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Posts by Raik Lorenz; auch auf @chaos.social zu finden

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Wal-Rettung in der Ostsee: Die absurde Timmy-Verschwörung Ein Rechtsextremist, ein Esoteriker und ein Ex-Rocker mit einer besonderen »Aura« sollen nun den Wal retten. Und die Politik duldet das. Wie konnte es so weit kommen?

Nur für den Fall der Fälle: Falls ich jemals in der Ostsee stranden sollte, möchte ich definitiv nicht von einem Esoteriker, einem Rechtsextremen & einem Ex-Rocker so lange mithilfe fragwürdiger Methoden & großem Medienspektakel weiter „gerettet“ werden, bis ich auch ganz sicher tot bin. 🫤

2 hours ago 302 49 16 4

Und Staatsanwaltschaften die wegen "Leck Eier" ermitteln.

2 hours ago 1 1 0 0
Robert Gernhardt
Lied der Männer
Die Trauer beim Betrachten großer Hecken gleicht jener, die wir sonst nur dann empfinden, wenn wir den Lorbeer aus dem Haare winden, weil es heißt »Fertig machen zum Verrecken«-die Trauer beim Betrachten großer Hecken.
Das Frösteln beim Betasten kühler Eisen, wir kennen es, seitdem wir jene sahen, die in den Zug einstiegen, der sein Nahen nur unterbrach, um kurz drauf zu entgleisen - das Frösteln beim Betasten kühler Eisen.
Die Sehnsucht beim Betreten feuchter Planken, sie wird uns bis an jenen Tag begleiten, an dem wir schweigend durch die letzte Pforte reiten, zu schwach zum Fluchen, doch zu stolz zum Danken - die Sehnsucht beim Betreten feuchter Planken.

Robert Gernhardt Lied der Männer Die Trauer beim Betrachten großer Hecken gleicht jener, die wir sonst nur dann empfinden, wenn wir den Lorbeer aus dem Haare winden, weil es heißt »Fertig machen zum Verrecken«-die Trauer beim Betrachten großer Hecken. Das Frösteln beim Betasten kühler Eisen, wir kennen es, seitdem wir jene sahen, die in den Zug einstiegen, der sein Nahen nur unterbrach, um kurz drauf zu entgleisen - das Frösteln beim Betasten kühler Eisen. Die Sehnsucht beim Betreten feuchter Planken, sie wird uns bis an jenen Tag begleiten, an dem wir schweigend durch die letzte Pforte reiten, zu schwach zum Fluchen, doch zu stolz zum Danken - die Sehnsucht beim Betreten feuchter Planken.

2 hours ago 6 3 1 0
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Iran, Trump und die Frage, was von der US-Demokratie noch übrig bleibt

Für nen Piloten ganz ok. Bis zu @sicherheitspod.de Niveau noch viel Luft nach oben. Aber gebt dem Nachwuchs eine Chance. Folge- und Hörempfehlung ✊😇
@meibauir.bsky.social @malteriemann.bsky.social @frankstengel.com @gloefflmann.bsky.social

open.spotify.com/episode/4YRi...

2 hours ago 60 11 1 1

My cat hisses when I turn on the news, so from now on we just have birds and squirrels on. Sometime it feels like we are living in the woods. 🦢

2 hours ago 507 25 46 3

Hier eine detaillierte Quelle: tech-insider.org/france-ditches-windows-l...

2 hours ago 10 1 0 0

Die Timeline ist Bogus, Frankreich plant den Ausstieg aus Microsoft bis ca 2030, dort arbeiten 2,5 Mio Menschen in Behörden, die migriert keiner bis Herbst komplett weg von Microsoft. Aber der Plan ist krass, ambitioniert u konsequent. Ich bin neidisch, wir haben nur Merz u Wildberger... ⬇️

2 hours ago 69 21 2 0

Die bewusste Kalkulation

Wer heute Klimaschutz blockiert, ist 2050 nicht mehr im Amt. Die persönliche Konsequenz fehlt völlig. Kein Manager führt ein Unternehmen so. Kein Ingenieur baut eine Brücke so. In der Politik gibt es keine Haftung für Langzeitschäden.

