Advertisement · 728 × 90
#
Hashtag
#SKurz
Advertisement · 728 × 90

#WirMüssenMazedonienKritisieren
#SKurz
der begnadete Erzähler:
[YouTube, Iv von G. di Lorenzo am 29.6.2018, Minute 42:40]

„mein Pressesprecher kommt zu mir, gesagt, du, wir müssen da jetzt Mazedonien kritisieren und ich sage wieso, er: ja, die gehen mit Polizeigewalt gegen Flüchtlinge

4 0 1 0
Ex-Kanzler Sebastian Kurz (SK) in seinem Büro in der Wiener Fichtegasse: _Sozialstaat und unbegrenzte Zuwanderung - das funktioniert einfach nicht." 

09.08.2025 um 16:02
von Oliver Pink

(OP:)Blicken wir zurück auf den Sommer 2015: Innenministerin Johanna Mikl-Leitner hatte zwar Kritik dafür einstecken müssen, dass sie vor dem Flüchtlingslager Traiskirchen Zelte aufstellen ließ, sonst aber war die Parteiführung der ÖVP eher auf einer Linie, die die deutsche Bundeskanzlerin, Angela Merkel, dann mit der Parole „Wir schaffen das" bewarb. 
Wie haben Sie das damals als Außenminister erlebt?

Sebastian Kurz: (SK) Das war mit einer der Gründe für meine Konflikte mit Reinhold Mitterlehner. Ich habe die Position von Angela Merkel und somit die Mainstream-Linie der Europäischen Union - und auch der damaligen ÖVP/SPÖ-Regierung - für falsch gehalten. Merkel hat gesagt: „Wir schaffen das!" Wir haben damals schon gesagt: „Das kann nicht funktionieren." Heute würde ich so weit gehen zu sagen: Wir hatten recht.“

Ex-Kanzler Sebastian Kurz (SK) in seinem Büro in der Wiener Fichtegasse: _Sozialstaat und unbegrenzte Zuwanderung - das funktioniert einfach nicht." 09.08.2025 um 16:02 von Oliver Pink (OP:)Blicken wir zurück auf den Sommer 2015: Innenministerin Johanna Mikl-Leitner hatte zwar Kritik dafür einstecken müssen, dass sie vor dem Flüchtlingslager Traiskirchen Zelte aufstellen ließ, sonst aber war die Parteiführung der ÖVP eher auf einer Linie, die die deutsche Bundeskanzlerin, Angela Merkel, dann mit der Parole „Wir schaffen das" bewarb. Wie haben Sie das damals als Außenminister erlebt? Sebastian Kurz: (SK) Das war mit einer der Gründe für meine Konflikte mit Reinhold Mitterlehner. Ich habe die Position von Angela Merkel und somit die Mainstream-Linie der Europäischen Union - und auch der damaligen ÖVP/SPÖ-Regierung - für falsch gehalten. Merkel hat gesagt: „Wir schaffen das!" Wir haben damals schon gesagt: „Das kann nicht funktionieren." Heute würde ich so weit gehen zu sagen: Wir hatten recht.“

(OP:)Als Integrationsstaatssekretär galten Sie als einer, der eher die Vorzüge der Zuwanderung hervorhob. Dann wurden Sie zum Hardliner. Was ist da passiert?

(SK:) Ich war immer beides. Mein Zugang als Staatssekretär war klar: Die Menschen, die in Österreich leben und Migrationshintergrund haben, sollen ihren Beitrag leisten, weil das der beste Weg zur Integration ist.
Daher hatte ich immer den Zugang Integration durch Leistung. Und den halte ich nach wie vor für richtig. Gleichzeitig habe ich immer gesagt: Der Erfolg der Integration hängt von der Zahl der zu Integrierenden ab. Das heißt: Ungesteuerte Zuwanderung war immer etwas, was ich abgelehnt habe.

(OP:) Gab es 2015 so etwas wie einen Bruch innerhalb der ÖVP - mit dem katholischen, kirchennahen Teil?

