Some of us are based in Germany 🇩🇪 and we were at #CafeKyiv this year.😁
@bigbeartheory.bsky.social @wadim.bsky.social
Sehr interessante, spannende und auch ermutigende Einblicke in den Alltag des 1. Selbstständigen Sturmregiment der ukrainischen Armee im Rahmen von #CafeKyiv. Danke an die Konrad Adenauer Stiftung.
Die Ukraine wird gewinnen!
☕️ Spannende Gespräche & neue Kontakte beim #CafeKyiv.
Jetzt heißt es: Lager sortieren, Berichte schreiben & neue Transporte planen.
Unser aktueller Fundraiser gemeinsam mit der UA Bayreuth: Ein Transporter für die Region Saporischschja.
👉 Unterstützt uns hier:
Ein besonderer Dank gilt den Organisator:innen Bogdan Miftakhov, Konrad-Adenauer-Stiftung von #CafeKyiv , die diesen Raum für Austausch, Begegnung und ernsthafte Debatte geschaffen haben. Sie haben Menschen, Perspektiven und Expertise zusammengebracht – genau das braucht es in dieser Zeit.
Am 23.03. durften wir als Deutsch-Ukrainische Gesellschaft Teil von #CafeKyiv 2026 sein – und gleich mit zwei eigenen Panels zum Programm beitragen. In unseren Panels "The Name of us: stories of a national communities affected by war” und “How europe and Ukraine can win the information war” ging es um die Folgen von Russlands Angriffskrieg für gewachsene nationale Gemeinschaften und um die Frage, warum der Informationsraum entscheidend für die Sicherheit Europas ist. Es ging um Identität, Verantwortung und darum, wie wir Solidarität konkret stärken können. Wir sind sehr dankbar für das Vertrauen und die Möglichkeit, zentrale Fragen unserer Zeit in diesem Rahmen sichtbar zu machen und zu diskutieren. Sehr dankbar sind wir auch unseren Speaker:innen und Moderator:innen, Organisator:innen: Mattia Nelles, Jessica Berlin, Franziska Davies, Inna Nelles German-Ukrainian Bureau (DUB), Olya Tsuprykova ГО "Надазовські греки" / NGO 'North Azovian Greeks' , Lesia Orobets, Olesya Yaremchuk INDEX: Інститут документування і взаємодії, Human Rights Centre ZMINA. Центр прав людини Вікторія Нестеренко, Peter Talos und Julian Röpcke Bild , die extra aus der Ukraine angereist sind. Ihre Stimmen, ihre Erfahrungen und ihre fachliche Einordnung haben unseren Panels besondere Tiefe und Dringlichkeit verliehen. Dass sie trotz der aktuellen Lage diesen Weg auf sich genommen haben, ist alles andere als selbstverständlich. Ebenso danken wir unseren Partner:innen sowie allen Teilnehmenden für ihr Interesse, die klugen Fragen und die intensive Diskussion. Ein besonderer Dank gilt den Organisator:innen Bogdan Miftakhov, Konrad-Adenauer-Stiftung von #CafeKyiv , die diesen Raum für Austausch, Begegnung und ernsthafte Debatte geschaffen haben. Sie haben Menschen, Perspektiven und Expertise zusammengebracht – genau das braucht es in dieser Zeit. Solche Gespräche sind Teil einer gemeinsamen Verantwortung! Bleiben Sie mit uns im Austausch und begleiten Sie unsere Arbeit weiter.
Am 23.03. durften wir als Deutsch-Ukrainische Gesellschaft Teil von #CafeKyiv 2026 sein – und gleich mit zwei eigenen Panels zum Programm beitragen. In unseren Panels "The Name of us: stories of a national communities affected by war” und “How europe and Ukraine can win the information war” ging es um die Folgen von Russlands Angriffskrieg für gewachsene nationale Gemeinschaften und um die Frage, warum der Informationsraum entscheidend für die Sicherheit Europas ist. Es ging um Identität, Verantwortung und darum, wie wir Solidarität konkret stärken können. Wir sind sehr dankbar für das Vertrauen und die Möglichkeit, zentrale Fragen unserer Zeit in diesem Rahmen sichtbar zu machen und zu diskutieren. Sehr dankbar sind wir auch unseren Speaker:innen und Moderator:innen, Organisator:innen: Mattia Nelles, Jessica Berlin, Franziska Davies, Inna Nelles German-Ukrainian Bureau (DUB), Olya Tsuprykova ГО "Надазовські греки" / NGO 'North Azovian Greeks' , Lesia Orobets, Olesya Yaremchuk INDEX: Інститут документування і взаємодії, Human Rights Centre ZMINA. Центр прав людини Вікторія Нестеренко, Peter Talos und Julian Röpcke Bild , die extra aus der Ukraine angereist sind. Ihre Stimmen, ihre Erfahrungen und ihre fachliche Einordnung haben unseren Panels besondere Tiefe und Dringlichkeit verliehen. Dass sie trotz der aktuellen Lage diesen Weg auf sich genommen haben, ist alles andere als selbstverständlich. Ebenso danken wir unseren Partner:innen sowie allen Teilnehmenden für ihr Interesse, die klugen Fragen und die intensive Diskussion. Ein besonderer Dank gilt den Organisator:innen Bogdan Miftakhov, Konrad-Adenauer-Stiftung von #CafeKyiv , die diesen Raum für Austausch, Begegnung und ernsthafte Debatte geschaffen haben. Sie haben Menschen, Perspektiven und Expertise zusammengebracht – genau das braucht es in dieser Zeit. Solche Gespräche sind Teil einer gemeinsamen Verantwortung! Bleiben Sie mit uns im Austausch und begleiten Sie unsere Arbeit weiter.
