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Hashtag
#audhs
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Wohlfühl- und Schutzräume, Identifikation und Identität Immer wieder erlebe ich in meinen virtuellen Communitys und teils auch im echten Leben Gespräche, die sich um Fragen zu Identifikation und Identität drehen. Manchmal lese ich nur mit, manchmal nehme ich Teil. Ich finde das Thema immer wieder sehr inspirierend und ich stelle auch fest, dass ich immer neue Aspekte entdecke. Ich für mich identifiziere mich mit Autismus und ADHS, denn ich betrachte beide Gehirnkonzepte als meine Betriebssysteme, die zu mir gehören. Sie sind Teil meiner Biografie – wie meine Hautfarbe oder meine Knochendichte. Bin ich neurodivergent oder habe ich Neurodivergenz?, ist für mich also nur mit doppeltem Ja zu beantworten: Ja, ich bin und ja, ich habe. Mein ganzes Denken-Fühlen-Handeln ist genauso, wie es ist, aufgrund der in meinem Hirn angelegten Grundeinstellungen entstanden. Es besteht ein kausaler Zusammenhang zwischen Hirn und So-Sein. (Andere Faktoren, die ebenfalls mein Denken-Fühlen-Handeln mitgeprägt haben, also Sozialisierung und Umgebung, stehen meines Erachtens in einem direkten kausalen Zusammenhang zu meinen Gehirnkonzepten.) Wer, wie und was ich bin, mein ganzer Erfahrungsschatz, mein Wissen und meine Fähigkeiten, meine Werte und meine Wahrnehmung – das ist meine Identität. Innerhalb von neurodivergenten Communitys wird oft über das Leid, das Leiden an unserem So-Sein, unserem Anders-als-die-Mehrheit-Sein berichtet. Unmittelbar, frei von der Leber weg, authentisch, unzensiert, manchmal bewusst überzeichnet, manchmal – eher unbewusst – larmoyant. Manchmal jammern wir und manchmal möchten und können wir nicht mehr. Manchmal ist es zu viel und manchmal unerträglich. Manche hören das nicht so gern und finden uns deswegen anstrengend. Manche finden, wir übertreiben, doch das ist alles Ansichtssache. Letztlich aber steht es niemandem zu, anderen ihren Leidensdruck abzusprechen oder ihn sogar zu verspotten. Jede*r geht mit Leid anders um. --- So sehr ich mich auch gegen klischeehafte Zuschreibungen wie _‚XY leidet an ADHS und/oder Autimus‘_ wehre, ist das Leben doch für viele Menschen im Spektum tatsächlich oft leidvoll. Wie ich schon in einem früheren Artikel schrieb (siehe #IchLeideNicht | … oder doch? | #DisabilityPrideMonth), ist das Leben als neurodivergenter Mensch eine Gratwanderung. Leben im Spektrum ist weder so cosy und easy, wie es manche Influencys darstellen, noch ist es dauerhaft unerträglich. Anstrengend aber ist es für die meisten von uns fast immer. Ausnahmen sind ausdrücklich mitgemeint, in beide Richtungen. **Fakt ist,** dass neuronale Uunterschiede zwischen menschlichen Betriebssystemen bestehen. Alles sind wir neurodivers, denn alle Hirne sind anders. Nicht alle Hirne jedoch sind neurodivergent. **Fakt ist,** dass neurodivergente Hirne weniger häufig vorkommen als neurotypische. Es bestehen ganz und gar wertfrei Unterschiede in vielen relevanten Grundeinstellung. **Fakt ist** auch, dass die westliche, kapitalistische Welt nicht für solche Hirne eingerichtet ist. Die Anders- und Fremdmachung anderer Menschen durch verbales Framing, Othering genannt, ist in vielen zwischenmenschlichen Bereichen ein großes und ein sehr schwieriges Thema, das zu Aus- und Abgrenzungen führt. Eine Mehrheit _othert_ zum Beispiel eine Minderheit, was immer wieder zu schwerwiegenden, auch politischen Problemen führt. _‚Wir und die anderen‘_ gibt es in alle Richtungen. Auch wir Neurodivergenten reden so. Wir reden über uns als _Wir_ und wir meinen damit exklusiv (jawoll!) uns Menschen im Spektrum. Die anderen sind für uns die anderen. Es ist natürlich und absolut menschlich, sich in Gruppen Gleichgesinnter zusammenzufinden. Aud diese Weise haben Menschen schon immer überlebt. Schädlich wird dieses Prinzip dann, wenn es zu Bewertung und Abwertung führt und in Richtig-Falsch-Kategorien mündet. Für unschädlich halte ich es dort, wo es uns als Werkzeug dient, um zu definieren, was die einzelnen Gruppen brauchen. Und um miteinander zu kommunizieren oder sich innerhalb von Gruppen gegenseitig