↪️ Artikel + Zusammenfassung:
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Die Studie bietet wichtige Ansätze für eine verbesserte Verständigung über den #Konsum von #Cannabis, besonders im #medizinischen Kontext. Eine fundierte Diskussion ist notwendig, um den Bedürfnissen von Patienten gerecht zu werden.
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🌱 #FragenüberFragen ➡️ der #DeutscheEthikrat, nachfolgend "Rat" genannt, ist ein unabhängiger #Sachverständigenrat, der „die #ethischen, #gesellschaftlichen, #naturwissenschaftlichen, #medizinischen und #rechtlichen #Fragen❓ sowie die […]
Zweites Kind im #medizinischen Bereich gelandet. Von mir haben sie das nicht. Ich kann nur eigentlich überflüssige Sachen (bis auf Brotbacken und Kochen). Ich glaub, ich wäre hervorragend für ein Leben im 19. Jahrhundert geeignet gewesen: Führung eines literarischen Salons.
Unterschiedliche Konsumformen im Überblick Jede Methode des Cannabiskonsums bietet unterschiedliche Auswirkungen und Erfahrungen. Hier ist ein Überblick über die verschiedenen Konsumformen: Rauchen: Das traditionelle Rauchen von Cannabis ist eine der verbreitetsten Methoden. Cannabisblüten werden entweder allein oder mit Tabak gemischt und in Joints, Blunts oder Spliffs geraucht. Diese Methode führt zu einer schnellen Wirkungseinsetzung, da das THC direkt in die Lunge gelangt und von dort aus schnell ins Blut absorbiert wird. Verdampfen: Beim Verdampfen wird Cannabis nicht verbrannt, sondern erhitzt, um die Wirkstoffe zu extrahieren. Dies geschieht in speziellen Vaporizern, die entweder für Cannabisblüten oder -konzentrate ausgelegt sind. Das Verdampfen ist schonender für die Lunge als das Rauchen und ermöglicht eine präzisere Dosierung. Essen: Cannabis kann auch oral eingenommen werden, indem es in Lebensmittel wie Brownies, Kekse (auch bekannt als Haschkekse) oder Gummibärchen eingearbeitet wird. Diese Produkte, bekannt als Edibles, werden oft mit Cannabisbutter oder -öl hergestellt. Die Wirkung tritt verzögert ein, kann aber länger anhalten und intensiver sein als beim Rauchen oder Verdampfen. Tinkturen und Öle: Tinkturen und Öle sind flüssige Cannabisextrakte, die sublingual (unter die Zunge) eingenommen werden können. Sie ermöglichen eine schnelle Aufnahme der Wirkstoffe und eine präzise Dosierung, was sie besonders für medizinische Anwendungen attraktiv macht.
🌱 #Cannabis #Konsumformen:
Medizinische Wirkung und Anwendung
October 28, 2025
Die verschiedenen Cannabis Konsumformen variieren sowohl im #medizinischen als auch im #Freizeitbereich von traditionellen #Methoden wie dem #Rauchen von #Joints bis hin zu […]
[Original post on mastodon.social]
Die Auswahl an Konsumformen bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten für Patienten und Konsumenten, ihre Präferenzen zu berücksichtigen und die gewünschten Effekte zu erzielen. In diesem Artikel erfahren Sie alles zu den verschiedenen Konsumformen von Cannabis, ihren Vor- und Nachteilen sowie wichtigen Tipps bezüglich Dosierung und Anwendung für Ärzte, Apotheker und Patienten. Was sind die verschiedenen Cannabis Konsumformen? Cannabis wird auf verschiedene Arten konsumiert. Dabei kommt es nicht nur darauf an, welche Konsumform Sie als Arzt oder Apotheker empfehlen, sondern auch auf die persönlichen Vorlieben des Patienten. Dabei gelten einige Anwendungsmöglichkeiten als gesünder als andere.
🌱 #Cannabis #Konsumformen:
Medizinische Wirkung und Anwendung
October 28, 2025
Die verschiedenen Cannabis Konsumformen variieren sowohl im #medizinischen als auch im #Freizeitbereich von traditionellen #Methoden wie dem #Rauchen von #Joints bis hin zu […]
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Jetzt handeln! Die Bundestagspetition gegen MedCanG Verschärfungen – Hanf Magazin
www.hanf-magazin.com/news/jetzt-h...
Am 8.10.2025 hat Ministerin #Warken einen #Entwurf für eine strengere Regelung des #medizinischen #Cannabis #Gesetz vorgestellt. Eine #Petition im Bundestag wurde organisiert.
