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Posts by ZtG an der HU Berlin

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Queer-ethnografische Potenziale Faust u.a. (Hrsg.), Fragile Intimität, radikale Reflexivität, gestörte Repräsentation. Verlag Barbara Budrich. ISBN: 978-3-8474-3152-7. Erscheinungsdatum: 16.3.2026

Neuerscheinung Sammelband "Queer-ethnografische Potenziale. Fragile Intimität, radikale Reflexivität, gestörte Repräsentation" im Verlag Barbara Budrich

Der Band kann als gedruckte Version bestellt werden und ist in digitaler Form kostenlos verfügbar:
shop.budrich.de/produkt/quee...

6 days ago 1 1 0 0
Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten. Das enthaltene Bild zeigt das Cover des Buchcovers des im Beitrag vorgestellten Buches.

Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten. Das enthaltene Bild zeigt das Cover des Buchcovers des im Beitrag vorgestellten Buches.

Ein Zitat aus dem Beitrag: „Welche Methode eignet sich für mein konkretes Forschungsinteresse? Wie lassen sich Forschungsfrage, Methode und theoretischer Rahmen sinnvoll aufeinander abstimmen? Wie können Forschende mit ihrer eigenen Positioniertheit umgehen? Solche Fragen sind zentral für Studierende und gleichzeitig keineswegs neu. Sie stehen seit Jahrzehnten im Mittelpunkt methodischer Debatten der Gender Studies.“

Ein Zitat aus dem Beitrag: „Welche Methode eignet sich für mein konkretes Forschungsinteresse? Wie lassen sich Forschungsfrage, Methode und theoretischer Rahmen sinnvoll aufeinander abstimmen? Wie können Forschende mit ihrer eigenen Positioniertheit umgehen? Solche Fragen sind zentral für Studierende und gleichzeitig keineswegs neu. Sie stehen seit Jahrzehnten im Mittelpunkt methodischer Debatten der Gender Studies.“

Neu im Genderblog erschienen: Die richtigen Methoden finden: Orientierung für Studierende der Gender Studies. Ein Beitrag von Esto Mader

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/die-richtige...

6 days ago 1 0 0 0

Im Gastbeitrag erklärt Esto Mader @ztgberlin.bsky.social aus dem Herausgebendenkreis von „Methoden in den Gender Studies“, wie das neue Lehrbuch Studierenden hilft, die passenden Methoden für die eigene Forschungsfrage zu finden und erfolgreich anzuwenden.

tinyurl.com/3jykt7fb

1 week ago 2 1 0 0

Mit:
Julia Teschlade & Christine Wimbauer: Forschen im Stil der Grounded Theory

Louisa Hattendorff: Feminist Judgments. Zur Auseinandersetzung mit Gender und Recht am Beispiel des ReWritings

Suse Brettin & Meike Brückner: Qualitative Methoden in der sozial-ökologischen Transformationsforschung

1 week ago 0 0 0 0
Das Bild zeigt das Plakat der Veranstaltung mit dem Buchcover "Methoden der Gender Studies".
Booklaunch des Lehrbuchs "Methoden der Gender Studies", herausgegeben von Esto Mader, Mirjam Fischer und Lea Luttenberger. 
27.04.2026 ab 18 Uhr: Buchvorstellung und Diskussion

Ort: Humboldt-Universität zu Berlin, Dorotheenstraße 24, Raum 1.308

Das Bild zeigt das Plakat der Veranstaltung mit dem Buchcover "Methoden der Gender Studies". Booklaunch des Lehrbuchs "Methoden der Gender Studies", herausgegeben von Esto Mader, Mirjam Fischer und Lea Luttenberger. 27.04.2026 ab 18 Uhr: Buchvorstellung und Diskussion Ort: Humboldt-Universität zu Berlin, Dorotheenstraße 24, Raum 1.308

#SavetheDate
Booklaunch des Lehrbuchs "Methoden der Gender Studies", herausgegeben von Esto Mader, Mirjam Fischer und Lea Luttenberger.
27.04.2026 ab 18 Uhr: Buchvorstellung und Diskussion

Ort: Humboldt-Universität zu Berlin, Dorotheenstraße 24, Raum 1.308

shop.budrich.de/produkt/meth...

1 week ago 2 1 1 0
Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten. Das Bild enthaltene zeigt einen Haufen zerknüllter und zerrissener Papierfetzen vor einem weißen Hintergrund.

Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten. Das Bild enthaltene zeigt einen Haufen zerknüllter und zerrissener Papierfetzen vor einem weißen Hintergrund.

Das Bild enthält ein Zitat aus dem Genderblog Beitrag von Klara Nagel. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild enthält ein Zitat aus dem Genderblog Beitrag von Klara Nagel. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Neu im Genderblog erschienen: Content Notes – Ein Werkstattbericht aus der AG Lehre. Ein Beitrag von Klara Nagel.

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/content-note...

#contentnotes
#AGLehre
#GenderStudies
#diskriminierungskritischeLehrräume

1 week ago 1 0 0 0
CfP: Geschlechterordnungen im Wandel | Gender Orders in Transition | Ordini di genere in cambiamento (11/2026, Brixen|Bressanone); bis: 15.05.2026 | Salon 21

CfP #GenderHist - besonders für Dissertant*innen: "Geschlechterordnungen im Wandel | Gender Orders in Transition | Ordini di genere in cambiamento" im November 2026 in Brixen/Bressanone; Einreichung bis: 15.05.2026. Das ist unser 3. Forum #GeschlechterGeschichte in Ö!!!
salon21.univie.ac.at?p=85047

2 weeks ago 6 6 0 1
Männlichkeit und Krise in der Erzählliteratur der Frühen Moderne
Rezension zu Klaus Wieland: Moderne Mannsbilder. Zur Semantik von "Männlichkeit" in der deutschsprachigen Erzählliteratur der Frühen Moderne, 1890-1930. Bielefeld: transcript 2024
von Sibylle Goepper

Männlichkeit und Krise in der Erzählliteratur der Frühen Moderne Rezension zu Klaus Wieland: Moderne Mannsbilder. Zur Semantik von "Männlichkeit" in der deutschsprachigen Erzählliteratur der Frühen Moderne, 1890-1930. Bielefeld: transcript 2024 von Sibylle Goepper

🆕 und #OpenAccess 🔓: Sibylle Goepper (@iett-itts.bsky.social) rezensiert Klaus Wielands "Moderne Mannsbilder". Sie sieht darin "einen überzeugenden und wertvollen Beitrag zur [...] Männlichkeitsforschung in der Literaturwissenschaft Frankreichs und Deutschlands."
👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2026.398

4 weeks ago 3 3 0 0
Das Bild enthält eine Collage aus Text und Illustration. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten. Die enthaltene Illustration zeigt eine Podcast-Aufnahme mit drei Personen, zwei auf Bildschirmen und eine sitzend vor Mikrofon und Laptop, dazu Sprechblasen mit Symbolen wie Daumen hoch und Herz.

Das Bild enthält eine Collage aus Text und Illustration. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten. Die enthaltene Illustration zeigt eine Podcast-Aufnahme mit drei Personen, zwei auf Bildschirmen und eine sitzend vor Mikrofon und Laptop, dazu Sprechblasen mit Symbolen wie Daumen hoch und Herz.

Neu im Genderblog erschienen: Ich frag für ´ne Kolleg*in. Der Mitmach-Podcast für Hochschullehrende: Provokation in der Lehre. Judith Schütze im Gespräch mit Therese Klapper & Isa Weber
Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/podcastichfr...

#lehre
#provokation
#austausch

1 week ago 1 0 0 0
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GSS 2026 – 10th Global Congress on Gender & Sexuality Studies
📅 May 18–19, 2026 | 📍 Amsterdam

Third round abstracts open:
genderstudycongress.com/abstract-sub...

Join the global conversation on gender & sexuality.

#GenderStudies #SexualityStudies #LGBTQ #Feminism #GenderEquality#GlobalConference

2 weeks ago 2 1 0 0
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Humboldt-Universität zu Berlin - Seminar: Race After AI

Zu guter Letzt das Seminar "Race After AI", in dem wir uns im Anschluss an „Race After the Internet“ @lnakamura.bsky.social und "Race After Technology" @ruha9.bsky.social fragen, was unter dem Eindruck generativer KI „Race After AI“ ist.

tinyurl.com/3kr4xyrt

3 weeks ago 5 1 0 0
Humboldt-Universität zu Berlin - Seminar: Media of Extinction. Medientheorie und -ästhetik im Nekrozän (Se...