zu unterstützen, da die Gruppenmitglieder ähnliche Bedürfnisse haben. Ich finde solche Differenzierungen sehr wichtig. Ein Wir-Gefühl muss nicht ausschließen, selbst wenn es den Raum definiert. Das Wir-Gefühl trägt aber dazu bei, sicheren Raum zu definieren. So schaffen wir uns in unserer Blase einen Platz, inspirieren uns gegenseitig und gestalten miteinander Wohlfühlräume, wo immer wir uns aufeinander einlassen. Es tut gut, sichere Räume zu haben. Ich plädiere für Wohlfühlräume – egal ob in der echten Welt da draußen oder im Internet. Ich bin sehr froh darüber in neurodivergenten – öffentlichen und privaten – Blasen einen Platz gefunden zu haben. Dem Vorwurf, dass wir es uns in diesen Räumen allzu bequem machen, setze ich entgegen, dass es nie genug sichere Räume gibt. Und dass wir das Recht auf ganz viel sicheren Raum haben, um uns auszuprobieren. Ich reklamiere sogar Nachholbedarf. Viele von uns haben sich viele Jahre, manche gar mehrere Jahrzehnte, einen Raum gewünscht, in welchem sie endlich ein wohlgesinnter Teil einer Gruppe sein können, einer Gruppe, die sie versteht. Wir brauchen Räume, in welchen wir uns nicht erst groß erklären müssen und in denen wir auch mal über unsere Alltagssituationen, Struggles, Erfolgserlebnisse lachen oder weinen können. Sogar Selbstmitleid hat hier Platz. Es ist ein inklusiver, möglichst bedingungsloser Raum. In den Blasen, über die ich aus Erfahrung sprechen kann, weil ich mich in ihnen aufhalte, sind viele Mittelspät- und Spätdiagnostizierte (ab 30 bis 50) und auch teils sehr Spätdiagnostizierte (ü50) wie ich. Für uns ist vieles noch ganz und gar neu, denn eine Diagnose gleicht einer Art Wiedergeburt. Auf einmal wird für uns all das, was wir erlebt haben, im Rückblick verständlich. Wir können endlich Erfahrungen einordnen, verstehen, in Zusammenhang zueinander bringen, endlich begreifen, dass das, was uns ausmacht und schon immer ausgemacht hat, nichts Falsches ist, nur eben eine Normvariante der menschlichen Diversität. Nach und nach intergrieren wir das Neugelernte; und nach und nach wird, was wir endlich erkennen und verstehen, zu unserer persönlichen Norm. Das alles braucht Zeit. Es braucht Mitwandernde. Es braucht Kraft und Mut, sich in der alten Umgebung neu zu verhalten und neu zu definieren. Die Identität bleibt zwar die gleiche, sie wird aber neu verstanden – von uns ebenso wie von unseren Mitmenschen. Und besser zu verstehen, hilft vielen, den Alltag mit oder ohne Medikamente oder Coaching besser zu meistern. Wenn wir strugglen, hilft es uns ebenfalls, besser zu verstehen, warum wir gestruggelt sind. Besseres Verständnis kann Leid minimieren, muss es aber nicht. Die Gefahr, uns zu sehr in einem ‚Ich bin halt so!‘-Sein einzurichten und zu stagnieren, besteht durchaus. Persönlich kenne ich zwar keine*n, die oder der so tickt, wobei ich aber ja immer nur einen kleinen Ausschnitt sehe. Sich hin und wieder hinter einem ‚Ich kann nichts dafür!‘ zu verstecken, darf sein, eine Lösung ist es jedoch nicht. Manchmal brauchen wir es als Boje, an der wir uns festhalten, um nicht unterzugehen. Wieder an Land und in trockenen Kleidern sehen wir es meistens wieder anders. Viele neurodivergente Menschen, vor allem jene, die eine Diagnose haben, setzen sich intensiv mit ihrem So-Sein auseinander, beobachte ich in meinem Umfeld. Die Entscheidung zur Diagnose ist oft der erste Schritt zu einem intensiven Weg der Selbsterkenntnis und des besseren Verständnisses des eigenen Lebens. Welche meiner Eigenschaften sind eigentlich meine ursprünglichen und welche sind von ADHS oder Autismus bestimmt?, fragen sich viele. Ich denke, wie gesagt, dass meine Neurodivergenz mein So-Sein von Anfang an mitgeformt hat. Inzwischen akzpetiere ich für mich persönlich, dass es mich und alle meine Eigenschaften, die mich ausmachen, gar nicht ohne Neurodivergenz gibt. Die Arbeitsoberfläche kann ich zwar anpassen – Stichwort Masking –, aber das Betriebssystem ist gegeben. Android-Apps laufen ja auch nicht einfach so auf iPhones und umgekehrt. ## Autor: Disa ü60, weiblich, spät diagnostiertes ADHS (2023), Verdacht auf Autismus wird aktuell abgeklärt. Alle Beiträge von Disa anzeigen

