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#Kunstfrauen
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Die Statue stellt eine stehende Frau oder Göttin dar und ist im Wesentlichen eine flache, abstrakte Platte ohne weitere Modellierung außer einer Verlängerung des zylindrischen Halses, der zu einem Gesicht mit einer hervorstehenden dreieckigen Nase abgeflacht wurde. Darunter, auf der Brust selbst, befinden sich kleine halbkugelförmige Brüste und ein eingeritztes V am Halsansatz .

Der Brustkorb bildet ein breites Rechteck mit scharfkantigen Schultern über einem sich verjüngenden, rechteckigen Unterkörper. Beine oder Kleidung sind nicht erkennbar.

Die Statue stellt eine stehende Frau oder Göttin dar und ist im Wesentlichen eine flache, abstrakte Platte ohne weitere Modellierung außer einer Verlängerung des zylindrischen Halses, der zu einem Gesicht mit einer hervorstehenden dreieckigen Nase abgeflacht wurde. Darunter, auf der Brust selbst, befinden sich kleine halbkugelförmige Brüste und ein eingeritztes V am Halsansatz . Der Brustkorb bildet ein breites Rechteck mit scharfkantigen Schultern über einem sich verjüngenden, rechteckigen Unterkörper. Beine oder Kleidung sind nicht erkennbar.

#KunstFrauen
"Dea madre" aus Turriga

Kreuzförmige geometrische Marmorfigur der Ozieri-Kultur
4.000 – 3.300 v. Chr.
44 cm hoch, 19,2 cm breit und 6,95 cm dick

Archäologisches Nationalmuseum von Cagliari, Sardinien (1/3)

23 4 3 0
Die Dame von Saint-Sernin trägt einen weiten Mantel mit schweren, parallelen Falten. Die Taille ist mit einem Gürtel markiert. Die Arme sind vor der Brust verschränkt. Die Gesichtszüge sind vereinfacht dargestellt. Augen und Nase sind angedeutet, ebenso wie Tätowierungen in Form von parallelen Linien auf den Wangen.

Die Dame von Saint-Sernin trägt einen weiten Mantel mit schweren, parallelen Falten. Die Taille ist mit einem Gürtel markiert. Die Arme sind vor der Brust verschränkt. Die Gesichtszüge sind vereinfacht dargestellt. Augen und Nase sind angedeutet, ebenso wie Tätowierungen in Form von parallelen Linien auf den Wangen.

Gleiche Figur von hinten

Gleiche Figur von hinten

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Dame von Saint-Sernin
107 cm hoher Statuenmenhir
Sandstein
3300–2200 v. Chr.

Musée Fenaille in Rodez, Frankreich
🧵1/4

17 3 1 0
Das Amulett hat eine runde, scheibenartige Form mit einem zentralen Loch, wodurch es wie ein Ring mit einem verlängerten, flachen oberen Teil wirkt. Im oberen Abschnitt befinden sich drei kleine Löcher, vermutlich zur Befestigung (z. B. an einer Kette oder Kleidung).

Das Amulett hat eine runde, scheibenartige Form mit einem zentralen Loch, wodurch es wie ein Ring mit einem verlängerten, flachen oberen Teil wirkt. Im oberen Abschnitt befinden sich drei kleine Löcher, vermutlich zur Befestigung (z. B. an einer Kette oder Kleidung).

#KunstFrauen
Goldenes ringförmiges Amulett aus gehämmertem Blatt.
Genaue Herkunft unbekannt.
Letzte Jungsteinzeit (4500-3300 v. Chr.)
Griechenland
Nationales Archäologisches Museum, Athen
🧵(1/2)

8 1 1 0
Die abgebildete Figur ist eine flache, rechteckige Steinplatte mit einer stilisierten Darstellung eines menschlichen Gesichts und Oberkörpers. Die Oberfläche wirkt grob bearbeitet, aus einem grauen Stein gefertigt.

Zu den auffälligen Merkmalen gehören:
Zwei runde, durchbohrte Löcher im oberen Bereich, die Augen. 
Eine einfache, eingeritzte Linie in der Mitte, die eine lange, gerade Nase symbolisiert.
Drei horizontale, parallele Ritzlinien auf jeder Seite des Gesichts
Darunter sind die Arme und Hände angedeutet, die in Richtung Scham zeigen.

Die abgebildete Figur ist eine flache, rechteckige Steinplatte mit einer stilisierten Darstellung eines menschlichen Gesichts und Oberkörpers. Die Oberfläche wirkt grob bearbeitet, aus einem grauen Stein gefertigt. Zu den auffälligen Merkmalen gehören: Zwei runde, durchbohrte Löcher im oberen Bereich, die Augen. Eine einfache, eingeritzte Linie in der Mitte, die eine lange, gerade Nase symbolisiert. Drei horizontale, parallele Ritzlinien auf jeder Seite des Gesichts Darunter sind die Arme und Hände angedeutet, die in Richtung Scham zeigen.

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Augenidol (bzw. Schieferplattenidol)
3750 v. Chr.
16 x 8 cm, Schiefer
Fundort: Dolmen de Guadancil; Garrovillas de Alconétar, Cáceres, Spanien

19 1 2 0
Die drei Gefäße sind in stilisierter menschlicher Form gefertigt und zeichnen sich durch einfache, anthropomorphe Merkmale aus.
Die großen Gefäße haben kleine Brüste, das kleine Gefäß sieht aus wie ihr „Kind“.

Die drei Gefäße sind in stilisierter menschlicher Form gefertigt und zeichnen sich durch einfache, anthropomorphe Merkmale aus. Die großen Gefäße haben kleine Brüste, das kleine Gefäß sieht aus wie ihr „Kind“.

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Anthropomorphe Gefäße der Badener Kultur (auch Péceler Kultur)
3500 bis 2700 v. Chr.
Keramik
Fundort: Ózd-Zentrum, Ungarn
Intercisa Múzeum, Dunaújváros 👇

26 1 2 0
Die Figur auf dem Bild ist eine stilisierte, flache Steinskulptur mit geometrischen Formen und eingeritzten Mustern.

Flach und scheibenartig, insgesamt trapezförmig mit einem breiteren unteren Teil und einem schmaleren oberen Teil, der den Kopf darstellt.
Der obere Teil zeigt eine vereinfachte, herzförmige oder doppelt gerundete Kopfform mit zwei großen, mandelförmigen Augen. Diese sind durch doppelte Linien eingeritzt und betonen die Augenpartie stark.
Der Körper ist trapezförmig und enthält auf der Brust zwei weitere ovale, eingeritzte Formen, die an Augen oder Brüste erinnern könnten – möglicherweise ein Symbol für Weiblichkeit oder Fruchtbarkeit. Der untere Bereich ist weniger detailliert, nur leicht gerundet oder flächig, ohne erkennbare Gliedmaßen.

