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Posts by Copwatch Hamburg

Zu sehen sind mehrere Menschen von hinten auf einer Demonstration bei Nacht. Im Zentrum des Bildes steht ein rundes, neongelbes Schild mit der Aufschrift: 'Gefährlicher Ort! Achtung Polizeigewalt! #CopwatchHH'

Zu sehen sind mehrere Menschen von hinten auf einer Demonstration bei Nacht. Im Zentrum des Bildes steht ein rundes, neongelbes Schild mit der Aufschrift: 'Gefährlicher Ort! Achtung Polizeigewalt! #CopwatchHH'

St. Pauli: 10 Jahre sog. 'gefährliche Orte'? Kein Grund zu feiern! 🚫Verdachtsunabhängige #Polizeikontrollen greifen massiv in Grundrechte ein & fördern diskriminierende Praxis.
✊ Deshalb: 'Gefährliche Orte' abschaffen - Schluss mit der Kriminalisierung unserer Nachbar*innenschaft!
#CopwatchHH

3 days ago 10 2 0 0
Buchvorstellung und Gespräch: Das soll Gerechtigkeit sein? 10.04.26, 19 Uhr, Kölibri. Mit den Solikreisen 
Justice for Mouhamed Dramé, Justice for Ibrahima Barry und Court Watch Köln. Veranstalter*innen: GWA St. Pauli und Copwatch Hamburg

Buchvorstellung und Gespräch: Das soll Gerechtigkeit sein? 10.04.26, 19 Uhr, Kölibri. Mit den Solikreisen Justice for Mouhamed Dramé, Justice for Ibrahima Barry und Court Watch Köln. Veranstalter*innen: GWA St. Pauli und Copwatch Hamburg

Vor etwas mehr als einem Jahr endete der Gerichtsprozess gegen die Polizist*innen, die Mouhamed Dramés Tod zu verantworten haben, mit einem Freispruch für alle Angeklagten. Court Watch Köln und der Solidaritätskreis Justice for Mouhamed haben ein Buch über den Prozess zusammengestellt, das solidarische Gegendarstellungen zu den Narrativen der Staatsanwaltschaft und der Verteidigung versammelt.

Vor etwas mehr als einem Jahr endete der Gerichtsprozess gegen die Polizist*innen, die Mouhamed Dramés Tod zu verantworten haben, mit einem Freispruch für alle Angeklagten. Court Watch Köln und der Solidaritätskreis Justice for Mouhamed haben ein Buch über den Prozess zusammengestellt, das solidarische Gegendarstellungen zu den Narrativen der Staatsanwaltschaft und der Verteidigung versammelt.

Die GWA St. Pauli lädt in Kooperation mit Copwatch Hamburg zu einer Lesung und einem anschließenden Gespräch mit Court Watch Köln und den Solidaritätskreisen Justice for Mouhamed und Justice for Ibrahima Barry ein. 
 
Die Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt. Zum Stadtteilzentrum Kölibri steht ein rollstuhlgerechter Seiteneingang zur Verfügung. 

Der Eintritt ist kostenfrei. Wir freuen uns über Spenden zur Unterstützung der Arbeit der eingeladenen Initiativen.

Die GWA St. Pauli lädt in Kooperation mit Copwatch Hamburg zu einer Lesung und einem anschließenden Gespräch mit Court Watch Köln und den Solidaritätskreisen Justice for Mouhamed und Justice for Ibrahima Barry ein. Die Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt. Zum Stadtteilzentrum Kölibri steht ein rollstuhlgerechter Seiteneingang zur Verfügung. Der Eintritt ist kostenfrei. Wir freuen uns über Spenden zur Unterstützung der Arbeit der eingeladenen Initiativen.

📢 Buchvorstellung & Gespräch: „Das soll Gerechtigkeit sein?“
📅 10.04.26, 19 Uhr
📍 Kölibri (St. Pauli)

Mit den Solikreisen Justice for Mouhamed Dramé, Justice for Ibrahima Barry & Court Watch Köln.
Eintritt frei – Spenden willkommen.

#CopwatchHH #JusticeForMouhamed #JusticeForIbrahimaBarry

3 weeks ago 3 1 0 0
Das Bild zeigt zwei Fotos von der Gedenkaktion am 15. März in Hamburg. Zu sehen sind Gedenkplakate, die rund um den Yaya Jabbi Circle aufgestellt worden.  Eine schwarz bekleidete Person ist von hinten zu sehen, wie sie die Plakate betrachtet/liest.

Das Bild zeigt zwei Fotos von der Gedenkaktion am 15. März in Hamburg. Zu sehen sind Gedenkplakate, die rund um den Yaya Jabbi Circle aufgestellt worden. Eine schwarz bekleidete Person ist von hinten zu sehen, wie sie die Plakate betrachtet/liest.

Das Bild zeigt zwei Fotos von der Gedenkaktion am 15. März in Hamburg. Bild 1: Zu sehen sind Gedenkplakate, die rund um den Yaya Jabbi Circle aufgestellt worden. Bild 2: Zu sehen ist eine Hälfte des Plakats zum Internationalen Tag gegen Polizeigewalt mit Aufschriften in diversen Sprachen: Rassistische Polizeigewalt stoppen.

Das Bild zeigt zwei Fotos von der Gedenkaktion am 15. März in Hamburg. Bild 1: Zu sehen sind Gedenkplakate, die rund um den Yaya Jabbi Circle aufgestellt worden. Bild 2: Zu sehen ist eine Hälfte des Plakats zum Internationalen Tag gegen Polizeigewalt mit Aufschriften in diversen Sprachen: Rassistische Polizeigewalt stoppen.

Das Bild zeigt zwei Fotos von der Gedenkaktion am 15. März in Hamburg. Bild 1: Zu sehen ist die andere Hälfte des Plakats zum Internationalen Tag gegen Polizeigewalt mit Aufschriften in diversen Sprachen: Rassistische Polizeigewalt stoppen. Bild 2: Das Foto zeigt zwei Plakate der Kampagne Death in Custody auf denen in großen Lettern steht: Vorsicht Polizei! Auf den beiden Plakaten liegen Blumen ab. Grablichter rahmen die Plakate.

Das Bild zeigt zwei Fotos von der Gedenkaktion am 15. März in Hamburg. Bild 1: Zu sehen ist die andere Hälfte des Plakats zum Internationalen Tag gegen Polizeigewalt mit Aufschriften in diversen Sprachen: Rassistische Polizeigewalt stoppen. Bild 2: Das Foto zeigt zwei Plakate der Kampagne Death in Custody auf denen in großen Lettern steht: Vorsicht Polizei! Auf den beiden Plakaten liegen Blumen ab. Grablichter rahmen die Plakate.

