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Hashtag
#ausgrenzung
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Ja, Veränderung beginnt bei jedem Menschen.
Nur selbst wenn Du persönlich und/oder beruflich bereit bist, die Perspektive zu ändern, werden von der nicht bereiten #Gesellschaft die hemmenden Strukturen vorgehalten, um Dich in #Armut übergehen zu lassen.
Bei mir ist es #Ausgrenzung durch mein Alter.

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Krisengipfel mit Wirtschaftsvertretern: Klingbeil will Entlastung für Bürger Der Finanzminister plant Reformen und will die Bürger aufgrund hoher Energiepreise entlasten. Wirtschaftsvertreter will er mitnehmen.

Warum das Bürgergeld abgeschafft wurde? Vielleicht auch, weil Leistungsbeziehende dann nicht mehr mit dem Begriff 'Bürger' in Verbindung gebracht werden und man zu solchen Krisengipfeln keine Sozialverbände einladen muss?

#Armut #Spaltung #Ignoranz #Ausgrenzung

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Baden-Württemberg: Ist Cem Özdemir doch der richtige Grüne? Die historische Aufgabe der Grünen ist es jetzt, die SPD als führende Kraft der linken Mitte zu ersetzen. Den Özdemir-Grünen ist das schon gelungen.

Ich bin schon lang Mitglied von - damals noch - "DIE #GRÜNEN" und mir steht's bis hier, dass mir irgendwelche Berufsfunktionär*innen statt mit Argumenten mit einer erfundenen grünen #Orthodoxie kommen. Das ist nur #Machtsicherung durch #Ausgrenzung. taz.de/Baden-Wuertt...

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Presseerklärung der Landes-ASten NRW
Mit der AfD gibt es nichts zu besprechen
www.a-fsa.de/de/articles/...
#Brandmauer #Rechtsaußen #Neo-Nazis #NSU #Faschisten #Rassismus #AfD #NRW #ASten #LAT #CDU/CSU #Ausgrenzung #Ungleichwertigkeit #Studierendenwerke #Beschluss #Hochschulrektorenkonferenz

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Die dem gedruckten Interview vorangestellte Einleitung:

Eine Geschichte von Ausgrenzung, Arbeitszwang und Abweichung
Interview mit dem Initiativkreis Riebeckstraße 63 zum gleichnamigen Erinnerungsort und der prekären Situation historischer Bildungsarbeit in Sachsen
Sarah Frenking

Mit Ella Falldorf und Daniel Schuch treffe ich mich am historischen Ort der Leipziger Arbeitsanstalt, der Riebeckstraße 63.1 Hier gibt es seit 2019 eine Initiative, die sich für einen Erinnerungsort einsetzt und sich mit der Geschichte von Ausgrenzung, Arbeitszwang und Abweichung beschäftigt. Die Kunsthistorikerin und der Historiker sind Mitglieder des Riebeckstraße 63 e.V. und waren Teil der Kurator*innengruppe der neuen Werkstattausstellung, die im Februar 2025 im ehemaligen Pförtnerhaus der Arbeitsanstalt eröffnet wurde. Wir gehen zusammen über das Gelände. Zur Straße hin gibt es noch immer eine hohe Backsteinmauer. An der Fassade des Pförtnerhauses hängen große Tafeln zur Geschichte der Arbeitsanstalt. Einige der historischen Gebäude existieren nicht mehr. Ella Falldorf weist darauf hin, dass in einem Haus nun eine Geflüchtetenunterkunft untergebracht ist, in einem anderen eine Kita sowie der Träger Städtischer Eigenbetrieb Behindertenhilfe (SEB). Daniel Schuch erklärt, dass zwischen den symmetrisch angelegten Gebäuden früher eine von allen Seiten gut einsehbare große Uhr angebracht war: Arbeitsdisziplin heißt eben auch, die Zeit einzuhalten.

