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Posts by OFEK | אופק

(...) im Nahen Osten wie in Iran, und mit der Hoffnung auf Koexistenz in Frieden.

14 hours ago 4 0 0 0

Der heutige Gedenktag ist für Jüdinnen:Juden weltweit mit dem Wunsch nach einem Ende der Gewalt gegen den Staat Israel und seine Einwohner:innen verbunden, mit dem Wunsch nach Freiheit in Sicherheit für alle, in Israel wie in den palästinensischen Gebieten, (...)

14 hours ago 4 0 1 0

Ebenso muss auch an die Opfer der Beschüsse seit dem 7. Oktober 2023 erinnert werden – Opfer der Gewalt der Hamas, der Hisbollah, der Houthis und seit April 2024 auch des iranischen Regimes direkt.

14 hours ago 1 0 1 0

An diesem Tag wird auch der Dutzende Opfer terroristischer Gewalt vor und nach dem 7. Oktober gedacht – schließlich fanden und finden abseits der Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit weiterhin Anschläge statt, lokalisiert, aber für die Betroffenen und Angehörige nicht minder traumatisch.

14 hours ago 1 0 1 0

Dieser Tag und seine Nachwirkungen sind weiterhin sehr unmittelbar für die israelische Bevölkerung zu spüren – für die Überlebenden, für die Befreiten, für die Angehörigen.Viele Israelis sind um eine, maximal zwei Ecken mit den fast 1.300 an jedem Tag ermordeten Einwohner:innen Südisraels verbunden.

14 hours ago 1 0 1 0

In den beiden vergangenen Jahren standen die Massaker des 7. Oktober 2023 und die dadurch entstandenen und hervorgeholten Traumata im Mittelpunkt des Gedenkens an diesem Tag.

14 hours ago 1 0 1 0
4.Iyar 
Yom haZikaron

4.Iyar Yom haZikaron

Heute Abend beginnt in Israel Yom haZikaron, der nationale Gedenktag für die Opfer des Terrorismus und für die seit 1948 gefallenen israelischen Soldat:innen.

#YomHaZikaron #OFEKBeratung #gegenjedenAntisemitismus #🧵

14 hours ago 14 2 1 0
Studierende aufzeigt. Schließlich ist das neue Urteil aus der Sicht der jü-dischen Community in Deutschland auch in Anbetracht der Erfahrung von Bagatellisierung von Antisemitismus und Übergehen ihrer Wahrnehmun-gen zu sehen: Zum einen in einer 
Reihe von Gerichtsurteilen der vergangenen Jahre, bei denen der antisemitische Charakter nicht erkannt wurde — selbst bei Brand-anschlägen auf Synagogen wie in Wuppertal (2014) oder Oldenburg (2024). Zum anderen aber auch im gesellschaftlichen Diskurs, der Antisemitismus entlang von Rechtssprechungspraktiken verhandelt anstatt im 
Rahmen von Fragen einer

Studierende aufzeigt. Schließlich ist das neue Urteil aus der Sicht der jü-dischen Community in Deutschland auch in Anbetracht der Erfahrung von Bagatellisierung von Antisemitismus und Übergehen ihrer Wahrnehmun-gen zu sehen: Zum einen in einer Reihe von Gerichtsurteilen der vergangenen Jahre, bei denen der antisemitische Charakter nicht erkannt wurde — selbst bei Brand-anschlägen auf Synagogen wie in Wuppertal (2014) oder Oldenburg (2024). Zum anderen aber auch im gesellschaftlichen Diskurs, der Antisemitismus entlang von Rechtssprechungspraktiken verhandelt anstatt im Rahmen von Fragen einer

gesamtgesellschaftlichen Verantwortung gegenüber einer konkret durch eliminatorische Gewalt bedrohte Community, und gleichzei-tig stets den Rahmen dessen zu er-weitern sucht, was diese Community ertragen muss, ohne sich rechtlich wehren zu können.
Auf die jüdische Gemeinschaft hat dieser Umgang eine nachhaltige Wir-kung und erzeugt Gefühle der Isola-tion und der Schutzlosigkeit — gerade vor dem Hintergrund einer weltweit zunehmenden Eskalation des antise-mitischen Terrors, die diese systema-tische gesellschaftliche Marginalisie-rung aktiv befördert.

gesamtgesellschaftlichen Verantwortung gegenüber einer konkret durch eliminatorische Gewalt bedrohte Community, und gleichzei-tig stets den Rahmen dessen zu er-weitern sucht, was diese Community ertragen muss, ohne sich rechtlich wehren zu können. Auf die jüdische Gemeinschaft hat dieser Umgang eine nachhaltige Wir-kung und erzeugt Gefühle der Isola-tion und der Schutzlosigkeit — gerade vor dem Hintergrund einer weltweit zunehmenden Eskalation des antise-mitischen Terrors, die diese systema-tische gesellschaftliche Marginalisie-rung aktiv befördert.