Das Bild zeigt eine Szene in einer tropischen Umgebung mit Palmen und dichter Vegetation. Im Hintergrund sitzen drei Affen in den Ästen eines Baumes und beobachten die Geschehnisse. Im Vordergrund stehen zwei Menschen, die sinnbildlich für einen ungesunden Lebensstil stehen könnten: ein übergewichtiger Mann mit blauer Kappe, der einen orangefarbenen Softdrink durch einen Strohhalm trinkt, und eine Frau in einem leuchtend grünen Kleid mit auffälliger gelb-pinker Aufmachung, die eine Zigarette raucht. Der Text auf dem Plakat stellt die wissenschaftliche Kritik an Tiermodellen in den Mittelpunkt. Der Hauptslogan in großer, weißer Schrift lautet: "TIERVERSUCHE SCHEITERN, DENN EIN TIER IST KEIN GEEIGNETES „MODELL“ FÜR DEN MENSCHEN". Darunter folgt die Erklärung, dass "„Tiermodelle“ in der Forschung menschliche Krankheiten auf Symptome reduzieren, die künstlich bei Tieren erzeugt werden – fernab vom tatsächlichen Krankheitsgeschehen beim Menschen". Die Kombination aus der Beobachtung der Menschen mit ihren selbstgewählten Risikofaktoren durch die Affen und dem Text suggeriert, dass die komplexen, oft durch Lebensstil mitbedingten Krankheiten des Menschen nicht durch künstlich im Tier erzeugte Symptome adäquat erforscht werden können. Das Logo von Ärzte gegen Tierversuche e. V. befindet sich dezent unten rechts.
#Tierversuche scheitern, weil #Tiere keine verlässlichen "Modelle" für den Menschen sind. Nur #humanbasierte #Forschung kann echten #medizinischen Fortschritt bringen. Fordert mit uns ein Ende von #Affenversuchen – jetzt #Petition unterzeichnen: www.tierversuche-an-affen-stoppen.de
Ich sage, im Gespräch mit Präzisionsmedizin und Medizinische als Quantenhilfen durch vorbereitete Anwendung zu sprechen...
#Präzisionmedizin #Medizinischen #Medizin #Quanten
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thequantuminsider.com/2025/08/08/q...
Plakatmotiv gegen Tierversuche an Tauben. Im oberen Bereich befindet sich ein weißer Balken mit folgender, zweizeiliger Aufschrift in Großbuchstaben: „TIERVERSUCHE AN TAUBEN AN DER RUHR-UNIVERSITÄT BOCHUM“ (in Dunkelblau) „Grausame Forschung ohne Nutzen für Patienten“ (in Rot). Rechts daneben ist ein kleineres, schwarz-weißes Foto eingeblendet, das eine Taube mit einer offenen Schädeldecke zeigt. Auf dem Kopf ist eine metallische Apparatur befestigt. Das Bild wirkt medizinisch und dokumentarisch, vermittelt Leid und Grausamkeit. Darunter, im Zentrum des Plakats, ist eine lebende Taube in farbiger Nahaufnahme abgebildet. Die Taube ist elegant dargestellt, mit schimmerndem, metallisch grün-violettem Gefieder. Sie blickt nach unten, ihr Ausdruck ist ruhig und ernst. Der Hintergrund ist vollständig schwarz, wodurch das Tier besonders stark hervorgehoben wird. Im rechten unteren Eck steht in kleiner, blauer Schrift das Logo von „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“, begleitet von einem stilisierten Äskulapstab – dem klassischen Symbol der Heilkunde. Das Plakat stellt einen starken Kontrast zwischen der Würde und Schönheit des lebenden Tieres und dem Leid im Tierversuch dar. Die klare Botschaft: Die gezeigten Experimente an der Ruhr-Universität Bochum sind unnötig grausam und liefern keinen relevanten Nutzen für Patienten. Das Plakat fordert implizit ein sofortiges Ende solcher Tierversuche und ruft zur kritischen Auseinandersetzung mit tierexperimenteller Forschung auf.
Seit fast 30 Jahren werden an der #Uni #Bochum #Tauben in grausamen #Hirnexperimenten gequält und getötet – durch Hunger, Durst, Schädelbohrungen und Elektroden. Solche Versuche liefern keinen #medizinischen Nutzen. Wir fordern eine sofortige Einstellung der #Taubenversuche!
📢 Neuer Artikel: #Rassismus in der #medizinischen #Ausbildung in DE
Dr. Hans Vogt, wissenschaftlicher Mitarbeiter des NaDiRa, Patricia Piberger & Felicia Boma Lazaridou beleuchten, wie rassistische Wissensbestände in der medizinischen Ausbildung systematisch vermittelt & legitimiert werden.
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2/4 Statt #Qualitätskontrollen im legalen Markt treibt man Menschen in den #Schwarzmarkt. #Patienten leiden unter #komplizierten #Zugangshürden zur #medizinischen #Versorgung. Zeit für einen Systemwechsel! #CannabisReform
Heute mal ein paar #blutzellen für den #medizinischen Bereich in #langenhagen erstellt. #Cool #heuteisteinschönertag