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#RefoundingDemocracy2025
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Neues Policy Paper fordert verlässliche Rahmenbedingungen für resilienten Journalismus und demokratische Medienvielfalt - Konzepte-Online #RefoundingDemocracy2025 Berlin, 14. April 2025 – Das VOCER-Institut für Digitale Resilienz veröffentlicht am 14. April 2025 sein Policy Paper „#RefoundingDemocracy2025. Maßnahmen für einen resiliente...

Neues Policy Paper fordert verlässliche Rahmenbedingungen für resilienten Journalismus und demokratische Medienvielfalt. #RefoundingDemocracy2025
konzepte-online.de/neues-policy...

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Ich habe zusammen mit vielen netten Kolleginnen und Kollegen mitgearbeitet an einer Idee, wie wir den politischen Diskurs in Deutschland verbessern kööen: #RefoundingDemocracy2025.
Es geht um Maßnahmen für einen resilienten, gemeinwohlorientierten Journalismus und eine demokratische […]

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Warum regt sich in den USA kaum sichtbarer Widerstand? Wo sind all die Demokraten? Wie reagieren die Medien oder Wissenschaft? Ist die Zivilgesellschaft in den USA paralelisiert?
Das hatte ich den Journalismus-Professor @jeffjarvis bei #RefoundingDemocracy2025 gefragt, der davon spricht, dass […]

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Original post on mastodon.social

Hi @jeffjarvis

would you like to repeat your answer to my question here on Mastodon?
"Why don't we see much resistance from the American society to the political coup which is happening?"
It will be interesting for the folks to hear your thoughts.
And thanks again for talking to us at […]

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Finally at #RefoundingDemocracy2025 we have a talk with @jeffjarvis
For the start he is apologising for what vp #Vance said yesterday in Munich.
He's also very clear on the political situation in the US: there is a coup going on.
Our problem is we should not […]

[Original post on mastodon.social]

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Bei #RefoundingDemocracy2025 stellt @bjoernsta den Prozess zur Weiterentwicklung von #savesocial vor. Am Nachmittag geht es um die Formulierung der Arbeitsergebnisse.
Insgesamt eine produktive und konstruktive Zusammenarbeit hier in Berlin.

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Gerhard #Baum war für mich eine der prägenden politischen Figuren in meinem Leben. Ich habe ihn intensiver nach der Loveparade Katastrophe kennen und schätzen gelernt.
Ein Vorbild in vielerlei Hinsicht.
Sein Tod macht mich nicht traurig, sondern hoffnungsvoll, dass bald wieder jemand wie er […]

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Frau steht vor Bildschirm und hält eine Rede

Frau steht vor Bildschirm und hält eine Rede

Die Zukunft der Medien gehört denen, die zuhören können. Sagt Magdalena Rogl von #Microsoft bei #refoundingdemocracy2025
"Wie wir über Menschen berichten, entscheidet darüber, ob wir Maurern oder Brücken bauen".

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Raum voller Menschen

Raum voller Menschen

Ein Raum voller Journalist*innen und Medienexpert*innen. Eine Woche vor der #Bundestagswahl geht es um #refoundingdemocracy2025. Wie können Medien gestärkt, verbessert werden? Welchen #Journalismus brauchen wir?
Einladung @vocer @tablemedia

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StSek Heike Raab kündigt bei #RefoundingDemocracy2025 an, dass die Länder einen neuen Staatsvertrag digitale Medien verabredet haben, der die Resilienz freier, unabhängiger Medienangebote fördern soll.
Organisiert von @vocer.org bei @table.media

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Heike Raab, Medienbeauftragte der Länder meint, #RefoundingDemocracy2025 könnte passender nicht stattfinden.
Wir wollen über Rahmenbedingungen für freie Medien sprechen.

