#art
#artist Oana Popescu aka girlfringe 🇷🇴
www.girlfringe.com
#illustration #vinyl #Schallplatten #greenplant #flowerpotspoetry
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#danisbitsof_ART
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#artist Janny Baek #jannybaek 🇰🇷🇺🇸
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#art
#artist Charmaine Watkiss, b. 1964
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#artist Zandile Tshabalala, b. 1999
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“Poetry is an echo asking a shadow to dance.”
― Carl Sandburg
image by Copenhagen based Lithuanian artist #LolitaPelegrime
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She’s Auspicious Trailer | April 4th @ the Broad, Los Angeles
Full Story: indiawest.com/shes-auspici...
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Celebrate #WomensHistoryMonth by exploring hidden stories through music + narrative
🎻 Discover the tale of Beatrice Harrison, a trailblazing cellist whose duet with a nightingale captivated the world
🌟 Inspire discussions on women in arts
#WomenInArts @eastwestlit.bsky.social #TLSky #edusky
Link for YouTube shorts of Beatrice Venezi, conducting with leadership and percision.
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O dentro é o fora. - Lygia Clark. 1963
"Perder-se é um achar-se perigoso."
"To lose oneself is a dangerous finding."
- The Passion According to G.H. (1964), Clarice Lispector, the Kafka of Brazilian Modernism
#ClariceLispector #BookSky #Existentialism #WomenInArts #LygiaClark
Leiko Ikemura —
#イケムラレイコ
池村 玲子 Ikemura Reiko
via AWARE Women Artists
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#womeninarts #artbywomen #artonbluesky #artwillsaveus #danisbitsof_ART
And when the rain came down
There were voices in the night, ("Don't do it")
Voices out of sight, ("Don't do it")
Too many men have failed before
"Whatever you do
Don't pay the ferryman
Don't even fix a price
Don't pay the ferryman
Until he gets you to the other side"
#danisbitsof_ART #womeninarts
#Music Daughters of Persia at Kings Place, 26 Jan 2025—music and words honoring Iranian women. Fingerhut, Creswick & Guy Johnston play a new work by Farhad Poupel plus Vali, Darvishi, Khaleghi, Ravel and more. Proceeds support scholarships. #ClassicalMusic #WomenInArts Want details? Comment below.
Vorderseite der Figur Sie ist fast 20 cm lang und stellt eine schlanke sitzende Frau mit langen Haaren, ovalem Gesicht, geschlitzten Augen und markanter, schnabelartiger Nase dar. Der Mund fehlt, was möglicherweise darauf hindeutet, dass man in der Welt der Toten nicht sprach. Die Arme sind vom Körper gelöst. Unter den dreieckigen, flachen Brüsten faltet sie ihre Hände oberhalb der Taille. Der Unterkörper ist massiv, die Beine sind angewinkelt und die Füße (wie oft beobachtet) nur rudimentär ausgebildet. Details, wie die Finger, zeigen indes die extreme Sorgfalt der Arbeit.
Rückseite der bräunlichen Figur: Bei ihrem Körper sind die weiblichen Rundungen (breites Becken, schlanke Taille - „Celloform“) stark betont. Die Arme sind sehr dünn und vom Körper henkelförmig abgehoben - und daher erstaunlich gut erhalten. Das schulterlange Haar ist mittels löchriger Strukturen sehr sorgfältig ausgearbeitet und wirkt so lockig.
#WomenInArts #KunstFrauen #Archeology
Venus von Vicofertile
Weibliche Statue der Vasi-a-bocca-quadrata-Kultur* 5.000–4.300 v. Chr (aus Grab 3)., Neolithikum
Provinz Parma, Italien
Schwarze Keramik
* benannt nach den viereckigen Öffnungen der Vasen (1/2)
Auf dem Foto ist eine Figurine aus hellem, fast weißem Ton zu sehen. Die Figur hat folgende Merkmale: Ein stark betontes, rundliches Becken und Unterkörper, der spitz zuläuft. Sehr ausgeprägte Brüste Einen kleinen Kopf mit zwei punktförmigen Augen und einer Art Schnabel- oder nasenähnlicher Form. Das Auffälligste sind zwei große, hochragende Strukturen auf dem Kopf, möglicherweise eine Zopffrisur. Am Oberkörper sind eingravierte Linien und Punkte zu erkennen, die Schmuck oder Kleidung darstellen könnten.
