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#JHealthMonit
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Ein Mann mit Brille und nachdenklichem Gesichtsausdruck blickt in die Kamera und fasst sich ans Kinn. Im Bild steht der Titel: „RKI-Panel ‚Gesundheit in Deutschland‘ – Wie steht es um die Gesundheitskompetenz Erwachsener?“

Ein Mann mit Brille und nachdenklichem Gesichtsausdruck blickt in die Kamera und fasst sich ans Kinn. Im Bild steht der Titel: „RKI-Panel ‚Gesundheit in Deutschland‘ – Wie steht es um die Gesundheitskompetenz Erwachsener?“

Die Kachel erklärt den Begriff Gesundheitskompetenz. Gemeint ist die Fähigkeit, Gesundheitsinformationen zu finden, zu verstehen, zu bewerten und anzuwenden, um gute Entscheidungen für die eigene Gesundheit zu treffen. Außerdem wird erklärt, dass Gesundheitskompetenz im Alltag, im Austausch mit anderen und durch Erfahrungen entsteht. Auch Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen spielen dabei eine wichtige Rolle. Im unteren Bildteil ist eine Lupe über mehreren Fragezeichen zu sehen.

Die Kachel erklärt den Begriff Gesundheitskompetenz. Gemeint ist die Fähigkeit, Gesundheitsinformationen zu finden, zu verstehen, zu bewerten und anzuwenden, um gute Entscheidungen für die eigene Gesundheit zu treffen. Außerdem wird erklärt, dass Gesundheitskompetenz im Alltag, im Austausch mit anderen und durch Erfahrungen entsteht. Auch Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen spielen dabei eine wichtige Rolle. Im unteren Bildteil ist eine Lupe über mehreren Fragezeichen zu sehen.

Die Kachel erklärt, warum Gesundheitskompetenz wichtig ist. Niedrige Gesundheitskompetenz hängt häufig mit schlechterer Gesundheit, ungünstigerem Gesundheitsverhalten, mehr Krankenhausaufenthalten, häufigerer Nutzung der Notfallversorgung und seltenerer Teilnahme an Früherkennung zusammen. Im unteren Bildteil ist ein verschwommener Krankenhausflur zu sehen.

Die Kachel erklärt, warum Gesundheitskompetenz wichtig ist. Niedrige Gesundheitskompetenz hängt häufig mit schlechterer Gesundheit, ungünstigerem Gesundheitsverhalten, mehr Krankenhausaufenthalten, häufigerer Nutzung der Notfallversorgung und seltenerer Teilnahme an Früherkennung zusammen. Im unteren Bildteil ist ein verschwommener Krankenhausflur zu sehen.

Die Kachel fasst zentrale Ergebnisse der Auswertung zusammen. Mehr als 80 Prozent der Erwachsenen in Deutschland verfügen über eine geringe Gesundheitskompetenz. Bei Frauen nahm der Anteil mit geringer Gesundheitskompetenz im Altersverlauf tendenziell ab, mit Ausnahme der Gruppe ab 80 Jahren. Bei Männern zeigte sich keine vergleichbare Abnahme. In den drei mittleren Altersgruppen zeigten sich bei Frauen und Männern Unterschiede nach Bildung: Personen mit hoher Bildung hatten den niedrigsten Anteil an geringer Gesundheitskompetenz.

Die Kachel fasst zentrale Ergebnisse der Auswertung zusammen. Mehr als 80 Prozent der Erwachsenen in Deutschland verfügen über eine geringe Gesundheitskompetenz. Bei Frauen nahm der Anteil mit geringer Gesundheitskompetenz im Altersverlauf tendenziell ab, mit Ausnahme der Gruppe ab 80 Jahren. Bei Männern zeigte sich keine vergleichbare Abnahme. In den drei mittleren Altersgruppen zeigten sich bei Frauen und Männern Unterschiede nach Bildung: Personen mit hoher Bildung hatten den niedrigsten Anteil an geringer Gesundheitskompetenz.

Gesundheitsinformationen gibt es überall. Aber wie gut gelingt es, sie zu finden, zu verstehen, zu bewerten und im Alltag anzuwenden?
Aktuelle Ergebnisse im #JHealthMonit zeigen, dass 4 von 5 Erwachsenen in Deutschland eine geringe Gesundheitskompetenz haben.
Mehr erfahren:
🔗 www.rki.de/jhealthmonit

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Titelbild eines Beitrags des Robert Koch-Instituts. In einer Collage sind sieben Menschen unterschiedlichen Alters und Aussehens zu sehen, die jeweils mit ausgestreckter Hand eine Stop-Geste machen. In der Mitte steht der Titel: „Diskriminierung beeinflusst unsere Gesundheit“.

Titelbild eines Beitrags des Robert Koch-Instituts. In einer Collage sind sieben Menschen unterschiedlichen Alters und Aussehens zu sehen, die jeweils mit ausgestreckter Hand eine Stop-Geste machen. In der Mitte steht der Titel: „Diskriminierung beeinflusst unsere Gesundheit“.

Viele Menschen erfahren Diskriminierung im Alltag und sie kann die Gesundheit belasten.

Die neue Publikation mit Daten aus dem #RKIPanel zeigt, wie eng Diskriminierungserfahrungen mit Fragen von Gesundheit und Chancengerechtigkeit verbunden sind.

Zum #JHealthMonit
🔗 www.rki.de/DE/Aktuelles...

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Titelbild der Beitragsreihe des Robert Koch-Instituts. Oben rechts das Logo „Journal of Health Monitoring“. Der Haupttitel lautet „Long COVID bei Erwachsenen“, darunter der Untertitel „Ein aktueller Überblick zu Definitionen, typischen Beschwerden und Häufigkeit“. Im Zentrum steht eine Illustration einer erschöpft wirkenden Person, die mit dem Kopf in der Hand auf einem Sofa sitzt.

Titelbild der Beitragsreihe des Robert Koch-Instituts. Oben rechts das Logo „Journal of Health Monitoring“. Der Haupttitel lautet „Long COVID bei Erwachsenen“, darunter der Untertitel „Ein aktueller Überblick zu Definitionen, typischen Beschwerden und Häufigkeit“. Im Zentrum steht eine Illustration einer erschöpft wirkenden Person, die mit dem Kopf in der Hand auf einem Sofa sitzt.

achel zur Frage „Wie häufig ist Long COVID?“. Der Text gibt an, dass etwa 10–15 % der Erwachsenen mindestens 12 Wochen nach Infektion Symptome aufweisen. Wenn funktionelle Einschränkungen im Alltag mitgezählt werden, ist etwa jede vierte bis fünfte betroffene Person von deutlichen Einschränkungen in Alltagsaktivitäten betroffen. Rechts ist ein Laptop mit Akten-Symbolen illustriert.

achel zur Frage „Wie häufig ist Long COVID?“. Der Text gibt an, dass etwa 10–15 % der Erwachsenen mindestens 12 Wochen nach Infektion Symptome aufweisen. Wenn funktionelle Einschränkungen im Alltag mitgezählt werden, ist etwa jede vierte bis fünfte betroffene Person von deutlichen Einschränkungen in Alltagsaktivitäten betroffen. Rechts ist ein Laptop mit Akten-Symbolen illustriert.