Ich hab da mal wieder etwas Längliches über die Wichtigkeit neurodivergenter Communitys geschrieben; und warum ich solche Schutzräume so wichtig finde.

/ @Disa

neurospektral.blogda.ch/wohlfuehl-und-schutzraeu...

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Kind1 hat 40min auf dem Boden gelegen, zwischendurch die Tür geknallt, geheult, gewütet und uns beschuldigt, wir würden ja gar nicht zuhören.

War die Woche Kurzbeschulung zu anstrengend?
Einfach nur #hangry und Probleme beim Situationsübergang nach der PC-Zeit?
Sieht so #Pubertät mit #AuDHS aus? 😮‍💨

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Erste Nacht in der neuen Wohnung geschafft. Nicht schlecht, nicht gut, eher wie im Hotel... Umziehen mit #Autismus ist eben speziell. Alles ist anders. Aber mein #ADHS liebt alles Neue.
#umzug #Veränderung #AuDHS

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Preview
Was ist AuDHS – und was bedeutet es für Betroffene? Struktur lieben – und trotzdem im Chaos landen? Wenn Autismus und ADHS zusammenkommen, kann es für Betroffene schwierig werden. Warum ihnen auch ein Perspektivwechsel hilft.

#AuDHS verhält sich oft wie entgegengesetzte Pole. Oder wie eine Blumenwiese, welche in der Gesellschaft immer noch abgelehnt wird.
Der innere Konflikt im stetigen Wandel.

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#Audhs einfach nur ein ständiger Kampf zwischen:
"ich bin überwältigt, bitte helft mir"
"Geh weg, ich kann das alleine"
Und
"Danke für deine Hilfe, aber du machst das falsch"

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Es ist definitiv so, dass mein #AuDHS das Schwimmen Freitags erschwert. Weil ich dafür nen extra Weg benötige. Ich kann es nicht sinnvoll verbinden. Ich fahre zum Schwimmen, weil ich zum Schwimmen fahren muss. Und das ist eine Hürde.
Auch heute wieder. Der innere Schweinehund ist stark..