Die dem gedruckten Interview vorangestellte Einleitung: Eine Geschichte von Ausgrenzung, Arbeitszwang und Abweichung Interview mit dem Initiativkreis Riebeckstraße 63 zum gleichnamigen Erinnerungsort und der prekären Situation historischer Bildungsarbeit in Sachsen Sarah Frenking Mit Ella Falldorf und Daniel Schuch treffe ich mich am historischen Ort der Leipziger Arbeitsanstalt, der Riebeckstraße 63.1 Hier gibt es seit 2019 eine Initiative, die sich für einen Erinnerungsort einsetzt und sich mit der Geschichte von Ausgrenzung, Arbeitszwang und Abweichung beschäftigt. Die Kunsthistorikerin und der Historiker sind Mitglieder des Riebeckstraße 63 e.V. und waren Teil der Kurator*innengruppe der neuen Werkstattausstellung, die im Februar 2025 im ehemaligen Pförtnerhaus der Arbeitsanstalt eröffnet wurde. Wir gehen zusammen über das Gelände. Zur Straße hin gibt es noch immer eine hohe Backsteinmauer. An der Fassade des Pförtnerhauses hängen große Tafeln zur Geschichte der Arbeitsanstalt. Einige der historischen Gebäude existieren nicht mehr. Ella Falldorf weist darauf hin, dass in einem Haus nun eine Geflüchtetenunterkunft untergebracht ist, in einem anderen eine Kita sowie der Träger Städtischer Eigenbetrieb Behindertenhilfe (SEB). Daniel Schuch erklärt, dass zwischen den symmetrisch angelegten Gebäuden früher eine von allen Seiten gut einsehbare große Uhr angebracht war: Arbeitsdisziplin heißt eben auch, die Zeit einzuhalten.

NEU: #WerkstattGeschichte 93 »grenzen internalisieren«!
🧵 10/

#Interview: @sa_fren hat mit Ella Falldorf & Daniel Schuch gesprochen, die sich im Initiativkreis #Riebeckstraße 63 e.V. für den gleichnamigen #Erinnerungsort in #Leipzig engagieren:

➡️ […]

[Original post on openbiblio.social]

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Ein Musik-Fahrrad bei der Prof Demo Hamburg am 14.03.2026. Im Hintergrund ein Teil der Hamburger Rathaus Fassade.

Ein Musik-Fahrrad bei der Prof Demo Hamburg am 14.03.2026. Im Hintergrund ein Teil der Hamburger Rathaus Fassade.

Ein rotes Demo Schild mit bunter Beschriftung "Prüf", gehalten von einer Person in Regenjacke.

Ein rotes Demo Schild mit bunter Beschriftung "Prüf", gehalten von einer Person in Regenjacke.

Ein Prüf-Demo Schild mit einem Mini-Comic. Eine Person fragt: "Bist du bei der AFD"? Eine andere Person antwortet: "Nee! Bei Verstand."

Ein Prüf-Demo Schild mit einem Mini-Comic. Eine Person fragt: "Bist du bei der AFD"? Eine andere Person antwortet: "Nee! Bei Verstand."

:b90gruene: Wir Grünen sind bei Verstand!

Wir wollen, dass das Bundesverfassungsgericht die rechtsradikalen Parteien, aktuell die #AFDnee auf ihre Grundgesetztreue überprüft.

Denn #Hass, #Gewalt, #Ausgrenzung, #Krieg und #Faschismus gehört nicht zum guten […]

[Original post on gruene.social]

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Tagebucheintrag vom 13. März 1941

Amtliche Zeitungsnotiz: »Karten von Kriegsgefangenen und J-Karten dürfen nicht mit Apfelsinen beliefert werden.« Wir und die Kriegsgefangenen. Von der jüngsten Nährmittelkarte ist uns fast die Hälfte weggeschnitten.

Tagebucheintrag vom 13. März 1941 Amtliche Zeitungsnotiz: »Karten von Kriegsgefangenen und J-Karten dürfen nicht mit Apfelsinen beliefert werden.« Wir und die Kriegsgefangenen. Von der jüngsten Nährmittelkarte ist uns fast die Hälfte weggeschnitten.

Diary entry of March 13, 1941

Official notice in the newspaper: "Cards of prisoners of war and J cards are not to be supplied with oranges." We and the prisoners of war. Almost half of our most recent ration card was cut off.

Diary entry of March 13, 1941 Official notice in the newspaper: "Cards of prisoners of war and J cards are not to be supplied with oranges." We and the prisoners of war. Almost half of our most recent ration card was cut off.

