Das Bild ist ein Poster für den Dokumentarfilm „UNDERCOVER. Inside the Bunker“, herausgegeben von der Organisation Ärzte gegen Tierversuche e. V.. Die Farbgebung ist vorwiegend in Blautönen gehalten, was eine kalte, sterile Laboratmosphäre vermittelt. Im Zentrum des Bildes sieht man eine Person in kompletter Schutzkleidung mit Rücken zur Kamera – sie trägt einen sterilen Kittel, Haarnetz und vermutlich auch weitere Laborschutzausrüstung. Auf ihrer rechten Schulter sitzt ein junger Beagle-Hund, der direkt in die Kamera blickt. Der Blick des Hundes wirkt ruhig, aber auch wach und aufmerksam – ein starker emotionaler Kontrast zur sonst technisch-nüchternen Umgebung des Labors, das im Hintergrund schemenhaft zu erkennen ist. Die linke Bildhälfte zeigt Käfige aus Gitterstäben, die rechte Seite diverse Labortische, Geräte und Neonlichter. Es handelt sich klar um ein Tierversuchslabor. Im oberen Teil des Posters steht in Großbuchstaben die rhetorische Frage: „IM NAMEN DER MEDIZIN?“ Darunter in kleinerer, roter Schrift der Hinweis: „Dokumentarfilm zeigt Tierleid und Nutzlosigkeit von Tierversuchen in einem spanischen Labor“. Daneben befindet sich ein rotes Symbol einer Filmkamera, das auf den dokumentarischen Charakter des Beitrags hinweist. Im unteren Drittel des Posters ist ein weißer Schriftzug in Versalien platziert: „FILMTIPP! UNDERCOVER. INSIDE THE BUNKER“ Darunter rechts das Logo von Ärzte gegen Tierversuche e. V., bestehend aus dem Namen der Organisation und einem kleinen stilisierten Äskulapstab – dem klassischen Symbol der Medizin. Das Poster möchte Aufmerksamkeit auf das verborgene Leid von Tieren in Versuchslaboren lenken und gleichzeitig aufdecken, dass solche Tierversuche nicht nur ethisch bedenklich, sondern auch wissenschaftlich überholt und unbrauchbar für die Humanmedizin sind.
„UNDERCOVER – Inside the Bunker“ (2025) zeigt schockierende Aufnahmen aus einem spanischen #Tierversuchslabor. #Beagles, #Mäuse & #Affen leiden für Studien. Der Film deckt #Missstände auf und zeigt klar: #Tierversuche sind grausam, unethisch und #wissenschaftlich sinnlos!