn more: t1p.de/0cgy5

1 month ago 2 1 0 0
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In the spirit of our #DZIFPEG2026 Joint Meeting, we would like to honor the commitment of Prof. Maura Dandri and Prof. Hans-Georg Kräusslich as outgoing members of the DZIF Executive Board👏

We are grateful for their contributions and look forward to continuing our work within the DZIF network.

1 month ago 7 4 0 0
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Heute & morgen: Gemeinsame #DZIF/#PEG-Jahrestagung 2026 in Bonn 🦠🔬
Fokus auf Gender & Precision Medicine, AMR, Drug Development & Wirt-Erreger-Interaktionen.
Unser Team ist heute mit 3 Postern vertreten @salmantongarcia.bsky.social! 💬🖼️
#InfectiousDiseases #AMR #Science

1 month ago 5 3 0 0
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We are excited to welcome everyone at our DZIF/PEG Joint Meeting 2026 in Bonn!

We look forward to insightful talks, engaging discussions and poster sessions that will drive infection research and translation forward.

Enjoy the conference #DZIFPEG2026 #UnitedAgainstInfections

1 month ago 9 4 0 0
Poster für den Workshop mit Logos vom BMFTR, EU, DZIF, HZI und PCR4ALL

Poster für den Workshop mit Logos vom BMFTR, EU, DZIF, HZI und PCR4ALL

Pandemic Preparedness braucht Translation: Wissenschaft → Praxis. PREPARE-EU Workshop „Translating European Expertise to Pandemic Preparedness“ am 28./29.4. (EU-Projekt #PCR4ALL). Wir freuen uns über eingereichte Abstracts! Anmelden: www.helmholtz-hzi.de/media-center...

2 months ago 7 4 0 1
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HIV antibody opens new approaches for vaccine development and combination therapies | German Center for Infection Research An international research team has identified a novel

🔬 A key step toward improved #HIV treatments and vaccine development: DZIF researchers have identified a novel HIV antibody, 007, which targets a particularly vulnerable site on the virus and overcomes the limitations of classical antibodies.

#HIVResearch @uniklinikkoeln.bsky.social

2 months ago 5 3 0 0
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The AMR Conference is almost here!
✔️ Expert speakers
✔️ Startup Pitch finalists
✔️ Poster finalists
The stage is set for two days of bold ideas, innovation, and collaboration in antimicrobial resistance.

Have you secured your spot yet?

📍 Basel | 3–4 February 2026
Come find INCATE at Booth 9

2 months ago 1 1 0 0
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Ethris and German Center for Infection Research (DZIF) announce strategic collaboration to develop mRNA-based vaccines | German Center for Infection Research Ethris GmbH, a clinical-stage biotechnology company pioneering next-generation RNA therapeutics and vaccines, and the German Center for Infection Research (DZIF), today announced a strategi

💉New partnership for next-gen mRNA vaccines: Ethris and DZIF combine proprietary, clinically-validated mRNA technology with translational vaccine research to develop mRNA-based vaccines for the prevention and treatment of infectious diseases.

2 months ago 7 3 0 0
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Today we celebrate International Day of Women and Girls in Science.

Women have shaped breakthroughs from microbiology to antibiotics, saving millions of lives worldwide.

At INCATE, equity isn’t optional — it’s foundational.

When women and girls succeed in science, society succeeds.

2 months ago 10 3 1 0
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INCATE appoints first Chief Executive Officer to shape its future vision | German Center for Infection Research INCATE (INCubator for Antibacterial Therapies in Europe), the antimicrobial incubator supporting the advancement of early stage anti-infectives, announced a defining milestone in its instit

🎉 #INCATE appoints Dr. Holger Zimmermann as its first CEO: an important step in shaping the incubator’s future vision and supporting the development of anti-infectives at an early stage in the fight against antimicrobial resistance.

#AMR @incate.bsky.social

2 months ago 5 1 0 0
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Technology transfer for Corallopyronin A successfully completed with Phyton Biotech | German Center for Infection Research Phyton Biotech has successfully transferred the manufacturing process for the microbial production of

💊 Phyton Biotech has successfully completed the technology transfer for manufacturing Corallopyronin A, a novel anti-infective agent that addresses neglected tropical diseases. This achievement paves the way for first-in-human clinical trials.

@helmholtzhzi.bsky.social @unibonn.bsky.social #NTDs

2 months ago 2 1 0 0
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Harnwegsinfektionen: Weg zu weniger Breitband-Antibiotika Forschungsteam entwickelt schnelle, präzise und kostengünstige Methode zur Analyse der krankheitsverursachenden Bakterien und deren Antibiotika-Empfindlichkeit

Gezielte #Antibiose statt Breitband auf Verdacht: Ein neues Verfahren von @jlugiessen.bsky.social, @dzif.bsky.social, der Inland-Universität Norwegen, @uio.no und @au.dk gewinnt diagnostische Informationen aus Patientenproben in kürzester Zeit – und zeigt so, welche #Antibiotika wirksam sind.

2 months ago 2 1 0 0