Advertisement · 728 × 90
#
Hashtag
#RadWien
Advertisement · 728 × 90
Ende des Einrichtungsradwegs beim Floridsdorfer Kreisverkehr, wo er auf die Überleitung zum Zweirichtungsradweg in der Angerer Straße trifft. Im Bereich des Einrichtungsradwegs sind beidseitig Grünbereiche, danach markieren abgeschrägte Trennsteine wo der Radweg endet und der Gehweg beginnt.

Ende des Einrichtungsradwegs beim Floridsdorfer Kreisverkehr, wo er auf die Überleitung zum Zweirichtungsradweg in der Angerer Straße trifft. Im Bereich des Einrichtungsradwegs sind beidseitig Grünbereiche, danach markieren abgeschrägte Trennsteine wo der Radweg endet und der Gehweg beginnt.

Die kurzen Einrichtungsradwege in der #LeopoldauerStraße zeigen: Wien sollte für den gewünschten Radverkehr der Zukunft statt für den aktuellen bauen. Damit sich der Autoverkehr halbieren kann, ist ein deutlicher Anstieg des Radverkehrs nötig. Der braucht aber mehr Platz als jetzt.
#RadWien 5/5

1 0 0 0
Direkt neben der Fahrbahn verlaufender schmaler Radweg. Optisch verschmelzen die beiden miteinander. Nach rechts trennt ihn ein breiter Grünstreifen vom Gehweg. Im Bereich einer Firmenzufahrt ist der Verlauf des Radwegs beidseitig mit strichlierten Linien markiert, um Autofahrer darauf hinzuweisen. Kurz vor dem Bereich ist ein Piktogramm, das den Radweg als solchen kennzeichnet. Effektiver wäre, die Markierung direkt im Bereich der Einfahrt anzubringen.

Direkt neben der Fahrbahn verlaufender schmaler Radweg. Optisch verschmelzen die beiden miteinander. Nach rechts trennt ihn ein breiter Grünstreifen vom Gehweg. Im Bereich einer Firmenzufahrt ist der Verlauf des Radwegs beidseitig mit strichlierten Linien markiert, um Autofahrer darauf hinzuweisen. Kurz vor dem Bereich ist ein Piktogramm, das den Radweg als solchen kennzeichnet. Effektiver wäre, die Markierung direkt im Bereich der Einfahrt anzubringen.

Schwenk des Radwegs nach rechts zum Gehweg hin. Rechts endet der Grünstreifen, links beginnt eine andere Grünfläche. Ein Stück weiter steht ein vor einigen Jahren gepflanzter Baum im Bereich einer Bushaltestelle sehr nah am Radweg.

Schwenk des Radwegs nach rechts zum Gehweg hin. Rechts endet der Grünstreifen, links beginnt eine andere Grünfläche. Ein Stück weiter steht ein vor einigen Jahren gepflanzter Baum im Bereich einer Bushaltestelle sehr nah am Radweg.

Ein Stück weiter schwenkt der Radweg wieder nach links zur Fahrbahn. Im Bereich des Schwenks befindet sich links eine kleine Grünfläche, in dem nur wenige Zentimeter neben der Begrenzung zum Radweg ein einige Jahre alter Baum wächst. Sollte der Baum alt werden, wird das zum Problem. Auf der rechten Seite stehen zwei merkwürdig angeordnete Sitzgelegenheiten. Nach dem Schwenk wird der wieder direkt neben der Fahrbahn verlaufende Radweg durch einen Grünstreifen vom Gehweg getrennt.

Ein Stück weiter schwenkt der Radweg wieder nach links zur Fahrbahn. Im Bereich des Schwenks befindet sich links eine kleine Grünfläche, in dem nur wenige Zentimeter neben der Begrenzung zum Radweg ein einige Jahre alter Baum wächst. Sollte der Baum alt werden, wird das zum Problem. Auf der rechten Seite stehen zwei merkwürdig angeordnete Sitzgelegenheiten. Nach dem Schwenk wird der wieder direkt neben der Fahrbahn verlaufende Radweg durch einen Grünstreifen vom Gehweg getrennt.

Schmaler Einrichtungsradweg auf der Leopoldauer Straße. Links vom Radweg ist eine Parkspur, in deren Dooring-Zone er verläuft, rechts trennt ihn ein Grünstreifen vom Gehweg.

Schmaler Einrichtungsradweg auf der Leopoldauer Straße. Links vom Radweg ist eine Parkspur, in deren Dooring-Zone er verläuft, rechts trennt ihn ein Grünstreifen vom Gehweg.

