Für die, die immer noch nicht genug haben:
(Ich höre sie sehr gerne einfach nur reden - wegen ihrer Haltung.)
#CumEx #Brohilker
https://youtu.be/adyKmZ-mk9U
Karin #Prien folgt Eindrücken statt Fakten und agitiert gegen Pluralismus.
@larsklingbeil.bsky.social setzt keine Aktivitäten, um Finanzkriminalität mit einer Bundesbehörde zu bekämpfen (CumEx, CumCum), um die 100 Milliarden Steuerhinterziehung pro Jahr zu reduzieren (Vorschlag Anne #Brorhilker)
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#Steuerhinterziehung –
#Juristin #Brorhilker:
Dem Staat entgehen jährlich rund 100 Milliarden €
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Cover des Buchs "Cum/Ex, Milliarden und Moral" von Anne Brorhilker Verlagsseite zum Buch: https://www.penguin.de/buecher/anne-brorhilker-cum-ex-milliarden-und-moral/ebook/9783641338299
#Steuerhinterziehung
Juristin #Brorhilker: Dem Staat entgehen jährlich rund 100 Milliarden Euro
#AnneBrorhilker hat als Oberstaatsanwältin zu den Cum-Ex-Steuerstraftaten ermittelt. Sie sagt: Bei der Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität gibt es in Deutschland […]
[Original post on mstdn.social]
Für #Vermögensteuer hat man kein Personal und kann angeblich nicht hinschauen, aber bei den #Armen in der Gesellschaft geht plötzlich alles. Was bezwecken @spdfraktion.de @spd.de und #CDU genau damit? Das Problem sind Reiche mit #Steuerhinterziehung. Aber Geld für Steufahnder laut #brorhilker 0
Aus der Dlf App | Interview der Woche | #Steuerhinterziehung – Juristin #Brorhilker:
Dem Staat entgehen jährlich rund 100 Milliarden Euro
#AnneBrorhilker hat als Oberstaatsanwältin zu den #CumEx-Steuerstraftaten ermittelt. Sie sagt: Bei der Bekämpfung von #Wirtschaftskriminalität gibt es in […]
Das Bild zeigt das Cover eines Sachbuchs. Im Zentrum steht eine Frau mittleren Alters vor einem hellen, leicht strukturierten Hintergrund. Sie hat schulterlanges, glattes braunes Haar, trägt eine dunkle Brille und blickt ruhig und selbstbewusst direkt in die Kamera. Ihre Arme sind vor der Brust verschränkt. Sie trägt ein dunkelblaues Sakko über einem hellen, gestreiften Oberteil. Oberhalb ihres Kopfes steht in schwarzer Schrift der Name „Anne Brorhilker“. Links neben ihrem Oberkörper befindet sich ein rotes Siegel mit der Aufschrift „SPIEGEL Bestseller“. Ein breiter, schräg verlaufender, dunkelblauer Balken zieht sich über das Bild. Darauf steht in großer, auffälliger, orangefarbener Schrift der Titel: „Cum/Ex, Milliarden und Moral“. Darunter, ebenfalls auf dem blauen Balken, steht in weißer Schrift der Untertitel: „Warum sich der Kampf gegen Wirtschaftskriminalität lohnt“. Am unteren rechten Rand ist der Verlag „HEYNE“ angegeben. Das Gesamtbild wirkt sachlich und seriös, mit klarer Gestaltung und Fokus auf die Autorin und den Titel.
Zu Buch von Anne #Brorhilker / Traudl #Bünger
Cum/Ex, Milliarden
und Moral
Warum sich der Kampf gegen
Wirtschaftskriminalität lohnt
#Steuerhinterziehung Schaden > 100 Milliarden ist kein Verbrechen.
#Sozialbetrug mit ca 20 Milliarden Schaden schon.
Warum?
Thread ⬇️
#Politik🏛️
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€ 100 Milliarden Steuerhinterziehung jährlich❗
„Interview der Woche“ - Juristin #Brorhilker sieht bei Bekämpfung von #Wirtschaftskriminalität in Deutschland große Mängel
(Link zum Interview im Text)
Sonntag 11h im DLF
www.deutschlandfunk.de/juristin-bro...
