Screenshot ABDA, Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V. Lieferengpässe bei lebenswichtigen Arzneimitteln auch 2020 auf hohem Niveau Berlin, 21.04.2021 Im Jahr 2020 waren 16,7 Millionen Rabattarzneimittel nicht verfügbar. Damit blieben die Lieferengpässe in Apotheken auf einem ähnlich hohen Niveau wie im Vorjahr (18,0 Millionen). Das zeigt eine Auswertung des Deutschen Arzneiprüfungsinstitutes (DAPI) im Auftrag des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) für Verordnungen in der Gesetzlichen Krankenversicherung. Eine gewisse Entschärfung der Problematik hat sich dadurch ergeben, dass den Apotheken im April 2020 wegen der Corona-Pandemie vom Gesetzgeber einige Erleichterungen bei der Auswahl von Ersatzmedikamenten zugestanden wurden. „Die Corona-Gesetzgebung hat den Apotheken bei Lieferengpässen geholfen, die Patienten schneller mit Austauschpräparaten zu versorgen“, sagt DAV-Vorsitzender Thomas Dittrich: „Die damals eingeführte SARS-CoV-2-Arzneimittelversorgungsverordnung gibt den Apotheken mehr Flexibilität, mit der sie auch sehr verantwortungsvoll (abgeschnitten) https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/newsroom/detail/lieferengpaesse-bei-lebenswichtigen-arzneimitteln-auch-2020-auf-hohem-niveau/
Screenshot Tagesschau mit Bild zu einem 9minütigen Audio, Bild zeigt eine leere Schublade eines Apothekenschranks Arzneimittel-Engpässe Immer mehr Medikamente im Ausland produziert Stand: 15.03.2026, 07:20 Uhr Medikamentenengpässe gehören inzwischen zum Alltag in Apotheken und Kliniken. Die Lage könnte sich verschärfen, denn immer mehr Hersteller verlagern die Produktion aus Deutschland und der EU. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/lieferengpaesse-medikamente-pharmaindustrie-100.html
Ein Lieferengpaß ist übrigens *hust Gewinnmitnahme hust* kein Versorgungsengpaß, und außerdem ist seit #Corona2020 auch wieder alles ok, lieferkettentechnisch ja sowieso, oder?