Danke an alle, die gestern am Internationalen Tag gegen #Polizeigewalt mit uns der Menschen gedacht haben, die seit 1993 in Hamburg in Gewahrsamssituationen und/oder durch die Polizei gewaltsam ihr Leben verloren haben. 🕯️ Kein Vergeben, kein Vergessen. Am #15MRZ & an jedem anderen Tag. #CopwatchHH

1 month ago 8 5 0 0
15.03 Internationaler Tag gegen Polizeigewalt

15.03 Internationaler Tag gegen Polizeigewalt

Kein Vergessen. Wir erinnern heute am 15. März an all jene Menschen, die im letzten Jahr durch die Polizei gewaltsam zu Tode gekommen sind. Viele von ihnen waren von Rassismus, Ableismus sowie anderen Ungleichheitsverhältnissen betroffen. Für sie sowie ihre Abgehören und Freund*innen fordern wir Gerechtigkeit und eine lückenlose Aufklärung der Todesumstände.

Kein Vergessen. Wir erinnern heute am 15. März an all jene Menschen, die im letzten Jahr durch die Polizei gewaltsam zu Tode gekommen sind. Viele von ihnen waren von Rassismus, Ableismus sowie anderen Ungleichheitsverhältnissen betroffen. Für sie sowie ihre Abgehören und Freund*innen fordern wir Gerechtigkeit und eine lückenlose Aufklärung der Todesumstände.

🗓️ Heute ist der 15. März, der Internationale Tag gegen #Polizeigewalt. 🕯️Wir gedenken all jenen, die durch die Polizei getötet wurden. No justice, no peace - heute und an jedem anderen Tag!
#15mrz #copwatchhh #polizeiproblem

1 month ago 20 12 0 0
Rassismus und Ableismus töten. Tod in Gewahrsam ist kein Einzelfall. Gedenkveranstaltung: 15.03.2026, 15:30 - 19:00 Uhr, Yaya-Jabbi-Circle (Park Fiction)

Rassismus und Ableismus töten. Tod in Gewahrsam ist kein Einzelfall. Gedenkveranstaltung: 15.03.2026, 15:30 - 19:00 Uhr, Yaya-Jabbi-Circle (Park Fiction)

Seit 1993 gab es laut der Kampagne ‘Death in Custody’ allein in Hamburg mindestens 20 Todesfälle im Gewahrsam. Betroffen waren Menschen, die rassistische Diskriminierung erfahren haben. Häufig befanden sie sich in psychischen Ausnahmesituationen und/oder waren von Abschiebung bedroht.

Seit 1993 gab es laut der Kampagne ‘Death in Custody’ allein in Hamburg mindestens 20 Todesfälle im Gewahrsam. Betroffen waren Menschen, die rassistische Diskriminierung erfahren haben. Häufig befanden sie sich in psychischen Ausnahmesituationen und/oder waren von Abschiebung bedroht.

Am 15.03, dem Internationalen Tag gegen Polizeigewalt, wollen wir dieser Menschen gemeinsam mit euch gedenken. Wir wollen ihre Namen nennen und ihre Geschichten sichtbar machen.

Dazu richten wir auch in diesem Jahr einen stillen Gedenkort am Yaya-Jabbi-Circle ein. Kommt zwischen 15:30 - 19:00 Uhr vorbei. 

Bringt gerne Kerzen und/oder Blumen mit.

Am 15.03, dem Internationalen Tag gegen Polizeigewalt, wollen wir dieser Menschen gemeinsam mit euch gedenken. Wir wollen ihre Namen nennen und ihre Geschichten sichtbar machen. Dazu richten wir auch in diesem Jahr einen stillen Gedenkort am Yaya-Jabbi-Circle ein. Kommt zwischen 15:30 - 19:00 Uhr vorbei. Bringt gerne Kerzen und/oder Blumen mit.

15.03. Internationaler Tag gegen #Polizeigewalt: Wir erinnern an die mindestens 20 von Rassismus &/oder Ableismus betroffenen Menschen, die seit 1993 in Hamburg im Gewahrsam zu Tode kamen.🕯Yaya-Jabbi-Circle (Park Fiction) | 15:30–19:00 | Kein Vergessen. Erinnern heißt verändern. #CopwatchHH #15MRZ

1 month ago 23 10 0 1
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Mohamed E. kam zum Arbeiten nach Bayern und starb in Polizeigewahrsam in Dachau. Die taz hat mit seiner Familie gesprochen. Was über sein Leben und seinen Tod bekannt ist.

taz.de/Tod-im-Poliz...

2 months ago 45 19 0 0
Sharepic mit Text in hellgrünen und weißen Buchstaben: "Wir gedenken Yaya Jabbi." Im Hintergrund sind zwei ausgedruckte & laminierte Fotos von Yaya Jabbi zu sehen. Sie liegen auf einem Stein. Daneben steht eine entzündete Kerze.

Sharepic mit Text in hellgrünen und weißen Buchstaben: "Wir gedenken Yaya Jabbi." Im Hintergrund sind zwei ausgedruckte & laminierte Fotos von Yaya Jabbi zu sehen. Sie liegen auf einem Stein. Daneben steht eine entzündete Kerze.

Infolge einer rassistischen Polizeikontrolle wurde Yaya Jabbi im Januar 2016 festgenommen. Wegen des angeblichen Besitzes von 1,65 Gramm Cannabis wurde er in Untersuchungshaft in die JVA Hahnöfersand gebracht.

Nach vier Wochen, in der Nacht vom 18.-19. Februar 2016, starb Yaya Jabbi. Laut Justizbehörde soll er Suizid begangen haben.

Infolge einer rassistischen Polizeikontrolle wurde Yaya Jabbi im Januar 2016 festgenommen. Wegen des angeblichen Besitzes von 1,65 Gramm Cannabis wurde er in Untersuchungshaft in die JVA Hahnöfersand gebracht. Nach vier Wochen, in der Nacht vom 18.-19. Februar 2016, starb Yaya Jabbi. Laut Justizbehörde soll er Suizid begangen haben.

Tod in Gewahrsam ist die tödliche Spitze des strukturellen Rassismus, dem Schwarze Menschen und Mensch-en of Color Tag für Tag in Hamburg-St. Pauli ausgesetzt sind. 

Dieser Rassismus zeigt sich in Praxen wie Polizeikontrollen anhand rassifizierter Merkmale oder der Konstruktion sogenannter ‘gefährlicher Orte’, in permanenter Überwachung sowie der systematischen Kriminalisierung Schwarzer Körper.

Tod in Gewahrsam ist die tödliche Spitze des strukturellen Rassismus, dem Schwarze Menschen und Mensch-en of Color Tag für Tag in Hamburg-St. Pauli ausgesetzt sind. Dieser Rassismus zeigt sich in Praxen wie Polizeikontrollen anhand rassifizierter Merkmale oder der Konstruktion sogenannter ‘gefährlicher Orte’, in permanenter Überwachung sowie der systematischen Kriminalisierung Schwarzer Körper.