13. März 1941

#VictorKlemperer #Tagebücher #NS #Nationalsozialismus
#Faschismus #Antisemitismus #Hunger #Ausgrenzung #Rationierung #Lebensmittelknappheit #Kriegsgefangene

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Original post on troet.cafe

Alarm! 🚨 Die #Regierung plant einen Frontalangriff auf die #Inklusion. Ein Gesetz, das Firmen schützt und #Barrierefreiheit als „unzumutbare Belastung“ diffamiert. Das ist kein Fortschritt, sondern ein #Freifahrtschein für #Ausgrenzung! Wir müssen diesen Rückschritt stoppen. Barrierefreiheit ist […]

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AfD: Das Deutschland, von dem die AfD träumt, beginnt in der Schule Bei Landtagswahlen geht es nicht um viel? Von wegen: Ein AfD-Kultusminister hätte großen Einfluss auf Lehrpläne. Kinder bekämen die neue Politik als Erste zu spüren.

"Wenn Inklusion, Antirassismusprogramme oder sexuelle Bildung als Ideologie markiert werden, entsteht ein Klima, in dem Schülerinnen und Schüler leichter ausgegrenzt und diskriminiert werden können – und anderen rechtsextremen Ideen nichts mehr entgegengesetzt wird." #Inklusion #Ausgrenzung #prüf

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Wort in den Tag: Gemeinsam | Citykirche Schweinfurt Oh Mann. Bin ich froh, wenn die Wahlen rum sind. Das ist echt anstrengend und nicht nur auf Social Media wird’s manchmal sogar beleidigend. Echt, wollen wir in so einer Gesellschaft leben, in der wir ...

Diese Woche hatte ich das #WortindenTag bei Radio Gong Schweinfurt. Natürlich ging's um die #Kommunalwahl. Darum, für #Demokratie und gegen #Ausgrenzung zu stimmen, unabhängig von der Partei. Am wichtigsten war mir dieses hier: #Gemeinsam www.citykirche-schweinfurt.de/wort-den-tag...

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Wort in den Tag: Gemeinsam | Citykirche Schweinfurt Oh Mann. Bin ich froh, wenn die Wahlen rum sind. Das ist echt anstrengend und nicht nur auf Social Media wird’s manchmal sogar beleidigend. Echt, wollen wir in so einer Gesellschaft leben, in der wir ...

Diese Woche hatte ich das #WortindenTag bei Radio Gong Schweinfurt. Natürlich ging's um die #Kommunalwahl. Darum, für #Demokratie und gegen #Ausgrenzung zu stimmen, unabhängig von der Partei. Am wichtigsten war mir dieses hier: #Gemeinsam www.citykirche-schweinfurt.de/wort-den-tag...

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Mehrere Hände mit unterschiedlichen Hautfarben greifen ineinander und bilden einen Kreis. Die Hände sind mit bunten Armbändern und Perlen geschmückt, einige tragen Regenbogenarmbänder. Im Hintergrund sind bunte Schmetterlinge und Farbspritzer zu sehen. Oben steht in großen, regenbogenfarbenen Buchstaben der Schriftzug 'ZERO DISCRIMINATION DAY'.

Mehrere Hände mit unterschiedlichen Hautfarben greifen ineinander und bilden einen Kreis. Die Hände sind mit bunten Armbändern und Perlen geschmückt, einige tragen Regenbogenarmbänder. Im Hintergrund sind bunte Schmetterlinge und Farbspritzer zu sehen. Oben steht in großen, regenbogenfarbenen Buchstaben der Schriftzug 'ZERO DISCRIMINATION DAY'.

Am 1. März erinnert der
#ZeroDiscriminationDay
Niemand darf wegen Herkunft, Geschlecht, Religion, Hautfarbe, Sexualität, Alter oder Gesundheit benachteiligt werden.

Ein Aufruf zu #Inklusion, Würde und #Gleichberechtigung – ohne #Vorurteile und #Ausgrenzung.

Gemeinsam für #Respekt und #Vielfalt.

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Hochkantplakat
goldgelber Rahmen
darin ein weißes Rechteck mit abgerundeten Kanten
Darin im oberen Fünftel ein schwarzes Rechteck mit weißer Schrift:
Für ein SOZIAL STARKES Baden-Württemberg !!!