Der Einrichtungsradweg zur #AngererStraße ist leider auch sehr schmal ausgefallen. Ohne Parkspur verschmilzt er wie viele neue Radwege optisch mit der Fahrbahn. Wien sollte endlich gefärbten Asphalt einsetzen und es wäre besser, Radweg-Piktogramme auf Zufahrten zu setzen als davor.
#RadWien 4/…

1 0 1 0
Von der Überfahrt Richtung Katsushikastraße ist der Radweg um eine Stange herum in einem geschwungenen Bogen markiert und führt dann wieder ein Stück zurück, um neben die Fahrbahn der Leopoldauer Straße geführt zu werden. In Kombination mit dem Schutzweg ist dieser Bereich recht unglücklich gelöst.

Von der Überfahrt Richtung Katsushikastraße ist der Radweg um eine Stange herum in einem geschwungenen Bogen markiert und führt dann wieder ein Stück zurück, um neben die Fahrbahn der Leopoldauer Straße geführt zu werden. In Kombination mit dem Schutzweg ist dieser Bereich recht unglücklich gelöst.

Richtung Kreisverkehr beginnt der Radweg in der #LeopoldauerStraße gleich mit einer Schikane und alle, die zur #BrünnerStraße wollen, stehen plötzlich vor einer Einbahn. Finale Entscheidungen zur Ausführung von Radwegen werden in Wien offenbar eher nicht von Alltagsradlern getroffen.
#RadWien 3/…

1 0 1 0
Im Bereich einer Firmenzufahrt ist der Verlauf des Radwegs beidseitig mit strichlierten Linien markiert, um Autofahrer darauf hinzuweisen. Kurz vor dem Bereich ist ein Piktogramm, das den Radweg als solchen kennzeichnet. Um die Aufmerksamkeit von Autofahrern zu erhöhen, wäre es effektiver, die Markierung direkt im Bereich der Einfahrt anzubringen.

Im Bereich einer Firmenzufahrt ist der Verlauf des Radwegs beidseitig mit strichlierten Linien markiert, um Autofahrer darauf hinzuweisen. Kurz vor dem Bereich ist ein Piktogramm, das den Radweg als solchen kennzeichnet. Um die Aufmerksamkeit von Autofahrern zu erhöhen, wäre es effektiver, die Markierung direkt im Bereich der Einfahrt anzubringen.

Ende des Radwegs in der Leopoldauer Straße. Geradeaus ist auf der Kreuzung noch eine Radfahrüberfahrt markiert, danach gibt es keine schützende Radinfrastruktur mehr. Nach links und rechts führen Radwege Richtung Brünner Straße bzw. Donaufeld. Die Kreuzung wird gerade von ein paar Autofahrern gequert.

Ende des Radwegs in der Leopoldauer Straße. Geradeaus ist auf der Kreuzung noch eine Radfahrüberfahrt markiert, danach gibt es keine schützende Radinfrastruktur mehr. Nach links und rechts führen Radwege Richtung Brünner Straße bzw. Donaufeld. Die Kreuzung wird gerade von ein paar Autofahrern gequert.

Abschnittsweise ermöglichen abgeschrägte Trennsteine das Ausweichen auf den Gehweg, was ein neues Konfliktfeld eröffnen kann. Bei der Kreuzung mit der #Angyaldföldstraße endet die Radinfrastruktur in der #LeopoldauerStraße - in naher Zukunft soll sie ca. 800 m entfernt im Nichts enden.
#RadWien 2/…

1 0 1 0

Vor ein paar Monaten wurden auf einem rund 600 m kurzen Abschnitt der #LeopoldauerStraße schmale Einrichtungsradwege fertiggestellt, die an den Radweg in der #AngererStraße anschließen. Das ist besser als zuvor, Nebeneinanderfahren und Überholen ist aber nur in der Dooring-Zone möglich.
#RadWien 1/…

2 0 1 0
Anfang/Ende des Radwegs in der Angerer Straße beim Kreisverkehr. Der Radweg mündet vor dem Kreisverkehr in die Angerer Straße ein. Parallel zu einem Zebrastreifen kommen Radfahrer so auf die Fahrbahn auf der anderen Straßenseite. Da es trotz des Zebrastreifens für Fußgänger keine Blockmarkierung gibt, müssen Autofahrer Radfahrern keinen Vorrang geben.

Anfang/Ende des Radwegs in der Angerer Straße beim Kreisverkehr. Der Radweg mündet vor dem Kreisverkehr in die Angerer Straße ein. Parallel zu einem Zebrastreifen kommen Radfahrer so auf die Fahrbahn auf der anderen Straßenseite. Da es trotz des Zebrastreifens für Fußgänger keine Blockmarkierung gibt, müssen Autofahrer Radfahrern keinen Vorrang geben.

Die Patrizigasse nach dem Kreisverkehr. An den Kreisverkehr anschließend trennt ein kurzer Grünstreifen mit Jungbäumen die beiden Fahrtrichtungen. Beidseitig gibt es je eine Parkspur, aber keine keine Radinfrastruktur.

Die Patrizigasse nach dem Kreisverkehr. An den Kreisverkehr anschließend trennt ein kurzer Grünstreifen mit Jungbäumen die beiden Fahrtrichtungen. Beidseitig gibt es je eine Parkspur, aber keine keine Radinfrastruktur.