Kachel zur Frage „Wie häufig ist Long COVID?“. Der Text gibt an, dass etwa 10–15 % der Erwachsenen mindestens 12 Wochen nach Infektion Symptome aufweisen. Wenn funktionelle Einschränkungen im Alltag mitgezählt werden, ist etwa jede vierte bis fünfte betroffene Person von deutlichen Einschränkungen in Alltagsaktivitäten betroffen. Rechts ist ein Laptop mit Akten-Symbolen illustriert.

Kachel zur Frage „Wie häufig ist Long COVID?“. Der Text gibt an, dass etwa 10–15 % der Erwachsenen mindestens 12 Wochen nach Infektion Symptome aufweisen. Wenn funktionelle Einschränkungen im Alltag mitgezählt werden, ist etwa jede vierte bis fünfte betroffene Person von deutlichen Einschränkungen in Alltagsaktivitäten betroffen. Rechts ist ein Laptop mit Akten-Symbolen illustriert.

Kachel zur „Versorgung in Deutschland“. Sie nennt die G-BA-Richtlinie, die S1-Leitlinie und EBM-Leistungen als Rahmen. Wichtige Punkte: Hausärzte sind die erste Anlaufstelle, die Diagnose erfolgt klinisch (keine spezifischen Marker) und die Behandlung ist symptomorientiert unter Berücksichtigung von PEM. Ein Hinweis auf weiterführende Links auf der RKI-Webseite ist enthalten.

Kachel zur „Versorgung in Deutschland“. Sie nennt die G-BA-Richtlinie, die S1-Leitlinie und EBM-Leistungen als Rahmen. Wichtige Punkte: Hausärzte sind die erste Anlaufstelle, die Diagnose erfolgt klinisch (keine spezifischen Marker) und die Behandlung ist symptomorientiert unter Berücksichtigung von PEM. Ein Hinweis auf weiterführende Links auf der RKI-Webseite ist enthalten.

Long COVID ist ein relevantes Thema für Public Health und Versorgung.

RKI-Forschende haben im #JHealthMonit eine aktuelle Bestandsaufnahme zusammengefasst, basierend auf einer fortlaufenden Literaturrecherche (Stand: Juni 2025).
🔗 www.rki.de/DE/Aktuelles...
FAQ zu Long COVID
🔗 rki.de/long-covid-faq

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Video

Psychische Belastungen sind unter jungen Erwachsenen in Deutschland weit verbreitet. Doch die Inanspruchnahme professioneller Hilfe ist gering.
Der aktuelle Beitrag des #JHealthMonit will die spezifischen Barrieren identifizieren und prüfen, welche Faktoren dazu führen.

➡️ www.rki.de/DE/Aktuelles...

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Video

🚭 #Rauchen in Europa: Je strikter die #Tabakkontrolle, desto weniger Menschen rauchen. Länder mit Rauchverboten, hohen Steuern und strengen Werberegeln schneiden deutlich besser ab.

Wo steht Deutschland im Vergleich? Mehr dazu im #JHealthMonit

🔗 www.rki.de/jhealthmonit

und hier ⬇

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Bildbeschreibung: Weinflasche liegt auf rotem und rosa Untergrund. Oben links Logo Journal of Health Monitoring.
Text: Alkohol ohne Risiko? Gibt es nicht! Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen: Schon geringe Mengen können der Gesundheit schaden.

Bildbeschreibung: Weinflasche liegt auf rotem und rosa Untergrund. Oben links Logo Journal of Health Monitoring. Text: Alkohol ohne Risiko? Gibt es nicht! Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen: Schon geringe Mengen können der Gesundheit schaden.

Bildbeschreibung: Blaue Fläche mit Text und Glühbirnen-Icon.
Text: Hintergrund der Neubewertung. Alkoholkonsum ist in Deutschland weit verbreitet und zählt zu den wichtigsten vermeidbaren Risikofaktoren für chronische Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Leberkrankheiten und bestimmte Krebsarten. Basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Thema Alkoholkonsum wurden Risikostufen je nach Trinkmenge definiert. Wichtigste Botschaft ist, keine oder möglichst wenige alkoholische Getränke zu konsumieren. Bisherige Grenzwerte für einen risikoarmen Konsum sind damit überholt. Deshalb haben wir die Daten unserer Studie GEDA 2019/2020-EHIS mit mehr als 22.000 erwachsenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern neu ausgewertet.

Bildbeschreibung: Blaue Fläche mit Text und Glühbirnen-Icon. Text: Hintergrund der Neubewertung. Alkoholkonsum ist in Deutschland weit verbreitet und zählt zu den wichtigsten vermeidbaren Risikofaktoren für chronische Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Leberkrankheiten und bestimmte Krebsarten. Basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Thema Alkoholkonsum wurden Risikostufen je nach Trinkmenge definiert. Wichtigste Botschaft ist, keine oder möglichst wenige alkoholische Getränke zu konsumieren. Bisherige Grenzwerte für einen risikoarmen Konsum sind damit überholt. Deshalb haben wir die Daten unserer Studie GEDA 2019/2020-EHIS mit mehr als 22.000 erwachsenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern neu ausgewertet.

Bildbeschreibung: Tabelle mit Gläsern und Beispielgetränken Bier, Wein, Schnaps.
Text: Neue Risikokategorien. Getränkeanzahl pro Woche und Risikostufe. Kein Alkohol: risikofrei. Bis zu 2 Getränke: geringes Risiko. 3 bis 6 Getränke: moderates Risiko. 7 oder mehr Getränke: hohes Risiko. 1 Standardgetränk entspricht dabei: 1 Flasche Bier 5 Prozent Volumen 330 Milliliter oder 1 Glas Wein 12 Prozent Volumen 125 Milliliter oder 1 Glas Schnaps 38 Prozent Volumen 40 Milliliter.

