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#AndromedaGalaxie
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Ich liebe diese kalten, sternenklaren Nächte ja 😊✨
Das ist die Andromeda Galaxie. 2,5 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt. Da wird einem bewusst, wie klein der Mensch doch eigentlich ist.
#andromeda #andromedagalaxie

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✨ M31 – The Andromeda Galaxy ✨
The Andromeda Galaxy (Messier 31) is our closest major galactic neighbor – just 2,537,000 light-years from Earth! 🌌
#M31 #Andromeda #Andromedagalaxie #Astrofotografie #DeepSky #Galaxie #Astronomie #Astrophotography #CosmicBeauty #UniverseLovers

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Podcast: Trifft die Andromeda-Galaxie auf die Milchstraße? Der Andromeda-Nebel ist eigentlich eine Galaxie, die mit Karacho auf die Milchstraße zufliegt und unsere Zukunft als galaktische Fusion besiegeln könnte.

Steht uns eine galaktische Fusion bevor? Die rund 2,5 Millionen Lichtjahre von der #Milchstraße entfernte #Andromedagalaxie fliegt auf uns zu. Mehr über die erwartete Verschmelzung der Galaxien erfährst du in der aktuellen AstroGeo #Podcast-Folge.

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Menno!

Da freut man sich auf ein großes Spektakel und dann wird das nix.

Die #Milchstrasse und die #AndromedaGalaxie stossen vielleicht gar nicht zusammen 😳

Hatte mir meinen Stuhl schon auf den Balkon gestellt.

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Rätselhafte Satellitengalaxien: Andromeda stellt Standard-Kosmologie in Frage Die Andromeda-Galaxie ist von einer Zwerggalaxien Konstellation umgeben, die sehr ungleichmäßig angeordnet sind. Die Analyse kosmologischer Simulationen im Journal Nature Astronomy zeigt, dass dieses Ausmaß an Asymmetrie nur in 0,3 % vergleichbarer Systeme zu finden ist, was Andromeda zu einem auffälligen Ausreißer im derzeitigen kosmologischen Paradigma macht. Dr. Janine Fohlmeister Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitLeibniz-Institut für Astrophysik Potsdam

Rätselhafte Satellitengalaxien: Andromeda stellt Standard-Kosmologie in Frage https://wp.me/p36Ae-1box dass die Satellitengalaxien der benachbarten Andromeda-Galaxie (M31) überraschende und bisher unerklärte Eigenschaften haben. #AndromedaGalaxie #SatellitenGalaxien #asymmetrisch

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2,5 Gigapixel: Weltraumteleskop Hubble macht größtes Foto der Andromeda-Galaxie Vor genau zehn Jahren wurde Hubbles erstes Gigapixel-Panorama der Andromeda-Galaxie veröffentlicht. Das wurde nun noch einmal deutlich erweitert. Martin Holland | heise online Ein Ausschnitt des Panorama (Bild: NASA, ESA, B. Williams (University of Washington)) Über mehr als zehn Jahre hat das Weltraumteleskop Hubble Einzelaufnahmen der Andromeda-Galaxie gemacht, die jetzt zum größten Mosaik unserer Nachbargalaxie zusammengesetzt wurden. Es zeigt etwa 200 Millionen Sterne und 2,5 Milliarden Pixel, ist also 2,5 Gigapixel groß.

2,5 Gigapixel: Weltraumteleskop Hubble macht größtes Foto der Andromeda-Galaxie https://wp.me/p36Ae-1a7y Vor genau zehn Jahren wurde Hubbles erstes Gigapixel-Panorama der Andromeda-Galaxie veröffentlicht. #AndromedaGalaxie #GigaPixelPanorama #Hubble

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Doch: unsere Galaxie heist Milchstraße

Eine Erklärung zur unterschiedlichen Auslegung / Erfahrung hinsichtlich Chemie/ Physik usw wäre, dass sich die Nutzer tatsächlich woanders befinden.