Zum Zeitpunkt der Errichtung endete der Radweg am Floridsdorfer Kreisverkehr bei der Kreuzung von #AngererStraße, #Freytaggasse, #Patrizigasse und #LeopoldauerStraße. Dem Straßenverlauf folgend landet man auf der Patrizigasse, auf der es keine Radinfrastruktur gibt. #RadWien 3/3

1 0 0 0
Blick vom Anfang/Ende des Radwegs in der Angerer Straße Richtung Leopoldauer Straße. Entlang der Häuserfront verläuft ein Geh- und direkt daneben ein Radweg. Der Radweg ist eine Spur breiter als der Gehweg und die beiden sind durch einen abgeschrägten Randstein voneinander getrennt. Auf den ersten Metern verläuft direkt neben dem Radweg eine Abbiegespur, dann folgt eine kleine Grüninsel mit zwei Jungbäumen und danach eine Parkspur.

Blick vom Anfang/Ende des Radwegs in der Angerer Straße Richtung Leopoldauer Straße. Entlang der Häuserfront verläuft ein Geh- und direkt daneben ein Radweg. Der Radweg ist eine Spur breiter als der Gehweg und die beiden sind durch einen abgeschrägten Randstein voneinander getrennt. Auf den ersten Metern verläuft direkt neben dem Radweg eine Abbiegespur, dann folgt eine kleine Grüninsel mit zwei Jungbäumen und danach eine Parkspur.

Radweg kurz vor der Unterführung der Nordbahn. Links davon ist ein deutlich schmalerer Gehsteig, rechts davon eine Grüninsel mit einem Jungbaum und Schotterbeet. Ein über die Straße führender Zebrastreifen wird neben der Grüninsel unterbrochen und dann den Radweg querend fortgesetzt. In diesem Bereich wurde zwischen den weißen Streifen grüne Farbe am Asphalt aufgebracht. Eine mit Blockmarkierungen gekennzeichnete Radfahrüberfahrt über eine querende Straße wurde zwischen den Blöcken rot markiert.

Radweg kurz vor der Unterführung der Nordbahn. Links davon ist ein deutlich schmalerer Gehsteig, rechts davon eine Grüninsel mit einem Jungbaum und Schotterbeet. Ein über die Straße führender Zebrastreifen wird neben der Grüninsel unterbrochen und dann den Radweg querend fortgesetzt. In diesem Bereich wurde zwischen den weißen Streifen grüne Farbe am Asphalt aufgebracht. Eine mit Blockmarkierungen gekennzeichnete Radfahrüberfahrt über eine querende Straße wurde zwischen den Blöcken rot markiert.

Der ca. 450 m lange Zweirichtungsradweg in der #AngererStraße ist breit genug für zwei Radfahrer. Die Mindestanforderung ist damit erfüllt. Bei drei Radfahrern auf einer Höhe wird's eher eng, dank der schrägen Kante kann aber ggf. auf den Gehweg ausgewichen werden. #RadWien 2/…

1 0 1 0

Der Radweg in der #AngererStraße ist schon seit mehr als einem Jahr fertig. Vom umgebauten Radweg zwischen #JedleseerStraße und #SchloßhoferStraße trennen ihn 200 m entlang der radweglosen #BrünnerStraße, vom neuen Radweg in der #PragerStraße rund 250 ebenso radweglose Meter. #RadWien 1/…

1 0 1 1

Update zur Situation beim #Donaufeld: Theoretisch gäbe es eine Verbesserung, in der Praxis ist aber alles mehr oder weniger wie gehabt. Die Menschen nehmen es gelassen und gehen/fahren einfach an der Stelle vorbei, anstatt den langen Umweg in Kauf zu nehmen. #RadWien

1 0 0 0
Bei einer Baustelle auf einem Radweg wurde ein Teil neu asphaltiert. Die Arbeiten sind noch nicht fertig, weshalb am Übergang eine niedrige Kante ist, die aber durch eine kleine Rampe aus Asphalt entschärft wurde.

Bei einer Baustelle auf einem Radweg wurde ein Teil neu asphaltiert. Die Arbeiten sind noch nicht fertig, weshalb am Übergang eine niedrige Kante ist, die aber durch eine kleine Rampe aus Asphalt entschärft wurde.

Bei den meisten Radwegen in Wien müssen zur Auf- und Abfahrt unangenehme Kanten überfahren werden. Umso bemerkenswerter finde ich diese Baustelle, bei der genau so eine kleine Kante entschärft wurde. Man merkt: Im Bau-Team fährt wohl jemand Rad. Wer das Leid kennt, handelt!
#RadWien #RadliebeWien

3 0 0 0
Ein Radweg verläuft zwischen der Parkspur und dem Gehsteig. Die Dooring-Zone wird durch eine unbefahrbare Schneedecke entschärft, zum Gehsteig hin hat sich durch die Räumungen von Radweg und Gehsteig eine Barriere aus Schnee gebildet. Der aus roten Pflastersteinen bestehende Zweirichtungsradweg wird dadurch viel zu schmal, um bei Gegenverkehr ein gefahrloses Passieren oberhalb von Schrittgeschwindigkeit zu ermöglichen.