Anne #Brorhilker von @finanzwende.de im "Interview der Woche" des #DLF:
#CumEx #Lanz #Brorhilker #Steuer #Straftaten #CumCum
#Milliarden #Betrug #Finanzwende
Wissta Bescheid !
Foto: Keine andere Person prägte die Aufklärung des Cum-Ex-Milliardenskandals so sehr wie Anne Brorhilker. Von 2013 bis 2024 ermittelte die damalige Staatsanwältin gegen Cum-Ex-Täter und erstritt zahlreiche rechtskräftige Urteile. Dann beantragte die heute 52-Jährige ihre eigene Entlassung als Beamtin. Heute ist sie Co-Geschäftsführerin des Vereins Finanzwende in Berlin und hat soeben ein Buch veröffentlicht: „Cum/Ex, Milliarden und Moral – Warum sich der Kampf gegen Wirtschaftskriminalität lohnt.“ Foto: Carsten Koall/dpa
„Cum-Ex läuft weiter“ Anne Brorhilker wurde weltweit als wichtigste Ermittlerin im Cum-Ex-Steuerbetrugsskandal bekannt. In der RHEINPFALZ am SONNTAG warnt sie davor, dass der deutsche Staat Milliarden an Steuergeldern liegen lässt, und erklärt, warum Wirtschaftskriminelle oft leichtes Spiel haben – auch in Rheinland-Pfalz. Ein Interview von Anna Heidt Frau Brorhilker, Sie haben als Staatsanwältin in Köln den größten Steuerraub in der deutschen Geschichte aufgedeckt. Der Schaden durch Cum-Ex-Geschäfte beläuft sich auf mindestens 10 Milliarden Euro. Sind solche illegalen Deals immer noch möglich? Viele Politiker und das Bundesfinanzministerium versichern der Öffentlichkeit seit Jahren, dass ihnen keine aktuellen Fälle von Cum-Ex-ähnlichen Geschäften bekannt seien. Das wundert mich insoweit, als etwa ein Cum-Ex-Fall aus dem Jahr 2016 – die sogenannte Kunstraum-Stiftung – bereits medial öffentlich gemacht worden ist. Cum-Ex läuft weiter, auch nach der Gesetzesänderung von 2012. Das ist wenig verwunderlich, denn bisher hat sich nichts an den Rahmenbedingungen geändert. Sowohl Staatsanwaltschaft als auch Steuerfahndung verfügen immer noch nicht über ausreichend Personal und technische Ausstattung. Behörden tauschen ihr Personal immer noch viel zu schnell aus, was dem Aufbau notwendiger Fachexpertise häufig im Weg steht. Zwischen den vielen Behörden in Deutschland findet auch nach wie vor kaum fachlicher Austausch statt. Die Behörden bündeln außerdem ihre Kräfte nicht. Für international organisierte Steuerkriminalität sollte es meiner Meinung nach unbedingt eine zentrale Stelle auf Bundesebene geben. Mit einer solchen kleinen, schlagkräftigen Truppe hätten wir bessere Chancen gegen hochprofessionalisierte Wirtschaftskriminelle vorzugehen. Der größte Schaden ist dem Staat durch Cum-Cum-Geschäfte entstanden. Sie haben kürzlich mehr Einsatz der Politik bei der Aufklärung gefordert. Was muss passieren? Während die Aufklärung bei Cum-Ex langsam vorankommt, kann davon bei den verwandten Cum-Cum-Geschäften keine Rede sein. Schätzungen für den Zeitraum 2000 bis 2020 zeigen, dass allein in Deutschland der Mindestschaden aus Cum-Cum-Geschäften bei 28,5 Milliarden Euro liegt – und damit mehr als doppelt so hoch wie bei Cum-Ex. Doch bislang wurden bundesweit weniger als ein Prozent des Gesamtschadens