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Posts by Robert Koch-Institut

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🧬 📊 Die Integrierte Genomische Surveillance verknĂŒpft genomische Informationen von Infektionserregern u. a. mit Falldaten aus dem Meldewesen.

Ihr Ziel: Verbreitungsmuster von Infektionserregern und -krankheiten bundesweit und frĂŒh zu erkennen sowie AusbrĂŒche schnell aufzudecken.

🔗 www.rki.de/igs

3 days ago 8 1 1 0
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RKI-Studie: Impfakzeptanz in Deutschland Wie die Haltung der deutschen Bevölkerung zu Impfungen ist, erklÀrt Dennis Ballwieser.

Das @rki.de hat mit der Studie #Impress die Impfakzeptanz in Deutschland untersucht. Laut Berit Lange, Leiterin der #Epidemiologie am HZI, liefert die Studie wichtige Daten, um wirksame #Impfstrategien zu entwickeln. via @apothekenumschau.bsky.social. www.apotheken-umschau.de/podcast/epis...

5 days ago 33 9 0 2
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Gesundheits­kompetenz / Health Literacy Die FĂ€higkeiten, Gesundheits­infor­mationen zu finden, zu verstehen, zu bewerten und fĂŒr gesund­heits­bezogene Entscheidungen anzu­wenden, werden als „Gesund­heits­kompetenz“ oder „Health Literacy“ be...

Aktuelle Ergebnisse aus dem RKI-Panel zeigen, dass viele Menschen in đŸ‡©đŸ‡Ș Schwierigkeiten haben, #Gesundheitsinformationen zu verstehen.
👉 www.rki.de/gesundheitsk...

❓Was ist eure wichtigste Infoquelle bei Gesundheitsfragen: Ärzt*innen, Webseiten, Social Media, KI?

Schreibt es in die Kommentare! âŹ‡ïž

5 days ago 13 1 0 1
Bundesgesundheitsblatt April-Ausgabe: Sexuelle und reproduktive Gesundheit.

Bundesgesundheitsblatt April-Ausgabe: Sexuelle und reproduktive Gesundheit.

Im #Bundesgesundheitsblatt April geht es um sexuelle und reproduktive Gesundheit. Sozialwissenschaftliche und interdisziplinĂ€re Arbeiten geben Impulse fĂŒr Forschung, PrĂ€vention, Beratung, Versorgung, sexuelle Bildung. RKI-Beitrag zu sexueller Ablehnungskompetenz.

🔗 link.springer.com/article/10.1...

6 days ago 10 3 0 0
Titelfolie zum interaktiven Dashboard des EpidBull. Auf blauem Hintergrund steht: „Jetzt neu: Interaktives Dashboard zum EpidBull“. Darunter der Hinweis, dass meldepflichtige Infektionskrankheiten im Dashboard mit Inzidenzen, Fallzahlen und ZeitverlĂ€ufen auf einen Blick dargestellt werden. Im unteren Bildbereich sind stilisierte Monitore mit Diagrammen und eine große Lupe zu sehen. Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Titelfolie zum interaktiven Dashboard des EpidBull. Auf blauem Hintergrund steht: „Jetzt neu: Interaktives Dashboard zum EpidBull“. Darunter der Hinweis, dass meldepflichtige Infektionskrankheiten im Dashboard mit Inzidenzen, Fallzahlen und ZeitverlĂ€ufen auf einen Blick dargestellt werden. Im unteren Bildbereich sind stilisierte Monitore mit Diagrammen und eine große Lupe zu sehen. Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Das neue #EpidBull-Dashboard macht die Statistik zu meldepflichtigen Infektionskrankheiten anschaulicher.

â„č Es wurden zusĂ€tzlich sieben weitere Krankheiten aufgenommen, darunter Cholera und Gelbfieber.

Die Daten werden wöchentlich aktualisiert:
🔗 www.rki.de/DE/Aktuelles...

1 week ago 22 8 0 0
Redirecting

How is #AI used in syndromic surveillance?

In a new paper in @cp-iscience.bsky.social @anapaulagomes.me and colleagues review the field.

Key findings: approaches are mostly Global North–focused, English text-based & use supervised learning. This shows gaps for global, privacy-first systems to fill

1 week ago 8 0 0 0
Ein Mann mit Brille und nachdenklichem Gesichtsausdruck blickt in die Kamera und fasst sich ans Kinn. Im Bild steht der Titel: „RKI-Panel ‚Gesundheit in Deutschland‘ – Wie steht es um die Gesundheitskompetenz Erwachsener?“

Ein Mann mit Brille und nachdenklichem Gesichtsausdruck blickt in die Kamera und fasst sich ans Kinn. Im Bild steht der Titel: „RKI-Panel ‚Gesundheit in Deutschland‘ – Wie steht es um die Gesundheitskompetenz Erwachsener?“

Die Kachel erklĂ€rt den Begriff Gesundheitskompetenz. Gemeint ist die FĂ€higkeit, Gesundheitsinformationen zu finden, zu verstehen, zu bewerten und anzuwenden, um gute Entscheidungen fĂŒr die eigene Gesundheit zu treffen. Außerdem wird erklĂ€rt, dass Gesundheitskompetenz im Alltag, im Austausch mit anderen und durch Erfahrungen entsteht. Auch Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen spielen dabei eine wichtige Rolle. Im unteren Bildteil ist eine Lupe ĂŒber mehreren Fragezeichen zu sehen.

Die Kachel erklĂ€rt den Begriff Gesundheitskompetenz. Gemeint ist die FĂ€higkeit, Gesundheitsinformationen zu finden, zu verstehen, zu bewerten und anzuwenden, um gute Entscheidungen fĂŒr die eigene Gesundheit zu treffen. Außerdem wird erklĂ€rt, dass Gesundheitskompetenz im Alltag, im Austausch mit anderen und durch Erfahrungen entsteht. Auch Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen spielen dabei eine wichtige Rolle. Im unteren Bildteil ist eine Lupe ĂŒber mehreren Fragezeichen zu sehen.

Die Kachel erklĂ€rt, warum Gesundheitskompetenz wichtig ist. Niedrige Gesundheitskompetenz hĂ€ngt hĂ€ufig mit schlechterer Gesundheit, ungĂŒnstigerem Gesundheitsverhalten, mehr Krankenhausaufenthalten, hĂ€ufigerer Nutzung der Notfallversorgung und seltenerer Teilnahme an FrĂŒherkennung zusammen. Im unteren Bildteil ist ein verschwommener Krankenhausflur zu sehen.

Die Kachel erklĂ€rt, warum Gesundheitskompetenz wichtig ist. Niedrige Gesundheitskompetenz hĂ€ngt hĂ€ufig mit schlechterer Gesundheit, ungĂŒnstigerem Gesundheitsverhalten, mehr Krankenhausaufenthalten, hĂ€ufigerer Nutzung der Notfallversorgung und seltenerer Teilnahme an FrĂŒherkennung zusammen. Im unteren Bildteil ist ein verschwommener Krankenhausflur zu sehen.