Ergänzend das Vertiefungsseminar mit einem anders gelagerten Schwerpunkt: Wir erstellen "Kartografien des Verschwindens", basierend auf machtkritischen Ansätzen des Mappings und queer-feministischen und afrofuturistischen Theorien und Methodologien der Spekulation:

tinyurl.com/mtratnvs

3 weeks ago 4 1 1 0
Humboldt-Universität zu Berlin - Vorlesung: Media of Extinction. Medientheorie und -ästhetik im Nekrozän ...

Das SoSe steht vor der Tür und die Lehrvorbereitung nimmt Fahrt auf. Die Vorlesung "Media of Extinction. Medientheorie und -ästhetik im Nekrozän" versteht sich als Verschränkung zweier meiner aktuellen Schwerpunkte: Tech-Faschismus und Extraktivismus.

Zur Ankündigung: tinyurl.com/2nhndej6

3 weeks ago 12 4 1 0
Berlin. Stark in der Geschlechterforschung

Stellungnahme der @lakof-berlin.bsky.social gegen die Streichung von drei von vier Professuren mit Teildomination Geschlechter- und Diversitätsforschung an der @udkberlin.bsky.social

www.lakof-berlin.de/_aktuelles/g...

3 weeks ago 33 15 1 1
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Auf dem Weg zur Normalität?, ein E-Book von Julia Teschlade, Mona Motakef, Christine Wimbauer - Campus Verlag Julia Teschlade, Mona Motakef, Christine Wimbauer: Auf dem Weg zur Normalität? - LGBTQ+-Familien und ihr Kampf um Anerkennung

Vorstellung und Diskussion des Buches (open access): „Auf dem Weg zur Normalität? LGBTQ+-Familien und ihr Kampf um Anerkennung“.
www.campus.de/e-books/wiss...

Zeit und Ort: 11. Mai 2026, 18.00-19.30 Uhr, Alte Feuerwache Köln

2 weeks ago 3 2 0 0
Workshop Machtmissbrauch in der Wissenschaft
- Machtstrukturen in der Wissenschaft
- Machtmissbrauch und seine Erscheinungsformen
- Unsichtbarkeit bestimmter Statusgruppen
- Strukturelle Bedingungen für Machtmissbrauch
- Prekäre Arbeitsbedingungen und Diskriminierung
Machtkritische Perspektiven auf Wissenschaft
- Q & A (anonym möglich)

28.4. 2060, 18-20 Uhr
Online Zoom

Workshop Machtmissbrauch in der Wissenschaft - Machtstrukturen in der Wissenschaft - Machtmissbrauch und seine Erscheinungsformen - Unsichtbarkeit bestimmter Statusgruppen - Strukturelle Bedingungen für Machtmissbrauch - Prekäre Arbeitsbedingungen und Diskriminierung Machtkritische Perspektiven auf Wissenschaft - Q & A (anonym möglich) 28.4. 2060, 18-20 Uhr Online Zoom

Workshop für Erstakademiker*innen: Machtmissbrauch in der Wissenschaft
organisiert von Erste Generation Promotion e.V.

28.04.26, 18-20 Uhr, online

Teilnahme kostenlos, Plätze begrenzt, Anmeldung hier:
us06web.zoom.us/meeting/regi...

#IchbinTina #IchbinReyhan #IchbinHanna

2 weeks ago 63 44 0 0
Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

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Das kritische Erzählen und Erinnern der Lebensgeschichten DDR- und ostdeutscher Juristinnen, trägt dazu bei, dass patriarchale Narrative herausgefordert und umgedeutet werden können. Dadurch kann die Herstellung von Geschlechtergerechtigkeit als komplexer und auch juristischer Prozess beleuchtet werden, der auf den Kämpfen und Widerständen von Frauen fußt.

Das kritische Erzählen und Erinnern der Lebensgeschichten DDR- und ostdeutscher Juristinnen, trägt dazu bei, dass patriarchale Narrative herausgefordert und umgedeutet werden können. Dadurch kann die Herstellung von Geschlechtergerechtigkeit als komplexer und auch juristischer Prozess beleuchtet werden, der auf den Kämpfen und Widerständen von Frauen fußt.

Neu im Genderblog erschienen: Feministische Rechtsgeschichte als Gegenerzählung zu patriarchaler Geschichtsschreibung: Juristinnen in der DDR. Ein Beitrag von Lina Audehm

genderblog.hu-berlin.de/feministisch...

