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Jüdische Geschichte(n) in der DDR - Ein Interviewportal
Die Geschichte von Jüdinnen und Juden in der DDR ist in den letzten Jahren aus vielerlei Gründen auf vielfältiges Interesse gestoßen. Dass es sich bei dem sozialistischen Gemeinwesen um ein zumindest politisch abgeschlossenes Kapitel deutscher Geschichte handelt, mag einer solchen Befragung zuträglich sein. Stärker dürften indes die Geschichtserfahrungen von Jüdinnen und Juden selbst wiegen, die einen neuen und in verschiedener Hinsicht komplexen Blick auf den deutschen Teilstaat werfen lassen. Ausgehend von einer Sammlung des MMZ von zahlreichen Interviews mit Jüdinnen und Juden aus der DDR sollen im Rahmen eines Forschungsprojekts deren Erfahrungen, Perspektiven und Selbstverständnisse rekonstruiert und damit ein neuer Blick auf die DDR gewonnen werden.
Projektbegleitend erschließt und präsentiert das Online-Angebot ddr.juedische-geschichte-online.net die am Moses Mendelssohn Zentrum befindlichen umfassenden Interviewsammlungen mit Jüdinnen und Juden aus der DDR.
Derzeit werden Interviews aus den folgenden drei Sammlungen bearbeitet:
Interviews zum Dokumentarfilm „Chronik einer Rückkehr – Lebenswege Deutscher Juden in der DDR“ (Martin Pátek, Jeffrey M. Peck und John Borneman; 1989–1991) sowie dem Buch „Sojourners: The Return of German Jews and the Question of Identity“ (John Borneman, Jeffrey M. Peck; 1995)
Interviewsammlung „Zweite Generation/Westexil“ (Micha Brumlik und Irene Diekmann; 2011–2012)
Interviewsammlung Wolfgang Herzberg (2012–2015 für das LBI in New York durchgeführt)
Mehr Informationen zu dem Projekt finden Sie auf der dazugehörigen Homepage: https://ddr.juedische-geschichte-online.net/

Jüdische Geschichte(n) in der DDR - Ein Interviewportal Die Geschichte von Jüdinnen und Juden in der DDR ist in den letzten Jahren aus vielerlei Gründen auf vielfältiges Interesse gestoßen. Dass es sich bei dem sozialistischen Gemeinwesen um ein zumindest politisch abgeschlossenes Kapitel deutscher Geschichte handelt, mag einer solchen Befragung zuträglich sein. Stärker dürften indes die Geschichtserfahrungen von Jüdinnen und Juden selbst wiegen, die einen neuen und in verschiedener Hinsicht komplexen Blick auf den deutschen Teilstaat werfen lassen. Ausgehend von einer Sammlung des MMZ von zahlreichen Interviews mit Jüdinnen und Juden aus der DDR sollen im Rahmen eines Forschungsprojekts deren Erfahrungen, Perspektiven und Selbstverständnisse rekonstruiert und damit ein neuer Blick auf die DDR gewonnen werden. Projektbegleitend erschließt und präsentiert das Online-Angebot ddr.juedische-geschichte-online.net die am Moses Mendelssohn Zentrum befindlichen umfassenden Interviewsammlungen mit Jüdinnen und Juden aus der DDR. Derzeit werden Interviews aus den folgenden drei Sammlungen bearbeitet: Interviews zum Dokumentarfilm „Chronik einer Rückkehr – Lebenswege Deutscher Juden in der DDR“ (Martin Pátek, Jeffrey M. Peck und John Borneman; 1989–1991) sowie dem Buch „Sojourners: The Return of German Jews and the Question of Identity“ (John Borneman, Jeffrey M. Peck; 1995) Interviewsammlung „Zweite Generation/Westexil“ (Micha Brumlik und Irene Diekmann; 2011–2012) Interviewsammlung Wolfgang Herzberg (2012–2015 für das LBI in New York durchgeführt) Mehr Informationen zu dem Projekt finden Sie auf der dazugehörigen Homepage: https://ddr.juedische-geschichte-online.net/