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Aktuell müssen wir darauf hinweisen, dass wir aufgrund einer sehr langen Warteliste von derzeit etwa vier Jahren leider keine neuen Anfragen annehmen können.

Aktuell müssen wir darauf hinweisen, dass wir aufgrund einer sehr langen Warteliste von derzeit etwa vier Jahren leider keine neuen Anfragen annehmen können.

Noch mal geguckt, ob ich das mit der Autismus-Diagnostik noch weiter verfolge.

Achso. Na dann. #ADHS #AuDHS

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Original post on chaos.social

Ich habe einen geliehenen 3d Drucker, einen Schreibtisch und Kisten in denen Filament lagert.

Ich möchte einen eigenen 3d Drucker, eine Werkbank und ein Filamentregal.

Es ist absolut nicht rational oder nötig, aber es verspricht Dopamin! 😭
Und in drei Monaten ist es mir ohnehin nicht mehr so […]

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Und dann häng ich awkward halb kopfüber. Beim parallelen duschen läuft einem überall ungesteuert Wasser sonstewohin. Oder man macht das Wasser aus und friert dann eben am restlichen Körper. Und ohne paralleles Duschen ist Zeitverschwendung.

#audhs

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Bild von einem Jungen im grünen Pulli, der in die Luft springt. Dazu das Zitat: "Für viele Betroffene ist AuDHS nicht nur eine Beschreibung, sondern auch ein identitätsstiftender Begriff."

Bild von einem Jungen im grünen Pulli, der in die Luft springt. Dazu das Zitat: "Für viele Betroffene ist AuDHS nicht nur eine Beschreibung, sondern auch ein identitätsstiftender Begriff."

Für viele Betroffene ist #AuDHS nicht nur eine Beschreibung, sondern auch ein identitätsstiftender Begriff.

Jetzt im neuen #autismusmagazin 01.2026

autismus-dialog.de/magazin/01-2...

#AutismusDialog #Zeitschrift #Autismus #Magazin #Empowerment #Augenhöhe #ADHS #AuDHS

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So, wie ich mich kenne, habe ich es irgendwo hingelegt, wo ich es GARANTIERT WIEDER FINDE.

#AuDHS heute in der Variante #ADHS.
So schön. /i

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Original post on fairmove.net

Ich sitze am Schreibtisch und erledige lange aufgeschobene Dinge.
So prokrastiniere ich erfolgreich weitere Dinge, die ich heute erledigen will. Wollte. Will!

Nämlich das neue Podcast-Script über die Funktionen eines autistischen Hirns in einer ADHS-lerin schreiben; oder war es über das […]

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19:30 - Kind zieht Unterhose an und verschwindet dringend auf Toilette, statt sich die Haare föhnen zu lassen

20:00 - spielt in Unterhose im Kinderzimmer, weil es vergessen hat, dass es sich anziehen sollte und dann Abendrot essen kommen🤦🏼‍♀️

"Oh, hab ich vergessen"

#ADHS #ADHSkids #ADHSkinder #AuDHS

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Original post on fairmove.net

Heute vor einem Jahr veröffentlichte ich meine allererste Podcastfolge. Eine kleine Vorstellung war es nur und es hatte mich enorm viel Mut gekostet. Ich bereue nichts.

Umgezogen bin ich seither zweimal.

Die genauen Zahlen kenne ich wegen der Umzüge nicht, aber durchschnittlich wurde jede […]

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Wann, um Himmels willen, wurde mir so eingetrichtert andere nicht "zu stören" und Konflikte schlichten zu müssen und am Besten zu vermeiden?
Wie stark ich mich dadurch einschränke... ahhh

#adhs #Autismus #audhs

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#SoraNeuro #ADHS #AuADHS #AuDHS

ADHS ist immer wieder so strange ...

