Die Teuerung ist besonders beim Lebensmitteleinkauf spürbar. Das neue #Preisradar der @statistik.at ist ein wichtiges Tool, das Preisentwicklungen und Lieferketten transparenter macht und so dabei hilft, Preistreiber schneller zu erkennen: www.statistik.at/preisradar/
Das #Preisradar der @statistik.at macht #Preisentwicklungen von #Lebensmitteln auf verschiedenen Handelsstufen (z.B.: Erzeuger-, Großhandels- oder Verbraucherebene) sichtbar.
www.statistik.at/preisradar/
Tolle Innovation @statistik.at: #Preisradar
Ermöglicht Vergleich der Preisentwicklung von vielen Lebensmitteln auf Verbraucher-, Großhandels- u Erzeugerebene, auch international
#Transparenz ist Voraussetzung für wissenschaftl Analysen u gezielte Preispolitik. Danke!
www.statistik.at/preisradar/#...
Ein Warenkorb mit Nahrungsmitteln kostete im Dezember 2024 16 Euro mehr als noch im Februar 2022.
Trotz Rückgang bei Rohstoffkosten, bleiben die Preise für Lebensmittel weiter hoch.
Der #foodwatch #Preisradar soll eine erste Möglichkeit für Transparenz bieten.
👍
www.foodwatch.org/de/informier...
Die Lebensmittelpreise sind weiter hoch- und scheinen bei Eigenmarken oftmals Cent-genau im Gleichschritt zu steigen. Wir haben einen #Preisradar gestartet, der Preise für ausgewählte Lebensmittel trackt. Wir sprechen darüber in unserem Podcast “Geschmacksverstärker” open.spotify.com/episode/5pX3...
Unser neuer #Preisradar zeigt: Aldi, Rewe & Co. heben Preise für Eigenmarken fast zeitgleich an. Trotz sinkender Energie- und Rohstoffkosten verharren die Preise auf einem hohen Niveau. Der Wettbewerb funktioniert nicht. Eine Preisbeobachtungsstelle ist überfällig! www.foodwatch.org/de/wegen-hoh...