Zehn Jahre sind seit dem Tod Yaya Jabbis vergangen. Zehn Jahre, in denen unzählige Nachbar*innen und Besucher*innen des Stadtteils von der sogenannten 'Task Force Drogen' kontrolliert, schikaniert, gedemütigt und kriminalisiert wurden. 

Zehn Jahre später lebt auch die Erinnerung an Yaya Jabbi und es bleibt die Forderung nach Aufklärung, Gerechtigkeit und einem Ende der rassistischen Polizeipraxis in unserer Nachbar*innenschaft.

Zehn Jahre sind seit dem Tod Yaya Jabbis vergangen. Zehn Jahre, in denen unzählige Nachbar*innen und Besucher*innen des Stadtteils von der sogenannten 'Task Force Drogen' kontrolliert, schikaniert, gedemütigt und kriminalisiert wurden. Zehn Jahre später lebt auch die Erinnerung an Yaya Jabbi und es bleibt die Forderung nach Aufklärung, Gerechtigkeit und einem Ende der rassistischen Polizeipraxis in unserer Nachbar*innenschaft.

🕯️2016 wurde #YayaJabbi nach einer rassistischen Polizeikontrolle mit 1,65g #Cannabis festgenommen. Vier Wochen später starb er in der JVA Hahnöfersand. 10 Jahre später bleibt sein Name, die Forderung nach Gerechtigkeit & die Erinnerung daran, was auf St. Pauli immer noch Alltag ist. #CopwatchHH

2 months ago 6 5 0 0
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Tödliche Polizeischüsse in Klinik - Kritik von Kriminologen Im Universitätsklinikum Gießen hat die Polizei einen 33-Jährigen erschossen. Der Fall lenkt den Blick auf eine aktuelle wissenschaftliche Stellungnahme zum polizeilichen Schusswaffengebrauch.

Eine Stellungnahme von Kriminolog*innen beschreibt tödliche #Polizeischüsse als Teil eines strukturellen Problems – insbesondere gegen Menschen in psychischen Ausnahmesituationen.
Die jüngste Tat in #Gießen bestätigt die Forderungen:
www.nd-aktuell.de/artikel/1196...

3 months ago 14 8 0 0
Did you know? Um möglichst viele Menschen zu erreichen, liegt unser Flyer 'Gemeinsam gegen rassistische Polizeigewalt - Handlungsvorschläge & Informationen für Betroffene & Zeug*innen' inzwischen in acht Sprachen vor: Arabisch | Deutsch | Englisch | Farsi | Französisch | Mandinka | Spanisch | Türkisch

Did you know? Um möglichst viele Menschen zu erreichen, liegt unser Flyer 'Gemeinsam gegen rassistische Polizeigewalt - Handlungsvorschläge & Informationen für Betroffene & Zeug*innen' inzwischen in acht Sprachen vor: Arabisch | Deutsch | Englisch | Farsi | Französisch | Mandinka | Spanisch | Türkisch

Der Flyer gibt euch wichtige Tipps und Unterstützung an die Hand, wenn ihr selbst von einer Polizeikontrolle betroffen seid oder eine solche beobachtet und die betroffene Person supporten möchtet. 

Ihr findet unseren Flyer online auf unserer Wenseite sowie in unseren Story-Highlights. Für gedruckte Exemplare z.B. zum Auslegen bei Veranstaltungen oder in Läden meldet euch per DM oder E-Mail gern bei uns.

Der Flyer gibt euch wichtige Tipps und Unterstützung an die Hand, wenn ihr selbst von einer Polizeikontrolle betroffen seid oder eine solche beobachtet und die betroffene Person supporten möchtet. Ihr findet unseren Flyer online auf unserer Wenseite sowie in unseren Story-Highlights. Für gedruckte Exemplare z.B. zum Auslegen bei Veranstaltungen oder in Läden meldet euch per DM oder E-Mail gern bei uns.

Good to know: Viele der Infos gelten allgemein, der Flyer bezieht sich aber vor allem auf Hamburg, da sich Regeln und Praktiken z.B. zu sogenannten 'gefährlichen Orten' je nach Bundesland unterscheiden. 

Für Infos aus anderen Regionen schaut daher unbedingt bei einer KOP-, Copwatch-Gruppe oder vergleichbaren Initiative in eurer Stadt oder eurem Bundesland vorbei. Dort bekommt ihr ebenfalls nützliche Infos und Unterstützung.

Good to know: Viele der Infos gelten allgemein, der Flyer bezieht sich aber vor allem auf Hamburg, da sich Regeln und Praktiken z.B. zu sogenannten 'gefährlichen Orten' je nach Bundesland unterscheiden. Für Infos aus anderen Regionen schaut daher unbedingt bei einer KOP-, Copwatch-Gruppe oder vergleichbaren Initiative in eurer Stadt oder eurem Bundesland vorbei. Dort bekommt ihr ebenfalls nützliche Infos und Unterstützung.

ℹ️ Unser Flyer mit hilfreichen Tipps und Handlungsempfehlungen für Betroffene und Zeug*innen von rassistischen Polizeikontrollen ist jetzt in 8 Sprachen verfügbar: Arabisch, Deutsch, Englisch, Farsi, Französisch, Mandinka, Spanisch & Türkisch #CopwatchHH #Polizeiproblem

3 months ago 29 24 0 0
Zwei Veranstaltungsflyer. Links: 'Jeder Mensch braucht ein Zuhause. Donnerstag 11.09.2025, 18 Uhr. Demo zum Tag der Wohnungslose. Wohnraum statt Verdrängung. Heidi-Kabel-Platz.' Rechts: '10 YEARS SUMMER OF MIGRATION FESTIVAL. 13.09.25, 15 Uhr. Park Fiction/Antonistraße.'

Zwei Veranstaltungsflyer. Links: 'Jeder Mensch braucht ein Zuhause. Donnerstag 11.09.2025, 18 Uhr. Demo zum Tag der Wohnungslose. Wohnraum statt Verdrängung. Heidi-Kabel-Platz.' Rechts: '10 YEARS SUMMER OF MIGRATION FESTIVAL. 13.09.25, 15 Uhr. Park Fiction/Antonistraße.'

Text auf lila Hintergrund: 'Als Copwatch Hamburg rufen wir dazu auf, euch am 11. September der Demo vom Bündnis „Solidarität statt Ausgrenzung“ anzuschließen sowie am 13.09 das Festival „10 years summer of migration“ zu besuchen. 

Was hat denn das mit der Polizei zu tun? Die Polizei ist eine zentrale Akteurin in der Kriminalisierung und Marginalisierung von Wohnungslosen und (Flucht-)Migrant*innen. Sie wirkt aktiv an Verdrängungs- & Ausgrenzungsmechanismen mit - etwa durch klassische und rassistische Kontrollen, durch die gewaltsame Räumung von Orten, an denen Menschen Platte machen oder durch Abschiebungen.'