Die Figur auf dem Bild ist eine stilisierte, flache Steinskulptur mit geometrischen Formen und eingeritzten Mustern. Flach und scheibenartig, insgesamt trapezförmig mit einem breiteren unteren Teil und einem schmaleren oberen Teil, der den Kopf darstellt. Der obere Teil zeigt eine vereinfachte, herzförmige oder doppelt gerundete Kopfform mit zwei großen, mandelförmigen Augen. Diese sind durch doppelte Linien eingeritzt und betonen die Augenpartie stark. Der Körper ist trapezförmig und enthält auf der Brust zwei weitere ovale, eingeritzte Formen, die an Augen oder Brüste erinnern könnten – möglicherweise ein Symbol für Weiblichkeit oder Fruchtbarkeit. Der untere Bereich ist weniger detailliert, nur leicht gerundet oder flächig, ohne erkennbare Gliedmaßen.

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Augenidol

Mittlere Uruk-Zeit (Chalkolithikum)
ca. 3700–3500 v. Chr.

Syrien, Tell Brak

Alabaster
6,5 x 4,2 x 0,6 cm

Metropolitan Museum of Art, New York
👇🧵

9 1 1 0
Schlanke schematische Frauenfigur aus rötlichem Ton
Das Gesicht der Frau ist mit der stark betonten Nase (dem einzigen dargestellten Sinnesorgan) ist unverwechselbar und betont die Bedeutung des Atems. Ihre Brust ist nackt, und ihre Arme sind über ihren Kopf erhoben, die Hände zeigen in einer lobenden Pose nach innen. Ihre Arme könnten die Hörner von Rindern nachahmen, wichtige Tiere im frühen Ägypten. Ihre verkürzten Beine sind miteinander verbunden und weiß gestrichen, um einen feinen Rock darzustellen.

Schlanke schematische Frauenfigur aus rötlichem Ton Das Gesicht der Frau ist mit der stark betonten Nase (dem einzigen dargestellten Sinnesorgan) ist unverwechselbar und betont die Bedeutung des Atems. Ihre Brust ist nackt, und ihre Arme sind über ihren Kopf erhoben, die Hände zeigen in einer lobenden Pose nach innen. Ihre Arme könnten die Hörner von Rindern nachahmen, wichtige Tiere im frühen Ägypten. Ihre verkürzten Beine sind miteinander verbunden und weiß gestrichen, um einen feinen Rock darzustellen.

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„Bird Lady“

Terrakotta
El Ma'marîya. Naqada IIA *
3500-3400 v. Chr.
Brooklyn Museum

* "Naqada" bedeutet wörtl. "Stadt des Goldes" und spiegelt den außergewöhnlichen Goldreichtum der östlichen Wüstenregion in Ägypten sowie seine strategische Lage für den Handel mit diesem Gold wider.

23 3 1 1
Die abgebildete weibliche Figur ist eine kleine Skulptur aus Lapislazuli – typisch für dieses Gestein ist die intensive, tiefblaue Farbe mit goldenen und weißen Einschlüssen.

Die unbekleidete, schlanke Figur hat fein modellierte Gesichtszüge und kurzes, eng anliegendes gekräuseltes Haar.
Sie steht aufrecht, die Arme sind vor dem Bauch überkreuzt.
Sie steht zu Ausstellungszwecken auf einem hölzernen Sockel.

Die abgebildete weibliche Figur ist eine kleine Skulptur aus Lapislazuli – typisch für dieses Gestein ist die intensive, tiefblaue Farbe mit goldenen und weißen Einschlüssen. Die unbekleidete, schlanke Figur hat fein modellierte Gesichtszüge und kurzes, eng anliegendes gekräuseltes Haar. Sie steht aufrecht, die Arme sind vor dem Bauch überkreuzt. Sie steht zu Ausstellungszwecken auf einem hölzernen Sockel.

Dieselbe Figur von hinten

Dieselbe Figur von hinten

Dieselbe Figur von der Seite

Dieselbe Figur von der Seite

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Lapislazuli-Frau

Fundort: Hierakonpolis
Späte prädynastische Periode, Naqada IIIA-IIIB (Ägypten)
ca. 3300 - 3000 v. Chr.

8,9 cm hoch aus Lapislazuli

Ashmolean (Kunst- und Archäologiemuseum der Universität Oxford), derzeit auf Leihbasis 1/3

19 0 3 0
Zu sehen ist ein Kopf aus Marmor 
	deren Gesichtszüge sind stilisiert, aber dennoch erkennbar.
	Die Augen sind tief eingeschnitten und leer (wahrscheinlich waren sie ursprünglich mit Einlagen aus anderem Material, etwa Muschel oder Lapislazuli, versehen).
Die Augenbrauen bilden eine markante, durchgehende Linie.
Die Nase ist breit und gerade gearbeitet.
Der Mund ist schmal und ohne erkennbare Emotion dargestellt.
Die obere Partie des Kopfes zeigt eine glatte, leicht strukturierte Fläche – eventuell eine stilisierte Haarlinie oder Reste einer Kopfbedeckung.
Der Gesamteindruck ist ruhig, würdevoll und leicht abstrakt, was typisch für frühmesopotamische oder frühdynastische Darstellungen ist.

Zu sehen ist ein Kopf aus Marmor deren Gesichtszüge sind stilisiert, aber dennoch erkennbar. Die Augen sind tief eingeschnitten und leer (wahrscheinlich waren sie ursprünglich mit Einlagen aus anderem Material, etwa Muschel oder Lapislazuli, versehen). Die Augenbrauen bilden eine markante, durchgehende Linie. Die Nase ist breit und gerade gearbeitet. Der Mund ist schmal und ohne erkennbare Emotion dargestellt. Die obere Partie des Kopfes zeigt eine glatte, leicht strukturierte Fläche – eventuell eine stilisierte Haarlinie oder Reste einer Kopfbedeckung. Der Gesamteindruck ist ruhig, würdevoll und leicht abstrakt, was typisch für frühmesopotamische oder frühdynastische Darstellungen ist.

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Frauenmaske von Uruk
(auch bekannt als Warka-Maske“ oder „Gesicht der Inanna“).

Frauenkopf aus Marmor
20,1 cm hoch
Fundort: Warka im Südirak
Uruk-Zeit im ausgehenden 4. Jahrtausend v. Chr.
Irakisches Nationalmuseum in Bagdad. 1/2

17 1 2 0
Die Figur auf dem Bild ist eine anthropomorphe (menschengestaltige) Tonfigur, die offenbar als Gefäß oder Kultobjekt diente.