Quelle: Gardiner 2011 / Weaver 2015

4 hours ago 11 3 1 0
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Textausschnitt eines Interviews mit Hans-Joachim Schellnhuber, Gründer des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Schellnhuber spricht über latente Selbstzensur in der Wissenschaft und die Angst von Forschern, "aufgeregt" zu wirken. Er vergleicht die Klimakrise mit Corona: Beim Virus hatte jeder persönliche Angst – beim Klimawandel denkt man "Tuvalu geht unter, meine Kinder werden vielleicht Probleme haben, aber ich selbst komme vermutlich noch davon." Er schließt: "Da zeigt sich leider das Schlechteste im Menschen: dass man selbst das Schicksal seiner eigenen Nachkommen nicht mehr für wertvoll genug erachtet, um sein eigenes Leben zu verändern."

Textausschnitt eines Interviews mit Hans-Joachim Schellnhuber, Gründer des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Schellnhuber spricht über latente Selbstzensur in der Wissenschaft und die Angst von Forschern, "aufgeregt" zu wirken. Er vergleicht die Klimakrise mit Corona: Beim Virus hatte jeder persönliche Angst – beim Klimawandel denkt man "Tuvalu geht unter, meine Kinder werden vielleicht Probleme haben, aber ich selbst komme vermutlich noch davon." Er schließt: "Da zeigt sich leider das Schlechteste im Menschen: dass man selbst das Schicksal seiner eigenen Nachkommen nicht mehr für wertvoll genug erachtet, um sein eigenes Leben zu verändern."

Die unbewusste Kalkulation

Viele Entscheider glauben unbewusst: Meine Kinder schaffen das. Die Katastrophe trifft andere – ärmere, weiter weg. „Ich liebe meine Kinder“ und „Ich blockiere Klimaschutz“ begegnen sich nie im selben Gedanken.

Quelle: Gardiner 2011 / Festinger 1957

4 hours ago 11 1 1 0
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Hitze macht Älteren besonders zu schaffen Temperaturen über 30 Grad belasten den Körper und vor allem das Herz stark. Wie sich Hitze auf den Organismus auswirkt, warum Senioren besonders gefährdet sind und was sie an heißen Tagen beachten sol...

Wer keine Wahl hat

Besonders betroffen: Ältere, deren Körper Hitze langsamer wahrnimmt. Kinder. Pflegebedürftige. Menschen, die sich keine Klimaanlage leisten können. In Deutschland sind das Millionen – und kaum jemand redet ernsthaft darüber.

Quelle: RKI / Europäische Umweltagentur 2022

4 hours ago 15 3 1 0
Dreifaches Fluss-Balkendiagramm (Abb. 5, Datenreport 2021): Entwicklung der Beschäftigungssituation nach Nettoeinkommen zwischen März und Juli 2020. Linke Gruppe (unter 1.000 €): Im ersten Lockdown nur 13,1 % im Homeoffice, 58 % vor Ort. Rechte Gruppe (über 2.500 €): 40,1 % im Homeoffice, nur 49,5 % vor Ort. Die Grafik zeigt deutlich: Homeoffice war ein Privileg der Besserverdienenden – wer wenig verdiente, musste weiter zur Arbeit erscheinen. Datenbasis: GIP, MCS, gewichtete Ergebnisse aus eigenen Berechnungen.