zurückgeholt, obwohl mittlerweile mehrere Gerichtsurteile die Unzulässigkeit dieser Geschäfte festgestellt haben. Zudem saß bislang kein Cum-Cum-Beteiligter auf der Anklagebank. Grundsätzlich muss in die Ermittlungen der Finanzverwaltungen deutlich mehr Tempo rein, weil über die Länge der Zeit sonst Fälle verjähren. Das größte Problem ist aber, dass viele Fälle gar nicht erst entdeckt werden, weil für die Aufarbeitung der Cum-Cum-Geschäfte nicht die nötigen Ressourcen zur Verfügung stehen. Eine Anfrage an die rheinland-pfälzische Landesregierung hat ergeben, dass „zur Prüfung von Cum-Cum-Gestaltungen keine speziellen Bediensteten abgestellt werden. Die Prüfung erfolgt grundsätzlich im Rahmen der laufenden steuerlichen Bankenbetriebsprüfungen“. Reicht das aus? Nein, definitiv nicht. Das Problem bei Cum-Cum-Geschäften ist, dass sie viel weiter verbreitet waren und immer noch sind als Cum-Ex. Während bei Cum-Ex vor allem große Banken und Landesbanken involviert waren, haben bei Cum-Cum selbst Sparkassen, Volksbanken, Spardabanken, aber auch Unternehmen und Stiftungen mitgemacht. Das heißt, ein solcher Fall kann jedem Betriebsprüfer begegnen. Wenn derjenige aber nicht speziell geschult ist, besteht die Gefahr, dass solche Fälle gar nicht erkannt werden. Die Länder müssen Cum-Cum bei den Betriebsprüfungen viel höher priorisieren. Bis Anfang 2025 haben die rheinland-pfälzischen Finanzämter Cum-Cum-Gestaltungen im Umfang von knapp 36,8 Millionen Euro identifiziert. Rund 16 Millionen Euro sind bereits eingezogen worden. Wie steht Rheinland-Pfalz bei der Aufklärung im Vergleich zu anderen Bundesländern da? Der Verein Finanzwende hat vergangenes Jahr Anfragen an alle Bundesländer gestellt und wir haben unisono die Antwort erhalten, bei der Aufklärung von Cum-Cum-Geschäften würde wahnsinnig viel getan und sowieso verstehe man die ganze Aufregung nicht. Ich befürchte, dass den Landesregierungen – auch der rheinland-pfälzischen – die Dramatik der Lage nicht bewusst ist. Und das, obwohl bisher nur ein Bruchteil des Gesamtschadens zurückgeholt ist! Ihr Buch wirft kein gutes Licht auf die deutsche Justiz. Warum tut sich der deutsche Rechtsstaat so schwer, Wirtschaftskriminelle zur Verantwortung zu ziehen? Das liegt an zwei Faktoren, zum einen an der Schwäche unserer Verwaltung und zum anderen an der Stärke der Finanzlobby. Dieses fatale Ungleichgewicht ist im Bereich der Wirtschaftskriminalität besonders stark ausgeprägt. Das beruht auch darauf, dass Steuer- und Wirtschaftsrecht bei Staatsanwälten und Kriminalbeamten in der Ausbildung kaum vorkommen. Man muss sich das erst im Job aneignen. Dafür gibt es aber kaum Anreize, kein Geld, keine Zeit – und deswegen hält sich das Interesse in den Behörden gelinde gesagt auch in Grenzen. In Deutschland mit seinem föderalistischen Behördengeflecht wird internationaler Steuerbetrug überall ein bisschen bearbeitet. Die Kollegen haben oft nicht die Zeit, sich fachlich einzuarbeiten. Ihnen gegenüber stehen dann wiederum hoch spezialisierte Anwaltteams.
