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Hashtag
#Wasserstress
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Illustration: Mehrere große Server- bzw. Rechenzentrums-Türme stehen auf ausgetrocknetem, rissigem Boden. Blaue Wasserschläuche winden sich um die Server und führen zu kleinen Wasserpfützen am Boden. Dort stehen mehrere Menschen mit Eimern und sammeln Wasser.

Illustration: Mehrere große Server- bzw. Rechenzentrums-Türme stehen auf ausgetrocknetem, rissigem Boden. Blaue Wasserschläuche winden sich um die Server und führen zu kleinen Wasserpfützen am Boden. Dort stehen mehrere Menschen mit Eimern und sammeln Wasser.

💧 Heute ist #Weltwassertag – warum auch über #KI gesprochen werden sollte

Eine GI-Studie beleuchtet, welche Auswirkungen KI-Rechenzentren auf den Wasserverbrauch und den wachsenden #Wasserstress haben.
👉 gi.de/meldung/gi-v...

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www.vdri.de/fileadmin/up...

#LogistikWahnsinn
#WirkungsgradFalle
#Wasserstress
#Rohstoffhunger (Denn wir brauchen nicht nur Strom, sondern Unmengen an Metallen und Wasser)
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Hinter dieser Normalität steckt ein hochkomplexes System: Fast 5600 Versorger betreiben ein 540000 Kilometer langes dezentrales Leitungsnetz mit einem jährlichen Verbrauch von rund fünf Billionen (5000 Milliarden) Litern Trinkwasser. Doch so stabil dieses Netz auch ist, es ist keineswegs unverwundbar. Ein großflächiger Ausfall der Wasserversorgung wäre ein Schock für die gesamte Gesellschaft.

Über Stromausfälle wird oft diskutiert, Wasserausfälle dagegen sind kaum im Bewusstsein. Dabei hängt die Versorgung direkt am Stromnetz. Ohne Energie laufen Pumpen und Aufbereitung nicht, es droht der sogenannte „Blue-out“. Schon nach 24 Stunden ohne Wasser treten erste Symptome auf: Durst, Kreislaufprobleme, Herzrasen. Nach wenigen Tagen wird die Lage lebensbedrohlich. Flaschenwasser und Tankwagen helfen nur kurzfristig, solange Logistik und Infrastruktur funktionieren.

Kleinere Störungen wie Rohrbrüche beheben die Wasserwerke meist selbst. Bei größeren Vorfällen, etwa bei Keimen im Trinkwasser, greifen Gesundheitsämter, Landratsämter und Feuerwehr ein. Für den Ernstfall existieren Notstromaggregate und Notbrunnen. Doch eine bundesweite Übersicht über Reserven fehlt, es ist unklar, wie gut Deutschland im Ernstfall reagieren könnte.

Der Bund hat über 5000 Notbrunnen und Trinkwassernotquellen eingerichtet. Gleichzeitig wächst der Druck durch die Klimakrise: längere Trockenperioden, sinkendes Grundwasser sowie steigender Verbrauch. Schon heute gelten etwa die Hälfte der Landkreise als „Wasserstress-Gebiet“, also Regionen, in denen mehr Wasser genutzt wird, als langfristig nachfließt. Fachverbände fordern deshalb klimaresiliente Strukturen: flexible Steuerung von Talsperren, Wasserampeln sowie strengere Verbrauchsbegrenzungen.

Die Analyse vom 29. August 2025 zeigt: Deutschlands Wasserversorgung ist stark, aber verletzlich. Solange Strom fließt und das Klima stabil bleibt, funktioniert das System nahezu perfekt.

Hinter dieser Normalität steckt ein hochkomplexes System: Fast 5600 Versorger betreiben ein 540000 Kilometer langes dezentrales Leitungsnetz mit einem jährlichen Verbrauch von rund fünf Billionen (5000 Milliarden) Litern Trinkwasser. Doch so stabil dieses Netz auch ist, es ist keineswegs unverwundbar. Ein großflächiger Ausfall der Wasserversorgung wäre ein Schock für die gesamte Gesellschaft. Über Stromausfälle wird oft diskutiert, Wasserausfälle dagegen sind kaum im Bewusstsein. Dabei hängt die Versorgung direkt am Stromnetz. Ohne Energie laufen Pumpen und Aufbereitung nicht, es droht der sogenannte „Blue-out“. Schon nach 24 Stunden ohne Wasser treten erste Symptome auf: Durst, Kreislaufprobleme, Herzrasen. Nach wenigen Tagen wird die Lage lebensbedrohlich. Flaschenwasser und Tankwagen helfen nur kurzfristig, solange Logistik und Infrastruktur funktionieren. Kleinere Störungen wie Rohrbrüche beheben die Wasserwerke meist selbst. Bei größeren Vorfällen, etwa bei Keimen im Trinkwasser, greifen Gesundheitsämter, Landratsämter und Feuerwehr ein. Für den Ernstfall existieren Notstromaggregate und Notbrunnen. Doch eine bundesweite Übersicht über Reserven fehlt, es ist unklar, wie gut Deutschland im Ernstfall reagieren könnte. Der Bund hat über 5000 Notbrunnen und Trinkwassernotquellen eingerichtet. Gleichzeitig wächst der Druck durch die Klimakrise: längere Trockenperioden, sinkendes Grundwasser sowie steigender Verbrauch. Schon heute gelten etwa die Hälfte der Landkreise als „Wasserstress-Gebiet“, also Regionen, in denen mehr Wasser genutzt wird, als langfristig nachfließt. Fachverbände fordern deshalb klimaresiliente Strukturen: flexible Steuerung von Talsperren, Wasserampeln sowie strengere Verbrauchsbegrenzungen. Die Analyse vom 29. August 2025 zeigt: Deutschlands Wasserversorgung ist stark, aber verletzlich. Solange Strom fließt und das Klima stabil bleibt, funktioniert das System nahezu perfekt.