Text auf lila Hintergrund: 'Als Copwatch Hamburg rufen wir dazu auf, euch am 11. September der Demo vom Bündnis „Solidarität statt Ausgrenzung“ anzuschließen sowie am 13.09 das Festival „10 years summer of migration“ zu besuchen. Was hat denn das mit der Polizei zu tun? Die Polizei ist eine zentrale Akteurin in der Kriminalisierung und Marginalisierung von Wohnungslosen und (Flucht-)Migrant*innen. Sie wirkt aktiv an Verdrängungs- & Ausgrenzungsmechanismen mit - etwa durch klassische und rassistische Kontrollen, durch die gewaltsame Räumung von Orten, an denen Menschen Platte machen oder durch Abschiebungen.'

Text auf lila Hintergrund: 'ABOLISH THE POLICE' und darunter 'Dabei handelt es sich weder um bedauerliche Einzelfälle noch um bloße Ausnahmen, sondern um Ausdruck eines Systems, das auf sozialer Ungleichheit basiert und diese aktiv aufrechterhält. Deshalb kommt gemeinsam mit uns auf die Straße – für ein gutes Leben für alle, für eine Welt ohne Polizei! Für Wohnraum statt Verdrängung! Für das Recht zu kommen und zu bleiben. Refugees welcome!'

Text auf lila Hintergrund: 'ABOLISH THE POLICE' und darunter 'Dabei handelt es sich weder um bedauerliche Einzelfälle noch um bloße Ausnahmen, sondern um Ausdruck eines Systems, das auf sozialer Ungleichheit basiert und diese aktiv aufrechterhält. Deshalb kommt gemeinsam mit uns auf die Straße – für ein gutes Leben für alle, für eine Welt ohne Polizei! Für Wohnraum statt Verdrängung! Für das Recht zu kommen und zu bleiben. Refugees welcome!'

📣 Zwei Veranstaltungshinweise für kommende Woche: Kommt mit uns auf die Straße!

💬 Warum wir mobilisieren und was die Veranstaltungen mit Kritik an der Polizei zu tun haben? 👉 Das erfahrt ihr in den Slides.

✨ Für ein gutes Leben für alle, für eine Welt ohne Grenzen und Polizei! 🌍

#CopwatchHH

7 months ago 2 1 0 0
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Sharepics mit Text: 
6. September 2025
CW-Stand beim Schanzenfest + Polizeikongress "Whoop! Whoop! Let's talk about police" 
- Infomaterial + Solishirts
- Podium + Diskussion 
@copwatch_hh

Sharepics mit Text: 6. September 2025 CW-Stand beim Schanzenfest + Polizeikongress "Whoop! Whoop! Let's talk about police" - Infomaterial + Solishirts - Podium + Diskussion @copwatch_hh

✨ Morgen (06.09) sind wir gleich zweifach am Start:

🔸 Infostand auf dem Schanzenfest – Solishirts, Sticker & mehr! / Ab 13:12h, Schanzenstr. & drumherum.
🔸 Podium auf linkem Kongress zu Polizei & gesellschaftl. Sicherheit. /10-18:30h, Rathaus.

Kommt vorbei! 💥
#CopwatchHH

7 months ago 3 0 0 0
Forschungsprojekt „Demokratiebezogene Einstellungen und Werthaltungen innerhalb der Polizei Hamburg“ (DeWePol)

Erste Ergebnisse der #DeWePol-Studie aus #Hamburg sind erschienen. Dabei zeigten sich u.a. nicht unerhebliche Probleme innerhalb der Hamburger #Polizei hinsichtlich der Abwertung von Asylsuchenden, Sinti:zze und Rom:nja und Langzeitarbeitsloen.
akademie-der-polizei.hamburg.de/forschungspr...

1 year ago 9 8 0 0
Das Foto zeigt einen Ausschnitt des Gedenkortes am 15.03. Zu sehen sind zwei Gedenkplakate, zu dessen Füßen Blumen liegen und zwei angezündete Grabkerzen stehen. Auf den Plakaten ist zu lesen: 15.03 internationaler Tag gegen Polizeigewalt. Sowie: Remember. Kein Vergessen.

Das Foto zeigt einen Ausschnitt des Gedenkortes am 15.03. Zu sehen sind zwei Gedenkplakate, zu dessen Füßen Blumen liegen und zwei angezündete Grabkerzen stehen. Auf den Plakaten ist zu lesen: 15.03 internationaler Tag gegen Polizeigewalt. Sowie: Remember. Kein Vergessen.

Das Foto zeigt einen Ausschnitt des Gedenkortes am 15.03. Zu sehen sind einige der Gedenkplakate, die kreisförmig entlang der Verkehrsinsel (Yaya Jabbi Circle) in der Erde stecken. Die Plakate sind an schwarzen Stöckern befestigt. Zu ihren Füßen liegen Blumen sowie entflammte rote Grablichter.

Das Foto zeigt einen Ausschnitt des Gedenkortes am 15.03. Zu sehen sind einige der Gedenkplakate, die kreisförmig entlang der Verkehrsinsel (Yaya Jabbi Circle) in der Erde stecken. Die Plakate sind an schwarzen Stöckern befestigt. Zu ihren Füßen liegen Blumen sowie entflammte rote Grablichter.

Danke an alle, die gestern zum internationalen Tag gegen Polizeigewalt den Gedenkort am Yaya Jabbi Circle besucht haben & gemeinsam mit uns den Menschen gedacht haben, die seit 1993 in Gewahrsamssituationen in #Hamburg gewaltsam zu Tode gekommen sind. Tod in Gewahrsam ist kein Einzelfall!
#15MRZ

1 year ago 14 3 0 0
15.03 Internationaler Tag gegen Polizeigewalt

15.03 Internationaler Tag gegen Polizeigewalt

Seit 1993 gab es laut der Kampagne 'Death in Custody' allein in Hamburg mindestens 20 Todesfälle in Gewahrsam von Personen, die von rassistischer Diskriminierung betroffen waren. Häufig handelt es sich dabei um Menschen in psychischen Ausnahmesituationen und/oder ihnen droht die Abschiebung. 

Dieser Personen wollen wir am Internationalen Tag gegen Polizeigewalt gemeinsam mit Euch gedenken, ihre Namen nennen und ihre Geschichten sichtbar machen. Dazu richten wir am Yaya-Jabbi-Circle einen stillen Gedenkort ein. Kommt vorbei und bringt gerne Kerzen und/oder Blumen mit. 

Im Buttclub gibt es anschließend die Möglichkeit für ein stärkendes Beisammensein – mit Heiß- & Kaltgetränken, Infomaterial & Stickern, Raum sich zu vernetzen oder auch einfach nur da zu sein.