Ein Radweg verläuft zwischen der Parkspur und dem Gehsteig. Die Dooring-Zone wird durch eine unbefahrbare Schneedecke entschärft, zum Gehsteig hin hat sich durch die Räumungen von Radweg und Gehsteig eine Barriere aus Schnee gebildet. Der aus roten Pflastersteinen bestehende Zweirichtungsradweg wird dadurch viel zu schmal, um bei Gegenverkehr ein gefahrloses Passieren oberhalb von Schrittgeschwindigkeit zu ermöglichen.

Zu viele Radwege in Wien sind eigentlich zu schmal und werden nur durch den befahrbaren Übergang zum Gehsteig praxistauglich. Schnee ändert das. Vermutlich aufgrund unterschiedlicher Zuständigkeiten bilden Barrieren Pufferzonen und die wahre Breite wird sichtbar. Zweirichtungsradweg, Oida! #RadWien

3 0 0 0
Eine auf dem Asphalt aufgebrachte Markierung für "Radfahren gegen die Einbahn" verschwindet halb unterm am Parkstreifen liegenden Schnee. Eine geräumte Einfahrt zeigt, wo der Gehsteig neben dem Parkstreifen beginnt.

Eine auf dem Asphalt aufgebrachte Markierung für "Radfahren gegen die Einbahn" verschwindet halb unterm am Parkstreifen liegenden Schnee. Eine geräumte Einfahrt zeigt, wo der Gehsteig neben dem Parkstreifen beginnt.

Ein schmaler Radweg zwischen Gehsteig und Fahrbahn ist nicht geräumt. Durch viele Fahrradreifen hat sich schon eine schmale schneefreie "Spurrille" gebildet. Zum Gehsteig hin hat sich eine breite Pufferzone aus Schnee gebildet, zur Fahrbahn hin eine schmalere. Es ist nicht erkennbar, wo die Kante zwischen Radweg und Fahrbahn verläuft, was ganz klar ein Sicherheitsrisiko darstellt.

Ein schmaler Radweg zwischen Gehsteig und Fahrbahn ist nicht geräumt. Durch viele Fahrradreifen hat sich schon eine schmale schneefreie "Spurrille" gebildet. Zum Gehsteig hin hat sich eine breite Pufferzone aus Schnee gebildet, zur Fahrbahn hin eine schmalere. Es ist nicht erkennbar, wo die Kante zwischen Radweg und Fahrbahn verläuft, was ganz klar ein Sicherheitsrisiko darstellt.

Ein ungeräumter Radweg liegt zwischen einer perfekt geräumten Fahrbahn und einem geräumten Gehsteig. Aufgrund der beidseitigen Räumung befinden sich links und rechts des Radwegs unpassierbare Schneewälle. De facto ist der Radweg nicht benutzbar. Die Aufnahme der Szene erfolgte daher vom rechten Fahrbahnrand aus.

Ein ungeräumter Radweg liegt zwischen einer perfekt geräumten Fahrbahn und einem geräumten Gehsteig. Aufgrund der beidseitigen Räumung befinden sich links und rechts des Radwegs unpassierbare Schneewälle. De facto ist der Radweg nicht benutzbar. Die Aufnahme der Szene erfolgte daher vom rechten Fahrbahnrand aus.

Die Autofreundlichkeit des Wiener Radnetzes rächt sich besonders bei Wintereinbrüchen. Ob Radfahren gegen die Einbahn in Dooring-Zonen, also direkt neben Parkstreifen, oder zu schmale Radwege: mit Fahrzeugen nicht räumbar. Das ist nicht die Schuld der Räumtrupps, das sind Planungsfehler. #RadWien

21 5 0 0

Der Schnee hat die Mängel der Wiener Radwege gnadenlos offenbart. Abschnitte, auf denen Fahrbahn und Radweg schon ohne Schnee optisch verschmelzen, sind mit Schnee nur für Ortskundige geeignet. Wo endet die Fahrbahn, wo der Radweg? Schon Poller würden helfen und auch die Sicherheit erhöhen. #RadWien

3 1 0 1

Confirmed. #RadWien

6 0 0 0

Nach der Wiedereröffnung der rechtsufrigen Radroute entlang der A4 wurde die erst voriges Jahr errichtete Route auf der #LucieGoldnerPromenade gesperrt. Die Rampe ist Geschichte. Schade! Als Freizeitstrecke hatte das linke Ufer des Donaukanals nämlich mehr zu bieten als das rechte. #RadWien 3/3

0 0 0 0
Blick entlang des asphaltierten Wegs neben der A4. Links ist zum Donaukanal hin breiter Grünstreifen, auf dem Sträucher und Bäume wachsen. Der Weg ist neu asphaltiert. Früher wuchs die erste Baumreihe direkt daneben, jetzt sind es gut 3 m Abstand. Rechts steht direkt neben dem Weg ein Metallzaun, hinter dem Betonleitschienen den Rand der Autobahn bilden. Zum Zeitpunkt der Aufnahme befanden sich im Zaun noch einige Lücken, in die vermutlich noch Türen als Notausgänge eingesetzt werden.