#DDR #Ungleichheit #FeministischeRechtswissenschaft

2 weeks ago 1 0 0 0
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Das Bild enthält eine Collage aus Textinhalten. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild enthält eine Collage aus Textinhalten. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild enthält ein Zitat aus dem Genderblog Beitrag von Raziye Mahmudi: “Resistance is not always loud or organized: sometimes it is a dance in a metro station; sometimes it is a mother holding a photograph of a child lost to violence; sometimes it is a woman walking unveiled, singing into the cold wind. These acts of courage remind us that the fight for gender justice in Iran is fought not only in institutions of power but in every space women occupy, transform, and defend.”

Das Bild enthält ein Zitat aus dem Genderblog Beitrag von Raziye Mahmudi: “Resistance is not always loud or organized: sometimes it is a dance in a metro station; sometimes it is a mother holding a photograph of a child lost to violence; sometimes it is a woman walking unveiled, singing into the cold wind. These acts of courage remind us that the fight for gender justice in Iran is fought not only in institutions of power but in every space women occupy, transform, and defend.”

Neu im Genderblog erschienen: The Trajectory of Women’s Resistance in Iran. Ein Beitrag von Raziye Mahmudi

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/the-trajecto...

#ContemporaryIran
#GenderandSpace
#PublicSpace
#SpatialPolitics
#WomensResistance

2 months ago 1 0 0 0
Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten. Das enthaltene Bild zeigt einen geöffneten Fächer aus Karten, wobei jede Karte für eine Lerneinheit und Lehrunterstützung des Projektes steht und einen Link als QR-Code zu diesen bereitstellt.

Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten. Das enthaltene Bild zeigt einen geöffneten Fächer aus Karten, wobei jede Karte für eine Lerneinheit und Lehrunterstützung des Projektes steht und einen Link als QR-Code zu diesen bereitstellt.

Das Bild enthält folgendes Zitat aus dem Genderblog-Beitrag von Sigrid Schmitz: „Zwei Dinge sind mir klar geworden: Erstens ist in den Lerneinheiten und Lehrunterstützungen im Portal Gendering MINT digital so ziemlich alles drin, was ich in den letzten 40 Jahren gelehrt habe. [...] Zweitens sind zu Gender-/Queer-/Intersektionalitäts-/Dekolonialitäts- und weiteren Studien schon sehr viele Ressourcen im Netz [...] meist Open Access.“

Das Bild enthält folgendes Zitat aus dem Genderblog-Beitrag von Sigrid Schmitz: „Zwei Dinge sind mir klar geworden: Erstens ist in den Lerneinheiten und Lehrunterstützungen im Portal Gendering MINT digital so ziemlich alles drin, was ich in den letzten 40 Jahren gelehrt habe. [...] Zweitens sind zu Gender-/Queer-/Intersektionalitäts-/Dekolonialitäts- und weiteren Studien schon sehr viele Ressourcen im Netz [...] meist Open Access.“

Neu im Genderblog erschienen: Es ist doch schon alles da! Gender in MINT & More. Ein Beitrag von Sigrid Schmitz

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/es-ist-doch-...

#GenderingMINTdigital
#Lehrunterstützung
#Wissenstransfer
#kollegialeUnterstützung

2 months ago 0 0 0 0
Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild zeigt folgendes Zitat aus dem Blogbeitrag von Esto Mader:
„Diese gleichzeitige rechtliche Anerkennung geschlechtlicher Selbstbestimmung einerseits und die Verschärfung migrationspolitischer Repressionen andererseits macht deutlich, wie sich Fortschritte und Ausschlüsse entlang unterschiedlicher Macht- und Ungleichheitsachsen überlagern – und verweist damit exemplarisch auf die Notwendigkeit einer intersektionalen Perspektive.“

Das Bild zeigt folgendes Zitat aus dem Blogbeitrag von Esto Mader: „Diese gleichzeitige rechtliche Anerkennung geschlechtlicher Selbstbestimmung einerseits und die Verschärfung migrationspolitischer Repressionen andererseits macht deutlich, wie sich Fortschritte und Ausschlüsse entlang unterschiedlicher Macht- und Ungleichheitsachsen überlagern – und verweist damit exemplarisch auf die Notwendigkeit einer intersektionalen Perspektive.“

Neu im Genderblog erschienen: Trans* und Inter* Studien und intersektionale Verflechtungen. Ein Beitrag von Esto Mader

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/trans-und-in...