#WomenInArts #KunstFrauen #Archeology
Weibliche Figurine aus Mehrgarh (archäologische Stätte in Pakistan)
ca. 3000 v. Chr.
keramisches Neolithikum
Musée Barbier-Mueller, Genf (1/3)
Die Statuette zeigt eine weibliche Figur mit reptilienartigen Gesichtszügen, die ein Kind stillt. Bedeutung: Die genaue Bedeutung der Obed-Eidechsenkopf-Figuren ist unbekannt, aber sie könnten Symbole für Fruchtbarkeit und Schutz oder andere spirituelle Aspekte der Obed-Kultur dargestellt haben.
#WomenInArts #Kunstfrauen #Archeology
Frau mit Eidechsenkopf, die ein Kind säugt
Ur, Obed-Zeit, 4500-4000 v. Chr., Irak Museum.
"Der längliche Kopf, ähnlich den Figuren, die in Eridu gefunden wurden, könnte einen aufwendigen Kopfschmuck oder möglicherweise eine Schädelbindung darstellen". 1/2
Zu sehen ist eine stehende anthropomorphe, also menschliche, Figur dar. Die Körperproportionen entsprechen nicht der Realität, die Arme und Beine der Figur sind recht kurz, der eckige Kopf sehr groß. Die Beine enden zudem nur in angedeuteten Füßen und die Arme scheinen auf halber Strecke zu „verkümmern“ und weisen keine Hände auf. Die komplette Figur ist mit Ritzzeichnungen und Farbe verziert, wobei sich die Kerben natürlich besser erhalten haben. Die beiden Beine stehen eng beieinander und sind ein solides Stück Ton. Etwa auf der Hälfte beginnend verlaufen um die Beine herum Linien, die spontan an Kleidung erinnern, etwa ein Kleid oder einen Rock. Dieser Eindruck wird durch vertikale Linien an den Seiten der Figur verstärkt. Das Gesicht ist auch mit eingetieften Linien versehen. Hier kann man recht eindeutig große, mandelförmige Augen erkennen. Die restlichen Linien betonen die ebenfalls große Nase und verlaufen über die Wangen und den Kopf. Bemerkenswerterweise fehlt ein Mund.
Die gleiche Figur von der Seite
#WomenInArts #KunstFrauen #archeology
Vinča-Figur aus Ton
5000 v. Chr.
16,20 cm hoch
Archäologisches Museum Hamburg (1/2)
Statuette der Körös Kultur Gefunden in Méhtelek, (Ungarn) Im Fundmaterial der Körös-Kultur begegnen zahlreiche anthropomorphe Tonfigurinen, die in ihrer Formgebung Parallelen zur Starčevo-Kultur aufweisen, jedoch deutlich häufiger auftreten. Diese Figurinen lassen sich in zwei Typen unterteilen: Einfache, säulenartige Stücke Besser ausgeformte Figuren, die oft weiblicher Natur sind. Charakteristisch für die weiblichen Figuren sind lange, stabartige Köpfe und Hälse sowie ein stark betontes Gesäß, was auf eine mögliche Verbindung zu Fruchtbarkeitskulten hindeutet. Daneben existieren auch zoomorphe Figurinen, deren dargestellte Tiere jedoch meist schwer zu identifizieren sind. Die Häufigkeit solcher Darstellungen spricht für eine kulturelle Bedeutung von Tieren in rituellen oder symbolischen Kontexten. Besonders hervorzuheben sind die sogenannten „Altäre“ – keramische Gegenstände mit drei oder vier Füßen. Ihr Verwendungszweck bleibt bislang ungeklärt, jedoch könnte es sich um rituelle Objekte handeln, die möglicherweise bei kultischen Handlungen oder Opferritualen Verwendung fanden.
#WomenInArts #KunstFrauen
Statuette der Körös-Kultur
6200 bis 5600 v. Chr.
Méhtelek, (Ungarn)
Ungarisches Nationalmuseum
Erste Ausgrabungen in den 1930er Jahren von dem ungarischen Archäologen János Banner. 1/2
Bereits im 7. Jahrtausend v. Chr. begannen die Kulturen im Nahen Osten, organisierte Siedlungen mit gut entwickelten religiösen und Bestattungspraktiken zu schaffen. Die Halaf-Kultur von Anatolien (Zentraltürkei) und Nordsyrien entstand um 5000 v. Chr. und produzierte bemerkenswerte weibliche Figuren mit unverwechselbaren Fruchtbarkeitsmerkmalen. Diese Statuette sitzt mit ausgestreckten Beinen, ihre Arme wiegen ihre hervorstehenden Brüste. Pigmentbänder betonen die vollen, abgerundeten Formen ihrer Gliedmaßen und suggerieren Gesichtszüge, eine Halskette und ein Lendentuch.
