Ein Bildmotiv zur „Langen Nacht der Wissenschaften“ am 15. Mai in Rostock. Im Hintergrund ist ein kleines blau-weißes Fischerboot auf ruhiger See zu sehen.
Unten rechts ist ein rundes Portraitfoto von Dr. Fanny Barz eingefügt. Sie hat kurze rotbraune Haare und trägt eine Brille. Daneben steht ihr Zitat:
„Aber uns gibt es ja schon Ewigkeiten – Fischerei im Wandel unter der (sozialwissenschaftlichen) Lupe.“
Darunter steht ihr Name: „Dr. Fanny Barz“.
Am unteren Bildrand steht die Quellenangabe:
Foto: Thünen-Institut / Beate Büttner, Annemarie Schütz.
Ein Bild zur „Langen Nacht der Wissenschaften“ am 15. Mai in Rostock. Im Hintergrund sieht man eine Nahaufnahme von Händen, die eine Angelrute halten. Die Angel ist über das Geländer eines Bootes hinweg ins Meer ausgeworfen. Das Wasser ist ruhig, der Himmel leicht bewölkt.
Im unteren Bereich ist ein rundes Portraitfoto von Miriam Niewöhner eingefügt. Sie hat lange braune Haare, trägt einen grünen Pullover und lächelt in die Kamera.
Daneben steht ihr Zitat:
„Durchatmen statt Dorsch? Angeln in der Ostsee zwischen Naturerlebnis und Regulierungen.“
Darunter steht ihr Name: „Miriam Niewöhner“.
Am unteren Bildrand steht die Quellenangabe:
Foto: Thünen-Institut / Beate Büttner, Annemarie Schütz.
🚢🎣 Während der Langen Nacht der Wissenschaften in #Rostock berichten Fanny Barz und Miriam Niewöhner von ihren Forschungen am Thünen-Institut für #Ostseefischerei.
Ihr könnt dabei sein:
Am 15. Mai ab 17 Uhr im Hörsaal 3 der Universität Rostock.
Alle Infos:
lange-nacht-des-wissens.de/
#Wisskomm