Im Rahmen des Netzwerktreffens Oral History 2026 (26.–27. März) am Institut für Geschichte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg wurde das Projekt „Jüdische Geschichte[n] in der DDR“ vorgestellt. Weitere Informationen finden Sie im Alt-Text des Bildes.
#DDR #OralHistory #Juedisch

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Dialog # 108 / März 2026

Die neue Ausgabe unseres Newsletter Dialog # 108 / März 2026 ist online erschienen. Sie gibt Ihnen Einblicke in aktuelle Veranstaltungen, Projekte und Publikationen des MMZ.

Zur Ausgabe geht es hier:
www.mmz-potsdam.de/aktuelles/ne...

#MMZ #UniPotsdam #Newsletter #online #juedisch

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Call for Articles: Einladung zur Einsendung von Vorschlägen für Artikel innerhalb des Online-Portals „Jüdische Geschichte[n] in der DDR“

Einladung zur Einsendung von Vorschlägen für Artikel innerhalb des Online-Portals „Jüdische Geschichte[n] in der DDR“

Link zur Ausschreibung: www.mmz-potsdam.de/aktuelles/me...

#DDR #Geschichte #Juedisch #online #CfA

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Vortrag & Finissage Dr. des Beate Lehmann über Charlotte Friedenthal (1892 - 1973) am 5. März 2026, 18:00 Uhr im Synagogenzentrum Potsdam.
Wir bitten um Anmeldung unter Angabe des Namens, Geburtsdatums, Wohnorts an besucherservice-potsdam@zwst.org

Vortrag & Finissage Dr. des Beate Lehmann über Charlotte Friedenthal (1892 - 1973) am 5. März 2026, 18:00 Uhr im Synagogenzentrum Potsdam. Wir bitten um Anmeldung unter Angabe des Namens, Geburtsdatums, Wohnorts an besucherservice-potsdam@zwst.org

Vortrag und Finissage der Ausstellung „Führende Persönlichkeiten aus 100 Jahren ZWST“:
Dr. des. Beate Lehmann spricht über die Wohlfahrtspflegerin Charlotte Friedenthal
Termin: 5.3.2026
Ort: Synagogenzentrum Potsdam
Weitere Informationen: short-url.org/1ko9t

#ZWST #juedisch #Wohlfahrt #Geschichte

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Vortragsankündigung Dr. Yael Kupferberg (Moses Mendelssohn Zentrum): Vom 'letzten' zum 'ersten' Juden. Günther Anders, das Judentum und die jüdische Existenz im Rahmen der Tagung Kritische Theorie der Endzeit. Günther Anders als Denker der Gegenwart.

Vortragsankündigung Dr. Yael Kupferberg (Moses Mendelssohn Zentrum): Vom 'letzten' zum 'ersten' Juden. Günther Anders, das Judentum und die jüdische Existenz im Rahmen der Tagung Kritische Theorie der Endzeit. Günther Anders als Denker der Gegenwart.

Vortrag unserer Kollegin Dr. Yael Kupferberg: Vom 'letzten' zum 'ersten' Juden. Günther Anders, das Judentum und die jüdische Existenz.

Datum: Donnerstag, 19.02.2026, 18 Uhr
Ort: Goethe-Universität Frankfurt (Campus Westend) IG Farben Nebengebäude 1.741b

#Judentum #MMZ #juedisch

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Flyer Gesellschaft und Judentum heute. Jüdisches Leben: Stimmen und Perspektiven im Dialog.
Neue Vortragsreihe des MMZ. 16.02.26  - 15.07.26
Moses Mendelssohn Zentrum
Am Neuen Markt 8
14467 Potsdam
Um Anmeldung wird gebeten unter: moses@mmz.unipotsdam.de