#Trans*Studies
#Inter*Studies
#TINStudies
#Intersektionalität
#MachtkritischeWissensproduktion

2 months ago 1 0 0 0
Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild enthält ein Zitat aus dem Genderblog Beitrag von Burcu Şenel Alpuğan: “[W]hile interacting with popular culture provides pleasure and enjoyment, it also acts as an autonomous space where migrant girls can build affective communities rooted in shared emotions, bonds and mutual recognition rather than citizenship or territory.”

Das Bild enthält ein Zitat aus dem Genderblog Beitrag von Burcu Şenel Alpuğan: “[W]hile interacting with popular culture provides pleasure and enjoyment, it also acts as an autonomous space where migrant girls can build affective communities rooted in shared emotions, bonds and mutual recognition rather than citizenship or territory.”

Neu im Genderblog erschienen: Voices on the Move: Pop Culture in the Everyday Lives of Migrant Girls. Ein Beitrag von Burcu Şenel Alpuğan

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/voices-on-th...

#migration
#popularculture
#girlhood

3 months ago 1 0 0 0
Das Bild enthält eine Collage aus Bild und Text. Die Textinhalte sind identisch mit den im Post mitgelieferten Textinhalten. Das enthaltene Bild zeigt ein kariertes Papier, das zusammengeknüllt vor einem hellorange leuchtendem Hintergrund schwebt.

Das Bild enthält eine Collage aus Bild und Text. Die Textinhalte sind identisch mit den im Post mitgelieferten Textinhalten. Das enthaltene Bild zeigt ein kariertes Papier, das zusammengeknüllt vor einem hellorange leuchtendem Hintergrund schwebt.

Neu im Genderblog erschienen
#nachgefragt- Das Podcastformat des Genderblogs, Folge 12: Methoden und Praktiken in den Gender Studies: Reflexionen zur Autumn School des ZtG. Yumin Li im Gespräch mit Suse Brettin, Yannik Ehmer und Esto Mader

genderblog.hu-berlin.de/nachgefragt-...

4 months ago 2 0 0 0
Öffentlichkeitsarbeit für den Fachinformationsdienst Gender Studies (m/w/d) - Humboldt-Universität zu Berlin

Stellenausschreibung | FID Gender Studies ⚧️

Am @ztgberlin.bsky.social ist im Rahmen des Fachinformationsdienst Geschlechterforschung/Gender Studies eine 50% E-11 Stelle als Mitarbeiter*in im Bereich Service, Verwaltung und Technik ausgeschrieben. 

📆 Bewerbungsfrist 27.12.
🔗

4 months ago 2 2 0 0
Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten. Das enthaltene Bild zeigt eine Postkarte für eine internationale Konferenz. Im Zentrum steht der Titel „FOR NOW“ in großen, pinken Buchstaben. Darunter steht der Untertitel „DIASPORIC PROVISIONS“ und die drei Schlagworte „Containers - Storytelling - Return“. Die Veranstaltung ist als „International Conference“ vom 2. bis 4. Juli 2025 angekündigt. Das Plakat ist mit einer abstrakten, farbigen Grafik im Hintergrund gestaltet, die an eine stilisierte Weltkarte erinnert. Oben rechts ist das Logo der Humboldt-Universität zu Berlin zu sehen. Am unteren Rand sind die Veranstaltungsorte aufgeführt: SAVVY CONTEMPORARY in Berlin und die Humboldt-Universität zu Berlin.

Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten. Das enthaltene Bild zeigt eine Postkarte für eine internationale Konferenz. Im Zentrum steht der Titel „FOR NOW“ in großen, pinken Buchstaben. Darunter steht der Untertitel „DIASPORIC PROVISIONS“ und die drei Schlagworte „Containers - Storytelling - Return“. Die Veranstaltung ist als „International Conference“ vom 2. bis 4. Juli 2025 angekündigt. Das Plakat ist mit einer abstrakten, farbigen Grafik im Hintergrund gestaltet, die an eine stilisierte Weltkarte erinnert. Oben rechts ist das Logo der Humboldt-Universität zu Berlin zu sehen. Am unteren Rand sind die Veranstaltungsorte aufgeführt: SAVVY CONTEMPORARY in Berlin und die Humboldt-Universität zu Berlin.

Das Bild enthält ein Zitat aus dem Genderblog Beitrag von Aminata Estelle Diouf. “Across the conference, diaspora emerged through grief and fatigue but also collective rest and reflection, which brought forth the insistence and realization that “the way we do life is a method.” A method shaped by fragmentation but also intuition and speculative knowing, showing that there might not be a neat ending to the story. If there was a promise in For Now, it was precisely this: that the provisional, the makeshift, the not-quite-finished are not failures of arrival, but the very conditions under which diasporic worlds evolve... for now.”

