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#RIASLSA
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In Gedenken an Jana Lange und Kevin Schwarze. In Solidarität mit den Angehörigen und Überlebenden.

In Gedenken an Jana Lange und Kevin Schwarze. In Solidarität mit den Angehörigen und Überlebenden.

Der Terroranschlag von Halle und Wiedersdorf, dem Jana Lange und Kevin Schwarze zum Opfer fielen, jährt sich heute zum sechsten Mal.

#SayTheirNames #Halle #Gedenken #9Oktober2019 #HalleGedenken #Erinnerung #OFEKBeratung #RIASLSA

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#OFEKBeratung #RIASLSA #Halle #SayTheirNames#Halleprozess #Terror #Rechtsextremismus

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Lest den vollständigen Bericht unter dem Link in der Bio!

Bildrechte: STERN Magazin

#RIASLSA #Meldestelle #Antisemitismus #SachsenAnhalt #OFEKBeratung #OFEKLSA

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Der Jahresbericht 2024 von RIAS Sachsen-Anhalt kann in Kürze in gedruckter Form angefordert werden, digital ist er über den Link in unserer Bio verfügbar.

#RIASLSA #Meldestelle #Antisemitismus #SachsenAnhalt #OFEKBeratung #OFEKLSA

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VERANSTALTUNGSREIHE GEGEN ANTISEMITISMUS
WINTERSEMESTER 2024/25
29.01.18 UHR 
OFEK UND RIAS LSA
DIE ARBEIT VON OFEK UND RIAS - MONITORING, DOKUMENTATION, BERATUNG
HÖRSAAL I, ADAM-KUCKHOFF-STRASSE 35, HALLE

VERANSTALTUNGSREIHE GEGEN ANTISEMITISMUS WINTERSEMESTER 2024/25 29.01.18 UHR OFEK UND RIAS LSA DIE ARBEIT VON OFEK UND RIAS - MONITORING, DOKUMENTATION, BERATUNG HÖRSAAL I, ADAM-KUCKHOFF-STRASSE 35, HALLE

OFEK e. V. ist die erste Fachberatungsstelle in Deutschland, die auf Antisemitismus und Community-basierte Betroffenenberatung spezialisiert ist. OFEK berät, begleitet und unterstützt Betroffene, ihre Angehörigen sowie Zeug:innen antisemitischer Vorfälle und ewalttaten - seit 2021 auch mit einem eigenen Standort in Sachsen-Anhalt. Wie sich konkret die Arbeit von OFEK in Sachsen-Anhalt gestaltet, wird Thema der Vorstellung sein. Zudem wird es Einblicke in die Beratung und Perspektiven Betroffener seit dem 7. Oktober geben.

OFEK e. V. ist die erste Fachberatungsstelle in Deutschland, die auf Antisemitismus und Community-basierte Betroffenenberatung spezialisiert ist. OFEK berät, begleitet und unterstützt Betroffene, ihre Angehörigen sowie Zeug:innen antisemitischer Vorfälle und ewalttaten - seit 2021 auch mit einem eigenen Standort in Sachsen-Anhalt. Wie sich konkret die Arbeit von OFEK in Sachsen-Anhalt gestaltet, wird Thema der Vorstellung sein. Zudem wird es Einblicke in die Beratung und Perspektiven Betroffener seit dem 7. Oktober geben.

Die Meldestelle für antisemitische Vorfälle RIAS Sachsen-Anhalt befindet sich seit 2022 in Trägerschaft von OFEK e. V. Ziel von RIAS Sachsen- Anhalt ist es, antisemitische Vorfälle oberhalb und unterhalb der Strafbarkeitsgrenze zu dokumentieren, Öffentlichkeit und Politik über das antisemitische Geschehen im Bundesland aufzuklären und Handlungsbedarfe aufzuzeigen. Dabei sollen jüdische Erfahrungen mit Antisemitismus und jüdische Perspektiven auf Antisemitismus sichtbar gemacht werden. Im Vortrag werden Entwicklungen und gegenwärtigen Erscheinungsformen des Antisemitismus anhand der Ergebnisse des Jahresberichts 2023 und in einem Rückblick auf das Jahr 2024 dargestellt.

Die Meldestelle für antisemitische Vorfälle RIAS Sachsen-Anhalt befindet sich seit 2022 in Trägerschaft von OFEK e. V. Ziel von RIAS Sachsen- Anhalt ist es, antisemitische Vorfälle oberhalb und unterhalb der Strafbarkeitsgrenze zu dokumentieren, Öffentlichkeit und Politik über das antisemitische Geschehen im Bundesland aufzuklären und Handlungsbedarfe aufzuzeigen. Dabei sollen jüdische Erfahrungen mit Antisemitismus und jüdische Perspektiven auf Antisemitismus sichtbar gemacht werden. Im Vortrag werden Entwicklungen und gegenwärtigen Erscheinungsformen des Antisemitismus anhand der Ergebnisse des Jahresberichts 2023 und in einem Rückblick auf das Jahr 2024 dargestellt.