Flyer Gesellschaft und Judentum heute. Jüdisches Leben: Stimmen und Perspektiven im Dialog. Neue Vortragsreihe des MMZ. 16.02.26 - 15.07.26 Moses Mendelssohn Zentrum Am Neuen Markt 8 14467 Potsdam Um Anmeldung wird gebeten unter: moses@mmz.unipotsdam.de

Neue Vortragsreihe des MMZ: Gesellschaft und Judentum heute

Mittwoch, 18. Februar 2026, 19.00 Uhr:
„Von Tel Aviv nach Potsdam. Interkulturelle Erfahrungen in einer postmigrantischen Gesellschaft“

Zu Gast: Sharon Kotkovsky (Potsdam)
tinyurl.com/22qqnk2w

#Migration #Juedisch #Vortrag #MMZ #Judentum

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@igdjhh.bsky.social #Geschichte #juedisch #Centralverein #Podcast

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Saskia Schreuder: Die Jüdische Buch-Vereinigung (1934–1938). Verlegerische Tätigkeit als Selbsthilfe

Gastvortrag von Saskia Schreuder: Die Jüdische Buch-Vereinigung (1934–1938). Verlegerische Tätigkeit als Selbsthilfe

Datum: 22. Januar 2026, 16.15–17.45 Uhr
Ort: MMZ Potsdam, Am Neuen Markt 8, 14467 Potsdam

Weitere Informationen: www.mmz-potsdam.de/aktuelles/ve...

#Geschichte #juedisch

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#85 Jüdische Geschichte Kompakt – Weihnukka Spezial 2025 Diese Spezial Folge 2025 führt Sie ein in eine literarische Weihnukka Feier ein, die von Miriam Rürup (MMZ), Kim Wünschmann (IGdJ) und Björn Siegel (IGdJ) eingeleitet wird. Im Kern stehen die Mitarbei...

Das Weihnukka Spezial 2025 von Jüdische Geschichte kompakt ist erschienen: juedischegeschichtekompakt.podigee.io/85-weihnukka...

Wir wünschen Ihnen frohe Festtage, Hag Sameach, frohe Weihnachten und einen guten Start ins Jahr 2026.

#Geschichte #juedisch #Weihnukka

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HT 2025: Deutsch-jüdische Geschichtsschreibung nach der Shoah. Historische Bilanz, Zukunftsperspektiven und gegenwärtige Herausforderungen Nicht nur auf den Verlags-Büchertischen im Herzen der Bonner Universität auf dem Historikertag 2025 zeigte sich: Die deutsch-jüdische Geschichtsschreibung ist beeindruckend präsent. Anlässlich des 70-...

Bericht auf H-Soz-Kult von der Sektion "Deutsch-jüdische Geschichtsschreibung nach der Shoah" beim diesjährigen Historikertag. In diesem Rahmen sprachen unsere Direktorin Miriam Rürup und Robinson-Fellow Gilad Shenhav: www.hsozkult.de/conferencere...
#Geschichte #Shoah #Juedisch #MMZ

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#81 Jüdische Geschichte kompakt – Staffel 16.1: Umwegdiplomatie. Studentische Anfänge deutsch-israelischer Beziehungen Hallo und herzlich willkommen bei Jüdische Geschichte Kompakt, in dieser Episode erläutert Dr. Jonas Hahn im Gespräch mit Miriam Rürup die ersten Begegnungen und Annäherungen zwischen Deutschen und I...