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Community driven journalism – Gemeinschafts-Journalismus <p>Ich möchte die Idee des gemeinschaftsorientierten Journalismus entwickeln. Dahinter steckt die Idee eines Crowd Sourcing im Journalismus: Auslagerung von Arbeitsprozessen aus Medien-Unternehmen an einzelne oder kollektiv arbeitende Journalisten und ihre Community. (click for <a href="https://ruhrnalist.de/2024/10/31/community-driven-journalism-gemeinschaftsorientierter-journalismus/#EnglishTranslation">English</a> )</p> <p>In einer Medien-Welt, die zunehmend von Meinungen, Autokratismus und Hass getrieben wird, hat engagierter, unabhängiger, der Wahrheit verpflichteter Journalismus immer weniger entgegenzusetzen. Weil klassische Medien wie TV, Radio oder Zeitungen Reichweite und damit Relevanz und damit Refinanzierung verlieren. Community driven journalism, also auf Deutsch: Gemeinschaftsorientierter Journalismus kann da eine Lösung sein. Ich will es ausprobieren. <br/><br/>Hier ist meine Konzeptidee:</p> <h2>Die 4 R – Reichweite, Relevanz, Refinanzierung und…</h2> <p>Stellen wir den Niedergang des Journalismus doch einfach auf den Kopf. Lasst uns unser Publikum als Community in den Prozess einbinden. </p> <p>Ich suche selbst nach Refinanzierung, mit der ich relevante Storys realisieren kann und damit eine Reichweite für die Themen aufbauen kann, die relevant sind. </p> <span id="more-2637"></span> <p>(go to English<a href="https://ruhrnalist.de/2024/10/31/community-driven-journalism-gemeinschaftsorientierter-journalismus/#English-Translation">Translation</a>)</p> <p>Um diese Refinanzierung zu finden, braucht es nicht nur Überzeugung, Innovationsgeist und Ausdauer, sondern ein viertes R: Reputation. Wer schon bewiesen hat, dass er Journalismus lebt und abliefert, den schickt man auf die Reise und vertraut ihm, das Geld sinnvoll einzusetzen. </p> <h2>Reichweite, Relevanz, Refinanzierung, Reputation</h2> <p>Damit diese Storys Relevanz haben, setze ich auf die Reputation der Vielen. Community driven journalism – Gemeinschaftsorientierter Journalismus wird durch die Einbindung von interessierten Gruppen möglich. </p> <p>Jeder kann mitmachen und zum Beispiel mit Geld unterstützen, andere können ihr Vermögen in Form von Know-how oder Engagement einbringen. Sie bilden zusammen eine informelle Redaktion mit möglichst breit gestreuten Kompetenzen, die sich an Themenkonferenzen beteiligen. Sie haben entweder Kompetenzen im Journalismus, im Gemeinwohl oder sind Experten zum jeweiligen Thema.</p> <p>Sie beraten und begleiten mit Ideen, Ratschlägen oder kritischen Einwänden die Entstehung der Berichte, werden bei der Umsetzung eingebunden und geben Input während der Recherche oder prüfen kritisch die Berichterstattung oder wirken so dabei mit. Der Aufwand wird überschaubar sein. Jeder investiert dabei so viel, wie es ihm/ihr wichtig ist. </p> <h2>3 Akteursgruppen</h2> <ol><li>Journalisten/innen, die ihre Story umsetzen</li><li>wechselnde Akteure der Community, je nach Thema</li><li>Finanziers, die Geld in die Hand nehmen und dafür einen ROI erwarten – ein bestimmtes Ergebnis</li></ol> <h2>Der Deal läuft so:</h2> <p>ZU 1) die Journalisten erarbeiten relevante Themenvorschläge, präsentieren sie überzeugend, finden Unterstützer, erhalten den Zuschlag und legen los. Sie sind verantwortlich für Relevanz.</p> <p>ZU 2) eine Community bildet sich: persönlich vor Ort oder auch virtuell. Durch ihre Treffen und durch Kommunikation sind sie die virtuelle Redaktion. Darüber hinaus fungieren sie als vertrauenswürdige Treuhänder: sie wachen darüber, dass das Geld auch wie besprochen sinnvoll in Journalismus investiert wird. Und sie sorgen für Reichweite.</p> <p>ZU 3) Ohne Geld, kein Journalismus. Wir brauchen Finanziers. Das können Privatleute, Organisationen, Stiftungen oder Firmen sein. Ergänzt durch Förderprogramme. Und sie wollen eine Rendite aus ihrer Finanzierung haben: relevanten Journalismus. Dafür bekommen sie geldwertes zurück: sie erhalten einen Anspruch auf die Nutzungsrechte. </p> <figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://ruhrnalist.de/wp-content/uploads/2024/10/Photo-Prop-Germany-Mikado-20240318_110217-1-scaled.jpg"><img alt="" class="wp-image-2641" height="576" loading="lazy" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" src="https://ruhrnalist.de/wp-content/uploads/2024/10/Photo-Prop-Germany-Mikado-20240318_110217-1-1024x576.jpg" srcset="https://ruhrnalist.de/wp-content/uploads/2024/10/Photo-Prop-Germany-Mikado-20240318_110217-1-1024x576.jpg 1024w, https://ruhrnalist.de/wp-content/uploads/2024/10/Photo-Prop-Germany-Mikado-20240318_110217-1-300x169.jpg 300w, https://ruhrnalist.de/wp-content/uploads/2024/10/Photo-Prop-Germany-Mikado-20240318_110217-1-768x432.jpg 768w, https://ruhrnalist.de/wp-content/uploads/2024/10/Photo-Prop-Germany-Mikado-20240318_110217-1-1536x864.jpg 1536w, https://ruhrnalist.de/wp-content/uploads/2024/10/Photo-Prop-Germany-Mikado-20240318_110217-1-2048x1152.jpg 2048w" width="1024"/></a><figcaption>Beispiel für Community driven journalism – Gemeinschaftsorientierter Journalismus. Meine Recherche im Harz zu “Wald als CO2 Emittent” wurde unterstützt von einem Tippgeber, der den besten Ort für dieses Foto vorschlug. Der Kontakt ergab sich übereinen Aufruf per Mastodon.