Quelle für Caption: Datenreport 2021, Abb. 5 – bpb / Destatis / DIW / WZB / BiB

Dreifaches Fluss-Balkendiagramm (Abb. 5, Datenreport 2021): Entwicklung der Beschäftigungssituation nach Nettoeinkommen zwischen März und Juli 2020. Linke Gruppe (unter 1.000 €): Im ersten Lockdown nur 13,1 % im Homeoffice, 58 % vor Ort. Rechte Gruppe (über 2.500 €): 40,1 % im Homeoffice, nur 49,5 % vor Ort. Die Grafik zeigt deutlich: Homeoffice war ein Privileg der Besserverdienenden – wer wenig verdiente, musste weiter zur Arbeit erscheinen. Datenbasis: GIP, MCS, gewichtete Ergebnisse aus eigenen Berechnungen. Quelle für Caption: Datenreport 2021, Abb. 5 – bpb / Destatis / DIW / WZB / BiB

Die Corona-Parallele

Lockdown: 40 m² Wohnung, kein Garten, kein Ausweg oder Homeoffice, Eigenheim, Garten. 2050 dasselbe, nur mit Hitze. Wer Geld hat, reist oder kauft eine Klimaanlage. Wer keines hat, leidet in der Hitze. Zwei Realitäten.

Quelle: Datenreport 2021 (Destatis / DIW / WZB)

4 hours ago 13 1 1 0
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Medizinische Versorgung während Corona: Eine latente Triage Tumoroperationen werden verschoben, Patienten in andere Kliniken verlegt. Wie die Corona-Lage in einigen Bundesländern die Versorgung kranker Menschen beeinträchtigt.

Wenn das System kippt

In der Pandemie stand das Gesundheitssystem vor dem Kollaps – Triage war kein Gedankenexperiment mehr. Das Szenario droht auch bei langen Hitzewellen: volle Notaufnahmen, Pflegepersonal am Limit. Wer dann behandelt wird, hängt auch davon ab, wer sich Alternativen leisten kann.

4 hours ago 13 1 1 0
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Climateflation - Wie die Klimakrise das Essen verteuert Die Erderwärmung sorgt für Dürren und lässt Ernten ausfallen. Das sorgt für höhere Lebensmittelpreise und stellt die Landwirtschaft vor Herausforderungen.

Die Schere

Climateflation: Hitze und Dürre treiben Preise für Lebensmittel und Energie. Wer wenig verdient, gibt einen größeren Teil seines Einkommens dafür aus. Kein Zugang zu Klimaanlage, schlechtere Gesundheitsversorgung. Dieselbe Hitzewelle, andere Konsequenzen.

Quelle: Lancet 2023 / EZB 2022

4 hours ago 13 2 1 0
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DIW Berlin: Die unterschätzte Bedrohung für die deutsche Industrie Energiekosten, Bürokratie, grüne Transformation: Die falschen Themen stehen im Mittelpunkt der Debatte über die Industrie. Denn die größte Gefahr wird übersehen. Die Debatte über die Zukunft der deuts...

Mehr als ein Gesundheitsproblem

Hitze trifft nicht nur den Körper. Bauarbeiter kollabieren, Produktionshallen schließen. Gleise verformen sich, Stromnetze brechen ein. Rhein und Elbe werden zu flach für Schiffe. Ernten vertrocknen, Wälder brennen. Das ist der aktuelle Kurs.

Quelle: DIW Berlin

4 hours ago 24 13 1 4
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Klimawandel: Wie Hitze, Pollen und Viren Europas Gesundheit belasten Extreme Hitze, frühere Pollensaison, mehr tropische Infektionskrankheiten: In vielen Regionen Europas steigt die Zahl hitzebedingter Todesfälle. Ein neuer Report zeigt, welche Regionen besonders betro...

Hitze als Todesursache

Hitzebedingte Todesfälle sind in Europa seit den 1990ern in fast jeder Region gestiegen – im Schnitt 52 Tote pro Million Einwohner pro Jahr mehr. Hitzewarnungen haben in Westeuropa um 450 % zugenommen.

Quelle: Lancet Countdown Europe Report 2026

4 hours ago 12 2 1 0
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Spanien - Netzwerk von Hitze-Schutzräumen wird aufgebaut Spaniens Regierungschef Sánchez hat den Aufbau eines landesweiten Netzwerks von Hitze-Schutzräumen angekündigt.