Bildbeschreibung: Tabelle mit Gläsern und Beispielgetränken Bier, Wein, Schnaps. Text: Neue Risikokategorien. Getränkeanzahl pro Woche und Risikostufe. Kein Alkohol: risikofrei. Bis zu 2 Getränke: geringes Risiko. 3 bis 6 Getränke: moderates Risiko. 7 oder mehr Getränke: hohes Risiko. 1 Standardgetränk entspricht dabei: 1 Flasche Bier 5 Prozent Volumen 330 Milliliter oder 1 Glas Wein 12 Prozent Volumen 125 Milliliter oder 1 Glas Schnaps 38 Prozent Volumen 40 Milliliter.

Bildbeschreibung: Rosa Fläche mit liegender Weinflasche und Textfeldern.
Text: Zentrale Ergebnisse. Die Auswertung der GEDA-Studie zeigt, wie verbreitet Alkoholkonsum in Deutschland ist: 33 Prozent der Erwachsenen haben ein moderates oder hohes Krankheitsrisiko durch Alkoholkonsum. Fast 8 von 10 Erwachsenen trinken Alkohol. Nur 21 Prozent der Erwachsenen trinken keinen Alkohol. Dieses Verhalten ist mit 44 Prozent bei Männern deutlich häufiger als bei Frauen mit 21 Prozent zu verzeichnen. Außerdem ist dies häufiger bei Männern ab 45 Jahren und bei Frauen zwischen 45 und 64 Jahren zu sehen

Bildbeschreibung: Rosa Fläche mit liegender Weinflasche und Textfeldern. Text: Zentrale Ergebnisse. Die Auswertung der GEDA-Studie zeigt, wie verbreitet Alkoholkonsum in Deutschland ist: 33 Prozent der Erwachsenen haben ein moderates oder hohes Krankheitsrisiko durch Alkoholkonsum. Fast 8 von 10 Erwachsenen trinken Alkohol. Nur 21 Prozent der Erwachsenen trinken keinen Alkohol. Dieses Verhalten ist mit 44 Prozent bei Männern deutlich häufiger als bei Frauen mit 21 Prozent zu verzeichnen. Außerdem ist dies häufiger bei Männern ab 45 Jahren und bei Frauen zwischen 45 und 64 Jahren zu sehen

🍷 Auch wenig Alkohol kann riskant sein!

📊 79 % der Erwachsenen in Deutschland trinken Alkohol. Wie viele gefährden damit ihre Gesundheit und wie unterscheiden sich Altersgruppen und Geschlechter?

Mehr im #JHealthMonit:
➡️ www.rki.de/jhealthmonit

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Blaues Titelbild des Robert Koch-Instituts (RKI) im Layout des Journal of Health Monitoring. Oben rechts das gelb-weiße Logo des Journals. Darunter steht die Überschrift: ‚Häufigkeit und Fallzahlen in Deutschland – Wie entwickelt sich Typ-2-Diabetes bis 2025?‘. Im unteren Bildbereich sitzt ein älterer Mann mit weißem Haar auf einer Parkbank und misst mithilfe eines Smartphones und eines Sensors am Oberarm seinen Blutzucker. Im Hintergrund unscharf Grünflächen und Bäume.

Blaues Titelbild des Robert Koch-Instituts (RKI) im Layout des Journal of Health Monitoring. Oben rechts das gelb-weiße Logo des Journals. Darunter steht die Überschrift: ‚Häufigkeit und Fallzahlen in Deutschland – Wie entwickelt sich Typ-2-Diabetes bis 2025?‘. Im unteren Bildbereich sitzt ein älterer Mann mit weißem Haar auf einer Parkbank und misst mithilfe eines Smartphones und eines Sensors am Oberarm seinen Blutzucker. Im Hintergrund unscharf Grünflächen und Bäume.

Infografik mit hellblauem Hintergrund und der Überschrift: ‚Typ-2-Diabetes in Deutschland‘. Der Text erläutert, dass die Häufigkeit von Diabetes in Deutschland in den letzten Jahrzehnten zugenommen hat, vor allem durch Typ 2. In einem farblich hervorgehobenen Kasten steht: ‚Im Jahr 2022 lag in Deutschland bei etwa 9 % der Bevölkerung ein diagnostizierter Typ-2-Diabetes vor. Männer (9 %) sind etwas häufiger betroffen als Frauen (8 %).‘ Darunter ein weiterer Absatz: ‚Bleiben Neuerkrankungs- und Mortalitätsentwicklung wie bisher, könnte diese Zahl bis 2050 auf etwa 11 Millionen Betroffene wachsen, also rund 16 % der Bevölkerung.‘ Links daneben kleine Symbolgrafiken: Balkendiagramm und Diagramm mit steigender Linie.

Infografik mit hellblauem Hintergrund und der Überschrift: ‚Typ-2-Diabetes in Deutschland‘. Der Text erläutert, dass die Häufigkeit von Diabetes in Deutschland in den letzten Jahrzehnten zugenommen hat, vor allem durch Typ 2. In einem farblich hervorgehobenen Kasten steht: ‚Im Jahr 2022 lag in Deutschland bei etwa 9 % der Bevölkerung ein diagnostizierter Typ-2-Diabetes vor. Männer (9 %) sind etwas häufiger betroffen als Frauen (8 %).‘ Darunter ein weiterer Absatz: ‚Bleiben Neuerkrankungs- und Mortalitätsentwicklung wie bisher, könnte diese Zahl bis 2050 auf etwa 11 Millionen Betroffene wachsen, also rund 16 % der Bevölkerung.‘ Links daneben kleine Symbolgrafiken: Balkendiagramm und Diagramm mit steigender Linie.

Illustration auf mittelblauem Hintergrund mit der Überschrift: ‚Prognose bei weniger Neuerkrankungen‘. Text: ‚Wenn es gelingt, die Zahl der Neuerkrankung (Inzidenz) zu senken, wäre mit deutlich weniger Betroffenen zu rechnen.‘ Weiter steht: ‚Erkranken jedes Jahr 2 % weniger Menschen neu an Typ-2-Diabetes, wäre im Jahr 2050 bei gleichbleibender Mortalitätsentwicklung mit etwa 8 Millionen Betroffenen zu rechnen. Das entspricht 12 % der Bevölkerung.‘ Wichtige Zahlen sind blau hinterlegt. Unten rechts eine Illustration: Eine Person sitzt am Laptop, eine zweite steht vor Bildschirmen mit Diagrammen und Grafiken. Zahnräder symbolisieren Prozesse.

