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Hashtag
#Lunemann
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Georg #Lunemann nannte sich "Bürgermeister der Mitte", und wollte #Münster offenbar lieber mit FDP und AfD regieren als mit "Links".

Zusammen: 25 von 66 Sitzen.
Schenkt ihm einen Abakus - und einen moralischen Kompass!

P.S.
Könnte mal bitte jemand seine Dissertation gegenlesen?

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Wer wird neuer #Oberbürgermeister der @stadt-muenster.de: Georg #Lunemann oder Tilman Fuchs? Die Entscheidung, jetzt im WN-Liveticker. www.wn.de/muenster/bue...

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CDU Wahlplakat:
Wir sind bereit SPD (SED HANDSCHLAG) PDS
Aufpassen Deutschland! CDU

CDU Wahlplakat: Wir sind bereit SPD (SED HANDSCHLAG) PDS Aufpassen Deutschland! CDU

#münsterPassAuf

CDU #Münster Wahlkampf für #Lunemann so strunzendämlich, als hätte ihn Peter Hintze persönlich geleitet.

Fehlt nur noch die linksgrünversiffte Sockenkampagne.

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Also wie kann #Lunemann nur am Wahlabend sowas von sich geben in dem Wissen, dass diese „Anti-Links-Kamapgne“ der CDU längst in den Startlöchern steht.

Von nem OB-Kandidaten egal welcher Partei erwarte ich da mehr Ehrlichkeit. CDU ist da wie im Bund so in der Kommune tendenziell unehrlich.

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Lunemann posiert vor einem ACAB Schriftzug

Lunemann posiert vor einem ACAB Schriftzug

Soll Captain Morgan Oberbürgermeister von #Münster werden?
Ihr habt die Wahl (wenn ihr in Münster wahlberechtigt seid).
#acab #lunemann #fuchs.

Fun Fact: Die Person rechts im Bild hat übrigens das drittschlechteste CDU-Ergebnis der ganzen Stadt eingefahren.

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#Lunemann startet mit Micro-Management, weil er es kann: Große Klagen über 44 Wohneinheiten, die aus ökologischen und klimatischen Gründen nicht entwickelt werden, während die CDU, wenn sie die Mehrheit hätte, dichteres Bauen mit einem Vielfachen an Wohneinheiten immer verhindern würde.

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#Lunemann liest offensichtlich nicht die Pressemitteilungen der CDU Ratsfraktion Münster in denen oft Stimmung gegen das Links-Grüne Ratsbündnis gemacht wird und wohl auch keine Ahnung, welche Wahlplakate mit seinem Namen im Umlauf sind.

Als OB-Kandidat echt schwach.

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Georg Lünemann | CDU
Georg Lünemann | CDU YouTube video by ADFC Kreisverband Münsterland e.V.

Georg #Lunemann #CDU setzt bei der Verbesserung der Situation für den #Radverkehr in der #nennmichnichtFahrradstadt auf #Fahrradhelm und #Rücksicht, um "niemanden zu bevorzugen"

#Münster bleibt also #Autostadt

#Muensterness

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Viele Menschen wünschen sich Tempo 30, weniger Autos und mehr Aufenthaltsqualität in ihrem Viertel. Wie weit sind Sie bereit, dafür den Autoverkehr einzuschränken?
Georg Lunemann (CDU): Fast alle sind im Alltag mal Fußgänger, mal Radfahrer, mal Autofahrer, mal Busfahrer, mal Bahnfahrer. Beschränkungswünsche muss man sorgfältig prüfen. In Wohnstraßen ist Tempo 30 längst Realität. Wir wollen statt Verboten besser angebotsorientiert nachhaltige Mobilität fördern.

Tilman Fuchs (Grüne): Eine nachhaltige Verkehrswende erfordert die Begrenzung des Autoverkehrs. Weniger Autos bedeuten mehr Platz und Sicherheit. Dafür brauchen wir Tempo 30, sichere Wege und gute Alternativen: verlässlichen ÖPNV, gute Radwege und kurze Wege im Alltag.