#Berlin #Justiz #Antisemitismus #AntisemitismusVorGericht #GegenJedenAntisemitismus #OFEKBeratung

3 days ago 26 8 0 0
stellungnahme
zum Urteil des Landgerichts Berlin im Berufungsverfahren 
um den Angriff 
auf Lahav Shapira

stellungnahme zum Urteil des Landgerichts Berlin im Berufungsverfahren um den Angriff auf Lahav Shapira

Vor einem Jahr verurteilte das Amts-gericht Tiergarten den Täter beim Angriff auf den jüdischen FU-Studen-ten Lahav Shapira unter Berücksich-tigung des Antisemitismus als Tat-motiv. Nun wurde dies im Berufungs-verfahren zurückgenommen. Zwar wurde der Angeklagte an diesem Montag erneut zu einer (kürzeren) Haftstrafe verurteilt, doch vermochte das Landgericht Berlin nicht mit der erforderlichen Sicherheit festzustel-len, was für Community, Öffentlich-keit und die politische Landschaft Berlins offensichtlich erschien: 
Anders als die erste Instanz, die 
die Vielzahl an Indizien in ihrer Gesamtschau als ausreichend bewertete, sah das

Vor einem Jahr verurteilte das Amts-gericht Tiergarten den Täter beim Angriff auf den jüdischen FU-Studen-ten Lahav Shapira unter Berücksich-tigung des Antisemitismus als Tat-motiv. Nun wurde dies im Berufungs-verfahren zurückgenommen. Zwar wurde der Angeklagte an diesem Montag erneut zu einer (kürzeren) Haftstrafe verurteilt, doch vermochte das Landgericht Berlin nicht mit der erforderlichen Sicherheit festzustel-len, was für Community, Öffentlich-keit und die politische Landschaft Berlins offensichtlich erschien: Anders als die erste Instanz, die die Vielzahl an Indizien in ihrer Gesamtschau als ausreichend bewertete, sah das

Landgericht darin keine Grundlage für die zweifelsfreie Annahme einer anti-semitischen Motivation.
Damit sendet es ein verheerendes Signal an Betroffene von Antisemitis-mus: Selbst bei einer so umfassenden Anzahl an Indizien — die aus Sicht des Anwalts des Nebenklägers und der Staatsanwaltschaft keinen anderen Schluss zuließen — kommt die Straf-zumessungsvorschrift des § 46 Abs. 2 StGB nicht zu Anwendung. Gleich-zeitig ist festzuhalten: Die Verneinung bezieht sich lediglich auf die zweifels-freie Nachweisbarkeit der antisemi-tischen Motivation und ist kein Urteil darüber, dass eine solche 
Motivation fehlt. So hat das 
Gericht in der mündlichen

Landgericht darin keine Grundlage für die zweifelsfreie Annahme einer anti-semitischen Motivation. Damit sendet es ein verheerendes Signal an Betroffene von Antisemitis-mus: Selbst bei einer so umfassenden Anzahl an Indizien — die aus Sicht des Anwalts des Nebenklägers und der Staatsanwaltschaft keinen anderen Schluss zuließen — kommt die Straf-zumessungsvorschrift des § 46 Abs. 2 StGB nicht zu Anwendung. Gleich-zeitig ist festzuhalten: Die Verneinung bezieht sich lediglich auf die zweifels-freie Nachweisbarkeit der antisemi-tischen Motivation und ist kein Urteil darüber, dass eine solche Motivation fehlt. So hat das Gericht in der mündlichen

Urteilsbegründung auch keine alter-native Erklärung der ausgeübten Ge-walt als erwiesen erachtet. 
Wir begrüßen die Reaktion der Staatsanwaltschaft, die Überprüfung dieses Urteils im Wege der Revision zu veranlassen — der Nebenklage steht dieses Rechtsmittel nicht zur Verfügung.
Zu wünschen bleibt, dass die ver-hängte Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten — die für einen nicht vorbestraften Täter erheblich ausfiel — eine abschreckende Wir-kung entfaltet und die intensive Aus-einandersetzung mit der Situation an der FU, die der Tat den Boden bereitete, das konkrete Gefahrenpotential für jüdische

