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#Studienbericht
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Eltern in der digitalen Welt | Studie 2026 | Bitkom e. V. Wie wachsen Kinder heute auf, in einer Welt, die längst digital geworden ist? Dieser Studienbericht zeigt, wie früh digitale Geräte Einzug in den Familienalltag halten und wie intensiv Eltern versuche...

63% der Eltern wünschen sich, dass ihre Kinder weniger Zeit am #Smartphone verbringen. ⏱️

Welche Vorbilder Eltern selbst für ihre Kinder sind und welche #Medienbildung sie sich in den Schulen wünschen, zeigt unser neuer #Studienbericht. ⤵️

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Die Grafik zeigt das ungleiche Verhältnis von Frauen und Männern in IT- und Digitalberufen. In einem farbigen Donut-Diagramm wird dargestellt, wie Unternehmen die Geschlechterverteilung beschreiben: 94% sagen, es arbeiten mehr Männer als Frauen in diesen Berufen, 4% sehen etwa gleiche Anteile, 3% wissen es nicht oder machten keine Angabe. In der Mitte des Diagramms steht der Text: „Frauenanteil in IT- und Digitalberufen (in Prozent)“. Über dem Diagramm steht: „Frauen sind in Digitaljobs weiter unterrepräsentiert“. Unten links stehen schematisch drei blaue Männerfiguren und eine rote Frauenfigur.

Die Grafik zeigt das ungleiche Verhältnis von Frauen und Männern in IT- und Digitalberufen. In einem farbigen Donut-Diagramm wird dargestellt, wie Unternehmen die Geschlechterverteilung beschreiben: 94% sagen, es arbeiten mehr Männer als Frauen in diesen Berufen, 4% sehen etwa gleiche Anteile, 3% wissen es nicht oder machten keine Angabe. In der Mitte des Diagramms steht der Text: „Frauenanteil in IT- und Digitalberufen (in Prozent)“. Über dem Diagramm steht: „Frauen sind in Digitaljobs weiter unterrepräsentiert“. Unten links stehen schematisch drei blaue Männerfiguren und eine rote Frauenfigur.

Das Balkendiagramm zeigt die Ergebnisse einer Befragung von 605 Unternehmen zu ihren Zielen, den Frauenanteil in IT- und Digitalberufen zu erhöhen. Die größte Gruppe (38%) gibt an, dass das Thema keine Rolle spielt. 30% haben allgemeine Ziele formuliert. 13% diskutieren das Thema, 9% haben konkrete Planungen, 5% verfolgen definierte Ziele mit Zeitplan, 2% haben ihre Ziele bereits erreicht. Die Überschrift lautet: „Mehr als ein Drittel der Unternehmen hat sich Ziele gesetzt, um das Ungleichgewicht anzugehen.“ Der Untertitel lautet: „Interne Ziele zur Erhöhung des Frauenanteils in IT- und Digital-Fachbereichen (in Prozent)“. Unten wird die Quelle genannt: „Bitkom Research 2025“.

Das Balkendiagramm zeigt die Ergebnisse einer Befragung von 605 Unternehmen zu ihren Zielen, den Frauenanteil in IT- und Digitalberufen zu erhöhen. Die größte Gruppe (38%) gibt an, dass das Thema keine Rolle spielt. 30% haben allgemeine Ziele formuliert. 13% diskutieren das Thema, 9% haben konkrete Planungen, 5% verfolgen definierte Ziele mit Zeitplan, 2% haben ihre Ziele bereits erreicht. Die Überschrift lautet: „Mehr als ein Drittel der Unternehmen hat sich Ziele gesetzt, um das Ungleichgewicht anzugehen.“ Der Untertitel lautet: „Interne Ziele zur Erhöhung des Frauenanteils in IT- und Digital-Fachbereichen (in Prozent)“. Unten wird die Quelle genannt: „Bitkom Research 2025“.

#Frauen in der #IT? 👩‍💻 Nicht selbstverständlich. Das zeigt unser #Studienbericht.

🛠️ In 94% der Firmen arbeiten in solchen Berufen mehr Männer.
🚧 Als größte Herausforderungen gelten Betreuungsangebote, Einstiegshürden und Rollenbilder.

📑 Jetzt lesen 👉 bitkom.org/Studienberic...

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Die Grafik zeigt die Ergebnisse einer Bitkom-Umfrage zur Abhängigkeit deutscher Unternehmen vom Import digitaler Technologien und Leistungen. In der Mitte des Bildes befindet sich ein großes Kreisdiagramm, das den Gesamtanteil an Unternehmen darstellt, die in irgendeiner Form vom Ausland abhängig sind: 90%. Davon sind 56% stark abhängig, 34% eher abhängig, 9% eher oder überhaupt nicht abhängig und 2% machten keine Angabe. Unten links sind die Abhängigkeiten von den USA dargestellt: 41% der Unternehmen sind stark, 40% eher abhängig. Rechts daneben stehen die Werte für China: 44% stark, 35% eher abhängig. Beide Länder sind mit ihrer jeweiligen Landesflagge visualisiert. Die farbliche Gestaltung hebt starke (dunkelrot) und eher (hellrot) Abhängigkeit deutlich hervor.

Die Grafik zeigt die Ergebnisse einer Bitkom-Umfrage zur Abhängigkeit deutscher Unternehmen vom Import digitaler Technologien und Leistungen. In der Mitte des Bildes befindet sich ein großes Kreisdiagramm, das den Gesamtanteil an Unternehmen darstellt, die in irgendeiner Form vom Ausland abhängig sind: 90%. Davon sind 56% stark abhängig, 34% eher abhängig, 9% eher oder überhaupt nicht abhängig und 2% machten keine Angabe. Unten links sind die Abhängigkeiten von den USA dargestellt: 41% der Unternehmen sind stark, 40% eher abhängig. Rechts daneben stehen die Werte für China: 44% stark, 35% eher abhängig. Beide Länder sind mit ihrer jeweiligen Landesflagge visualisiert. Die farbliche Gestaltung hebt starke (dunkelrot) und eher (hellrot) Abhängigkeit deutlich hervor.

#Digitalimporte: Wie abhängig ist die deutsche Wirtschaft von ihnen? 📦📐 Sehr – das zeigt unser #Studienbericht „Digitale #Souveränität“.

Bitkom erstellt jährlich mehr als 50 #Studien zu rund 80 Themen nach wissenschaftlichen Kriterien. 📊

📑 Jetzt lesen 👉 www.bitkom.org/Studienberic...

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Smart City Index 2024 | Studie 2025 | Bitkom e. V. Der Smart City Index ist das Digitalranking der deutschen Großstädte. Im Jahresturnus informiert er über Status quo, Entwicklungen und Trends. Für den Smart City Index 2024 wurden insgesamt 13.284 Dat...

🚌 #Großstädte setzen bei der #Mobilität voll auf #Digitalisierung.

78% nutzen intelligente Ampeln. 🚦
57% bieten #Apps an, die verschiedene #Mobilitätsdienste bündeln. 📱

📖 Mehr im #SmartCityIndex, dessen #Studienbericht heute veröffentlicht wurde. 👇

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