Darunter ein schwarzgelbes rautenförmiges Verkehrsschild für Bauarbeiten (Person mit Schaufel vor Haufen) 

Darunter im schwarzer Schrift:
DISKUSSION MIT LANDTAGSKANDIDIERENDEN

26.02.2026 UM 19:00
HAUS DER BEGEGNUNG, MERIANSTRASSE 1

HEIDELBERGER BÜNDNIS GEGEN ARMUT UND AUSGRENZUNG

Hochkantplakat goldgelber Rahmen darin ein weißes Rechteck mit abgerundeten Kanten Darin im oberen Fünftel ein schwarzes Rechteck mit weißer Schrift: Für ein SOZIAL STARKES Baden-Württemberg !!! Darunter ein schwarzgelbes rautenförmiges Verkehrsschild für Bauarbeiten (Person mit Schaufel vor Haufen) Darunter im schwarzer Schrift: DISKUSSION MIT LANDTAGSKANDIDIERENDEN 26.02.2026 UM 19:00 HAUS DER BEGEGNUNG, MERIANSTRASSE 1 HEIDELBERGER BÜNDNIS GEGEN ARMUT UND AUSGRENZUNG

#Diskussion mit Landtagskandidierenden

keinschrittnachrechts.de/event/extern...

Am 26.02.2026 um 19:00 im Haus der Begegnung, Merianstraße 1

Veranstalter:
Heidelberger Bündnis gegen #Armut und #Ausgrenzung

#Heidelberg
#Podiumsdiskussion
#LTW2026
#Landtagswahl

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Tagebucheintrag vom 24. Februar 1939

Im »Jüdischen Nachrichtenblatt«, das Grete manchmal schickt, spielt unter den Annoncen Shanghai eine große Rolle. Man sucht, man
tauscht Schiffskarten. Man sucht Ehegefährtin mit Affidavit. Moral war bei uns, stellte die selben Erwägungen an wie wir, war so unsicher wie wir, sprach auch von Shanghai und schauderte davor zurück.

Tagebucheintrag vom 24. Februar 1939 Im »Jüdischen Nachrichtenblatt«, das Grete manchmal schickt, spielt unter den Annoncen Shanghai eine große Rolle. Man sucht, man tauscht Schiffskarten. Man sucht Ehegefährtin mit Affidavit. Moral war bei uns, stellte die selben Erwägungen an wie wir, war so unsicher wie wir, sprach auch von Shanghai und schauderte davor zurück.

Diary entry of February 24, 1939

In the Jüdisches Nachrichtenblatt [Jewish Bulletin], which Grete sometimes sends, Shanghai is very prominent among the small ads. Wanted: boat tickets to buy or exchange. Wanted: marriage partner with affidavit. Moral was here, having the same thought as we were, as unsure as we were, also talked about Shanghai and shuddered at the thought.

Diary entry of February 24, 1939 In the Jüdisches Nachrichtenblatt [Jewish Bulletin], which Grete sometimes sends, Shanghai is very prominent among the small ads. Wanted: boat tickets to buy or exchange. Wanted: marriage partner with affidavit. Moral was here, having the same thought as we were, as unsure as we were, also talked about Shanghai and shuddered at the thought.

24. Februar 1939

#VictorKlemperer #Tagebücher #NS #Nationalsozialismus
#Faschismus #Antisemitismus #Ausgrenzung #Emigration

(Affidavit = hier: Einreise- bzw. Niederlassungsgenehmigung)

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Tagebucheintrag vom 23. Februar 1938

Manchmal sage ich mir: Was würde für mich anders im vierten Reich, wie immer es beschaffen wäre? Wahrscheinlich würde die ganz große Einsamkeit erst dann für mich beginnen. Denn ich könnte nie wieder jemandem in Deutschland trauen, nie wieder mich unbefangen als Deutscher fühlen. Unendlich gern zöge ich ins Ausland, am liebsten nach USA, wo ich mit Selbstverständlichkeit Fremder wäre. Es ist unmöglich; ich bin für den Rest meines Lebens an dieses Land und dieses Haus gebunden.