Urteilsbegründung auch keine alter-native Erklärung der ausgeübten Ge-walt als erwiesen erachtet. Wir begrüßen die Reaktion der Staatsanwaltschaft, die Überprüfung dieses Urteils im Wege der Revision zu veranlassen — der Nebenklage steht dieses Rechtsmittel nicht zur Verfügung. Zu wünschen bleibt, dass die ver-hängte Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten — die für einen nicht vorbestraften Täter erheblich ausfiel — eine abschreckende Wir-kung entfaltet und die intensive Aus-einandersetzung mit der Situation an der FU, die der Tat den Boden bereitete, das konkrete Gefahrenpotential für jüdische

Unsere Stellungnahme zum #Urteil des Landgerichts #Berlin im Berufungsverfahren um den Angriff auf Lahav Shapira (1/2)

#Justiz #Antisemitismus #AntisemitismusVorGericht #GegenJedenAntisemitismus #OFEKBeratung

3 days ago 44 29 2 2

Die Anpassung an das Leben in den DP-Lagern und die Suche nach einem neuen Zuhause stellten daher zusätzliche Herausforderungen bei der Rekonvaleszenz dar.

5 days ago 0 0 0 0
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Während viele in diesen Lagern mit den physischen und psychischen Folgen der Lagererfahrungen kämpften, mussten sie sich auch mit der Unsicherheit und den Schwierigkeiten des Lebens als Vertriebene auseinandersetzen.

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Allein in den Wochen nach der Befreiung starben ca. 14.000 Befreite an den Folgen von Hunger, Krankheit und Erschöpfung.

5 days ago 1 0 0 0

Auch danach blieb die Situation für die traumatisierten Befreiten, die alles verloren hatten, verheerend. In den Displaced-Persons-Lagern (DP-Lagern) auf dem Gelände des ehemaligen KZs fanden die Überlebenden zwar vorübergehend Schutz, doch blieben die Bedingungen prekär.

5 days ago 0 0 1 0

Insgesamt wurden in Bergen-Belsen mindestens 70.000 Jüdinnen:Juden, Sinti:zze und Rom:nja, Homosexuelle, Pol:innen, Tschech:innen, politische Gegner:innen der Nazis und Kriegsgefangene ermordet.

5 days ago 1 0 2 0

Mit der Ankunft von mindestens 85.000 Menschen im Lager verschlechterten sich die hygienischen Bedingungen drastisch, und eine Fleckfieberepidemie brach aus – man nimmt an, dass die beiden Frank-Schwestern hieran starben.

5 days ago 1 0 1 0

Im Winter 1944 wurde Bergen-Belsen Ziel von Evakuierungszügen und Todesmärschen aus anderen Lagern. In einem dieser Transporte, vermutlich im November 1944, befanden sich auch Anne und Margot Frank.

5 days ago 2 0 1 0

Bis Ende 1944 wurden mindestens 14.600 jüdische Menschen nach Bergen-Belsen gebracht.

5 days ago 2 1 1 0

Von Anfang an wurden jüdische Inhaftierte und politische Funktionäre „selektiert“ und nach Auschwitz oder andere Lager deportiert. Ab 1943 wurde ein Teil des Lagers zum „Austauschlager“ umfunktioniert, in dem jüdische Gefangene als Geiseln festgehalten wurden.

5 days ago 1 0 1 0

Das Lager wurde zunächst ab 1940/1941 als Kriegsgefangenlager benutzt. Ab Juli 1941 wurden auch sowjetische Kriegsgefangene in Bergen-Belsen inhaftiert. Bis Februar 1942 starben von ihnen aufgrund der katastrophalen Lebensbedingungen mindestens 18.000 von insgesamt 21.000.

5 days ago 1 0 1 0
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15. April 1945

Befreiung des Konzentrationslagers
Bergen-Belsen

15. April 1945 Befreiung des Konzentrationslagers Bergen-Belsen

Am 15. April 1945 befreite die britische Armee das Konzentrationslager Bergen-Belsen.

#BergenBelsen #Shoah #Erinnerung #Gedenken #AnneFrank #🧵

5 days ago 11 5 1 0

Special thanks an alle, die uns organisatorisch, künstlerisch, singend und spirituell begleitet haben. Wir konnten kreativ sein ohne Druck und Perfektionsanspruch und spirituell mit ganz unterschiedlichen Zugängen zu jüdischen Traditionen.