</figcaption></figure> <h2>Gemeinschaftsorientierter Journalismus</h2> <p>Während der Recherche und Umsetzung berichte ich als von der Community beauftragter Journalist über die Fortschritte und erstelle verschiedene Medienformate. Ich halte Kontakt zur Redaktion (Community) sowie zu den Finanziers. Der Reporter beantwortet ihre Fragen oder koppelt seine Fragen mit ihnen zurück. </p> <p>Wenn es gut läuft, wenn alle zufrieden sind, dann bekomme ich den nächsten Job. Ich mehre meine Reputation in der Community. Das ist der Antrieb für gute Arbeit. Zusätzlich versuche ich natürlich, die Arbeit in vielfältiger Form weiter zu verwerten: d.h. zusätzliche Abnehmer in den Medien zu finden. </p> <h2>Welche Themen?</h2> <p>Jedes Thema ist relevant, das eine Community und damit eine Refinanzierung findet, immer nach journalistischen Grundsätzen. Die Umsetzung innerhalb dieses Konzept richtet sich streng nach den Regeln der journalistischen Lehre. PR oder Werbung bleiben außen vor, auch wenn sich Interessengruppen oder Unternehmen mit einbringen. Dafür stehe ich als Journalist mit meiner Reputation ein. </p> <p>Idealerweise können sich auch andere Kolleginnen und Kollegen als Berichterstatter beteiligen und Teams bilden – gemeinschaftlich oder gleichzeitig arbeiten. Und natürlich kann jeder diese Idee übernehmen und selbst umsetzen. Vielfalt hilft, die Idee voranzubringen. </p> <div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://ruhrnalist.de/wp-content/uploads/2024/10/Panta-de-Sau-Uebersicht-672x372-1.jpg"><img alt='Ausschnitt aus meiner Karte "Mapping the Water Crisis"' class="wp-image-2650" height="372" loading="lazy" sizes="(max-width: 672px) 100vw, 672px" src="https://ruhrnalist.de/wp-content/uploads/2024/10/Panta-de-Sau-Uebersicht-672x372-1.jpg" srcset="https://ruhrnalist.de/wp-content/uploads/2024/10/Panta-de-Sau-Uebersicht-672x372-1.jpg 672w, https://ruhrnalist.de/wp-content/uploads/2024/10/Panta-de-Sau-Uebersicht-672x372-1-300x166.jpg 300w" width="672"/></a><figcaption>Ausschnitt aus meiner Karte “Mapping the Water Crisis”. Sie ist mithilfe von Community driven journalism – Gemeinschaftsorientierter Journalismus entstanden.</figcaption></figure></div> <h2>So sieht Klimawandel aus …</h2> <p>Das ist mein Thema für 2025: “So sieht Klimawandel aus”. <br/>Was bedeutet es, wenn wir die 2° C aus dem Pariser Klimaabkommen reißen? Wie genau sieht das vor Ort aus? Das ist vielen Menschen nicht klar. Andere machen sich darüber überhaupt keine Vorstellung. Und ich will Beispiele von Menschen zeigen, die sich engagieren: Menschen mit positiven Visionen.</p> <ul><li>Ich will in erster Linie Video-Storys produzieren, die nah dran sind: an den Menschen und den Folgen des Klimawandels. </li><li>Ich will Podcast machen, die auch selbst wieder Teil des Produktionsprozesses sein können. </li><li>Ich will per Social Media und Newsletter nicht nur über den Fortschritt der Recherche berichten, sondern damit neuen Input generieren. </li></ul> <h2>Und wie wird das umgesetzt?</h2> <p>Zunächst will ich die Idee streuen, diskutieren, schärfen und dann in einem Workshop Anfang 2025 in einen festen Rahmen packen, der jedem Beteiligten das Konzept erklärt und den Journalisten einen groben Handlungsleitfaden bietet. <br/>Und danach, soll es mit einem Pilotprojekt losgehen – einen praktischen Use Case schaffen…</p> <p></p> <p></p> <div class="wp-container-1 wp-block-group has-background" id="Translatiion" style="background-color:#79cf66"><div class="wp-block-group__inner-container"> <h2 id="EnglishTranslation">English Translation: Community driven journalism</h2> <p>I would like to develop the idea of “community-oriented journalism”. This is based on the idea of crowd sourcing: outsourcing work processes from media companies to individual or collectively working journalists and their community.</p> <p>In today’s media landscape, where opinions, authoritarianism and hatred are on the rise, it’s becoming increasingly challenging for committed, independent journalism to make an impact. Traditional media outlets like TV, radio and newspapers are facing declining reach and relevance, making it difficult for them to stay afloat financially. Community-driven journalism could be a promising solution. <br/>Here is my concept idea:</p> <h2>The 4 Rs – reach, relevance, refinancing and…</h2> <p>So let’s just turn the decline of journalism on its head. I am looking for refinancing with which I can realise relevant stories and thus build up a reach for the topics that seem important to me.