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#SchreibPrompt
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Schrift Februar Wpd? Ruhe nach dem Sturm II - Bild von einer Pfütze schwarz weiß Bild von Gipfelbasilisk, auf Sternenhintergrund in Blau, Lila Grün

Schrift Februar Wpd? Ruhe nach dem Sturm II - Bild von einer Pfütze schwarz weiß Bild von Gipfelbasilisk, auf Sternenhintergrund in Blau, Lila Grün

Heute ist Was passiert danach? Einsendeschluss. Das bedeutet, ihr bekommt die vorerst letzte Aufgabe.

Schaut gerne in die Aufgabe und in die Teilnahmebedingungen: https://gipfelbasilisk.de/wpd-februar-26

#WasPassiertDanach #SchreibPrompt #Schreiben

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Wpd? September 25 - Gipfelbasilisk Was passiert danach? Aufgabe für den September 2025 – Eine Adresse auf vergilbtem Papier. Zu nah, um sie zu ignorieren.

Die Was passiert danach? Aufgaben für September und Oktober sind online!

gipfelbasilisk.de/wpd-septembe...

gipfelbasilisk.de/wpd-oktober-25

#Waspassiertdanach #Kurzgeschichten #Aufgabe #Schreibprompt

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Wpd? August 25 - Gipfelbasilisk Was passiert danach? Aufgabe für den August 2025 – Die Nacht bringt Abkühlung, doch die Gedanken bleiben rastlos. Gibt es noch ein Zurück?

Der nächste Monat geht ins Land und so ist heute Einsendeschluss für den Monat Juli beim Was passiert danach? Das bedeutet aber auch, dass ihr hier: gipfelbasilisk.de/wpd-august-25 die neue Augustaufgabe findet. #Autor_innen #Schreiben #Kurzgeschichte #Kurzgeschichten #Schreibaufgaben #Schreibprompt

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„Naja, das Buch ist bestimmt Klasse. Ich meine, Stephen King ist ja eigentlich ganz gut …“
Ich stöhnte, klopfte auf Hannes’ Schulter und stand auf. Er würde lernen müssen zu lügen, wenn aus ihm mal was werden sollte.
„Danke“, sagte ich. „Ich muss dann jetzt los. Grüß Irene von mir, ja?“
Dann drehte ich mich doch noch mal zu ihm um, griff in meine Hosentasche und gab ihm mein Leatherman Charge.
„Sei vorsichtig damit“, sagte ich, „Sonst krieg ich Ärger. Und lass es bloß deinen Va-ter nicht sehen.“
Er sah zu mir auf - er saß noch und musste den Kopf weiiit in den Nacken legen - und nahm das Leatherman wie eine heilige Reliquie in Empfang. Er strahlte.
„Danke schön“, sagte er verlegen.
„Schon gut.“
Eigentlich gehörte das Ding nicht mir, und eigentlich hatte ich mich gerade strafbar gemacht, aber die Beschaffungsstelle hatte vor ungefähr sieben Jahren beschlos-sen, dass pro SEK-Mitglied zwanzig Leatherman-Werkzeuge ein angemessener Vorrat sind. Sicher ist sicher. Bestimmt waren die mir schon böse, dass ich noch kein einziges verloren hatte. Ich würd mir morgen einfach ein neues holen. Hätte ich schon viel früher drauf kommen sollen.

[Das Wort "Vorrat" ist gelb markiert.]

„Naja, das Buch ist bestimmt Klasse. Ich meine, Stephen King ist ja eigentlich ganz gut …“ Ich stöhnte, klopfte auf Hannes’ Schulter und stand auf. Er würde lernen müssen zu lügen, wenn aus ihm mal was werden sollte. „Danke“, sagte ich. „Ich muss dann jetzt los. Grüß Irene von mir, ja?“ Dann drehte ich mich doch noch mal zu ihm um, griff in meine Hosentasche und gab ihm mein Leatherman Charge. „Sei vorsichtig damit“, sagte ich, „Sonst krieg ich Ärger. Und lass es bloß deinen Va-ter nicht sehen.“ Er sah zu mir auf - er saß noch und musste den Kopf weiiit in den Nacken legen - und nahm das Leatherman wie eine heilige Reliquie in Empfang. Er strahlte. „Danke schön“, sagte er verlegen. „Schon gut.“ Eigentlich gehörte das Ding nicht mir, und eigentlich hatte ich mich gerade strafbar gemacht, aber die Beschaffungsstelle hatte vor ungefähr sieben Jahren beschlos-sen, dass pro SEK-Mitglied zwanzig Leatherman-Werkzeuge ein angemessener Vorrat sind. Sicher ist sicher. Bestimmt waren die mir schon böse, dass ich noch kein einziges verloren hatte. Ich würd mir morgen einfach ein neues holen. Hätte ich schon viel früher drauf kommen sollen. [Das Wort "Vorrat" ist gelb markiert.]