Nicht ferne Zukunft

Spanien baut ein landesweites Netzwerk von Hitzeschutzräumen auf. Sánchez spricht von Sommern, die eine einzige Hitzewelle von Juni bis August sind. Barcelona hat bereits klimatisierte Zufluchtsräume in Bibliotheken und Schulen – fast wie in Bangkok.

4 hours ago 19 7 1 0
Infografik der taz: „Wie heiß darf es werden?" Balkendiagramm mit globalen Temperaturabweichungen von 0 bis 5 Grad Celsius und den jeweiligen Folgen. Bei +1 °C: instabile Essensversorgung. Bei +1,5 °C: Hitzewellen, Fluten, Dürren. Bei +2 °C: tödliche Hitzewellen und Essensknappheit. Bei +3 °C: Dürren und Hungersnöte bei Milliarden. Bei +4 °C: hunderte überschwemmte Städte. Bei +5 °C: Großteile der Erde unbewohnbar. Medianszenario 2100: +3,2 °C. Daten: NOAA / Raftery et al. / Gregor Aisch.

Infografik der taz: „Wie heiß darf es werden?" Balkendiagramm mit globalen Temperaturabweichungen von 0 bis 5 Grad Celsius und den jeweiligen Folgen. Bei +1 °C: instabile Essensversorgung. Bei +1,5 °C: Hitzewellen, Fluten, Dürren. Bei +2 °C: tödliche Hitzewellen und Essensknappheit. Bei +3 °C: Dürren und Hungersnöte bei Milliarden. Bei +4 °C: hunderte überschwemmte Städte. Bei +5 °C: Großteile der Erde unbewohnbar. Medianszenario 2100: +3,2 °C. Daten: NOAA / Raftery et al. / Gregor Aisch.

Was bedeutet +2 bis 3 °C konkret?

+1,5 °C → Hitzewellen, Fluten, Dürren
+2 °C → Tödliche Hitzewellen, Essensknappheit
+3 °C → Dürren & Hungersnöte bei Milliarden
+4 °C → Hunderte überschwemmte Städte
+5 °C → Große Teile der Erde unbewohnbar

Quelle: NOAA; Raftery et al. 2017

4 hours ago 12 3 1 0
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Stadtplanung: Wie Mannheim sich gegen Hitze wappnet Versiegelte Flächen und wenig Schatten – der Klimawandel trifft Mannheim besonders hart. Die Stadt reagiert mit Bäumen, Brunnen und neuen Ideen.

Deutschland 2050

Mannheim hatte 2025 bereits 25 heiße Tage – in nur einer Generation verdoppelt. Bei aktuellem Kurs: 2050 über 40 solcher Tage, wochenlange Hitzewellen, Tropennächte. Europa, Deutschland erwärmt sich doppelt so schnell wie der globale Durchschnitt.

4 hours ago 11 2 1 0
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Klimaforschende wenden sich an die deutsche Politik: Drei-Grad-Grenze könnte schon um 2050 erreicht werden; Klimaanpassung beschleunigen. Klimaforschende sehen für Deutschland eine Zunahme des Risikos extremer Wetterereignisse und die Notwendigkeit, Maßnahmen in der Klimaanpassung schnell zu verstärken.

Was bedeutet das für Deutschland?

Europa, Deutschland erwärmt sich ~doppelt so schnell wie der globale Schnitt. Bei globalen +2–3 °C bis 2050:

→ Regional bis zu +6 °C
→ Hitzewellen mit 45–50 °C
→ Massiv Niederschläge
→ Alpine Wasserreserven schrumpfen

Quelle: DMG/DPG Appell 2025

4 hours ago 13 7 1 0
Eine Frau mit Atemschutzmaske hält einen kleinen Akku-Ventilator vor sich und schützt sich so notdürftig vor der Hitze auf einer Straße in Bangkok, April 2026. Ihr angespannter Gesichtsausdruck spiegelt die Belastung wider. Im Hintergrund eine weitere Person mit gelbem Sonnenschirm – beide behelfen sich mit dem, was verfügbar ist. Keine Klimaanlage, kein Schatten, kein Ausweg.

