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#Begleitforschung
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KIBA-D-Koordinator Leonhard Hennig: "Mit KIBA-D schaffen wir die Grundlage für ein lernfähige System, das bundesweit und umfassend Biodiversitätsdaten kontinuierlich auswertet und Trends frühzeitig sichtbar macht." Ein Portraitfoto zeigt Leonhard Hennig, einen jungen Forscher mit dunklen Haaren und Lachfältchen um die Augen. Er trägt ein weißes Hemd und lächelt in die Kamera. Der Hintergrund des Bildes ist in einem hellen und dunklen Grünton gehalten. Das eingangs erwähnte Zitat ist mit weißer Schrift darauf gesetzt. In der unteren linken Bildecke ist das Logo der Forschungsinitiative zum Erhalt der Artenvielfalt zu sehen, es besteht aus dem Akronym FEdA und einem Pfeil aus grünen Punkten, der aufwärts zeigt.

KIBA-D-Koordinator Leonhard Hennig: "Mit KIBA-D schaffen wir die Grundlage für ein lernfähige System, das bundesweit und umfassend Biodiversitätsdaten kontinuierlich auswertet und Trends frühzeitig sichtbar macht." Ein Portraitfoto zeigt Leonhard Hennig, einen jungen Forscher mit dunklen Haaren und Lachfältchen um die Augen. Er trägt ein weißes Hemd und lächelt in die Kamera. Der Hintergrund des Bildes ist in einem hellen und dunklen Grünton gehalten. Das eingangs erwähnte Zitat ist mit weißer Schrift darauf gesetzt. In der unteren linken Bildecke ist das Logo der Forschungsinitiative zum Erhalt der Artenvielfalt zu sehen, es besteht aus dem Akronym FEdA und einem Pfeil aus grünen Punkten, der aufwärts zeigt.

FEdA-Sprecher Volker Mosbrugger: "Dass das Sprachmodell die Erkenntnisse aus wissenschaftlichen Publikationen fortlaufend extrahiert, bedeutet eine enorme Zeitersparnis, gibt uns umfassende Einblicke in die Trends und Treiber der Biodiversitätskrise - und hilft uns, effiziente und umsetzbare Handlungsempfehlungen zu erarbeiten." Das Zitat steht in weißer Schrift auf einem aus einem hellen und einem dunklen Grünton zusammengesetzten Bildhintergrund. Daneben ist Volker Mosbrugger zu sehen, ein weißhaarig gewordener Forscher mit Brille, Schnauz- und Dreitagebart, der souverän in die Kamera lächelt. In der unteren linken Ecke ist das Logo der Forschungsinitiative zum Erhalt der Artenvielfalt zu sehen, das sich aus dem Akronym FEdA und einem nach oben zeigenden Pfeil aus Punkten zusammensetzt.

FEdA-Sprecher Volker Mosbrugger: "Dass das Sprachmodell die Erkenntnisse aus wissenschaftlichen Publikationen fortlaufend extrahiert, bedeutet eine enorme Zeitersparnis, gibt uns umfassende Einblicke in die Trends und Treiber der Biodiversitätskrise - und hilft uns, effiziente und umsetzbare Handlungsempfehlungen zu erarbeiten." Das Zitat steht in weißer Schrift auf einem aus einem hellen und einem dunklen Grünton zusammengesetzten Bildhintergrund. Daneben ist Volker Mosbrugger zu sehen, ein weißhaarig gewordener Forscher mit Brille, Schnauz- und Dreitagebart, der souverän in die Kamera lächelt. In der unteren linken Ecke ist das Logo der Forschungsinitiative zum Erhalt der Artenvielfalt zu sehen, das sich aus dem Akronym FEdA und einem nach oben zeigenden Pfeil aus Punkten zusammensetzt.

KIBA-D gestartet: Wir trainieren ein KI-basiertes System mit den Daten von Faktencheck Artenvielfalt, das kontinuierlich Biodiversitätsdaten aus geprüften Quellen auswertet. Schnell, aktuell, wissenschaftlich fundiert.
🌐 www.feda.bio/de/forschung...
#Begleitforschung 🧪

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"In der Zusammenschau zeigt die #Begleitforschung, dass #Bürger:innenräte – gerade in Zeiten medialer Polarisierung – Räume für den sachlichen Diskurs und den Austausch unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen öffnen können."
web.archive.org/web/20250620... #BürgerInnenrat #Bürger:innenrat #BürgerRat

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