Stephan Brinktrine (SPD): Ich will die Verkehrswende in Münster sozial gerecht vorantreiben und den öffentlichen Nahverkehr sowie Rad- und Fußverkehr stärken. Dafür bin ich bereit, Autoverkehr dort einzuschränken, wo es die Aufenthaltsqualität und Sicherheit verbessert, und Tempo 30 in Wohnvierteln auszubauen.

Katja Martinewski (Die Linke): Ich setze mich für eine autofreie Innenstadt und Tempo 30 in Wohnvierteln ein. Weniger Autos bedeuten weniger Lärm und bessere Luft. Eine Neuaufteilung des Verkehrsraums mit breiten Radwegen, mehr Abbiegespuren und einer „Stadt der kurzen Wege“ wird die Lebensqualität steigern.

Georgios Tsakalidis (Internationale Liste): Ich würde Tempo 30 konsequent umsetzen. Besonders in dicht besiedelten Vierteln, um hier die Lebensqualität gezielt zu verbessern. Übrigens schon heute fließt der Verkehr in der City durchschnittlich mit kaum über 30 Stundenkilometern.

Franz Pohlmann (ÖDP): Tempo 30 flächendeckend – Neuaufteilung des begrenzten Verkehrsraumes. Das Auto als Fortbewegungsmittel ist eine geniale Erfindung, aber es muss raus aus den Emotionen. Stadt zum Leben, statt für Autos. Konsequente Ahndung falschen Parkens.

Maren Berkenheide (Volt): Es braucht Mut zur Veränderung – wir haben ihn. Wir setzen auf innov…

Viele Menschen wünschen sich Tempo 30, weniger Autos und mehr Aufenthaltsqualität in ihrem Viertel. Wie weit sind Sie bereit, dafür den Autoverkehr einzuschränken? Georg Lunemann (CDU): Fast alle sind im Alltag mal Fußgänger, mal Radfahrer, mal Autofahrer, mal Busfahrer, mal Bahnfahrer. Beschränkungswünsche muss man sorgfältig prüfen. In Wohnstraßen ist Tempo 30 längst Realität. Wir wollen statt Verboten besser angebotsorientiert nachhaltige Mobilität fördern. Tilman Fuchs (Grüne): Eine nachhaltige Verkehrswende erfordert die Begrenzung des Autoverkehrs. Weniger Autos bedeuten mehr Platz und Sicherheit. Dafür brauchen wir Tempo 30, sichere Wege und gute Alternativen: verlässlichen ÖPNV, gute Radwege und kurze Wege im Alltag. Stephan Brinktrine (SPD): Ich will die Verkehrswende in Münster sozial gerecht vorantreiben und den öffentlichen Nahverkehr sowie Rad- und Fußverkehr stärken. Dafür bin ich bereit, Autoverkehr dort einzuschränken, wo es die Aufenthaltsqualität und Sicherheit verbessert, und Tempo 30 in Wohnvierteln auszubauen. Katja Martinewski (Die Linke): Ich setze mich für eine autofreie Innenstadt und Tempo 30 in Wohnvierteln ein. Weniger Autos bedeuten weniger Lärm und bessere Luft. Eine Neuaufteilung des Verkehrsraums mit breiten Radwegen, mehr Abbiegespuren und einer „Stadt der kurzen Wege“ wird die Lebensqualität steigern. Georgios Tsakalidis (Internationale Liste): Ich würde Tempo 30 konsequent umsetzen. Besonders in dicht besiedelten Vierteln, um hier die Lebensqualität gezielt zu verbessern. Übrigens schon heute fließt der Verkehr in der City durchschnittlich mit kaum über 30 Stundenkilometern. Franz Pohlmann (ÖDP): Tempo 30 flächendeckend – Neuaufteilung des begrenzten Verkehrsraumes. Das Auto als Fortbewegungsmittel ist eine geniale Erfindung, aber es muss raus aus den Emotionen. Stadt zum Leben, statt für Autos. Konsequente Ahndung falschen Parkens. Maren Berkenheide (Volt): Es braucht Mut zur Veränderung – wir haben ihn. Wir setzen auf innov…

Keine Überraschung: #CDU #Lunemann mit absolutem Wischi-Waschi-Statement zum Verkehr, lieber #Pull statt #Push.

#OB #münster #weristdasüberhaupt

Quelle: @rumsmuenster.bsky.social

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