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Hashtag
#Drittmitteln
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Studienflut und KI-Müll: Warum das Publikationssystem in der Krise steckt Die Zahl fehlerhafter Fachartikel steigt. Das liegt weniger an künstlicher Intelligenz als an einem Wissenschaftssystem, das die Publikationsmenge über die Qualität stellt. Ein Umdenken ist nötig.

Ein Angriff auf die Wissenschaft durch die NZZ im ordoliberalen Deutungsrahmen?
Allerdings ist es nicht von der Hand zu weisen, dass Wissenschaft aufgrund von #Drittmitteln und fehlenden Grundmitteln in einer Reproduzierbarkeitskrise steckt. #prekaer #AufDauerbefristet

www.nzz.ch/meinung/wiss...

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Vielleicht haben diese Leute eine gute finanzielle Absicherung oder sie finden #Befristungen ok, weil man ggf nichts anderes kennt? Entweder entscheidet das #WissZeitVG für sie oder die Erfolgsrate bei #Drittmitteln? No risk no fun? Vielleicht noch einmal nachfragen?

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Wick: Es soll künftig klar zwischen Daueraufgaben und
Qualifizierung unterschieden werden. Deutlich früher als
bislang, etwa nach zwei bis drei Jahren nach der Promotion,
sollen Entscheidungen über den Verbleib und die weitere
Entwicklung im Wissenschaftssystem getroffen werden.
Befristete Verträge sollen künftig die Ausnahme sein und vor
allem für Qualifizierungs-, Entwicklungs- und Projektstellen
gelten. Bei Daueraufgaben sollen mehr unbefristete
Beschäftigungsverhältnisse dafür sorgen, dass wichtige
Expertise dauerhaft entwickelt und gebunden wird und
dadurch ein hohes Maß an Professionalität etabliert werden
kann.
Mit highlight in gelb: 

Befristete Verträge sollen künftig die Ausnahme sein 
Qualifizierungs-, Entwicklungs- und Projektstellen
ein hohes Maß an Professionalität

Wick: Es soll künftig klar zwischen Daueraufgaben und Qualifizierung unterschieden werden. Deutlich früher als bislang, etwa nach zwei bis drei Jahren nach der Promotion, sollen Entscheidungen über den Verbleib und die weitere Entwicklung im Wissenschaftssystem getroffen werden. Befristete Verträge sollen künftig die Ausnahme sein und vor allem für Qualifizierungs-, Entwicklungs- und Projektstellen gelten. Bei Daueraufgaben sollen mehr unbefristete Beschäftigungsverhältnisse dafür sorgen, dass wichtige Expertise dauerhaft entwickelt und gebunden wird und dadurch ein hohes Maß an Professionalität etabliert werden kann. Mit highlight in gelb: Befristete Verträge sollen künftig die Ausnahme sein Qualifizierungs-, Entwicklungs- und Projektstellen ein hohes Maß an Professionalität

Ein paar Gedanken zu „Schluss mit Up or Out“
www.jmwiarda.de/blog/2025/07...
Für viele heißt Projektstelle: Daueraufgabe erledigen – unter #Drittmitteln, weil #Wissenschaft unterfinanziert ist. Befristung ist für #ichbinhanna die Regel, nicht die Ausnahme. Der Qualifizierungsbegriff bleibt vage.

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