Tagebucheintrag vom 23. Februar 1938 Manchmal sage ich mir: Was würde für mich anders im vierten Reich, wie immer es beschaffen wäre? Wahrscheinlich würde die ganz große Einsamkeit erst dann für mich beginnen. Denn ich könnte nie wieder jemandem in Deutschland trauen, nie wieder mich unbefangen als Deutscher fühlen. Unendlich gern zöge ich ins Ausland, am liebsten nach USA, wo ich mit Selbstverständlichkeit Fremder wäre. Es ist unmöglich; ich bin für den Rest meines Lebens an dieses Land und dieses Haus gebunden.

Diary entry of February 23, 1938

Sometimes I tell myself: What would be different for me in the fourth Reich, whatever form it took? Probably I would only then face the very greatest loneliness. Because I could never again trust anyone in Germany, never again feel myself uninhibitedly to be German. There is nothing I would like more than to move abroad, best of all to the USA, where I would be a stranger as a matter of course; it is impossible, I am tied to this country and this house for the rest of my life.

Diary entry of February 23, 1938 Sometimes I tell myself: What would be different for me in the fourth Reich, whatever form it took? Probably I would only then face the very greatest loneliness. Because I could never again trust anyone in Germany, never again feel myself uninhibitedly to be German. There is nothing I would like more than to move abroad, best of all to the USA, where I would be a stranger as a matter of course; it is impossible, I am tied to this country and this house for the rest of my life.

23. Februar 1938

#VictorKlemperer #Tagebücher #NS #Nationalsozialismus
#Faschismus #Antisemitismus #Ausgrenzung #Identität #Emigration

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Und wo bekommt man die her : die in diese Rattenlöcher passen ? Na durch #Ausgrenzung · Nicht : #weiß- #schwarz - sondern : #Chancen - #keineChancen · Wer entscheidet : wer auf eine gute #Schule kommt ? Na die #Reichen ! Und auch : wer sie wieder verlässt - auf die eine oder andere Art und fortan ni

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19. Februar 1942

Zum erstenmal antisemitische Bemerkung eines jungen Passanten: »Laßt die nur arbeiten! Gut, daß sie auch mal arbeiten.«


English:

February 19, 1942

For the first time an anti-Semitic remark by a young passerby: "Just let them work! It's good to see them working for once."

19. Februar 1942 Zum erstenmal antisemitische Bemerkung eines jungen Passanten: »Laßt die nur arbeiten! Gut, daß sie auch mal arbeiten.« English: February 19, 1942 For the first time an anti-Semitic remark by a young passerby: "Just let them work! It's good to see them working for once."

19. Februar 1942

#VictorKlemperer #Tagebücher #NS #Nationalsozialismus
#Faschismus #Antisemitismus #Ausgrenzung

(See alt-text for English)

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Text: Er öffnet eine Schranke, am Wagen sind dunkelhäutige Kinderpuppen angebracht. Vornedran prangt der Schriftzug «Keine 10-Millionen-Schweiz!».

Text: Er öffnet eine Schranke, am Wagen sind dunkelhäutige Kinderpuppen angebracht. Vornedran prangt der Schriftzug «Keine 10-Millionen-Schweiz!».

Markierter Text aus dem Artikel: 
sitzen zwei Männer mit Afro-Perücken und einem Bart – zu ihren Füssen ein Schild mit der Aufschrift «Mittelmeer-Taxi».

Markierter Text aus dem Artikel: sitzen zwei Männer mit Afro-Perücken und einem Bart – zu ihren Füssen ein Schild mit der Aufschrift «Mittelmeer-Taxi».

Bild des toten kleinen Jungen Alan Kurdi im Mittelmeer

Bild des toten kleinen Jungen Alan Kurdi im Mittelmeer

Was man in #Plaffeien #Fribourg 🇨🇭 unter #Karneval und #Spass versteht?

#Rassismus, #Fremdenfeindlichkeit, #Ausgrenzung & #Hass 🤢

Tausende Tote & eines der reichsten Länder der Welt verhöhnt sie! Absolut wiederlich.

#AlanKurdi

@watson.ch www.watson.ch/schweiz/frib...