Gebrannter Ton, mit rötlich-braunen Bemalungen und Mustern versehen. Die Bemalung zeigt Linien und Bänder, die vermutlich Körperbemalung, Kleidung oder symbolische Markierungen darstellen.
Die Figur stellt eine menschliche Gestalt dar, die auf einem Sockel oder Hocker sitzt. Der Körper ist rundlich und betont die Geschlechtsmerkmale.
Auf dem Kopf trägt die Figur ein großes, bauchiges Gefäß mit Öffnung, das an den Seiten kleine Henkel aufweist. Eine Hand stützt das Gefäß, während die andere an der Hüfte ruht.
Die Gesichtszüge sind stilisiert, mit betonten Augen und Nase. Die Beine sind kurz und leicht angewinkelt, die Füße mit Fingern oder Zehen angedeutet.

Die Figur auf dem Bild ist eine anthropomorphe (menschengestaltige) Tonfigur, die offenbar als Gefäß oder Kultobjekt diente. Gebrannter Ton, mit rötlich-braunen Bemalungen und Mustern versehen. Die Bemalung zeigt Linien und Bänder, die vermutlich Körperbemalung, Kleidung oder symbolische Markierungen darstellen. Die Figur stellt eine menschliche Gestalt dar, die auf einem Sockel oder Hocker sitzt. Der Körper ist rundlich und betont die Geschlechtsmerkmale. Auf dem Kopf trägt die Figur ein großes, bauchiges Gefäß mit Öffnung, das an den Seiten kleine Henkel aufweist. Eine Hand stützt das Gefäß, während die andere an der Hüfte ruht. Die Gesichtszüge sind stilisiert, mit betonten Augen und Nase. Die Beine sind kurz und leicht angewinkelt, die Füße mit Fingern oder Zehen angedeutet.

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Gilat Lady
Chalcolithitisches Gefäßkeramik in Gestalt einer Frau, die ein Gefäß auf dem Kopf trägt.

H: 30; W: 14.5 cm

4500–3600 v. Chr.
Israel-Museum

Fundgeschichte: 1975 fand David Alin die Figur in Gilat im Norden des Negev, in einem Gebäude, das ein Tempel gewesen sein könnte.

20 3 1 0
Die Figur auf dem Bild ist eine stark stilisierte, aufrecht stehende Frau. Die Oberfläche zeigt Risse und Abnutzungsspuren. Die Figur ist länglich und schlank. Kopf, Rumpf und Beine sind in einem Stück gearbeitet. Der Kopf ist schematisch gestaltet, ohne erkennbare Gesichtszüge. Die Nase ist groß, Augen und Mund fehlen.
Die Brüste sind deutlich hervorgehoben, während Arme und Beine nur grob angedeutet sind. Die dünnen Arme  hängen seitlich herunter mit Abstand zur schmalen Taille, die Hände berühren die Hüfte. 
Die Darstellung ist abstrakt und reduziert, mit Schwerpunkt auf den geschlechtsspezifischen Merkmalen.

Die Figur auf dem Bild ist eine stark stilisierte, aufrecht stehende Frau. Die Oberfläche zeigt Risse und Abnutzungsspuren. Die Figur ist länglich und schlank. Kopf, Rumpf und Beine sind in einem Stück gearbeitet. Der Kopf ist schematisch gestaltet, ohne erkennbare Gesichtszüge. Die Nase ist groß, Augen und Mund fehlen. Die Brüste sind deutlich hervorgehoben, während Arme und Beine nur grob angedeutet sind. Die dünnen Arme hängen seitlich herunter mit Abstand zur schmalen Taille, die Hände berühren die Hüfte. Die Darstellung ist abstrakt und reduziert, mit Schwerpunkt auf den geschlechtsspezifischen Merkmalen.

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Chalkolithische weibliche Figur aus Elfenbein
4500-3500 v. Chr.
Herkunft unklar, vermutlich aus der Gegend von Beʾer Scheva

Israel Museum, Jerusalem

15 1 1 0
Das Bild zeigt eine kleine, archaisch wirkende Tonfigurine. Die Figur ist aus gebranntem Ton gefertigt und ist in einer sitzenden Haltung dargestellt, mit stark betonten Hüften und Oberschenkeln. Die Arme sind vor der Brust verschränkt. Das Gesicht ist stilisiert, mit mandelförmigen Augen und angedeuteten Gesichtszügen. Auf dem Kopf trägt die Figur eine hohe, kegelförmige oder turmartige Kopfbedeckung.

Die Oberfläche weist eine raue Struktur auf, teils mit Spuren rötlicher Farbe, was auf eine ursprüngliche Bemalung hinweist.

Das Bild zeigt eine kleine, archaisch wirkende Tonfigurine. Die Figur ist aus gebranntem Ton gefertigt und ist in einer sitzenden Haltung dargestellt, mit stark betonten Hüften und Oberschenkeln. Die Arme sind vor der Brust verschränkt. Das Gesicht ist stilisiert, mit mandelförmigen Augen und angedeuteten Gesichtszügen. Auf dem Kopf trägt die Figur eine hohe, kegelförmige oder turmartige Kopfbedeckung. Die Oberfläche weist eine raue Struktur auf, teils mit Spuren rötlicher Farbe, was auf eine ursprüngliche Bemalung hinweist.

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Neolithische Tonfigur, gefunden in der archäologischen Stätte Köşk Höyük, Türkei
5500 - 5000 v. Chr.
Archäologischen Museum Niğde, Türkei. (1/2)

19 2 1 0
Die Figur, in Dreiviertel-Ansicht (genauere Beschreibung rechtes Bild, Ansicht von vorne) ist aus Alabaster gefertigt und mit Bitumen verziert, das die Augen und andere Details hervorhebt.

Die Figur, in Dreiviertel-Ansicht (genauere Beschreibung rechtes Bild, Ansicht von vorne) ist aus Alabaster gefertigt und mit Bitumen verziert, das die Augen und andere Details hervorhebt.

Die abgebildete Figur ist eine kleine, hellfarbene Skulptur aus hellem Alabaster. Sie zeigt eine stilisierte menschliche Gestalt mit vereinfachten, geometrischen Formen.


Der Kopf ist spitz zulaufend, mit stark betonten, mandelförmigen Augen, die mit dunkler Einlage hervorgehoben sind. Der Mund ist nicht dargestellt.
Der Körper ist zylindrisch und schlicht modelliert. Die Arme liegen eng am Oberkörper an, die Brüste sind angedeutet, was auf eine weibliche Figur hindeutet.
Die Beine sind zusammengeführt, ohne klar voneinander getrennt zu sein. Es gibt eine vertikale Linie, die möglicherweise die Körpermitte markiert.
Das Material hat eine glatte, leicht glänzende Oberfläche mit natürlichen hellen und dunklen Streifen.
Die Figur ist relativ klein, nur wenige Zentimeter hoch, und steht auf einem transparenten Sockel in einer Ausstellung.