Illustration auf mittelblauem Hintergrund mit der Überschrift: ‚Prognose bei weniger Neuerkrankungen‘. Text: ‚Wenn es gelingt, die Zahl der Neuerkrankung (Inzidenz) zu senken, wäre mit deutlich weniger Betroffenen zu rechnen.‘ Weiter steht: ‚Erkranken jedes Jahr 2 % weniger Menschen neu an Typ-2-Diabetes, wäre im Jahr 2050 bei gleichbleibender Mortalitätsentwicklung mit etwa 8 Millionen Betroffenen zu rechnen. Das entspricht 12 % der Bevölkerung.‘ Wichtige Zahlen sind blau hinterlegt. Unten rechts eine Illustration: Eine Person sitzt am Laptop, eine zweite steht vor Bildschirmen mit Diagrammen und Grafiken. Zahnräder symbolisieren Prozesse.

Hellblaues Hintergrundbild mit der Überschrift: ‚Warum ist es wichtig?‘. Text: ‚Um den Anstieg von Typ-2-Diabetes zu bremsen, ist es entscheidend, Risikofaktoren frühzeitig abzuschwächen, zum Beispiel durch mehr Bewegung, ausgewogene Ernährung und gesundes Körpergewicht.‘ Die drei Beispiele sind in einem dunkelblauen Kasten hervorgehoben. Darunter in einem orange gepunkteten Rahmen ein Hinweis mit Glühbirnen-Symbol: ‚Aus den Analysen wird klar: Vorbeugung ist entscheidend. Wenn Präventionsmaßnahmen erfolgreich sind, lässt sich der Anstieg der Fallzahl an Typ-2-Diabetes langfristig deutlich reduzieren.‘ Rechts daneben eine Illustration mit Blutzuckermessgerät, Insulinflasche und Blättern.

Hellblaues Hintergrundbild mit der Überschrift: ‚Warum ist es wichtig?‘. Text: ‚Um den Anstieg von Typ-2-Diabetes zu bremsen, ist es entscheidend, Risikofaktoren frühzeitig abzuschwächen, zum Beispiel durch mehr Bewegung, ausgewogene Ernährung und gesundes Körpergewicht.‘ Die drei Beispiele sind in einem dunkelblauen Kasten hervorgehoben. Darunter in einem orange gepunkteten Rahmen ein Hinweis mit Glühbirnen-Symbol: ‚Aus den Analysen wird klar: Vorbeugung ist entscheidend. Wenn Präventionsmaßnahmen erfolgreich sind, lässt sich der Anstieg der Fallzahl an Typ-2-Diabetes langfristig deutlich reduzieren.‘ Rechts daneben eine Illustration mit Blutzuckermessgerät, Insulinflasche und Blättern.

Wie viele Menschen werden in Deutschland in den nächsten Jahrzehnten an Typ-2-Diabetes erkranken? Was bedeutet das für Prävention und Versorgung?
Das neue #JHealthMonit zeigt Prognosen zu Erkrankungszahlen & betont: Prävention ist entscheidend, um den Anstieg zu bremsen.
🔗 www.rki.de/DE/Aktuelles...

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👶 RSV-Fälle bei Säuglingen halbiert #RKI #publichealth #robertkochinstitut
👶 RSV-Fälle bei Säuglingen halbiert #RKI #publichealth #robertkochinstitut YouTube video by Robert Koch-Institut

👶 #RSV- Prophylaxe wirkt: Fälle bei Säuglingen um über 50% gesunken.
🔢 #ZahlDesMonats: 53,7% der Erwachsenen leben mit einer chronischen Erkrankung.
📄 #JHealthMonit: Daten zum Wasserpfeifenkonsum und
Erfassungsdefizite bei der Müttersterblichkeit.

#KurzUndKnapp mehr zu den Themen im 🎥-Rückblick

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Grafik mit Titel „Darum ist die Müttersterblichkeit ein wichtiger Indikator“. Text erklärt Definition der WHO und Bedeutung für die Qualität des Gesundheitssystems. Illustration: Ärztin berät eine schwangere Frau.

Grafik mit Titel „Darum ist die Müttersterblichkeit ein wichtiger Indikator“. Text erklärt Definition der WHO und Bedeutung für die Qualität des Gesundheitssystems. Illustration: Ärztin berät eine schwangere Frau.

Grafik mit Titel „Studie der Charité Berlin“. Text beschreibt Analyse von über 2.300 Leichenschauscheinen zu Schwangerschaft und Todesfällen. Illustration: Person mit Lupe zwischen vielen Fragezeichen.

Grafik mit Titel „Studie der Charité Berlin“. Text beschreibt Analyse von über 2.300 Leichenschauscheinen zu Schwangerschaft und Todesfällen. Illustration: Person mit Lupe zwischen vielen Fragezeichen.

Grafik mit Titel „Erfassung: Teilweise lückenhaft …“. Text erklärt Probleme mit ICD-10-Codes und fehlenden Angaben zum Schwangerschaftsstatus. Symbol: Glühbirne als Hinweis.

Grafik mit Titel „Erfassung: Teilweise lückenhaft …“. Text erklärt Probleme mit ICD-10-Codes und fehlenden Angaben zum Schwangerschaftsstatus. Symbol: Glühbirne als Hinweis.

Grafik mit Titel „… und nicht einheitlich“. Text beschreibt Unterschiede zwischen Bundesländern bei der Erfassung von Todesfällen nach der Geburt. Illustration: Zwei Personen analysieren Daten auf einem Bildschirm.

Grafik mit Titel „… und nicht einheitlich“. Text beschreibt Unterschiede zwischen Bundesländern bei der Erfassung von Todesfällen nach der Geburt. Illustration: Zwei Personen analysieren Daten auf einem Bildschirm.

Gibt es in Deutschland Defizite bei der Erfassung der Müttersterblichkeit? Ergebnisse einer Studie der Charite Berlin sind im #JHealthMonit veröffentlicht.

Zur Ausgabe:
🔗 www.rki.de/DE/Aktuelles...

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Grafik mit der Überschrift: ‚Wer konsumiert Wasserpfeifen?‘. Text in bunten Sprechblasen: 44,5 % der aktuellen Konsumierenden sind jünger als 25 Jahre. Mehrheit männlich (63,2 %), ein Drittel hat Migrationshintergrund. Zwei Drittel rauchen zusätzlich Zigaretten oder E-Zigaretten. Links unten Silhouette einer Person mit Wasserpfeife.

Grafik mit der Überschrift: ‚Wer konsumiert Wasserpfeifen?‘. Text in bunten Sprechblasen: 44,5 % der aktuellen Konsumierenden sind jünger als 25 Jahre. Mehrheit männlich (63,2 %), ein Drittel hat Migrationshintergrund. Zwei Drittel rauchen zusätzlich Zigaretten oder E-Zigaretten. Links unten Silhouette einer Person mit Wasserpfeife.

