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#RKIPanel
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Titelbild eines Beitrags des Robert Koch-Instituts. In einer Collage sind sieben Menschen unterschiedlichen Alters und Aussehens zu sehen, die jeweils mit ausgestreckter Hand eine Stop-Geste machen. In der Mitte steht der Titel: „Diskriminierung beeinflusst unsere Gesundheit“.

Titelbild eines Beitrags des Robert Koch-Instituts. In einer Collage sind sieben Menschen unterschiedlichen Alters und Aussehens zu sehen, die jeweils mit ausgestreckter Hand eine Stop-Geste machen. In der Mitte steht der Titel: „Diskriminierung beeinflusst unsere Gesundheit“.

Viele Menschen erfahren Diskriminierung im Alltag und sie kann die Gesundheit belasten.

Die neue Publikation mit Daten aus dem #RKIPanel zeigt, wie eng Diskriminierungserfahrungen mit Fragen von Gesundheit und Chancengerechtigkeit verbunden sind.

Zum #JHealthMonit
🔗 www.rki.de/DE/Aktuelles...

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Eine junge Frau mit schulterlangen blonden Haaren steht vor einem rosa Hintergrund. Sie lächelt leicht und trägt ein helles T-Shirt mit hochgekrempelten Ärmeln und ein offenes rosa Hemd. Am Oberarm trägt sie einen Glukosesensor, auf den sie mit einer Hand zeigt. Oben links steht das Logo „Gesundheit in Deutschland“ mit einem kleinen Signallinien-Symbol. Unten in der Mitte steht „Robert Koch-Institut“.
Text auf der Kachel: „Prävalenz von Diabetes mellitus im Jahr 2024. Jeder zehnte Erwachsene lebt mit einem ärztlich diagnostizierten Diabetes“.

Eine junge Frau mit schulterlangen blonden Haaren steht vor einem rosa Hintergrund. Sie lächelt leicht und trägt ein helles T-Shirt mit hochgekrempelten Ärmeln und ein offenes rosa Hemd. Am Oberarm trägt sie einen Glukosesensor, auf den sie mit einer Hand zeigt. Oben links steht das Logo „Gesundheit in Deutschland“ mit einem kleinen Signallinien-Symbol. Unten in der Mitte steht „Robert Koch-Institut“. Text auf der Kachel: „Prävalenz von Diabetes mellitus im Jahr 2024. Jeder zehnte Erwachsene lebt mit einem ärztlich diagnostizierten Diabetes“.

Infografik auf hellblauem Hintergrund. Oben die große Überschrift: „So viele Erwachsene sind von einem diagnostizierten Diabetes betroffen“. Darunter ein kurzer erklärender Absatz: „In der Jahresserhebung 2024 der RKI-Studienreihe „Gesundheit in Deutschland“ berichtete jede zehnte erwachsene Person (10,3 %) einen ärztlich diagnostizierten Diabetes mellitus.“ In der Mitte sind zehn stilisierte Personen-Piktogramme nebeneinander zu sehen, eine davon rot und die übrigen blau eingefärbt, um den Anteil der Betroffenen darzustellen.
Links steht der Text: „Männer sind häufiger betroffen als Frauen.“ Darunter zwei farbige Kästen mit den Angaben „weiblich 9,0 %“ und „männlich 11,6 %“.
Rechts steht der Text: „Die Prävalenz hat im Vergleich zum Jahr 2003 um etwa 4 Prozentpunkte zugenommen.“ Daneben eine stilisierte Waage mit zwei Tafeln: links „5,8 % 2003“, rechts „10,3 % 2024“. Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Infografik auf hellblauem Hintergrund. Oben die große Überschrift: „So viele Erwachsene sind von einem diagnostizierten Diabetes betroffen“. Darunter ein kurzer erklärender Absatz: „In der Jahresserhebung 2024 der RKI-Studienreihe „Gesundheit in Deutschland“ berichtete jede zehnte erwachsene Person (10,3 %) einen ärztlich diagnostizierten Diabetes mellitus.“ In der Mitte sind zehn stilisierte Personen-Piktogramme nebeneinander zu sehen, eine davon rot und die übrigen blau eingefärbt, um den Anteil der Betroffenen darzustellen. Links steht der Text: „Männer sind häufiger betroffen als Frauen.“ Darunter zwei farbige Kästen mit den Angaben „weiblich 9,0 %“ und „männlich 11,6 %“. Rechts steht der Text: „Die Prävalenz hat im Vergleich zum Jahr 2003 um etwa 4 Prozentpunkte zugenommen.“ Daneben eine stilisierte Waage mit zwei Tafeln: links „5,8 % 2003“, rechts „10,3 % 2024“. Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Infografik auf hellblauem Hintergrund zur Verteilung eines diagnostizierten Diabetes nach Alter und Bildung. Oben steht die Überschrift: „Prävalenz eines diagnostizierten Diabetes mellitus“.
Links darunter der Abschnitt „nach Alter“ mit vier horizontalen Balken und den Beschriftungen:
„18 bis 44 Jahre 3,1 %“,
„45 bis 64 Jahre 9,8 %“,
„65 bis 79 Jahre 20,9 %“,
„über 80 Jahre 22,5 %“.
Daneben steht der Satz: „Mit zunehmendem Alter steigt die Prävalenz an.“
Im unteren linken Bereich steht: „Die Prävalenz war 2024 in der niedrigen Bildungsgruppe etwa doppelt so hoch wie in der mittleren oder hohen Bildungsgruppe.“
Rechts befindet sich der Abschnitt „nach Bildung“ mit drei Balken und den Angaben:
„niedrig 16,2 %“,
„mittel 7,9 %“,
„hoch 6,0 %“.
Darunter steht klein: „Anteil der Erwachsenen in Prozent“. Unten in der Mitte: „Robert Koch-Institut“.