Seit 1993 gab es laut der Kampagne 'Death in Custody' allein in Hamburg mindestens 20 Todesfälle in Gewahrsam von Personen, die von rassistischer Diskriminierung betroffen waren. Häufig handelt es sich dabei um Menschen in psychischen Ausnahmesituationen und/oder ihnen droht die Abschiebung. Dieser Personen wollen wir am Internationalen Tag gegen Polizeigewalt gemeinsam mit Euch gedenken, ihre Namen nennen und ihre Geschichten sichtbar machen. Dazu richten wir am Yaya-Jabbi-Circle einen stillen Gedenkort ein. Kommt vorbei und bringt gerne Kerzen und/oder Blumen mit. Im Buttclub gibt es anschließend die Möglichkeit für ein stärkendes Beisammensein – mit Heiß- & Kaltgetränken, Infomaterial & Stickern, Raum sich zu vernetzen oder auch einfach nur da zu sein.

Rassismus und Ableismus töten. 
Tod in Gewahrsam ist kein Einzelfall.

GEDENKEN & GET-TOGETHER:
15.03.2025, 15:30 - 19:00 Uhr
Yaya-Jabbi-Circle (Park Fiction) 
& Buttclub (St. Pauli Hafenstr. 126)

Rassismus und Ableismus töten. Tod in Gewahrsam ist kein Einzelfall. GEDENKEN & GET-TOGETHER: 15.03.2025, 15:30 - 19:00 Uhr Yaya-Jabbi-Circle (Park Fiction) & Buttclub (St. Pauli Hafenstr. 126)

Save the date! 🕯️🥀 Am #15MRZ ist wieder Internationaler Tag gegen #Polizeigewalt. In diesem Jahr laden wir zum Gedenken am Yaya-Jabbi-Circle mit anschließenden Zusammenkommen im Buttclub ein. Für mehr Infos, schaut in die Slides. #CopwatchHH

1 year ago 4 2 0 1
Kein Vergessen. No Justice no peace. Remember Yaya Jabbi.

Kein Vergessen. No Justice no peace. Remember Yaya Jabbi.

🕯️ Wir erinnern an Yaya Jabbi. Im Januar 2016 wurde Yaya Jabbi auf Basis rassistischer Kriterien von der Polizei kontrolliert und festgenommen. Ihm wurde vorgeworfen 1,65 Gramm Cannabis zu besitzen. Yaya Jabbi wurde in die Jugendhaftanstalt Hahnöfersand gebracht, wo er in der Nacht vom 18. auf den 19. Februar zu Tode kam.

▪️Rassismus tötet!

🕯️ Wir erinnern an Yaya Jabbi. Im Januar 2016 wurde Yaya Jabbi auf Basis rassistischer Kriterien von der Polizei kontrolliert und festgenommen. Ihm wurde vorgeworfen 1,65 Gramm Cannabis zu besitzen. Yaya Jabbi wurde in die Jugendhaftanstalt Hahnöfersand gebracht, wo er in der Nacht vom 18. auf den 19. Februar zu Tode kam. ▪️Rassismus tötet!

💬 "Mit großen Hoffnungen und völlig gesund war er, wie so viele andere, wenige Monate vorher nach St. Pauli gekommen, dorthin, wo etwas los war, wo es Freund*innen und eventuell ein Auskommen gab - am Ende war Yaya tot." - Initiative in Gedenken an Yaya Jabbi

💬 "Mit großen Hoffnungen und völlig gesund war er, wie so viele andere, wenige Monate vorher nach St. Pauli gekommen, dorthin, wo etwas los war, wo es Freund*innen und eventuell ein Auskommen gab - am Ende war Yaya tot." - Initiative in Gedenken an Yaya Jabbi

🕯️ Wir erinnern an Yaya Jabbi. #YayaJabbi kam in der Nacht vom 18. auf den 19. Februar in der Jugenhaftanstalt Hahnöfersand zu Tode. Rassismus tötet. Kein Vergessen! #CopwatchHH

1 year ago 6 5 0 1
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Videoüberwachung: Hamburger Polizei soll KI mit personenbezogenen Daten trainieren Ein kurzfristiger Änderungsantrag zum Hamburger Polizeigesetz sieht vor, personenbezogene Daten und auch Klarnamen in automatisierte Systeme einzuspeisen. Zum KI-Training dürfen die Daten auch an Drit...

Ein Änderungsantrag zum Hamburger Polizeigesetz sieht vor, personenbezogene Daten und auch Klarnamen in automatisierte Systeme einzuspeisen. Zum KI-Training dürfen Daten auch an Dritte weitergegeben werden. Morgen wird über den Entwurf von Rot-Grün abgestimmt.
netzpolitik.org/2025/videoue...

1 year ago 101 67 9 15
Sharepic mit Text: 22. Januar | 19 Uhr | Buttclub. Soliglühen gegen Bezahlkarte & Cops. Mit und ohne Alkohol. Mit Gutscheintausch und Solishirts.

Sharepic mit Text: 22. Januar | 19 Uhr | Buttclub. Soliglühen gegen Bezahlkarte & Cops. Mit und ohne Alkohol. Mit Gutscheintausch und Solishirts.

Am 22.1.25 laden wir mit 'Nein zur Bezahlkarte Hamburg' zum gemütlichen Soliglühen, Vernetzen & Zusammenkommen in den Buttclub ein. 🛒🦝🫖🎶💞Solidarische Nachbar*innenschaften statt 'gefährliche Orte' & diskriminierende Bezahlkarte! Gegen Repression, Cops & Rassismus - we look out for each other!

1 year ago 14 8 0 0
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»Es braucht ein Umdenken, bevor weitere Menschen sterben« Zur Systematik staatlicher Legitimierung polizeilichen Tötens

So skandalös der Freispruch für die Dortmunder Polizist*innen, die Mouhamed Dramé töteten, ist, so wenig überraschend ist er auch. Denn es gibt eine Systematik der Legitimierung polizeilichen Tötens: www.akweb.de/gesellschaft... @grundrechtekomitee.bsky.social

1 year ago 56 27 1 1

Freibrief für #Polizeigewalt: Heute wurde das Urteil im #justice4mouhamed Prozess gesprochen. Fabian S., der Mouhamed Dramé mit 5 Schüssen aus seiner Maschinenpistole tötete und seine 4 Kolleg*innen von der #Polizei #Dortmund verlassen den Gerichtssaal ohne Verurteilung & Konsequenzen. 🧵1/

1 year ago 204 110 10 11
💔 Rassismus tötet 
- In Gedenken an Achidi John.

🕯️ Unsere Gedanken sind heute auch mit den mindestens 530 Überlebenden der Brechmittelfolter in Hamburg, welche von 2001-2006 dieser gewaltvollen Prozedur unterzogen wurden. Bis heute warten sie auf eine Entschuldigung und Entschädigung.