Grafik mit der Überschrift: ‚Trends im Zeitverlauf‘. Text: Bis 2020 stieg der Wasserpfeifenkonsum in Deutschland auf 2,8 %. Danach blieb er stabil und sank ab 2022 kontinuierlich. Mitte 2024 lag er bei 0,9 %. Abgebildet ist eine illustrierte Wasserpfeife.

Grafik mit der Überschrift: ‚Trends im Zeitverlauf‘. Text: Bis 2020 stieg der Wasserpfeifenkonsum in Deutschland auf 2,8 %. Danach blieb er stabil und sank ab 2022 kontinuierlich. Mitte 2024 lag er bei 0,9 %. Abgebildet ist eine illustrierte Wasserpfeife.

Grafik mit der Überschrift: ‚Alter bei Erstkonsum und soziale Unterschiede‘. Aufzählung: Typischer Einstieg mit 18 Jahren. Männer beginnen früher als Frauen. Personen mit niedrigerem Einkommen steigen ebenfalls früher ein. Bildungsniveau und Migrationshintergrund zeigen keinen signifikanten Zusammenhang mit dem Einstiegsalter. Rechts unten Illustration einer sitzenden Person, die Wasserpfeife raucht.

Grafik mit der Überschrift: ‚Alter bei Erstkonsum und soziale Unterschiede‘. Aufzählung: Typischer Einstieg mit 18 Jahren. Männer beginnen früher als Frauen. Personen mit niedrigerem Einkommen steigen ebenfalls früher ein. Bildungsniveau und Migrationshintergrund zeigen keinen signifikanten Zusammenhang mit dem Einstiegsalter. Rechts unten Illustration einer sitzenden Person, die Wasserpfeife raucht.

Grafik mit der Überschrift: ‚Wasserpfeifen als Einstiegsprodukt in Nikotinkonsum‘. Text: Für viele Jugendliche und junge Erwachsene ist die Wasserpfeife der erste Kontakt mit Nikotin. Internationale Studien stützen die Gateway-Hypothese: Wer mit der Wasserpfeife beginnt, konsumiert später häufiger auch andere Nikotinprodukte. Risiko steigt mit einem früheren Einstiegsalter. Unten rechts Illustration von Zigaretten.

Grafik mit der Überschrift: ‚Wasserpfeifen als Einstiegsprodukt in Nikotinkonsum‘. Text: Für viele Jugendliche und junge Erwachsene ist die Wasserpfeife der erste Kontakt mit Nikotin. Internationale Studien stützen die Gateway-Hypothese: Wer mit der Wasserpfeife beginnt, konsumiert später häufiger auch andere Nikotinprodukte. Risiko steigt mit einem früheren Einstiegsalter. Unten rechts Illustration von Zigaretten.

Wasserpfeifenkonsum in Deutschland

Der Konsum von Wasserpfeifen ist mit Nikotinabhängigkeit und weiteren Gesundheitsrisiken verbunden.
Der Artikel im #JHealthMonit betrachtet die Prävalenz und sozio-demografische Unterschiede beim Einstiegsalter in den Jahren 2018 bis 2024.

🔗 www.rki.de/johm

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Textgrafik mit dem Titel „Jedes 5. Kind ist armutsgefährdet“. Wichtige Infos: 3,1 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland waren 2022 armutsgefährdet. Stichworte: Mangel, Stigmatisierung, Scham. Erläuterung zur KIDA-Studie des RKI.

Textgrafik mit dem Titel „Jedes 5. Kind ist armutsgefährdet“. Wichtige Infos: 3,1 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland waren 2022 armutsgefährdet. Stichworte: Mangel, Stigmatisierung, Scham. Erläuterung zur KIDA-Studie des RKI.

Textgrafik mit dem Titel „Schlechtere Gesundheitschancen“. Aufzählung gesundheitlicher Nachteile armutsgefährdeter Kinder: schlechtere allgemeine und psychische Gesundheit, erhöhter Unterstützungsbedarf, mehr Übergewicht, finanzielle Sorgen, beengtes Wohnen. Zwei kleine Symbolgrafiken mit Balken- und Liniendiagramm.

Textgrafik mit dem Titel „Schlechtere Gesundheitschancen“. Aufzählung gesundheitlicher Nachteile armutsgefährdeter Kinder: schlechtere allgemeine und psychische Gesundheit, erhöhter Unterstützungsbedarf, mehr Übergewicht, finanzielle Sorgen, beengtes Wohnen. Zwei kleine Symbolgrafiken mit Balken- und Liniendiagramm.

Textgrafik mit dem Titel „Chancen im Schulalltag“. Aussage: Armutsgefährdete Kinder nehmen genauso oft an schulischen Sport-AGs teil, aber seltener an Vereins- oder privaten Sportangeboten. Illustration: Klassenzimmer mit Schülern. Am unteren Rand ein hervorgehobener Kasten mit dem Hinweis, dass Unterstützungsangebote für armutsbetroffene Familien gut erreichbar sein müssen.

Textgrafik mit dem Titel „Chancen im Schulalltag“. Aussage: Armutsgefährdete Kinder nehmen genauso oft an schulischen Sport-AGs teil, aber seltener an Vereins- oder privaten Sportangeboten. Illustration: Klassenzimmer mit Schülern. Am unteren Rand ein hervorgehobener Kasten mit dem Hinweis, dass Unterstützungsangebote für armutsbetroffene Familien gut erreichbar sein müssen.

Textgrafik mit dem Titel „Warum ist das wichtig?“ Begründung: Strategien zur Verminderung gesundheitlicher Ungleichheit nötig, z. B. in Kita und Schule. Wichtigkeit von regelmäßigem Monitoring. Illustration: Frau mit Lupe steht zwischen Fragezeichen.

Textgrafik mit dem Titel „Warum ist das wichtig?“ Begründung: Strategien zur Verminderung gesundheitlicher Ungleichheit nötig, z. B. in Kita und Schule. Wichtigkeit von regelmäßigem Monitoring. Illustration: Frau mit Lupe steht zwischen Fragezeichen.

Wie ging es Kindern und Jugendlichen aus armutsgefährdeten Familien zum Ende der Pandemie?

Ergebnisse aus der Studie Kindergesundheit in Deutschland aktuell #KIDA sind im #JHealthMonit erschienen.

Zur Ausgabe
🔗 www.rki.de/DE/Aktuelles...

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Erklärung zur koronaren Herzkrankheit (KHK). Text beschreibt die Verengung der Herzkranzgefäße und unterscheidet zwischen akutem Myokardinfarkt und chronischer KHK. Unten eine stilisierte rote EKG-Linie auf blauem Hintergrund.