Sora: Ich muss X machen, das ist dringend für meine Existenz & würde danach vl. mal meine tägliche Panik davor etwas mildern!
Hirn: ❌️❌️❌️

S: Ich muss Y bearbeiten, macht
🧵

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Soziale Interaktion und Kommunikation
(nach ICD 11)

Diagnostik der Autismus-Spektrum-Störung bei Erwachsenen

Soziale Interaktion und Kommunikation (nach ICD 11) Diagnostik der Autismus-Spektrum-Störung bei Erwachsenen

Kurz was zur Theorie, dann kommen wir zu Beispielen. 

Allgemeine Kriterien, die für eine Autismus-Diagnose vorliegen müssen:
Beginn in der Kindheit, kann sich aber auch erst später vollständig zeigen, wenn die sozialen Anforderungen höher werden.
muss so schwerwiegend sein, dass es zu funktionellen Beeinträchtigungen in persönlichen, familiären, sozialen, erzieherischen, beruflichen oder anderen Bereichen kommt.
Kann unter Anstrengung kom- pensiert werden, sodass es von außen nicht sichtbar ist.

Kurz was zur Theorie, dann kommen wir zu Beispielen. Allgemeine Kriterien, die für eine Autismus-Diagnose vorliegen müssen: Beginn in der Kindheit, kann sich aber auch erst später vollständig zeigen, wenn die sozialen Anforderungen höher werden. muss so schwerwiegend sein, dass es zu funktionellen Beeinträchtigungen in persönlichen, familiären, sozialen, erzieherischen, beruflichen oder anderen Bereichen kommt. Kann unter Anstrengung kom- pensiert werden, sodass es von außen nicht sichtbar ist.

So, jetzt zum 1. Diagnose-Kriterium: "Defizite in der Initiierung und Aufrechterhaltung wechselseitiger sozialer Interaktion und Kommunikation."

Das umfasst unter anderem:
Probleme non-verbale und verbale soziale Kommunikation zu verstehen und/oder adäquat zu reagieren.

Mimik, Gestik, Körpersprache passen nicht zum Gesagtem. 

Sprachgebrauch und Verhalten werden nicht/wenig an sozialen Kontext angepasst.

So, jetzt zum 1. Diagnose-Kriterium: "Defizite in der Initiierung und Aufrechterhaltung wechselseitiger sozialer Interaktion und Kommunikation." Das umfasst unter anderem: Probleme non-verbale und verbale soziale Kommunikation zu verstehen und/oder adäquat zu reagieren. Mimik, Gestik, Körpersprache passen nicht zum Gesagtem. Sprachgebrauch und Verhalten werden nicht/wenig an sozialen Kontext angepasst.

Wechselseitige Gespräche und teilen von Interessen limitiert.

Reduzierte Fähigkeit emotionale Zustände bei anderen zu erfassen und darauf zu reagieren.

Fähigkeit Freundschaften zu schließen und zu pflegen ist eingeschränkt.

Zusammengefasst: Kommunikation wird oft missverstanden, und nicht ausreichend an wechselnde soziale Kontexte angepasst.

Wechselseitige Gespräche und teilen von Interessen limitiert. Reduzierte Fähigkeit emotionale Zustände bei anderen zu erfassen und darauf zu reagieren. Fähigkeit Freundschaften zu schließen und zu pflegen ist eingeschränkt. Zusammengefasst: Kommunikation wird oft missverstanden, und nicht ausreichend an wechselnde soziale Kontexte angepasst.

🧠 Autismus-Diagnostik - Teil 1

Es kommen drei Beiträge dazu, der hier beschäftigt sich mit dem Kriterium: "Soziale Interaktion und Kommunikation" (gekürzt).

Los geht's mit den allgemeinen Kriterien für die Autismus-Spektrum-störung, dann die Symptome nach […]

[Original post on pixelfed.social]

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#spoileralert

#AuDHS ist keine diagnose, sondern ein social-media-community-label.
eul ist auf dem #autismus-spektrum und hat #ADHS.
eul sagt ja auch nicht AuDiarrhö, woll.

#justsaying

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Kennt ihr das auch, dass ihr nicht nur bei der Arbeit eure Leistung nicht immer abrufen könnt, sondern auch bei Hobbys?