Was müsste sich noch strukturell ändern, damit wir Wirtschaftskriminalität hierzulande effektiv bekämpfen können? Der Erfolg von Staatsanwaltschaften, Gerichten, Polizei und Steuerfahndung wird bis heute vor allem daran gemessen, wie viele Fälle sie schnell abschließen. Dieses System lenkt die Behörden in die Richtung, dass sie lieber die kleinen Fälle bearbeiten. Ob Straftäter verurteilt werden oder wir riesige Schadenssummen wieder reinholen können, spielt keine Rolle. Das ist für uns Steuerzahler misslich, weil die großen Fälle gar nicht bearbeitet werden. Hinzu kommt, dass wir in den Behörden in Deutschland keine einheitliche IT-Infrastruktur haben. Das ist eine Katastrophe, so kann man kaum zusammenarbeiten. Zudem haben wir in unserem föderalistischen System kein Wissensmanagement. Behörden tauschen sich traditionell so gut wie gar nicht aus. Der Bundesrechnungshof hat mehrfach kritisiert, dass die Polizei nicht mit der Steuerfahndung spricht, die Steuerfahndung nicht mit dem Zoll und auch eine Staatsanwaltschaft nicht mit der anderen. Das hat zur Folge, dass die Behörden zwar mit den kleinen Fischen ganz gut zurechtkommen. Aber die dicken Fische, also die Fälle mit den wirklich großen Schadenssummen wie zum Beispiel Cum-Ex, die können eben kaum angegangen werden mit den derzeitigen Strukturen. Die dicken Fische kriegt der Staat nicht. Liegt das auch daran, dass sich Politiker lieber zu Sozialleistungsbetrug als zum größten Steuerklau der deutschen Geschichte äußern? Ja, und leider gehen solche Aussagen völlig an der Faktenlage vorbei. Steuerhinterziehung verursacht einen viel größeren Schaden als Sozialhilfebetrug. Aber wenn man politisch das Ziel formuliert, Sozialbetrug zu bekämpfen, kann man sicher sein, dass die Behörden das schaffen. Wenn man als Politiker hingegen fordert, die großen Fälle anzugehen, dann muss man Strukturen ändern in den Verwaltungen. Gerade bei den Spitzen der Verwaltungen hält sich aber die Begeisterung über Veränderungen in Grenzen, oft besteht ein gewisses Beharrungsvermögen. Aber ich finde, das muss man politisch aushalten, da Verwaltungen ansonsten nicht in der Lage sind, das Recht gleichmäßig umzusetzen – unabhängig davon, ob man sich teure Anwälte leisten kann oder nicht. Welchen Einfluss hat die Finanzlobby bei der Aufarbeitung von Cum-Ex gespielt? Finanzlobbyisten sind gute Geschichtenerzähler. Jahrelang wurde etwa behauptet, bei Cum-Ex handele es sich um eine Gesetzeslücke. Doch tatsächlich gab es diese nie, das haben Gerichte zwischenzeitlich eindeutig festgestellt. Diese falsche Erzählung hat die Politik dazu getrieben, die Lösung an der falschen Stelle zu suchen, nämlich ausschließlich auf der gesetzlichen Ebene. Das hilft aber nicht gegen Kriminalität. Das Wesen von Kriminalität ist ja, sich über Gesetze hinwegzusetzen. Wir haben auch einen Diebstahlsparagrafen und trotzdem findet Diebstahl statt. Ein Ladenbesitzer weiß, dass er Kameras in die dunklen Ecken des Ladens aufstellen muss. Er muss die Kontrolle erhöhen. Das Entdeckungsrisiko ist der entscheidende Faktor, mehr noch als die theoretische Strafhöhe. Und das Entdeckungsrisiko kann man nur erhöhen, indem man die Verwaltung leistungsfähiger macht. Sie haben als Cum-Ex-Chefermittlerin hinter die Kulissen der Großbanken geblickt. Wie würden Sie Ihre Erfahrungen mit der Finanzelite rückblickend beschreiben? Ich erinnere mich noch gut an einen Tag, an dem wir Durchsuchungen an mehreren Standorten gleichzeitig durchführten. Eins unserer Teams hatte Probleme bei einer Bank, sodass ich dort hinfahren musste. Den Anblick werde ich nie vergessen. Unsere fünf oder sechs Leute saßen in einem Besprechungsraum mit den Ausmaßen einer Turnhalle. Sie hockten in der Ecke an einem von mehreren Besprechungstischen, die U-förmig vor einer Art Podium angeordnet waren. Sowohl das Podium als auch alle anderen Plätze an den Tischen waren mit