Eine Frau mit Atemschutzmaske hält einen kleinen Akku-Ventilator vor sich und schützt sich so notdürftig vor der Hitze auf einer Straße in Bangkok, April 2026. Ihr angespannter Gesichtsausdruck spiegelt die Belastung wider. Im Hintergrund eine weitere Person mit gelbem Sonnenschirm – beide behelfen sich mit dem, was verfügbar ist. Keine Klimaanlage, kein Schatten, kein Ausweg.

Nicht alle sind gleich betroffen

Wer eine Klimaanlage hat oder die Stadt verlassen kann, spürt das weniger. Wer auf 30 m² in einem Betongebäude lebt und zur Arbeit muss, leidet. Hitze ist ein sozialer Verstärker – ärmere, ältere, kranke Menschen zahlen die Rechnung.

4 hours ago 13 4 1 1
Weltkarte von NOAA/NASA: Regionen, in denen zwischen 1979 und 2017 extreme Kombinationen aus Hitze und Luftfeuchtigkeit auftraten (heißeste 0,1 % der täglichen Maximalwerte). Dunklere Farben zeigen gefährlichere Bedingungen. Südostasien, der Persische Golf und Teile Südasiens erscheinen tiefrot – Bereiche, die bereits die menschliche Überlebensgrenze von 35 °C Wet-Bulb-Temperatur erreicht oder überschritten haben.

Weltkarte von NOAA/NASA: Regionen, in denen zwischen 1979 und 2017 extreme Kombinationen aus Hitze und Luftfeuchtigkeit auftraten (heißeste 0,1 % der täglichen Maximalwerte). Dunklere Farben zeigen gefährlichere Bedingungen. Südostasien, der Persische Golf und Teile Südasiens erscheinen tiefrot – Bereiche, die bereits die menschliche Überlebensgrenze von 35 °C Wet-Bulb-Temperatur erreicht oder überschritten haben.

Der Körper versagt

Hitze und Luftfeuchtigkeit zusammen überwältigen den Körper: Ab einem bestimmten Punkt kann er sich nicht mehr selbst kühlen – auch nicht im Schatten. Bangkok hat diesen Punkt seit Wochen überschritten.

Quelle: IPCC AR6 2022 / American Geophysical Union 2022

4 hours ago 14 3 1 0
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Bangkok swelters in 'danger' zone for 19 straight days Bangkok has sweltered through 19 straight days of dangerous heat index levels, with extreme heat and humidity pushing conditions into a high-risk zone for public health.

Bangkok, April 2026, gefühlte 52 °C

Seit 19 Tagen liegt der Heat Index im „Danger"-Bereich. 304 Kühlzentren wurden eingerichtet – für alle, die keine Klimaanlage haben und der Hitze nicht entkommen können. Klimawandel in Echtzeit.

4 hours ago 14 5 1 0
Ein Händler schiebt einen schwer beladenen Karren mit Säcken voller Eis durch die belebte Khao San Road in Bangkok, April 2026. Im Vordergrund Passanten und ein Motorrad, im Hintergrund Marktbuden und Straßenverkehr. Das Bild zeigt den Alltag körperlicher Arbeit im Freien während einer extremen Hitzewelle – während Touristen in kurzen Hosen vorbeischlendern.

Bildquelle: AFP / JIJI Press

Ein Händler schiebt einen schwer beladenen Karren mit Säcken voller Eis durch die belebte Khao San Road in Bangkok, April 2026. Im Vordergrund Passanten und ein Motorrad, im Hintergrund Marktbuden und Straßenverkehr. Das Bild zeigt den Alltag körperlicher Arbeit im Freien während einer extremen Hitzewelle – während Touristen in kurzen Hosen vorbeischlendern. Bildquelle: AFP / JIJI Press

🌍🌆 Klimawandel – Bangkok heute, Deutschland morgen.