(SK:)Das würde ich so definitiv nicht sagen. Weil es ja Gott sei Dank viele Menschen gibt, die katholisch sind und gleichzeitig nachvollziehen können, dass ungesteuerte Zuwanderung unsere Systeme zerstört, das Land unsicherer macht, die Schulen vor Herausforderungen stellt und langfristig auch das Sozialsystem unfinanzierbar macht. Aber ja:
Es gibt auch in der katholischen Kirche andere, aus meiner Sicht linkere Strömungen, die hier einen Zugang vertreten haben wie Angela Merkel.

(OP:) Wie war dann Ihr weiteres Verhältnis zu Merkel? Angespannt?

(SK:) Es war dadurch immer ein bisschen ein forderndes Verhältnis. Wir hatten zwar in vielen Themen ähnliche Blickwinkel, aber bei der Flüchtlingsfrage konträre. Es war auch eine neue Erfahrung für die deutsche Regierung, dass es einen österreichischen Minister gibt, der in Brüssel nicht Ja und Amen zu dem sagt, was aus Deutschland vorgeschlagen wird. Der nicht nur widerspricht, sondern das auch aktiv bekampft.

(OP:)Als Integrationsstaatssekretär galten Sie als einer, der eher die Vorzüge der Zuwanderung hervorhob. Dann wurden Sie zum Hardliner. Was ist da passiert? (SK:) Ich war immer beides. Mein Zugang als Staatssekretär war klar: Die Menschen, die in Österreich leben und Migrationshintergrund haben, sollen ihren Beitrag leisten, weil das der beste Weg zur Integration ist. Daher hatte ich immer den Zugang Integration durch Leistung. Und den halte ich nach wie vor für richtig. Gleichzeitig habe ich immer gesagt: Der Erfolg der Integration hängt von der Zahl der zu Integrierenden ab. Das heißt: Ungesteuerte Zuwanderung war immer etwas, was ich abgelehnt habe. (OP:) Gab es 2015 so etwas wie einen Bruch innerhalb der ÖVP - mit dem katholischen, kirchennahen Teil? (SK:)Das würde ich so definitiv nicht sagen. Weil es ja Gott sei Dank viele Menschen gibt, die katholisch sind und gleichzeitig nachvollziehen können, dass ungesteuerte Zuwanderung unsere Systeme zerstört, das Land unsicherer macht, die Schulen vor Herausforderungen stellt und langfristig auch das Sozialsystem unfinanzierbar macht. Aber ja: Es gibt auch in der katholischen Kirche andere, aus meiner Sicht linkere Strömungen, die hier einen Zugang vertreten haben wie Angela Merkel. (OP:) Wie war dann Ihr weiteres Verhältnis zu Merkel? Angespannt? (SK:) Es war dadurch immer ein bisschen ein forderndes Verhältnis. Wir hatten zwar in vielen Themen ähnliche Blickwinkel, aber bei der Flüchtlingsfrage konträre. Es war auch eine neue Erfahrung für die deutsche Regierung, dass es einen österreichischen Minister gibt, der in Brüssel nicht Ja und Amen zu dem sagt, was aus Deutschland vorgeschlagen wird. Der nicht nur widerspricht, sondern das auch aktiv bekampft.

(OP:)Als Integrationsstaatssekretär galten Sie als einer, der eher die Vorzüge der Zuwanderung hervorhob. Dann wurden Sie zum Hardliner. Was ist da passiert?

(SK:) Ich war immer beides. Mein Zugang als Staatssekretär war klar: Die Menschen, die in Österreich leben und Migrationshintergrund haben, sollen ihren Beitrag leisten, weil das der beste Weg zur Integration ist.
Daher hatte ich immer den Zugang Integration durch Leistung. Und den halte ich nach wie vor für richtig. Gleichzeitig habe ich immer gesagt: Der Erfolg der Integration hängt von der Zahl der zu Integrierenden ab. Das heißt: Ungesteuerte Zuwanderung war immer etwas, was ich abgelehnt habe.

(OP:) Gab es 2015 so etwas wie einen Bruch innerhalb der ÖVP - mit dem katholischen, kirchennahen Teil?