</p> <p>Finding this refinancing requires not only chutzpah, innovative spirit and perseverance, but also a fourth R: reputation. Only those who have already proven that they live and breathe journalism will be sent on the journey and trusted to use the money wisely.</p> <h2>Reach, relevance, refinancing, reputation</h2> <p>I need to reach the right people, be relevant, offer refinancing, and maintain my reputation. </p> <p>Community-driven journalism is all about getting different groups involved. These can be investors, but they can also be people who contribute their know-how or commitment. Together, they form an informal editorial team with a wide range of skills, and I invite them to contribute to my proposed topics. They either have journalism expertise, a commitment to the common good, or knowledge about the topic at hand.</p> <p>They provide advice and support for creating reports with ideas, tips, or constructive feedback. They’re involved in implementing the reports and provide input during research. They also review the reporting or contribute to it. It’s a manageable effort. Everyone invests as much as they’re comfortable with.</p> <h2>3 Groups od actors</h2> <ol><li>Journalists who realise their story</li><li>Changing players in the community, depending on the topic</li><li>Financiers who put up money and expect an ROI in return – a certain result</li></ol> <h2>Deal goes like this:</h2> <p>FOR 1) the journalists develop relevant topic proposals, present them convincingly, find supporters, get the contract and get started. They are responsible for relevance.</p> <p>About 2) A community is formed: in person on site or virtually. They form a virtual editorial team through their meetings and communication. And they also act as trustworthy trustees who ensure that the money is invested wisely in journalism as discussed. And they ensure reach.</p> <p>About 3) Without money, no journalism. We need financiers. These can be private individuals, organizations, foundations or companies. Supplemented by funding programs. And they want a return on their funding: relevant journalism. And they also get monetary value in return: they are entitled to the rights of use. </p> <figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://ruhrnalist.de/wp-content/uploads/2024/10/Photo-Prop-Germany-Mikado-20240318_110217-1-scaled.jpg"><img alt="" class="wp-image-2641" height="576" loading="lazy" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" src="https://ruhrnalist.de/wp-content/uploads/2024/10/Photo-Prop-Germany-Mikado-20240318_110217-1-1024x576.jpg" srcset="https://ruhrnalist.de/wp-content/uploads/2024/10/Photo-Prop-Germany-Mikado-20240318_110217-1-1024x576.jpg 1024w, https://ruhrnalist.de/wp-content/uploads/2024/10/Photo-Prop-Germany-Mikado-20240318_110217-1-300x169.jpg 300w, https://ruhrnalist.de/wp-content/uploads/2024/10/Photo-Prop-Germany-Mikado-20240318_110217-1-768x432.jpg 768w, https://ruhrnalist.de/wp-content/uploads/2024/10/Photo-Prop-Germany-Mikado-20240318_110217-1-1536x864.jpg 1536w, https://ruhrnalist.de/wp-content/uploads/2024/10/Photo-Prop-Germany-Mikado-20240318_110217-1-2048x1152.jpg 2048w" width="1024"/></a><figcaption>Example of community driven journalism – community-orientated journalism. My research in the Harz Mountains on ‘Forest as a CO2 emitter’ was supported by a tipster who suggested the best place for this photo. The contact resulted from a call via Mastodon.</figcaption></figure> <h2>Community-orientated journalism</h2> <p>During research and implementation, I report on progress as a journalist commissioned by the community and create various media formats. I keep in touch with the editorial team and the refinancers and answer questions or link my questions back to them. </p> <p>If things go well, if everyone is happy, then I get the next job. That’s what drives me to work. Of course, I also try to utilise the work in a variety of ways: to find additional customers from the media. </p> <h2>What is it about? Which topics?</h2> <p>Any topic that finds a community and thus refinancing can be the solution. The implementation within this concept strictly follows the rules of journalistic doctrine. PR or advertising are excluded, even if interest groups or companies get involved. I vouch for this with my reputation. </p> <p>If things go well, other colleagues can also get involved as reporters. Collectively or simultaneously. And, of course, anyone can adopt this idea and implement it themselves. Diversity helps to promote the idea. </p> <figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://ruhrnalist.de/wp-content/uploads/2024/10/Panta-de-Sau-Uebersicht-672x372-1.jpg"><img alt='Ausschnitt aus meiner Karte "Mapping the Water Crisis"' class="wp-image-2650" height="372" loading="lazy" sizes="(max-width: 672px) 100vw, 672px" src="https://ruhrnalist.de/wp-content/uploads/2024/10/Panta-de-Sau-Uebersicht-672x372-1.jpg" srcset="https://ruhrnalist.de/wp-content/uploads/2024/10/Panta-de-Sau-Uebersicht-672x372-1.jpg 672w, https://ruhrnalist.de/wp-content/uploads/2024/10/Panta-de-Sau-Uebersicht-672x372-1-300x166.jpg 300w" width="672"/></a><figcaption>Excerpt from my map ‘Mapping the Water Crisis’. It was created with the help of community driven journalism.