Infografik auf hellblauem Hintergrund zur Verteilung eines diagnostizierten Diabetes nach Alter und Bildung. Oben steht die Überschrift: „Prävalenz eines diagnostizierten Diabetes mellitus“. Links darunter der Abschnitt „nach Alter“ mit vier horizontalen Balken und den Beschriftungen: „18 bis 44 Jahre 3,1 %“, „45 bis 64 Jahre 9,8 %“, „65 bis 79 Jahre 20,9 %“, „über 80 Jahre 22,5 %“. Daneben steht der Satz: „Mit zunehmendem Alter steigt die Prävalenz an.“ Im unteren linken Bereich steht: „Die Prävalenz war 2024 in der niedrigen Bildungsgruppe etwa doppelt so hoch wie in der mittleren oder hohen Bildungsgruppe.“ Rechts befindet sich der Abschnitt „nach Bildung“ mit drei Balken und den Angaben: „niedrig 16,2 %“, „mittel 7,9 %“, „hoch 6,0 %“. Darunter steht klein: „Anteil der Erwachsenen in Prozent“. Unten in der Mitte: „Robert Koch-Institut“.

Infografik auf hellblauem Hintergrund mit erklärendem Text und drei Symbolen zu verschiedenen Diabetes-Typen. Oben steht die Überschrift: „Was ist Diabetes mellitus und welche Typen gibt es?“ Darunter ein einleitender Text: „Diabetes mellitus bezeichnet eine Gruppe chronischer Stoffwechselerkrankungen. Diese sind durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel gekennzeichnet.“
Es folgen drei Abschnitte mit jeweils einem runden Symbol links (Tropfensymbol mit „Typ 2“, Tropfensymbol mit „Typ 1“, stilisierte schwangere Frau) und Text rechts:

Abschnitt: „Mehr als 90 % der Personen mit Diabetes mellitus sind von einem Typ-2-Diabetes betroffen. Er entwickelt sich meist im Zusammenhang mit einem ungünstigen Lebensstil und manifestiert sich vorwiegend im mittleren oder höheren Erwachsenenalter.“

Abschnitt: „Der Typ-1-Diabetes stellt eine Autoimmunerkrankung dar. Er entwickelt sich meist bereits im Kindes- bzw. Jugendalter.“

Abschnitt: „Der Gestationsdiabetes tritt erstmals in der Schwangerschaft auf und bildet sich danach in der Regel wieder zurück. Er ist jedoch mit weiteren Risiken für Mutter und Kind verbunden.“

Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Infografik auf hellblauem Hintergrund mit erklärendem Text und drei Symbolen zu verschiedenen Diabetes-Typen. Oben steht die Überschrift: „Was ist Diabetes mellitus und welche Typen gibt es?“ Darunter ein einleitender Text: „Diabetes mellitus bezeichnet eine Gruppe chronischer Stoffwechselerkrankungen. Diese sind durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel gekennzeichnet.“ Es folgen drei Abschnitte mit jeweils einem runden Symbol links (Tropfensymbol mit „Typ 2“, Tropfensymbol mit „Typ 1“, stilisierte schwangere Frau) und Text rechts: Abschnitt: „Mehr als 90 % der Personen mit Diabetes mellitus sind von einem Typ-2-Diabetes betroffen. Er entwickelt sich meist im Zusammenhang mit einem ungünstigen Lebensstil und manifestiert sich vorwiegend im mittleren oder höheren Erwachsenenalter.“ Abschnitt: „Der Typ-1-Diabetes stellt eine Autoimmunerkrankung dar. Er entwickelt sich meist bereits im Kindes- bzw. Jugendalter.“ Abschnitt: „Der Gestationsdiabetes tritt erstmals in der Schwangerschaft auf und bildet sich danach in der Regel wieder zurück. Er ist jedoch mit weiteren Risiken für Mutter und Kind verbunden.“ Unten steht „Robert Koch-Institut“.

ℹ️ 10,3 % der Erwachsenen in Deutschland hatten 2024 einen ärztlich diagnostizierten Diabetes.

📊 Unterschiede nach Alter, Geschlecht, Bildung, Region und vs. 2022 im Beitrag.

Alle Daten und Methodik:
👉 gbe.rki.de/diabetes

Quelle: Studienreihe Gesundheit in Deutschland #RKIPanel 2024

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