#WomenInArts #KunstFrauen
1/2
Tonfigur der Halaf-Kultur, Syrien
5000 v. Chr.
Ton mit Spuren von Pigment
Walters Art Museum, Baltimore
Auf dem Foto ist eine Figurine zu sehen: Sie stellt eine füllige, weibliche Gestalt dar, vermutlich eine Fruchtbarkeitsfigur. Die Körperformen sind betont: runder Bauch, volle Hüften, angedeutete Brüste. Die Figur ist mit auffälligen rot-braunen und hellen Streifenmustern bemalt, die den Körper von Kopf bis Fuß verzieren. Das Gesicht ist stark stilisiert, mit eingeschnittenen Augen und einem hervorgehobenen Nasenrücken. Die Haltung zeigt die Hände auf dem Bauch, was möglicherweise Schwangerschaft oder Fruchtbarkeit symbolisieren soll.
#WomenInArts #KunstFrauen
Frauenstatuetten aus Hacilar, Südost-Anatolien, Türkei
Museum für Vor- und Frühgeschichte, Berlin
um 5000 v. Chr., Neolithikum
Speckstein
Höhe: 21,8 cm
Ausgrabungen 1957 bis 1961 durch James Mellaart
Sogenannte "Zeina" mit Spuren von Bemalung auf dem Bein. Höhe 93 cm, Breite 30 cm Für die Statuen ist ein Skelett aus Schilfrohr geformt und mit Gips überdeckt worden. Die flachen Körper lassen vermuten, dass man sie auf einer ebenen Fläche hergestellt hat. Die Köpfe sind hervorgehoben und die Augen mit Bitumen bemalt, das vom Toten Meer herbeigeschafft wurde. Die Figur hat einen länglichen Hals und einen stark stilisierten Kopf mit großen, betonten Augen. Der Körper ist kantig und wirkt flächig, die Arme sind seitlich an den Körper angelegt. Die Oberfläche ist rissig, was auf Alter und die Zerbrechlichkeit des Materials (Gips) hinweist. Die Figur steht aufrecht auf einem Sockel, vermutlich in einem Museum ausgestellt. Der Gesamteindruck ist abstrakt und archaisch, typisch für prähistorische Kunstwerke.
#WomenInArts #KunstFrauen
Ain Ghazal-Statuen aus Jordanien
ca. 6700 v. Chr., Neolithikum
Archäologisches Museum, Amman
An der archäologischen Stätte Ain Ghazal in Jordanien wurden über 30 menschliche Statuen gefunden. Sie sind die ältesten bekannten, rundplastischen lebensgroßen Skulpturen.
Man sieht zweimal dieselbe Figur - einmal von der Seite und einmal von hinten. Die Plastik aus Pazardzik ist im unteren Teil hohl und stellt eine Frau dar, die auf einem runden Schemel sitzt und ihre Hände in die Taille stützt. Nasenlöcher, Mund und Körperöffnungen des Unterleibs sind durch Einstiche in den noch feuchten Ton entstanden. Der Körper ist mit Ritzlinien verziert, die zu Spekulationen über eine Tätowierung oder eine Körperbemalung führten. Noch vor dem Brennvorgang wurde die Oberfläche des angetrockneten, lederharten Tons glänzend poliert. Die Figur hat rundliche Formen, besonders ihr Becken ist stark in seiner Rundung betont, während ihre Brüste eher klein geformt sind.
#WomenInArts #KunstFrauen
Sitzidol von Pazardzik
Naturhistorisches Museum Wien
um 4.500 v. Chr., Jungsteinzeit.
Pazardzik, Bulgarien
Die Tonfigur aus Pazardzik gilt aufgrund
ihrer Gestaltung als die bedeutendste thronende Frauenplastik aus der Jungsteinzeit Bulgariens.
Bei der Figur handelt es sich um ein Faksimile aus Prag. Zu sehen ist eine stilisierte Darstellung einer Frau, erkennbar an den Brüsten, einer Einkerbung im Elfenbein wie ein großes W. Arme und Beine sind durch breitere Einkerbungen sichtbar gemacht. Bei dieser Figur fehlt das Gesicht (es ist eine ziemlich glatte Fläche), dafür ist ein Haaransatz erkennbar.