Das Bild enthält ein Zitat aus dem Genderblog Beitrag von Aminata Estelle Diouf. “Across the conference, diaspora emerged through grief and fatigue but also collective rest and reflection, which brought forth the insistence and realization that “the way we do life is a method.” A method shaped by fragmentation but also intuition and speculative knowing, showing that there might not be a neat ending to the story. If there was a promise in For Now, it was precisely this: that the provisional, the makeshift, the not-quite-finished are not failures of arrival, but the very conditions under which diasporic worlds evolve... for now.”

Neu im Genderblog erschienen: For now… the way we do life is a method. Ein Beitrag von Aminata Estelle Diouf

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/for-now-the-...

#art
#conference
#Diaspora
#fornow
#storytelling

4 months ago 1 0 0 0
Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild zeigt das Logo der LGBTQ+ Music Study Group: ein grafisches Design auf weißem Hintergrund. Im Vordergrund befindet sich ein großer, dunkelgrauer Kreis, der den Text „LGBTQ+ Music Study Group“ enthält. Hinter diesem vorderen Kreis sind zwei weitere, teilweise überlappende Kreise zu sehen. Der größere, rechts oben liegende Kreis besteht aus mehreren konzentrischen Ringen in den Farben des Regenbogen-Flags (Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau, Violett). Der kleinere Kreis links daneben zeigt konzentrische Ringe in den Farben des Transgender-Flags (Blau, Rosa, Weiß, Schwarz, Braun) sowie einen kleinen roten Streifen. Die Kreise überlappen sich, wobei der vordere graue Kreis die anderen teilweise verdeckt. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild zeigt das Logo der LGBTQ+ Music Study Group: ein grafisches Design auf weißem Hintergrund. Im Vordergrund befindet sich ein großer, dunkelgrauer Kreis, der den Text „LGBTQ+ Music Study Group“ enthält. Hinter diesem vorderen Kreis sind zwei weitere, teilweise überlappende Kreise zu sehen. Der größere, rechts oben liegende Kreis besteht aus mehreren konzentrischen Ringen in den Farben des Regenbogen-Flags (Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau, Violett). Der kleinere Kreis links daneben zeigt konzentrische Ringe in den Farben des Transgender-Flags (Blau, Rosa, Weiß, Schwarz, Braun) sowie einen kleinen roten Streifen. Die Kreise überlappen sich, wobei der vordere graue Kreis die anderen teilweise verdeckt. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild zeigt folgendes Zitat aus dem Genderblog-Beitrag von Shirley Wick: “Participants highlighted how irony and playfulness  – for instance, the queering of heteronormative musical genres and codes – can dissolve norms and build heterotopic or utopian worlds in nightlife, on stage and in online spaces. From preserving silenced narratives through oral histories to resisting erasure through auto-archiving, history and memory work played a vital role in this conversation.”

Das Bild zeigt folgendes Zitat aus dem Genderblog-Beitrag von Shirley Wick: “Participants highlighted how irony and playfulness  – for instance, the queering of heteronormative musical genres and codes – can dissolve norms and build heterotopic or utopian worlds in nightlife, on stage and in online spaces. From preserving silenced narratives through oral histories to resisting erasure through auto-archiving, history and memory work played a vital role in this conversation.”

Neu im Genderblog erschienen: Queer Survival, Organizing, and Worldmaking: Report on the Inaugural Summer School of the LGBTQ+ Music Study Group. Ein Beitrag von Shirley Wick.

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/queer-surviv...