Veranstaltungshinweis: Am 29.01.2025 stellen #OFEKLSA und #RIASLSA ihre Arbeit im Rahmen der Veranstaltungsreihe gegen #Antisemitismus des JuFo DIG #Halle vor. #OFEKBeratung #GegenJedenAntisemitismus #Veranstaltung

Alle Infos:

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Hörempfehlung
Immer noch Oktober. Antisemitismus in Sachsen-Anhalt

Audiobeitrag des Radio Corax: 
RIAS Sachsen-Anhalt 
und OFEK Sachsen-Anhalt 
im Gespräch
am 15.10.2024

Hörempfehlung Immer noch Oktober. Antisemitismus in Sachsen-Anhalt Audiobeitrag des Radio Corax: RIAS Sachsen-Anhalt und OFEK Sachsen-Anhalt im Gespräch am 15.10.2024

Unsere heutige Hörempfehlung gilt dem Beitrag des Radio Corax im Gespräch mit der Meldestelle RIAS und der Beratungsstelle OFEK am Standort Sachsen-Anhalt.
Zum Radiobeitrag geht es über den Link im Kommentar.

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#Hörempfehlung #OFEKBeratung #RIASLSA #OFEKLSA

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Auf einem schwarzen Quadrat mit weißem OFEK- und weißem RIAS Sachsen-Anhalt-Logo rechts oben sind links zwei brennende Kerzen zu sehen. In weißer Schrift steht links unten:
In Gedenken an Jana Lange und Kevin Schwarze
In Solidarität mit den Angehörigen und Überlebenden

Auf einem schwarzen Quadrat mit weißem OFEK- und weißem RIAS Sachsen-Anhalt-Logo rechts oben sind links zwei brennende Kerzen zu sehen. In weißer Schrift steht links unten: In Gedenken an Jana Lange und Kevin Schwarze In Solidarität mit den Angehörigen und Überlebenden

Der Terroranschlag von Halle und Wiedersdorf, dem Jana Lange und Kevin Schwarze zum Opfer fielen, jährt sich heute zum fünften Mal.

#SayTheirNames #Halle #9Oktober2019 #9Oktober #HalleGedenken #OFEKBeratung #RIASLSA

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Auf einem grün eingefärbten Quadrat mit dem RIAS Sachsen-Anhalt- und dem OFEK-Logo links unten ist das Gerichtsgebäude, in dem der Halleprozess stattfand, zu sehen. Auf einem weißen, darübergelegten Rechteck steht in schwarzer Schrift: 21. Juli 2020, Prozessbeginn gegen den Halle-Attentäter

Auf einem grün eingefärbten Quadrat mit dem RIAS Sachsen-Anhalt- und dem OFEK-Logo links unten ist das Gerichtsgebäude, in dem der Halleprozess stattfand, zu sehen. Auf einem weißen, darübergelegten Rechteck steht in schwarzer Schrift: 21. Juli 2020, Prozessbeginn gegen den Halle-Attentäter

Heute vor vier Jahren begann der Prozess gegen den Attentäter von Halle. Die Tragweite des sich bald zum 5. Mal jährenden Terroranschlags bestimmt seither das Leben der jüdischen Community in Halle und ganz Deutschland.

#OFEKBeratung #RIASLSA #Halle #SayTheirNames #Halleprozess

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Am Montag, 24.06.2024, veranstaltet die Landeszentrale für politische Bildung des Landes Sachsen-Anhalt in Magdeburg die Tagung „Der Terror, der Krieg, der Hass: Warum der Antisemitismus weltweit wächst und wie wir ihm begegnen können“.
Innerhalb dieser Tagung leiten eine Kollegin der Beratungsstelle OFEK Sachsen-Anhalt und ein Kollege der Meldestelle RIAS Sachsen-Anhalt den Workshop „Antisemitismus in Sachsen-Anhalt nach dem 7. Oktober: Situation und Handungsmöglichkeiten“.
Die Anmeldung ist bis zum 6. Juni möglich:
https://lpb.sachsen-anhalt.de/veranstaltungen/details?tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Baction%5D=detail&tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Bcontroller%5D=Event&tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Bevent%5D=420&cHash=a25d7c8a4507aafdc539dbb40b771ae4