</figcaption></figure> <h2>This is what climate change looks like … </h2> <p>My topic for 2025: ‘This is what climate change looks like’.<br/>What does it mean to tear the 2° C out of the Paris Climate Agreement?<br/>What does that mean in practice? Many people don’t realise this. Others have no idea at all. I’d also like to show examples of people who are involved: People with positive visions. </p> <ul><li>I want to produce video stories that are close to the people and the consequences of climate change.</li><li>I want to make podcasts that can also be part of the production process, for example. </li><li>I want to use social media and newsletters not only to report on progress, but also to generate new input for further research. </li></ul> <h2>And how will this be realised? </h2> <p>First of all, I want to spread the idea, discuss it, sharpen it up and then pack it into a fixed framework in a workshop at the beginning of 2025 that gives everyone involved answers and provides journalists with a rough guideline for action. And then we will start with a pilot project – creating a practical use case…</p> </div></div> <p></p> <div class="shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start" data-backendurl="https://ruhrnalist.de/wp-json/shariff/v1/share_counts?" data-services="facebook" data-timestamp="1739604383" data-url="https%3A%2F%2Fruhrnalist.de%2F2024%2F10%2F31%2Fcommunity-driven-journalism-gemeinschaftsorientierter-journalismus%2F"><ul class="shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-medium"><li class="shariff-button facebook shariff-nocustomcolor" style="background-color:#4273c8"><a aria-label="Bei Facebook teilen" class="shariff-link" href="https://www.facebook.com/sharer/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fruhrnalist.de%2F2024%2F10%2F31%2Fcommunity-driven-journalism-gemeinschaftsorientierter-journalismus%2F" rel="nofollow" role="button" style="; background-color:#3b5998; color:#fff" target="_blank" title="Bei Facebook teilen"><span class="shariff-icon" style=""><svg height="20px" viewbox="0 0 18 32" width="32px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z" fill="#3b5998"></path></svg></span><span class="shariff-text">teilen</span> <span class="shariff-count shariff-hidezero" data-service="facebook" style="color:#3b5998"></span> </a></li><li class="shariff-button twitter shariff-nocustomcolor" style="background-color:#32bbf5"><a aria-label="Bei Twitter teilen" class="shariff-link" href="https://twitter.com/share?url=https%3A%2F%2Fruhrnalist.de%2F2024%2F10%2F31%2Fcommunity-driven-journalism-gemeinschaftsorientierter-journalismus%2F&amp;text=Community%20driven%20journalism%20%E2%80%93%20Gemeinschafts-Journalismus" rel="noopener nofollow" role="button" style="; background-color:#55acee; color:#fff" target="_blank" title="Bei Twitter teilen"><span class="shariff-icon" style=""><svg height="20px" viewbox="0 0 30 32" width="32px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M29.7 6.8q-1.2 1.8-3 3.1 0 0.3 0 0.8 0 2.5-0.7 4.9t-2.2 4.7-3.5 4-4.9 2.8-6.1 1q-5.1 0-9.3-2.7 0.6 0.1 1.5 0.1 4.3 0 7.6-2.6-2-0.1-3.5-1.2t-2.2-3q0.6 0.1 1.1 0.1 0.8 0 1.6-0.2-2.1-0.4-3.5-2.1t-1.4-3.9v-0.1q1.3 0.7 2.8 0.8-1.2-0.8-2-2.2t-0.7-2.9q0-1.7 0.8-3.1 2.3 2.8 5.5 4.5t7 1.9q-0.2-0.7-0.2-1.4 0-2.5 1.8-4.3t4.3-1.8q2.7 0 4.5 1.9 2.1-0.4 3.9-1.5-0.7 2.2-2.7 3.4 1.8-0.2 3.5-0.9z" fill="#55acee"></path></svg></span><span class="shariff-text">twittern</span> </a></li><li class="shariff-button info shariff-nocustomcolor" style="background-color:#eee"><a aria-label="Weitere Informationen" class="shariff-link" href="http://ct.de/-2467514" rel="noopener" role="button" style="; background-color:#fff; color:#fff" target="_blank" title="Weitere Informationen"><span class="shariff-icon" style=""><svg height="20px" viewbox="0 0 11 32" width="32px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"><path d="M11.4 24v2.3q0 0.5-0.3 0.8t-0.8 0.4h-9.1q-0.5 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-2.3q0-0.5 0.4-0.8t0.8-0.4h1.1v-6.8h-1.1q-0.5 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-2.3q0-0.5 0.4-0.8t0.8-0.4h6.8q0.5 0 0.8 0.4t0.4 0.8v10.3h1.1q0.5 0 0.8 0.4t0.3 0.8zM9.2 3.4v3.4q0 0.5-0.4 0.8t-0.8 0.4h-4.6q-0.4 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-3.4q0-0.4 0.4-0.8t0.8-0.4h4.6q0.5 0 0.8 0.4t0.4 0.8z" fill="#999"></path></svg></span></a></li></ul></div>