Für uns in Deutschland ist Trinkwasser selbstverständlich. Im Schnitt verbrauchen wir täglich rund 126 Liter pro Kopf, für Duschen, Kochen, Waschen oder Trinken. #WasserSicherheit #Krisenvorsorge #BlueOut #Trinkwasser #Notfallversorgung #Klimakrise #Wasserstress #Zukunftsvorsorge #Lebensgrundlage

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Original post on mastodon.online

#Deutschland hat genug Wasser für die geplante #Wasserstoffproduktion bis 2030, so eine neue Studie des #DIW.

Der #Wasserbedarf für zehn Gigawatt #Elektrolyseleistung entspricht nur 0,15 Prozent der heutigen Entnahmen.

Kritisch bleibt die Lage in Regionen mit hohem #Wasserstress. Wichtig für […]

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Billiges Wasser für billiges Fleisch | atmo Magazin

Die #Schlachtindustrie ist für Kontroversen um #Tierleid und Arbeitsaus­beutung bekannt. #Fleischkonzerne sind aber auch gewaltige #Wasserverbraucher. Eine Studie des BUND zu #Wasserknappheit zeigt: Im #Schweinegürtel herrscht #Wasserstress infolge von Übernutzung oder sinkenden Pegelständen. 🐖🥩💧

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Auch an der #Matthäuskirche haben wir gemäht. Trocken war's: #Knäulgras & #Berufkraut haben akuten #Wasserstress. Dafür stehen Acker-Winde & #Fenchel steht in voller Blüte. Und am neuen #Insektenhotel brummt es sowieso. Danke an Stefan Bauer für die Unterstützung.
#BunteWiese #Landau #Biodiversität

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Original post on mastodon.social

#UnboxingNews - Deutschlandfunk Nova:

#Wasserstress in Deutschland - Wird jetzt auch das #Trinkwasser knapp?

Weniger Regen, mehr Verbrauch: Die #Grundwasserreserven in Deutschland schrumpfen, sagt eine neue Studie des BUND. Was bedeutet das für unser Trinkwasser – und was sollten wir jetzt […]

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Heute zum #Weltdürretag gilt die Aufmerksamkeit sauberem #Trinkwasser für Mensch und Tier, was "selbst bei uns in Deutschland" leider keine Selbstverständlichkeit darstellt. Jeder zweite Landkreis ist von #Wasserstress betroffen - #Wasser wird knapp u.a. durch Tagebau, Industrie und Bewässerung.

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BUND stellt Grundwasserstudie vor: Auch drei Landkreise in Sachsen von Wasserstress betroffen · Leipziger Zeitung In immer mehr Regionen Deutschlands wird das Grundwasser knapp. Auch in Sachsen. Das ist das zentrale Ergebnis einer am Montag, dem 16. Juni,

BUND stellt #Grundwasserstudie vor: Auch drei #Landkreise in Sachsen von #Wasserstress betroffen

www.l-iz.de/politik/sach...
#Sachsen #BUND #Wassermangel #Klimakrise

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#Umwelt #Wasserknappheit #grundwasser
Nicht nur im Sommer: in #Deutschland wird das #Wasser knapp
Eine aktuelle #Grundwasserstudie des #BUND zeigt, dass jeder zweite Landkreis in Deutschland vom #Wasserstress betroffen ist.
dnews24.eu/nicht-nur-im...

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#Dithmarschen im #Wasserstress. Das will was heißen
#Dürre #ClimateCrisis

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In dem Interview wird klar gemacht, dass beim Umgang mit #Wasserstress auch in Deutschland eine #Wasserstrategie umgesetzt wird und dass natürlich die Hauptaufgabe zur Regelung des Wasserverbrauchs bei der Politik und nicht bei den Bürgerinnen und Bürgern liegt. #NWS

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Wasserversorgung in Europa steht laut EU-Umweltagentur unter Druck Nur 37 Prozent der europäischen Seen und Flüsse befinden sich in einem guten Zustand. Das geht aus einem Bericht der Europäischen Umweltagentur hervor. Sogenannter Wasserstress sei ein zunehmendes Pro...

"Nur 37% der europäischen #Seen & #Flüsse befinden sich in einem guten Zustand. Das geht aus einem Bericht der Europäischen Umweltagentur hervor. Sogenannter #Wasserstress sei ein zunehmendes Problem."

#EU-#Umweltagentur
Vielen Seen und Flüssen geht es schlecht
www.tagesschau.de/wissen/eu-wa...

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