Blick entlang des asphaltierten Wegs neben der A4. Links ist zum Donaukanal hin breiter Grünstreifen, auf dem Sträucher und Bäume wachsen. Der Weg ist neu asphaltiert. Früher wuchs die erste Baumreihe direkt daneben, jetzt sind es gut 3 m Abstand. Rechts steht direkt neben dem Weg ein Metallzaun, hinter dem Betonleitschienen den Rand der Autobahn bilden. Zum Zeitpunkt der Aufnahme befanden sich im Zaun noch einige Lücken, in die vermutlich noch Türen als Notausgänge eingesetzt werden.

Im südlichen Abschnitt trennte früher ein eh nur schmaler Grünstreifen den Weg von der Autobahn, aber selbst dieser ist der Verbreiterung der A4 zum Opfer gefallen - vermutlich auch eine Baumreihe. Wo der Zaun nur aus Seitenteilen besteht, kommt wohl noch ein Türl hin. 2/…
#RadWien #Stadtbaum #Wien

0 0 1 0

Die Radroute entlang des rechten Donaukanalufers ist seit einigen Wochen wieder durchgängig befahrbar. Entlang der A4 wurden glücklicherweise nicht so viele Bäume gerodet, wie ich befürchtet hatte. Bei einigen wurden nur große Äste, die im Weg waren, abgeschnitten. 1/…
#RadWien #Stadtbaum #Wien

3 0 1 0
Vor einer Baustelle beim Donaufeld, durch die der Geh- und Radweg auf etwa 100 m Länge nicht in der vollen Breite verfügbar ist, stehen sieben Schilder: Umleitung (nach links), Fahrverbot, Baustelle, Ende des Radwegs, Fahrverbot für Fahrräder, Fußgänger (rechts gehen) und ein aufgeklebter Ausdruck mit dem Text "Achtung Radweg gesperrt!!!" über einer blassen Grafik "Ende des Radwegs" und darunter "Benützung nur für Fußgänger!!!"

Vor einer Baustelle beim Donaufeld, durch die der Geh- und Radweg auf etwa 100 m Länge nicht in der vollen Breite verfügbar ist, stehen sieben Schilder: Umleitung (nach links), Fahrverbot, Baustelle, Ende des Radwegs, Fahrverbot für Fahrräder, Fußgänger (rechts gehen) und ein aufgeklebter Ausdruck mit dem Text "Achtung Radweg gesperrt!!!" über einer blassen Grafik "Ende des Radwegs" und darunter "Benützung nur für Fußgänger!!!"

Wenn im Schilderwald gleich drei Fahrräder zu sehen sind, denke ich mir: "Ja, hier fühle ich mich als Radfahrer willkommen!"

1 km Umweg mit mehreren Ampeln wegen 100 m Baustelle?
Wie wenig ambitioniert kann eine Stadt sein, das Radfahren zu forcieren? Wien, das kannst du besser! #RadWien

3 0 2 1
Am Ende des neuen Radwegs befindet sich eine alte Verkehrsinsel, auf der schon vor Jahren ein kurzer Radweg markiert wurde. Vom neuen Radweg aus wurde die Sperrlinie hin zu einem Zebrastreifen bis zum Rand der Verkehrsinsel markiert, anstatt Radfahrer in einem guten Winkel etwa mittig über den Zebrastreifen zu leiten. Auf den letzten Metern verläuft der Radweg niveaugleich mit der Fahrbahn, von der er durch ein paar Betonleitschienen, wie sie üblicherweise bei Baustellen eingesetzt werden, abgetrennt ist.

Am Ende des neuen Radwegs befindet sich eine alte Verkehrsinsel, auf der schon vor Jahren ein kurzer Radweg markiert wurde. Vom neuen Radweg aus wurde die Sperrlinie hin zu einem Zebrastreifen bis zum Rand der Verkehrsinsel markiert, anstatt Radfahrer in einem guten Winkel etwa mittig über den Zebrastreifen zu leiten. Auf den letzten Metern verläuft der Radweg niveaugleich mit der Fahrbahn, von der er durch ein paar Betonleitschienen, wie sie üblicherweise bei Baustellen eingesetzt werden, abgetrennt ist.