Eine weitere Figur (ebenfalls ein Faksimile aus Prag) Hier fehlen die Brüste, dafür ist die weibliche Scham als großes V dargestellt. Das Gesicht wurde hier bearbeitet: Mund und Augen sind als kleine Löcher erkennbar. Auch die Frisur wurde durch feine Linien und eine Herausarbeitung des Haaransatzes angedeutet. Insgesamt sehen die beide Figuren wie Püppchen aus, ganz anders als die betont weiblichen Venusfigurinen wie beispielsweise die Venus vom Hohlefels.
#WomenInArts #Kunstfrauen
Venusfigurinen von Mal'ta (in Sibirien, Russland)
21.000 v. Chr. (Gravettien)
aus Elfenbein (bzw. eine aus Rentiergeweih)
Größe: zwischen 3,1 cm und 13,6 cm
Museum: Eremitage St. Petersburg
Darstellung einer opfernden Frau. In der rechten Hand trägt diese weibliche Figur, deren Brüste und Scham stark betont sind, ein mit Kerben verziertes Horn.
#Womeninarts #KunstFrauen
Venus of Laussel
25.000 v. Chr.; Gravettien
Kalkstein mit roter Bemalung
Höhe: 42 cm
entdeckt: 1911 nahe der Gemeinde Marquay (Dordogne) von dem Arzt J.-G. Lalanne
Besonderheit: Halbrelief, Horn in der Hand
Die Figur ist aus gebranntem Ton gefertigt und stellt eine sitzende Frau dar, deren Haltung und Gestalt auf eine gebärende Frau oder Herrscherin hindeuten könnten. Ihre üppige Figur und die felineköpfigen Armlehnen, die als Löwinnen-, Leopardinnen- oder Pantherköpfe interpretiert werden, verstärken diese Deutung.
Figur von hinten. Auch hier ist der wohlgenährte Körper detailliert ausgearbeitet: das Gesäß ist üppig und der Rücken hat deutliche Fettpolster.
#WomenInArts #KunstFrauen
Sitzende Frau von Çatalhöyük
Alter: ca. 6000 v. Chr., Neolithikum
Höhe: 12 cm
1961 von James Mellaart in Çatalhöyük, Türkei entdeckt
Interpretation: Verehrung (laut Mellaart) als Fruchtbarkeitsgöttin, bzw. hervorgehobene Stellung der Frau/Weiblichkeit #Matriarchat
Die Liebenden von Ain Sakhri in der Seitenansicht „Die Figur wurde aus einem Kalzit-Kiesel gefertigt. Sie zeigt ein Paar beim Geschlechtsakt, wobei die Figuren so ineinander verschlungen sind, dass sich die Geschlechter nicht erkennen lassen; auch Gesichtszüge sind nicht vorhanden. Die Einmaligkeit der Figur besteht darin, dass sie neben dem Akt auch die primären Geschlechtsmerkmale zeigt: Betrachtet man die Figur von oben, sieht man ein Paar weiblicher Brüste. Bei Betrachtung von unten erscheint eine Vulva und von der flachen Seite betrachtet stellt die Figur ein männliches Glied dar.“ Quelle: Wikipedia
#WomenInArts #FrauenInDerKunst
Die „Liebenden von Ain Sakhri“
ist die älteste erhaltene Skulptur figürliche Darstellung eines menschlichen Koitus - vermutlich 11.000 Jahre alt.
1933 gefunden von dem französischen Konsul René Neuville in einem kleinen Museum französischer Mönche in Bethlehem.
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Man sieht in einer Vitrine des Museums fünf stark abstrahierte Frauenfiguren aus rötlichem Material Alle Venus-Figuren, die ähnlich schlank und stark abstrahiert sind wie diese Fundstücke, bezeichnet man als „Gönnersdorf-Typ“
#womeninarts #Geschichte #Jungsteinzeit
Venusfigurinen von Gönnersdorf
• 11 Figurinen aus dem Magdalénien (vor 15.000 bis 11.500 Jahren)
• Material: Knochen, Geweih und Elfenbein
• Die eiszeitlichen Menschen hatten an der Fundstelle ca. 9 Monate oder länger in jurtenartigen Behausungen gelebt.