#Pandemieleugner #marcelDold stand gestern mit 40 Teilnehmern vorm Amtsgericht #Landshut um für die Freiheit von #MaxEder zu demonstrieren.
O-Ton Dold
"Ich kann es mir einfach nicht vorstellen, was ihm unterstellt wird, dass er ein Reichsbürger ist, dass er etwas geplant hatte“
In #Vilshofen laufen weiterhin jeden Montag Menschen aus der verschwörungsideologischen Szene ihre Runde.
Die Monopol-Lokalzeitung PNP feiert das und lässt dabei unter den Tisch fallen, dass auf den Demos unter anderem die Freilassung des wegen Terrorismus angeklagten #MaxEder gefordert wurde.
2. Oberst a. D. Maximilian E. gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Vereinigung. Bei einer Zusammenkunft am 29. Juli 2021 verabredete er mit Rüdiger v. P., Peter W. sowie den vor dem Oberlandesgericht München angeschuldigten Ruth L, Thomas T. und Harald P., die staatliche Ordnung in Deutschland mit Waffengewalt zu beseitigen. Unter Beteiligung von Birgit M.-W., Harald P. und Peter W. kundschaftete er im August 2021 die Liegenschaften des Deutschen Bundestages in Berlin aus. Zudem kontaktierte Maximilian E. gezielt aktive Soldaten der Bundeswehr (darunter auch zwei Generäle), um sie – wenngleich erfolglos – für die Ziele der Vereinigung zu gewinnen. Überdies setzte er wiederholt Gelder der Vereinigung für die Anschaffung von Waffen und sonstiger Ausrüstung ein. Im Januar 2022 erstellte er den Entwurf für eine Absetzungserklärung der Bundesregierung.
Die Vereinigung verfügte über finanzielle Mittel in Höhe von etwa 500.000 Euro. Sie hatte Zugriff auf ein massives Waffenarsenal, bestehend aus insgesamt rund 380 Schusswaffen, beinahe 350 Hieb- und Stichwaffen und fast 500 weiteren Waffen- sowie mindestens 148.000 Munitionsteilen. Vereinigungsmitglieder schafften zudem eine Vielzahl sonstiger militärischer Ausrüstung an, darunter ballistische Helme, schusssichere Westen, Nachtsichtgeräte und Handfesseln. Mit der Zeit schottete sich die Vereinigung nach außen zunehmend ab. Mitglieder und Interessenten hatten eine sog. Verschwiegenheitserklärung zu unterzeichnen. Verstöße dagegen sollten als Hochverrat mit der Todesstrafe geahndet werden.
Aus der Pressemitteilung des GBA geht hervor, dass #MaxEder vorgeworfen wird nicht nur Gründungsmitglied der Reußenbande zu sein sondern auch erhebliche finanzielle Mittel in Waffenkäufe gesteckt haben soll.
Alleine insgesamt 380 Schusswaffen soll die Gruppe gehabt haben.
#Ostbayern
Hinterher wurde bekannt, dass am selben Tag eine 56-jährige vor die JVA Landshut kotete nachdem ihr Ansinnen #MaxEder zu befreien abgelehnt wurde...
13/13