Am 23.03. durften wir als Deutsch-Ukrainische Gesellschaft Teil von #CafeKyiv 2026 sein – und gleich mit zwei eigenen Panels zum Programm beitragen. In unseren Panels "The Name of us: stories of a national communities affected by war” und “How europe and Ukraine can win the information war” ging es um die Folgen von Russlands Angriffskrieg für gewachsene nationale Gemeinschaften und um die Frage, warum der Informationsraum entscheidend für die Sicherheit Europas ist. Es ging um Identität, Verantwortung und darum, wie wir Solidarität konkret stärken können. Wir sind sehr dankbar für das Vertrauen und die Möglichkeit, zentrale Fragen unserer Zeit in diesem Rahmen sichtbar zu machen und zu diskutieren. Sehr dankbar sind wir auch unseren Speaker:innen und Moderator:innen, Organisator:innen: Mattia Nelles, Jessica Berlin, Franziska Davies, Inna Nelles German-Ukrainian Bureau (DUB), Olya Tsuprykova ГО "Надазовські греки" / NGO 'North Azovian Greeks' , Lesia Orobets, Olesya Yaremchuk INDEX: Інститут документування і взаємодії, Human Rights Centre ZMINA. Центр прав людини Вікторія Нестеренко, Peter Talos und Julian Röpcke Bild , die extra aus der Ukraine angereist sind. Ihre Stimmen, ihre Erfahrungen und ihre fachliche Einordnung haben unseren Panels besondere Tiefe und Dringlichkeit verliehen. Dass sie trotz der aktuellen Lage diesen Weg auf sich genommen haben, ist alles andere als selbstverständlich. Ebenso danken wir unseren Partner:innen sowie allen Teilnehmenden für ihr Interesse, die klugen Fragen und die intensive Diskussion. Ein besonderer Dank gilt den Organisator:innen Bogdan Miftakhov, Konrad-Adenauer-Stiftung von #CafeKyiv , die diesen Raum für Austausch, Begegnung und ernsthafte Debatte geschaffen haben. Sie haben Menschen, Perspektiven und Expertise zusammengebracht – genau das braucht es in dieser Zeit. Solche Gespräche sind Teil einer gemeinsamen Verantwortung! Bleiben Sie mit uns im Austausch und begleiten Sie unsere Arbeit weiter.
Am 23.03. durften wir als Deutsch-Ukrainische Gesellschaft Teil von #CafeKyiv 2026 sein und gleich mit zwei eigenen Panels zum Programm beitragen.
Wir sind sehr dankbar für das Vertrauen und die Möglichkeit, zentrale Fragen unserer Zeit in diesem Rahmen sichtbar zu machen und zu diskutieren.
➡️ Mehr zu unserem Kooperationsevent im Rahmen des #CafeKyiv: netzwerk-ebd.de/aktuelles/na...
💛💙 Europas #Sicherheit und #Freiheit sind untrennbar mit der #Ukraine verbunden – Слава Україні! 🇺🇦
#EurSky #StandWithUkraine #FreedomMustWin
Mit dabei 👇
@praesidentin.netzwerk-ebd.de Dr. Anna-Maija Mertens, Dr. @gresselgustav.bsky.social, @rodki.bsky.social MdB, Oleksandra Matviichuk @avalaina.bsky.social & @pryhornytska.bsky.social (Allianz Ukrainischer Organisationen). Moderation: Kateryna Stetsevych #EUSky #StandWithUkraine #CafeKyiv
🇺🇦 Ukraines Sicherheit und Zukunft im Fokus des #CafeKyiv 2026! Am Vorabend des vierten Jahrestags des russischen Angriffskrieges diskutierte die #EBD mit Partnern im #CafeKyiv über den EU-Beitritt der #Ukraine – ein Wendepunkt für Europas Stabilität und Resilienz. #EUSky #FreedomMustWin
#CafeKyiv with my #MakeRussiaPay Legends 🇺🇦
🇺🇦 “Remembrance is not a violation!”, — Heraskevych
🇩🇪 Merz in his speech also mentioned our hero!