6 days ago 0 0 0 0

Was wir begonnen haben, tragen wir weiter. Auch in diesem Jahr wollen wir wieder zusammenkommen, um Raum zu öffnen für Verbindung, Kreativität und das, was sich zwischen uns entfaltet.

6 days ago 0 0 0 0

Danke an alle, die da waren, die sich gezeigt und verbunden haben, die den Mut hatten, Golem in sich zu entdecken und zu verkörpern. Für das Weiterspinnen der Netze, für die Care, die wir geben und empfangen durften.

6 days ago 0 0 0 0
Microsoft Forms

Und genau daran knüpfen wir in diesem Jahr an, mit einem neuen Retreat im Juni 2026. Anmeldung unter dem Link
forms.office.com/pages/respon...

6 days ago 0 0 3 0

Identität nicht als etwas von außen Zugeschriebenes, sondern als Quelle von Stärke, Geschichte und Verbindung.

Gerade in diesen Zeiten sind solche Räume keine Selbstverständlichkeit, sondern eine Notwendigkeit.

6 days ago 0 0 1 0

Wir sind den Spuren dieser jüdischen Figur gefolgt, haben eigene hinterlassen, sind vom Weg abgekommen und immer wieder zueinander zurückgekehrt. Auf der Suche nach Stärke, Brüchen, Ambiguitäten und Gleichzeitigkeiten in unseren Identitäten.

6 days ago 0 0 1 0

I am my own Golem. Wir sind unsere eigene Beschützer:in, unsere eigene Superkraft. Gleichzeitig sind wir Golem füreinander. So entstand Raum für Verletzlichkeit, Unfertigkeit, Müdigkeit und fürs einfache Da-Sein.

6 days ago 0 0 1 0

Etwas Besonderes ist entstanden. Die Idee vom Golem, ursprünglich eine Schöpfung aus Lehm und erschaffen, um zu beschützen, wurde für uns mehr als ein Mythos. Wir haben den Golem nicht nur als Idee verstanden, sondern verkörpert.

6 days ago 0 0 1 0
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Gerade in diesen Zeiten sind solche Räume keine Selbstverständlichkeit, sondern eine Notwendigkeit. Und genau daran knüpfen wir in diesem Jahr an, mit einem neuen Retreat im Juni 2026.  

Danke an alle, die da waren, die sich gezeigt und verbunden haben, die den Mut hatten, Golem in sich zu entdecken und zu verkörpern. Für das Weiterspinnen der Netze, für die Care, die wir geben und empfangen durften.

Gerade in diesen Zeiten sind solche Räume keine Selbstverständlichkeit, sondern eine Notwendigkeit. Und genau daran knüpfen wir in diesem Jahr an, mit einem neuen Retreat im Juni 2026. Danke an alle, die da waren, die sich gezeigt und verbunden haben, die den Mut hatten, Golem in sich zu entdecken und zu verkörpern. Für das Weiterspinnen der Netze, für die Care, die wir geben und empfangen durften.

Was wir begonnen haben, tragen wir weiter. Auch in diesem Jahr wollen wir wieder zusammenkommen, um Raum zu öffnen für Verbindung, Kreativität und das, was sich zwischen uns entfaltet. 

Special thanks an alle, die uns organisatorisch, künstlerisch, singend und spirituell begleitet haben. Wir konnten kreativ sein ohne Druck und Perfektionsanspruch und spirituell mit ganz unterschiedlichen Zugängen zu jüdischen Traditionen.

Was wir begonnen haben, tragen wir weiter. Auch in diesem Jahr wollen wir wieder zusammenkommen, um Raum zu öffnen für Verbindung, Kreativität und das, was sich zwischen uns entfaltet. Special thanks an alle, die uns organisatorisch, künstlerisch, singend und spirituell begleitet haben. Wir konnten kreativ sein ohne Druck und Perfektionsanspruch und spirituell mit ganz unterschiedlichen Zugängen zu jüdischen Traditionen.

Wir nehmen mit, dass wir jede:r für sich und gemeinsam beschützen, gestalten und leuchten können. Dass wir Räume schaffen können, die tragen und die weiterwirken. Und dass wir genau solche Räume auch dieses Jahr wieder miteinander entstehen lassen wollen.

Wir nehmen mit, dass wir jede:r für sich und gemeinsam beschützen, gestalten und leuchten können. Dass wir Räume schaffen können, die tragen und die weiterwirken. Und dass wir genau solche Räume auch dieses Jahr wieder miteinander entstehen lassen wollen.