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Bernd von Mallinckrodt A @vonmallinck... • jetzt Wenn #Ausgrenzung wieder salonfähig wird ...
Scheitert dann die Vielfalt ...
oder offenbart sich ein Bildungsdefizit in unserer demokratischen Reife?
Bernd von Mallinckrodt W @vonmallinck... • jetzt Ist #Toleranz wirklich eine Frage der #Moral ...
oder zuerst eine #FrageDerBildung und des Bewusstseins dafür, dass das Andere nicht minderwertig, sondern notwendiger Spiegel für das eigene Wachstum ist?
taz
„Deutschland darf sich nicht daran gewöhnen, dass queere Menschen zur Zielscheibe werden. Wenn Rechte von marginalisierten Gruppen bröckeln, ist das kein Randphänomen."
taz-Autorin Ann-Kathrin Leclere🖖

Bernd von Mallinckrodt A @vonmallinck... • jetzt Wenn #Ausgrenzung wieder salonfähig wird ... Scheitert dann die Vielfalt ... oder offenbart sich ein Bildungsdefizit in unserer demokratischen Reife? Bernd von Mallinckrodt W @vonmallinck... • jetzt Ist #Toleranz wirklich eine Frage der #Moral ... oder zuerst eine #FrageDerBildung und des Bewusstseins dafür, dass das Andere nicht minderwertig, sondern notwendiger Spiegel für das eigene Wachstum ist? taz „Deutschland darf sich nicht daran gewöhnen, dass queere Menschen zur Zielscheibe werden. Wenn Rechte von marginalisierten Gruppen bröckeln, ist das kein Randphänomen." taz-Autorin Ann-Kathrin Leclere🖖

Wenn Länder wie Spanien 🇪🇸 zeigen, …

dass eine Politik der Integration nicht nur gesellschaftliche Kohärenz stärkt, sondern auch ökonomische Dynamik freisetzt …

warum hält Deutschland dann an Strategien der #Ausgrenzung fest, die systemisch eher Varianz vernichten als Wachstum erzeugen?🖖

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Bernd von Mallinckrodt D
@vonmallinck... • jetzt
Ist #Toleranz wirklich eine Frage der #Moral ...
oder zuerst eine #FrageDerBildung und des Bewusstseins dafür, dass das Andere nicht minderwertig, sondern notwendiger Spiegel für das eigene Wachstum ist?
taz
„Deutschland darf sich nicht daran gewöhnen, dass queere Menschen zur Zielscheibe werden. Wenn Rechte von marginalisierten Gruppen bröckeln, ist das kein Randphänomen."
taz-Autorin Ann-Kathrin Leclere🖖

Bernd von Mallinckrodt D @vonmallinck... • jetzt Ist #Toleranz wirklich eine Frage der #Moral ... oder zuerst eine #FrageDerBildung und des Bewusstseins dafür, dass das Andere nicht minderwertig, sondern notwendiger Spiegel für das eigene Wachstum ist? taz „Deutschland darf sich nicht daran gewöhnen, dass queere Menschen zur Zielscheibe werden. Wenn Rechte von marginalisierten Gruppen bröckeln, ist das kein Randphänomen." taz-Autorin Ann-Kathrin Leclere🖖

Wenn #Ausgrenzung wieder salonfähig wird …

Scheitert dann die Vielfalt …

oder offenbart sich ein Bildungsdefizit in unserer demokratischen Reife?🖖

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Halleluja. Endlich. Wurde auch Zeit. - Obdach-/Wohnungslosigkeit Immerhin ein Anfang. Leider nicht in Köln.

Nix mit Karneval oder Religion, ihr seid trotzdem eingeladen zu lesen; street.leaflet.pub/3meowpmwzkc2p. #Köln #Obdachlosigkeit #Wohnungslosigkeit #Debatte #Teilhabe #Selbstbestimmung #Ausgrenzung #Diskriminierung #Gesellschaft #Politik #Medien #Stadt #Wohnen #Partizipation

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Zu wenig Kontakt: Menschen mit und ohne Behinderung Irgendwie dabei und doch außen vor: Mias Bruder hat das Down-Syndrom. Früher hat sie das verheimlicht – heute kämpft sie für Inklusion.