Link zur aktuellen Folge von Jüdische Geschichte Kompakt (mit Jonas Hahn und Miriam Rürup):
juedischegeschichtekompakt.podigee.io/87-umwegdipl...
#Juedisch #Geschichte #Israel #Podcast

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Eine neue Folge des Podcasts "Jüdische Geschichte kompakt" ist online- #Geschichte #juedisch #Podcast

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Link zur Webseite „Geschichte[n] der deutsch-jüdischen Diaspora“ diaspora.juedische-geschichte-online.net
#Geschichte #Diaspora #juedisch

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Podium mit Michael Brenner, Lisa Sophie Gebhard, Sonja Mühlberger und Miriam Rürup

Podium mit Michael Brenner, Lisa Sophie Gebhard, Sonja Mühlberger und Miriam Rürup

Ein Höhepunkt der Konferenz „80 Jahre Kriegsende: Jüdische Perspektiven auf Neuanfänge in Deutschland und Europa in der Nachkriegszeit“ ist die Präsentation des Portals „Die deutsch-jüdische Diaspora“ aus Anlass des Jubiläums „70 Jahre Leo Baeck Institut“.
#Geschichte #juedisch

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Anat Feinberg beim Vortrag

Anat Feinberg beim Vortrag

Anat Feinberg spricht im zweiten Panel zu „Das Exil im Rücken: Jüdische Theaterkünstler in Deutschland nach 1945“ bei der Konferenz „80 Jahre Kriegsende: Jüdische Perspektiven auf Neuanfänge in Deutschland und Europa in der Nachkriegszeit“.
#80Jahre #juedisch #Geschichte

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Michael Brenner bei seiner Keynote

Michael Brenner bei seiner Keynote

Michael Brenner hält eine Keynote unter dem vielsagenden Titel „Befreit - aber nicht frei“ zur Situation der jüdischen Überlebenden nach 1945 bei der Konferenz „80 Jahre Kriegsende: Jüdische Perspektiven auf Neuanfänge in Deutschland und Europa in der Nachkriegszeit“
#80Jahre #Geschichte #juedisch

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Thomas Krüger

Thomas Krüger

Thomas Krüger (Präsident d. Bundeszentrale f. politische Bildung) spricht nachdenkliche Eröffnungsworte mit Bezug auf d. politische Bildung zur Konferenz „80 Jahre Kriegsende: Jüdische Perspektiven auf Neuanfänge in Deutschland und Europa der Nachkriegszeit“.
#MMZ #80Jahre #Geschichte #juedisch

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Miriam Rürup beim Eröffnungsvortrag

Miriam Rürup beim Eröffnungsvortrag

Miriam Rürup, Direktorin des #MMZ, eröffnet die Konferenz „80 Jahre Kriegsende: Jüdische Perspektiven auf Neuanfänge in Deutschland und Europa der Nachkriegszeit“
#Geschichte #80Jahre #juedisch

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Jüdische Geschichte kompakt: Neue Folge online!

Jüdische Geschichte kompakt: Neue Folge online!

Eine neue Folge des Podcasts „Jüdische Geschichte Kompakt“ in Regie des @igdjhh.bsky.social steht online.

Kurt Wittenberg – Kriegsende im Exil lautet der Titel der Folge 15.3 mit Andreas Wittenberg, Anna Menny und Björn Siegel.

Link zum Podcast: tinyurl.com/29ec58pm
#Geschichte #juedisch #Exil

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Die neue Folge von jüdische Geschichte kompakt ist #online #Geschichte #Juedisch

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Das MMZ bietet ab 2025 Fortbildungen zur Vermittlung jüdischer Geschichte und Gegenwart in Brandenburg an. Das MMZ ist ein in Potsdam angesiedeltes Forschungszentrum zur Erforschung der jüdischen Geschichte und Gegenwart in Europa, das zudem auch regionalgeschichtlich arbeitet.

In dieser Auftaktveranstaltung möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten, sich intensiv mit der reichen und vielfältigen Geschichte der jüdischen Gemeinschaften in Brandenburg auseinanderzusetzen. Ziel ist es, Ihnen wertvolle Impulse und Materialien an die Hand zu geben, um das Thema in Ihren Unterricht zu integrieren und das Bewusstsein für die kulturelle Vielfalt und die historischen Herausforderungen zu schärfen. Themen sind u.a. Jüdische Friedhöfe, Stolpersteine, jüdische Biografien und jüdische Unternehmensgeschichten. Alle haben regionale Bezüge, um allgemeine Themen jüdischer Geschichte im schulischen Unterricht besser vermittelbar zu machen. Die Module sind geeignet für Schüler*innen ab der Klassenstufe 8.