Dieser Thread zeigt, was die aktuelle Hitzekrise in Bangkok mit Deutschland 2050 zu tun hat – soziale Ungleichheit, Systemversagen und warum manche glauben, sie können sich heraushalten. Stand April 2026.

4 hours ago 32 18 2 2
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A photo of the face of a woman. She has dark hair. She leans her head on her hands.

A photo of the face of a woman. She has dark hair. She leans her head on her hands.

A photo of the face of a young boy with short dark hair. He is turning his head to the left side of the frame.

A photo of the face of a young boy with short dark hair. He is turning his head to the left side of the frame.

22 April 1902 | A German Jewish woman, Jenny Weiss Levy, was born in Flamersheim. She emigrated to the Netherlands.

Deported from #Westerbork to #Theresienstadt on 6 September 1944 & deported to #Auschwitz a month later. She was murdered in the gas chamber with her son Stephan.

3 hours ago 272 65 7 4
Balkendiagramm: „Klimapolitik der Partei, die man selbst wählen würde" – Erhebung vom 4.11.2025, n=915. Skala 1 (gar nicht) bis 7 (sehr stark). Für jede Partei zwei Balken: links wie stark sie sich aktuell einsetzt, rechts wie stark sie es sollte. Die Lücke zwischen Ist und Soll ist bei Die Grünen am kleinsten (5,6 / 6,1), bei Die Linke am größten (4,9 / 5,7). AfD-Wähler sehen kaum Bedarf: 3,4 / 3,5. FDP-Wähler ähnlich: 3,8 / 3,8. CDU/CSU: 4,4 / 4,7. SPD: 4,6 / 5,3. BSW: 4,2 / 4,7. Wähler klimaskeptischer Parteien wünschen sich also deutlich weniger Klimaschutz – auch wenn sie selbst am stärksten von Hitze betroffen sind.

Balkendiagramm: „Klimapolitik der Partei, die man selbst wählen würde" – Erhebung vom 4.11.2025, n=915. Skala 1 (gar nicht) bis 7 (sehr stark). Für jede Partei zwei Balken: links wie stark sie sich aktuell einsetzt, rechts wie stark sie es sollte. Die Lücke zwischen Ist und Soll ist bei Die Grünen am kleinsten (5,6 / 6,1), bei Die Linke am größten (4,9 / 5,7). AfD-Wähler sehen kaum Bedarf: 3,4 / 3,5. FDP-Wähler ähnlich: 3,8 / 3,8. CDU/CSU: 4,4 / 4,7. SPD: 4,6 / 5,3. BSW: 4,2 / 4,7. Wähler klimaskeptischer Parteien wünschen sich also deutlich weniger Klimaschutz – auch wenn sie selbst am stärksten von Hitze betroffen sind.

Das politische Paradox

AfD-Wähler erwarten kaum Klimaschutz von ihrer Partei – und wollen auch keinen. Dabei sind einkommensschwache Milieus, in denen diese Partei stark ist, am härtesten von Hitze betroffen.

Quelle: Erhebung Klimapolitik / Parteipräferenz 04.11.2025 / Eurobarometer 2023

4 hours ago 12 4 1 0

Earth Day reminder that Trump’s EPA rolled back regulations governing clean air, water, wildlife, and toxic chemicals.

He’s pushed to open public lands to drilling and mining.

And he’s gutted clean energy programs while promoting dirty fossil fuels.

He’s a danger to our planet and our health.

6 hours ago 1907 729 65 26
Tagebucheintrag vom 22. April 1941

Am Sonnabend horten wir wahrend des Essens im »Monopol« Goebbels' Glückwunsch an den Führer. Pastorenpathos in überzeugtem Bass. Nuance: »Der Sieg ist uns so gut wie gewiß.« (Bisher hieß es: Wir
haben bereits gesiegt, die Engländer merken es nur noch nicht.) Charakteristischstes Wort: Wir brauchen nicht zu wissen, was der Führer tun will, wir glauben an ihn. Immer und überall: Der Nationalsozialismus
will nicht wissen, nicht denken, nur glauben.