Stadteinwärts ist die Führung des Radwegs beim Aumannplatz noch konfuser als stadtauswärts. Die Stelle mit den Betonelementen wäre gut für ein paar Radbügel geeignet, da die Sperrlinie mit Blick auf die Radwegführung über die Verkehrsinsel ohnehin zu weit rechts verläuft. #RadWien 9/…

0 0 1 0
Im mittleren Abschnitt trennt ein schon vor dem Bau des Radwegs vorhandener Grünstreifen mit Bäumen den Gehweg vom Radweg. Der Radweg ist nur durch einen Randstein von der Fahrbahn getrennt, mit der er optisch verschmilzt. Entlang des Rands zur Fahrbahn verläuft eine gefräste Spur ungefähr im üblichen Abstand einer Sperrlinie vom Randstein. Eine Sperrlinie würde den Radweg um ca. 20 % schmaler machen.

Im mittleren Abschnitt trennt ein schon vor dem Bau des Radwegs vorhandener Grünstreifen mit Bäumen den Gehweg vom Radweg. Der Radweg ist nur durch einen Randstein von der Fahrbahn getrennt, mit der er optisch verschmilzt. Entlang des Rands zur Fahrbahn verläuft eine gefräste Spur ungefähr im üblichen Abstand einer Sperrlinie vom Randstein. Eine Sperrlinie würde den Radweg um ca. 20 % schmaler machen.

Es scheint, als wäre im schmalen Abschnitt des Radwegs ursprünglich eine Sperrlinie markiert worden, die aber wieder entfernt wurde, damit ausreichend Breite für zwei Radfahrer gegeben ist. Damit entfällt sogar die psychologische Pufferzone zur Fahrbahn. #RadWien 8/…

0 0 1 0
Beginn des Radwegs in Richtung stadteinwärts. Die Blockmarkierung der Radfahrerüberfahrt führt schräg zum Zweirichtungsradweg auf der linken Straßenseite.

Beginn des Radwegs in Richtung stadteinwärts. Die Blockmarkierung der Radfahrerüberfahrt führt schräg zum Zweirichtungsradweg auf der linken Straßenseite.

Stadteinwärts ist der Zweirichtungsradweg in der #WähringerStraße über einen kurzen optional benutzbaren Radweg unter der S-Bahn-Brücke und eine Radfahrerüberfahrt bei der Kreuzung mit der Simonygasse aus erreichbar. #RadWien 7/…

0 0 1 0
Nach der Kreuzung mit der Simonygasse wird der Radweg in der Währinger Straße unter der Brücke noch kurz bis zur nächsten Kreuzung mit der Gersthofer Straße durch eine leichte Erhöhung und einen Randstein zur Fahrbahn fortgeführt.

Nach der Kreuzung mit der Simonygasse wird der Radweg in der Währinger Straße unter der Brücke noch kurz bis zur nächsten Kreuzung mit der Gersthofer Straße durch eine leichte Erhöhung und einen Randstein zur Fahrbahn fortgeführt.

Zur #GersthoferStraße hin wird der Zweirichtungsradweg unter S-Bahn-Brücke zu zwei Einrichtungsradwegen und endet nach rund 500 m. Richtung #Pötzleinsdorf gibt es eine ca. 1 km lange Lücke zum nächsten Radweg, Richtung Hernals kann links auf einen Einrichtungsradweg abgebogen werden. #RadWien 6/…

1 0 1 0
Zum Gehweg hin ist der Radweg durch eine mit einem Geländer gesicherte Böschung getrennt. Auf der anderen Seite verschmilzt er mangels Einfärbung des Radwegs optisch mit der Fahrbahn.

Zum Gehweg hin ist der Radweg durch eine mit einem Geländer gesicherte Böschung getrennt. Auf der anderen Seite verschmilzt er mangels Einfärbung des Radwegs optisch mit der Fahrbahn.

Entlang des letzten Häuserblocks hin zur Simonygasse befindet sich der breiteste Abschnitt des Radwegs in der #WähringerStraße. Hier wird deutlich, warum für Radwege gefärbter Asphalt verwendet werden sollte: Damit Radweg und Fahrbahn nicht optisch verschmelzen. #RadWien 5/…

4 0 1 2
Stelle kurz nach der Paulinengasse. Der Breite des Radwegs wird hin zu einem schmalen Grünstreifen, der ihn für etwa 100 m vom Gehweg trennt, deutlich reduziert. In diesem Abschnitt wird auch auf die sonst eine Pufferzone zum Fahrbahnniveau bildende Sperrlinie am Radweg verzichtet. Vor dem Grünstreifen wurde ein einziger Sitzplatz mit Blick Richtung Gürtel montiert.

Stelle kurz nach der Paulinengasse. Der Breite des Radwegs wird hin zu einem schmalen Grünstreifen, der ihn für etwa 100 m vom Gehweg trennt, deutlich reduziert. In diesem Abschnitt wird auch auf die sonst eine Pufferzone zum Fahrbahnniveau bildende Sperrlinie am Radweg verzichtet. Vor dem Grünstreifen wurde ein einziger Sitzplatz mit Blick Richtung Gürtel montiert.

