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Jutta Lammèr
 Das Hobbybuch
 Basteln, Werken, Handarbeiten
 Mit 328 Zeichnungen und 475 zum Teil farbigen Fotos

Jutta Lammèr Das Hobbybuch Basteln, Werken, Handarbeiten Mit 328 Zeichnungen und 475 zum Teil farbigen Fotos

Auto-detected text below, from the silkscreen page of Das Hobbybuch, with two images - one showing direct drawing on the screen, and the other shows dragging the paint across the design with the squeegee.
1)
 Olfarbe
 Siebdruckfarbe
 2)
 Das Motiv wird auf
 der Gaze mit Ölfarbe
 reserviert (links)
 Mit der Rakel wird
 Stoffdruckfarbe über
 die ganze Fläche ver-
 teilt (rechts)
 Vorbereitungen
 Die Gaze wird zunächst über den Rahmen gespannt, den man sich aus Holz-
 leisten zusammennagelt oder -leimt. Es kann auch ein gekaufter Keilrahmen,
 wie man ihn für Ölbilder verwendet, sein. Man beginnt mit dem Spannen
 rechts und links sowie oben und unten jeweils in der Mitte und arbeitet zu
 den Ecken hin. Zum Befestigen nimmt man Reißzwecken. Auf mehrere Lagen
 Papier, die größer als der Rahmen sein müssen, legt man nun den Rahmen
 mit der Gazebespannung nach unten. Dann malt man auf die Gaze mit Öl-
 farbe einen etwa 2-3 cm breiten Rand an den Leisten entlang. Dieser Rand
 soll verhindern, daß die Druckfarbe später unter den Rahmen quillt und den
 Druck verschmiert. Zugleich aber dient der Rand an der oberen Querleiste als
 Träger für die Farbpaste. Das Motiv, das auf den verbleibenden freien Raum
 der Gaze aufgeteilt wird, zeichnet man zuerst auf ein entsprechend großes
 Stück Papier. Es sollte nicht zu kompliziert sein, damit das Druckmuster klar
 erkennbare Konturen erhält. Die fertige Motivskizze wird nun unter die
 Gaze gelegt und auf der Gaze mit reichlich Ölfarbe nachgemalt. Es ist wichtig,
 daß der Farbauftrag so satt ist, daß keine Druckfarbe durch die übermalten
 Flächen hindurchdringen kann, denn an diesen reservierten Stellen soll der
 Stoff nicht bedruckt werden. Lieber nach dem Trocknen der Ölfarbe mit einem
 feuchten Lappen und einem untergelegten Papierbogen die Probe machen und
 undichte Stellen noch einmal überstreichen.
 Der Stoff
 Im Siebdruckverfahren kann man fast alle Gewebe bedrucken, die eine glatte
 Oberfläche haben. Am besten eignen sich mittelschwere einfarbige Baum-
 wollstoffe, sogenannte Dekorationsstofle, aber auch billigere Ware, z. B.
 Nessel, läßt sich gut bedrucken. Voraussetzung ist, daß der Stoff appreturfre
 ist. Die Appretur - eine Art Stärke - sitzt nämlich zum Teil auf der Gewebe-
 Oberfläche und verhindert, daß die Druckfarbe sich gleichmäßig mit dem

Auto-detected text below, from the silkscreen page of Das Hobbybuch, with two images - one showing direct drawing on the screen, and the other shows dragging the paint across the design with the squeegee. 1) Olfarbe Siebdruckfarbe 2) Das Motiv wird auf der Gaze mit Ölfarbe reserviert (links) Mit der Rakel wird Stoffdruckfarbe über die ganze Fläche ver- teilt (rechts) Vorbereitungen Die Gaze wird zunächst über den Rahmen gespannt, den man sich aus Holz- leisten zusammennagelt oder -leimt. Es kann auch ein gekaufter Keilrahmen, wie man ihn für Ölbilder verwendet, sein. Man beginnt mit dem Spannen rechts und links sowie oben und unten jeweils in der Mitte und arbeitet zu den Ecken hin. Zum Befestigen nimmt man Reißzwecken. Auf mehrere Lagen Papier, die größer als der Rahmen sein müssen, legt man nun den Rahmen mit der Gazebespannung nach unten. Dann malt man auf die Gaze mit Öl- farbe einen etwa 2-3 cm breiten Rand an den Leisten entlang. Dieser Rand soll verhindern, daß die Druckfarbe später unter den Rahmen quillt und den Druck verschmiert. Zugleich aber dient der Rand an der oberen Querleiste als Träger für die Farbpaste. Das Motiv, das auf den verbleibenden freien Raum der Gaze aufgeteilt wird, zeichnet man zuerst auf ein entsprechend großes Stück Papier. Es sollte nicht zu kompliziert sein, damit das Druckmuster klar erkennbare Konturen erhält. Die fertige Motivskizze wird nun unter die Gaze gelegt und auf der Gaze mit reichlich Ölfarbe nachgemalt. Es ist wichtig, daß der Farbauftrag so satt ist, daß keine Druckfarbe durch die übermalten Flächen hindurchdringen kann, denn an diesen reservierten Stellen soll der Stoff nicht bedruckt werden. Lieber nach dem Trocknen der Ölfarbe mit einem feuchten Lappen und einem untergelegten Papierbogen die Probe machen und undichte Stellen noch einmal überstreichen. Der Stoff Im Siebdruckverfahren kann man fast alle Gewebe bedrucken, die eine glatte Oberfläche haben. Am besten eignen sich mittelschwere einfarbige Baum- wollstoffe, sogenannte Dekorationsstofle, aber auch billigere Ware, z. B. Nessel, läßt sich gut bedrucken. Voraussetzung ist, daß der Stoff appreturfre ist. Die Appretur - eine Art Stärke - sitzt nämlich zum Teil auf der Gewebe- Oberfläche und verhindert, daß die Druckfarbe sich gleichmäßig mit dem

I grew up reading this book from a very early age, and I’m glad it’s still around. #vintageCrafting #ILoveOldCraftbooks

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This one I listed yesterday. 1970s loom for making placemats, sweaters, doilies, afghans, etc. I love the look of these retro weaved pieces when done. thedanishdandelion.etsy.com/listing/1867... #vintage #vintagecrafting #1970s #groovy #70sdecor #vintageloom #fiberarts #art #vintageafghan #placemats

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