#Andromedagalaxie
:—)

LOL

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M31 Belichtung 5 Minuten. 🖖

M31 Belichtung 5 Minuten. 🖖

Wie weit ist die Galaxi m31 von uns entfernt
Die Galaxie M31, auch bekannt als Andro-meda-Galaxie, ist etwa 2,5 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt. Sie ist die uns am nächsten gelegene große Spiralgalaxie und bewegt sich auf die Milchstraße zu, sodass sie in einigen Milliarden Jahren mit unserer Galaxie kollidieren könnte.
Wie sah die Erde vor 2,5 Millionen Jahren aus. Welches Leben existierte?
Vor 2,5 Millionen Jahren, in der spaten Phase des Pliozäns und dem Beginn des Pleistozäns, sah die Erde deutlich anders aus als heute. Die Erdoberfläche war geprägt von kühleren Klimabedingungen, die das Zeitalter der Gletscher und der Eiszeiten einleiteten.
Hier sind einige Merkmale dieser Zeit:
1. Klima und Landschaft
• Eiszeiten: Die globale Temperatur begann zu sinken, und riesige Eisschilde breiteten sich über weite Teile Nordamerikas, Europas und Asiens🖖

Wie weit ist die Galaxi m31 von uns entfernt Die Galaxie M31, auch bekannt als Andro-meda-Galaxie, ist etwa 2,5 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt. Sie ist die uns am nächsten gelegene große Spiralgalaxie und bewegt sich auf die Milchstraße zu, sodass sie in einigen Milliarden Jahren mit unserer Galaxie kollidieren könnte. Wie sah die Erde vor 2,5 Millionen Jahren aus. Welches Leben existierte? Vor 2,5 Millionen Jahren, in der spaten Phase des Pliozäns und dem Beginn des Pleistozäns, sah die Erde deutlich anders aus als heute. Die Erdoberfläche war geprägt von kühleren Klimabedingungen, die das Zeitalter der Gletscher und der Eiszeiten einleiteten. Hier sind einige Merkmale dieser Zeit: 1. Klima und Landschaft • Eiszeiten: Die globale Temperatur begann zu sinken, und riesige Eisschilde breiteten sich über weite Teile Nordamerikas, Europas und Asiens🖖

• Geografie: Die Kontinente hatten sich weitgehend in ihre heutigen Positionen verschoben, aber die Küstenlinien waren durch niedrigere Meeresspiegel anders geformt, da große Mengen Wasser in den Eisschilden gebunden waren.
2. Lebensformen
• Säugetiere: Viele der Tierarten, die wir heute kennen, hatten sich bereits entwickelt, aber es gab auch zahlreiche Arten, die mittlerweile ausgestorben sind.
• Frühe Menschen: Die Gattung Homo existierte bereits. Einer der frühesten Vertreter war Homo habilis, ein Vorfahr des modernen Menschen. Später entstand auch Homo erectus, der Werkzeuge nutzte und in einfachen Gemeinschaften lebte.
• Großtiere (Megafauna): Es gab viele heute ausgestorbene Arten, wie z. B.
Mastodons, Sabelzahnkatzen (Smilodon), Riesenfaultiere und Wollnashörner. Diese großen Tiere dominierten die Landschaften in vielen Teilen der Welt.
• Pflanzenwelt: Die Vegetation war an kältere Bedingungen angepasst. In den kühleren Regionen herrsch+
Nadelwälder und
Tundra vor, wahre, in Wärmeren Gegenden🖖