Im Abschnitt zwischen Paulinengasse und Weinhauser Gasse befindet sich ein Grünstreifen mit Bäumen. Die Parkplätze auf der anderen Straßenseite wurden auf Kosten des entlang des Grünstreifens schmaler ausgeführten Radwegs erhalten. Dazu gibt es einen der traurigsten Sitzplätze Wiens. #RadWien 4/…

1 0 1 1
Kreuzungsbereich der Währinger Straße mit der Köhlergasse. Autofahrer können von der Währinger Straße in die Köhlergasse abbiegen und dabei den Radweg queren. Der Radweg wird niveaugleich über die Kreuzung geführt, womit Autofahrer über eine sehr breite und damit auch sehr flache Rampe fahren müssen. Die Rampe setzt sich durch ihre helle Farbe noch vom frischen dunklen Asphalt ab. Außerdem ist die Radfahrüberfahrt durch Blockmarkierungen als bevorrangt gekennzeichnet. Aus beiden Richtungen kommend sind vor der Kreuzung Beete mit Jungbäumen angelegt.

Kreuzungsbereich der Währinger Straße mit der Köhlergasse. Autofahrer können von der Währinger Straße in die Köhlergasse abbiegen und dabei den Radweg queren. Der Radweg wird niveaugleich über die Kreuzung geführt, womit Autofahrer über eine sehr breite und damit auch sehr flache Rampe fahren müssen. Die Rampe setzt sich durch ihre helle Farbe noch vom frischen dunklen Asphalt ab. Außerdem ist die Radfahrüberfahrt durch Blockmarkierungen als bevorrangt gekennzeichnet. Aus beiden Richtungen kommend sind vor der Kreuzung Beete mit Jungbäumen angelegt.

Zwischen Aumannplatz und Simonygasse wird der Radweg in der #WähringerStraße nur von zwei T-Kreuzungen unterbrochen. Dazu kommen zwei weitere T-Kreuzungen auf der anderen Straßenseite, an denen das Zu- und Abfahren auf bzw. vom Radweg möglich ist. Gut: Die Überfahrten sind niveaugleich. #RadWien 3/…

0 0 1 0
Rad- und Gehweg sind durch einen schrägen Randstein voneinander getrennt. Straßenseitig wird der Radweg durch einen normalen Randstein von der Parkspur abgetrennt, allerdings verschmälert eine seitlich davon gezogene Sperrlinie den Radweg. Vor der Kreuzung mit der Lacknergasse verläuft direkt entlang der Linie der Zaun einer Baustelle.

Rad- und Gehweg sind durch einen schrägen Randstein voneinander getrennt. Straßenseitig wird der Radweg durch einen normalen Randstein von der Parkspur abgetrennt, allerdings verschmälert eine seitlich davon gezogene Sperrlinie den Radweg. Vor der Kreuzung mit der Lacknergasse verläuft direkt entlang der Linie der Zaun einer Baustelle.

Die Breite des Radwegs ist für zwei Radfahrer ausreichend und erfüllt somit die Mindestanforderungen. Um beim gemeinsamen Fahren nicht ständig Platz machen zu müssen, sollten Radwege aber breit genug für zumindest drei Radfahrer sein, damit nicht kurz auf den Gehweg ausgewichen wird. #RadWien 2/…

0 0 1 0
Gentzgasse beim Aumannplatz auf Höhe Türkenschanzstraße. Entlang der Häuserfront verläuft ein ca. 20 m kurzer Radweg, der in den neuen Radweg auf der Währinger Straße einmündet. Das Verkehrszeichen "Beginn des Radwegs" ist allerdings schlecht sichtbar und für einen größeren Kurvenradius empfiehlt sich das Abbiegen auf der Fahrbahn.

Gentzgasse beim Aumannplatz auf Höhe Türkenschanzstraße. Entlang der Häuserfront verläuft ein ca. 20 m kurzer Radweg, der in den neuen Radweg auf der Währinger Straße einmündet. Das Verkehrszeichen "Beginn des Radwegs" ist allerdings schlecht sichtbar und für einen größeren Kurvenradius empfiehlt sich das Abbiegen auf der Fahrbahn.

Die Auffahrt auf den Radweg direkt bei der Währinger Straße ist ein Knotenpunkt für den Rad- und Fußverkehr. Der Radweg wurde an dieser Stelle zwar breit ausgeführt, wird aber innerhalb weniger Meter von zwei Schutzwegen gequert.

Die Auffahrt auf den Radweg direkt bei der Währinger Straße ist ein Knotenpunkt für den Rad- und Fußverkehr. Der Radweg wurde an dieser Stelle zwar breit ausgeführt, wird aber innerhalb weniger Meter von zwei Schutzwegen gequert.