Die abgebildete Figur ist eine kleine, hellfarbene Skulptur aus hellem Alabaster. Sie zeigt eine stilisierte menschliche Gestalt mit vereinfachten, geometrischen Formen. Der Kopf ist spitz zulaufend, mit stark betonten, mandelförmigen Augen, die mit dunkler Einlage hervorgehoben sind. Der Mund ist nicht dargestellt. Der Körper ist zylindrisch und schlicht modelliert. Die Arme liegen eng am Oberkörper an, die Brüste sind angedeutet, was auf eine weibliche Figur hindeutet. Die Beine sind zusammengeführt, ohne klar voneinander getrennt zu sein. Es gibt eine vertikale Linie, die möglicherweise die Körpermitte markiert. Das Material hat eine glatte, leicht glänzende Oberfläche mit natürlichen hellen und dunklen Streifen. Die Figur ist relativ klein, nur wenige Zentimeter hoch, und steht auf einem transparenten Sockel in einer Ausstellung.

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Figuren vom Tell es-Sawwan.
(archäologische Stätte in der Provinz Saladin (etwa 110 km nördlich von Bagdad)

Samarra-Kultur

Wahrscheinlich repräsentieren sie Muttergöttinnen
Die Augen sind mit Muscheln in Bitumen eingelegt.
6000-5800 v. Chr.
Irak-Museum, Bagdad.

10 1 0 0
Die Figur stellt einen menschlichen Kopf dar, der nur grob aus einem Block herausgearbeitet wurde. Die Form ist stark stilisiert und unvollendet:
Der Kopf ist aus einem hellen, porösen Stein (Kalkstein) gefertigt.
Die Oberfläche ist stark verwittert oder absichtlich roh belassen. Es sind deutliche Spuren der Bearbeitung zu sehen, etwa Meißelschläge. Teile des Gesichts, insbesondere Nase und Mund, sind nur angedeutet oder beschädigt.

Die Augen sind als flache, längliche Vertiefungen dargestellt.
Die Nase ist breit und nur schwach herausgearbeitet.
Der Mund ist kaum erkennbar.
Auf der Stirn sind horizontale Linien zu sehen, die möglicherweise eine Frisur, ein Stirnband oder eine Kopfbedeckung andeuten.
Der obere Teil des Kopfes geht ohne klaren Übergang in den unbearbeiteten Steinblock über.

Die Figur stellt einen menschlichen Kopf dar, der nur grob aus einem Block herausgearbeitet wurde. Die Form ist stark stilisiert und unvollendet: Der Kopf ist aus einem hellen, porösen Stein (Kalkstein) gefertigt. Die Oberfläche ist stark verwittert oder absichtlich roh belassen. Es sind deutliche Spuren der Bearbeitung zu sehen, etwa Meißelschläge. Teile des Gesichts, insbesondere Nase und Mund, sind nur angedeutet oder beschädigt. Die Augen sind als flache, längliche Vertiefungen dargestellt. Die Nase ist breit und nur schwach herausgearbeitet. Der Mund ist kaum erkennbar. Auf der Stirn sind horizontale Linien zu sehen, die möglicherweise eine Frisur, ein Stirnband oder eine Kopfbedeckung andeuten. Der obere Teil des Kopfes geht ohne klaren Übergang in den unbearbeiteten Steinblock über.

#KunstFrauen
Steinskulptur
aus Nevalı Çori, einer wichtigen frühneolithischen Siedlung in der türkischen Provinz Şanlıurfa
8400-8100 v. Chr., Neolithikum

Es handelt sich um einen lebensgroßen Steinkopf, der vermutlich eine Frau darstellt.

Urfa Museum
1/3

10 0 2 0
Das Foto zeigt eine antike Tonfigur ohne Kopf.

Die Figur stellt einen weiblichen, nackten Körper dar:
Die Arme sind angewinkelt und an die Brust gelegt.
Auf den Oberarmen befinden sich eingeritzte und bemalte Muster, die wie Schmuckbänder aussehen. Am Hals ist ebenfalls ein bemaltes Band erkennbar, wahrscheinlich als Halskette gedacht.
Der Körper ist mit dekorativen Punkten, Linien und geometrischen Mustern bemalt, die vermutlich Kleidung oder Körperschmuck darstellen sollen.
Besonders auffällig ist das dreieckige Muster mit vielen Punkten im unteren Bereich, das an einen langen Rock oder ein Gewand erinnert.
Die Figur ist an mehreren Stellen sichtbar geklebt und restauriert, was auf ihr Alter hinweist.
Sie steht auf einem kleinen runden Sockel.

Das Foto zeigt eine antike Tonfigur ohne Kopf. Die Figur stellt einen weiblichen, nackten Körper dar: Die Arme sind angewinkelt und an die Brust gelegt. Auf den Oberarmen befinden sich eingeritzte und bemalte Muster, die wie Schmuckbänder aussehen. Am Hals ist ebenfalls ein bemaltes Band erkennbar, wahrscheinlich als Halskette gedacht. Der Körper ist mit dekorativen Punkten, Linien und geometrischen Mustern bemalt, die vermutlich Kleidung oder Körperschmuck darstellen sollen. Besonders auffällig ist das dreieckige Muster mit vielen Punkten im unteren Bereich, das an einen langen Rock oder ein Gewand erinnert. Die Figur ist an mehreren Stellen sichtbar geklebt und restauriert, was auf ihr Alter hinweist. Sie steht auf einem kleinen runden Sockel.

#KunstFrauen

Bemalte Gefäßfigur einer Frau aus der Siedlung Yarim Tepe II.
Halaf-Kultur, 5. Jahrtausend v. Chr.

Irakisches Nationalmuseum

Die Ausgrabungsstätte liegt im Sindschar-Tal, Nordirak

15 0 1 0
Steinfigur (in Dreiviertel-Ansicht) einer sitzenden Frau mit gekreuzten Beinen, Händen zu Brüsten und Kopf nach vorne.

Steinfigur (in Dreiviertel-Ansicht) einer sitzenden Frau mit gekreuzten Beinen, Händen zu Brüsten und Kopf nach vorne.