Erklärung zur koronaren Herzkrankheit (KHK). Text beschreibt die Verengung der Herzkranzgefäße und unterscheidet zwischen akutem Myokardinfarkt und chronischer KHK. Unten eine stilisierte rote EKG-Linie auf blauem Hintergrund.

Koronare Herzkrankheit ist häufigste Todesursache in Deutschland. 2023 starben 119.800 Menschen daran. Illustration einer Trauerszene mit drei Personen an einem Sarg, umgeben von Blumen.

Koronare Herzkrankheit ist häufigste Todesursache in Deutschland. 2023 starben 119.800 Menschen daran. Illustration einer Trauerszene mit drei Personen an einem Sarg, umgeben von Blumen.

Darstellung rückläufiger Mortalitätsraten bei KHK zwischen 1998 und 2023. Rückgang bei Frauen um 3,9 %, bei Männern um 3,2 % pro Jahr. Unten rechts ein Pfeil mit der Frage: „Warum ging die Sterblichkeit zurück?“

Darstellung rückläufiger Mortalitätsraten bei KHK zwischen 1998 und 2023. Rückgang bei Frauen um 3,9 %, bei Männern um 3,2 % pro Jahr. Unten rechts ein Pfeil mit der Frage: „Warum ging die Sterblichkeit zurück?“

Erklärung möglicher Ursachen für den Rückgang der Sterblichkeit: bessere Kontrolle von Bluthochdruck und Blutfettwerten, weniger Rauchen, mehr Bewegung. Daneben eine Illustration eines Herzens.

Erklärung möglicher Ursachen für den Rückgang der Sterblichkeit: bessere Kontrolle von Bluthochdruck und Blutfettwerten, weniger Rauchen, mehr Bewegung. Daneben eine Illustration eines Herzens.

🚑 Die koronare Herzerkrankung ist weiterhin die häufigste Todesursache in Deutschland, in 2023 starben daran 119.800 Menschen.
Ein Beitrag im #JHealthMonit untersucht, wie sich die Sterblichkeit im Zeitverlauf entwickelt hat – differenziert nach Alter und Geschlecht.

🔗 www.rki.de/DE/Aktuelles...

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Textgrafik mit der Überschrift: „Wie viele Menschen sind gefährdet?“
Hervorgehoben wird: 6 % der 35- bis 69-Jährigen haben ein erhöhtes, 12,8 % ein hohes Risiko für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung. Als Quelle dient die GEDA-Studie 2022.
Ein Glühbirnen-Icon steht für Zusatzinformationen.

Textgrafik mit der Überschrift: „Wie viele Menschen sind gefährdet?“ Hervorgehoben wird: 6 % der 35- bis 69-Jährigen haben ein erhöhtes, 12,8 % ein hohes Risiko für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung. Als Quelle dient die GEDA-Studie 2022. Ein Glühbirnen-Icon steht für Zusatzinformationen.

Textgrafik mit der Überschrift: „Welche Einflussfaktoren sind bekannt?“
Aufgelistet werden veränderbare Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes, starkes Übergewicht, Rauchen, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel.
Ein gezeichnetes Herz mit Blutdruckmessgerät illustriert das Thema.

Textgrafik mit der Überschrift: „Welche Einflussfaktoren sind bekannt?“ Aufgelistet werden veränderbare Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes, starkes Übergewicht, Rauchen, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel. Ein gezeichnetes Herz mit Blutdruckmessgerät illustriert das Thema.

Textgrafik mit der Überschrift: „Persönliches Risiko – oft unterschätzt!“
Es wird dargestellt, dass viele Menschen ihr Risiko deutlich niedriger einschätzen als es tatsächlich ist.
Hervorgehoben: Die Hälfte der Menschen mit objektiv hohem Risiko schätzen ihr eigenes Risiko als gering ein.
Ein Glühbirnen-Icon steht erneut für Zusatzinformationen.

Textgrafik mit der Überschrift: „Persönliches Risiko – oft unterschätzt!“ Es wird dargestellt, dass viele Menschen ihr Risiko deutlich niedriger einschätzen als es tatsächlich ist. Hervorgehoben: Die Hälfte der Menschen mit objektiv hohem Risiko schätzen ihr eigenes Risiko als gering ein. Ein Glühbirnen-Icon steht erneut für Zusatzinformationen.

Textgrafik mit der Überschrift: „Wer unterschätzt das eigene Risiko?“
Dargestellt wird, dass Menschen mit niedrigem Bildungsabschluss, guter Selbsteinschätzung der psychischen Gesundheit und körperlicher Aktivität ihr Risiko besonders häufig unterschätzen.
Illustration: Eine Person steht vor einem großen Klemmbrett mit medizinischem Symbol.

Textgrafik mit der Überschrift: „Wer unterschätzt das eigene Risiko?“ Dargestellt wird, dass Menschen mit niedrigem Bildungsabschluss, guter Selbsteinschätzung der psychischen Gesundheit und körperlicher Aktivität ihr Risiko besonders häufig unterschätzen. Illustration: Eine Person steht vor einem großen Klemmbrett mit medizinischem Symbol.

🚑 Wie viele Menschen in Deutschland haben ein erhöhtes Risiko, in den nächsten zehn Jahren erstmals einen #Herzinfarkt oder #Schlaganfall zu erleiden?

📊 In Ausgabe 2/2025 des Journal of Health Monitoring werden Berechnungen dazu vorgestellt.

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#JHealthMonit

20 5 0 0
ALT-Text: Collage zum RKI-Newsletter mit dem Titel "RKI-Newsletter" und dem Logo des Robert Koch-Instituts. Die Bildmotive zeigen u. a. das RKI-Gebäude, Viren- und Bakterienaufnahmen, eine labordiagnostische Untersuchung mit einer Hepatitis-C-Probe, ein Kind mit Superheldenumhang, eine geimpfte Schülerin, eine Zecke auf einem Grashalm, ein Labor mit Petrischale, eine internationale Beratungssituation sowie eine One-Health-Grafik mit Mensch, Tier und Umwelt.

ALT-Text: Collage zum RKI-Newsletter mit dem Titel "RKI-Newsletter" und dem Logo des Robert Koch-Instituts. Die Bildmotive zeigen u. a. das RKI-Gebäude, Viren- und Bakterienaufnahmen, eine labordiagnostische Untersuchung mit einer Hepatitis-C-Probe, ein Kind mit Superheldenumhang, eine geimpfte Schülerin, eine Zecke auf einem Grashalm, ein Labor mit Petrischale, eine internationale Beratungssituation sowie eine One-Health-Grafik mit Mensch, Tier und Umwelt.