💔 Rassismus tötet - In Gedenken an Achidi John. 🕯️ Unsere Gedanken sind heute auch mit den mindestens 530 Überlebenden der Brechmittelfolter in Hamburg, welche von 2001-2006 dieser gewaltvollen Prozedur unterzogen wurden. Bis heute warten sie auf eine Entschuldigung und Entschädigung.

❌ Rassismus tötet

Michael Paul Nwabuisi, der sich Achidi John nannte, wurde am 08.12.2001 durch Zivilfahnder*innen in St. Georg festgenommen und in die Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) gebracht, wo ihm unter Zwang ein Brechmittel verabreicht wurde. Nach vier Tagen im Koma verstarb Achidi John an den Folgen dieser Zwangsmaßnahme.

❌ Rassismus tötet Michael Paul Nwabuisi, der sich Achidi John nannte, wurde am 08.12.2001 durch Zivilfahnder*innen in St. Georg festgenommen und in die Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) gebracht, wo ihm unter Zwang ein Brechmittel verabreicht wurde. Nach vier Tagen im Koma verstarb Achidi John an den Folgen dieser Zwangsmaßnahme.

Eingeführt wurde die brutale Praxis durch den damaligen Innensenator und heutigen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD). Trotz des gewaltsamen Todes Achidi Johns hielt die Hamburger Regierung an der menschenverachtenden Praxis fest. Erst 2006, nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR), das die Praxis als unzulässig einschätzte, wurden die sogenannten Brechmitteleinsätze beendet.

Eingeführt wurde die brutale Praxis durch den damaligen Innensenator und heutigen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD). Trotz des gewaltsamen Todes Achidi Johns hielt die Hamburger Regierung an der menschenverachtenden Praxis fest. Erst 2006, nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR), das die Praxis als unzulässig einschätzte, wurden die sogenannten Brechmitteleinsätze beendet.

🥀 (K)ein Vergessen

Eine offizielle Aufarbeitung und Verantwortungsübernahme seitens der für den gewaltsamen Tod Verantwortlichen blieben aus. Stattdessen wurde Achidi John noch nach seinem Tod kriminalisiert und für den eigenen Tod verantwortlich gemacht. 

Bis heute zeichnet sich die Hamburger Drogenpolitik durch ein menschenverachtendes und brutales Vorgehen gegen all jene aus, die aufgrund rassistischer Kriminalisierungspraktiken ins Visier polizeilicher Maßnahmen geraten.

🥀 (K)ein Vergessen Eine offizielle Aufarbeitung und Verantwortungsübernahme seitens der für den gewaltsamen Tod Verantwortlichen blieben aus. Stattdessen wurde Achidi John noch nach seinem Tod kriminalisiert und für den eigenen Tod verantwortlich gemacht. Bis heute zeichnet sich die Hamburger Drogenpolitik durch ein menschenverachtendes und brutales Vorgehen gegen all jene aus, die aufgrund rassistischer Kriminalisierungspraktiken ins Visier polizeilicher Maßnahmen geraten.

🕯️Remember #AchidiJohn

Wir gedenken heute Achidi John, der an den Folgen von Brechmittelfolter am 12.12.2001 gewaltsam zu Tode kam.

Kein Vergessen!

#CopwatchHH

1 year ago 2 0 0 0
Poster lädt ein zur Demo in Dortmund am 14.12. zum Prozessende wegen tödlicher Polizeigewalt. Es zeigt das Porträt des getöteten Mouhamed.

Poster lädt ein zur Demo in Dortmund am 14.12. zum Prozessende wegen tödlicher Polizeigewalt. Es zeigt das Porträt des getöteten Mouhamed.

Heute endet der Prozess in #Dortmund wegen tödlicher #Polizeigewalt.
Wir werden dort sein, und laden euch auch alle ein zur Demonstration
am 14. Dez. um 13:12.
#Justice4Mouhamed

1 year ago 31 10 1 0
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»Es braucht ein Umdenken, bevor weitere Menschen sterben« Zur Systematik staatlicher Legitimierung polizeilichen Tötens

Überall, wo es Polizei gibt, wendet diese auch tödliche Gewalt an. Das beteiligte Polizist*innen vor Gericht stehen, ist eine Ausnahme, Verurteilungen sowieso. Dies liegt auch an einer eingespielten Maschinerie, welche die Systematik des staatlichen Tötens verschleiert: www.akweb.de/gesellschaft...

1 year ago 30 14 0 2
Auch Helga Brinkmann, Bewohnerin der St. Pauli Hafenstraße, begrüßt die Entscheidung des Hamburger Amtsgerichts: „Es kann nicht sein, dass sich die Polizei wiederholt illegalen Zutritt zu unseren Räumen verschafft. Wir werden auch weiterhin aktive Solidarität mit den Betroffenen rassistischer Polizeigewalt leben und unsere selbstorganisierten Räume verteidigen!“

Auch Helga Brinkmann, Bewohnerin der St. Pauli Hafenstraße, begrüßt die Entscheidung des Hamburger Amtsgerichts: „Es kann nicht sein, dass sich die Polizei wiederholt illegalen Zutritt zu unseren Räumen verschafft. Wir werden auch weiterhin aktive Solidarität mit den Betroffenen rassistischer Polizeigewalt leben und unsere selbstorganisierten Räume verteidigen!“

Ayoub Sahli, Gast des Festes, fügt hinzu: „Der gewaltsame Einbruch in den Buttclub und die Störung unseres muslimischen Festes durch die Polizei haben nicht im luftleeren Raum stattgefunden. Die zunehmende rassistische Stimmung auf den Straßen und in den Parlamenten scheint die Hamburger Polizei einmal mehr zu motivieren, Angriffe auf von antimuslimischen und anti-Schwarzen Rassismus betroffene Personen zu begehen. Das ist nicht hinnehmbar. Muslimische Feierlichkeiten müssen von der Polizei genauso geachtet werden wie der Weihnachtsfrieden – wir stehen zusammen gegen jeden Rassismus.“

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Ayoub Sahli, Gast des Festes, fügt hinzu: „Der gewaltsame Einbruch in den Buttclub und die Störung unseres muslimischen Festes durch die Polizei haben nicht im luftleeren Raum stattgefunden. Die zunehmende rassistische Stimmung auf den Straßen und in den Parlamenten scheint die Hamburger Polizei einmal mehr zu motivieren, Angriffe auf von antimuslimischen und anti-Schwarzen Rassismus betroffene Personen zu begehen. Das ist nicht hinnehmbar. Muslimische Feierlichkeiten müssen von der Polizei genauso geachtet werden wie der Weihnachtsfrieden – wir stehen zusammen gegen jeden Rassismus.“ Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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Hamburg, den 26.09.2024

Pressemitteilung zur erfolgreichen Beschwerde – Hamburger Amtsgericht bestätigt: Polizeilicher Einsatz im Buttclub während des Eid al-Fitr (Fest des Fastenbrechens) war illegal

Hamburg, den 26.09.2024 Pressemitteilung zur erfolgreichen Beschwerde – Hamburger Amtsgericht bestätigt: Polizeilicher Einsatz im Buttclub während des Eid al-Fitr (Fest des Fastenbrechens) war illegal

Erneut ist eine Polizeiaktion in Hamburg nachträglich als rechtswidrig eingestuft worden. Diesmal handelt es sich um eine polizeiliche Razzia am 10.04.24 in den Räumen des Buttclubs in der St. Pauli Hafenstraße 126. Der Verein, zu welchem die Räumlichkeiten gehören, hatte Beschwerde gegen den skandalösen Polizeieinsatz eingereicht – und nun seitens des Hamburger Amtsgerichts Recht bekommen.