#academia
#community
#music
#queer
#worldmaking

5 months ago 1 0 0 0
Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild zeigt eine feminin codierte Person in einem weißen, durchsichtigen Kleid, die neben einem gelben Arcade-Spielautomaten namens "Computer Space" steht. Der gelbe Automat hat einen großen, ovalen Bildschirm und mehrere Knöpfe sowie Schalter an der Vorderseite. Unten auf dem Automaten steht "COMPUTER SPACE", und darunter ist das Modell "NA-2010" angegeben. Die Person lehnt sich lässig an den Automaten und blickt in die Kamera. Der Hintergrund ist schwarz. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild zeigt eine feminin codierte Person in einem weißen, durchsichtigen Kleid, die neben einem gelben Arcade-Spielautomaten namens "Computer Space" steht. Der gelbe Automat hat einen großen, ovalen Bildschirm und mehrere Knöpfe sowie Schalter an der Vorderseite. Unten auf dem Automaten steht "COMPUTER SPACE", und darunter ist das Modell "NA-2010" angegeben. Die Person lehnt sich lässig an den Automaten und blickt in die Kamera. Der Hintergrund ist schwarz. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild zeigt ein Textzitat aus dem Genderblog-Beitrag von Laura Brauer: „Der Beitrag richtet den Blick auf die 1960er Jahre und untersucht, wie weibliche Nacktheit, Körperlichkeit und Sexualität mit der Entstehung und Legitimierung von Computerkunst verwoben sind. Welche Rolle spielte sie bei der Überführung des Computers aus militärischen und industriellen in kulturelle Kontexte – und beim Aufbrechen systemisch gewachsener Strukturen zwischen Kunst und Wissenschaft?“

Das Bild zeigt ein Textzitat aus dem Genderblog-Beitrag von Laura Brauer: „Der Beitrag richtet den Blick auf die 1960er Jahre und untersucht, wie weibliche Nacktheit, Körperlichkeit und Sexualität mit der Entstehung und Legitimierung von Computerkunst verwoben sind. Welche Rolle spielte sie bei der Überführung des Computers aus militärischen und industriellen in kulturelle Kontexte – und beim Aufbrechen systemisch gewachsener Strukturen zwischen Kunst und Wissenschaft?“

Neu im Genderblog erschienen: Computer Nudes – Körper als Algorithmus, Bildschirm als Leinwand. Ein Beitrag von Laura Brauer

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/computer-nud...

#computernudes
#machineart
#digitaleaktbilder
#computerkuenstlerinnen
#geschlechtergerechtigkeit

5 months ago 0 0 0 0
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Book Launch "Auf dem Weg zur Normalität? LGBTQ+-Familien und ihr Kampf um Anerkennung" mit Dr. Julia Teschlade (HU Berlin), Prof. Dr. Mona Motakef (TU Dortmund) und Prof. Dr. Christine Wimba...

book launch an der HU Berlin (24.11) mit einem Kommentar von Dr. Lucy Chebout. Freuen uns sehr!! @ztgberlin.bsky.social www.rewi.hu-berlin.de/de/lf/oe/lsi...

5 months ago 6 3 0 0
Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild zeigt einen der Schreibtische von Xenia Müller, der verschiedene Gegenstände beinhaltet: geöffnete und geschlossene Bücher, Notizpapiere und Stifte, einen Rechner mitsamt Bildschirm, Maus und Tastatur, eine Wasserflasche, einen Schal, diverses Geschirr, Bluetooth-Kophörer, eine Kanne. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild zeigt einen der Schreibtische von Xenia Müller, der verschiedene Gegenstände beinhaltet: geöffnete und geschlossene Bücher, Notizpapiere und Stifte, einen Rechner mitsamt Bildschirm, Maus und Tastatur, eine Wasserflasche, einen Schal, diverses Geschirr, Bluetooth-Kophörer, eine Kanne. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild zeigt folgenden Zitatauszug aus dem Genderblog-Beitrag von Xenia Müller: "Dass keiner meiner Schreibtische jemals leer ist, empfinde ich als Geschenk. Auf ihnen finden sich Gedanken, die ich mir für die Zukunft notiert habe, Materialien aus prägenden Seminaren meines Studiums, Stapel von Büchern und zahllose PDF-Dateien. Sie erinnern mich daran, dass wissenschaftliches Arbeiten nie bei null beginnt, sondern immer schon von etwas getragen wird, das es ermöglicht, weiterzumachen. Auch, wenn dieses ‚Weitermachen‘ nicht selbstverständlich ist."

Das Bild zeigt folgenden Zitatauszug aus dem Genderblog-Beitrag von Xenia Müller: "Dass keiner meiner Schreibtische jemals leer ist, empfinde ich als Geschenk. Auf ihnen finden sich Gedanken, die ich mir für die Zukunft notiert habe, Materialien aus prägenden Seminaren meines Studiums, Stapel von Büchern und zahllose PDF-Dateien. Sie erinnern mich daran, dass wissenschaftliches Arbeiten nie bei null beginnt, sondern immer schon von etwas getragen wird, das es ermöglicht, weiterzumachen. Auch, wenn dieses ‚Weitermachen‘ nicht selbstverständlich ist."