Anwälten besetzt. Und als wäre das nicht genug, stand hinter jedem Anwalt noch ein zweiter. Da waren mindestens 100 Anwälte im Raum, alle nur mit dem Ziel unsere paar Beamte vom Arbeiten abzuhalten. Interessant war, dass es gereicht hat, dass ich da reinmarschiert bin und gesagt habe, jetzt mal zack zack, wir wollen ja schließlich noch ein paar Unterlagen suchen. Die Anwälte waren so verwirrt, dass sie so schnell gar nicht Widerstand artikulieren konnten. Ich glaube, dass sich die Kollegen von der Situation haben einschüchtern lassen, von der zahlenmäßigen Überlegenheit, der arroganten Attitüde mit sämtlichen Statussymbolen – von der teuren Uhr am Handgelenk über den Maßanzug. Ich habe das häufig bei Kollegen beobachten können, nicht bei allen, aber bei vielen. Für die Öffentlichkeit kam Ihr Abschied von der Kölner Staatsanwaltschaft 2024 überraschend. War es eine schwere Entscheidung für Sie? Über Teile meiner Motivation für den Wechsel zu Finanzwende darf ich nicht sprechen, weil es Interna betrifft, die nicht öffentlich bekannt sind und die immer noch dem Dienstgeheimnis unterliegen. Aber meine Motivation war in jedem Fall, dass ich gesehen habe, was für ein Kraftakt erforderlich ist, wenn man solche schwerwiegenden Fälle von Wirtschaftskriminalität bearbeiten möchte. Als Staatsanwältin war es nicht meine Aufgabe und ich war auch nicht in der Position, diese Problemlagen anzugehen. Das kann nur vom zuständigen Fachminister gelöst werden. Um die politisch Verantwortlichen zu motivieren, bedarf es öffentlicher Debatten und öffentlichen Drucks. Das kann ich nur bei Finanzwende und mit möglichst vielen Bürgern angehen.
Sie sind jetzt schon einige Zeit bei Finanzwende. Sind Sie immer noch der Meinung, dass dies der richtige Ort ist, das System zu verändern? Ich glaube, es ist der einzige Ort. Ich finde es wichtig, ins öffentliche Interesse zu rücken, dass wir ein riesiges monetäres Problem haben, das sich aber beheben ließe. Es gibt Schätzungen, dass uns jährlich 100 Milliarden Euro durch Steuerhinterziehung durch die Lappen gehen. Das ist Geld, das uns jährlich für Kitas, Schulen, Wohnungsbau und Infrastruktur fehlt. Deshalb ist es wichtig, dass man eine Gegenlobby bildet – eine Lobby für die ehrlichen Steuerzahler. CUM-EX Was ist das? Bei Cum-Ex handelt es sich um eine Betrugsmasche, bei der mehrere Akteure zusammenarbeiten, um den Staat zu täuschen und sich Steuerrückerstattungen zu erschleichen – für Abgaben, die nie gezahlt wurden. Dies geschieht durch den Kreislaufhandel von Aktien mit Dividendenanspruch, bei dem die tatsächlichen Besitzverhältnisse verschleiert werden. Das Ergebnis: Der Staat erstattet Kapitalertragsteuern – und das nicht einmal, sondern in manchen Fällen gleich mehrfach. Doch damit nicht genug – Cum-Ex ist nur ein Teil des Problems. Seinen großen Bruder finden wir in den sogenannten Cum-Cum-Geschäften. Diese sind weniger bekannt, jedoch genauso verheerend. Bei diesem Konstrukt nutzen ausländische Finanzinstitute steuerliche Vorteile aus, die ihnen eigentlich nicht zustehen. |flä DAS GANZE INTERVIEW Online Scannen Sie mit Ihrem Handy untenstehenden QR-Code, um das komplette Interview mit Anne Brorhilker lesen zu können.
Lesenswertes Interview mit Anne #Brorhilker
Noch besser ist ihr Buch ⬇️ Spannend wie ein Thriller, aber leider ein Tatsachenbericht. Ich wundere mich heute noch, warum weder Olaf #Scholz noch irgendjemand in Hamburgs Finanzverwaltung verurteilt wurde.
© Rheinpfalz
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#Brorhilker zu #Cum-Ex : Es gab nie eine #Gesetzeslücke !!
#Großbritannien verfolgt #Ex-Prinz #Andrew :
Wann verfolgt #Deutschland seine
#Cum-Ex-Prinzen ?! 🎯
Übrigens - bei JUNG + Naiv gab #Brorhilker letztens noch krassere Einblicke in diese Bubble:
Cum-Ex-Jägerin Anne Brorhilker über die Macht der Reichen - Jung & Naiv: Folge 798 .
www.youtube.com/watch?v=Dn31...