Every cop is a criminal.
Halt Moment, das hier ist ja die deutsche Version, pardon.
Also hier, Dings, ihr wisst schon.
#SchreibPrompt #SchreibSky

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„Darf ich den Ausweis bitte noch mal genauer sehen?“ fragte ich, und ärgerte mich dabei ein bisschen, dass meine Stimme so hoch und unsicher klang. Sie musste ihn mir zeigen, so viel wusste sogar ich.
Sie zuckte die Schultern und sah mich an, als wollte sie sagen: ‚Da ist aber jemand misstrauisch, was?‘ Ich konnte sehen, wie ihre Kiefermuskeln sich an- und entspann-ten, während sie kaute. Sehr kräftige Kiefermuskeln, wie wahrscheinlich alle ihrer Muskeln.
„Wenns denn sein muss“, sagte sie, zog wieder die Mappe hervor und klappt sie auf.
Ich trat einen Schritt näher heran, um den Ausweis anzusehen. Für einen Moment fragte ich mich, ob sie ihn mit Absicht so hielt, dass ich mich strecken und meinen Kopf heben musste, um ihn erkennen zu können, aber ich verwarf den Gedanken als albern. 
In der Ledermappe sah ich eine Plastikkarte, ungefähr wie diese Führerscheine, die für mich immer noch die neuen sind, mit einem ziemlich unvorteilhaften Passbild, das aber unverkennbar ihre herben Gesichtszüge mit den großen blauen Augen zeigte. Da stand auch ihr Name, Polizei und Dienstausweis. Über dem Bild waren sogar ho-lografische schillernde Symbole zu sehen. Soweit eine Ärztin das erkennen konnte, war der Ausweis tatsächlich echt. Nur eine Einzelheit wunderte mich.
„Nordrhein-Westfalen?“
Sie lächelte betont geduldig auf mich herab. Ich finde, es spricht für mich, dass ich erst in diesem Moment beschloss, dass sie mir sehr unsympathisch war.

„Darf ich den Ausweis bitte noch mal genauer sehen?“ fragte ich, und ärgerte mich dabei ein bisschen, dass meine Stimme so hoch und unsicher klang. Sie musste ihn mir zeigen, so viel wusste sogar ich. Sie zuckte die Schultern und sah mich an, als wollte sie sagen: ‚Da ist aber jemand misstrauisch, was?‘ Ich konnte sehen, wie ihre Kiefermuskeln sich an- und entspann-ten, während sie kaute. Sehr kräftige Kiefermuskeln, wie wahrscheinlich alle ihrer Muskeln. „Wenns denn sein muss“, sagte sie, zog wieder die Mappe hervor und klappt sie auf. Ich trat einen Schritt näher heran, um den Ausweis anzusehen. Für einen Moment fragte ich mich, ob sie ihn mit Absicht so hielt, dass ich mich strecken und meinen Kopf heben musste, um ihn erkennen zu können, aber ich verwarf den Gedanken als albern. In der Ledermappe sah ich eine Plastikkarte, ungefähr wie diese Führerscheine, die für mich immer noch die neuen sind, mit einem ziemlich unvorteilhaften Passbild, das aber unverkennbar ihre herben Gesichtszüge mit den großen blauen Augen zeigte. Da stand auch ihr Name, Polizei und Dienstausweis. Über dem Bild waren sogar ho-lografische schillernde Symbole zu sehen. Soweit eine Ärztin das erkennen konnte, war der Ausweis tatsächlich echt. Nur eine Einzelheit wunderte mich. „Nordrhein-Westfalen?“ Sie lächelte betont geduldig auf mich herab. Ich finde, es spricht für mich, dass ich erst in diesem Moment beschloss, dass sie mir sehr unsympathisch war.

Und hier kann Tanja auf Deutsch noch mal zeigen, wie freundlich und hilfsbereit sie in ihrer offiziellen Funktion ist.
#SchreibSky #Schreibprompt

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‚Na los. Sag wenigstens, dass du dich meldest. Oder dass ich mich melden soll.‘
Aber er tat es nicht. Ich konnte mich nicht erinnern, wo ich das herhatte, aus einem Buch oder einem Film oder von irgendeiner echten Person, aber ich dachte daran, dass Stolz schön und gut ist, aber er antwortet nicht, wenn man um Hilfe ruft, und er wärmt einen nicht, wenn man friert, und er umarmt einen auch nicht, wenn man sich einsam fühlt.
Und dann tat ich etwas, was ich mir nie zugetraut hätte.