Die Kachel fasst zentrale Ergebnisse der Auswertung zusammen. Mehr als 80 Prozent der Erwachsenen in Deutschland verfĂŒgen ĂŒber eine geringe Gesundheitskompetenz. Bei Frauen nahm der Anteil mit geringer Gesundheitskompetenz im Altersverlauf tendenziell ab, mit Ausnahme der Gruppe ab 80 Jahren. Bei MĂ€nnern zeigte sich keine vergleichbare Abnahme. In den drei mittleren Altersgruppen zeigten sich bei Frauen und MĂ€nnern Unterschiede nach Bildung: Personen mit hoher Bildung hatten den niedrigsten Anteil an geringer Gesundheitskompetenz.

Die Kachel fasst zentrale Ergebnisse der Auswertung zusammen. Mehr als 80 Prozent der Erwachsenen in Deutschland verfĂŒgen ĂŒber eine geringe Gesundheitskompetenz. Bei Frauen nahm der Anteil mit geringer Gesundheitskompetenz im Altersverlauf tendenziell ab, mit Ausnahme der Gruppe ab 80 Jahren. Bei MĂ€nnern zeigte sich keine vergleichbare Abnahme. In den drei mittleren Altersgruppen zeigten sich bei Frauen und MĂ€nnern Unterschiede nach Bildung: Personen mit hoher Bildung hatten den niedrigsten Anteil an geringer Gesundheitskompetenz.

Gesundheitsinformationen gibt es ĂŒberall. Aber wie gut gelingt es, sie zu finden, zu verstehen, zu bewerten und im Alltag anzuwenden?
Aktuelle Ergebnisse im #JHealthMonit zeigen, dass 4 von 5 Erwachsenen in Deutschland eine geringe Gesundheitskompetenz haben.
Mehr erfahren:
🔗 www.rki.de/jhealthmonit

1 week ago 21 6 2 1
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Hellblauer Hintergrund. Oben rechts steht in einem grĂŒnen runden Feld „Zahl des Monats“. Links groß die Zahl „0“, darauf sitzt eine Zecke. Daneben steht „Minuten“. Darunter der Text: „So schnell kann ein Zeckenstich FSME-Viren ĂŒbertragen“. Unten rechts ist ein grĂŒnes Blatt mit einer weiteren Zecke zu sehen. Unten mittig steht „Robert Koch-Institut“.

Hellblauer Hintergrund. Oben rechts steht in einem grĂŒnen runden Feld „Zahl des Monats“. Links groß die Zahl „0“, darauf sitzt eine Zecke. Daneben steht „Minuten“. Darunter der Text: „So schnell kann ein Zeckenstich FSME-Viren ĂŒbertragen“. Unten rechts ist ein grĂŒnes Blatt mit einer weiteren Zecke zu sehen. Unten mittig steht „Robert Koch-Institut“.

đŸ•·ïž Ein Zeckenstich und sofort ein Risiko: Wusstet ihr, dass FSME-Viren bei einem Zeckenstich ohne Verzögerung ĂŒbertragen werden können?

⏱Warum schnelles Entfernen nicht immer ausreicht & was ihr ĂŒber FSME und Borreliose wissen solltet, erfahrt ihr in unser #ZahldesMonats:

🔗 www.rki.de/zahldesmonats

1 week ago 33 12 3 1
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Acinetobacter baumannii’s lifestyle includes soil-dwelling colonization of decaying plant material and airborne spread - Nature Communications Little is known about the ecology and evolution of the nosocomial pathogen Acinetobacter baumannii outside the hospital. Here, Wilharm et al. show that the lifestyle of A. baumannii includes soil-dwelling and airborne dissemination, which helps to explain its adaptability and predisposition to establish within hospitals.

Ecology and evolution of the nosocomial pathogen Acinetobacter baumannii outside hospital settings:

- soil-dwelling colonization of decaying plant material

- airborne dissemination

@rki.de #Acinetobacter #infection #MicrobialEcology

1 week ago 10 2 0 0
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🌍 🩟 Interested in climate change, health, and data-driven research? Join the #CLIMADEMIC Summer School 2026 in Berlin, 29 June to 3 July.

For PhD students and postdocs in climate research, #epidemiology, #publichealth, ML, and data science.
👉 rki.de/css-2026-en

#ZKIPH #CSS2026

1 week ago 4 1 0 0
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Highlight der InfektionsprĂ€vention und Klin. Mikrobiologie - Deutsche Gesellschaft fĂŒr Hygiene und Mikrobiologie Die DGHM prĂ€miert Veröffentlichungen, die sich durch eine große Anwendungsrelevanz auszeichnen. FĂŒr diese Auszeichnung können Publikationen vorgschlagen werden, an denen ein DGHM-Mitglied als Erst- od...

Our publication on Integrated Genomic Surveillance (IGS) was selected as a DGHM highlight in infection prevention. We distinguished transmission patterns of carbapenemase-producing Enterobacteriaceae (CPE) & proposed priorities for infection control. IGS is key for Germany’s AMR targets (DART).

1 week ago 9 1 0 0

#GrippeWeb ist jetzt wieder erreichbar.
Wir wĂŒnschen auch einen schönen Wochenstart!