Übrigens - bei JUNG + Naiv gab #Brorhilker letztens noch krassere Einblicke in diese Bubble:
Cum-Ex-Jägerin Anne Brorhilker über die Macht der Reichen - Jung & Naiv: Folge 798 .
www.youtube.com/watch?v=Dn31...
Gut, dass der Druck von Anne #Brorhilker, @kuehnik.bsky.social und @finanzwende.de so hochgehalten wurde, dass auch Lanz nun nicht mehr um das Thema vorbeikam. 👏🏼
absolute #Verneigung, 💫
#Brorhilker bei #Lanz, #sehr #sehenswert ***
Der @der-postillon.com liefert mal wieder. Vielen Dank!!!
#Postillon #Treppenwitz #Warburg #cumEx #cumCum #Brorhilker #Steuern #Korruption
Die #Arbeitgeber reden über angeblichen #Sozialmissbrauch. Wir reden über milliardenschweren #Steuerraub. Unser Gast bei „Lohn, Preis und Profit“ ist diesmal die ehemalige Staatsanwältin Anne #Brorhilker. Montag um 18 Uhr.
Hier der Link zur Veranstaltung:
onlinebiz.verdi-gpb.de/goto.php/crs...
Ein sehr interessantes Buch hat die ehemalige Staatsanwältin Anne #Brorhilker in Sachen #cumex geschieben.
Sie ist jetzt bei der NGO #Finanzwende tätig. Hier eine Rezension zum Buch. 📖
www.jungewelt.de/artikel/5163...
Danke Frau #Brorhilker 👋
Anne #Brorhilker von @finanzwende.de war nun auch beim #DLF im Interview:
nicht ganz hoffnungslos
#Brorhilker
www.deutschlandfunk.de/steuerhinterziehung-in-d...
#Steuerhinterziehung
#Steuerkriminalität
#Wirtschaftskriminalität
#CumEx
Verein #Finanzwende: Wissenslücken behindern Strafverfolgung. Interview mit Anne #Brorhilker
www.deutschlandfunk.de/steuerhinter...
Frau #Brorhilker ‼️
Danke für Ihren Einsatz
www.sueddeutsche.de/panorama/kam...
Frau #Brorhilker hat 2 Dinge, die den meisten Menschen - besonders unseren Elite-PolitikerInnen - heutzutage fehlt:
Einen einwandfrei funktionierenden moralischen Kompass und Rückgrat 🤷♂️
Vielen Dank für Ihre Arbeit 🙏
100 Milliarden Geldwäsche, 100 Milliarden Steuerhinterziehung, dann noch CumEx/CumCum...der Staat wird ausgeplündert.
Es wäre genug Geld da.
Vielleicht mal den Fokus auf die richtigen Stellen richten,wäre so eine Idee.
#Brorhilker
#BürgerbewegungFinanzwende
#Brorhilker : "Lobbyarbeit beschränkt sich dabei nicht nur auf den politischen Bereich. Auch im Rechtsbereich spielt sie eine Rolle. Mittlerweile ist bekannt, dass Cum/Ex-Täter gezielt Professoren angesprochen haben, um sich Auftragsgutachten erstellen zu lassen und
www.transparency.de/...
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Wenn ich so über #Bahn #Palla, #CumEx #Brorhilker, Baustellen, #Infrastruktur und Zeitverschwendung lese, dann fällt auf, dass das Problem bei Planung, Behörden, mangelnde Kooperation, mangelnde Kompetenz und überhöhten Egos liegt. Da muss sich dringend etwas ändern.
#Cum/Ex, #Milliarden und #Moral: Anne #Brorhilker erzählt, wie #Kriminelle unseren Staat um Milliarden betrügen
www.l-iz.de/bildung/buec...
#Rezensionen #Bücher #Steuerbetrug
Jeder zweite Satz haarsträubend in der Beschreibung der Zustände in deutschen Verwaltungen, echt kein Wunder dass diesem Land hinten und vorne das Geld ausgeht:
Menschen wie Anne #Brorhilker und deren Know-how braucht das Land, deren Kompetenz wäre mal eine positive Version von Bürokratieabbau:
👀👂🎧