🎧 10 Podcasts rund um Schule und Bildung - empfohlen vom Deutschen Schulportal.
🎉 Unser kleiner Dreisatz-Podcast ist mit dabei 🎉
Vielen Dank für die Empfehlung an das Team vom Deutschen Schulportal!
#bluelz
deutsches-schulportal.de/schule-im-um...
Posts by Christoph Koböke
Ich habe es als Ebook. Da ist die Seitenzählung anders. Welches Stichwort soll ich suchen?
Volle Zustimmung. Und um dieser „Verstehensillusion“ nach dem Anschauen eines Erklärvideos entgegenzuwirken, gibt es anschließend Aneignungshandlungen beim Ordnen und eben die Stehtischgespräche.
Die S*innen entscheiden selbst, ob es Einzel- oder Geuppengespräche sind - je nachdem, ob sie z.B. an einer Einheit eher allein oder in Gruppen gearbeitet haben.
Die S*innen müssen sich mit mir am Tisch „verabreden“. Das schafft eine neue Form der Verbindlichkeit. Sie kommen vorbereitet zum Stehtsich. Es gibt weniger Aussagen wie „Ich verstehe das nicht“ und mehr wie „Ich habe das und das probiert, was ist hier der Fehler?“
Ein Gespräch dauert ca. 5 min.
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Es handelt sich ja auch um eine Kombination von Konzepten - ich probiere etwas für meine Lerngruppen aus und verlasse dabei die „reine Lehre“ eines Konzepts.
Die Gespräche am Stehtisch kamen erstmals dazu, weil die Lerngruppe wenig diskursive Unterrichtsgespräche mit der gesamten Klasse führte. 1/2
Wir sind ein Praxispodcast, kein Forschungspodcast. Das sagen wir regelmäßig in unseren Folgen. Natürlich gucken wir uns auch Ergebnisse aus der Forschung an und schauen, wie es konkret in unseren Lerngruppen funktioniert. Das Ausprobieren, Nachfragen und Reflektieren steht bei uns im Vordergrund.
Auf der Taskcard wird der zeitliche Ablauf vielleicht deutlich: to.fobizz.com/Selbstlernen...
Ich habe das mit den "Stehtischgesprächen" zum ersten mal so ausprobiert. Diese Form des durch Gesprächskarten mit Graphen, Tabellen, Termen strukturierten Feedbacks habe ich als sehr ergiebig wahrgenommen.
"Die besten Gespräche sind am Stehtisch!"
Direkte Instruktion mit Selbstlernen verbinden? Einmal pro Halbjahr und Lerngruppe gehe ich so vor.
➡️ Neues Bsp. aus dem #Mathematikunterricht.
Besonders lernwirksam: Kleingruppengespräche (Feedback) am Stehtisch mit inhaltsbezogenen Gesprächskarten. #bluelz
Im Podcast berichten wir über Dinge, die bei uns funktionieren und hinterfragen/kritisieren sie gegenseitig - das sind manchmal offenere Settings, manchmal geschlossenere.
Darauf kommt es ja auch weniger an als auf die kognitive Aktivierung, die Adaptivität usw.
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Ich nutze Wayground, das insgesamt aufgeräumter ist.
Und was Thinking Classroom, große oder kleine Whiteboards, Instruktion oder Konstruktion usw. angeht.
Wir alle hier sind doch an qualitätsvollem Unterricht für unsere Lerngruppen interessiert und probieren Dinge aus, evaluieren, reflektieren. 1/2
Man kann das Ranking, die Musik und all sowas ausschalten. Aber es muss ja auch nicht Kahoot sein - es geht ja eher um digitale Mini Quizz Tools.
Wenn ich die Zeit für Vibe Coding finde, möchte ich eine Umgebung passgenau auf die jeweilige Lerngruppe zuschneiden. Da sehe ich großes Potenzial.
Auf welcher Linie liegst du denn? Und noch spannender: Auf welcher liegen wir 😉?
Geht es uns allen nicht darum, guten Unterricht für unsere Lerngruppen zu machen und uns kritisch mit Konzepten anderer auseinanderzusetzen?
Wie viele Gamification Elemente solche digitalen Quizze haben, hängt ja auch stark von der Unterrichtskultur und dem Tool ab.