Am Montag, 24.06.2024, veranstaltet die Landeszentrale für politische Bildung des Landes Sachsen-Anhalt in Magdeburg die Tagung „Der Terror, der Krieg, der Hass: Warum der Antisemitismus weltweit wächst und wie wir ihm begegnen können“. Innerhalb dieser Tagung leiten eine Kollegin der Beratungsstelle OFEK Sachsen-Anhalt und ein Kollege der Meldestelle RIAS Sachsen-Anhalt den Workshop „Antisemitismus in Sachsen-Anhalt nach dem 7. Oktober: Situation und Handungsmöglichkeiten“. Die Anmeldung ist bis zum 6. Juni möglich: https://lpb.sachsen-anhalt.de/veranstaltungen/details?tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Baction%5D=detail&tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Bcontroller%5D=Event&tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Bevent%5D=420&cHash=a25d7c8a4507aafdc539dbb40b771ae4

Am Montag, 24.06.2024, veranstaltet die Landeszentrale für politische Bildung des Landes Sachsen-Anhalt in Magdeburg die Tagung „Der Terror, der Krieg, der Hass: Warum der Antisemitismus weltweit wächst und wie wir ihm begegnen können“. Wir werden mit einem Workshop dabei sein.

#OFEKLSA #RIASLSA

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Vom 19. bis 21. Juni 2024 veranstaltet das Institut für demokratische Kultur (IdK) der Hochschule Magdeburg-Stendal die Tagung „Emanzipatorische Wege aus den Krisen – Analysen, Perspektiven, Organisierung“. 

Im Rahmen des Events spricht Michael Schüßler von RIAS Sachsen-Anhalt mit Oliver Decker (EFBI, Leipzig University), Thomas Haury (Historiker), Raphael Hoffmann (IdK) und Yvonne Brandl (angefragt) über Antisemitismus vor und nach dem 7. Oktober. 

Die Podiumsdiskussion findet am Donnerstag, 20. Juni ab 10:15 Uhr am Campus der Hochschule Magdeburg-Stendal in Magdeburg statt. 
Weiter auf Slide 2.

Vom 19. bis 21. Juni 2024 veranstaltet das Institut für demokratische Kultur (IdK) der Hochschule Magdeburg-Stendal die Tagung „Emanzipatorische Wege aus den Krisen – Analysen, Perspektiven, Organisierung“. Im Rahmen des Events spricht Michael Schüßler von RIAS Sachsen-Anhalt mit Oliver Decker (EFBI, Leipzig University), Thomas Haury (Historiker), Raphael Hoffmann (IdK) und Yvonne Brandl (angefragt) über Antisemitismus vor und nach dem 7. Oktober. Die Podiumsdiskussion findet am Donnerstag, 20. Juni ab 10:15 Uhr am Campus der Hochschule Magdeburg-Stendal in Magdeburg statt. Weiter auf Slide 2.

Ebenfalls am 20. Juni diskutiert OFEK-Geschäftsführerin Marina Chernivsky im Podium „Zivilgesellschaft: Nach der Wahl ist vor der Wahl“ von 18:00-20:00 Uhr zusammen mit Michelle Angeli (Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V.), Mamad Mohamad (LAMSA e.V.) und David Begrich (angefragt) über die Rolle der Zivilgesellschaft im demokratischen Prozess, die aktuellen Herausforderungen und die zunehmende Bedrohung durch Antisemitismus und Hass in der Gesellschaft. Katrin Reimer-Gordinskaya vom IdK moderiert.

Anmeldung bis zum 5. Juni und weitere Informationen: 
https://tagung.idk-lsa.de/ 
Die Teilnahme ist kostenfrei.
 
Die Tagung ist eine Veranstaltung von: Integrative Demokratieforschung im Land Sachsen-Anhalt (IDLSA) und wird durch das Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

Ebenfalls am 20. Juni diskutiert OFEK-Geschäftsführerin Marina Chernivsky im Podium „Zivilgesellschaft: Nach der Wahl ist vor der Wahl“ von 18:00-20:00 Uhr zusammen mit Michelle Angeli (Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V.), Mamad Mohamad (LAMSA e.V.) und David Begrich (angefragt) über die Rolle der Zivilgesellschaft im demokratischen Prozess, die aktuellen Herausforderungen und die zunehmende Bedrohung durch Antisemitismus und Hass in der Gesellschaft. Katrin Reimer-Gordinskaya vom IdK moderiert. Anmeldung bis zum 5. Juni und weitere Informationen: https://tagung.idk-lsa.de/ Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Tagung ist eine Veranstaltung von: Integrative Demokratieforschung im Land Sachsen-Anhalt (IDLSA) und wird durch das Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

Vom 19. bis 21. Juni 2024 veranstaltet das Institut für demokratische Kultur der Hochschule Magdeburg-Stendal die Tagung „Emanzipatorische Wege aus den Krisen – Analysen, Perspektiven, Organisierung“.

Anmeldung bis zum 5. Juni und weitere Informationen:
tagung.idk-lsa.de

#OFEKBeratung #RIASLSA

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