Wir informieren regelmäßig in unseren Newslettern über folgende ausgewählte Themen:
👉 Gesundheitsberichterstattung / #JHealthMonit
👉 Infektionsschutz
👉 #EpidBull
👉 Zentrum für Internationalen Gesundheitsschutz
👉 Stammzellenregister

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Eine junge Frau mit einem Glukosesensor am Oberarm steht vor einem Spiegel und hält eine Zahnbürste in der Hand. Darüber liegt der Text: „Wie wirkt sich Diabetes auf die Mundgesundheit aus – und umgekehrt?“ – Ein Beitrag aus dem Journal of Health Monitoring.

Eine junge Frau mit einem Glukosesensor am Oberarm steht vor einem Spiegel und hält eine Zahnbürste in der Hand. Darüber liegt der Text: „Wie wirkt sich Diabetes auf die Mundgesundheit aus – und umgekehrt?“ – Ein Beitrag aus dem Journal of Health Monitoring.

Infografik mit vier Kreisen, die den Zusammenhang zwischen Diabetes und subjektiv eingeschätzter Mundgesundheit darstellen. Männer und Frauen mit Diabetes bewerten ihre Mundgesundheit deutlich häufiger als mittelmäßig bis schlecht (46,5 % der Männer und 34,8 % der Frauen) im Vergleich zu Personen ohne Diabetes (31,2 % der Männer und 24,0 % der Frauen). Überschrift: „Diabetes und Mundgesundheit“.

Infografik mit vier Kreisen, die den Zusammenhang zwischen Diabetes und subjektiv eingeschätzter Mundgesundheit darstellen. Männer und Frauen mit Diabetes bewerten ihre Mundgesundheit deutlich häufiger als mittelmäßig bis schlecht (46,5 % der Männer und 34,8 % der Frauen) im Vergleich zu Personen ohne Diabetes (31,2 % der Männer und 24,0 % der Frauen). Überschrift: „Diabetes und Mundgesundheit“.

Grafik mit Zahnbürsten und Zahnfiguren am unteren Rand. Text erklärt, wie Diabetes Entzündungen im Mund begünstigen kann und umgekehrt eine schlechte Mundgesundheit die Blutzuckerkontrolle negativ beeinflusst. Überschrift: „Wie hängen Diabetes mellitus und Mundgesundheit zusammen?“

Grafik mit Zahnbürsten und Zahnfiguren am unteren Rand. Text erklärt, wie Diabetes Entzündungen im Mund begünstigen kann und umgekehrt eine schlechte Mundgesundheit die Blutzuckerkontrolle negativ beeinflusst. Überschrift: „Wie hängen Diabetes mellitus und Mundgesundheit zusammen?“

Textkachel mit Empfehlungen zur Verbesserung der Mundgesundheit bei Diabetes: stärkere Aufklärung, engere Zusammenarbeit zwischen Zahnärztinnen/Zahnärzten und Diabetologinnen/Diabetologen sowie Prävention klassischer Risikofaktoren. Überschrift: „Was bedeuten die Ergebnisse?“

Textkachel mit Empfehlungen zur Verbesserung der Mundgesundheit bei Diabetes: stärkere Aufklärung, engere Zusammenarbeit zwischen Zahnärztinnen/Zahnärzten und Diabetologinnen/Diabetologen sowie Prävention klassischer Risikofaktoren. Überschrift: „Was bedeuten die Ergebnisse?“

🦷 Mundgesundheit betrifft mehr als Zähne – sie beeinflusst die gesamte Gesundheit, das Wohlbefinden und die Lebensqualität.

Der Focus-Beitrag des #JHealthMonit analysiert die Mundgesundheit von Erwachsenen mit Diabetes in Deutschland und zeigt Zusammenhänge auf.
🔗 www.rki.de/DE/Aktuelles...

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Bild eines älteren Menschen, der sich die Schuhe anzieht. 
Journal of Health Monitoring: Demenzerkrankungen in Deutschland: Häufigkeit, Trends und regionale Unterschiede.

Bild eines älteren Menschen, der sich die Schuhe anzieht. Journal of Health Monitoring: Demenzerkrankungen in Deutschland: Häufigkeit, Trends und regionale Unterschiede.

Rund 1,4 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer #Demenzerkrankung – Tendenz steigend. 📈

📌 Ein Focus des #JHealthMonit analysiert Häufigkeit, Trends und regionale Unterschiede von Demenz in Deutschland.

Alle Zahlen und Fakten lesen Sie hier
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Erklärungsgrafik zur Parkinsonkrankheit. Text beschreibt, dass Parkinson nach Alzheimer die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung ist. Es kommt zu Nervenzellverlust im Gehirn, wodurch die Motorik gestört wird. Im Spätstadium tritt häufig eine Demenz auf. Unten ist eine gezeichnete Darstellung eines Gehirns abgebildet.

Erklärungsgrafik zur Parkinsonkrankheit. Text beschreibt, dass Parkinson nach Alzheimer die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung ist. Es kommt zu Nervenzellverlust im Gehirn, wodurch die Motorik gestört wird. Im Spätstadium tritt häufig eine Demenz auf. Unten ist eine gezeichnete Darstellung eines Gehirns abgebildet.

Übersicht der typischen und möglichen Symptome bei Parkinson. Zu den typischen Symptomen zählen Bewegungsarmut, Muskelsteife, Zittern in Ruhe und Störungen der Haltungsstabilität. Weitere Symptome sind u. a. Störungen des vegetativen Nervensystems, Gedächtnisprobleme, Depressionen sowie Stürze. Rechts ist eine Illustration mit zitternden Händen zu sehen.

Übersicht der typischen und möglichen Symptome bei Parkinson. Zu den typischen Symptomen zählen Bewegungsarmut, Muskelsteife, Zittern in Ruhe und Störungen der Haltungsstabilität. Weitere Symptome sind u. a. Störungen des vegetativen Nervensystems, Gedächtnisprobleme, Depressionen sowie Stürze. Rechts ist eine Illustration mit zitternden Händen zu sehen.

Darstellung zur Häufigkeit von Parkinson: Rund 294.000 Menschen in Deutschland sind betroffen (0,61 % der Bevölkerung ab 40 Jahren). Männer häufiger als Frauen. Die Häufigkeit steigt mit dem Alter. Kein klares regionales Muster erkennbar. Zwischen 2017 und 2022 leichter Rückgang. Pfeil als Weiterleitungssymbol unten rechts.