Dieselbe Figur von der Seite

Dieselbe Figur von der Seite

#KunstFrauen
Steinfigur einer sitzenden Frau mit gekreuzten Beinen
4500 v. Chr., Chalcolithikum
Höhe: 7,6 Zentimeter
Fundort: Amuq-Ebene, archäologische Stätte in der Türkei

Britisches Museum 1/2

17 4 2 0
Die abgebildete Figur (einmal von vorne, einmal von der Seite) ist eine aus Ton gefertigte Skulptur

Die Figur sitzt auf einem „Thron“, mit einem rechteckigen, fast zylindrischen Oberkörper.
Es sind zwei kleine Arme angedeutet, die seitlich anliegen.
Die Brust weist zwei Erhebungen auf, möglicherweise stilisierte Brüste.
Die Figur hat kurze, gerade Beine.
Der Kopf ist nur schemenhaft angedeutet, ohne detaillierte Gesichtszüge.
Die Oberfläche ist reich verziert mit geometrischen Mustern (Kreuze, Linien, Dreiecke), die den Eindruck von Kleidung oder Körperschmuck erwecken.
Von der Seite: Auch hier sind geometrische Muster eingraviert, ihre Hände sind zu sehen, die sich am Thron festhalten.

Die abgebildete Figur (einmal von vorne, einmal von der Seite) ist eine aus Ton gefertigte Skulptur Die Figur sitzt auf einem „Thron“, mit einem rechteckigen, fast zylindrischen Oberkörper. Es sind zwei kleine Arme angedeutet, die seitlich anliegen. Die Brust weist zwei Erhebungen auf, möglicherweise stilisierte Brüste. Die Figur hat kurze, gerade Beine. Der Kopf ist nur schemenhaft angedeutet, ohne detaillierte Gesichtszüge. Die Oberfläche ist reich verziert mit geometrischen Mustern (Kreuze, Linien, Dreiecke), die den Eindruck von Kleidung oder Körperschmuck erwecken. Von der Seite: Auch hier sind geometrische Muster eingraviert, ihre Hände sind zu sehen, die sich am Thron festhalten.

#KunstFrauen
Venus von Kökénydomb
Gefäß in weiblicher Form
Material: Keramik
4500 v. Chr., Endneolithikum
Theiß-Kultur (Tisza)
Größe: H.: 21,2 cm, Durchmesser: 11,5 cm, B.: 0,5 cm, Thronhöhe: 6 cm.

Tornyai János Múzeum, in Hódmezővásárhely, Ungarn 🇭🇺 1/2

15 2 1 0
Die Venus von Langenzersdorf ist eine unbemalte, dunkle Ton-Figurine.

Schmaler Oberkörper mit kurzen, seitlich abgewinkelten Armstümpfen, die Hände sind nicht dargestellt, kleine Brüste "im Gegensatz zum flachen Oberkörper stehen die keulenartigen (stark abgeteilten) Schenkel mit dem ausladenden Gesäß. Sie verjüngen sich stark zu den winzigen Füßen hin." Der Kopf auf dem langen zylindrischen Hals ist nur angedeutet und tritt kaum aus dem Umriß des Halses hervor. Auf jeder Seite, dort, wo die Ohren sein müßten, ist eine knopfartige Halbkugel mit einem tellerähnlichen Rand angesetzt.

Die Venus von Langenzersdorf ist eine unbemalte, dunkle Ton-Figurine. Schmaler Oberkörper mit kurzen, seitlich abgewinkelten Armstümpfen, die Hände sind nicht dargestellt, kleine Brüste "im Gegensatz zum flachen Oberkörper stehen die keulenartigen (stark abgeteilten) Schenkel mit dem ausladenden Gesäß. Sie verjüngen sich stark zu den winzigen Füßen hin." Der Kopf auf dem langen zylindrischen Hals ist nur angedeutet und tritt kaum aus dem Umriß des Halses hervor. Auf jeder Seite, dort, wo die Ohren sein müßten, ist eine knopfartige Halbkugel mit einem tellerähnlichen Rand angesetzt.

#KunstFrauen
Venus von Langenzersdorf
(auch Venus vom Bisamberg)

18 cm, gebrannter Ton
frühe Lengyel-Kultur
4825 (± 90) v. Chr., Mittelneolithikum
Fundort: 1955/56 in Langenzersdorf, Niederösterreich
Privatbesitz

15 0 1 0
Kilya-Idol von vorne

Kilya-Idol von vorne

Kilya-Idol von der Seite

Kilya-Idol von der Seite

#Kunstfrauen
Weibliches Marmoridol „Guennol Stargazer“
22,9 cm
3000 v. Chr., Anatolien
Privatbesitz
Eines der besterhaltenen der noch 15 intakten Kilya-Idole

Die Figur hat eine Markierung am Hals, die darauf hinweist, dass sie möglicherweise rituell „getötet“ wurde, bevor sie begraben wurde.

13 2 1 0
Figur aus hellem, durchscheinendem Marmor

Das charakteristischste Merkmal ist der nach oben geneigte Kopf, der ihnen den Spitznamen "Stargazers" (Sternengucker) eingebracht hat. 
Die Figuren stellen den menschlichen Körper schematisch und abstrakt dar. 
Abgeflachter Körper: Sie weisen eine relativ flache Körperform auf. 
Kopf und Gesicht: Der Kopf ist groß und oval, und die Ohren sowie die Nase sind als kleine Vorsprünge eingeschnitzt. Die Augen und der Mund waren ursprünglich wahrscheinlich bemalt und nicht geschnitzt. 
Ein eingeschnittenes Dreieck, das den Schambereich betont, bestätigt die Identität der Statuette als Frau. Zusätzliche Einschnitte auf der Vorderseite der Figur umreißen die Oberseite der Oberschenkel, während eine horizontale Linie die Hüften auf der Rückseite betont.

Figur aus hellem, durchscheinendem Marmor Das charakteristischste Merkmal ist der nach oben geneigte Kopf, der ihnen den Spitznamen "Stargazers" (Sternengucker) eingebracht hat. Die Figuren stellen den menschlichen Körper schematisch und abstrakt dar. Abgeflachter Körper: Sie weisen eine relativ flache Körperform auf. Kopf und Gesicht: Der Kopf ist groß und oval, und die Ohren sowie die Nase sind als kleine Vorsprünge eingeschnitzt. Die Augen und der Mund waren ursprünglich wahrscheinlich bemalt und nicht geschnitzt. Ein eingeschnittenes Dreieck, das den Schambereich betont, bestätigt die Identität der Statuette als Frau. Zusätzliche Einschnitte auf der Vorderseite der Figur umreißen die Oberseite der Oberschenkel, während eine horizontale Linie die Hüften auf der Rückseite betont.

#KunstFrauen
Weibliches Idol
Ende 5. Jt.v.Chr. - Mitte/ Ende 4. Jt.v.chr.
Mittleres bis spätes Neolithikum
Höhe x Breite: 9,9 x 3,8 cm
0,3 kg
Fundort: Babaköy (Türkei/ Mysien)
Neues Museum, Berlin 1/4

14 0 1 0
Eine weibliche Figur sitzt auf einem Hocker und hält sanft ein Kind in ihren Armen und stillt es. Die Arme der stillenden Mutter umschließen den Körper des Säuglings und fixieren ihn in eine Stillposition. Der Künstler fängt Urmoment im Leben einer Frau ein, in dem sie ihr Kind nährt und damit die Rolle übernimmt, die die spätere Natur spielen wird, eine Rolle, die mit Göttlichkeit verbunden ist. Das innige Bild bleibt trotz des Fehlens des Kopfes der Mutter unbeeinträchtigt.