Neben dem Fokus auf jüdische Geschichte bieten wir im zweiten Teil des Tages Module an, deren Erstellung gefördert wurden durch den Landespräventionsrat Brandenburg. Hier wurden Unterrichtsmodule zu den nationalsozialistischen Bücherverbrennungen entwickelt. Der regionale Schwerpunkt liegt ebenfalls auf dem Land Brandenburg. In den Modulen werden beispielhaft verfemte Schriftsteller*innen wie Jakob Wassermann, Stefan Zweig und Kurt Tucholsky und ihre Werke behandelt sowie die Orte der Bücherverbrennungen (Potsdam, Nowawes, Brandenburg/Havel, Luckenwalde) angesprochen. Diese Module eignen sich daher für den Bereich Politik und Geschichte sowie für das Unterrichtsfach Deutsch. Die Fortbildung steht Lehrer*innen aller Fächer offen.

Datum: 16. Juli 2025, 10:00 bis 17:00 Uhr

Ort: Moses Mendelssohn Zentrum, Am Neuen Markt 8, 14467 Potsdam

Kontakt und Anmeldung: 
Julia Kleinschmidt, Julia.Kleinschmidt@uni-potsdam.de
Ingolf Seidel, Ingolf.Seidel@uni-potsdam.de

Das MMZ bietet ab 2025 Fortbildungen zur Vermittlung jüdischer Geschichte und Gegenwart in Brandenburg an. Das MMZ ist ein in Potsdam angesiedeltes Forschungszentrum zur Erforschung der jüdischen Geschichte und Gegenwart in Europa, das zudem auch regionalgeschichtlich arbeitet. In dieser Auftaktveranstaltung möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten, sich intensiv mit der reichen und vielfältigen Geschichte der jüdischen Gemeinschaften in Brandenburg auseinanderzusetzen. Ziel ist es, Ihnen wertvolle Impulse und Materialien an die Hand zu geben, um das Thema in Ihren Unterricht zu integrieren und das Bewusstsein für die kulturelle Vielfalt und die historischen Herausforderungen zu schärfen. Themen sind u.a. Jüdische Friedhöfe, Stolpersteine, jüdische Biografien und jüdische Unternehmensgeschichten. Alle haben regionale Bezüge, um allgemeine Themen jüdischer Geschichte im schulischen Unterricht besser vermittelbar zu machen. Die Module sind geeignet für Schüler*innen ab der Klassenstufe 8. Neben dem Fokus auf jüdische Geschichte bieten wir im zweiten Teil des Tages Module an, deren Erstellung gefördert wurden durch den Landespräventionsrat Brandenburg. Hier wurden Unterrichtsmodule zu den nationalsozialistischen Bücherverbrennungen entwickelt. Der regionale Schwerpunkt liegt ebenfalls auf dem Land Brandenburg. In den Modulen werden beispielhaft verfemte Schriftsteller*innen wie Jakob Wassermann, Stefan Zweig und Kurt Tucholsky und ihre Werke behandelt sowie die Orte der Bücherverbrennungen (Potsdam, Nowawes, Brandenburg/Havel, Luckenwalde) angesprochen. Diese Module eignen sich daher für den Bereich Politik und Geschichte sowie für das Unterrichtsfach Deutsch. Die Fortbildung steht Lehrer*innen aller Fächer offen. Datum: 16. Juli 2025, 10:00 bis 17:00 Uhr Ort: Moses Mendelssohn Zentrum, Am Neuen Markt 8, 14467 Potsdam Kontakt und Anmeldung: Julia Kleinschmidt, Julia.Kleinschmidt@uni-potsdam.de Ingolf Seidel, Ingolf.Seidel@uni-potsdam.de

Zweiteilige Fortbildung Jüdische Regionalgeschichte in Brandenburg und nationalsozialistische Bücherverbrennungen im Unterricht behandeln.