1 week ago 1 0 0 0
Titel: „Faktenblatt zum Impfen aktualisiert. Was wirklich gegen eine Impfung spricht und was nicht“. In der Mitte ist eine gezeichnete Person im weißen Kittel mit Impfpass zu sehen. Links unten steht ein grĂŒnes HĂ€kchen, rechts unten ein rotes X. Darunter steht: „Viele Impfungen werden noch immer verschoben oder nicht durchgefĂŒhrt, obwohl es dafĂŒr keinen medizinischen Grund gibt. Das Faktenblatt zeigt den Unterschied zwischen falschen und richtigen Kontraindikationen.“ Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Titel: „Faktenblatt zum Impfen aktualisiert. Was wirklich gegen eine Impfung spricht und was nicht“. In der Mitte ist eine gezeichnete Person im weißen Kittel mit Impfpass zu sehen. Links unten steht ein grĂŒnes HĂ€kchen, rechts unten ein rotes X. Darunter steht: „Viele Impfungen werden noch immer verschoben oder nicht durchgefĂŒhrt, obwohl es dafĂŒr keinen medizinischen Grund gibt. Das Faktenblatt zeigt den Unterschied zwischen falschen und richtigen Kontraindikationen.“ Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Titel: „Das Faktenblatt unterscheidet zwischen:“ Darunter zwei Punkte mit Symbolen: „falschen Kontraindikationen. Einer Impfung steht nichts im Wege.“ und „richtigen Kontraindikationen. Eine Impfung sollte (vorerst) nicht erfolgen.“ Es folgt der Text: „GrundsĂ€tzlich können fast alle Personen jederzeit geimpft werden. Zum Teil unterbleiben indizierte Impfungen, weil bestimmte UmstĂ€nde irrtĂŒmlich als Kontraindikationen angesehen werden. Dabei sind einige Impfungen bei Schwangeren, bei FrĂŒhgeborenen oder bestimmten Vorerkrankungen besonders wichtig.“ In einem hervorgehobenen Kasten steht: „Ob und wann eine Impfung durchgefĂŒhrt werden kann, liegt in der Verantwortung der Ärztinnen und Ärzte.“ Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Titel: „Das Faktenblatt unterscheidet zwischen:“ Darunter zwei Punkte mit Symbolen: „falschen Kontraindikationen. Einer Impfung steht nichts im Wege.“ und „richtigen Kontraindikationen. Eine Impfung sollte (vorerst) nicht erfolgen.“ Es folgt der Text: „GrundsĂ€tzlich können fast alle Personen jederzeit geimpft werden. Zum Teil unterbleiben indizierte Impfungen, weil bestimmte UmstĂ€nde irrtĂŒmlich als Kontraindikationen angesehen werden. Dabei sind einige Impfungen bei Schwangeren, bei FrĂŒhgeborenen oder bestimmten Vorerkrankungen besonders wichtig.“ In einem hervorgehobenen Kasten steht: „Ob und wann eine Impfung durchgefĂŒhrt werden kann, liegt in der Verantwortung der Ärztinnen und Ärzte.“ Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Titel: „Wann eine Impfung trotzdem erfolgen kann“. Darunter steht: „Nicht alles, was zunĂ€chst kritisch klingt, ist eine Kontraindikation. Impfen ist zum Beispiel in vielen FĂ€llen trotzdem möglich, etwa bei:“ Es folgt eine Liste mit grĂŒnen HĂ€kchen: „banalen Infekten ohne Fieber (Körpertemperatur unter 38,5°C)“, „chronischen Erkrankungen ohne Immunsuppression“, „FrĂŒhgeborenen“, „gestillten SĂ€uglingen“, „Behandlung mit Antibiotika“, „Behandlung mit niedrigen Dosen von Kortikosteroiden (Cortison)“, „anstehender Operation“, „Schwangerschaft: mit Totimpfstoffen ist Impfen möglich“. Rechts unten ist eine gezeichnete Ärztin mit Kittel und Impfpass zu sehen. Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Titel: „Wann eine Impfung trotzdem erfolgen kann“. Darunter steht: „Nicht alles, was zunĂ€chst kritisch klingt, ist eine Kontraindikation. Impfen ist zum Beispiel in vielen FĂ€llen trotzdem möglich, etwa bei:“ Es folgt eine Liste mit grĂŒnen HĂ€kchen: „banalen Infekten ohne Fieber (Körpertemperatur unter 38,5°C)“, „chronischen Erkrankungen ohne Immunsuppression“, „FrĂŒhgeborenen“, „gestillten SĂ€uglingen“, „Behandlung mit Antibiotika“, „Behandlung mit niedrigen Dosen von Kortikosteroiden (Cortison)“, „anstehender Operation“, „Schwangerschaft: mit Totimpfstoffen ist Impfen möglich“. Rechts unten ist eine gezeichnete Ärztin mit Kittel und Impfpass zu sehen. Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Titel: „Wann eine Kontraindikation vorliegt“. Darunter steht: „Richtige Kontraindikationen sind medizinische Ausschlusskriterien fĂŒr eine Impfung mit einem bestimmten Impfstoff und/oder zu einem bestimmten Zeitpunkt. Eine Impfung sollte vorerst nicht oder nicht mit jedem Impfstoff erfolgen, zum Beispiel bei:“ Es folgt eine Liste mit roten X-Symbolen: „schweren akuten Erkrankungen“, „schweren Allergien gegen Bestandteile eines Impfstoffes“, „Lebendimpfstoffen in der Schwangerschaft“, „Lebendimpfstoffen bei angeborener, erworbener oder medikamentös induzierter Immunsuppression“, „Dengue-Impfung in der Stillzeit“, „Gelbfieber-Impfung bei Stillenden von SĂ€uglingen unter 6 Monaten“. Rechts unten ist eine gezeichnete Szene mit Arzt und Patientin an einem Tisch zu sehen. Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Titel: „Wann eine Kontraindikation vorliegt“. Darunter steht: „Richtige Kontraindikationen sind medizinische Ausschlusskriterien fĂŒr eine Impfung mit einem bestimmten Impfstoff und/oder zu einem bestimmten Zeitpunkt. Eine Impfung sollte vorerst nicht oder nicht mit jedem Impfstoff erfolgen, zum Beispiel bei:“ Es folgt eine Liste mit roten X-Symbolen: „schweren akuten Erkrankungen“, „schweren Allergien gegen Bestandteile eines Impfstoffes“, „Lebendimpfstoffen in der Schwangerschaft“, „Lebendimpfstoffen bei angeborener, erworbener oder medikamentös induzierter Immunsuppression“, „Dengue-Impfung in der Stillzeit“, „Gelbfieber-Impfung bei Stillenden von SĂ€uglingen unter 6 Monaten“. Rechts unten ist eine gezeichnete Szene mit Arzt und Patientin an einem Tisch zu sehen. Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Nicht jede Erkrankung, Medikamenteneinnahme oder Lebenssituation ist eine Kontraindikation. Im Alltag werden Impfungen trotzdem oft aus Unsicherheit verschoben oder gar nicht durchgefĂŒhrt.

Mehr im Faktenblatt zu falschen und richtigen Kontra­indikationen bei Impfungen.
👉 www.rki.de/impfen-fakte...

2 weeks ago 42 18 0 0
Video

#PublicHealth braucht Top-IT. Unsere Abteilung MFI sucht eine IT-Leitung (d/m/w)!

đŸ“č Im Video erfahrt ihr, was die Stelle NICHT ist, was dich bei uns erwartet und worauf es ankommt.

â„č Die Stelle ist unbefristet. Bewerbungsfrist: 7. April.

Mehr erfahren und bewerben:
🔗 jobs.rki.de/SharedDocs/s...

2 weeks ago 5 3 0 0
Blick in den Innenbereich einer Justizvollzugsanstalt mit ZellentĂŒren auf einem Gang. DarĂŒber liegt der Titel: „Erfahrung aus der Praxis – Impfen im Justizvollzug“. Oben rechts steht „Epidemiologisches Bulletin“, unten „Robert Koch-Institut“.

Blick in den Innenbereich einer Justizvollzugsanstalt mit ZellentĂŒren auf einem Gang. DarĂŒber liegt der Titel: „Erfahrung aus der Praxis – Impfen im Justizvollzug“. Oben rechts steht „Epidemiologisches Bulletin“, unten „Robert Koch-Institut“.

Menschen in Haft leben auf engem Raum und sind dadurch einem erhöhten Risiko fĂŒr Ansteckungen mit impfprĂ€ventablen Infektionskrankheiten ausgesetzt.

Im aktuellen #EpidBull geht es um Impfungen im Justizvollzug und wie sich Impfangebote hier pragmatisch umsetzen lassen.

🔗 rki.de/epidbull

2 weeks ago 19 4 3 0

How is #AI used in syndromic surveillance?

🆕 Paper from #ZKIPH at RKI in
@cp-iscience.bsky.social, PhD student @anapaulagomes.me & colleagues review the field.

💡 Findings: current approaches are mostly Global North–focused, English text-based & use supervised learning.

🔗 doi.org/10.1016/j.is...

2 weeks ago 1 1 0 0
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Grafik mit gelbem Hintergrund und blauem Textfeld. Darin steht: „Die Grippewelle ist beendet. Sie dauerte 15 Wochen“. Im unteren Bildbereich stehen zwei lĂ€chelnde junge Erwachsene in weißen Oberteilen und zeigen mit den Zeigefingern nach oben auf die Überschrift. Unten mittig steht „Robert Koch-Institut“.