Vor einiger Zeit bin ich den neuen Kurzradweg in der #WähringerStraße abgefahren. Da auf der Währinger Straße bis zum Aumannplatz Gleise liegen, empfiehlt sich die Anfahrt über die Gentzgasse. Dort führen nur die letzten Meter über Gleise. Die Zufahrt zum Radweg ist suboptimal gelöst. #RadWien 1/…

2 0 1 0
Blick auf die Kreuzung Wagramer Straße/Erzherzog-Karl-Straße. Vor der Kreuzung gibt es für Radfahrer nur eine Radspur zwischen den Fahrspuren zum Geradeausfahren und Rechtsabbiegen. Auf der gegenüberliegenden Seite der Kreuzung ist klein das blaue Verkehrszeichen, das den Beginn des Radwegs kennzeichnet, zu sehen. Nach links und rechts kann auf den Radweg auf der Wagramer Straße aufgefahren werden.

Blick auf die Kreuzung Wagramer Straße/Erzherzog-Karl-Straße. Vor der Kreuzung gibt es für Radfahrer nur eine Radspur zwischen den Fahrspuren zum Geradeausfahren und Rechtsabbiegen. Auf der gegenüberliegenden Seite der Kreuzung ist klein das blaue Verkehrszeichen, das den Beginn des Radwegs kennzeichnet, zu sehen. Nach links und rechts kann auf den Radweg auf der Wagramer Straße aufgefahren werden.

Voriges Jahr wurde auf der #ErzherzogKarlStraße ein Radweg gebaut. Er ist über den Radweg auf der #WagramerStraße bzw. die Franz-Loidl-Straße, in der es jedoch nur einen Radstreifen gibt, erreichbar. #RadWien 1/…

3 0 1 0
Kreuzung vom Praterstern mit der Praterstraße. In der Mitte ist eine Verkehrsinsel, die notwendig ist, weil durch die autozentrierte Ampelschaltung keine Querung beider Richtungsfahrbahnen in einem Schwung möglich ist.

Kreuzung vom Praterstern mit der Praterstraße. In der Mitte ist eine Verkehrsinsel, die notwendig ist, weil durch die autozentrierte Ampelschaltung keine Querung beider Richtungsfahrbahnen in einem Schwung möglich ist.

Stadteinwärts führender Einrichtungsradweg auf der Praterstraße. Im Gegensatz zum verbreiterten Zweirichtungsradweg auf der anderen Straßenseite ist dieser trotz einer leichten Verbreiterung immer noch recht schmal. Überholvorgänge sind darum nur in der Dooring-Zone möglich.

Stadteinwärts führender Einrichtungsradweg auf der Praterstraße. Im Gegensatz zum verbreiterten Zweirichtungsradweg auf der anderen Straßenseite ist dieser trotz einer leichten Verbreiterung immer noch recht schmal. Überholvorgänge sind darum nur in der Dooring-Zone möglich.

Überfahrt der Praterstraße an der Kreuzung mit der Rotensterngasse.

Überfahrt der Praterstraße an der Kreuzung mit der Rotensterngasse.

Verbreiterter Zweirichtungsradweg auf der stadtauswärtsführenden Seite der Praterstraße.

Verbreiterter Zweirichtungsradweg auf der stadtauswärtsführenden Seite der Praterstraße.

Der verbreiterte Radweg auf der #Praterstraße ist eine gute Sache, der Übergang zum #Praterstern aber eine Frotzelei. Weil Autofahrer bevorzugt werden, müssen alle anderen warten.

Stadteinwärts hilft ein #WienHack: am Einrichtungsradweg bleiben und bei einer der nächsten Kreuzungen queren. #RadWien

2 1 0 0
Fahrt am Radweg, stadteinwärts, etwa 100 m vor der Kreuzung mit der Matthäus-Jiszda-Straße. Wo früher eine Parkspur war, ist jetzt ein Grünstreifen mit kleinen Bäumen, der die Fahrbahn vom Radweg und dem Gehsteig trennt. Gehsteig und Radweg sind nur durch einen niedrigen abgeschrägten Randstein getrennt und verschmelzen optisch zu einer dunklen Fläche.

Fahrt am Radweg, stadteinwärts, etwa 100 m vor der Kreuzung mit der Matthäus-Jiszda-Straße. Wo früher eine Parkspur war, ist jetzt ein Grünstreifen mit kleinen Bäumen, der die Fahrbahn vom Radweg und dem Gehsteig trennt. Gehsteig und Radweg sind nur durch einen niedrigen abgeschrägten Randstein getrennt und verschmelzen optisch zu einer dunklen Fläche.

Der breitere Radweg ist nett, aber der Wegfall des Radwegs auf der anderen Straßenseite ist in Kombination mit der Radwegbenutzungspflicht problematisch. Meiner Meinung nach wäre es wichtiger gewesen, zuerst die Lücke zwischen Spitz und Katsushikastraße zu schließen. #RadWien 7/7

4 0 0 1