Datum: 16. Juli 2025, 10:00 bis 17:00 Uhr

Ort: Moses Mendelssohn Zentrum, Am Neuen Markt 8, 14467 Potsdam

Näheres im Alt-Text.

#Schule #Geschichte #juedisch

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#73 Jüdische Geschichte Kompakt – Holocaust. Trauma und Erinnerung. Ein Projekt von #MMZ und @igdjhh.bsky.social
#Geschichte #Juedisch #Holocaust #Trauma

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Buchvorstellung im Lepsiushaus_Roy Knocke, Direktor.

Buchvorstellung im Lepsiushaus_Roy Knocke, Direktor.

Buchvorstellung im Lepsiushaus_Werner Treß, stellvertretender Direktor des Moses Mendelssohn Zentrums stellt die Reihe "Europäisch-jüdische Studien" (de Gruyter) vor.

Buchvorstellung im Lepsiushaus_Werner Treß, stellvertretender Direktor des Moses Mendelssohn Zentrums stellt die Reihe "Europäisch-jüdische Studien" (de Gruyter) vor.

Buchvorstellung im Lepsiushaus_Herausgeberin Martina Bitunjac stellt den Band Jüdische Lebenswelten im Osmanischen Reich vor.

Buchvorstellung im Lepsiushaus_Herausgeberin Martina Bitunjac stellt den Band Jüdische Lebenswelten im Osmanischen Reich vor.

Buchvorstellung im Lepsiushaus, Autor*innen Ioannis Zelepos, Thomas Gertzen, Ines Sonder.

Buchvorstellung im Lepsiushaus, Autor*innen Ioannis Zelepos, Thomas Gertzen, Ines Sonder.

Am 24.10. wurde im Lepsiushaus Potsdam der von Martina Bitunjac herausgegebene Band "Jüdische Lebenswelten im Osmanischen Reich" vorgestellt. Das Buch ist im Open Access unter doi.org/10.1515/9783... verfügbar.
#MMZ #Geschichte #juedisch #Lebenswelten #Potsdam

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In Kooperation mit INTEREG (Internationales Institut für Nationalitätenrecht und Regionalismus e.V., München) und dem MMZ (Moses Mendelssohn Zentrum, Potsdam) lädt das Lepsiushaus Potsdam zum folgenden Programm ein:

‍„Jüdische Lebenswelten im Osmanischen Reich“
24.10.2024 19:00
Lepsiushaus Potsdam
Buchvorstellung

Roy Knocke (Lepsiushaus Potsdam): Begrüßung

Werner Treß (MMZ Potsdam): Vorstellung der Reihe "Europäisch-jüdische Studien"

Martina Bitunjac (MMZ Potsdam) und anwesende Autor/innen: Vorstellung des Bandes

Meinolf Arens (INTEREG München): Neue Perspektiven, Zusammenfassung und Schlusswort

Als sephardische Jüdinnen und Juden im Zuge der Spanischen Inquisition von der Iberischen Halbinsel vertrieben wurden, gelangten sie dank der vergleichsweise toleranten osmanischen Politikführung in das Reich der Sultane, in dem sie künftig als dhimmis, d. h. als „Schutzbefohlene“, lebten. In den folgendenJahrzehnten prägten jüdische Persönlichkeiten, darunter Rabbiner, Gemeindemitglieder, Reisende, Händler, Unternehmer und Mediziner, von Syrien über Ägypten bis zum osmanischen Balkan das religiöse, kulturelle, wirtschaftliche und soziale Leben. In diesem Band wird in länderübergreifenden und interdisziplinären Einzelstudien die Vielfalt jüdischer Lebenswelten in verschiedenen interkulturellen Kommunikationsräumen und im Kontext von Akzeptanz und Ablehnung, Kulturtransfer und Wirtschaftsbeziehungen thematisiert – aber auch im Zusammenhang mit Kriegen, Konflikten, Pogromen und Nationenbildungsprozessen.