Grafik mit gelbem Hintergrund und blauem Textfeld. Darin steht: „Die Grippewelle ist beendet. Sie dauerte 15 Wochen“. Im unteren Bildbereich stehen zwei lĂ€chelnde junge Erwachsene in weißen Oberteilen und zeigen mit den Zeigefingern nach oben auf die Überschrift. Unten mittig steht „Robert Koch-Institut“.

đŸ˜· Die Grippewelle 2025/2026 in Deutschland ist beendet. Das Ende der RSV-Welle deutet sich ebenfalls an.

đŸ€§ Die Zahl der akuten respiratorischen Erkrankungen (ARE) ist in den meisten Systemen rĂŒcklĂ€ufig.

📊 Mehr Daten und Fakten findet im Wochenbericht.
👉 rki.de/are-bericht

2 weeks ago 63 16 0 3
RKI-Strategie 2035: Eine gesĂŒndere Zukunft fĂŒr alle
Mit diesen 6 Schwerpunkten will unser Institut den Herausforderungen der kommenden Jahre begegnen

RKI-Strategie 2035: Eine gesĂŒndere Zukunft fĂŒr alle Mit diesen 6 Schwerpunkten will unser Institut den Herausforderungen der kommenden Jahre begegnen

6 Schwerpunktthemen
PrÀvention und Gesundheitsförderung stÀrken
Surveillance und Gesundheitsmonitoring modernisieren
Krankheits- und Erregerkompetenz weiterentwickeln
KrankheitsausbrĂŒche und Pandemien bewĂ€ltigen
Öffentliche Gesundheit in außergewöhnlichen Lagen sicherstellen
Gesundheitliche Chancengerechtigkeit fördern

6 Schwerpunktthemen PrĂ€vention und Gesundheitsförderung stĂ€rken Surveillance und Gesundheitsmonitoring modernisieren Krankheits- und Erregerkompetenz weiterentwickeln KrankheitsausbrĂŒche und Pandemien bewĂ€ltigen Öffentliche Gesundheit in außergewöhnlichen Lagen sicherstellen Gesundheitliche Chancengerechtigkeit fördern

🆕 Die neue Strategie unseres Instituts: „RKI 2035 – Eine gesĂŒndere Zukunft fĂŒr alle“
👉 www.rki.de/2035

Die Strategie dient der systematischen Ausrichtung unserer Arbeit auf die zentralen Aufgaben und Entwicklungen der öffentlichen Gesundheit bis 2035.

Diese 6ïžâƒŁ Schwerpunktthemen sind zentral âŹ‡ïž

2 weeks ago 19 6 1 1
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Heute ist Welttuberkulosetag!

Warum fÀllt dieser Gedenktag auf den 24. MÀrz und was hat Robert Koch damit zu tun? Benjamin Kuntz, Leiter unseres Museums, nimmt euch mit an einen historischen Ort in Berlin und erzÀhlt, warum dieses Datum bis heute eine besondere Bedeutung hat.

2 weeks ago 17 5 0 0

Danke fĂŒr den Austausch und die Zusammenarbeit bei diesem Video!

2 weeks ago 0 0 0 0
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ÖGD-Forum 2026: „Wir versuchen, Krankheiten zu verhindern, bevor sie entstehen“

3 Tage, 4 Institute: Vom 18.-20. MĂ€rz haben in Berlin das @bfrde.bsky.social, das #BIÖG, das @umweltbundesamt.bsky.social und das RKI ihre Arbeits- und Forschungsergebnisse prĂ€sentiert.

đŸ“č So vielfĂ€ltig ist der #ÖGD âŹ‡ïž

2 weeks ago 13 5 3 0
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đŸŠŸđŸ•·ïž Die Zecken- & MĂŒckensaison startet!
Macht mit bei #ZEMEKI und helft, KrankheitsĂŒbertrĂ€ger in Deutschland zu erfassen. Jede Beobachtung zĂ€hlt!

📾 Foto hochladen:
de.observation.org/species/ZEMEKI

Mehr Infos: rki.de/zemeki

#MEDSKY #EPISKY #CitizenScience #PublicHealth @observation.org

2 weeks ago 34 21 0 0
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Unsere 3 Themen bei Kurz & Knapp:

1. Darmkrebsmonat MĂ€rz: FrĂŒherkennung kann entscheidend sein. www.krebsdaten.de/kid

2. Diskriminierung beeinflusst die allgemeine und psychische Gesundheit. www.rki.de/diskriminierung

3. Tuberkulose bleibt weltweit eine Herausforderung. www.rki.de/tuberkulose

3 weeks ago 31 5 0 0
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Welttuberkulosetag 24. MĂ€rz
Epidemiologisches Bulletin
Zahlen, Risiken, PrÀvention
Tuberkulose bleibt eine globale Herausforderung

Illustration von medizinischem Personal um eine Weltkugel mit „END TB“-Symbol.

Welttuberkulosetag 24. MĂ€rz Epidemiologisches Bulletin Zahlen, Risiken, PrĂ€vention Tuberkulose bleibt eine globale Herausforderung Illustration von medizinischem Personal um eine Weltkugel mit „END TB“-Symbol.

Tuberkulose in Deutschland

2025 wurden in Deutschland 4.070 neu diagnostizierte Tuberkulose-FĂ€lle gemeldet. Das ist ein RĂŒckgang um 8 % gegenĂŒber 2024 (4.408 FĂ€lle). Trotz dieser positiven Entwicklung bleiben Herausforderungen:

‱ Multiresistente Tuberkulose: Der Anteil liegt bei 4 %. Das ist deutlich rĂŒcklĂ€ufig, aber im internationalen und EU-Vergleich erhöht.

‱ Kinder: 237 gemeldete FĂ€lle (2023: 237; 2024: 232). Das ist ein Indikator fĂŒr kĂŒrzlich erworbene Infektionen.

Deutschland gehört zu den LÀndern mit niedriger Inzidenz.

Weltweit erkranken jÀhrlich 10,7 Millionen Menschen an Tuberkulose, darunter 1,2 Millionen Kinder. Die Krankheit bleibt eine globale Bedrohung, besonders in LÀndern mit schlechter Gesundheitsversorgung.

Grafische Elemente mit GlĂŒhbirne und Weltkugel.

Tuberkulose in Deutschland 2025 wurden in Deutschland 4.070 neu diagnostizierte Tuberkulose-FĂ€lle gemeldet. Das ist ein RĂŒckgang um 8 % gegenĂŒber 2024 (4.408 FĂ€lle). Trotz dieser positiven Entwicklung bleiben Herausforderungen: ‱ Multiresistente Tuberkulose: Der Anteil liegt bei 4 %. Das ist deutlich rĂŒcklĂ€ufig, aber im internationalen und EU-Vergleich erhöht. ‱ Kinder: 237 gemeldete FĂ€lle (2023: 237; 2024: 232). Das ist ein Indikator fĂŒr kĂŒrzlich erworbene Infektionen. Deutschland gehört zu den LĂ€ndern mit niedriger Inzidenz. Weltweit erkranken jĂ€hrlich 10,7 Millionen Menschen an Tuberkulose, darunter 1,2 Millionen Kinder. Die Krankheit bleibt eine globale Bedrohung, besonders in LĂ€ndern mit schlechter Gesundheitsversorgung. Grafische Elemente mit GlĂŒhbirne und Weltkugel.