Konrad
"Konrad, ich liebe dich", sagte sie schließlich mit brechender Stimme. Ihre Augen schimmerten feucht.
Ich schüttelte den Kopf und trat einen Schritt von ihr zurück. Ich sagte nichts. Ich woll-te nicht weinen. Sie folgte mir.
"Konrad, bitte!"
Ich sah zu ihr auf, in ihre großen dunkelblauen Augen ertrug ihren flehenden Blick, aber ich konnte nicht antworten. Ich schaffte es, noch einmal meinen Kopf zu schüt-teln. Ich fürchte, ein bisschen weinte ich dann doch. Ich versuchte, möglichst ruhig zu atmen, während ich mir über die Wangen wischte.
Alles Weiche verschwand aus Tanja. Ich konnte die Muskeln ihres Unterkiefers her-vortreten sehen, als sie ihre Zähne zusammenbiss. Sie sah mich nicht mehr an, son-dern über mich hinweg. Die Muskeln, die von ihren Schultern zu ihrem Hals empor liefen, traten wie Drahtseile hervor. Sie schluckte und drehte sich um und stieg in den Zug.

‚Na los. Sag wenigstens, dass du dich meldest. Oder dass ich mich melden soll.‘ Aber er tat es nicht. Ich konnte mich nicht erinnern, wo ich das herhatte, aus einem Buch oder einem Film oder von irgendeiner echten Person, aber ich dachte daran, dass Stolz schön und gut ist, aber er antwortet nicht, wenn man um Hilfe ruft, und er wärmt einen nicht, wenn man friert, und er umarmt einen auch nicht, wenn man sich einsam fühlt. Und dann tat ich etwas, was ich mir nie zugetraut hätte. Konrad "Konrad, ich liebe dich", sagte sie schließlich mit brechender Stimme. Ihre Augen schimmerten feucht. Ich schüttelte den Kopf und trat einen Schritt von ihr zurück. Ich sagte nichts. Ich woll-te nicht weinen. Sie folgte mir. "Konrad, bitte!" Ich sah zu ihr auf, in ihre großen dunkelblauen Augen ertrug ihren flehenden Blick, aber ich konnte nicht antworten. Ich schaffte es, noch einmal meinen Kopf zu schüt-teln. Ich fürchte, ein bisschen weinte ich dann doch. Ich versuchte, möglichst ruhig zu atmen, während ich mir über die Wangen wischte. Alles Weiche verschwand aus Tanja. Ich konnte die Muskeln ihres Unterkiefers her-vortreten sehen, als sie ihre Zähne zusammenbiss. Sie sah mich nicht mehr an, son-dern über mich hinweg. Die Muskeln, die von ihren Schultern zu ihrem Hals empor liefen, traten wie Drahtseile hervor. Sie schluckte und drehte sich um und stieg in den Zug.

Und hier auf Deutsch der peinliche Moment, den Tanjas Gehirn ihr für den Rest ihres Lebens in Dauerschleife vorspielen wird, wenn sie nicht schlafen kann.
#SchreibSky #GermanWriteSky #SchreibPrompt

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Es fühlte sich gut an, als Tanja mich umarmte. In diesem Moment fühlte sie sich wie-der wie eine Freundin an, und ich kann mir vorstellen, wie albern das für Sie klingen muss, wie ich von Seite zu Seite immer abwechselnd schreibe, wie fremd sie mir war und wie sehr sie sich wie eine Freundin anfühlte. Ich kann Ihnen sogar versichern, dass es sich in der Situation auch für mich selbst sehr albern anfühlte, obwohl die so-wieso insgesamt ein ziemlich wilder Ritt war, emotional gesehen. Aber es war halt so, in diesem Moment hatte ich das Gefühl, eine Freundin zu umarmen, der ich vertrauen konnte. Wohl zum ersten Mal wieder, seit sie mich in meinem Hotelzimmer an die Wand gedrängt und bedroht hatte. Wenn ich es so formuliere, kann man sich erst recht kaum vorstellen, dass wir tatsächlich noch Freund*innen sein konnten, aber es war doch so. My feelings don’t care about your facts.