Tagebucheintrag vom 22. April 1941 Am Sonnabend horten wir wahrend des Essens im »Monopol« Goebbels' Glückwunsch an den Führer. Pastorenpathos in überzeugtem Bass. Nuance: »Der Sieg ist uns so gut wie gewiß.« (Bisher hieß es: Wir haben bereits gesiegt, die Engländer merken es nur noch nicht.) Charakteristischstes Wort: Wir brauchen nicht zu wissen, was der Führer tun will, wir glauben an ihn. Immer und überall: Der Nationalsozialismus will nicht wissen, nicht denken, nur glauben.

Diary entry on April 22, 1941

On Saturday, as we were eating at the Monopol, we heard Goebbels' congratulatory address to the Führer. Clerical pathos in a confident bass.
Nuance: "Our victory is as good as certain." (Until now it was always: We have already won, the English just haven't noticed yet.) Most characteristic expression: We do not need to know what the Führer wants to do, we believe in him - Always and everywhere: National Socialism does not want to know, to think, only believe.

Diary entry on April 22, 1941 On Saturday, as we were eating at the Monopol, we heard Goebbels' congratulatory address to the Führer. Clerical pathos in a confident bass. Nuance: "Our victory is as good as certain." (Until now it was always: We have already won, the English just haven't noticed yet.) Most characteristic expression: We do not need to know what the Führer wants to do, we believe in him - Always and everywhere: National Socialism does not want to know, to think, only believe.

22. April 1941

#VictorKlemperer #Tagebücher #NS #Nationalsozialismus #Antisemitismus #Shoah #Hitler #Goebbels #Propaganda #Führerkult

10 hours ago 21 11 0 2

Das bringt es auf den Punkt:
Der Nationalismus will nicht wissen, nicht denken, nur glauben.

8 hours ago 3 3 0 0
Termine in SachsenWann? Mittwoch, 22. April, 19 Uhr
Wo? Leipzig, Kinobar Prager Frühling

Wann? Montag, 27. April, 10 Uhr
Wo? Dresden, Kino Schauburg

Wann? Dienstag, 28. April, 9 Uhr
Wo? Chemnitz, Kino Metropol

Wann? Dienstag, 28. April, 15:30 Uhr
Wo? Annaberg-Buchholz, Alte Brauerei

Wann? Mittwoch, 29. April, 9 Uhr
Wo? Hoyerswerda, BlowUp Kino Kulturfabrik

Wann? Mittwoch, 29. April, 12 Uhr
Wo? Bautzen, Steinhaus Bautzen

Wann? Donnerstag, 30. April, 9 Uhr
Wo? Dresden, Trinitatiskirche

Wann? Donnerstag, 30. April, abends
Leipzig, Punkkonzert mit Andrei und verschiedenen Bands

Termine in SachsenWann? Mittwoch, 22. April, 19 Uhr Wo? Leipzig, Kinobar Prager Frühling Wann? Montag, 27. April, 10 Uhr Wo? Dresden, Kino Schauburg Wann? Dienstag, 28. April, 9 Uhr Wo? Chemnitz, Kino Metropol Wann? Dienstag, 28. April, 15:30 Uhr Wo? Annaberg-Buchholz, Alte Brauerei Wann? Mittwoch, 29. April, 9 Uhr Wo? Hoyerswerda, BlowUp Kino Kulturfabrik Wann? Mittwoch, 29. April, 12 Uhr Wo? Bautzen, Steinhaus Bautzen Wann? Donnerstag, 30. April, 9 Uhr Wo? Dresden, Trinitatiskirche Wann? Donnerstag, 30. April, abends Leipzig, Punkkonzert mit Andrei und verschiedenen Bands

Weitere Termine der Tour von Andrei Iwanowitsch Moiseenko in den nächsten Tagen in #Leipzig, #Dresden, #Chemnitz, #Annaberg-Buchholz, #Hoyerswerda und #Bautzen:

9 hours ago 12 7 1 0