Erneut ist eine Polizeiaktion in Hamburg nachträglich als rechtswidrig eingestuft worden. Diesmal handelt es sich um eine polizeiliche Razzia am 10.04.24 in den Räumen des Buttclubs in der St. Pauli Hafenstraße 126. Der Verein, zu welchem die Räumlichkeiten gehören, hatte Beschwerde gegen den skandalösen Polizeieinsatz eingereicht – und nun seitens des Hamburger Amtsgerichts Recht bekommen.

Um gemeinsam bei einem Grillfest das Eid al-Fitr zu feiern, hatten sich im April Nachbar*innen und Freund*innen im und vor dem Buttclub versammelt. Nach kurzer Zeit wurde das friedliche Zusammenkommen unter dem Deckmantel der ‚Drogenbekämpfung‘ gewaltsam von der Polizei angegriffen und gipfelte in einem Einbruch und der Durchsuchung der Räumlichkeiten des Buttclubs. Anwesende Feiernde wurden mit Pfefferspray bedroht und geschubst, eine Person wurde gewaltsam festgenommen, eine weitere brutal zu Boden gebracht und über Stunden hinweg mit Handschellen gefesselt. Gefunden wurde bei der Durchsuchung nichts, lediglich etwas Plastikmüll sowie die Geldbörse eines Gastes wurden durch die Polizei beschlagnahmt.

Um gemeinsam bei einem Grillfest das Eid al-Fitr zu feiern, hatten sich im April Nachbar*innen und Freund*innen im und vor dem Buttclub versammelt. Nach kurzer Zeit wurde das friedliche Zusammenkommen unter dem Deckmantel der ‚Drogenbekämpfung‘ gewaltsam von der Polizei angegriffen und gipfelte in einem Einbruch und der Durchsuchung der Räumlichkeiten des Buttclubs. Anwesende Feiernde wurden mit Pfefferspray bedroht und geschubst, eine Person wurde gewaltsam festgenommen, eine weitere brutal zu Boden gebracht und über Stunden hinweg mit Handschellen gefesselt. Gefunden wurde bei der Durchsuchung nichts, lediglich etwas Plastikmüll sowie die Geldbörse eines Gastes wurden durch die Polizei beschlagnahmt.

„Als Copwatch Hamburg beobachten wir die Einsätze der sogenannten Task Force Drogen seit Jahren. Dies ist notwendig, weil die andauernde Präsenz der polizeilichen Sondereinheit für viele Menschen im Kiez keine Sicherheit, sondern eine Bedrohung darstellt. Der nun von einem Gericht als rechtswidrig eingestufte Einsatz fügt sich ein, in die – seit der Gründung der Task Force 2016 – nahezu tagtäglich stattfindenden rassistischen Polizeikontrollen und eine Vielzahl von diskriminierenden Polizeiaktionen. Wieder einmal bestätigt ein Gericht mit der Feststellung der Rechtswidrigkeit eines weiteren Einsatzes unseren Eindruck, dass die sogenannte Task Force Drogen dringend abgeschafft gehört.“, so Josefine Schulte von der 2018 gegründeten Nachbar*innenschaftsinitiative Copwatch Hamburg.

„Als Copwatch Hamburg beobachten wir die Einsätze der sogenannten Task Force Drogen seit Jahren. Dies ist notwendig, weil die andauernde Präsenz der polizeilichen Sondereinheit für viele Menschen im Kiez keine Sicherheit, sondern eine Bedrohung darstellt. Der nun von einem Gericht als rechtswidrig eingestufte Einsatz fügt sich ein, in die – seit der Gründung der Task Force 2016 – nahezu tagtäglich stattfindenden rassistischen Polizeikontrollen und eine Vielzahl von diskriminierenden Polizeiaktionen. Wieder einmal bestätigt ein Gericht mit der Feststellung der Rechtswidrigkeit eines weiteren Einsatzes unseren Eindruck, dass die sogenannte Task Force Drogen dringend abgeschafft gehört.“, so Josefine Schulte von der 2018 gegründeten Nachbar*innenschaftsinitiative Copwatch Hamburg.

📃 Pressemitteilung zur erfolgreichen Beschwerde – Hamburger Amtsgericht bestätigt: Polizeilicher Einsatz im Buttclub während des Eid al-Fitr war illegal #Polizeiproblem #CopwatchHH

1 year ago 13 8 2 1
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Überwachungspaket: Ampel will anlasslose Personenkontrollen und Durchsuchungen fast überall Das

Wenig bekannt ist im Überwachungspaket der Ampel bislang der Ausbau von Kontrollbefugnissen der Polizei im öffentlichen Raum: Sie kann in Zukunft an sehr vielen Orten Menschen ohne Verdacht anhalten, befragen, kontrollieren und durchsuchen.
netzpolitik.org/2024/ueberwa...

1 year ago 289 192 24 48
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Asylrecht schützen:
SOLIDARITÄT STATT ABSCHOTTUNG 
Nein zur Grenzschließung und „Sicherheitspaket“ 
Demo: 28.9, 12 Uhr, Hansaplatz

Asylrecht schützen: SOLIDARITÄT STATT ABSCHOTTUNG Nein zur Grenzschließung und „Sicherheitspaket“ Demo: 28.9, 12 Uhr, Hansaplatz

Asylrecht schützen:
SOLIDARITÄT STATT ABSCHOTTUNG 
Nein zur Grenzschließung und „Sicherheitspaket“ 
Demo: 28.9, 12 Uhr, Hansaplatz

Asylrecht schützen: SOLIDARITÄT STATT ABSCHOTTUNG Nein zur Grenzschließung und „Sicherheitspaket“ Demo: 28.9, 12 Uhr, Hansaplatz

Wir unterstützen den Aufruf zur Demo 'Solidarität statt Abschottung' - seid ihr auch dabei? | Demo: Sa, 28.9 um 12 Uhr am Hansaplatz (St. Georg), Hamburg. #unitedagainstracism

1 year ago 8 3 0 0
Sharepic mit Text & Bild. Text: 'Gefährliche Orte' eine Ausstellung zu räumlichen Manifestationen struktureller Gewalt. Wann & Wo? 21. September 2024, 14-18 Uhr, Park Fiction. Bild: Das Foto zeigt prominent das Introbanner der Ausstellung, das an Bauzäunen im öffentlichen Raum angebracht ist. Im Hintergrund der Installation sind die Kräne des Hamburger Hafens zu sehen.