Es fühlte sich gut an, als Tanja mich umarmte. In diesem Moment fühlte sie sich wie-der wie eine Freundin an, und ich kann mir vorstellen, wie albern das für Sie klingen muss, wie ich von Seite zu Seite immer abwechselnd schreibe, wie fremd sie mir war und wie sehr sie sich wie eine Freundin anfühlte. Ich kann Ihnen sogar versichern, dass es sich in der Situation auch für mich selbst sehr albern anfühlte, obwohl die so-wieso insgesamt ein ziemlich wilder Ritt war, emotional gesehen. Aber es war halt so, in diesem Moment hatte ich das Gefühl, eine Freundin zu umarmen, der ich vertrauen konnte. Wohl zum ersten Mal wieder, seit sie mich in meinem Hotelzimmer an die Wand gedrängt und bedroht hatte. Wenn ich es so formuliere, kann man sich erst recht kaum vorstellen, dass wir tatsächlich noch Freund*innen sein konnten, aber es war doch so. My feelings don’t care about your facts.

Und auf deutsch ist das Wort sogar auch auf Englisch.
#SchreibPrompt

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Und ich will Ihnen keinen Scheiß erzählen: Ich hatte damit gerechnet, dass er mit-kommt.
Klingt komisch, ich weiß. Aber ... Ich mein, sie betrog ihn. Sie liebte ihn nicht mehr. Dachte er zumindest. Keine Ahnung, sie hatte ziemlich heftig reagiert, als ich ihr er-zählt hatte, dass er ...
Egal jetzt. Ich hatte halt gedacht, dass es ihm wichtiger war, dass es ihm mehr be-deutete. Oder ich. Gehofft hätte ich natürlich, dass ich ihm mehr bedeutete.
Aber ich hatte gedacht, sogar wenn nicht, das Geld ... Klar hatte er mir erzählt, dass das eine Scheißidee war, aber jetzt hatten wir es doch geschafft. Jetzt war doch al-les klar. Wir hatten gewonnen. 50 Millionen, wer kann denn sowas ablehnen? Wer lässt denn so eine Chance einfach ziehen? Sogar wenn er dafür mit mir einen Transatlantikflug machen muss ...
‚Los‘, dachte ich, ‚sag was, Konrad, sag einfach irgendwas, du kannst das, ich weiß es, du bist viel vernünftiger als ich, für dich hängt da doch nicht so viel dran, und was hast du denn zu verlieren?‘

Und ich will Ihnen keinen Scheiß erzählen: Ich hatte damit gerechnet, dass er mit-kommt. Klingt komisch, ich weiß. Aber ... Ich mein, sie betrog ihn. Sie liebte ihn nicht mehr. Dachte er zumindest. Keine Ahnung, sie hatte ziemlich heftig reagiert, als ich ihr er-zählt hatte, dass er ... Egal jetzt. Ich hatte halt gedacht, dass es ihm wichtiger war, dass es ihm mehr be-deutete. Oder ich. Gehofft hätte ich natürlich, dass ich ihm mehr bedeutete. Aber ich hatte gedacht, sogar wenn nicht, das Geld ... Klar hatte er mir erzählt, dass das eine Scheißidee war, aber jetzt hatten wir es doch geschafft. Jetzt war doch al-les klar. Wir hatten gewonnen. 50 Millionen, wer kann denn sowas ablehnen? Wer lässt denn so eine Chance einfach ziehen? Sogar wenn er dafür mit mir einen Transatlantikflug machen muss ... ‚Los‘, dachte ich, ‚sag was, Konrad, sag einfach irgendwas, du kannst das, ich weiß es, du bist viel vernünftiger als ich, für dich hängt da doch nicht so viel dran, und was hast du denn zu verlieren?‘

Und die deutsche Version:
#Schreibprompt #SchreibSky #GermanBookSky

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„Ist schon ein paar Jahre her. Nicht so’n ... Extremfall wie der heute. Er hat nicht mal was besonders Schlimmes gemacht. War ’n Demonstrant bei irgend so ’nem Wirtschaftsgipfel. Hatte einen großen Stein in der Hand. Ich hab ihm gesagt, er sollte das Ding hinlegen. Er hat den Stein in die Scheibe von einem Auto geworfen, und dann hat er sich zu mir umgedreht und ... diese Geste gemacht, warte ...“
11Ich lächelte und hoffte, dass sie es mir nicht übel nahm, aber es sah schon ein bisschen lustig aus, wie sie konzentriert die Augenbrauen zusammen zog und versuchte, die unanständige Geste richtig zusammen zu bekommen.
„Hier so.“ Sie hielt eine Hand in die Nähe ihres Mundes, als griffe sie damit etwas, bewegte sie auf und ab und drückte dabei nicht ganz im selben Takt die Zunge von innen gegen die Wange. Sie lachte. „Okay ich kanns nicht richtig, irgendwie sieht es bei mir immer nicht richtig aus, ich weiß. Er hats besser hingekriegt.“