Neu im Genderblog erschienen: #MeinSchreibtisch. Ein Beitrag von Xenia Müller.

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/meinschreibt...

#meinschreibtisch
#monstertheory
#dämoninnen
#schlange
#transstudies
#kulturwissenschaft

6 months ago 1 0 0 0
Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild zeigt den Medea-Sarkophag in der Berliner Antikensammlung. In vier Szenen (von links nach rechts) zeigt der Sarkophag das Ende des Medea-Mythos: 1) Übergabe von Medeas vergifteten Geschenken an Kreusa durch Medeas Kinder; 2) Tod Kreusas 3) Medeas Kindermord 4) Medeas Flucht im Drachenwagen. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild zeigt den Medea-Sarkophag in der Berliner Antikensammlung. In vier Szenen (von links nach rechts) zeigt der Sarkophag das Ende des Medea-Mythos: 1) Übergabe von Medeas vergifteten Geschenken an Kreusa durch Medeas Kinder; 2) Tod Kreusas 3) Medeas Kindermord 4) Medeas Flucht im Drachenwagen. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild enthält ein Zitat aus dem Genderblog-Beitrag von Lisa Cordes und Giulia Maria Chesi: „Medea, [ist] eine[...] der schillernden Frauenfiguren in der antiken Mythologie, bekannt als weibliche Protagonistin der Argonautensage und als tragische Heldin. [...] Die Ringvorlesung Medea eröffnet neue, spannende und kontroverse Perspektiven auf diesen vielfältigen Charakter. Mit ihrem interdisziplinären Charakter wenden sich die Vorträge an ein breites Publikum sowie an Student*innen unterschiedlicher Fachbereiche.“

Das Bild enthält ein Zitat aus dem Genderblog-Beitrag von Lisa Cordes und Giulia Maria Chesi: „Medea, [ist] eine[...] der schillernden Frauenfiguren in der antiken Mythologie, bekannt als weibliche Protagonistin der Argonautensage und als tragische Heldin. [...] Die Ringvorlesung Medea eröffnet neue, spannende und kontroverse Perspektiven auf diesen vielfältigen Charakter. Mit ihrem interdisziplinären Charakter wenden sich die Vorträge an ein breites Publikum sowie an Student*innen unterschiedlicher Fachbereiche.“

Neu im Genderblog erschienen: MEDEA: Eine Ringvorlesung im Wintersemester 2025/26. Ein Beitrag von Lisa Cordes und Giulia Maria Chesi

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/medea-eine-r...

#medea
#euripides
#seneca
#annaseghers
#christawolf
#thefeminineturn
#ausdemseminarraum

6 months ago 1 1 0 0
Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild zeigt das Cover des Buches, das im Beitrag vorgestellt wird. Auf dem Cover ist neben der Schrift eine Zeichnung einer angeschnittenen Frucht in den Farben rot und pink auf weißem Hintergrund abgebildet. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild zeigt das Cover des Buches, das im Beitrag vorgestellt wird. Auf dem Cover ist neben der Schrift eine Zeichnung einer angeschnittenen Frucht in den Farben rot und pink auf weißem Hintergrund abgebildet. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild enthält folgenden Textauszug aus dem Blogbeitrag: „LGBTQ+-Personen wurde lange abgesprochen, überhaupt Familien gründen zu können. [...] Wir zeichnen daher die oft langen und steinigen Wege von LGBTQ+-Personen in die Elternschaft nach sowie die gesellschaftlichen Hürden, die sie bei ihrer Elternwerdung (doing reproduction) überwinden müssen.“

Das Bild enthält folgenden Textauszug aus dem Blogbeitrag: „LGBTQ+-Personen wurde lange abgesprochen, überhaupt Familien gründen zu können. [...] Wir zeichnen daher die oft langen und steinigen Wege von LGBTQ+-Personen in die Elternschaft nach sowie die gesellschaftlichen Hürden, die sie bei ihrer Elternwerdung (doing reproduction) überwinden müssen.“

Neu im Genderblog erschienen: Auf dem Weg zur Normalität? LGBTQ+-Familien und ihre Kämpfe um Anerkennung. Ein Beitrag von Julia Teschlade, Mona Motakef und Christine Wimbauer

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/auf-dem-weg-...

#LGBTQ+
#doingreproduction
#doingfamily

6 months ago 6 3 0 0