Wer ist besonders gefÀhrdet?

Das Risiko einer tuberkulösen Infektion hĂ€ngt von der Wahrscheinlichkeit einer Exposition gegenĂŒber einem Menschen mit ansteckender Tuberkulose ab. Daher spielt auch die HĂ€ufigkeit der Erkrankung in der Region, in der man lĂ€ngere Zeit gelebt hat, eine wesentliche Rolle. Man kann man sich aber auch in Deutschland mit Tuberkulose infizieren.

Bei Erwachsenen entwickelt sich aus einer Infektion in 5–10 % der FĂ€lle eine Tuberkulose, bei Kindern ist das Risiko deutlich höher.

Mikroskopische Darstellung von Tuberkulose-Bakterien.

Wer ist besonders gefĂ€hrdet? Das Risiko einer tuberkulösen Infektion hĂ€ngt von der Wahrscheinlichkeit einer Exposition gegenĂŒber einem Menschen mit ansteckender Tuberkulose ab. Daher spielt auch die HĂ€ufigkeit der Erkrankung in der Region, in der man lĂ€ngere Zeit gelebt hat, eine wesentliche Rolle. Man kann man sich aber auch in Deutschland mit Tuberkulose infizieren. Bei Erwachsenen entwickelt sich aus einer Infektion in 5–10 % der FĂ€lle eine Tuberkulose, bei Kindern ist das Risiko deutlich höher. Mikroskopische Darstellung von Tuberkulose-Bakterien.

Tuberkulose-PrÀvention: Was hilft?

Leichter Zugang zu Beratungs- und Untersuchungsangeboten sowie stigma- und diskriminierungsfreie Sprache

FrĂŒherkennung durch systematische Screenings und verbesserte Versorgung bei Risikogruppen (z. B. neu zugewanderte Menschen)

Angebote zur prĂ€ventiven Behandlung einer tuberkulösen Infektion gemĂ€ĂŸ Leitlinien

Think TB: Bei Tuberkulose-typischen Symptomen frĂŒh TB als Differentialdiagnose mitdenken

Effektive Untersuchung von Kontaktpersonen und Umgebung zur Unterbrechung von Infektionsketten

Farbig hervorgehobene Textblöcke.

Tuberkulose-PrĂ€vention: Was hilft? Leichter Zugang zu Beratungs- und Untersuchungsangeboten sowie stigma- und diskriminierungsfreie Sprache FrĂŒherkennung durch systematische Screenings und verbesserte Versorgung bei Risikogruppen (z. B. neu zugewanderte Menschen) Angebote zur prĂ€ventiven Behandlung einer tuberkulösen Infektion gemĂ€ĂŸ Leitlinien Think TB: Bei Tuberkulose-typischen Symptomen frĂŒh TB als Differentialdiagnose mitdenken Effektive Untersuchung von Kontaktpersonen und Umgebung zur Unterbrechung von Infektionsketten Farbig hervorgehobene Textblöcke.

Tuberkulose bleibt die tödlichste Infektionskrankheit durch einen einzelnen Erreger und eine der zehn hÀufigsten Todesursachen weltweit.
Im #EpidBull zum Welttuberkulosetag u.a.
- Aktuelles zu TB
- Erfolgsfaktoren fĂŒr Umgebungsuntersuchungen
- Stigmafreie Sprache in der Versorgung

🔗 rki.de/epidbull

3 weeks ago 31 8 0 0
Vielfalt fĂŒr Gesundheit – heute ist Tag des Gesundheitsamtes
19. MĂ€rz 2026
Grafik auf blauem Hintergrund. Unten ist eine Illustration von sechs Personen unterschiedlichen Alters, darunter eine Person im Rollstuhl und eine Person mit Kind auf dem Arm. Oben rechts ein GebÀudesymbol.

Vielfalt fĂŒr Gesundheit – heute ist Tag des Gesundheitsamtes 19. MĂ€rz 2026 Grafik auf blauem Hintergrund. Unten ist eine Illustration von sechs Personen unterschiedlichen Alters, darunter eine Person im Rollstuhl und eine Person mit Kind auf dem Arm. Oben rechts ein GebĂ€udesymbol.

ÖGD live und zum Mitmachen - Besucht euer Gesundheitsamt vor Ort
Kinderolympiade, Demenzparcours, Übung von Wiederbelebungsmaßnahmen, Blutzuckermessung, Impfberatung oder Organmodelle: viele GesundheitsĂ€mter organisieren vielfĂ€ltige Aktionen, die Einblick in ihre Arbeit bieten.
rki.de/tdga-aktionen
Grafik auf hellem Hintergrund mit Text. In der Mitte steht der Link in einem gepunkteten Rahmen. Unten sind kleine Illustrationen von Personen und spielenden Kindern.

ÖGD live und zum Mitmachen - Besucht euer Gesundheitsamt vor Ort Kinderolympiade, Demenzparcours, Übung von Wiederbelebungsmaßnahmen, Blutzuckermessung, Impfberatung oder Organmodelle: viele GesundheitsĂ€mter organisieren vielfĂ€ltige Aktionen, die Einblick in ihre Arbeit bieten. rki.de/tdga-aktionen Grafik auf hellem Hintergrund mit Text. In der Mitte steht der Link in einem gepunkteten Rahmen. Unten sind kleine Illustrationen von Personen und spielenden Kindern.

Vielfalt fĂŒr Gesundheit
GesundheitsĂ€mter arbeiten fĂŒr die ganze Gesellschaft, und das mit einem breiten Spektrum an Aufgaben.
Beratung und UnterstĂŒtzung fĂŒr Schwangere, Familien, chronisch oder psychisch Kranke, Wohnungslose oder GeflĂŒchtete
Kita- und Einschulungsuntersuchungen
Hygiene, Kontrolle und BekĂ€mpfung von AusbrĂŒchen
Gesundheitsberichterstattung und Politikberatung
Das Motto steht fĂŒr die vielen Professionen, die gemeinsam fĂŒr eine vielfĂ€ltige Bevölkerung arbeiten, um Gesundheit chancengerecht zu fördern und Barrieren abzubauen.
Grafik auf dunkelblauem Hintergrund mit einer Liste und Symbolen. Oben rechts eine Illustration mit mehreren ĂŒbereinandergelegten HĂ€nden.

Vielfalt fĂŒr Gesundheit GesundheitsĂ€mter arbeiten fĂŒr die ganze Gesellschaft, und das mit einem breiten Spektrum an Aufgaben. Beratung und UnterstĂŒtzung fĂŒr Schwangere, Familien, chronisch oder psychisch Kranke, Wohnungslose oder GeflĂŒchtete Kita- und Einschulungsuntersuchungen Hygiene, Kontrolle und BekĂ€mpfung von AusbrĂŒchen Gesundheitsberichterstattung und Politikberatung Das Motto steht fĂŒr die vielen Professionen, die gemeinsam fĂŒr eine vielfĂ€ltige Bevölkerung arbeiten, um Gesundheit chancengerecht zu fördern und Barrieren abzubauen. Grafik auf dunkelblauem Hintergrund mit einer Liste und Symbolen. Oben rechts eine Illustration mit mehreren ĂŒbereinandergelegten HĂ€nden.