In Kooperation mit INTEREG (Internationales Institut für Nationalitätenrecht und Regionalismus e.V., München) und dem MMZ (Moses Mendelssohn Zentrum, Potsdam) lädt das Lepsiushaus Potsdam zum folgenden Programm ein: ‍„Jüdische Lebenswelten im Osmanischen Reich“ 24.10.2024 19:00 Lepsiushaus Potsdam Buchvorstellung Roy Knocke (Lepsiushaus Potsdam): Begrüßung Werner Treß (MMZ Potsdam): Vorstellung der Reihe "Europäisch-jüdische Studien" Martina Bitunjac (MMZ Potsdam) und anwesende Autor/innen: Vorstellung des Bandes Meinolf Arens (INTEREG München): Neue Perspektiven, Zusammenfassung und Schlusswort Als sephardische Jüdinnen und Juden im Zuge der Spanischen Inquisition von der Iberischen Halbinsel vertrieben wurden, gelangten sie dank der vergleichsweise toleranten osmanischen Politikführung in das Reich der Sultane, in dem sie künftig als dhimmis, d. h. als „Schutzbefohlene“, lebten. In den folgendenJahrzehnten prägten jüdische Persönlichkeiten, darunter Rabbiner, Gemeindemitglieder, Reisende, Händler, Unternehmer und Mediziner, von Syrien über Ägypten bis zum osmanischen Balkan das religiöse, kulturelle, wirtschaftliche und soziale Leben. In diesem Band wird in länderübergreifenden und interdisziplinären Einzelstudien die Vielfalt jüdischer Lebenswelten in verschiedenen interkulturellen Kommunikationsräumen und im Kontext von Akzeptanz und Ablehnung, Kulturtransfer und Wirtschaftsbeziehungen thematisiert – aber auch im Zusammenhang mit Kriegen, Konflikten, Pogromen und Nationenbildungsprozessen.

Buchvorstellung "Jüdische Lebenswelten im Osmanischen Reich" mit unseren Kolleg*innen Martina Bitunjac und Werner Treß im Lepsiushaus Potsdam.
Datum: 25.10.2024, 19 Uhr, Ort: Lepsiushaus, Große Weinmeisterstr. 45, 14469 Potsdam
#Geschichte #MMZ #Lepsiushaus #juedisch

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Schüler:innen als Vermittler:innen jüdischer Geschichte in Eberswalde und Finow - 350 Jahre Juden in Brandenburg Interaktive Stadtrundgänge bringen vergessene Biografien ans Licht Die Öffnung unzähliger digitaler Räume bietet Jugendlichen die Möglichkeit, sich überwiegend unabhängig von ihrem unmittelbaren Umfel...

Schüler:innen als Vermittler:innen jüdischer Geschichte in Eberswalde und Finow
Ein Schwerpunkt des Pilotprojekts zu jüdischer Geschichte in #Brandenburg im Bereich Outreach/#Pädagogik lag auf der Kreisstadt Eberswalde sowie auf deren Ortsteil Finow.
Mehr zum Projekt: tinyurl.com/233j952b
#juedisch

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Jüdische Geschichte kompakt. Neue Folge online!

Jüdische Geschichte kompakt. Neue Folge online!

***Neue Folge online!***
In der vierten Folge der 13. Staffel zum Thema "Die Stadt" untersucht Oskar Czendze die Rolle des osteuropäischen Shtetl in der Einwanderungsgesellschaft von New York City.
Link zur Folge: juedischegeschichtekompakt.podigee.io/69-13_4_oska...
#MMZ #juedisch #Geschichte

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