Irgendwie dabei und doch außen vor: Mias Bruder hat das Down-Syndrom. Früher hat sie das verheimlicht – heute kämpft sie für Inklusion. Barrierefreiheit und ein faires Miteinander gelingen nur, wenn alle mitdenken und echte Begegnungen möglich sind.
#Inklusion #Ausgrenzung

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11. Februar 1936

Der Bürgermeister Kalix hat mir schon Schwierigkeiten gemacht, als wir im Sommer anbauten. Ich »verschandele« die Gegend mit Holzhaus und Dachpappe. Jetzt im Fall der Garage ist es schlimmer. Hier am Hirschberg wurde vor etlichen Wochen eine Garage, üblicher Schuppenbau mit Flachdach, fertig. Mir wird das verweigert. Man verlangt ein spitzes Schmuckdach, das uns Raum und Aussicht nehmen würde. Ich sagte auf der Gemeinde einem Schreiber: »Ich verschandle nicht. Dann unterbleibt eben Bau und Arbeitsbeschaffung.« Er: »Sie könnten allenfalls mit dem Bürgermeister reden, aber ich glaube nicht ...«
Ich: »Ich bitte um nichts, was mir selbstverständlich erscheint. Auf Wiedersehen.« - Anderntags gehen der Maurermeister und der Zimmermann zum Burgermeister und bitten ihn, ihrer Arbeit wegen. Er läßt mir sagen: Ich wüsste wohl nicht, was gespielt werde, ich sei hier Gast, und er hätte Lust, mich auf eine Nacht in Schutzhaft zu nehmen.


English

February 11, 1936

Kalix, the mayor, has already raised difficulties, when we built the extension in the summer. I was "disfiguring" the neighborhood with a wooden house and tar-board roofing. It is worse now with the garage. A few weeks ago, a garage, the usual shed with a flat roof, was completed here on Kirschberg. But I am not allowed to build one. They are demanding a pointed decorative roof, which would take space and view from us. At the District Office I told a clerk: "I am not disfiguring anything. Then there will simply be no construction and no work." He: "You can perhaps talk to the mayor, but I don't think ..." I: "I am not begging for anything that appears to me a matter of course. Good-bye." - The next day the master mason and the carpenter go to the mayor and ask him [to reconsider] for the sake of their work. He gives them a message for me: I did not seem to know the way things were, I was a guest here, and he had a mind to take me into custody for a night.

11. Februar 1936 Der Bürgermeister Kalix hat mir schon Schwierigkeiten gemacht, als wir im Sommer anbauten. Ich »verschandele« die Gegend mit Holzhaus und Dachpappe. Jetzt im Fall der Garage ist es schlimmer. Hier am Hirschberg wurde vor etlichen Wochen eine Garage, üblicher Schuppenbau mit Flachdach, fertig. Mir wird das verweigert. Man verlangt ein spitzes Schmuckdach, das uns Raum und Aussicht nehmen würde. Ich sagte auf der Gemeinde einem Schreiber: »Ich verschandle nicht. Dann unterbleibt eben Bau und Arbeitsbeschaffung.« Er: »Sie könnten allenfalls mit dem Bürgermeister reden, aber ich glaube nicht ...« Ich: »Ich bitte um nichts, was mir selbstverständlich erscheint. Auf Wiedersehen.« - Anderntags gehen der Maurermeister und der Zimmermann zum Burgermeister und bitten ihn, ihrer Arbeit wegen. Er läßt mir sagen: Ich wüsste wohl nicht, was gespielt werde, ich sei hier Gast, und er hätte Lust, mich auf eine Nacht in Schutzhaft zu nehmen. English February 11, 1936 Kalix, the mayor, has already raised difficulties, when we built the extension in the summer. I was "disfiguring" the neighborhood with a wooden house and tar-board roofing. It is worse now with the garage. A few weeks ago, a garage, the usual shed with a flat roof, was completed here on Kirschberg. But I am not allowed to build one. They are demanding a pointed decorative roof, which would take space and view from us. At the District Office I told a clerk: "I am not disfiguring anything. Then there will simply be no construction and no work." He: "You can perhaps talk to the mayor, but I don't think ..." I: "I am not begging for anything that appears to me a matter of course. Good-bye." - The next day the master mason and the carpenter go to the mayor and ask him [to reconsider] for the sake of their work. He gives them a message for me: I did not seem to know the way things were, I was a guest here, and he had a mind to take me into custody for a night.