Zur Unconference #RefoundingDemocracy2025 bringe ich die Idee des #GemeinschaftsJournalismus mit.
Das Barcamp wird initiiert von @vocer.org bei @Table_Media
ruhrnalist.de/2024/10/31/community-dri...

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5 Uhr. Unterwegs nach Berlin. Zu #RefoundingDemocracy2025
@TableMedia
Einen besseren Moment kann es kaum geben.

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Denkanstöße für die Demokratie! Am Wochenende organisieren unsere Freunde von @vocer.org ein Barcamp in Berlin: #RefoundingDemocracy2025 // @table.media

Der journalist ist Medienpartner. Mehr Infos zum Barcamp und der Kampagne "Denk nach!" gibt’s hier: digitale-resilienz.org/programme/vo...

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Die Einladung zur VOCER Unconference #RefoundingDemocracy2025 kommt von @LeifKramp und @stephanweichert, die beide leider hier nicht mehr aktiv sind.

Sie haben die Resilienzkampagne #Denknach ausgerechnet bei LinkedIn und Instagram gestartet. Sie soll zum Nachdenken über Mediengewohnheiten und […]

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Original post on mastodon.social

Ich freue mich sehr, dass ich zur #VOCER Unconference #RefoundingDemocracy2025 am 15. Februar nach Berlin eingeladen wurde.

Ich werde dort meine Idee eines “gemeinschaftsorientierten Journalismus” vorstellen. Dahinter steckt die Idee des Crowd Sourcing: Auslagerung von Arbeitsprozessen aus […]

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