Die Anmeldung zum diesjährigen Retreat ist bis zum 30. April über das Formular über den QR-Code oder den Link in der Bio möglich.

Die Plätze sind begrenzt, um einen achtsamen und erholsamen 
Rahmen zu gewährleisten.

Die Anmeldung zum diesjährigen Retreat ist bis zum 30. April über das Formular über den QR-Code oder den Link in der Bio möglich. Die Plätze sind begrenzt, um einen achtsamen und erholsamen Rahmen zu gewährleisten.

In den Netzen, die wir gesponnen haben und die weitertragen, wurde spürbar, dass wir nicht nur Teil eines Prozesses sind, sondern diesen auch selbst gestalten. Wir sind Hüter:innen der Räume und Träger:innen des Miteinanders.

6 days ago 0 0 1 0
Oktober 2025
Gatherings
Golem
Rückblick

Oktober 2025 Gatherings Golem Rückblick

Letztes Jahr kamen wir zum ersten Mal zu den GOLEM GATHERINGS zusammen. 

Die Tage waren geprägt von Gemeinschaft, Kreativität, Leichtigkeit, Spiritualität, Lachen, Pausen und Rückzug, von Liebe, Rage und Care, füreinander und für uns selbst. 

In den Netzen, die wir gesponnen haben und die weitertragen, wurde spürbar, dass wir nicht nur Teil eines Prozesses sind, sondern diesen auch selbst gestalten. Wir sind Hüter:innen der Räume und Träger:innen 
des Miteinanders.

Letztes Jahr kamen wir zum ersten Mal zu den GOLEM GATHERINGS zusammen. Die Tage waren geprägt von Gemeinschaft, Kreativität, Leichtigkeit, Spiritualität, Lachen, Pausen und Rückzug, von Liebe, Rage und Care, füreinander und für uns selbst. In den Netzen, die wir gesponnen haben und die weitertragen, wurde spürbar, dass wir nicht nur Teil eines Prozesses sind, sondern diesen auch selbst gestalten. Wir sind Hüter:innen der Räume und Träger:innen des Miteinanders.

Etwas Besonderes ist entstanden. Die Idee vom Golem, ursprünglich eine Schöpfung aus Lehm und erschaffen, um zu beschützen, wurde für uns mehr als ein Mythos. Wir haben den Golem nicht nur als Idee verstanden, sondern verkörpert. I am my own Golem. Wir sind unsere eigene Beschützer:in, unsere eigene Superkraft. Gleichzeitig sind wir Golem füreinander. So entstand Raum für Verletzlichkeit, Unfertigkeit, Müdigkeit und fürs einfache 
Da-Sein.

Etwas Besonderes ist entstanden. Die Idee vom Golem, ursprünglich eine Schöpfung aus Lehm und erschaffen, um zu beschützen, wurde für uns mehr als ein Mythos. Wir haben den Golem nicht nur als Idee verstanden, sondern verkörpert. I am my own Golem. Wir sind unsere eigene Beschützer:in, unsere eigene Superkraft. Gleichzeitig sind wir Golem füreinander. So entstand Raum für Verletzlichkeit, Unfertigkeit, Müdigkeit und fürs einfache Da-Sein.

Wir sind den Spuren dieser jüdischen Figur gefolgt, haben eigene hinterlassen, sind vom Weg abgekommen und immer wieder zueinander zurückgekehrt. Auf der Suche nach Stärke, Brüchen, Ambiguitäten und Gleichzeitigkeiten in unseren Identitäten. Identität nicht als etwas von außen Zugeschriebenes, sondern als Quelle von Stärke, Geschichte und Verbindung.

Wir sind den Spuren dieser jüdischen Figur gefolgt, haben eigene hinterlassen, sind vom Weg abgekommen und immer wieder zueinander zurückgekehrt. Auf der Suche nach Stärke, Brüchen, Ambiguitäten und Gleichzeitigkeiten in unseren Identitäten. Identität nicht als etwas von außen Zugeschriebenes, sondern als Quelle von Stärke, Geschichte und Verbindung.

Recap: Retreats 2025

Letztes Jahr kamen wir zum ersten Mal zu den GOLEM GATHERINGS zusammen.

Die Tage waren geprägt von Gemeinschaft, Kreativität, Leichtigkeit, Spiritualität, Lachen, Pausen und Rückzug, von Liebe, Rage und Care, füreinander und für uns selbst.

#OFEKBeratung #Recap #Retreat

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