Welche Rolle spielen GesundheitsÀmter?
LeistungsfĂ€hige lokale GesundheitsĂ€mter sind weltweit das RĂŒckgrat öffentlicher Gesundheit.
Anders als KrankenhĂ€user oder Arztpraxen, die vor allem auf das Individuum ausgerichtet sind, steht im Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) die gesamte Bevölkerung im Mittelpunkt.
GesundheitsĂ€mter ĂŒbernehmen Aufgaben, die besonders wichtig fĂŒr Bevölkerungsgruppen sind, die keinen oder nur erschwerten Zugang zur regulĂ€ren Versorgung haben. Sie leisten damit einen essenziellen Beitrag fĂŒr Chancengerechtigkeit und PrĂ€vention.
Grafik auf hellem Hintergrund mit Text. Einige Wörter sind orange markiert. Unten links ist eine GebÀude-Illustration zu sehen.

Welche Rolle spielen GesundheitsĂ€mter? LeistungsfĂ€hige lokale GesundheitsĂ€mter sind weltweit das RĂŒckgrat öffentlicher Gesundheit. Anders als KrankenhĂ€user oder Arztpraxen, die vor allem auf das Individuum ausgerichtet sind, steht im Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) die gesamte Bevölkerung im Mittelpunkt. GesundheitsĂ€mter ĂŒbernehmen Aufgaben, die besonders wichtig fĂŒr Bevölkerungsgruppen sind, die keinen oder nur erschwerten Zugang zur regulĂ€ren Versorgung haben. Sie leisten damit einen essenziellen Beitrag fĂŒr Chancengerechtigkeit und PrĂ€vention. Grafik auf hellem Hintergrund mit Text. Einige Wörter sind orange markiert. Unten links ist eine GebĂ€ude-Illustration zu sehen.

Es ist Tag des Gesundheitsamtes #TdGA2026!

Heute wird sichtbar, was sonst oft unsichtbar bleibt: Wie GesundheitsĂ€mter tagtĂ€glich fĂŒr unsere Gesundheit da sind.

Erlebt euer Gesundheitsamt vor Ort, Aktionen findet ihr unter
👉 rki.de/tdga-aktionen

3 weeks ago 16 6 0 1
Blauer Infokasten ĂŒber einer mikroskopischen Darstellung von stĂ€bchenförmigen Bakterien. Rechts unten ein orangefarbener Kreis mit Hinweistext.
Text im Bild: Das Wichtigste zu EHEC
EnterohÀmorrhagische Escherichia (E.) coli (EHEC) sind Bakterien, die sogenannte Shigatoxine bilden. Das sind Zytotoxine (Zellgifte), die Zellen schÀdigen können.
Eine Infektion betrifft vor allem den Magen-Darm-Trakt und Ă€ußert sich hĂ€ufig durch Durchfall.
In seltenen FÀllen kann es zu Komplikationen wie dem hÀmolytisch-urÀmischen Syndrom (HUS) kommen.
RKI-Ratgeber aktualisiert
Robert Koch-Institut

Blauer Infokasten ĂŒber einer mikroskopischen Darstellung von stĂ€bchenförmigen Bakterien. Rechts unten ein orangefarbener Kreis mit Hinweistext. Text im Bild: Das Wichtigste zu EHEC EnterohĂ€morrhagische Escherichia (E.) coli (EHEC) sind Bakterien, die sogenannte Shigatoxine bilden. Das sind Zytotoxine (Zellgifte), die Zellen schĂ€digen können. Eine Infektion betrifft vor allem den Magen-Darm-Trakt und Ă€ußert sich hĂ€ufig durch Durchfall. In seltenen FĂ€llen kann es zu Komplikationen wie dem hĂ€molytisch-urĂ€mischen Syndrom (HUS) kommen. RKI-Ratgeber aktualisiert Robert Koch-Institut

Infografik auf blauem Hintergrund mit Text. Unten eine Illustration: eine Lupe ĂŒber einer rosa FlĂ€che mit stilisierten Bakterien.
Text im Bild: So steckt man sich an
EHEC werden meist unbemerkt ĂŒber den Mund aufgenommen, zum Beispiel ĂŒber kleinste FĂ€kalspuren an HĂ€nden, Lebensmitteln oder OberflĂ€chen.
Eine Übertragung ist durch Kontakt zu WiederkĂ€uern oder beim Verzehr kontaminierter Lebensmittel möglich. Auch kontaminiertes Wasser, zum Beispiel beim Baden, kann eine Rolle spielen. Mensch-zu-Mensch-Übertragungen sind ebenfalls möglich.
WiederkÀuer wie Rinder, Schafe und Ziegen gelten als wichtiges Reservoir. Sie können den Erreger tragen und ausscheiden.
Robert Koch-Institut

Infografik auf blauem Hintergrund mit Text. Unten eine Illustration: eine Lupe ĂŒber einer rosa FlĂ€che mit stilisierten Bakterien. Text im Bild: So steckt man sich an EHEC werden meist unbemerkt ĂŒber den Mund aufgenommen, zum Beispiel ĂŒber kleinste FĂ€kalspuren an HĂ€nden, Lebensmitteln oder OberflĂ€chen. Eine Übertragung ist durch Kontakt zu WiederkĂ€uern oder beim Verzehr kontaminierter Lebensmittel möglich. Auch kontaminiertes Wasser, zum Beispiel beim Baden, kann eine Rolle spielen. Mensch-zu-Mensch-Übertragungen sind ebenfalls möglich. WiederkĂ€uer wie Rinder, Schafe und Ziegen gelten als wichtiges Reservoir. Sie können den Erreger tragen und ausscheiden. Robert Koch-Institut

Infografik auf dunkelblauem Hintergrund mit Text in zwei Abschnitten. Rechts sind Illustrationen von einem Rind mit Kalb sowie von Lebensmitteln (Salat und Fleisch auf einem Teller) zu sehen.
Text im Bild: Übertragung
Die Übertragungswege unterscheiden sich je nach Alter.
Bei Kindern unter 3 Jahren spielt der direkte Kontakt zu WiederkÀuern hÀufiger eine Rolle, aber auch der Konsum von Rohmilch und das Vorkommen von Durchfall bei Familienmitgliedern.
Bei Kindern ĂŒber 9 Jahren und Erwachsenen werden EHEC-Infektionen eher ĂŒber den Verzehr von Lebensmitteln erworben.
Robert Koch-Institut