Das mit dem Vorbereiten stimmt natürlich, das geht mit den Whiteboards spontaner.
Aber die Whiteboard Methode ist doch super. Ich hab’s probiert und es kommt gut an - weil analoge Arbeit (wie beim Thinking Classroom auch) manchmal eine andere Dynamik entfach.
Warum sowas also gegeneinander ausspielen?
Höhere Kognitive Aktivierung?
Fokus auf Inhalt hängt von der Unterrichtskultur und dem Tool ab.
Digitale Ablenkung ist gering, wenn die richtigen Templates genutzt werden.
Retrieval Strength hängt vom Aufgabenformat ab (Texteingabe, Schiebregler usw.)
Login geht da doch super schnell. 1/2
Ah ok. Ja diesen Multiple Choice Modus nutze ich gar nicht so oft für Mini Diagnosen.
Der Schieberegler ist hilfreich bei Lösungen, die auf Zahlen basieren. Sonst funktioniert die Texteingabe gut (z.B. bei Berechne den Schnittpunkt der beiden Geraden…).
Ich verstehe dich so, dass Mini-Whiteboards eine andere/bessere Kurzdiagnose ermöglichen als kleine Kahoots?
Magst du das genauer erklären?
➡️ Problemlösen
➡️ Formatives Assessment
➡️ Natürliche Differenzierung
Was kann der deutsche Matheunterricht von den PISA-Gewinnerländern lernen? Darüber sprechen wir in der aktuellen Folge mit @alexanderbrand.bsky.social, dem Autor von „Die Bildungsweltmeister“
#bluelz
open.spotify.com/episode/4hNe...
nach längerer Zeit jetzt endlich das Update zum Einsatz von KI im Matheunterricht in der neuen Folge bei #Dreisatz
Hier erfahrt ihr, warum ihr für tolle Apps keine Erfahrungen im Programmieren braucht, welche Möglichkeiten es noch gibt und wo wir uns mal nicht einig sind #bluelz kurzlinks.de/xb5n
Wie gelingt #kognitiveAktivierung im #Mathematikunterricht? Und wie kann in der Planung dafür gesorgt werden dass Schüler schnell ins Denken kommen?
Darüber sprechen wir in der aktuellen Folge #Dreisatz mit Rainer Lück, dem Leiter des ZfsL Aachen Gy/Ge. #bluelz #edumathemaitk
short-url.org/1pmqC
Wer hätte gedacht, dass unser kleines Podcast-Projekt #Dreisatz es mal in die #mathematiklehren schafft?
Danke an den Friedrichverlag.
Und natürlich auch vielen Dank an alle Gäste, die uns in den 30 bisher veröffentlichten Episoden begleitet haben.
#bluelz #edumathematik #iteachmath
Das denke ich auch. Bei mir ist bei weitem nicht jede Stunde eine TC Stunde. Ich glaube wirklich, dass in unserem Job die Vielfalt der Konzepte eine Chance sein kann.
Leider fehlt es im Grunde aber konsequent an Zeit, diese Vielfalt als Lehrkraft überhaupt erstmal kennenzulernen.
Die dahinterliegenden allgemeinen math. Kompetenzen (z.B. Pro-5) legen nahe, dass z.B. das Rückwärtsarbeiten oder der Darstellungswechsel als verbindende Elemente aller Verfahren im Fokus stehen sollten. Dann ist auch das konkrete Verfahren egal. Das halte ich für sinnvoll.
Ich meinte Heron
Das ist dann aber eine individuelle Entscheidung der Schule/Lehrkraft. Schematisierte Verfahren sind ja sinnvoll, die Frage ist eher: An welcher Stelle und mit welchem Fokus?
Der Lehrplan in NRW sagt hier ja, dass das strategische und problemlösende im Fokus stehen soll. Das halte ich für sinnvoll.
Ich kenne keine Mathematikdidaktiker*innen, die einen umfassenden Kanon an Kalkülen für wichtiger halten als inhaltliches Verständnis.
Kennst du welche?
Ich vermute mal: Building Thinking Classrooms
Ich bin gespannt 😬
Es soll in die höheren Jahrgangsstufen. Ich habe den Artikel, in dem das mitgeteilt wurde, grade aber nicht da.