Darstellung zur Häufigkeit von Parkinson: Rund 294.000 Menschen in Deutschland sind betroffen (0,61 % der Bevölkerung ab 40 Jahren). Männer häufiger als Frauen. Die Häufigkeit steigt mit dem Alter. Kein klares regionales Muster erkennbar. Zwischen 2017 und 2022 leichter Rückgang. Pfeil als Weiterleitungssymbol unten rechts.

Darstellung zu Ursachen und Folgen der Parkinsonkrankheit. Ursachen sind bisher nicht vollständig geklärt. Alter, Geschlecht, genetische Faktoren, Umweltfaktoren und medizinische Risiken spielen eine Rolle. Medikamente können Symptome lindern. Parkinson ist eine relevante Ursache für Krankheitslast im Alter. Unten links ein Symbolbild eines Rollators.

Darstellung zu Ursachen und Folgen der Parkinsonkrankheit. Ursachen sind bisher nicht vollständig geklärt. Alter, Geschlecht, genetische Faktoren, Umweltfaktoren und medizinische Risiken spielen eine Rolle. Medikamente können Symptome lindern. Parkinson ist eine relevante Ursache für Krankheitslast im Alter. Unten links ein Symbolbild eines Rollators.

🧠 In Deutschland leben mehr als 290.000 Menschen mit der #Parkinsonkrankheit.

📊 Häufigkeiten, Trends und regionale Verteilung sind Thema eines Beitrags in Ausgabe 1/2025 des #JHealthMonit.

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Eine analoge Personenwaage mit einem zusammengerollten Maßband liegt auf orangem Hintergrund. Daneben sind zwei Hände zu sehen, die eine Zigarette zerbrechen – auf gelbem Hintergrund. Text auf der Grafik:
„Journal of Health Monitoring – Entwicklungen von 2003 bis 2023 – Rauchen und Adipositas bei Erwachsenen“.

Eine analoge Personenwaage mit einem zusammengerollten Maßband liegt auf orangem Hintergrund. Daneben sind zwei Hände zu sehen, die eine Zigarette zerbrechen – auf gelbem Hintergrund. Text auf der Grafik: „Journal of Health Monitoring – Entwicklungen von 2003 bis 2023 – Rauchen und Adipositas bei Erwachsenen“.

Illustration mit einer farbigen BMI-Skala und einer Person, die eine Zigarette in einen Mülleimer wirft. Text auf der Grafik:
„Welche Entwicklungen sind bei Adipositas und Rauchen zu beobachten?
Die Häufigkeit (Prävalenz) von Adipositas (starkes Übergewicht) ist bei Erwachsenen von 12,2 % auf 19,7 % gestiegen. Dieser Anstieg betrifft beide Geschlechter sowie alle Alters- und Bildungsgruppen.
Der Anteil von Raucherinnen und Rauchern ist von 32,1 % auf 28,8 % zurückgegangen. Vor allem junge Erwachsene im Alter von 18 bis 29 Jahren und Menschen mit hohem Bildungsgrad rauchten seltener. Allerdings stagniert der Rückgang der Rauchprävalenz in der Bevölkerung in den letzten Jahren.“

Illustration mit einer farbigen BMI-Skala und einer Person, die eine Zigarette in einen Mülleimer wirft. Text auf der Grafik: „Welche Entwicklungen sind bei Adipositas und Rauchen zu beobachten? Die Häufigkeit (Prävalenz) von Adipositas (starkes Übergewicht) ist bei Erwachsenen von 12,2 % auf 19,7 % gestiegen. Dieser Anstieg betrifft beide Geschlechter sowie alle Alters- und Bildungsgruppen. Der Anteil von Raucherinnen und Rauchern ist von 32,1 % auf 28,8 % zurückgegangen. Vor allem junge Erwachsene im Alter von 18 bis 29 Jahren und Menschen mit hohem Bildungsgrad rauchten seltener. Allerdings stagniert der Rückgang der Rauchprävalenz in der Bevölkerung in den letzten Jahren.“

Zwei farbige Infografik-Elemente mit Symbolen für Gesundheit und Todesfälle. Text auf der Grafik:
„Wie hängen Rauchen, Adipositas und die Gesundheit zusammen?
Die häufigsten nicht-übertragbaren Krankheiten sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, chronische Atemwegserkrankungen und Diabetes.
Weltweit sind diese vier Krankheitsgruppen für etwa 75 % aller vorzeitigen Todesfälle durch nicht übertragbare Krankheiten verantwortlich. Sie betreffen nicht nur ältere Menschen, sondern auch immer mehr Jüngere.
Die wichtigsten Risikofaktoren für diese Erkrankungen sind Tabakkonsum, ungesunde Ernährung, zu wenig Bewegung, zu viel Alkohol und Übergewicht. Diese Risikofaktoren lassen sich durch Änderungen im Gesundheitsverhalten beeinflussen!“

Zwei farbige Infografik-Elemente mit Symbolen für Gesundheit und Todesfälle. Text auf der Grafik: „Wie hängen Rauchen, Adipositas und die Gesundheit zusammen? Die häufigsten nicht-übertragbaren Krankheiten sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, chronische Atemwegserkrankungen und Diabetes. Weltweit sind diese vier Krankheitsgruppen für etwa 75 % aller vorzeitigen Todesfälle durch nicht übertragbare Krankheiten verantwortlich. Sie betreffen nicht nur ältere Menschen, sondern auch immer mehr Jüngere. Die wichtigsten Risikofaktoren für diese Erkrankungen sind Tabakkonsum, ungesunde Ernährung, zu wenig Bewegung, zu viel Alkohol und Übergewicht. Diese Risikofaktoren lassen sich durch Änderungen im Gesundheitsverhalten beeinflussen!“

⚠️ Zwei zentrale Risikofaktoren für nicht-übertragbare Erkrankungen sind starkes Übergewicht (Adipositas) und Rauchen.
📈 Ausgabe 1/2025 des #JHealthMonit zeigt, wie sich #Adipositas und #Rauchen seit 2003 bis 2023 in Deutschland entwickelt haben.

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Auswirkungen der Corona-Maßnahmen auf das Leben von Kindern und Jugendlichen: Ergebnisse der bundesweiten HBSC-Studie 2022 Abstract: Hintergrund: Die Eindämmungsmaßnahmen der COVID-19-Pandemie haben den Alltag vieler Menschen verändert. Untersucht wird, wie Kinder und Jugendliche die Auswirkungen der Corona-Maßnahmen auf ...

Wie hat die #Pandemie das Leben von Kindern und Jugendlichen verändert?
Die HBSC-Studie 2022 untersucht, welche Auswirkungen die Corona-Maßnahmen auf verschiedene Lebensbereiche hatten – aus Sicht der Kinder und Jugendlichen selbst.

Mehr dazu im #JHealthMonit
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