Infografik auf dunkelblauem Hintergrund mit Text in zwei Abschnitten. Rechts sind Illustrationen von einem Rind mit Kalb sowie von Lebensmitteln (Salat und Fleisch auf einem Teller) zu sehen. Text im Bild: Übertragung Die Übertragungswege unterscheiden sich je nach Alter. Bei Kindern unter 3 Jahren spielt der direkte Kontakt zu WiederkĂ€uern hĂ€ufiger eine Rolle, aber auch der Konsum von Rohmilch und das Vorkommen von Durchfall bei Familienmitgliedern. Bei Kindern ĂŒber 9 Jahren und Erwachsenen werden EHEC-Infektionen eher ĂŒber den Verzehr von Lebensmitteln erworben. Robert Koch-Institut

Infografik auf blauem Hintergrund mit Text. Unter der Überschrift stehen drei Zeilen mit kleinen Symbolen links neben den Begriffen.
Text im Bild: Wer ist besonders betroffen?
EHEC-Infektionen treten weltweit auf. In Deutschland ist die Inzidenz der ĂŒbermittelten EHEC-Erkrankungen bei Kindern unter 5 Jahren am höchsten.
Schwere VerlÀufe treten hÀufiger auf bei:
SĂ€uglingen und Kleinkindern
Ă€lteren Menschen
Menschen mit geschwÀchtem Immunsystem
Robert Koch-Institut

Infografik auf blauem Hintergrund mit Text. Unter der Überschrift stehen drei Zeilen mit kleinen Symbolen links neben den Begriffen. Text im Bild: Wer ist besonders betroffen? EHEC-Infektionen treten weltweit auf. In Deutschland ist die Inzidenz der ĂŒbermittelten EHEC-Erkrankungen bei Kindern unter 5 Jahren am höchsten. Schwere VerlĂ€ufe treten hĂ€ufiger auf bei: SĂ€uglingen und Kleinkindern Ă€lteren Menschen Menschen mit geschwĂ€chtem Immunsystem Robert Koch-Institut

#EHEC können Durchfallerkrankungen auslösen. In seltenen FÀllen kann es zu schweren Komplikationen wie dem hÀmolytisch-urÀmischen Syndrom (HUS) kommen.

💡 Der aktualisierte #RKI-Ratgeber „EHEC-Erkrankung“ bĂŒndelt die wichtigsten Informationen kompakt.

Zum #EpidBull
🔗 www.rki.de/DE/Aktuelles...

3 weeks ago 46 9 2 1
Titelbild eines Beitrags des Robert Koch-Instituts. In einer Collage sind sieben Menschen unterschiedlichen Alters und Aussehens zu sehen, die jeweils mit ausgestreckter Hand eine Stop-Geste machen. In der Mitte steht der Titel: „Diskriminierung beeinflusst unsere Gesundheit“.

Titelbild eines Beitrags des Robert Koch-Instituts. In einer Collage sind sieben Menschen unterschiedlichen Alters und Aussehens zu sehen, die jeweils mit ausgestreckter Hand eine Stop-Geste machen. In der Mitte steht der Titel: „Diskriminierung beeinflusst unsere Gesundheit“.

Viele Menschen erfahren Diskriminierung im Alltag und sie kann die Gesundheit belasten.

Die neue Publikation mit Daten aus dem #RKIPanel zeigt, wie eng Diskriminierungserfahrungen mit Fragen von Gesundheit und Chancengerechtigkeit verbunden sind.

Zum #JHealthMonit
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3 weeks ago 48 20 1 4
539 Publikationen mit RKI-Beteiligung sind 2025 erschienen.

539 Publikationen mit RKI-Beteiligung sind 2025 erschienen.

Mehr als 500 Publikationen mit RKI-Beteiligung sind 2025 erschienen. Ein Großteil davon #OpenAccess, also frei zugĂ€nglich.

🔍 Damit ihr RKI-Veröffentlichungen schnell findet, gibt es den RKI-Publikationsserver edoc. Dort könnt ihr nach Themen, Autorinnen und Autoren oder Titeln suchen.
🔗 edoc.rki.de

4 weeks ago 23 7 0 0
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hĂ€lt ein Handmikrofon und spricht lĂ€chelnd zu den RKI-Mitarbeitenden. Im Vordergrund sind Köpfe von Zuhörenden unscharf zu sehen. Rechts am Bildrand steht RKI-PrĂ€sident Lars Schaade, ebenfalls im Anzug, teilweise angeschnitten. Unten rechts steht „© BMG/Xander Heinl“.

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hĂ€lt ein Handmikrofon und spricht lĂ€chelnd zu den RKI-Mitarbeitenden. Im Vordergrund sind Köpfe von Zuhörenden unscharf zu sehen. Rechts am Bildrand steht RKI-PrĂ€sident Lars Schaade, ebenfalls im Anzug, teilweise angeschnitten. Unten rechts steht „© BMG/Xander Heinl“.

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken steht an einem Rednerpult und spricht. Vor ihr sind zwei Mikrofone, sie gestikuliert mit beiden HĂ€nden. Im Hintergrund ist eine helle Wand und rechts eine Flipchart oder Leinwand zu sehen. Unten rechts steht „© BMG/Xander Heinl“

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken steht an einem Rednerpult und spricht. Vor ihr sind zwei Mikrofone, sie gestikuliert mit beiden HĂ€nden. Im Hintergrund ist eine helle Wand und rechts eine Flipchart oder Leinwand zu sehen. Unten rechts steht „© BMG/Xander Heinl“

RKI-PrĂ€sident Lars Schaade und Nina Warken stehen im Robert Kochs Mausoleum mit marmorierten WĂ€nden. Lars Schaade hĂ€lt eine gelbe Mappe, die Frau hat die Arme verschrĂ€nkt. Beide schauen nach oben. Im Hintergrund ist eine Tafel zu sehen. Unten rechts steht „© BMG/Xander Heinl“.

RKI-PrĂ€sident Lars Schaade und Nina Warken stehen im Robert Kochs Mausoleum mit marmorierten WĂ€nden. Lars Schaade hĂ€lt eine gelbe Mappe, die Frau hat die Arme verschrĂ€nkt. Beide schauen nach oben. Im Hintergrund ist eine Tafel zu sehen. Unten rechts steht „© BMG/Xander Heinl“.

Mehrere Personen sitzen an einem großen runden Konferenztisch und besprechen Unterlagen. Auf dem Tisch stehen Wasserflaschen, GlĂ€ser, Kaffeetassen, Thermoskannen, GebĂ€ck und ein Blumenstrauß. Einige Personen lesen oder schreiben, andere schauen in die Runde. Unten rechts steht „© BMG/Xander Heinl“

Mehrere Personen sitzen an einem großen runden Konferenztisch und besprechen Unterlagen. Auf dem Tisch stehen Wasserflaschen, GlĂ€ser, Kaffeetassen, Thermoskannen, GebĂ€ck und ein Blumenstrauß. Einige Personen lesen oder schreiben, andere schauen in die Runde. Unten rechts steht „© BMG/Xander Heinl“

"Das RKI ist das wissen­schaft­liche Spitzen­institut des Bundes fĂŒr #PublicHealth", betonte Bundes­gesundheits­ministerin Nina Warken bei ihrem Besuch am 12. MĂ€rz.
Sie dankte den RKI-Mit­arbeiten­den fĂŒr ihren Bei­trag zum Gesund­heits­schutz auf Basis von Forschung & Analyse.
@bmg-bund.bsky.social