Die gesamte Oberfläche der Figur ist mit braunen Bändern verziert, mit Ausnahme des Bauches und des Gesäßes der Mutter und des Kindes, die von einem Spiralmotiv besetzt sind. Die Wiederholung der Spirale am Körper der beiden Figuren stellt eine Verbindung zwischen ihnen her, was möglicherweise auf ihr gleiches Geschlecht und ihre Beziehung hinweist, dass sie tatsächlich Mutter und Tochter sind.

Beide Figuren sind reich verziert und ähneln den Tonvasen der Zeit. Die Motive spiegeln möglicherweise eine Webarbeit wider. Das Kleidungsstück, zumindest das der Mutter, war möglicherweise durchsichtig, da der Umriss ihrer Beine sichtbar ist. Sein Gewebe besteht aus parallelen Bändern, die sich auf der Rückseite kreuzen.

Die Gruppe von Mutter und Kind unterscheidet sich von den weiblichen Figuren der früheren Jungsteinzeit, die normalerweise auf dem Boden sitzend dargestellt werden, und korpulent und nackt sind, manchmal mit Tätowierungen und aufwendigen Frisuren. 
Die Figur ist in der Tat einzigartig: Der gerade Körper der sitzenden Figur ist formschön und jugendlich, reich verziert, ähnlich wie das Kind. Die Größe der Figur macht sie gleichzeitig für eine Gruppe von Menschen sichtbar, während die Spuren von roter Farbe, die an den Beinen und Armen hinzugefügt wurden, ihre rituelle Verwendung bezeugen.

Eine weibliche Figur sitzt auf einem Hocker und hält sanft ein Kind in ihren Armen und stillt es. Die Arme der stillenden Mutter umschließen den Körper des Säuglings und fixieren ihn in eine Stillposition. Der Künstler fängt Urmoment im Leben einer Frau ein, in dem sie ihr Kind nährt und damit die Rolle übernimmt, die die spätere Natur spielen wird, eine Rolle, die mit Göttlichkeit verbunden ist. Das innige Bild bleibt trotz des Fehlens des Kopfes der Mutter unbeeinträchtigt. Die gesamte Oberfläche der Figur ist mit braunen Bändern verziert, mit Ausnahme des Bauches und des Gesäßes der Mutter und des Kindes, die von einem Spiralmotiv besetzt sind. Die Wiederholung der Spirale am Körper der beiden Figuren stellt eine Verbindung zwischen ihnen her, was möglicherweise auf ihr gleiches Geschlecht und ihre Beziehung hinweist, dass sie tatsächlich Mutter und Tochter sind. Beide Figuren sind reich verziert und ähneln den Tonvasen der Zeit. Die Motive spiegeln möglicherweise eine Webarbeit wider. Das Kleidungsstück, zumindest das der Mutter, war möglicherweise durchsichtig, da der Umriss ihrer Beine sichtbar ist. Sein Gewebe besteht aus parallelen Bändern, die sich auf der Rückseite kreuzen. Die Gruppe von Mutter und Kind unterscheidet sich von den weiblichen Figuren der früheren Jungsteinzeit, die normalerweise auf dem Boden sitzend dargestellt werden, und korpulent und nackt sind, manchmal mit Tätowierungen und aufwendigen Frisuren. Die Figur ist in der Tat einzigartig: Der gerade Körper der sitzenden Figur ist formschön und jugendlich, reich verziert, ähnlich wie das Kind. Die Größe der Figur macht sie gleichzeitig für eine Gruppe von Menschen sichtbar, während die Spuren von roter Farbe, die an den Beinen und Armen hinzugefügt wurden, ihre rituelle Verwendung bezeugen.

#Kunstfrauen
'Die Krankenschwester'
Tonfigur einer Frau, die mit einem Säugling im Arm auf einem Hocker sitzt.
Sesklo-Kultur (Thessalien, Griechenland)
4800-4500 v. Chr. (Neolithikum)
Höhe: 16,5 cm
Archäologisches Landesmuseum, Athen 1/5

19 0 1 0
Das Foto zeigt eine prähistorische Skulptur aus Marmor.

Die Figur ist stilisiert und abstrahiert dargestellt:
Sie hat einen zylindrischen Hals und einen angedeuteten, aber nicht detaillierten Kopf ohne klar erkennbare Gesichtszüge. Besonders hervorgehoben ist allerdings die Nase. Auf dem Kopf hat sie eine Art Dutt. 
Die Arme sind über der Brust verschränkt.
Der Körper ist voluminös, mit betonten Hüften und Oberschenkeln, die möglicherweise auf Fruchtbarkeitssymbole hinweist. 
Die Beine sind kurz und enden in kleinen, stummelförmigen Füßen.

Die Skulptur steht auf einem rechteckigen Sockel und wirkt archaisch und massiv.

Das Foto zeigt eine prähistorische Skulptur aus Marmor. Die Figur ist stilisiert und abstrahiert dargestellt: Sie hat einen zylindrischen Hals und einen angedeuteten, aber nicht detaillierten Kopf ohne klar erkennbare Gesichtszüge. Besonders hervorgehoben ist allerdings die Nase. Auf dem Kopf hat sie eine Art Dutt. Die Arme sind über der Brust verschränkt. Der Körper ist voluminös, mit betonten Hüften und Oberschenkeln, die möglicherweise auf Fruchtbarkeitssymbole hinweist. Die Beine sind kurz und enden in kleinen, stummelförmigen Füßen. Die Skulptur steht auf einem rechteckigen Sockel und wirkt archaisch und massiv.

#KunstFrauen
Weibliches Idol
jungsteinzeitlich um 6500/5800 v. Chr.
Griechenland, Jungsteinzeit
Marmor.
Gefunden in Sparta (Peloponnes)
Athen, Archäologisches Nationalmuseum.

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Steinfigur einer Muttergöttin 
Die Figur stellt eine stilisierte menschliche Gestalt dar, die aus grob behauenem hellem Stein gefertigt ist. 
Körperhaltung: Sie sitzt oder kniet mit stark angewinkelten Beinen, bzw. fehlenden Unterschenkeln und Füßen. Die Arme sind seitlich an den Körper gepresst. 
Der Körper ist sehr rundlich und voluminös, mit betonten Hüften, Oberschenkeln und Bauch – als Zeichen der Fruchtbarkeit.
Der Kopf ist rechteckig und massiv, mit einfachen, eingravierten Gesichtszügen. Die Nase ist lang und ragt deutlich hervor.
Sie trägt eine Art Kopfschmuck oder Stirnband, das den oberen Rand des Kopfes markiert.
Die Figur ist schematisch, der Fokus liegt auf den großen, klaren Formen, was der Figur eine gewisse Modernität verleiht.