• Geografie: Die Kontinente hatten sich weitgehend in ihre heutigen Positionen verschoben, aber die Küstenlinien waren durch niedrigere Meeresspiegel anders geformt, da große Mengen Wasser in den Eisschilden gebunden waren. 2. Lebensformen • Säugetiere: Viele der Tierarten, die wir heute kennen, hatten sich bereits entwickelt, aber es gab auch zahlreiche Arten, die mittlerweile ausgestorben sind. • Frühe Menschen: Die Gattung Homo existierte bereits. Einer der frühesten Vertreter war Homo habilis, ein Vorfahr des modernen Menschen. Später entstand auch Homo erectus, der Werkzeuge nutzte und in einfachen Gemeinschaften lebte. • Großtiere (Megafauna): Es gab viele heute ausgestorbene Arten, wie z. B. Mastodons, Sabelzahnkatzen (Smilodon), Riesenfaultiere und Wollnashörner. Diese großen Tiere dominierten die Landschaften in vielen Teilen der Welt. • Pflanzenwelt: Die Vegetation war an kältere Bedingungen angepasst. In den kühleren Regionen herrsch+ Nadelwälder und Tundra vor, wahre, in Wärmeren Gegenden🖖

vemeinscharten leote.
• Großtiere (Megafauna): Es gab viele heute ausgestorbene Arten, wie z. B.
Mastodons, Säbelzahnkatzen (Smilodon), Riesenfaultiere und Wollnashörner. Diese großen Tiere dominierten die Landschaften in vielen Teilen der Welt.
• Pflanzenwelt: Die Vegetation war an kältere Bedingungen angepasst. In den kühleren Regionen herrschten Nadelwälder und Tundra vor, während in wärmeren Gegenden tropische Wälder und Savannen gedeihten.
3. Menschliche Entwicklung
• Die frühen Hominiden hatten begonnen, sich weiterzuentwickeln und entwickelten zunehmend Fähigkeiten zur Werkzeugherstellung und Jagd. Vor etwa 2,5 Millionen Jahren erschienen die ersten Steinwerkzeuge (Oldowan-Kultur). Diese Entwicklungen markierten den Beginn der Altsteinzeit (Paläolithikum).
Zusammengefasst war die Erde vor 2,5 Millionen Jahren eine Welt, in der sich der frühe Mensch neben einer faszinierenden Vielfalt von Tieren entwickelte, die heute größtenteils ausgestorben sind, und die Erde durch kaltere Klimabedingungen geprägt🖖

vemeinscharten leote. • Großtiere (Megafauna): Es gab viele heute ausgestorbene Arten, wie z. B. Mastodons, Säbelzahnkatzen (Smilodon), Riesenfaultiere und Wollnashörner. Diese großen Tiere dominierten die Landschaften in vielen Teilen der Welt. • Pflanzenwelt: Die Vegetation war an kältere Bedingungen angepasst. In den kühleren Regionen herrschten Nadelwälder und Tundra vor, während in wärmeren Gegenden tropische Wälder und Savannen gedeihten. 3. Menschliche Entwicklung • Die frühen Hominiden hatten begonnen, sich weiterzuentwickeln und entwickelten zunehmend Fähigkeiten zur Werkzeugherstellung und Jagd. Vor etwa 2,5 Millionen Jahren erschienen die ersten Steinwerkzeuge (Oldowan-Kultur). Diese Entwicklungen markierten den Beginn der Altsteinzeit (Paläolithikum). Zusammengefasst war die Erde vor 2,5 Millionen Jahren eine Welt, in der sich der frühe Mensch neben einer faszinierenden Vielfalt von Tieren entwickelte, die heute größtenteils ausgestorben sind, und die Erde durch kaltere Klimabedingungen geprägt🖖

#Andromedagalaxie #M31

Der Blick in die #Vergangenheit. Das #Licht wurde vor 2,5 Millionen Jahren zu mir ausgesandt … Danke dafür.

Und was machten damals so unsere Vorfahren hier? 🖖

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#EsWarEinmal am 13.9.1912: Geburt von H.W. Babcock.Er bestimmte die Rotationskurve der #Andromedagalaxie.Bild:A.Evans

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#EsWarEinmal am 19.8.1885: Isaac Ward beobachtet 1. und bisher einzige entdeckte extragalaktische #Supernova in der #Andromedagalaxie.

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