11. Februar 1936

#VictorKlemperer #Tagebücher #NS #Nationalsozialismus #Faschismus #Antisemitismus #Ausgrenzung #Willkür #Dresden #Bürgermeister

(See alt-text for English)

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Schock-Plan der AfD: Behinderte Kinder aus dem Regelschulunterricht verbannen - Fit und Mental Ein geleaktes „Regierungsprogramm“ der AfD Sachsen-Anhalt sorgt seit Dienstagabend für heftige Debatten: Darin wird gefordert, das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne Behinderung zu beenden – s...

2️⃣9️⃣ Eine Partei, die behinderte Kinder aus dem Regelschulunterricht verbannen will, weil sie "den Unterrichtsfortgang lähmen" würden.
Gleichzeitig schlägt die Partei vor, Kinder aus geflüchteten Familien in „Sonderklassen“ zusammenzufassen.
#Ausgrenzung

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Das #DKDTS-Projektteam erarbeitet auch 2026 mit Schulen in #NRW Inszenierungen für das #Theater-#Projekt #DieKinderdertotenStadt.

#Antisemitismus #Ghetto #Theresienstadt #Terezin #Ausgrenzung #Schule #Bildung #Theater #Musiktheater

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5. Februar 1939

Fahrten in die Stadt, zum Arzt, zu Einkäufen, sind immer deprimierend, schwierig und sehr teuer. Wir aßen ein paarmal auf dem Bahnhof. Einmal drangen wir zu dem Markthallenrestaurant vor, das uns voriges Jahr so
gut gefiel; als wir müde und hungrig hinkamen, hing ein neues Schild dort: »Juden unerwünscht«. Wir fuhren also wieder zum Bahnhof.


English:

February 5, 1939

Trips into town, to the doctor, to do shopping, are always depressing, difficult and very expensive. We ate at the station a couple of times. Once we went as far as the wholesale markets restaurant, which we liked so much last year; when we got there tired and hungry, there was a new sign: Jews not welcome. So we got the tram back to the station.

5. Februar 1939 Fahrten in die Stadt, zum Arzt, zu Einkäufen, sind immer deprimierend, schwierig und sehr teuer. Wir aßen ein paarmal auf dem Bahnhof. Einmal drangen wir zu dem Markthallenrestaurant vor, das uns voriges Jahr so gut gefiel; als wir müde und hungrig hinkamen, hing ein neues Schild dort: »Juden unerwünscht«. Wir fuhren also wieder zum Bahnhof. English: February 5, 1939 Trips into town, to the doctor, to do shopping, are always depressing, difficult and very expensive. We ate at the station a couple of times. Once we went as far as the wholesale markets restaurant, which we liked so much last year; when we got there tired and hungry, there was a new sign: Jews not welcome. So we got the tram back to the station.

5. Februar 1939

#VictorKlemperer #Tagebücher #NS #Nationalsozialismus #Faschismus #Antisemitismus #Ausgrenzung #Anfeindung

(See alt-text for English)

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Im politischen Kurs der #Abschottung und #Ausgrenzung, mit dem Ziel möglichst vieler #Abschiebungen kommt das leider gar nicht überraschend.😞

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Ein Bundesland als Versuchslabor

Die AfD kündigt ihre verfassungsfeindlichen Vorhaben nicht nur an, sondern legt sie in ihren Programmen und öffentlichen Aussagen offen dar. #Inklusion #Ausgrenzung #Verfassungsfeindlichkeit #Wissenschaftsfeindlichkeit
Niemand kann später sagen, wir hätten von alledem nichts gewusst. #prüf

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Bildbeschreibung: Mehrere Menschen auf der Straße.

Bildbeschreibung: Mehrere Menschen auf der Straße.

Jeder Fünfte in Deutschland von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen #Armut #Soziale #Ausgrenzung #Deutschland #soziales #Politik #Gesellschaft #Deutschland #Hilfe #News #Berlin #Newsroom #Nachrichten #presse https://tinyurl.com/2y7urekx

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Heute jährt sich ein Meilenstein der Gerechtigkeit – und gleichzeitig erleben wir, wie staatliche Gewalt wieder Menschen entrechtet. ✊
📖 ki-andacht.de/874-menschen...
#Gerechtigkeit #Menschenrechte #ICE #USA #Jesus #Barmherzigkeit #Abschiebung #Nachfolge #Verfassung #Angst #Mut #Ausgrenzung

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