Steinfigur einer Muttergöttin Die Figur stellt eine stilisierte menschliche Gestalt dar, die aus grob behauenem hellem Stein gefertigt ist. Körperhaltung: Sie sitzt oder kniet mit stark angewinkelten Beinen, bzw. fehlenden Unterschenkeln und Füßen. Die Arme sind seitlich an den Körper gepresst. Der Körper ist sehr rundlich und voluminös, mit betonten Hüften, Oberschenkeln und Bauch – als Zeichen der Fruchtbarkeit. Der Kopf ist rechteckig und massiv, mit einfachen, eingravierten Gesichtszügen. Die Nase ist lang und ragt deutlich hervor. Sie trägt eine Art Kopfschmuck oder Stirnband, das den oberen Rand des Kopfes markiert. Die Figur ist schematisch, der Fokus liegt auf den großen, klaren Formen, was der Figur eine gewisse Modernität verleiht.

#KunstFrauen
Muttergöttin
Weibliches Idol der Bono-Ighinu-Kultur, 5100-4500 v. Chr. (Neolithikum)
Fundort: Nekropole mit sogenannten Backsteingräbern auf dem Hügel Cuccuru S’Arriu, Sardinien

Nationales Archäologisches Museum von Cagliari 1/3

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Figur von vorne: 

Dickleibige nackte Frauenfigur aus weißem Marmor. Sie berührt mit ihren winzigen Händen ihre spitz zulaufenden, großen Brüste. Der Kopf ist rund, die Gesichtszüge nur angedeutet.

Figur von vorne: Dickleibige nackte Frauenfigur aus weißem Marmor. Sie berührt mit ihren winzigen Händen ihre spitz zulaufenden, großen Brüste. Der Kopf ist rund, die Gesichtszüge nur angedeutet.

Figur von der Seite. Man sieht, der üppige Bauch hängt eher schlaff nach unten. Es könnte sich um eine ältere Frau handeln, eine besonders geehrte Ahnin. Füße und Hände sind stummelartig. Auf dem Kopf ist eine Art Frisur in Form einer Rolle und seitlicher Vertiefungen sichtbar. Das Gesäß ist voll und spitz zulaufend. 
Der Erhaltungszustand der Figur und seine kunstvolle Bearbeitung ist erstaunlich.

Figur von der Seite. Man sieht, der üppige Bauch hängt eher schlaff nach unten. Es könnte sich um eine ältere Frau handeln, eine besonders geehrte Ahnin. Füße und Hände sind stummelartig. Auf dem Kopf ist eine Art Frisur in Form einer Rolle und seitlicher Vertiefungen sichtbar. Das Gesäß ist voll und spitz zulaufend. Der Erhaltungszustand der Figur und seine kunstvolle Bearbeitung ist erstaunlich.

#KunstFrauen
Statuette aus Çatal Höyük, Nähe Konya
6000 v. Chr.
17 cm hoch, 11 cm breit und 9 cm dick
Marmor, vollständig erhalten.
Sogenannte Brustreicherin dar, wie z.B. auch Fundstücke aus Haçilar oder Kültepe.
Betont ist damit ihr versorgender, nährender Aspekt für die Sippengemeinschaft. 1/3

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Auf dem Foto sieht man eine schlanke Figur aus Elfenbein.

Die Figur stellt eine stehende menschliche Figur dar, wahrscheinlich eine Frau, denn Brüste sind angedeutet. Die Arme sind seitlich nach hinten angewinkelt und liegen eng am Körper. Das Gesicht ist grob gearbeitet, mit großen mandelförmigen Augen, einer ausgeprägten Nase und einem leicht angedeuteten Mund.

Der Unterkörper ist besonders auffällig: Dort sind Linien eingeritzt, die wie ein Dreiecksmuster wirken – vermutlich eine stilisierte Darstellung von Vulva, und Schambehaarung, möglicherweise ist auch eine Art von Bekleidung dargestellt. Die Figur steht aufrecht und ist auf einem transparenten Sockel befestigt, um sie auszustellen.

Auf dem Foto sieht man eine schlanke Figur aus Elfenbein. Die Figur stellt eine stehende menschliche Figur dar, wahrscheinlich eine Frau, denn Brüste sind angedeutet. Die Arme sind seitlich nach hinten angewinkelt und liegen eng am Körper. Das Gesicht ist grob gearbeitet, mit großen mandelförmigen Augen, einer ausgeprägten Nase und einem leicht angedeuteten Mund. Der Unterkörper ist besonders auffällig: Dort sind Linien eingeritzt, die wie ein Dreiecksmuster wirken – vermutlich eine stilisierte Darstellung von Vulva, und Schambehaarung, möglicherweise ist auch eine Art von Bekleidung dargestellt. Die Figur steht aufrecht und ist auf einem transparenten Sockel befestigt, um sie auszustellen.

#KunstFrauen

Grabbeigabe aus Nilpferd-Elfenbein, etwa 4000 v. Chr.
British Museum

Badari-Kultur
benannt nach der gleichnamigen Stadt Badari südöstlich von Assiut am Ostufer des Nils
ca. 4500 bis 4000 v. Chr.
(früheste Kultur im prädynastischen Ägypten) (1/3)

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Das Bild zeigt ein abstraktes, farbenfrohes Gemälde mit organischen, geschwungenen Formen.
Im Vordergrund sieht man eine große, geschwungene, dunkelgrüne Form, die an einen Baumstamm oder eine Pflanze erinnert.
Links unten befindet sich eine dunkelrote, sternförmige Figur, die wie eine Blüte wirkt.
Rechts daneben erhebt sich eine blaue, blatt- oder korallenartige Form, die aus einem gelben Sockel herauszuwachsen scheint.
Der Hintergrund besteht aus fließenden Farbflächen in Lila, Violett und Hellgrau, die eine Landschaft oder abstrakte Umgebung andeuten.
Oben sieht man größere grüne und blaue Flächen, die an Blätter oder Wolken erinnern.

Insgesamt vermittelt das Gemälde eine surreale, träumerische Stimmung – es wirkt wie eine Mischung aus Landschaft, Pflanzenwelt und abstrakter Komposition.