„Ist schon ein paar Jahre her. Nicht so’n ... Extremfall wie der heute. Er hat nicht mal was besonders Schlimmes gemacht. War ’n Demonstrant bei irgend so ’nem Wirtschaftsgipfel. Hatte einen großen Stein in der Hand. Ich hab ihm gesagt, er sollte das Ding hinlegen. Er hat den Stein in die Scheibe von einem Auto geworfen, und dann hat er sich zu mir umgedreht und ... diese Geste gemacht, warte ...“ 11Ich lächelte und hoffte, dass sie es mir nicht übel nahm, aber es sah schon ein bisschen lustig aus, wie sie konzentriert die Augenbrauen zusammen zog und versuchte, die unanständige Geste richtig zusammen zu bekommen. „Hier so.“ Sie hielt eine Hand in die Nähe ihres Mundes, als griffe sie damit etwas, bewegte sie auf und ab und drückte dabei nicht ganz im selben Takt die Zunge von innen gegen die Wange. Sie lachte. „Okay ich kanns nicht richtig, irgendwie sieht es bei mir immer nicht richtig aus, ich weiß. Er hats besser hingekriegt.“

Und hier die deutsche Version:

#Schreibprompt #Schreibsky

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Wir setzten uns mit den Gläsern nebeneinander auf die Schlafcouch, von der ich in diesem Moment entschied, von ihr nur noch als Couch zu denken, weil es sich ent-schieden weniger merkwürdig anfühlte, neben ihr auf der Couch zu sitzen als auf ih-rem Bett. 
„Und wie machst du das jetzt mit dem Lappen?“, fragte sie grinsend.
„Ich habe da im Rahmen einer Risikobewertung unter Berücksichtigung aller Umstän-de einen sachgerechten Lösungsansatz gefunden.“
„Du hältst die Luft an und nimmst sie kurz ab?“
„In der Tat. Ich kann sie auch so ... nur kurz anheben.“ Ich führte es vor.
„Meinst du wirklich, das Ding bringt was?“, fragte sie.

Wir setzten uns mit den Gläsern nebeneinander auf die Schlafcouch, von der ich in diesem Moment entschied, von ihr nur noch als Couch zu denken, weil es sich ent-schieden weniger merkwürdig anfühlte, neben ihr auf der Couch zu sitzen als auf ih-rem Bett. „Und wie machst du das jetzt mit dem Lappen?“, fragte sie grinsend. „Ich habe da im Rahmen einer Risikobewertung unter Berücksichtigung aller Umstän-de einen sachgerechten Lösungsansatz gefunden.“ „Du hältst die Luft an und nimmst sie kurz ab?“ „In der Tat. Ich kann sie auch so ... nur kurz anheben.“ Ich führte es vor. „Meinst du wirklich, das Ding bringt was?“, fragte sie.

CN Pandemie
Ach was solls es ist Wochenende und ich hatte lange keinen #Schreibprompt mehr für #GermanWriteSky oder #GermanBookSky oder wie das halt hier heißt:

Spielt #Covid in euren aktuellen Büchern eine Rolle? Falls ja, wie?

In "Eine Riesenmenge Geld - eine Liebesgeschichte" kommts vor.

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Und weils so schön geklappt hat, habe ich heute gleich noch einen #Schreibprompt für #Schreibsky:
Die Wahl steht bevor! Wen würden eure Charaktere wählen, falls überhaupt?
In meinem Fall: Konrad unsicher, wahrscheinlich Linke per Briefwahl, wenn er es schafft.
Tanja wählt eher nicht.
Hannes Linke.

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Sie packte mich und zog mich zu sich, als wäre ich ein Spielzeug. Sie küsste mich und steckte ihre Zunge tief in meinen Mund. Es war vielleicht der am wenigsten ero-tische Kuss meines Lebens von einer Person, mit der ich nicht verwandt war. Sie schmeckte nach Rum und Zigarren und Abenteuer.

Sie packte mich und zog mich zu sich, als wäre ich ein Spielzeug. Sie küsste mich und steckte ihre Zunge tief in meinen Mund. Es war vielleicht der am wenigsten ero-tische Kuss meines Lebens von einer Person, mit der ich nicht verwandt war. Sie schmeckte nach Rum und Zigarren und Abenteuer.

Heute ist Valentinstag und dazu hab nicht nur die romantischste Szene für euch, die ich hinkriege, sondern auch sehr thematisch passend das einsamste #Schreibprompt -Spiel aller Zeiten angefangen, bei dem außer mir niemand mitmacht: Postet was Romantisches, in irgendeinem Sinne #GermanBookSky!

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