Sharepic mit Text & Bild. Text: 'Gefährliche Orte' eine Ausstellung zu räumlichen Manifestationen struktureller Gewalt. Wann & Wo? 21. September 2024, 14-18 Uhr, Park Fiction. Bild: Das Foto zeigt prominent das Introbanner der Ausstellung, das an Bauzäunen im öffentlichen Raum angebracht ist. Im Hintergrund der Installation sind die Kräne des Hamburger Hafens zu sehen.

🗓️ Am Samstag, den 21.9, zeigen wir noch einmal 'Gefährliche Orte - Eine Ausstellung zu räumlichen Manifestationen struktureller Gewalt'.🗣️ Sagt euren Freund*innen und Nachbar*innen Bescheid. Wir freuen uns auf euch. 'Gefährliche Orte' abschaffen! #CopwatchHH

1 year ago 6 4 0 0
Sharepic mit Text: Dokumentation | 21.8 / Erneute Eskalation rassistischer Polizeigewalt / @copwatch_hh

Sharepic mit Text: Dokumentation | 21.8 / Erneute Eskalation rassistischer Polizeigewalt / @copwatch_hh

Sharepic mit Text: Am Mittwochnachmittag (21.08.24) kam es erneut zu einer massiven Eskalation durch Polizist*innen in Zivil und Uniform in einem Garten der Bernhard-Nocht-Straße auf St. Pauli. 

Zunächst wurde eine Schwarze Person gewaltsam von Zivilbeamt*innen zu Boden gebracht und fixiert. Als Anwohner*innen wegen der Schreie hinzukamen, richtete ein Beamter in Zivil seine Dienstwaffe auf sie, ohne sich zu irgendeinem Zeitpunkt als Polizist zu erkennen zu geben.

Sharepic mit Text: Am Mittwochnachmittag (21.08.24) kam es erneut zu einer massiven Eskalation durch Polizist*innen in Zivil und Uniform in einem Garten der Bernhard-Nocht-Straße auf St. Pauli. Zunächst wurde eine Schwarze Person gewaltsam von Zivilbeamt*innen zu Boden gebracht und fixiert. Als Anwohner*innen wegen der Schreie hinzukamen, richtete ein Beamter in Zivil seine Dienstwaffe auf sie, ohne sich zu irgendeinem Zeitpunkt als Polizist zu erkennen zu geben.

Sharepic mit Text: Die auf dem Boden fixierte Person wurde daraufhin in Richtung Gehweg gebracht und erneut gewaltsam durch Schmerzgriffe an Kopf und Hals auf den Boden gedrückt. Mehrere Minuten lang kniete mindestens ein Beamter auf ihr.

Schon Anfang Juni kam es zu einem massiven Polizeieinsatz mit gezogenen Waffen, der nur durch das Eingreifen von Nachbar*innen deeskaliert werden konnte. Wir sind alarmiert über die exzessive Gewaltanwendung durch die Polizei und insbesondere die Normalisierung des Einsatzes von Dienstwaffen in unserer Nachbar*innenschaft.

Sharepic mit Text: Die auf dem Boden fixierte Person wurde daraufhin in Richtung Gehweg gebracht und erneut gewaltsam durch Schmerzgriffe an Kopf und Hals auf den Boden gedrückt. Mehrere Minuten lang kniete mindestens ein Beamter auf ihr. Schon Anfang Juni kam es zu einem massiven Polizeieinsatz mit gezogenen Waffen, der nur durch das Eingreifen von Nachbar*innen deeskaliert werden konnte. Wir sind alarmiert über die exzessive Gewaltanwendung durch die Polizei und insbesondere die Normalisierung des Einsatzes von Dienstwaffen in unserer Nachbar*innenschaft.

Sharepic mit Text: We look out for each other – Solidarische Nachbar*innenschaft statt Polizei!

Sharepic mit Text: We look out for each other – Solidarische Nachbar*innenschaft statt Polizei!

📝 Am Mittwochnachmittag (21.08.24) kam es erneut zu einer Eskalation von #Polizeigewalt. Wir haben den Fall dokumentiert & fordern weiterhin eine sofortige Auflösung der sog. ‚Task Force Drogen‘ und ein Ende der polizeilichen Belagerung St. Paulis. 📢 #CopwatchHH

1 year ago 6 2 0 1
Auf silbernem Hintergrund links eine gemalte Polizistenpuppe. Sieht jedenfalls so aus so aus wie eine Puppe. Blauer Anzug, blaue Mütze, am Anzug auf Brusthöhe rechts ein gelber Stern, darüber auf gelbem Hintergrund eine Nummer sein. Auf der Mütze auch ein gelber Stern. Auf den Augen eine Sonnenbrille. Rechts steht „Move Along“ und darunter „Nothing to see here . . .” In der rechten Ecke das Logo der Initiative 2. Mai

Auf silbernem Hintergrund links eine gemalte Polizistenpuppe. Sieht jedenfalls so aus so aus wie eine Puppe. Blauer Anzug, blaue Mütze, am Anzug auf Brusthöhe rechts ein gelber Stern, darüber auf gelbem Hintergrund eine Nummer sein. Auf der Mütze auch ein gelber Stern. Auf den Augen eine Sonnenbrille. Rechts steht „Move Along“ und darunter „Nothing to see here . . .” In der rechten Ecke das Logo der Initiative 2. Mai

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Repressionsversuch

Wir wurden Opfer von angedrohten Unterlassungsklagen durch die Anwält*innen zweier Polizisten. Das Einfordern von Gerechtigkeit für Ante P. und Ertekin Özkan und unsere Kritik an der Aufarbeitung der 1/

1 year ago 3 4 1 0
Das Foto zeigt die Balduintreppe, auf der drei Personen stehen. Diese halten ein Banner im die Höhe, auf welchem zu lesen ist: #Justice4Mouhamed Ermordet am 08.08.22 von der Dortmunder Polizei.

Das Foto zeigt die Balduintreppe, auf der drei Personen stehen. Diese halten ein Banner im die Höhe, auf welchem zu lesen ist: #Justice4Mouhamed Ermordet am 08.08.22 von der Dortmunder Polizei.

🥀 Wir gedenken Mouhamed Lamine Dramé, der heute vor zwei Jahren im Alter von 16 Jahren von der Dortmunder Polizei erschossen wurde. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, seinen Freund*innen und dem Solikreis, der unermüdlich für Gerechtigkeit kämpft. Justice for Mouhamed! #Justice4Mouhamed

1 year ago 76 31 1 1