Das Bild zeigt ein abstraktes, farbenfrohes Gemälde mit organischen, geschwungenen Formen. Im Vordergrund sieht man eine große, geschwungene, dunkelgrüne Form, die an einen Baumstamm oder eine Pflanze erinnert. Links unten befindet sich eine dunkelrote, sternförmige Figur, die wie eine Blüte wirkt. Rechts daneben erhebt sich eine blaue, blatt- oder korallenartige Form, die aus einem gelben Sockel herauszuwachsen scheint. Der Hintergrund besteht aus fließenden Farbflächen in Lila, Violett und Hellgrau, die eine Landschaft oder abstrakte Umgebung andeuten. Oben sieht man größere grüne und blaue Flächen, die an Blätter oder Wolken erinnern. Insgesamt vermittelt das Gemälde eine surreale, träumerische Stimmung – es wirkt wie eine Mischung aus Landschaft, Pflanzenwelt und abstrakter Komposition.

#KunstFrauen #ContemporaryArt

Hayal Pozanti, geb. 1983 in Istanbul
türkisch-amerikanische Künstlerin

A Liquid Echo, 2023

Smith College Museum of Art, Massachusetts

11 1 1 0
Auf den ersten Blick sieht man einen fast „unförmigen Klumpen“ mit einem rötlichen Farbüberzug. Er besteht hauptsächlich aus zwei aufeinander gesetzten Kugeln mit verschiedenen Einkerbungen. 

Die Schönheit dieser rätselhaften Statuette erschließt sich erst auf den zweiten Blick.
Erst bei der Ansicht aus verschiedenen Richtungen erschließen sich die Proportionen der kleinen nackten Gestalt mit ihren kurzen Beinen und einem überbetonten Gesäß. Ein Kopf, Arme oder Brüste sind nicht erkennbar. Somit ist auch nicht klar, ob eine weibliche Gestalt dargestellt werden sollte.

Verblüffend ist die Veränderung, wenn man die Figur etwas kippt: Aus dem menschlichen Körper wird der Schaft eines Penis und aus dem prominenten Gesäß werden die Hoden. Ein Doppeleffekt, der sicherlich beabsichtigt war.

Auf den ersten Blick sieht man einen fast „unförmigen Klumpen“ mit einem rötlichen Farbüberzug. Er besteht hauptsächlich aus zwei aufeinander gesetzten Kugeln mit verschiedenen Einkerbungen. Die Schönheit dieser rätselhaften Statuette erschließt sich erst auf den zweiten Blick. Erst bei der Ansicht aus verschiedenen Richtungen erschließen sich die Proportionen der kleinen nackten Gestalt mit ihren kurzen Beinen und einem überbetonten Gesäß. Ein Kopf, Arme oder Brüste sind nicht erkennbar. Somit ist auch nicht klar, ob eine weibliche Gestalt dargestellt werden sollte. Verblüffend ist die Veränderung, wenn man die Figur etwas kippt: Aus dem menschlichen Körper wird der Schaft eines Penis und aus dem prominenten Gesäß werden die Hoden. Ein Doppeleffekt, der sicherlich beabsichtigt war.

#KunstFrauen
„Rote von Mauern“

Statuette Steinzeitmensch
Kalkstein
Jüngere Altsteinzeit ca. 25.000 v. Chr.
Weinberghöhlen bei Mauern Lkr. Neuburg-Schrobenhausen

Archäologische Staatssammlung, München (1/3)

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Die Dogū ist eine ockerfarbene Tonstatue mit einer Höhe von 27 cm und einem Gewicht von 2,14 kg. Sie trägt eine für die Epoche charakteristische Haartracht oder Kopfbedeckung und es wird angenommen, dass die Statue eine schwangere Frau darstellen soll, was die Formgebung erklärt: Breite Hüften, ein ausgeprägter Gesäßbogen und ein vergrößerter Bauch. Im Gegensatz zu über 20.000 Dogū-Funden, die nur in Fragmenten gefunden wurden, ist die Jōmon-Venus vollständig und weist keine Beschädigungen auf. (Beschreibung Wikipedia)

Die Dogū ist eine ockerfarbene Tonstatue mit einer Höhe von 27 cm und einem Gewicht von 2,14 kg. Sie trägt eine für die Epoche charakteristische Haartracht oder Kopfbedeckung und es wird angenommen, dass die Statue eine schwangere Frau darstellen soll, was die Formgebung erklärt: Breite Hüften, ein ausgeprägter Gesäßbogen und ein vergrößerter Bauch. Im Gegensatz zu über 20.000 Dogū-Funden, die nur in Fragmenten gefunden wurden, ist die Jōmon-Venus vollständig und weist keine Beschädigungen auf. (Beschreibung Wikipedia)

#Kunstfrauen

Die Jōmon-Venus ist eine Dogū, eine menschenähnliche, weibliche Tonfigur aus der Mittleren Jōmon-Zeit (3000–2000 v. Chr.), die 1986 in Chino in der Präfektur Nagano, etwa 140 km nordwestlich von Tokio, entdeckt wurde. 🇯🇵(1/2)

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Das Bild zeigt eine stilisierte, bemalte Figur aus gebranntem Ton.

Sie ist länglich und flach gearbeitet, mit stark abstrahierten Körperproportionen.
Kopf und Oberkörper sind klein und schmal, während Hüfte und Oberschenkel stark betont sind – typisch für Fruchtbarkeitsdarstellungen.
Auf der Oberfläche sind eingeritzte Muster erkennbar: Spiralen, Linien und geometrische Ornamente, die den gesamten Körper verzieren. Besonders auffällig sind die beiden großen Spiralmotive im Hüftbereich.
Die Augen sind durch zwei kleine Löcher angedeutet, der Rest des Gesichts bleibt abstrakt.

Das Bild zeigt eine stilisierte, bemalte Figur aus gebranntem Ton. Sie ist länglich und flach gearbeitet, mit stark abstrahierten Körperproportionen. Kopf und Oberkörper sind klein und schmal, während Hüfte und Oberschenkel stark betont sind – typisch für Fruchtbarkeitsdarstellungen. Auf der Oberfläche sind eingeritzte Muster erkennbar: Spiralen, Linien und geometrische Ornamente, die den gesamten Körper verzieren. Besonders auffällig sind die beiden großen Spiralmotive im Hüftbereich. Die Augen sind durch zwei kleine Löcher angedeutet, der Rest des Gesichts bleibt abstrakt.

#KunstFrauen

Cucuteni-Venus
Drăgușeni, Rumänien
4050–3900 v. Chr.
Cucuteni-Tripolje-Kultur

Cucuteni-Tripolje-Stätten (Verbreitung im heutigen 🇷🇴, 🇺🇦, 🇲🇩) waren die damals weltweit größten Siedlungen (bis zu 20.000 Einwohner) und vermutlich ältesten Städte (noch vor den Hochkulturen in Mesopotamien.)

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#Kunstfrauen #Archeology #WomenInArts

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