(SK:) Das würde ich so definitiv nicht sagen. Weil es ja Gott sei Dank viele Menschen gibt, die katholisch sind und gleichzeitig nachvollziehen können, dass ungesteuerte Zuwanderung unsere Systeme zerstört, das Land unsicherer macht, die Schulen vor Herausforderungen stellt und langfristig auch das Sozialsystem unfinanzierbar macht. Aber ja:
Es gibt auch in der katholischen Kirche andere, aus meiner Sicht linkere Strömungen, die hier einen Zugang vertreten haben wie Angela Merkel.

(OP:) Wie war dann Ihr weiteres Verhältnis zu Merkel? Angespannt?

(SK:) Es war dadurch immer ein bisschen ein forderndes Verhältnis. Wir hatten zwar in vielen Themen ähnliche Blickwinkel, aber bei der Flüchtlingsfrage konträre. Es war auch eine neue Erfahrung für die deutsche Regierung, dass es einen österreichischen Minister gibt, der in Brüssel nicht Ja und Amen zu dem sagt, was aus Deutschland vorgeschlagen wird. Der nicht nur widerspricht, sondern das auch aktiv bekampft.

(OP:)Als Integrationsstaatssekretär galten Sie als einer, der eher die Vorzüge der Zuwanderung hervorhob. Dann wurden Sie zum Hardliner. Was ist da passiert? (SK:) Ich war immer beides. Mein Zugang als Staatssekretär war klar: Die Menschen, die in Österreich leben und Migrationshintergrund haben, sollen ihren Beitrag leisten, weil das der beste Weg zur Integration ist. Daher hatte ich immer den Zugang Integration durch Leistung. Und den halte ich nach wie vor für richtig. Gleichzeitig habe ich immer gesagt: Der Erfolg der Integration hängt von der Zahl der zu Integrierenden ab. Das heißt: Ungesteuerte Zuwanderung war immer etwas, was ich abgelehnt habe. (OP:) Gab es 2015 so etwas wie einen Bruch innerhalb der ÖVP - mit dem katholischen, kirchennahen Teil? (SK:) Das würde ich so definitiv nicht sagen. Weil es ja Gott sei Dank viele Menschen gibt, die katholisch sind und gleichzeitig nachvollziehen können, dass ungesteuerte Zuwanderung unsere Systeme zerstört, das Land unsicherer macht, die Schulen vor Herausforderungen stellt und langfristig auch das Sozialsystem unfinanzierbar macht. Aber ja: Es gibt auch in der katholischen Kirche andere, aus meiner Sicht linkere Strömungen, die hier einen Zugang vertreten haben wie Angela Merkel. (OP:) Wie war dann Ihr weiteres Verhältnis zu Merkel? Angespannt? (SK:) Es war dadurch immer ein bisschen ein forderndes Verhältnis. Wir hatten zwar in vielen Themen ähnliche Blickwinkel, aber bei der Flüchtlingsfrage konträre. Es war auch eine neue Erfahrung für die deutsche Regierung, dass es einen österreichischen Minister gibt, der in Brüssel nicht Ja und Amen zu dem sagt, was aus Deutschland vorgeschlagen wird. Der nicht nur widerspricht, sondern das auch aktiv bekampft.

#OPink #SKurz
Von einem solchen Interview ist nur Wundersames zu erwarten.
Aber alles teile ich hier nicht!
Es muss Geheimnisse geben!

(Die Presse.com, 9.8.2025)

9 0 5 1

Danke an
@kappachers.bsky.social
@fabianschmid.bsky.social
@klenkflorian.bsky.social

Und so viele andere für die Berichterstattung
#SKurz #Urteil
Mir fehlt mittlerweile jede Kraft; auch der Wille; aber die Medien sind unverzichtbar.
Da darf man einmal erschöpft sein, unfähig zu schreiben. 🙏🏻🙏🏻

9 0 0 0
Post image Post image Post image

#SKurz #RNowak
Ein Blick zurück (10Jahre)mit den bekennenden Du-Freunden, im Rahmen einer Einladung des ÖCV Bajuvaria mit den 4 Prinzipien: religio -patria-scientia- amicitia.
Diskussion zum Ukraine-Russland- Konflikt(so hieß es da)
Kurz und Nowak gehören nicht dem ÖCV an!

2 0 1 0