1 month ago 10 2 0 0
Foto einer Person in einem Wald. Die Person sitzt am Boden neben einem Baum, trÀgt ein Àrmelloses, hellblaues Oberteil und gelbe Hose und schaut nach oben. Am Bauch ist ein medizinischer Beutel zu sehen.
Text im Bild: Darmkrebs-monat. Darmkrebs. HĂ€ufig, aber oft frĂŒh erkennbar. Robert Koch-Institut

Foto einer Person in einem Wald. Die Person sitzt am Boden neben einem Baum, trĂ€gt ein Ă€rmelloses, hellblaues Oberteil und gelbe Hose und schaut nach oben. Am Bauch ist ein medizinischer Beutel zu sehen. Text im Bild: Darmkrebs-monat. Darmkrebs. HĂ€ufig, aber oft frĂŒh erkennbar. Robert Koch-Institut

nfografik auf blauem Hintergrund mit Text und einem Hinweisfeld.
Text im Bild: Diagnose Darmkrebs. Etwa jede achte Krebserkrankung in Deutschland betrifft den Dickdarm (Kolon) bzw. Mastdarm (Rektum). Im Jahr 2023 erkrankten daran etwa 25.070 Frauen und 30.250 MĂ€nner. Weitere Fakten: ‱ zwei Drittel der Erkrankungen werden im Dickdarm entdeckt ‱ das Erkrankungsrisiko steigt bis ins hohe Alter an ‱ mehr als die HĂ€lfte der Patientinnen und Patienten erkranken jenseits des 70. Lebensjahres ‱ nur etwa 5 Prozent der Krebserkrankungen treten vor dem 50. Lebensjahr auf. Die Diagnose Darmkrebs wird im Laufe des Lebens bei 1 von 19 Frauen und 1 von 15 MĂ€nnern gestellt. Robert Koch-Institut

nfografik auf blauem Hintergrund mit Text und einem Hinweisfeld. Text im Bild: Diagnose Darmkrebs. Etwa jede achte Krebserkrankung in Deutschland betrifft den Dickdarm (Kolon) bzw. Mastdarm (Rektum). Im Jahr 2023 erkrankten daran etwa 25.070 Frauen und 30.250 MĂ€nner. Weitere Fakten: ‱ zwei Drittel der Erkrankungen werden im Dickdarm entdeckt ‱ das Erkrankungsrisiko steigt bis ins hohe Alter an ‱ mehr als die HĂ€lfte der Patientinnen und Patienten erkranken jenseits des 70. Lebensjahres ‱ nur etwa 5 Prozent der Krebserkrankungen treten vor dem 50. Lebensjahr auf. Die Diagnose Darmkrebs wird im Laufe des Lebens bei 1 von 19 Frauen und 1 von 15 MĂ€nnern gestellt. Robert Koch-Institut

Infografik auf hellem Hintergrund mit einer Liste von Risikofaktoren. Links neben den Punkten stehen passende Symbole.
Text im Bild: Wodurch wird das Tumorrisiko beeinflusst. Die wichtigsten Risikofaktoren fĂŒr Darmkrebs sind: Tabakkonsum. Übergewicht. Bewegungsmangel. ballaststoffarme ErnĂ€hrung. regelmĂ€ĂŸiger Alkoholkonsum. ErnĂ€hrung mit viel rotem bzw. verarbeitetem Fleisch. 
Verwandte ersten Grades von Patientinnen und Patienten mit Darmkrebs sind selbst ĂŒberdurchschnittlich hĂ€ufig betroffen. Bei seltenen erblichen Erkrankungen besteht bereits in jĂŒngeren Jahren ein sehr hohes Risiko zu erkranken. Chronisch-entzĂŒndliche Darmerkrankungen steigern in geringerem Umfang das Erkrankungsrisiko.

Infografik auf hellem Hintergrund mit einer Liste von Risikofaktoren. Links neben den Punkten stehen passende Symbole. Text im Bild: Wodurch wird das Tumorrisiko beeinflusst. Die wichtigsten Risikofaktoren fĂŒr Darmkrebs sind: Tabakkonsum. Übergewicht. Bewegungsmangel. ballaststoffarme ErnĂ€hrung. regelmĂ€ĂŸiger Alkoholkonsum. ErnĂ€hrung mit viel rotem bzw. verarbeitetem Fleisch. Verwandte ersten Grades von Patientinnen und Patienten mit Darmkrebs sind selbst ĂŒberdurchschnittlich hĂ€ufig betroffen. Bei seltenen erblichen Erkrankungen besteht bereits in jĂŒngeren Jahren ein sehr hohes Risiko zu erkranken. Chronisch-entzĂŒndliche Darmerkrankungen steigern in geringerem Umfang das Erkrankungsrisiko.

Infografik auf blauem Hintergrund mit Text. Rechts unten ist eine Illustration einer Darmspiegelungsszene zu sehen, mit Patientin auf einer Liege und medizinischem GerÀt.
Text im Bild: Welche Untersuchungen zur FrĂŒherkennung gibt es? Das gesetzliche KrebsfrĂŒherkennungsprogramm sieht ab 50 Jahren eine Darmspiegelung (Koloskopie) vor. Dabei können gegebenenfalls Darmpolypen entfernt werden, die sich zu Krebs entwickeln könnten. Bei unauffĂ€lligem Befund kann nach 10 Jahren eine Wiederholungskoloskopie erfolgen. Alternativ kann alle zwei Jahre ein immunologischer Test auf verstecktes Blut im Stuhl durchgefĂŒhrt werden. Ist dieser auffĂ€llig, wird in der Regel eine Koloskopie empfohlen. FĂŒr Personen mit erhöhtem Erkrankungsrisiko gelten spezielle Empfehlungen. Robert Koch-Institut

Infografik auf blauem Hintergrund mit Text. Rechts unten ist eine Illustration einer Darmspiegelungsszene zu sehen, mit Patientin auf einer Liege und medizinischem GerĂ€t. Text im Bild: Welche Untersuchungen zur FrĂŒherkennung gibt es? Das gesetzliche KrebsfrĂŒherkennungsprogramm sieht ab 50 Jahren eine Darmspiegelung (Koloskopie) vor. Dabei können gegebenenfalls Darmpolypen entfernt werden, die sich zu Krebs entwickeln könnten. Bei unauffĂ€lligem Befund kann nach 10 Jahren eine Wiederholungskoloskopie erfolgen. Alternativ kann alle zwei Jahre ein immunologischer Test auf verstecktes Blut im Stuhl durchgefĂŒhrt werden. Ist dieser auffĂ€llig, wird in der Regel eine Koloskopie empfohlen. FĂŒr Personen mit erhöhtem Erkrankungsrisiko gelten spezielle Empfehlungen. Robert Koch-Institut

Der Monat MĂ€rz stellt Darmkrebs in den Mittelpunkt und ist Anlass, ĂŒber die Erkrankung und Möglichkeiten der FrĂŒherkennung zu informieren.

Darmkrebs betrifft Dickdarm und Mastdarm. Im Laufe des Lebens trifft die Diagnose etwa 1 von 22 Frauen und 1 von 18 MĂ€nnern.
🔗 krebsdaten.de/kid

1 month ago 23 7 0 0