Heute der Stift mag mir nicht gehorchen.

#Adhs #Autismus #audhs

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Meine Stimme ist komplett weg 😭😭😭 dabei ist verbales #Stimming so wichtig für mich... kennt ihr gute #Talker Apps? #Autismus #ADHS #AuDHS

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(OS nur als Anlass, soll hier kein Widerspruch dazu sein)

Gestern einer Freundin von meinem Telefonat mit dem MDK erzählt, was mal wieder ne kleine Shitshow zu (Nt-Nd-)Kommunikation war und ich bin echt immer weniger bei der Aussage dabei, dass NDs Probleme bei der Kommunikation haben -
#AuDHS

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Original post on fairmove.net

In der neuen Podcastfolge kommen neben mir noch 12 andere Menschen aus dem Spektrum zu Wort. Gemeinsam erzählen wir von unseren alltäglichen Anstrengungen und warum wir oft so erschöpft sind. Neu mit 1:1-Transkript für Menschen, die lesen statt podcasthören mögen.

#Autismus #ADHS #AuDHS […]

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#AuDHS
-> Für mich wirkt es durch mein eigenes Verhalten/Leben so, dass „Dinge verlieren“ schlicht etwas anders gemeint ist, als ich dachte:

Ich verliere meinen Schlüssel nicht, weil der Immer am selben Platz landet und dort als letztes beim Rausgehen weggenommen wird beim Reinkommen als erstes —

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Wie lange dauerte es bei euch bis ihr eure klärende Diagnose(n) von ASS, ADHS oder beiden vorliegen hattet?

*Meine erste Diagnose Richtung ADHS hatte ich mit 12 Jahren, die dann mit 48 Jahren neu bestätigt wurde und mit 50 Jahren kam dann die Diagnose ASS hinzu.

#Autismus #ADHS #AuDHS #AuDHD

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AUDHS: Autismus und ADHS – Eine komplexe Kombination - Psychotherapie Berlin Psychotherapie & Coaching in Berlin – online oder vor Ort. Dr. Dirk Stemper bietet professionelle Hilfe bei Ängsten, Depressionen oder persönlichem Wachstum. Empathisch & individuell.

Die inneren und äußeren Konflikte sind vielfältig und schwerwiegend mit #AuDHS .

Für spät diagnostizierte Erwachsene meist eine Erlösung, aus zuvor mehreren Fehldiagnosen endlich zur Erkenntnis der Ursachen zu finden.

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Trauer um ein Leben voller Missverständnisse und Scheitern, so dass die wirklich großen Erfolge gesellschaftlich nicht gezählt werden. Wie viel Leid wäre erspart geblieben, hätte es zu Kleinkindzeiten und gäbe es jetzt flächendeckend eine adäquate Gesundheitsfürsorge.
#AuDHS

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#Dating mit #AuDHS

Hm. Vlt ist auch einer der Punkte, dass ich mein ganzes Leben lang so bemüht war zu verinnerlichen, wie Kommunikation/Kennenlernen „in der Gesellschaft“ funktioniert, dass ich jetzt selbst aus den antrainierten Mustern kaum raus komme?

Damit meine ich jetzt überhaupt nicht —

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Wir arbeiten mit behinderten Kindern oder welchen, denen das droht. Auch viel ADHS/ASS. Habe beides. Das wissen die Kollegen. Ich finde den Kritikpunkt: "Man merkt ja nie, dass Du da bist. Immer die Tür zu und Kopfhörer auf." Mit dem unterschwelligen "Sei mal sozialer" etwas problematisch...
#AuDHS

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Und am Ende von Woche 3 zerbricht die Maskierung

#WölfinsBäder
#AuDHS

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Die neue Podcast-Folge ist raus. Heute erteile ich einer Gästin das Wort. Für diese Episode habe ich mich mit Marianne getroffen, in deren Alltag Menschen mit Autismus eine sehr große Rolle spielen. Sie ist Autismuscoach.

podcasts.homes/@imspektrum/episodes/29-...

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