Merz: “Four years of this monstrous war are behind us — four years marked by countless human destinies.”
#CafeKyiv
🇺🇦🇩🇪 Robin Wagener. Member of the Bundestag, foreign policy expert for Alliance 90/The Greens
"Waiting for perfect legal conditions while facing a power that ignores international law is a recipe for failure."
#CafeKyiv @robinwagener.bsky.social
Also, die Deutschen doch können sich klar und kritusch äussern
#merz
#Ukraine
#cafeKyiv
#russland
#russlandsKrieg
#krieg
#berlin
#ConradAdenauerStiftung
#berlin
Great to be at #CafeKyiv today & proud that Helsing supported this important event. It’s been inspiring to hear so many insightful points, catch up with friends united in the fight for our free future, & to see such strong political & public support for the defining cause of our times.
🇺🇦🙏 Special speech by Oleksandra Matviichuk @avalaina.bsky.social at Cafe Kyiv 2026
Head of the Center for Civil Liberties
#CafeKyiv
Merz kam zu spät zum #CafeKyiv weil unsere russische Drohne, die wir Bravery geliehen hatten, im gepanzerten wagen vorm Eingang lag. Der Personenschutz wollte dir erst weg haben
At #CafeKyiv today: #UNET researchers Oleksandra Keudel, Nataliia Lomonosova, Maryna Rabinovych & moderator Julia Langbein discussed their findings on emotional, financial and institutional burden behind Ukraine's renowned #resilience.
Thank you to everyone engaging with this conversation!
History repeating… leider full scale schon seit vier Jahren. Veranstaltung als solche wie immer top. Mieser Anlass, aber gute Leute.
#cafekyiv
The line for #CafeKyiv - not Berghain 😉🇺🇦💙 💛
I like the idea of the yearly #CafeKyiv, in general, & this year's program, in particular: Many panels are appropriately focused not on reflection & restrospection but on action & foresight. They ask less "Which politicians did do what, why & when?" but instead "What should we do why, how & when?"😃
Bin schon in #Berlin für #cafekyiv morgen.
Heute ein Besuch an dem Ort, an dem die Nazidiktatur den industriellen Massenmord plante.
Join us tomorrow at 10am at #CafeKyiv for this discussion about resilience and its costs - the perfect alternative if you don‘t manage to get into the opening with Chancellor Friedrich Merz…
Ihr findet uns beim #CafeKyiv am 23.02.2026 im Colosseum #Berlin in der Nähe der Book Stage beim Bücherverkauf oder ab um 11 Uhr bei der Lesung auf der Bühne. Heute fand die Buchpremiere im #ukrhaus_dd. Das Haus war voll 👏
Kauft und lest das Buch. 💙💛
Join us @zois.bsky.social #UNET at #CafeKyiv in Berlin on Monday We‘re going to launch our new ZOiS Report on resilience in #Ukraine and why the term is not unproblematic.⬇️
Not at #CafeKyiv?
Download the new #ZOiS_Report 'Resilience Reconsidered: Lessons from Ukraine’s Response to War' by speakers Nataliia Lomonosova and Maryna Rabinovych as well as ZOiS researchers Julia Langbein and @gwendolynsasse.bsky.social here: www.zois-berlin.de/en/publicati...
A blue poster for Cafe Kyiv 2026 with a stylised yellow chestnut tree leaf in the background. Overlayed with the title and information: 10:00, Kino 1 Rethinking resilience during war: under-researched and over-stretched?Panel Discussion Followed by small circualr portraits of the speakers and moderator, as well as their named and affiliations: Oleksandra Keudel, Associate Professor at Kyiv School of Economics, UNET@ZOiS Fellow. Maryna Rabinovych, Assistant Professor at Kyiv School of Economics, UNET@ZOiS Alum. Nataliia Lomonosova, Doctoral Candidate at Freie Universität Berlin, UNET@ZOiS Alum. Julia Langbein, Senior Researcher at Centre for East European and International Studies (ZOiS). On the bottom is the read ZOiS logo on white.
Going to #CafeKyiv in Berlin on Monday?
Start your day with at our panel discussion at Kino 1:
3 Fellows from the Ukraine Research Network@ZOiS #UNET discuss how to rethink the concept of #resilience, sharing evidence & policy lessons about decentralisation, care work, trauma effects & economy.